Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 93-3448 KI-generiert

Agricultural Policy and GATT Alignment Case

Geschäftsnummer VPB 93-3448
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court reviewed a motion concerning agricultural policy and its alignment with GATT agreements. The motion expressed concern that recent regulatory changes, specifically the reduction of large cattle units and the modification of associated contributions, would negatively impact farmers' incomes, particularly in mountainous regions. The court's response indicated that while some adjustments might be necessary for lowland agriculture, the changes were intended to simplify the system and were not expected to have adverse effects on mountain farming. The court also addressed concerns about phytosanitary measures, stating that national legislation would be maintained as much as possible while respecting international agreements and scientific justification.

Legislator-Regeste

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Art. 31a und 31b des Landwirtschaftsgesetzes; Agricultural Policy and GATT Alignment Case: The motion expressed concern that recent regulatory changes, specifically the reduction of large cattle units and the modification of associated contributions, would negatively impact farmers' incomes, particularly in mountainous regions. The court's response indicated that while some adjustments might be necessary for lowland agriculture, the changes were intended to simplify the system and were not expected to have adverse effects on mountain farming. The court also addressed concerns about phytosanitary measures, stating that national legislation would be maintained as much as possible while respecting international agreements and scientific justification.

Schlagwörter

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Landwirtschaftspolitik Völkerrechtliche Verträge freier Warenverkehr Gemeinsame Organisation der Agrarmärkte Landwirtschaftsschutzzone bäuerliches Erbrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 31a und 31b des Landwirtschaftsgesetzes
The court refers to these articles regarding direct payments, indicating they are part of the relevant legal framework for the agricultural policy discussed.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 31a und 31b des Landwirtschaftsgesetzes

The court refers to these articles regarding direct payments, indicating they are part of the relevant legal framework for the agricultural policy discussed.

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Volltext

19. September 1994 N 1307 Motion Wanner

am 26. April 1993 erlassen wurde, konnte man entnehmen, Sur cet aspect des choses, Monsieur Bundi, je me propose

dass nicht nur Begriffe neu geregelt, sondern auch materielle de vous donner une réponse écrite un peu plus circonstan-

Änderungen vorgenommen wurden, so die Herabsetzung der ciée, car il y a quelques détails qui mériteraient d'y figurer.

Anteile der Grossvieheinheiten, was mit weniger Tierhalterbei- Or, je ne les ai pas en tête ni dans mon document. Mais il me

trägen und letztlich weniger Einkommen verbunden ist. Trotz semble que la réponse générale que je peux donner à

der in der Interpellation geäusserten Bedenken setzte der M. Bundi confirme la tonalité de la réponse à son interpella-

Bundesrat die Verordnung, d. h. die Änderungen in bezug auf tion, à savoir qu'en l'occurrence ces conversions et ces nou-

die Grossvieheinheiten, auf den 1. Januar 1994 in Kraft. Heute veaux barèmes, qui ont pour mérite de simplifier la question,

bleibt nur übrig, gegen dieses Vorgehen zu protestieren. Da- n'auront en tout cas pas de conséquence négative sur l'agri-

bei möchte ich nochmals illustrieren, wie negativ sich die Ver- culture de montagne. C'est probablement en plaine qu'il y

ordnungsänderung auswirkt, und dem Bundesrat auch noch aura encore quelques ajustements à trouver lorsqu'on aura

einige Fragen unterbreiten. quelque expérience de l'application dans le terrain de ces

Der Bundesrat vertröstet, indem er sagt, mit der Reduzierung nouvelles mesures.

der Grossvieheinheiten sei gleichzeitig der Beitrag pro Gross-

vieheinheit erhöht worden, so dass der Ausgleich hergestellt

sei. Die Rechnung sieht aber wie folgt aus:

1. Wenn man vom Grossvieh ausgeht, gab es bisher für die

Bergzone 1 für maximal 15 Grossvieheinheiten à 380 Franken

einen Beitrag von 5700 Franken. Neu gelten für den gleichen #ST# 93.3448

Viehbestand nur mehr 12,5 Grossvieheinheiten à 410 Fran-

ken, und das ergibt 5125 Franken - einen Minderbeitrag von Motion Wanner

575 Franken. Beim Kleinvieh gab es bisher für 15 Grossvieh- Gatt-konforme Agrarpolitik

einheiten à 470 Franken einen Beitrag von 7050 Franken,

und neu sind es für 12,5 Grossvieheinheiten à 510 Franken Politique agricole

6375 Franken - auch hier ein Minderbeitrag von 675 Franken. conforme aux Accords du Gatt

Der Ausgleich ist also nicht hergestellt Es handelt sich klar um

einen Einkommensabbau. Den Bergbauern würde eigentlich

nichts anderes übrigbleiben, als ihren Betrieb aufzustocken,

aber das ist bekanntlich nicht überall möglich und erwünscht

und auch nicht jedem Betrieb zuzumuten. Wortlaut der Motion vom 4. Oktober 1993

Ich frage deshalb den Bundesrat: Der Bundesrat wird beauftragt:

1. Wie gedenkt er diesen kalten Einkommensabbau zu kom- LAIIe Gatt-konformen Gesetze und Massnahmen unserer

pensieren? Die Antwort ist für die Tierhalter im Berggebiet Agrarpolitik beizubehalten und auszubauen.

wichtig. 2. Die Gatt-konformen Instrumentarien der Agrarpolitik von

2. Kann der Bundesrat die früher gemachten Äusserungen be- Kürzungen aus Spargründen auszunehmen.

stätigen, dass die Kostenbeiträge für Tierhalter im Berggebiet 3. Die im Gatt-Vertrag vorgesehenen Bestimmungen über

weiterhin selbständig beibehalten und nicht einfach in die Ru- phytosanitäre Massnahmen der nationalen Lebensmittelge-

brik der allgemeinen Direktzahlungen integriert werden? setzgebung unterzuordnen.

Ich bin kein Bauernvertreter. Aber ich habe Verständnis für die

Ängste und Unsicherheiten der Bauern - angesichts von Gatt- Texte de la motion du 4 octobre 1993

Ungewissheiten und realen Einkommensverlusten. Die Unsi- Le Conseil fédéral est chargé:

cherheiten werden aber nicht kleiner angesichts einer Verord- 1. de maintenir et de développer toutes les lois et mesures de

nungsänderung wie dieser, wo unter dem Deckmantel der politique agricole de notre pays qui sont conformes au Gatt;

technischen Anpassungen auch inhaltliche Änderungen mit 2. de ne pas inclure les instruments de la politique agricole qui

Einkommenseinbussen vorgenommen werden. Neben mehr sont conformes au Gatt dans les réductions budgétaires effec-

Transparenz bei der Legiferierung ist auch offene Information tuées pour raison d'économies;

nötig, die klar die Konsequenzen aufzeigt 3. d'introduire dans la législation nationale sur les denrées ali-

mentaires les dispositions prévues par le Gatt concernant les

Delamuraz Jean-Pascal, conseiller fédéral: A l'une des ques- mesures phytosanitaires.

tions de M. Bundi je crois pouvoir répondre d'une manière

complète. A l'autre, ma science est encore en déficit Mitunterzeichner - Cosignataires :Keine-Aucun

A la deuxième questionne peux répondre que le Conseil fédé-

ral a adopté un message à l'intention du Parlement, concer- Schriftliche Begründung - Développement par écrit

nant le financement pour les années 95,96 et 97 des contribu- Der Widerstand der schweizerischen Landwirtschaft gegen

tions aux frais des détenteurs de bétail (CDB) et des contribu- das Gatt-Abkommen wird von seilen der Wirtschaft nicht ver-

tions à l'exploitation agricole du sol ainsi que des crédits d'in- standen. Vor allem seit dem EWR-Nein vom 6. Dezember 1992

vestissement Pour ce qui est des CDB, le plafond des dépen- ist der politische Stellenwert der Gatt-Verhandlungen ange-

ses est fixé à 810 millions de francs, elles doivent donc être wachsen. Selbst dann, wenn auch ein Beitritt zum EWR Gatt-

maintenues en tant que mesures autonomes en faveur de Vereinbarungen nicht unnötig gemacht hätte, hätte dennoch

l'agriculture de montagne, car il faut tenir compte des condi- die Auffassung an Boden gewonnen, die Gatt-Frage sei zurzeit

tions spécifiques de cette région. die für die schweizerische Wirtschaft bedeutungsvollste. Die

Sur la première question, la diminution des revenus dans Vorbehalte der Landwirtschaft gegenüber den bevorstehen-

l'agriculture de montagne, comment le Conseil fédéral juge-t-il den Gatt-Vereinbarungen könnten in wesentlichen Teilen ab-

les effets de l'uniformisation des coefficients? Je dirai qu'à la gebaut werden, wenn Gewähr bestehen würde, dass die Gatt-

suite de l'adaptation des taux, les exploitants détenant plus de konformen Bereiche unserer Agrarpolitik aus finanzpoliti-

15 UGB bénéficieront de contributions plus élevées que par le schen Gründen nicht auch noch unter Druck geraten würden.

passé. En revanche, ceux qui en possèdent moins de 15, mais Zu erwähnen sind u. a die Massnahmen zugunsten des Berg-

qui gardent beaucoup déjeune bétail, subissent une perte. Le und Hügelgebietes, die nicht produktionsfördernden Direkt-

rapport du Conseil fédéral sur le postulat Bürgi (93.3221) du zahlungen und die Familien- und Kinderzulagen. Die sich ab-

28 avril 1993 (B01993 N 1692) relatif aux incidences des déci- zeichnende Scherenbewegung, Abbauverpflichtungen aus

sions sur le revenu agricole montre que ce sont les exploita- internationalen Gründen und gleichzeitig aus finanzpoliti-

tions d'élevage en montagne qui profitent le plus de la nou- schen Erwägungen lineare oder gezielte Kürzungen in den

velle politique agricole. Concernant les CDB, les faibles pertes Gatt-konformen Bereichen, würde zwangsläufig zu Einkom-

dues à l'uniformisation des coefficients de conversion sont lar- mensverlusten führen, die für unsere Bauernfamilien nicht zu-

gement compensées. mutbar sind.

Interpellation Comby 1308 N 19 septembre 1994

Zusätzliche Vorbehalte ergeben sich im phytosanitären Be- chung von internationalen Standards, solange sie wissen-

reich. Eine weitgehende Ausserkraftsetzung unserer Lebens- schaftlich gerechtfertigt werden können und verhältnismässig

mittelgesetzgebung kann im Interesse der Volksgesundheit sind.

nicht geduldet werden. Der Standpunkt, nationales Recht sei

in diesem Bereich über das Gatt-Ankommen zu stellen, ist auf- Schriftliche Erklärung des Bundesrates

rechtzuerhalten. Déclaration écrite du Conseil fédéral

Alle, auch die Landwirtschaft, sind auf eine funktionierende Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-

Wirtschaft angewiesen. Nichts wäre zum jetzigen Zeitpunkt wandeln.

schädlicher als eine weitere Abschottung unserer Landes und

seiner Wirtschaft Durch entsprechende, auch gesamtwirt- Überwiesen als Postulat - Transmis comme postulat

schaftlich verantwortbare Massnahmen zugunsten jener, die

aus den Gatt-Verhandlungen heraus Verluste zu erwarten ha-

ben, können unnötige und schädliche Auseinandersetzungen

vermieden werden.

#ST# 93.3470

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

vom 17. November 1993 Interpellation Comby

Rapport écrit du Conseil fédéral Vereinbarkeit des Dreiphasensystems

du 17 novembre 1993 mit dem Gatt

Die Gatt-Vorschläge im Agrarbereich gehen weitgehend in die

gleiche Richtung wie die im 7. Landwirtschaftsbericht darge- Le système des trois phases

legte Neuorientierung der Agrarpolitik. Dies gilt besonders für et le Gatt

die Akzentverschiebung von der produktgebundenen Stüt-

zung zu den Direktzahlungen. So sind bereits in diesem Jahr

verschiedene Produktepreise gesenkt und die neuen Direkt-

zahlungen gemäss den Artikeln 31 a und 31 b des Landwirt-

schaftsgesetzes in Kraft gesetzt worden. Die vorgesehenen Wortlaut der Interpellation vom 6. Oktober 1993

Reformen werden unter Einbezug der vor- und nachgelager- Nach meinen Informationen enthält das schweizerische Ver-

ten Stufen unabhängig vom Ausgang der Gatt-Verhandlungen handlungsangebot vom April 1992 die Forderung nach der Er-

konsequent weitergeführt. haltung des Dreiphasensystems.

Zu den drei Begehren der Motion hält der Bundesrat folgen- Wir leben zweifellos in einer Weltwirtschaft, die zunehmend

des fest: von gegenseitiger Abhängigkeit geprägt ist; einer von zwei in

1. In der Regel sollen die Gatt-konformen Massnahmen der der Schweiz verdienten Franken kommt aus dem Welthandel.

Agrarpolitik beibehalten werden, wie es vom Motionär verlangt Ausserdem ist die Förderung des freien Handels für die Bele-

wird. Allerdings können diesbezüglich Ausnahmen nicht von bung der Weltwirtschaft unerlässlich. Auf die schweizerische

vornherein ausgeschlossen werden. Ein Ausbau gewisser Landwirtschaft lassen sich die Regeln des Wettbewerbs und

Massnahmen ist angebracht, beispielsweise bei den produk- der Marktwirtschaft jedoch nicht strikt anwenden.

tionsneutralen Direktzahlungen. In anderen Fällen ist dies Aus diesem Blickwinkel können wir den Entscheid, Direktzah-

nicht notwendig oder kollidiert sogar mit den Postulaten der lungen an die Landwirtschaft einzuführen, nur begrüssen.

Deregulierung und Revitalisierung. Wir stellen aber fest, dass der Obst- und der Gemüsebau un-

2. Der Bundesrat wird Kürzungen aus Spargründen soweit seres Landes nur in sehr geringem Masse davon profitieren.

notwendig in erster Linie bei nicht Gatt-konformen Massnah- Wir ersuchen daher den Bundesrat, diese Zahlungen zugun-

men, so bei der produktgebundenen Stützung, vorschlagen. sten des Obst- und Gemüsebaus erheblich zu erhöhen. Wir

Er kann jedoch keine verbindliche Zusicherung abgeben, bitten ihn und seine Vertreter ausserdem, im Rahmen der

sämtliche Gatt-konformen Massnahmen unabhängig von der Gatt-Verhandlungen vehement für die Erhaltung des Dreipha-

Lage der Bundesfinanzen von Sparmassnahmen vollständig sensystems, das für die Obst- und Gemüseproduktion eine

auszunehmen. Gatt-konforme Massnahmen und namentlich unverzichtbare Unterstützung darstellt, einzutreten. Dieser

die neuen Direktzahlungen sind für die nächsten Jahre je- minimale Schutz ist Voraussetzung für das Überleben der

doch ein fester Bestandteil von Budget und Finanzplanung. genannten Produktionszweige! Müsste die Schweiz aus

So sind für die Direktzahlungen gemäss den Artikeln 31 a und zwingenden Gründen diese Regulierung des Obst- und Ge-

31 b des Landwirtschaftsgesetzes die folgenden Beiträge vor- müseimports aufgeben, sollten unbedingt neue Schutzmass-

gesehen: 1994: 821 Millionen Franken, 1995: 970 Millionen nahmen, beispielsweise die Errichtung eines Tarifsystems,

Franken, 1996:1120 Millionen Franken, 1997:1270 Millionen das die Bildung von Kontingenten erlaubt, vorgesehen wer-

Franken. Der Bundesrat wird allfällige Preissenkungen oder den. Nur zu diesem Preis ist es möglich, den Obst- und den

andere Abbaumassnahmen im Rahmen seiner finanzpoliti- Gemüsebau zu erhalten!

schen Möglichkeiten mit Direktzahlungen kompensieren, so- Wir danken dem Bundesrat zum voraus für seine Bemühun-

weit es die Existenz einer leistungsfähigen Landwirtschaft er- gen in dieser Richtung und hoffen auch, dass die Schlussakte

fordert der Uruguay-Runde eine erweiterte Schutzklausel zugunsten

3. Der Bundesrat sieht sich nicht in der Lage, die Zusicherung der Landwirtschaft enthalten wird.

abzugeben, dass die im Gatt-Vertrag vorgesehenen Bestim-

mungen über phytosanitäre Massnahmen der nationalen Le- Texte de l'interpellation du 6 octobre 1993

bensmittelgesetzgebung untergeordnet werden. Einerseits Selon les informations obtenues, l'exigence du maintien du

gilt es den Grundsatz zu beachten, wonach Völkerrecht dem système des trois phases figure dans l'offre de la Suisse d'avril

Landesrecht vorgeht. Zum anderen würde der Handlungs- 1992.

spielraum des Bundesrates in den Gatt-Verhandlungen zu Certes, nous vivons dans une économie internationale, mar-

stark eingeschränkt, da bei einer Kollision zwischen nationa- quée de plus en plus du sceau de l'interdépendance, et

lem und internationalem Recht ein Gatt-Vertrag nicht ratifiziert 1 franc sur 2 gagnés en Suisse provient du commerce interna-

werden könnte. Selbstverständlich wird sich der Bundesrat tional. En outre, la promotion du libre-échange constitue sans

dafür einsetzen, dass die vorgesehenen phytosanitären Mass- doute un élément indispensable de la relance de l'économie

nahmen möglichst unserem hohen Standard der nationalen mondiale. Mais l'agriculture suisse échappe largement aux rè-

Lebensmittelgesetzgebung entsprechen. Im übrigen definie- gles pures de la concurrence et de l'économie de marché.

ren die entsprechenden Gatt-Vorschläge auch in diesem Be- Dans cette optique, nous saluons les décisions prises d'intro-

reich lediglich die Rahmenbedingungen; der nationale Gestal- duire des paiements directs à l'agriculture. Toutefois, nous

tungsspielraum bleibt erhalten. Ausserdem erlaubt das Gatt constatons que ceux-ci sont dérisoires pour l'économie frui-

phytosanitäre Massnahmen auf nationaler Ebene in Abwei- tière et maraîchère de notre pays. C'est pourquoi nous prions

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion Wanner Gatt-konforme Agrarpolitik

Motion Wanner Politique agricole conforme aux Accords du Gatt

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1994

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 01

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 93.3448

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 19.09.1994 - 14:30

Date

Data

Seite 1307-1308

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Ref. No 20 024 412

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