Drug Use Among Military Recruits
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis interpellation addresses the concern of increasing drug use among young men in military recruit schools. The Federal Council acknowledges that drug use is a societal issue but emphasizes the army's efforts to manage the risk of new drug use during service. Investigations conducted in 1991-1992 revealed that 10% of recruits regularly used drugs and 20% occasionally, primarily soft drugs. The Council outlines that a new concept for drug prevention is being developed, and disciplinary measures exist for drug use or possession, with civilian authorities involved for more serious offenses. A recruit's character and personality are paramount for advancement, and those with addiction problems are generally not considered for leadership roles.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 21 Abs. 1 Bst, Art. 21 Abs. 2 BdBSt, Art. 16 Abs. 2 DBG, Art. 218 Abs. 4 Militärstrafgesetz; Drug Use Among Military Recruits: The Federal Council acknowledges that drug use is a societal issue but emphasizes the army's efforts to manage the risk of new drug use during service. Investigations conducted in 1991-1992 revealed that 10% of recruits regularly used drugs and 20% occasionally, primarily soft drugs. The Council outlines that a new concept for drug prevention is being developed, and disciplinary measures exist for drug use or possession, with civilian authorities involved for more serious offenses. A recruit's character and personality are paramount for advancement, and those with addiction problems are generally not considered for leadership roles.
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KI-generiertThis provision empowers military commanders to impose disciplinary sanctions for the consumption or possession of minor quantities of drugs.
Volltext
17. Dezember 1993 N 2561 Interpellation Iten Joseph
gen vorzulegen, auf welche sich ein Auslieferungsersuchen A cet égard, je pose les questions suivantes au Conseil
an die Bahamas mit Aussicht auf Erfolg stützen liesse, hätte fédéral:
eine diplomatische oder gar ministerielle Intervention zurzeit 1. Que pense-t-il du phénomène de la consommation abusive
wenig Sinn. Nachdem die Auslieferung den sichersten Weg de drogue dans les écoles de recrues?
darstellt, um den Verfolgten der schweizerischen Strafjustiz 2. A-t-on fait des enquêtes sur l'étendue du phénomène?
zur Verfügung stellen zu können, müssen die bernischen Be- 2a. Si oui, dans quelles conditions ont-elles été menées?
hörden hinsichtlich der gegenüber den bahamesischen Be- 2b. Et quels en sont les résultats?
hörden einzunehmenden Haltung eng mit dem BAP zusam- 2c. Si ce n'est pas le cas, le Conseil fédéral envisage-t-il de
menarbeiten. Die schweizerische Botschaft in Ottawa ist ihrer- mener de telles enquêtes?
seits jederzeit bereit, ihre Unterstützung bei der Suche nach ei- 3. Comment délimite-t-il les différents niveaux qui existent
ner geeigneten Lösung anzubieten. entre la consommation occasionnelle et la consommation
abusive de drogue?
Erklärung des Interpellanten: nicht befriedigt 4. Quelles mesures va-t-il prendre pour maîtriser la situation?
Déclaration de l'interpellateur: non satisfait 5. Entend-il prendre des sanctions particulières pour limiter la
consommation abusive de drogue dans les écoles de re-
crues?
6a. Avant de proposer l'avancement d'une recrue, cherche-
t-on à savoir si elle consomme de la drogue?
#ST# 93.3446 6b. Si elle en consomme, quelles répercussions cela a-t-il sur
son avancement?
Interpellation Iten Joseph
Drogenkonsum Mitunterzeichner-Cosignataires: Keine-Aucun
in den Rekrutenschulen Schrittliche Begründung - Développement par écrit
Consommation de drogue Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
dans les écoles de recrues eine schriftliche Antwort.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 24. November 1993
Rapport écrit du Conseil fédéral
Wortlaut der Interpellation vom 4. Oktober 1993 du 24 novembre 1993
Der Drogenkonsum junger Männer in den Rekrutenschulen Das Problem des Suchtmittelmissbrauchs ist nicht ein spezi-
sei zunehmend. Dies gibt Anlass zur Besorgnis. Wenn auch fisch militärisches, sondern ein Problem unserer Gesellschaft.
Rauchen und Alkoholkonsum an Attraktivität bei jungen Men- Wer vor seinem Eintritt in die Armee Drogen oder andere
schen einbüssen mögen, so nehmen andere Suchtmittel, Suchtmittel konsumiert und mit Abhängigkeitsproblemen zu
seien es sogenannte weiche Drogen, Designerdrogen, He- kämpfen hat, wird in der Regel auch im Militärdienst nicht vom
roin, Kokain oder der Missbrauch von Medikamenten, deren Suchtmittelkonsum lassen. Es muss aber alles darangesetzt
Platz ein. Es ist bei jungen Menschen ebenso wie bei den El- werden, die Gefahr des Neueinstiegs während des Militärdien-
tern und Verantwortlichen der Armee bekannt, dass eine er- stes in den Griff zu bekommen.
höhte Einstiegsgefahr in den Drogenkonsum in den Rekruten- Zu den Fragen der Interpellation nimmt der Bundesrat wie
schulen besteht. folgt Stellung:
Deshalb bitte ich den Bundesrat um die Beantwortung folgen- 1. Die Anforderungen der Rekrutenschule belasten die jungen
der Fragen: Armeeangehörigen unterschiedlich stark. Je nach Persönlich-
1. Wie beurteilt der Bundesrat den Missbrauch von Drogen in keitsstruktur, sozialer Herkunft und psychischer Belastbarkeit
den Rekrutenschulen? ist die Anfälligkeit, in der Rekrutenschule zu Suchtmitteln ir-
2. Gibt es Erhebungen über das Ausmass des Drogenmiss- gendwelcher Art zu greifen, grösser oder kleiner. Die beson-
brauchs in den Rekrutenschulen? deren Schwierigkeiten bei RS-Beginn, insbesondere die Inte-
2a. Wenn ja: Unter welchen Bedingungen wurden diese Erhe- grationsprobleme in einem neuen, noch ungewohnten sozia-
bungen gemacht? len Umfeld und die Angst vor dem Neuen und Unbekannten,
2b. Was ist das Resultat dieser Erhebungen? können die Versuchung einer Flucht in Suchtmittel zusätzlich
2c. Wenn nein: Beabsichtigt der Bundesrat, entsprechende fördern.
Erhebungen durchzuführen? 2. Der Psychologisch-Pädagogische Dienst der Gruppe für
3. Wie grenzt der Bundesrat die verschiedenen Stufen zwi- Ausbildung im EMD hat in den Jahren 1991 und 1992 Erhe-
schen Genuss und Missbrauch von Drogen ab? bungen über den Suchtmittelmissbrauch in den Rekruten-
4. Welche Massnahmen wird der Bundesrat treffen, um die Si- schulen durchgeführt, und zwar in der Form von freiwilligen,
tuation zu meistern? anonymen Direkterhebungen mittels Fragebogen. Erfasst
5. Gedenkt der Bundesrat spezielle Sanktionen zur Einschrän- wurden Absolventen von Rekrutenschulen von Kampf-, Unter-
kung des Drogenmissbrauchs in den Rekrutenschulen anzu- stützungs- und logistischen Truppen aus allen Landesteilen.
ordnen? Die Erhebungen haben gezeigt, dass ein Zusammenhang zwi-
6a. Wird beim Vorschlagsverfahren zur Beförderung des Re- schen dem Konsum von Suchtmitteln verschiedener Art be-
kruten das Suchtverhalten geprüft? steht: Wer bezüglich Betäubungsmittelkonsum über dem
6b. Welche Auswirkungen hat ein allfälliger Drogenmiss- Durchschnitt liegt, konsumiert auch in überdurchschnittli-
brauch auf die Beförderung? chem Mass andere Suchtmittel wie Alkohol, Nikotin und Medi-
kamente (Psychopharmaka). Art und Ausmass des Suchtmit-
Texte de l'interpellation du 4 octobre 1993 telkonsums werden von verschiedenen Faktoren (Berufsbil-
La consommation de drogue augmente, dit-on, dans les éco- dung, soziale Herkunft usw.) beeinflusst
les de recrues. Le phénomène est préoccupant Si la consom- In bezug auf den Konsum von Betäubungsmitteln im engeren
mation d'alcool et de tabac a pu perdre de son attrait chez les Sinn gaben 10 Prozent der befragten Rekruten an, in der Re-
jeunes, la consommation d'autres substances engendrant la krutenschule regelmässig, d. h. täglich oder mehrmals wö-
dépendance, telles que les drogues dites douces, les drogues chentlich Drogen, konsumiert zu haben; 20 Prozent sprachen
de synthèse, l'héroïne et la cocaïne, mais aussi la consomma- von gelegentlichem Drogenkonsum. In der weitaus überwie-
tion abusive de médicaments, ont pris le relais. Les adoles- genden Zahl der Fälle handelte es sich dabei um sogenannte
cents, les parents et les cadres de l'armée savent que les jeu- «weiche» Drogen (Haschisch, Marihuana).
nes risquent plus que jamais de se mettre à consommer de la 3. Die verschiedenen Stufen des Uebergangs von gelegentli-
drogue à l'école de recrues. chem zu gewohnheitsmässigem Drogenkonsum und zu Miss-
Interpellation Dettling 2562 N 17 décembre 1993
brauch, Abhängigkeit und Sucht spielen im militärischen Um- 3. Welche Kantone kennen zurzeit (Steuerperiode 1993/94) ei-
feld vor allem eine praktische Rolle. Wird bei einem Armeean- nen sogenannten gespaltenen (unterschiedlichen) Eigen-
gehörigen die Abhängigkeit von Drogen, Alkohol oder Medi- mietwertansatz für die Bundessteuern einerseits und die Kan-
kamenten festgestellt, hat der Truppenarzt zu veranlassen, tonssteuern anderseits, und wieviel beträgt der jeweilige Zu-
dass dessen Diensttauglichkeit neu überprüft wird. Dabei schlag zur betreffenden Kantonssteuer?
spielen neben dem Ausmass und der Art der konsumierten 4. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass eine wesentliche
Suchtmittel auch die militärische Funktion des betreffenden Diskrepanz besteht zwischen den mietrechtlichen Aufschlags-
Armeeangehörigen sowie dessen Persönlichkeitsbild (soziale möglichkeiten einerseits und den fiskalischen Anpassungen
Kontaktfähigkeit, psychische Belastbarkeit usw.) eine wesent- in den letzten Jahren bei der Eigenmietwertbesteuerung an-
liche Rolle. derseits?
4. Eine Arbeitsgruppe des Psychologisch-Pädagogischen 5. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass die in unserem
Dienstes der Gruppe für Ausbildung im EMD erarbeitet gegen- Lande besonders tiefe Eigentumsquote zumindest teilweise
wärtig aufgrund der Ergebnisse der erwähnten Rekrutenbefra- auf die fiskalistische Eigenmietwertbesteuerung zurückzufüh-
gung und weiterer Erfahrungen von Instruirions- und Milizka- ren ist?
dern sowie Truppenärzten ein neues Konzept für die Sucht- 6. Trifft es zu, dass gemäss Steuerharmonisierungsgesetz ins-
prävention in den Rekrutenschulen. Die Gruppe besteht aus künftig weder der heute in einigen Kantonen zulässige und ei-
Mitarbeitern ziviler Fachstellen im Bereich der Suchtpräven- gentumspolitisch begründete Abzug für selbstgenutzte Woh-
tion. Ihre Erkenntnisse sollen im Jahr 1994 in Form von Pilot- nungen (zum Beispiel im Kanton Schwyz) noch ein Mieterab-
versuchen in verschiedenen Schulen getestet werden. Im üb- zug (zum Beispiel im Kanton Zug) zulässig sein werden?
rigen befasst sich die Militärische Unfallverhütungskommis-
sion u. a. auch mit der Untersuchung des Suchtmittelmiss- Texte de l'interpellation du 8 octobre 1993
brauchs als Unfallursache. Je prie le Conseil fédéral de répondre aux questions suivantes
5. Der auf das Jahr 1992 in Kraft gesetzte neue Absatz 4 des qui toutes ont trait à la valeur locative:
Artikels 218 des Militärstrafgesetzes ermächtigt die Truppen- 1. D'après quels critères statistiques l'Administration fédérale
kommandanten zu disziplinarstrafrechtlichen Massnahmen in des contributions établit-elle ses chiffres pour vérifier les va-
Fällen von Konsum oder Besitz von geringfügigen Mengen leurs locatives calculées dans les cantons? Dispose-t-elle de
von Betäubungsmitteln. Kann nicht mehr von «Geringfügig- chiffres représentatifs qui lui permettent de les comparer, no-
keit» gesprochen werden, müssen die zivilen Strafverfol- tamment celles des maisons familiales, avec les loyers prove-
gungsbehörden beigezogen werden. Weitere Sanktionen ste- nant d'objets semblables?
hen im heutigen Zeitpunkt nicht zur Diskussion. 2. Quels sont les cantons qui, de la période fiscale 1985/86 à
6. Im Qualifikations- und Vorschlagswesen spielen Charakter ce jour, ont été enjoints par la Confédération de relever les va-
und Persönlichkeit die wichtigste Rolle. Armeeangehörigen leurs locatives qu'ils pratiquent? De combien les ont-ils rele-
mit Suchtproblemen geht in den allermeisten Fällen eine aus- vées en moyenne? A quels facteurs le Conseil fédéral impute-
reichende psychische Standfestigkeit ab; sie kommen des- t-il l'existence d'évaluations divergentes entre la Confédéra-
halb auch nicht dafür in Frage, die Aufgaben eines militäri- tion et ces cantons?
schen Vorgesetzten zu übernehmen. Im Zweifelsfall hat die für 3. Quels sont les cantons qui, à l'heure actuelle (période fis-
einen Vorschlag zur militärischen Weiterausbildung zustän- cale 1993/94), font état de valeurs locatives dont les montants
dige vorgesetzte Kommandostelle die Möglichkeit, den Trup- sont inférieurs à ceux qu'utilisé la Confédération pour calculer
penarzt anzuhören. Wenn bei einem Kaderangehörigen die l'impôt fédéral direct? A combien s'élève le supplément pour
Vermutung auf Missbrauch oder Abhängigkeit von Suchtmit- chacun d'eux?
teln besteht, ist es Sache des verantwortlichen Truppenarztes, 4. Le Conseil fédéral pense-t-il comme moi qu'il y a une
dessen Diensttauglichkeit durch eine sanitarische Untersu- grande distorsion entre les augmentations de loyer permises
chungskommission überprüfen zu lassen. par le droit du bail et les ajustements fiscaux dont les valeurs
locatives ont fait l'objet ces dernières années?
Erklärung des Interpellanten: teilweise befriedigt 5. Pense-t-il comme moi qu'en Suisse le pourcentage particu-
Déclaration de l'interpellateur: partiellement satisfait lièrement bas de personnes qui sont propriétaires de leur lo-
gement s'explique, du moins en partie, par le fait que les va-
leurs locatives sont considérées comme un revenu et impo-
sées comme tel?
6. Est-il vrai que la loi sur l'harmonisation des impôts directs
des cantons et des communes n'autorisera plus la déduction
#ST# 93.3519 fiscale opérée par un propriétaire habitant son logement
(comme c'est encore le cas par exemple dans le canton de
Interpellation Dettling Schwyz) ni la déduction à laquelle a droit un locataire (par
exemple dans le canton de Zoug)?
Eigenmietwertbesteuerung
Imposition de la valeur locative Mitunterzeichner-Cosignataires: Gysin, Hegetschweiler (2)
Schrittliche Begründung - Développement par écrit
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
eine schriftliche Antwort.
Wortlaut der Interpellation vom 8. Oktober 1993
Ich ersuche den Bundesrat um Beantwortung der folgenden Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Fragen zur Eigenmietwertbesteuerung: vom 29. November 1993
1. Nach welchen statistischen Kriterien ermittelt die Eidgenös- Rapport écrit du Conseil fédéral
sische Steuerverwaltung ihre Ergebnisse zur Verifikation der in du 29 novembre 1993
den Kantonen ermittelten Eigenmietwerte, und kann sie dabei 1. Nach dem geltenden Bundesratsbeschluss über die direkte
vor allem im Bereiche der Einfamilienhäuser auf repräsenta- Bundessteuer (BdBSt) ebenso wie nach dem neuen Bundes-
tive Vergleichszahlen von Mietobjekten greifen? gesetz über die direkte Bundessteuer (DBG) gehört der Eigen-
2. Welche Kantone wurden seit der Steuerperiode 1985/86 bis mietwert zum steuerbaren Einkommen (Art. 21 Abs. 1 Bst b
heute durch den Bund angehalten, ihre Eigenmietwerte zu er- BdBSt und DBG). Er gilt als Naturalbezug und ist als solcher
höhen, und in welchem Umfange erfolgte jeweils die durch- zum Marktwert zu bemessen (Art. 21 Abs. 2 BdBSt, Art. 21
schnittliche Erhöhung? Aufweiche wesentlichen Gründe führt Abs. 2 in Verbindung mit Art 16 Abs. 2 DBG), d. h. : Es ist der-
der Bundesrat diese unterschiedlichen Eigenmietwertansätze jenige Betrag einzusetzen, den der Steuerpflichtige aufzubrin-
zwischen dem Bund und den betreffenden Kantonen zurück? gen hätte, wenn er das gleiche Wohnobjekt von einem Dritten
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Iten Joseph Drogenkonsum in den Rekrutenschulen
Interpellation Iten Joseph Consommation de drogue dans les écoles de recrues
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band V
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.3446
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 17.12.1993 - 08:00
Date
Data
Seite 2561-2562
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Pagina
Ref. No 20 023 557
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