Federal Council Responds to Building Permit Law Motion, Proposes Postulate
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe motion requested a federal framework law for building permit and appeal procedures to simplify and accelerate processes, boost economic competitiveness, and encourage investment. The Federal Council acknowledged the proposal's alignment with ongoing efforts to revise spatial planning laws and streamline administrative procedures at the federal level. However, it noted that building permit and zoning authority primarily rests with the cantons. While acknowledging the motion's intent, the Council proposed transforming it into a postulate, indicating that a comprehensive response to the motion's concerns would be addressed in a forthcoming report on proposed constitutional and legal amendments aimed at improving coordination between federal and cantonal procedures.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 22quater Bundesverfassung; Federal Council Responds to Building Permit Law Motion, Proposes Postulate: The Federal Council acknowledged the proposal's alignment with ongoing efforts to revise spatial planning laws and streamline administrative procedures at the federal level. However, it noted that building permit and zoning authority primarily rests with the cantons. While acknowledging the motion's intent, the Council proposed transforming it into a postulate, indicating that a comprehensive response to the motion's concerns would be addressed in a forthcoming report on proposed constitutional and legal amendments aimed at improving coordination between federal and cantonal procedures.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited to establish that the cantons are competent in building regulations and planning, and that the federal government should exercise restraint regarding building permit procedures.
Volltext
Motion Leu Josef 2528 N 17 décembre 1993
Die zur inhaltlichen Regelung vorgeschlagenen Bereiche eig- Anzumerken ist, dass der vorliegende Vernehmlassungsent-
nen sich ihrer Natur nach für eine bundesweite Grundsatzge- wurf den sich in diesem Zusammenhang stellenden Fragen
setzgebung. Sie erbringen gleichzeitig einen spürbaren Bei- bereits weitgehend Rechnung trägt.
trag zur Vereinfachung und Beschleunigung der Verfahren. 2. Zu den Problemen, welche mit den kantonalen Bewilli-
Sie fördern die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und regen gungsverfahren verbunden sind, kommen jene hinzu, welche
Investitionen (beispielsweise auch auf dem Wohnbausektor) sich auf Bundesebene stellen. Aus diesem Grund beauftragte
an. der Bundesrat am 7. April 1993 seine Verwaltungskontrolle
(VKB), Massnahmen zur Vereinfachung und Beschleunigung
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates der Bewilligungsverfahren auf Bundesebene auszuarbeiten.
vom 29. November 1993 Dem Bundesrat ist bis im Sommer 1994 ein Bericht mit den Er-
Rapport écrit du Conseil fédéral gebnissen dieser Arbeiten zu unterbreiten. Mit diesem Bericht
du 29 novembre 1993 wird aufzuzeigen sein, welche Verfassungs- und Gesetzesän-
1. Der Motionär verlangt Bericht und Antrag zu einem Bun- derungen anzustreben sind, um eine genügende Koordina-
des-Rahmengesetz für baurechtliche Bewilligungs- und tion zwischen den Bundesverfahren sowie zwischen parallel-
Rechtsmittelverfahren. laufenden Verfahren zwischen Bund und Kantonen sicherstel-
Der Vorstoss zielt in eine ähnliche Richtung wie andere vom len zu können.
Bundesrat und teilweise auch vom Parlament angenommene Die Anliegen des Motionärs können erst auf diesen Grund-
parlamentarische Forderungen zur Revision des Raumpla- lagen umfassend gewürdigt werden.
nungsgesetzes (Postulat Portmann vom 20. Juni 1990, «Bewil-
ligungsverfahren für Bauten und Anlagen von regionaler und Schriftliche Erklärung des Bundesrates
nationaler Bedeutung»; Postulat Leuba vom 5. Oktober 1990, Déclaration écrite du Conseil fédéral
«Vereinfachung der Verwaltungsverfahren»; Postulat Delalay Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-
vom 11. Juni 1991, «Vereinfachung der Bewilligungsverfahren wandeln.
bei öffentlichen und privaten Bauten»; Motion Meyer Theo
vom 15. Juni 1992, «Vereinfachung des Baubewilligungsver- Präsidentin: Der Vorstoss wird von Frau Haering Binder be-
fahrens bei kleinen Objekten»; Motion KöB-SR, «Projektbewil- kämpft. Die Diskussion wird verschoben.
ligungsverfahren»; Motion der christlichdemokratischen Frak-
tion vom 18. Dezember 1992, «Verbesserung der Rahmen- Verschoben - Renvoyé
bedingungen»; Motion WAK-NR vom 4. März 1993, «Wett-
bewerbsfähigkeit der schweizerischen Wirtschaft. Mass-
nahmen»).
In den Bereichen Baupolizei und Planungen sind die Kantone #ST# 93.3441
zuständig. Dies ergibt sich aus Artikel 22quater der Bundes-
verfassung, der bestimmt, dass der Bund auf dem Wege der Motion Leu Josef
Gesetzgebung Grundsätze für eine durch die Kantone zu
schaffende, derzweckmässigen Nutzung des Bodens und der EG. Verhandlung im Agrarbereich
geordneten Besiedlung des Landes dienende Raumplanung CE. Négociation dans le domaine agricole
aufzustellen hat. Dementsprechend hat der Bund Zurückhal-
tung zu üben, was Baubewilligungsverfahren anbelangt
Eine vom EJPD beauftragte, unter dem Vorsitz von Herrn Dr.
Arnold Marti stehende Beratergruppe hatte die gesetzlichen
Grundlagen und die Abläufe, insbesondere komplexer Bewilli- Wortlaut der Motion vom 30. September 1993
gungsverfahren mit Einbezug verschiedener Sachbereiche Die schweizerische Ernährungswirtschaft (Landwirtschaft,
sowie von Bund und Kantonen, grundsätzlich zu analysieren Verarbeitung und Handel) ist auf genügend hohe Marktanteile
und Vorschläge zur Anpassung des Bundesgesetzes über die angewiesen, wenn sie ihre unternehmerische Kompetenz be-
Raumplanung (RPG) auszuarbeiten. Dabei wurde besonde- stätigen soll. Wenn die Ernährungswirtschaft nicht einen bes-
res Augenmerk darauf gelegt, innerhalb des von der Verfas- seren Marktzutritt zur EG und zu anderen nationalen und re-
sung vorgegebenen Rahmens alle Möglichkeiten auszu- gionalen Märkten für schweizerische Produkte erhält, wird sie
schöpfen, um eine Koordination der kantonalen Baubewilli- Marktanteile verlieren. Die Landwirtschaft wird als Folge davon
gungsverfahren zu ermöglichen. Die aus der Arbeit der Bera- Produktionsmöglichkeiten einbüssen, was längerfristig die flä-
tergruppe resultierenden Vorschläge tragen den verfassungs- chendeckende Bewirtschaftung des Landes und damit auch
mässigen Anforderungen Rechnung und sind nun Gegen- die agrarpolitischen Ziele in Frage stellt.
stand eines Entwurfes zur Revision des RPG, welchen der Der Bundesrat wird gebeten, zusammen mit der gesamten Er-
Bundesrat am 20. September 1993 in die Vernehmlassung ge- nährungswirtschaft ein offensives Verhandlungspaket im
schickt hat Agrarbereich zu schnüren mit dem Ziel, von der EG mehr
Der Vernehmlassungsentwurf regelt die Grundsätze eines Marktzutritt für schweizerische Produkte zu erhalten. Im Vor-
modernen und beschleunigten Verfahrens. Er hält sich an den dergrund soll dabei vor allem der Marktzutritt für Milch- und
gegebenen Verfassungsrahmen. Er verpflichtet die Kantone Fleischprodukte stehen.
zur Einführung von Fristen für Verfahren und Verfahrensab-
schnitte. Für die unterste Bewilligungsstufe wird als bundes- Texte de la motion du 30 septembre 1993
rechtliches Minimum die materielle Verfahrenskoordination Le secteur agroalimentaire suisse (agriculture, transformation
vorgeschrieben; die Kantone haben dabei die Koordinations- et commerce) doit pouvoir compter sur des parts de marché
behörde sowie deren Pflichten und Arbeitsweise zu bestim- suffisantes s'il doit confirmer sa compétitivité. Si ce secteur
men. Für die Rechtsmittelbehörden wird im Sinne einer ganz- n'obtient pas un meilleur accès au marché de la CE et à d'au-
heitlichen Gesetzesanwendung das Konzentrationsmodell tres marchés nationaux et régionaux pour les produits suis-
(einheitliche Rechtsmittelinstanzen) vorgeschrieben. ses, il perdra des parts de marché. Il en résultera pour l'agri-
Mit seinem Begehren nach einer Vereinheitlichung der kanto- culture une réduction des possibilités de production, ce qui re-
nalen Baubewilligungs- und Rechtsmittelverfahren geht der met en question, à long terme, l'exploitation des surfaces agri-
Motionär einen Schritt weiter. Eine solche Forderung lässt sich coles utiles et, par là, les objectifs de la politique agricole.
indes schwerlich mit den föderalistischen Prinzipien unseres Le Conseil fédéral est chargé d'élaborer, avec la collaboration
Landes vereinbaren. Im übrigen gilt es festzuhalten, dass ei- des responsables de tout le secteur agroalimentaire, un en-
nige Kantone bereits daran sind, die erforderlichen gesetzli- semble de propositions offensives en vue de négociations
chen Anpassungen im Hinblick auf eine Vereinfachung, Be- dans le domaine agricole, dans le but d'obtenir un plus large
schleunigung und Koordination der Bewilligungsverfahren accès à la CE pour les produits agricoles suisses, et surtout
vorzunehmen. pour les produits laitiers et la viande.
17. Dezember 1993 2529 Motion Caccia
Mitunterzeichner - Cosignataires: Baumberger, Binder, Bir- Schriftliche Erklärung des Bundesrates
cher Peter, Bürgi, Chevallaz, Daepp, David, Deiss, Dormann, Déclaration écrite du Conseil fédéral
Ducret, Eggly, Engler, Epiney, Eymann Christoph, Fischer- Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-
Sursee, Gobet, Graber, Gros Jean-Michel, Grossenbacher, wandeln.
Hess Otto, Hildbrand, Iten Joseph, Jäggi Paul, Jöri, Kühne,
Leuba, Maitre, Manie, Meyer Theo, Müller, Narbel, Oehler, Ueberwiesen als Postulat - Transmis comme postulat
Philipona, Poncet, Raggenbass, Ruckstuhl, Rutishauser, Sa-
vary, Schnider, Schwab, Seiler Hanspeter, Stamm Judith,
Theubet, Tschopp, Wyss William, Zölch, Zwahlen (47) #ST# 93.3488
Schriftliche Begründung - Développement par écrit Motion Caccia
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht Politik der Grenzregionen
eine schriftliche Antwort. Mozione Caccia
Nuovi strumenti per la politica
delle regioni di frontiera
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 17. November 1993 Motion Caccia
Rapport écrit du Conseil fédéral Politique concernant
du 17 novembre 1993 les régions frontalières
Der Bundesrat teilt die Meinung des Motionärs, wonach die Er-
haltung beziehungsweise die Verbesserung des Absatzmark-
tes EG für schweizerische Agrarprodukte wichtig ist. Er ist
denn auch bereit, entsprechende Rahmenbedingungen zur
Sicherung beziehungsweise Verbesserung dieser Export- Wortlaut der Motion vom 7. Oktober 1993
märkte auszuhandeln. Dies ist ein prioritäres Ziel, das auch im Der Bundesrat ist aufgefordert, einen Bundesbeschluss vorzu-
Rahmen der laufenden Gatt-Verhandlungen verfolgt wird. Die bereiten, welcher die Grundlagen für eine neue Wirtschaftspo-
Absatzförderung im engeren Sinn ist hingegen die Aufgabe litik in den Grenzregionen legt. Dieser Bundesbeschluss soll
der Privatwirtschaft. Der Bundesrat weist darauf hin, dass es die strukturellen Wirtschaftsreformen unterstützen und för-
der Ernährungswirtschaft selbst obliegt, qualitativ und preis- dern, welche durch die Aenderung der Rolle der Grenze be-
lich konkurrenzfähige Produkte zu liefern und einzuführen und dingt sind. Dieser Bundesbeschluss soll auch die negativen
sich auf den Märkten zu behaupten. Folgen der zu starken oder zu häufigen konjunkturellen
Der grösste Teil der schweizerischen Agrarexporte entfällt auf Schwankungen mildern.
verarbeitete Produkte. An erster Stelle stehen dabei Milchpro- Bei der Erarbeitung der Massnahmen ist der Bundesrat aufge-
dukte (insbesondere Käse). Mehr als 50 Prozent der exportier- fordert, die Möglichkeiten der Bildung eines Ausgleichsfonds
ten landwirtschaftlichen Produkte der Schweiz gehen in die abzuschätzen, welcher in den günstigen Zeiten mit Mitteln zu
EG. Damit ist die Gemeinschaft der mit Abstand wichtigste speisen wäre, die dann zur Ueberbrückung der ungünstigen
Agrarhandelspartner der Schweiz. Im Bereich von Vieh und Zeiten zur Verfügung ständen.
Milchprodukten bestehen infolge ihrer Bedeutung für die
schweizerische Landwirtschaft seit langem bilaterale Agrar- Testo della mozione del 7 ottobre 1993
vereinbarungen mit unseren Nachbarstaaten und auch mit der II Consiglio federale è invitato a preparare un progetto di de-
EG, die den Zugang dieser Erzeugnisse zu diesen Märkten re- creto per dare avvio a una nuova politica per le zone di fron-
geln. Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und tiera, onde assecondare le riforme strutturali che impone il
der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (FHA) vom 22. Juli cambiamento in atto del ruolo della frontiera e attenuare le
1972 (SR 0.632.401) bildet eine Grundlage für eine harmoni- oscillazioni troppo forti o repentine, di tipo congiunturale.
sche Ausdehnung des Freihandels auf gegenseitiger Basis Studiando gli strumenti per attuarla il Consiglio federale è invi-
und unter Berücksichtigung der Agrarpolitiken. Ueberdies si- tato a valutare la possibilità di creare un fondo di compensa-
chern im Gatt notifizierte, gegenseitige Vereinbarungen mit zione, alimentato nei periodi favorevoli e da utilizzare nei pe-
der EG im Bereich des Handels mit landwirtschaftlichen Pro- riodi sfavorevoli.
dukten unsere Exporte in die Gemeinschaft ab.
Die Ausfuhr schweizerischer landwirtschaftlicher Produkte in Texte de la motion du 7 octobre 1993
die EG wird durch das zurzeit bestehende grosse Preisgefälle Le Conseil fédéral est chargé de préparer un projet d'arrêté vi-
erschwert. Die angelaufenen Reformen der schweizerischen sant à mettre en place une nouvelle politique concernant les
Landwirtschaftspolitik bezwecken u. a, dieses Hindernis ab- zones frontalières, afin de favoriser les réformes structurelles
zubauen. Die unter EG-Mitgliedländern geltende «préférence qu'imposé le changement de rôle des frontières, et d'atténuer
communautaire» ist nur durch den vom Bundesrat angestreb- les fluctuations trop fortes ou trop brusques de type con-
ten EG-Beitritt zu erreichen. joncturel.
Inzwischen ist von der Tatsache auszugehen, dass ein verbes- Le Conseil fédéral est prié d'étudier les instruments propres à
serter Marktzutritt sowohl der Schweiz als auch der EG Vorteile appliquer cette politique et d'examiner en particulier la possi-
bringen muss. Der Bundesrat ist bestrebt, ausgewogene, bilité d'instituer un fonds de compensation qui sera alimenté
punktuelle Agrarkonzessionen von beidseitigem Interesse pendant les périodes favorables et utilisé au cours des pério-
auszuhandeln, die mit den Resultaten der Uruguay-Runde im des défavorables.
Einklang sein werden. Die gegenwärtige Evaluation der Ver-
handlungsgegenstände und die Formulierung der schweizeri- Mitunterzeichner - Cofirmatari - Cosignataires: Columberg,
schen Anliegen unter Berücksichtigung der von der schweize- Cotti, Darbellay, David, Deiss, Ducret, Epiney, Grossenba-
rischen Ernährungswirtschaft vorgebrachten Argumente tra- cher, Maitre, Theubet, Wick, Zwahlen (12)
gen dem Anliegen des Motionärs bereits Rechnung.
Im übrigen gilt es darauf hinzuweisen, dass die Resultate der Schriftliche Begründung - Motivazione scritta -
Uruguay-Runde eine generelle Disziplinierung der Agrarhan- Développement par écrit
delspolitiken aller Vertragsparteien und eine Reduzierung La situazione delle regioni di frontiera è sottoposta a due tipi di
handelsverzerrender Praktiken (vor allem Exportsubventio- dinamiche:
nen, aber auch Marktzutrittsrestriktionen und produktionsge- - quella congiunturale, che comporta assai frequenti oscilla-
bundene interne Stützung) bewirken. Davon würden auch die zioni delle condizioni economiche a cavallo della frontiera, da
schweizerischen Exporteure gegenüber ihren Konkurrenten situazioni di forti rendite di posizione fino a situazioni di «per-
aus Drittländern und auf dem EG-Markt profitieren. dite», a seconda delle disposizioni legali che vengono intra-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Leu Josef EG. Verhandlung im Agrarbereich
Motion Leu Josef CE. Négociation dans le domaine agricole
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band V
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.3441
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 17.12.1993 - 08:00
Date
Data
Seite 2528-2529
Page
Pagina
Ref. No 20 023 520
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.