Nuclear Power Plant EMP Safety and Government Response
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis document presents an interpellation regarding the potential impact of electromagnetic pulses (EMP) from nuclear explosions on Swiss nuclear power plants and other infrastructure, and the government's response. The interpellation questions the EMP-safety of the plants, efforts to protect them, potential catastrophic consequences of EMP disabling their electronic systems, and the state of research. The government's written response indicates that while nuclear power plants are not specifically designed for wartime EMP, existing lightning protection and construction offer some shielding. Studies suggest that crucial systems for shutdown and residual heat removal would likely remain functional, and personnel could intervene. Swiss plants may have enhanced protection due to additional measures in hardened emergency facilities. Retrofitting has increased EMP protection, and while vacuum tubes are no longer technically or economically viable, modern, robust electronics are used. The government asserts that reactor shutdown would be ensured, and even in extreme scenarios, severe accidents would likely be less catastrophic than Chernobyl due to installed scrubbers. Research on EMP is ongoing and internationally recognized.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 al. 1 LTF, Art. 64 LTF; Nuclear Power Plant EMP Safety and Government Response: The interpellation questions the EMP-safety of the plants, efforts to protect them, potential catastrophic consequences of EMP disabling their electronic systems, and the state of research. The government's written response indicates that while nuclear power plants are not specifically designed for wartime EMP, existing lightning protection and construction offer some shielding. Studies suggest that crucial systems for shutdown and residual heat removal would likely remain functional, and personnel could intervene. Swiss plants may have enhanced protection due to additional measures in hardened emergency facilities. Retrofitting has increased EMP protection, and while vacuum tubes are no longer technically or economically viable, modern, robust electronics are used. The government asserts that reactor shutdown would be ensured, and even in extreme scenarios, severe accidents would likely be less catastrophic than Chernobyl due to installed scrubbers. Research on EMP is ongoing and internationally recognized.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertApplied for the allocation of costs.
Applied for legal aid.
Volltext
Interpellation Ruf 2008 N 8 octobre 1993
#ST# 93.3372 trale nucléaire suisse seraient mis hors d'action en une frac-
tion de seconde? Faudrait-il s'attendre à de graves catastro-
Interpellation Ruf phes dont les dégâts seraient beaucoup plus importants que
ceux de l'IEM elle-même?
EMP-SchockundAKW 4. Est-il techniquement possible d'équiper une centrale nu-
Impulsion électromagnétique cléaire de telle manière qu'une IEM provoquerait une auto-
et centrales nucléaires interruption immédiate, et sans danger, de l'installation? A-
t-on déjà pris de telles dispositions ou les a-t-on prévues ?
5. Où en est la recherche en Suisse en ce qui concerne l'onde
de choc due à l'impulsion électromagnétique et la protection
contre ce phénomène? Quels sont les problèmes liés à d'au-
tres composants essentiels de notre infrastructure?
Wortlaut der Interpellation vom 18. Juni 1993
Im Falle eines begrenzten Atomkriegs, der die Schweiz nicht Mitunterzeichner - Cosignataires: Bischof, Borradori, Keller
direkt bedrohen würde, ist damit zu rechnen, dass eine Kriegs- Rudolf, Maspoli, Stalder, Steffen (6)
partei eine A-Bombe in grosser Höhe sprengen und damit ei-
nen EMP (Elektromagnetischer Impuls) auslösen könnte. Ein Schriftliche Begründung - Développement par écrit
EMP-Schock würde eine enorme Menge elektromagnetischer Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
Energie freisetzen, die zwar nicht den Menschen direkt schädi- eine schriftliche Antwort.
gen, aber sämtliche elektronischen Einrichtungen mit Halblei-
tertechnik zerstören würde. Durch die Ausschaltung sämtli- Schrittliche Stellungnahme des Bundesrates
cher Computer, Telefonleitungen usw. könnte eine Kriegspar- vom 1. September 1993
tei die Infrastruktur und die Reaktionsfähigkeit anderer Länder Rapport écrit du Conseil fédéral
praktisch vollständig lahmlegen. du 1er septembre 1993
Ein EMP-Schock breitet sich über einen sehr grossen geogra- 1. Kernkraftwerke werden weltweit nicht speziell gegen kriege-
phischen Raum aus, so dass die Schweiz - auch bei relativ rische Einwirkungen ausgelegt, auch nicht gegen den Nuklea-
weit entferntem Kriegsschauplatz- betroffen sein könnte. ren Elektromagnetischen Puls (Nemp), der bei einer Kernwaf-
Fragen: fenexplosion entsteht (siehe auch Antwort auf Interpellation
1. Können die schweizerischen AKW als EMP-sicher bezeich- Piller vom 18.6.1981 und Einfache Anfrage Crevoisier vom
net werden? In welchem Ausmass? 20.3.1980). Andererseits bieten die Blitzschutzmassnahmen
2. Wurden schon Anstrengungen unternommen, die schwei- (Abschirmungsmassnahmen, Ueberspannungsableiter) so-
zerischen Atomkraftwerke, z. B. mittels Metallabschirmungen wie die Bautechnik (massive Stahlbetonbauweise, Armierung)
und/oder Verwendung von Vakuumröhrentechnik und Licht- einen gewissen Schutz gegen das Eindringen von elektro-
leitern (anstelle von Halbleitertechnik), gegen einen EMP zu magnetischen Feldern und das Einkuppeln von Störspan-
schützen? In welchem Umfang ist ein EMP-Schutz möglich? nungen.
3. Welche Folgeschäden sind zu erwarten, wenn in einem Eine detaillierte Untersuchung zum Thema Nemp bei Kern-
schweizerischen AKW sämtliche elektronischen Geräte und kraftwerken ist im Februar 1983 in den USA erschienen
Leitungen in Sekundenbruchteilen ausser Betrieb gesetzt wer- (Nureg/CR-3069). Sie wurde im Auftrag der US-Nuclear Regu-
den? Ist schlimmstenfalls mit Grossunfällen zu rechnen, die latory Commission durchgeführt. Gestützt darauf kann für das
den Schaden des EMP-Schocks noch um ein Vielfaches über- betrachtete Kernkraftwerk Watts Bar und für weitere Anlagen
treffen? angenommen werden, dass die für das Abschalten und die
4. Ist es technisch möglich, die AKW so einzurichten, dass bei Nachwärmeabfuhr benötigten Systeme auch nach einem
einem EMP eine ungefährliche sofortige Selbstabschaltung Hochexplosions-Nemp noch funktionstüchtig bleiben. Da zu-
erfolgt? Sind solche technischen Vorkehrungen schon getrof- dem das Kernkraftwerkpersonal durch die Nemp-Auswirkun-
fen worden, oder sind sie geplant? gen nicht beeinträchtigt wird und sofort eingreifen kann, kann
5. Wie ist der Stand der Forschung in der Schweiz in Sachen erwartet werden, dass im allgemeinen Kernkraftwerke nach ei-
EMP-Schock bzw. Schutz davor? Wie präsentiert sich die Pro- nem Hochexplosions-Nemp abgeschaltet und im sicheren Zu-
blemlage in anderen zentralen Bereichen der Infrastruktur? stand gehalten werden können.
In der Schweiz wurden auf der Basis der amerikanischen Be-
Texte de l'interpellation du 18 juin 1993 richte Abklärungen bezüglich der schweizerischen Kernkraft-
En cas de guerre atomique limitée qui ne menacerait pas di- werke durchgeführt. Anders als bei den untersuchten amerika-
rectement la Suisse, il faudrait s'attendre à ce qu'un belligé- nischen Anlagen sind bei allen Werken in der Schweiz zusätzli-
rant puisse faire exploser une bombe A à grande altitude, pro- che blitzgeschützte Notstandsanlagen in schwerarmierten
voquant par là une impulsion électromagnétique (IEM). Une Gebäuden vorhanden. Man kann daher eine erhöhte Sicher-
telle impulsion générerait une onde de choc qui libérerait une heit gegenüber einem Nemp erwarten.
énorme quantité d'énergie électromagnétique. Celle-ci ne 2. Bei den Nachrüstungen der Kernkraftwerke Mühleberg und
causerait pas, il est vrai, de dommages directs aux êtres hu- Beznau mit Notstandssystemen wurden im Rahmen des Blitz-
mains, mais détruirait la totalité des installations électroniques schutzes zusätzliche Massnahmen getroffen, die den Schutz-
dépendant de la technologie des semi-conducteurs. En met- grad bezüglich Nemp erhöhen. So wurden in allen Aussen-
tant hors d'action tous les ordinateurs, câbles téléphoniques wänden der Notstandsgebäude durchgehend verbundene
et autres équipements, l'attaquant paralyserait virtuellement Gitternetze mit einer Maschenweite von 15 Zentimetern ein-
l'infrastructure et la capacité de réaction d'autres pays. gelegt und mit der Armierung verbunden. Auch wurden ex-
Une onde de choc IEM se propage sur un vaste espace géo- terne Verbindungen über Lichtleiter oder über Kupferleiter mit
graphique, de sorte que la Suisse, même si elle se trouvait à doppelter Abschirmung ausgeführt.
une distance relativement grande du lieu des combats, pour- Geräte mit Vakuumröhren kommen in der Regel aus techni-
rait être touchée. schen (Zuverlässigkeit, Eigenschaften) und wirtschaftlichen
1. Peut-on qualifier les centrales nucléaires suisses de sûres à Gründen heute nicht mehr in Frage. Sie entsprechen nicht
l'égard des IEM? Dans quelle mesure? mehr dem Stand der Technik und werden deshalb von keinem
2. S'est-on efforcé de protéger nos centrales nucléaires contre Reaktorlieferanten mehr angeboten. Zur Steuerung der Si-
une IEM, par exemple au moyen d'un blindage métallique, ou cherheitssysteme werden heute störunempfindliche elektroni-
en remplaçant la technologie des semi-conducteurs par celle sche Geräte, die sich im elektromagnetischen Umfeld eines
des tubes à vide ou des fibres optiques? Dans quelle mesure Kraftwerkbetriebs bewährt haben, verwendet
une protection anti-IEM est-elle possible? Ein noch höherer Schutzgrad wäre bei neu zu planenden KKW
3. Quels sont les dommages qui s'ensuivraient au cas où l'en- technisch erreichbar. Es ist jedoch daraufhinzuweisen, dass
semble des appareils et des réseaux électroniques d'une cen- die neuartige Ausführungsweise und die fehlende Bewährtheit
8. Oktober 1993 N 2009 Interpellation Allenspach
auch sicherheitstechnische Nachteile mit sich bringen 1. Trifft es zu, dass die bisherigen Rahmenverträge kurzfristig
würden. einseitig gekündigt worden sind? Warum erfolgte die Kündi-
3. Bei einem Nemp wäre auf jeden Fall die Reaktorabschal- gung, und weshalb erfolgte sie derart brüsk?
tung gewährleistet, da diese durch Stromausfall selber ausge- 2. Trifft es zu, dass die neuen «Allgemeinen Geschäftsbedin-
löst wird. Aufgrund der erwähnten Angaben (Punkte 1 und 2) gungen» ohne eingehende Verhandlungen mit den Anbieter-
ist es unwahrscheinlich, dass sämtliche elektronischen Geräte organisationen erarbeitet und in Kraft gesetzt worden sind,
und Leitungen durch einen Hochexplosions-Nemp irreversi- und warum wurde keine partnerschaftliche Uebereinkunft ge-
bel ausfallen. Auch im Extremfall mit Ausfall aller elektrischen sucht?
Geräte wäre ein Kernschmelzen dank der möglichen Notfall- 3. Ist der Bundesrat bereit, das Inkrafttreten der neuen «Allge-
massnahmen noch vermeidbar. Selbst unter Annahme eines meinen Geschäftsbedingungen» aufzuschieben, damit Ge-
solchen Kernschmelzens wäre erst einige Stunden nach der spräche über eine konsensfähige Lösung gesucht werden
Nemp-Einwirkung mit einer Freisetzung von radioaktiven Stof- können, oder beharrt der Bundesrat auf Ausnützung der nach-
fen, insbesondere von Edelgasen, zu rechnen. Bei einem sol- fragemonopolähnlichen Stellung des Bundes und der Bun-
chen Störfall würden die 1992 und 1993 in allen schweizeri- desbetriebe?
schen KKW installierten Wäscher für die gefilterte Contain- 4. Trifft es zu, dass die neuen «Allgemeinen Geschäftsbedin-
ment-Druckentlastung die Aerosole grösstenteils zurückhal- gungen» Bestimmungen enthalten, die von Anbieterseite als
ten und somit die Bodenkontamination begrenzen. Die «praxisfremd, unvollständig und unpraktikabel» bezeichnet
schlimmsten Folgen eines solchen Unfalls wären somit we- werden, und dass die neuen Bedingungen sowohl dem Bund
sentlich geringer als beim Unfall in Tschernobyl. wie auch den Lieferanten beträchtliche administrative Mehr-
4. Die Reaktorabschaltung (Unterbruch der nuklearen Ketten- aufwendungen verursachen?
reaktion durch Einführung der Steuerstäbe) ist nach einem 5. Welche Folgen ergeben sich für die bisherigen Lieferanten
Nemp-Fall gewährleistet, da zum Einfahren der Steuerstäbe des Bundes und der Bundesbetriebe aus der Kündigung der
nur ein Stromunterbruch der Steuermagnete nötig ist. bisherigen Rahmenverträge?
5. Forschung auf dem Gebiet des Nemp wird bei den beiden
Eidgenössischen Technischen Hochschulen sowie bei der Texte de l'interpellation du 29 avril 1993
Gruppe für Rüstungsdienste betrieben, zum Teil auch in Zu- Quelque 1600 fournisseurs de matériel et prestations informa-
sammenarbeit mit der Industrie. Sie geniesst international ei- tiques à la Confédération ont reçu, il y a peu, un avis leur an-
nen guten Ruf. Schwergewichte bilden die Untersuchungen nonçant que les contrats-cadres de la Confédération qui
bezüglich Schutzbauten, Uebermittlungsanlagen und Waffen- avaient été conclus jusque-là étaient dénoncés et que le
systeme. 1er juin 1993, de nouvelles «Conditions générales» de la
Der EMP-Ausschuss des Stabs für Gesamtverteidigung hat Confédération pour l'acquisition de matériel et prestations in-
sich intensiv mit der Abklärung der Folgen eines Nemp für die formatiques entreraient en vigueur. Dans le même temps, des
Infrastruktur beschäftigt. Analysiert wurden u. a die elektri- contrats-cadres portant sur des licences de logiciels étaient
sche Stromversorgung, die Transportsysteme und die Kom- eux aussi remis en question unilatéralement, sans que de nou-
munikationsanlagen. Das Radiosendernetz UKW 77, welches velles dispositions les concernant soient annoncées. Cette
im Krisenfall mehr als 80 Prozent der Bevölkerung erreicht, manière pour le moins cavalière de procéder a soulevé un tollé
wurde Nemp-geschützt ausgeführt. Seit Jahren wird auch parmi les fournisseurs et partenaires commerciaux de la
beim Auf- und Weiterausbau der Zivilschutzmassnahmen dem Confédération, qui ressentent un profond désarroi.
Nemp-Schutz Beachtung geschenkt Ein neues, Nemp- C'est pourquoi je prie le Conseil fédéral de répondre aux ques-
geschütztesGesamtverteidigungs-Uebermittlungsnetz wurde tions suivantes:
projektiert, jedoch aus finanziellen Gründen vorläufig nicht 1. Est-il vrai que les contrats-cadres ont été dénoncés unilaté-
realisiert. ralement et sans préavis? Pourquoi cette dénonciation et
pourquoi un procédé aussi brusque?
Erklärung des Interpellanten: befriedigt 2. Est-il vrai que les nouvelles «Conditions générales» ont été
Déclaration de l'interpellateur: satisfait élaborées et mises en vigueur sans réelles négociations avec
les organisations de founisseurs et pourquoi un accord de
partenariat n'a-t-il pas été recherché?
3. Le Conseil fédéral est-il disposé à reporter l'entrée en vi-
gueur des nouvelles «Conditions générales», afin que des dis-
#ST# 93.3233 cussions puissent avoir lieu pour rechercher une solution de
consensus, ou persiste-t-il à exploiter le quasi-monopole de la
Interpellation Allenspach demande que détiennent la Confédération et ses entreprises?
Einseitige Inkraftsetzung von neuen 4. Est-il vrai que les nouvelles «Conditions générales» contien-
«Allgemeinen Geschäftsbedingungen» nent des dispositions que les fournisseurs décrivent comme
«peu conformes à la pratique, incomplètes et inappropriées»,
Mise en vigueur unilatérale et qu'elles entraînent, tant pour la Confédération que pour
de nouvelles «Conditions générales» les fournisseurs, un important surcroît de charges adminis-
tratives?
5. Quelles sont les conséquences, pour les fournisseurs de la
Confédération et de ses entreprises, de la dénonciation des
contrats-cadres?
Wortlaut der Interpellation vom 29. April 1993
Vor kurzem erhielten rund 1600 bisherige Lieferanten von In- Mitunterzeichner - Cosignataires: Aregger, Bonny, Gysin,
formatikmitteln und -dienstleistungen des Bundes die Mittei- Mauch Rolf, Tschopp.Wyss Paul (6)
lung, dass die bisherigen Bundesrahmenverträge gekündigt
sind und ab 1. Juni 1993 neue «Allgemeine Geschäftsbedin- Schriftliche Begründung - Développement par écrit
gungen» des Bundes für die Beschaffung von Informatikmit- Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
teln und -dienstleistungen in Kraft treten werden. Gleichzeitig eine schriftliche Antwort.
wurden auch Rahmenverträge betreffend EDV-Programmli-
zenzen einseitig in Frage gestellt, ohne dass diesbezüglich Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
neue Bestimmungen bekanntgeworden wären. Dieses brüske vom 30. Juni 1993
Vorgehen hat bei den Lieferanten und Geschäftspartnern des Rapport écrit du Conseil fédéral
Bundes Empörung, Unruhe und Unsicherheit hervorgerufen. du 30 juin 1993
Ich ersuche deshalb den Bundesrat um die Beantwortung fol- Ausgangslage: Seit fast 15 Jahren wurden von der Bundesver-
gender Fragen: waltung sowie den SBB und PTT EDV-Geschäfte gestützt auf
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Ruf EMP-Schock und AKW
Interpellation Ruf Impulsion électromagnétique et centrales nucléaires
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.3372
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 08.10.1993 - 08:00
Date
Data
Seite 2008-2009
Page
Pagina
Ref. No 20 023 283
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