Federal Council's Response to Motion on Women's Vocational Training
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Council proposed converting a motion into a postulate, as some proposed measures concerning professional training for women, such as recognizing family work as professional experience and allowing modular examinations, might exceed existing constitutional and legal competencies or lead to increased federal spending. However, the Council committed to implementing measures that have no financial impact and do not require changes to existing law. The motion aimed to address disparities in vocational training and advancement opportunities for women, acknowledging that traditional gender roles and shorter training periods can hinder their career progression.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 41 Ab, Art. 41 Abs. 1 BBG; Federal Council's Response to Motion on Women's Vocational Training: However, the Council committed to implementing measures that have no financial impact and do not require changes to existing law. The motion aimed to address disparities in vocational training and advancement opportunities for women, acknowledging that traditional gender roles and shorter training periods can hinder their career progression.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in relation to the issuing of a regulation for final apprenticeships on the second educational path, fulfilling the concerns of the motion.
Volltext
Motion Grossenbacher 1962 N 8 octobre 1993
3.1 la reconnaissance due, au titre d'expérience profession- In einem Kreisschreiben, das sich an die Kantone und an die
nelle, des tâches familiales dont s'est chargé le candidat Berufsverbände, welche Berufs- und höhere Fachprüfungen
adulte désireux de se présenter aux examens professionnels durchführen, sowie an die höheren Schulen der Berufsbildung
ou à ceux des hautes écoles spécialisées; richtet, wird das Biga dazu auffordern, die Familien- und Be-
3.2 la possibilité pour lui de passer les examens profession- treuungsarbeit in einem angemessenen Ausmass als Berufs-
nels, les examens professionnels supérieurs ou ceux des hau- praxis zu anerkennen. Die Berufsverbände sollen im weiteren
tes écoles spécialisées par tranches qui compteront comme dazu angehalten werden, auch Prüfungen durchzuführen, die
autant d'examens partiels. in Etappen abgelegt werden können, die als Teilabschlüsse
Le Conseil fédéral est prié d'assurer le financement des mesu- gelten.
res que je propose. Da noch nicht feststeht, inwiefern die erwähnten Massnahmen
im Rahmen der geltenden verfassungsmässigen und gesetzli-
Mitunterzeichner - Cosignataires: Baumberger, Bäumlin, Bir- chen Zuständigkeiten verwirklicht werden können und ob ein-
cher Peter, Blatter, Brunner Christiane, Bühlmann, Bürgi, zelne Vorschläge zu wesentlichen Mehrausgaben des Bun-
Caspar-Mutter, Cincera, Columberg, Cotti, Daepp, Danuser, des führen würden, möchte der Bundesrat davon absehen,
Darbellay, David, Deiss, Diener, Dormann, Engler, Epiney, Ey- den Vorstoss als Motion entgegenzunehmen. Er beabsichtigt
mann Christoph, Fankhauser, Fasel, Fischer-Sursee, Gobet, aber, die Massnahmen, die keine finanziellen Auswirkungen
Goll, Grendelmeier, Grossenbacher, Haering Binder, Hafner haben und keine Aenderung des BBG erfordern, rasch in die
Ursula, Heberlein, Hildbrand, Hubacher, Iten Joseph, Jäggi Tat umzusetzen.
Paul, Jöri, Keller Anton, Kühne, Leemann, Leu Josef, Mühle-
mann, Raggenbass, Ruckstuhl, Schnider, Segmüller, Seiler Schriftliche Erklärung des Bundesrates
Rolf, Theubet, Wanner, Wick, Wittenwiler, Wyss Paul, Zbinden, Déclaration écrite du Conseil fédéral
Zwahlen (53) Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-
wandeln.
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Die rasche Veränderung unserer Gesellschaft und Arbeitswelt Ueberwiesen als Postulat - Transmis comme postulat
verlangt eine breite, ganzheitliche Ausbildung, die über die
fachliche Kompetenz hinausgeht und die durch wiederholtes
Weiter-, Um- und Neulernen ständig à jour gehalten wird. Lern-
willige Frauen und Männer sind auf Bildungsangebote und da-
mit verbundene Anerkennungssysteme angewiesen, die die #ST# 93.3359
heutigen Berufs- und Lebensbedingungen Erwachsener
brücksichtigen. Die fehlende Anerkennung von Teilabschlüs- Motion Grossenbacher
sen, die fehlende Anerkennung der Familienarbeit und der Er- Berufliche Aus- und Weiterbildung
wachsenenbildung im ausserschulischen Bereich als qualifi- der Frauen
zierende Leistungen für die berufliche Weiterbildung, die vie-
lerorts geforderte (zu) lange Berufspraxis erschweren Per- Formation et perfectionnement
sonen mit Familien- und Betreuungspflichten - vor allem professionnels des femmes
Frauen - eine individuelle, den eigenen Möglichkeiten ange-
passte Aus-, Fort- und Weiterbildung. Der Erwerb notwendiger
Zusatzqualifikationen, die Ausbildung für eine bestimmte Tä-
tigkeit, die Verwirklichung des zweiten Bildungswegs oder der
Wiedereinstieg in eine anspruchsvolle Berufstätigkeit werden Wortlaut der Motion vom 18. Juni 1993
dadurch oft verunmöglicht Der Bundesrat wird eingeladen,
Gefordert sind modulare Ausbildungswege für Erwachsene, - mit geeigneten Massnahmen und zielgerichteten Instrumen-
die den Grundsatz der ganzheitlichen Bildung und die in Stu- ten die jungen Frauen, die in oder vor der beruflichen Ausbil-
fen zu anerkannten Abschlüssen führen. Voraussetzung dazu dung stehen, für die Wichtigkeit einer guten Aus- und Weiter-
sind aufeinander abgestimmte Bildungsbausteine («unités ca- bildung zu sensibilisieren;
pitalisables») als Elemente einer qualifizierten Aus-, Fort- und - die Einführung der Berufsmaturitäten zu nutzen, um mit ge-
Weiterbildung, die nach dem Prinzip des Baukastensystems eigneten Massnahmen den Anteil der Berufsmittelschulabsol-
individuell kombiniert werden können. ventinnen zu erhöhen;
- mit geeigneten Massnahmen den Frauenanteil an den tech-
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates nischen Fachhochschulen zu erhöhen; sowie
vom 8. September 1993 - die spezifischen Weiterbildungsmöglichkeiten der zweijähri-
Rapport écrit du Conseil fédéral gen Berufslehren zu prüfen, gegebenenfalls auszubauen oder
du 8 septembre 1993 zu schaffen.
Das Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (Biga) erar-
beitet zusammen mit externen Experten ein modulares Aus-, Texte de la motion du 18 juin 1993
Fort- und Weiterbildungssystem für Erwachsene. Dabei wird Le Conseil fédéral est chargé:
auch die Einführung eines «Berufsbildungsbuchs» geprüft -de prendre des mesures appropriées et d'utiliser des
Die Koordinationskonferenz Erwachsenenbildung, in der die moyens adéquats en vue de sensibiliser les jeunes femmes
betroffenen Bundesämter, die Schweizerische Konferenz der qui suivent une formation professionnelle ou qui sont en passe
kantonalen Erziehungsdirektoren, die Schweizerische Hoch- de le faire à l'importance que revêtent une formation et un per-
schulkonferenz, die Schweizer Kulturstiftung «Pro Helvetia» fectionnement professionnels de qualité;
und die Schweizerische Vereinigung für Erwachsenenbildung - de prendre des mesures, lors de l'introduction de la maturité
vertreten sind, hat ein Rechtsgutachten über die Verantwort- professionnelle, en vue de faire augmenter la proportion de
lichkeiten für die Förderung der Erwachsenenbildung in Auf- femmes ayant suivi une formation dans une école profession-
trag gegeben. Im Lichte des Ergebnisses wird zu entscheiden nelle supérieure;
sein, ob eine Aenderung der Subventionspraxis zugunsten - de prendre des mesures appropriées pour faire augmenter
der allgemeinen Erwachsenenbildung vorzunehmen ist oder la proportion de femmes dans les hautes écoles spécialisées
ob diese in einer anderen Form gefördert werden kann. du domaine technique;
Das EVD beabsichtigt, ein Reglement über die Lehrabschluss- - d'examiner les possibilités spécifiques de perfectionnement
prüfung auf dem zweiten Bildungsweg (nach Artikel 41 Ab- offertes par les apprentissages de deux ans, et, le cas échéant,
satz 1 des Bundesgesetzes vom 19. April 1978 über die Be- de les étendre ou de les créer.
rufsbildung [BBG]) zu erlassen. Darin sollen Bestimmungen
enthalten sein, die dieses Anliegen der Motionärin erfüllen. Mitunterzeichner-Cosignataires: Keine -Aucun
8. Oktober 1993 N 1963 Motion Wyss Paul
Schriftliche Begründung - Développement par écrit #ST# 93.3327
Statistische Zahlen beweisen immer wieder, dass das Ver-
ständnis der Frauen für die Berufsbildung in den letzten zehn Motion Wyss Paul
Jahren zwar gestiegen ist, dass aber die Berufswahl noch
stark von der traditionellen Aufteilung in «Frauen- und Männer- Lockerung des Netzmonopols
berufe» geprägt ist. Entscheidend ist dabei, dass die Ausbil- der PTT-Betriebe
dungszeiten der Frauen oft kürzer sind und dass der Frauen- PTT. Assouplissement
anteil in der beruflichen Weiterbildung erheblich tiefer ist. Bei
der kaufmännischen Ausbildung zum Beispiel sind zwar rund
du monopole de réseau
zwei Drittel der Stellen durch Lehrtöchter besetzt, hingegen
beträgt in der kaufmännischen Weiterbildung der Frauenanteil
nur zehn Prozent.
Weitere Statistiken beweisen zudem, dass der Frauenanteil
der Absolventen von technischen Berufsmittelschulen bei Wortlaut der Motion vom 17. Juni 1993
rund einem Prozent liegt und dass sich nur zehn Prozent der Der Bundesrat wird eingeladen, den eidgenössischen Räten
Lehrtöchterfür eine vierjährige Lehre entscheiden. eine Vorlage zur Aenderung des Fernmeldegesetzes zu unter-
Mit der Einführung der Berufsmaturitäten wird ein neuer Weg breiten. Insbesondere sollen die PTT-Betriebe verpflichtet wer-
der Berufsausbildung ermöglicht, der die optimale Vorberei- den, bestehende Infrastrukturen von Dritten im Bereiche der
tung auf die spätere Berufsausübung ermöglicht und zugleich Grunddienste, die zur Erfüllung ihres Auftrages geeignet sind,
eine gute Allgemeinbildung vermittelt. Der Zugang zu den zu nutzen. Dritte haben den PTT-Betrieben eine Gebühr zu
Fachhochschulen soll vereinheitlicht werden und eine europa- entrichten, die die PTT-Betriebe für die interne Subventionie-
weite Anerkennung der schweizerischen Diplome bringen. rung von Benutzergruppen mit hohen Kosten, insbesondere
Angesichts der geschlechtsspezifischen Unterschiede bezüg- der Berggebiete, einzusetzen haben.
lich der Wahl der Aus- und Weiterbildung ist der Zeitpunkt der
Einführung der Berufsmaturitäten besonders geeignet, sich Texte de la motion du 17 juin 1993
dieser Problematik anzunehmen und durch Massnahmen und Le Conseil fédéral est chargé de soumettre aux Chambres fé-
zielgerichtete Instrumente die Frauenanteile gewisser Berufs- dérales un projet de modification de la loi sur les télécommuni-
maturitäten, vor allem aber auch in der beruflichen Weiterbil- cations. L'Entreprise des PTT doit notamment être obligée à
dung, zu erhöhen. Im Zusammenhang mit der Einführung der faire usage de l'infrastructure dont des tiers disposent dans le
Berufsmaturitäten muss eine besondere Aufmerksamkeit den domaine des services généraux et qui l'aiderait à exécuter son
zweijährigen Lehren geschenkt werden, die traditioneller- mandat Les particuliers devraient verser une indemnité à
weise eher von Frauen besucht werden, und spezifische Wei- l'Entreprise des PTT pour lui permettre de subventionner, sur
terbildungsmöglichkeiten geprüft, gegebenenfalls geschaffen le plan interne, les prestations coûteuses offertes à certains
werden. groupes d'usagers, notamment à ceux des régions de mon-
tagne.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 8. September 1993 Mitunterzeichner - Cosignataires: Bonny, Bortoluzzi, Bührer
Rapport écrit du Conseil fédéral Gerald, Columberg, Eggly, Eymann Christoph, Fischer-Hägg-
du 8 septembre 1993 lingen, Fischer-Sursee, Frey Walter, Friderici Charles, Gros
Im Kompetenzbereich des Bundes ist es vor allem die Berufs- Jean-Michel, Iten Joseph, Leu Josef, Leuba, Loeb François,
beratung, die die Frauen im Sinne der Motionärin auf die Be- Maurer, Meyer Theo, Mühlemann, Rychen, Steinegger,
deutung von Aus- und Weiterbildung aufmerksam machen Stucky, Verterli, Wick, Wyss William, Zölch (25)
kann. Berufsberaterinnen und Berufsberater weisen daher
Mädchen immer wieder darauf hin, dass ihnen alle Berufe, Schriftliche Begründung - Développement par écrit
also auch die sogenannt «männlichen», offenstehen. Die SBB und andere Bahnen verfügen über ein national flä-
Im Rahmen der Sondermassnahmen zugunsten der berufli- chendeckendes automatisches Telefonnetz von hohem pro-
chen Weiterbildung unterstützt der Bund mehrere Projekte, fessionellem Standard. Im Rahmen des Projektes Difonet rü-
die die Frauenförderung auf allen Ebenen der beruflichen Wei- sten die SBB ihr Netz vom Coaxialkabel auf Lichtwellenleiter
terbildung bezwecken. Die dabei gemachten Erfahrungen um.
werden beim ordentlichen Vollzug der Berufsbildung berück- Im Rahmen der Erneuerung der Kabelnetze bauen private Ka-
sichtigt. Sie sollen helfen, Barrieren beim Zugang der Frauen belnetzbetreiber ihre Netze ebenfalls mit zweiwegtauglichen
zur höheren Berufsbildung abzubauen und damit eine verbes- Lichtwellenleitern aus.
serte Integration der Frauen in die Berufswelt zu fördern. Damit werden Netzkapazitäten geschaffen, die wegen dem im
Das Bundesamt für Industrie, Gewerbe und Arbeit führt in die- FMG statuierten Netzmonopol nicht genutzt werden können.
sem Sommer bei den Neudiplomierten der höheren berufli- Auf der anderen Seite bauen die PTT-Betriebe Kabelkanäle
chen Fachschulen erstmals eine Untersuchung zum Ueber- parallel zu Netzen der Bahnen und Privaten. Diese Doppelspu-
gang vom Studium ins Berufsleben durch. In einer Evaluati- rigkeiten sind ökonomisch nicht sinnvoll und stellen einen Wi-
onsgruppe, die die Untersuchung begleitet, wird auch die derspruch dar zum in Artikel 1 des FMG statuierten Zweck, die
Konferenz der schweizerischen Gleichstellungsbeauftragten Fernmeldebedürfnisse von Bevölkerung und Wirtschaft in al-
vertreten sein. len Landesteilen zuverlässig, preiswert und nach gleichen
Eine interdépartementale Arbeitsgruppe wird untersuchen, Grundsätzen zu befriedigen.
mit welchen Mitteln der Frauenanteil an den Berufsmaturitäts- Ein Monopol ist nur zu rechtfertigen, wenn damit die Kosten
schulen und an den Fachhochschulen erhöht werden kann. minimiert werden können. Durch die Doppelspurigkeiten und
Auch soll geprüft werden, wie die spezifischen Weiterbil- die Nichtausnützung vorhandener Netzkapazitäten werden
dungsmöglichkeiten der Personen mit einer zweijährigen Be- aber die Kosten nicht minimiert, sondern maximiert. Das Mo-
rufslehre zu verbessern sind. Das Biga wird die Ergebnisse nopol führt in diesem Fall zu einer Verschlechterung der Wett-
und Vorschläge der Arbeitsgruppe bei seiner künftigen Tätig- bewerbsfähigkeit der schweizerischen Wirtschaft.
keit mit berücksichtigen. Die volle Liberalisierung im Bereich der Fernmeldenetze soll in
der EG bis spätestens 1998 abgeschlossen sein. Damit die
Schriftliche Erklärung des Bundesrates schweizerischen Firmen in der EG an diesem Markt teilneh-
Déclaration écrite du Conseil fédéral men können, ist die Schweiz gezwungen, Gegenrecht zu hal-
Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu- ten. Die vorgeschlagene Aenderung des Fernmeldegesetzes
wandeln. stellt eine den schweizerischen Gegebenheiten angepasste
Lösung dar.
Ueberwiesen als Postulat - Transmis comme postulat Der mit der Zulassung von Dritten bei Fernmeldenetzen ver-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Grossenbacher Berufliche Aus- und Weiterbildung der Frauen
Motion Grossenbacher Formation et perfectionnement professionnels des femmes
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.3359
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 08.10.1993 - 08:00
Date
Data
Seite 1962-1963
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Pagina
Ref. No 20 023 240
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