Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 93-3320 KI-generiert

Motion for Targeted Refugee Policy Referred to Postulate

Geschäftsnummer VPB 93-3320
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The motion urged the Federal Council to submit measures for a targeted refugee policy, emphasizing the responsibility of countries of origin and the need to address root causes of emigration through international coordination. The Federal Council, while acknowledging the issue and existing efforts, proposed transforming the motion into a postulate, indicating a willingness to continue intensifying international cooperation in refugee policy and incorporate refugee foreign policy concerns into future migration legislation.

Legislator-Regeste

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Motion for Targeted Refugee Policy Referred to Postulate: tion dans sa limite minimale actuelle, sans adaptation, jusqu'à sen wir bereits die Ursachen der Fluchtmotivation bekämpfen.

Schlagwörter

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Flüchtling Migrationspolitik völkerrechtliche Verantwortlichkeit Internationale Zusammenarbeit Aussenpolitik gezielte Verfolgung
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Volltext

Motion Eymann Christoph 1952 N 8 octobre 1993

nelle à ses cotisations, elle ne bénéficiera que d'une rente ex- Texte de la motion du 16 juin 1993

trêmement modeste. Même si la loi permet à une entreprise Le Conseil fédéral est prié de soumettre au Parlement des me-

qui le souhaiterait de prévoir un contrat LPP sans déduction de sures visant à mettre au point une politique ciblée en matière

coordination - pour autant que la couverture minimum LPP de réfugiés. Cette politique doit se fonder sur la responsabilité

soit assurée -, cette situation n'est pas satisfaisante. des Etats de provenance des réfugiés et doit tenter d'enrayer

les causes de l'émigration. Il faut rechercher une coordination

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates à l'échelle internationale.

vom 15. September 1993

Rapport écrit du Conseil fédéral Mitunterzeichner - Cosignataires: Bäumlin, Bortoluzzi, Danu-

du 15 septembre 1993 ser, David, Eggly, Epiney, Fankhauser, Friderici Charles, Gon-

Le Conseil fédéral est conscient du fait que le travail à temps seth, Gros Jean-Michel, Guinand, Gysin, Hubacher, Loeb

partiel peut comporter des désavantages en matière de pro- François, Maeder, Mühlemann, Narbel, Poncet, Raggenbass,

tection sociale. Il rappelle qu'il s'est déjà, par le passé, Rychen, Sandoz, Scheurer Rémy, Sieber, Stamm Judith,

prononcé sur des questions analogues (cf. postulat 87.466 Stamm Luzi, Suter, Tschopp, Verterli, Wanner, Weder Hans-

Uchtenhagen du 9.10.1987 et postulat 87.483 Bührer jürg,Wick,WyssPaul,Zwahlen (33)

du 30.9.1987).

Cependant, il estime que ce problème doit s'apprécier dans le Schriftliche Begründung - Développement par écrit

cadre d'un ensemble de problèmes qui ont été répertoriés et Flucht- und Migrationsbewegungen haben in den vergange-

qui justifient une adaptation de la loi. Le problème, en soi, est nen Jahren weltweit stark zugenommen. In der Schweiz ist

assez complexe. Il ne faut pas perdre de vue l'aspect égalité diese Entwicklung in Form eines starken Anstiegs der Zahl der

de traitement entre les assurés qui travaillent à 100 pour cent Asylgesuche spürbar geworden. Wiederholte Revisionen des

avec un revenu modeste et ceux qui réalisent ce même revenu Asylgesetzes haben bis anhin keine wesentliche Verbesse-

en exerçant une activité à temps partiel. rung bewirkt

Afin que la LPP soit plus à même de couvrir un cercle plus Es mangelt der Schweizerichen Asyl-, Ausländer- und Einwan-

élargi de personnes, la première révision de la LPP a pour but derungspolitik insbesondere an einer genügenden internatio-

d'apporter, entre autres, des solutions concernant la généra- nalen Ausrichtung.

tion d'entrée, les travailleurs à temps partiel, les travailleurs à Die aktuellen Migrationsprobleme lassen sich nur dann sinn-

revenus modestes ainsi que les travailleurs âgés. voll angehen, wenn erkannt wird, dass ihre Lösung der inter-

La Commission LPP a examiné ces questions au cours de ses nationalen Kooperation zwischen allen beteiligten Staaten,

travaux, de même qu'elle a étudié différentes variantes possi- Herkunfts- wie Zufluchtsländern, bedarf.

bles, dont celle préconisée par la Commission fédérale pour Asyl- und Ausländerpolitik muss im Herkunftsland ansetzen,

les questions féminines de fixer la déduction de coordination mit dem Ziel, bereits die Entstehung der Migrationsbewegung

dans la LPP en pourcentage du salaire AVS. Elle propose une zu verhindern. Es muss deshalb nicht allein unsere Aufgabe

solution qui consisterait à maintenir la déduction de coordina- sein, die Folgen der Fluchtsituation zu mildern; vielmehr müs-

tion dans sa limite minimale actuelle, sans adaptation, jusqu'à sen wir bereits die Ursachen der Fluchtmotivation bekämpfen.

ce qu'elle atteigne les trois quarts de la rente maximale de Dafür sind neue, auf departementsübergreifender Zusam-

l'AVS (ce qui, au dire des experts, devrait se produire aux envi- menarbeit basierende Konzepte nötig, welche Flucht, Migra-

rons de l'an 2005). En agissant ainsi, l'on parvient à élargir le tion und Einwanderung als Probleme verstehen, die nur mit in-

cercle des personnes appelées à être assurées selon la LPP. ternationaler Kooperation bewältigt werden können. Eine sol-

Le Conseil fédéral examinera de manière approfondie plu- che schweizerische Flüchtlingsaussenpolitik muss an der Ver-

sieurs possibilités dont celle-ci. Mais il est d'avis qu'une régle- antwortlichkeit der Herkunftsstaaten von Flüchtlingen anknüp-

mentation séparée concernant le montant de coordination en fen und versuchen, Fluchtursachen zu verhindern. Umfas-

cas d'activité à temps partiel ne serait pas opportune et qu'il sende diesbezügliche Massnahmen sind dazu notwendig und

est préférable que cette question fasse l'objet d'un règlement dringlich.

global, lors de la première révision de la LPP.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Schriftliche Erklärung des Bundesrates vom 8. September 1993

Déclaration écrite du Conseil fédéral Rapport écrit du Conseil fédéral

Le Conseil fédéral propose de transformer la motion en pos- du 8 septembre 1993

tulat. Das Wohlstandsgefälle zwischen Nord-Süd und Ost-West, der

demographische Druck, instabile politische Verhältnisse, krie-

Präsident: Der Vorstoss wird von Herrn Früh auch als Postulat gerische Auseinandersetzungen und fehlende Beachtung der

bekämpft. Die Diskussion wird verschoben. Menschenrechte in den Herkunftsländern führen zu den gros-

sen Wanderungsbewegungen. Mit dem Motionär ist auch der

Verschoben - Renvoyé Bundesrat der Auffassung, dass die umfassendste Lösung

der Probleme in der Beseitigung der Ursachen liegt und inter-

national abgestimmte Einflussnahme am meisten Wirkung

entfalten kann.

Milden bisherigen Revisionen des Asylgesetzes wurde haupt-

#ST# 93.3320 sächlich die adäquate Bewältigung derjenigen Probleme an-

gestrebt, welche sich auf nationaler Ebene lösen lassen. Die

Motion Eymann Christoph jeweiligen Ziele wurden grundsätzlich erreicht An im interna-

tionalen Bereich liegenden Lösungen ist die Schweiz seit Jah-

Flüchtlingsaussenpolitik ren besonders interessiert. Die Schweiz beteiligt sich intensiv

Politique en matière de réfugiés und auf verschiedenen Ebenen an entsprechenden multilate-

ralen Bemühungen (Europarat, KSZE, Uno [Europäische

Kommission für Menschenrechte, UNHCR und Unesco], Wie-

ner Prozess, Berliner Prozess) und wird mit der Umsetzung

des Bundesgesetzes über schweizerische Truppen für frie-

Wortlaut der Motion vom 16. Juni 1993 denserhaltende Operationen einen weiteren internationalen

Der Bundesrat wird ersucht, dem Parlament Massnahmen für Solidaritätsbeitrag leisten. In der Strategie-Plattform der infor-

eine gezielte Flüchtlingsaussenpolitik zu unterbreiten. Diese mellen zwischenstaatlichen Konsultationen über Asyl-, Flücht-

muss an der Verantwortlichkeit der Herkunftsstaaten von lings- und Migrationspolitik wurde unter massgeblicher Betei-

Flüchtlingen anknüpfen und versuchen, Fluchtursachen zu ligung der Schweiz das Prinzip der Verantwortlichkeit der

verhindern. Eine internationale Koordination ist anzustreben. Staaten gegenüber ihren eigenen Bürgern statuiert.

8. Oktober 1993 1953 Lex Friedrich. Motionen

Beachtlichen Umfang hat auch das direkte Engagement der b. Die Bestimmungen über den Erwerb eines Grundstücks zur

Schweiz in der Entwicklungszusammenarbeit und der huma- Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit sind aufzuheben.

nitären Hilfe sowie bei Finanzhilfen wie beispielsweise dem c. Den Kantonen ist das Recht einzuräumen, im Bereich Fe-

Ostkredit. Mit dem in Umsetzung befindlichen neuen Rück- rien- und Zweitwohnungen Vorschriften zu erlassen.

kehrkonzept werden Wege gesucht, die Reintegration in den d. Die Bestimmungen über den Immobilienhandel und die Ka-

Herkunftsländern von Migranten auch in internationaler Zu- pitalanlagen sind zu lockern.

sammenarbeit zu fördern, um damit nach Rückkehr in die Hei- e. Die Lockerungen des BewG, die von den beiden Räten im

mat einen neuen Auswanderungsentscheid zu verhindern. Rahmen von Eurolex beschlossen wurden, sind generell zu

Die Schwerpunkte der Aktivitäten sind in so unterschiedlichen übernehmen, wobei sie auch für alle Ausländer gelten sollen.

Bereichen wie der Sicherheits-, der Aussen- und Aussenwirt-

schaftspolitik, der Entwicklungspolitik sowie der Ausländer- Texte de la motion du 18 mars 1993

und Flüchtlingspolitik und dem humanitären Völkerrecht an- Le Conseil fédéral est invité à soumettre aux Chambres fédéra-

gesiedelt. Allen Aktivitäten gemeinsam ist jedoch, dass sie ei- les un projet de révision de la loi fédérale sur l'acquisition d'im-

nen direkten oder indirekten Einfluss auf die Situation in (po- meubles par des personnes à l'étranger (lex Friedrich) qui de-

tentiellen) Herkunftsländern von Migranten ausüben. Bereits vrait conduire à:

heute wird bei der Erarbeitung schweizerischer Positionen im- a abroger les dispositions se rapportant à l'acquisition d'une

mer auch die Verantwortlichkeit der Herkunftsländer betont. résidence principale;

Im Bericht über die Legislaturplanung 1991-1995 wurde fest- b. abroger les dispositions se rapportant à l'acquisition d'un

gehalten, dass die Entwicklungszusammenarbeitais integrie- immeuble destiné à l'exercice d'une activité économique;

render Bestandteil einer Politik zu betrachten ist, die den Wan- c. donner aux cantons la compétence de légiférer en matière

derungsbewegungen in ihrem Ursprung vorbeugen will de logements de vacances et de résidences secondaires;

(92.037,3. 35). Für die Koordination innerhalb der Bundesver- d. assouplir les dispositions se rapportant au commerce d'im-

waltung sind einerseits das Interdépartementale Komitee für meubles et aux placements de capitaux;

internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre e. d'une manière générale, reprendre l'ensemble des assou-

Hilfe (IKEH) und der Koordinatorfür internationale Flüchtlings- plissements de la LFAIE acceptés par les Chambres fédérales

politik verantwortlich, andererseits wurde entsprechend dem dans le cadre du projet Eurolex, en les élargissant cependant

Bericht zur Ausländer- und Flüchtlingspolitik die Interdéparte- à tous les étrangers.

mentale Arbeitsgruppe für Wanderungsfragen (IAW) einge-

setzt. Für eine optimale Abstimmung der Aktivitäten sind je- Mitunterzeichner - Cosignataires: Baumberger, Berger,

doch neben flüchtlingsaussenpolitischen Aspekten auch die Bonny, Caccia, Cavadini Adriano, Comby, Cotti, Darbellay,

Rückwirkungen auf die Schweiz zu berücksichtigen. Insofern David, Deiss, Dettling, Dreher, Duvoisin, Eggly, Engler, Epi-

kann Flüchtlingsaussenpolitik nur Teil einer gesamtheitlichen ney, Etique, Fischer-Sursee, Frey Claude, Friderici Charles,

Betrachtungsweise im Rahmen einer Migrationspolitik sein. Früh, Gros Jean-Michel, Guinand, Leuba, Narbel, Oehler,

Nachdem der Bundesrat bereits im Bericht zur Ausländer- und Poncet, Reimann Maximilian, Rohrbasser, Scherrer Jürg,

Flüchtlingspolitik vom Mai 1991 Ziele und Massnahmen der in- Scheurer Rémy, Schmied Walter, Spoerry, Stamm Luzi,

ternationalen Flüchtlingspolitik dargelegt hat (vgl. 91.039, Stucky, Theubet, Tschopp, Verterli, Wyss Paul, Wyss William

S. 18-22) und die Kernaussagen nach wie vor Gültigkeit ha- (40)

ben, kann aus Sicht des Bundesrates im heutigen Zeitpunkt

auf die Unterbreitung besonderer Massnahmen für eine ge- Schriftliche Begründung - Développement par écrit

zielte Flüchtlingsaussenpolitik verzichtet und der eingeschla- La libéralisation progressive de la législation concernant l'ac-

gene Weg der Intensivierung der internationalen Ausrichtung quisition de biens immobiliers en Suisse constituait l'un des

in der Flüchtlingspolitik fortgeführt werden. Bei Erarbeitung principaux points du Traité EEE et elle avait légitimement fait

der Migrationsgesetzgebung wird der Bundesrat jedoch na- naître beaucoup d'espoirs dans les régions dont le secteur im-

mentlich auch flüchtlingsaussenpolitische Belange einflies- mobilier est gravement touché par la récession. Le résultat né-

sen lassen. gatif du vote du 6 décembre 1992, comme la décision du

In diesem Sinne ist der Bundesrat bereit, die Motion als Conseil fédéral de ne pas intégrer cette réforme dans le pro-

Postulat entgegenzunehmen. gramme des mesures d'urgence destinées à reprendre les

projets Eurolex, font craindre que cette réforme tant attendue

Schriftliche Erklärung des Bundesrates soit renvoyée aux calendes grecques!

Déclaration écrite du Conseil fédéral Aussi, il apparaît nécessaire de rappeler que, dans le principe,

Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu- les Chambres fédérales avaient admis, lors des débats de l'au-

wandeln. tomne 1992, que les risques de bradage du sol national se

sont clairement atténués depuis l'adoption de cette législation

Ueberwiesen als Postulat - Transmis comme postulat il y a plus de trente ans. Les mesures d'aménagement du terri-

toire prises par les cantons et les communes permettent au-

jourd'hui d'éviter la plupart des dangers invoqués à l'époque.

Au surplus, l'attrait des placements immobiliers en Suisse est

devenu relatif, ne serait-ce qu'en raison de rendements deve-

#ST# 93.3170 nus aléatoires par la faute de la législation qui régit la construc-

tion et la location.

Motion Ducret A ces considérations de caractère financier, il faut ajouter que

la dynamique du développement touristique que notre pays a

Revision der Lex Friedrich connu ces dernières décennies touche à sa fin. La Suisse est

Révision de la lex Friedrich de plus en plus concurrencée par d'autres pays, européens

ou plus exotiques; et la demande tend sérieusement à stag-

ner. Pour preuve, la sous-exploitation des contingents dispo-

nibles pour l'acquisition des logements de vacances, qui ne

sont pas ou plus utilisés dans leur intégralité, malgré une ré-

Wortlaut der Motion vom 18. März 1993 duction d'environ 30 pour cent depuis 1985.

Der Bundesrat wird ersucht, den beiden Räten einen Entwurf Enfin, à toutes ces raisons, qui constituent autant de critiques

für die Revision des Bundesgesetzes über den Erwerb von contre le maintien de la lex Friedrich, se superposent des mo-

Grundstücken durch Personen im Ausland (Lex Friedrich) zu tifs tirés de la nécessité de tout entreprendre aujourd'hui pour

unterbreiten. Das Gesetz ist in folgenden Punkten zu ändern: créer les conditions d'une relance du secteur immobilier et de

a. Die Bestimmungen über den Erwerb einer Hauptwohnung l'économie helvétique en général. Il devient ainsi urgent de

sind aufzuheben. prendre des mesures incitatives non seulement pour lutter

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion Eymann Christoph Flüchtlingsaussenpolitik

Motion Eymann Christoph Politique en matière de réfugiés

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1993

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 15

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 93.3320

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 08.10.1993 - 08:00

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Data

Seite 1952-1953

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