Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 93-325-6 KI-generiert

Swiss Businesses v. Austrian Restrictions

Geschäftsnummer VPB 93-325-6
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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This case concerns discriminatory measures against Swiss businesses seeking to operate in Austria. Following Austria's implementation of EWR (European Economic Area) provisions, Swiss companies, particularly in the construction sector, found it nearly impossible to secure contracts in Austria, while Austrian companies faced few restrictions in Switzerland. The Swiss government, acknowledging the potential for discrimination, engaged in negotiations with Austria to establish reciprocal treatment and alleviate these difficulties, recognizing the complexity arising from differing European legal systems.

Legislator-Regeste

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Art. 68 GRN, Art. 68 RCN; Swiss Businesses v. Austrian Restrictions: füllt sein müssen, damit ausländische Handwerksbetriebe in Schweizer Gewerbeunternehmer zu erfüllen vermögen (z. B.

Schlagwörter

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wirtschaftliche Diskriminierung europäische Gesellschaft Bauunternehmen Unternehmen in Schwierigkeiten Wirtschaftssektor Staatsangehörigkeit einer juristischen Person

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Interpellation Oehler 440 N 8 mars 1995

#ST# 93.3256 geltende österreichische Gewerbeordnung geändert wurde.

Die Änderungen bezwecken insbesondere die Anpassung

Interpellation Oehler der österreichischen Gesetzgebung an das Abkommen über

den Europäischen Wirtschaftsraum. Im Unterschied zur

Grenzüberschreitender Schweiz hat Österreich dieses Abkommen ratifiziert

Gewerbeverkehr Für Schweizer Gewerbeunternehmer, die in Österreich ihre

in der Ostschweiz Berufstätigkeit ausüben wollen, war bisher die Bestimmung

der österreichischen Gewerbeordnung (Paragraph 14) mass-

Mesures discriminatoires gebend, wonach sie wie Inländer zu behandeln sind, sofern

envers les entrepreneurs nachgewiesen ist, dass in ihrem Heimatstaat Österreicher

de Suisse orientale ebenfalls zur Ausübung derselben Tätigkeit zugelassen sind.

Die Bestimmung ist bei der eingangs erwähnten Gesetzesrevi-

sion nicht geändert worden.

Die in Österreich von In- und Ausländern gleichermassen zu

erfüllenden Voraussetzungen sind von Beruf zu Beruf ver-

Wortlaut der Interpellation vom 1. Juni 1993 schieden. Bei sogenannten bewilligungspflichtigen gebunde-

Die österreichische Regierung hat eine neue Handwerksord- nen Gewerben - dazu gehören u. a verschiedene Berufe der

nung in Kraft gesetzt Diese umschreibt im Rahmen der in Kraft Baubranche - sind für die Erlangung der erforderlichen Bewil-

tretenden EWR-Bestimmungen die Bedingungen, welche er- ligungen Voraussetzungen festgelegt, welche an sich auch

füllt sein müssen, damit ausländische Handwerksbetriebe in Schweizer Gewerbeunternehmer zu erfüllen vermögen (z. B.

Österreich Aufträge ausführen können. Befähigungsnachweis). Konkrete Schwierigkeiten sind bisher

Aufgrund der Voraussetzungen wird es für Schweizer Gewer- nicht signalisiert worden.

beunternehmen namentlich aus dem Baugewerbe schier un- Nach Inkraftsetzung des EWR-Abkommens werden zwar

möglich, in Österreich Aufträge ausführen zu können. Umge- EWR-Angehörige im Unterschied zu Schweizer Gewerbeun-

kehrt kennt die Schweiz kaum Beschränkungen, welche die ternehmen in den Genuss einiger Erleichterungen beim Nach-

österreichischen Handwerksbetriebe am Marktzutritt in der weis der Erfüllung der Bewilligungsvoraussetzungen gelan-

Schweiz behindern. gen. Sie werden insbesondere von der Pflicht entlastet, einen

Ich frage: Befähigungsausweis vorzulegen, da aufgrund des EWR-

1. Was wird der Bundesrat unternehmen, um die drohende Abkommens von der Gleichwertigkeit der nationalen Erforder-

Diskriminierung der Schweizer Unternehmen auf dem öster- nisse ausgegangen wird. Schweizer Gewerbeunternehmen

reichischen, namentlich dem Vorarlberger, Markt zu ver- sollten aber weiterhin in der Lage sein, die in Österreich gefor-

hindern? derten Zeugnisse und Nachweise zu erbringen.

2. Ist der Bundesrat bereit, das Prinzip des Gegenrechts Um die den EWR-Angehörigen gewährten Erleichterungen

durchzusetzen, um so in grenznahen Regionen eine Benach- auf Schweizer Angehörige auszudehnen, müssten Verhand-

teiligung der Schweizer Gewerbeunternehmen auf dem lungen mit Österreich eingeleitet werden. Ob sich Österreich

Schweizer Markt zu verhindern? eher als die EG bereit finden wird, mit der Schweiz solche Ver-

3. Wann wird der Bundesrat mit Blick auf staatsvertragliche handlungen aufzunehmen, kann vorerst nicht vorausgesagt

Regelungen Verhandlungen mit der Republik Österreich auf- werden. Die Schweiz müsste jedenfalls dafür sorgen, dass

nehmen? österreichischen Gewerbeunternehmen hinsichtlich der Zu-

lassung auf dem schweizerischen Markt die volle Gegenseitig-

Texte de l'interpellation du 1er juin 1993 keit eingeräumt wird. Dies hängt zum Teil davon ab, ob letzte-

Le gouvernement autrichien vient d'édicter une nouvelle or- res in den kantonalen Gewerbeordnungen vorgesehen ist

donnance qui fait état des conditions que doivent désormais Sollten in der grenzüberschreitenden Gewerbetätigkeit zwi-

remplir, dans le cadre des dispositions de l'EEE, les entrepri- schen der Schweiz und Österreich konkrete Schwierigkeiten

ses artisanales étrangères qui souhaitent exécuter des com- auftreten, ist der Bundesrat bereit, alle Bemühungen zu unter-

mandes en Autriche. stützen, um mit Österreich zu globalen oder regionalen Lösun-

Ces conditions sont telles qu'il est désormais quasiment im- gen zu gelangen. Kurz nach Bekanntwerden der erwähnten

possible aux entrepreneurs suisses, notamment à ceux du bâ- Gesetzesrevision haben sich die zuständigen schweizeri-

timent, de décrocher des contrats chez nos voisins. A l'in- schen Behörden in Wien über die zu erwartenden Folgen er-

verse, la Suisse ne connaît pratiquement aucune disposition kundigt Das Problem ist auch anlässlich eines Wirtschaftsmi-

qui empêcherait les entrepreneurs autrichiens d'accéder au nistertreffens traktandiert worden. Eine materielle Stellung-

marché suisse. nahme der österreichischen Behörden steht noch aus. Diese

Voici mes questions: haben sich jedoch zu Expertengesprächen bereit erklärt

1. Que va faire le Conseil fédéral pour parer à la menace qui

pèse sur les entrepreneurs suisses désireux d'accéder au Le président: M. Oehler se déclare partiellement satisfait line

marché autrichien, notamment dans le Land du Vorarlberg? demande pas la discussion.

2. Est-il prêt à imposer le principe de réciprocité pour empê-

cher que, dans les régions frontalières, les entreprises suisses Delamuraz Jean-Pascal, conseiller fédéral: Excusez-moi

ne soient pénalisées sur leur propre marché? d'interférer dans les réseaux complexes de la procédure. En

3. Quand entreprendra-t-il des pourparlers avec les autorités effet, M. Oehler n'a pas réclamé la discussion, il a souhaité

de la République d'Autriche en vue d'obtenir un accord entre que je puisse accompagner la réponse écrite du Conseil fédé-

les deux Etats? ral de l'époque d'une actualisation de celle-ci, parce que la ré-

ponse écrite que nous avions faite date de bientôt deux ans, et

Mitunterzeichner-Cosignataires: Keine -Aucun depuis lors quelques petits événements se sont produits, no-

tamment pour l'Autriche.

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Je déclare brièvement à M. Oehler, et d'une manière générale

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht à toute la Suisse orientale, que les problèmes de relations

eine schriftliche Antwort transfrontalières avec nos voisins autrichiens, qui étaient très

simples auparavant, quoique quelques-uns étaient encore à

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates résoudre, prennent une allure institutionnelle plus compliquée

vom 1. September 1993 aujourd'hui, du fait de notre appartenance à deux ordres juridi-

Rapport écrit du Conseil fédéral ques européens différents: l'Union européenne pour l'Autri-

du 1er septembre 1993 che, l'AELE pour la Suisse. Or, il n'est pas pensable qu'une

Anfang dieses Jahres ist in Österreich ein Bundesgesetz ver- coopération naturelle, de tous les jours encore une fois, avec

abschiedet worden, mit welchem die seit rund zwanzig Jahren l'Autriche soit contrecarrée par l'incompatibilité de nos systè-

8. März 1995 N 441 Bundesgesetz über die politischen Rechte

mes juridiques ou, Monsieur Oehler, pire encore, par une ap- Der Nationalrat hat die Vorlage des Bundesrates dann noch-

plication jusqu'au-boutiste, extrême, que l'on viendrait à en mals gesplittet, weil er befürchtete, nur schon ein Gesamtpa-

faire dans les administrations publiques. ket aller vorgeschlagenen Änderungen auf Gesetzesstufe

C'est la raison pour laquelle nous négocions depuis le début könnte entweder lange im parlamentarischen Verfahren hän-

de l'année 1994 avec nos partenaires autrichiens. Nous avons genbleiben oder gar in einer Referendumsabstimmung schei-

encore connu une nouvelle phase de négociations au mois de tern und stünde für die Nationalratswahlen 1995 jedenfalls

novembre 1994. Nous ne lâcherons ces négociations que nicht zur Verfügung.

lorsqu'elles auront abouti à des résultats tangibles. La volonté Der Beschluss B umfasste deshalb in seinem Kern die Bestim-

du côté du gouvernement suisse est d'arriver à des solutions mungen zum Verfahren bei den eidgenössischen Wahlen: die

utilisables dans le terrain et d'éviter une quasi-discrimination Regelung der Unterschriftenquoren und der Listenverbindun-

régionale et locale qui aurait des effets très fâcheux, en particu- gen beispielsweise, um nur die am meisten diskutierten zu

lier sur toute la Suisse orientale. nennen. Dabei klangen in diesem Saal zwar Referendumsdro-

Nous ne pouvons pas, naturellement, par ces négociations, hungen an. Die entsprechende Frist lief indessen Mitte letzten

nier et corriger le fait que nous relevons, je le répète, de deux Jahres ungenützt ab, so dass die diesjährigen Wahlen im

systèmes juridiques différents, mais nous devons pouvoir au Herbst plangemäss nach neuem Recht stattfinden können.

moins accommoder nos conditions de coexistence, et c'est Der Entwurf A beschäftigt sich demgegenüber nun schwerge-

dans ce sens, Monsieur Oehler, que le Conseil fédéral travaille wichtig mit den Abstimmungen sowie den Volksrechten, Initia-

en ne lâchant pas un pied dans la négociation avec Vienne. tiven und Referenden. Dabei wird nirgendwo grundsätzlich

anderes oder gar Revolutionäres vorgeschlagen. Die Revi-

sionsbedürftigkeit des Bundesgesetzes über die politischen

Rechte - im übrigen noch keine zwanzig Jahre alt- blieb in der

#ST# 93.066 Kommission vielmehr gerade deshalb unbestritten, weil es

durchwegs um blosse Anpassungen geht, und zwar um An-

Bundesgesetz passungen, die sich im wesentlichen durch den gesteigerten

über die politischen Rechte. Gebrauch der Volksrechte, insbesondere von Initiative und

Referendum, ergeben. Um das an einem Beispiel zu belegen:

Teiländerung Der «Betriebsunfall», der seinerzeit beim Entscheid darüber

Législation sur les droits politiques. passiert ist, ob das Referendum gegen die Neat zustande ge-

Révision partielle kommen sei, führte naheliegenderweise dazu, dass der Me-

chanismus und die Fristen bei der Sammlung und Einrei-

Fortsetzung - Suite chung von Unterschriften überprüft wurden und dass nun eine

Anpassung vorgeschlagen wird.

Siehe Jahrgang 1994, Seite 663 - Voir année 1994, page 663 Mit anderen Worten und um zur Wertung der Vorlage zu kom-

Kategorie III, Art. 68 GRN - Catégorie III, art 68 RCN men: Wir haben keinen grossen Wurf vor uns, bei welchem

über grundsätzliche Weichenstellungen zu befinden wäre. Im

Gegenteil: Fast noch ausgeprägter als beim Beschluss B geht

es um Anpassungsarbeiten. Aber diese Anpassungen - diese

«Pinselrenovation» am Gebäude unserer politischen Rechte -

A. Bundesgesetz über die politischen Rechte sind nicht nur im Umfeld der Wahlen, sondern auch im Be-

A. Loi fédérale sur les droits politiques reich, der im weitesten Sinne mit den Abstimmungen zu tun

hat, notwendig und dringlich. Und wie wir alle wissen: Es ist

Antrag der Kommission auch ein sensibler Bereich. Über diesen Grundsatz ist sich die

Eintreten vorberatende Kommission einig, während die Ausgestaltung

Proposition de la commission dieser «Pinselrenovation» in etwa einem halben Dutzend

Entrer en matière Punkten zu unterschiedlichen Auffassungen führte, die wir

nun in der Detailberatung zu bereinigen haben.

Fritschi Oscar (R, ZH), Berichterstatter: Den alten Kalauer auf

Entwurf A des Bundesgesetzes über die politischen Rechte Borei François (S, NE), rapporteur: Nous sommes en fait déjà

anzuwenden, es handle sich hier um ein totgeborenes Kind, entrés en matière lorsque nous avons voté la partie B de cette

das sich im Sande verlaufen habe, wäre ungerecht und sach- modification partielle de la législation sur les droits politiques.

lich verfehlt Zwar kein totgeborenes, aber mindestens ein ver- Dans la partie B, nous avons modifié la loi en ce qu'elle tou-

schupftes und verstossenes Kind ist der Entwurf A allerdings chait les élections à venir de cet automne. Il ne nous reste

schon. Der von der Vorlage des Bundesrates abgetrennte Be- maintenant qu'à faire le travail de détail pour les questions qui

schluss B ging in der Wintersession 1993 über die Bühne, étaient jugées moins urgentes à l'époque.

während der Entwurf A in der Sommersession 1994 traktan- Je ne vais pas répéter ce qu'a dit M. Fritschi Oscar, j'insisterai

diert war, dann aber aus dem Programm gekippt wurde. Und seulement sur une innovation qui est probablement l'innova-

seither scheint er sich insofern im Sande der Sessionsplanung tion principale pour les citoyens. Il s'agit des délais qui concer-

verlaufen zu haben, als er stets wieder dringlicheren Geschäf- nent les initiatives populaires.

ten den Vortritt zu lassen hatte. A juste titre, on se plaint souvent, dans ce pays, qu'entre le

Dass das Geschäft samt Fahne und einem Teil der Einzelan- moment où une initiative populaire est déposée et celui où le

träge seit einem Jahr pendent liegt, hat wohl die persönlichen peuple peut enfin se prononcer, il se déroule trop de temps. A

Archivierungsbemühungen mancher Kolleginnen und Kolle- tous les niveaux, la loi prévoit que des efforts seront faits pour

gen hier im Saal einem harten Test unterzogen. Zudem lässt gagner du temps, ce qui devrait permettre de raccourcir nota-

es dieser Umstand vielleicht doch als notwendig erscheinen, blement les délais. Concrètement, le peuple devrait pouvoir

dass man einleitend nochmals kurz den Rahmen skizziert, voter deux ans et demi après le dépôt d'une initiative popu-

auch wenn ich meinerseits kein eigentliches Votum zum Ein- laire, si celle-ci est rédigée en termes généraux, trois ans si

treten abgeben möchte. celle-ci comprend un texte rédigé de toutes pièces. Eventuel-

Beim Entwurf A handelt es sich um eine doppelt aufgeteilte lement, le Parlement s'accorderait une année supplémentaire

Vorlage. Schon der Bundesrat hat sich in seiner Botschaft auf s'il entend élaborer un contre-projet, mais nous n'aurions plus

einen Teilschritt beschränkt, indem er alle Revisionspostulate ces délais de six, sept, voire huit ans que nous connaissons à

wegliess, welche Verfassungsänderungen zur Folge gehabt l'heure actuelle.

hätten. Solche gibt es. Man denke nur etwa an die Frage der Pour le reste, je vous renvoie à la discussion de détail.

Aufhebung der einschränkenden Kantonsklausel bei Bun-

desratswahlen, über welche wir in der Sondersession bera- Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen

ten haben. L'entrée en matière est décidée sans opposition

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Oehler Grenzüberschreitender Gewerbeverkehr in der Ostschweiz

Interpellation Oehler Mesures discriminatoires envers les entrepreneurs de Suisse orientale

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1995

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 03

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 93.3256

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 08.03.1995 - 08:00

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Data

Seite 440-441

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