Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 93-3168 KI-generiert

Federal Council Declines Prosecution for Military Service Refusal Appeal

Geschäftsnummer VPB 93-3168
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The Federal Council declined to authorize criminal proceedings against the authors of an appeal for collective refusal of military service. Despite previously stating that all incitement to refusal of service would be prosecuted, the Council exercised its discretion, citing the appeal's minimal impact, the group's acknowledgment of its failure, and the passage of time. This decision was made for political expediency rather than a change in legal interpretation of the relevant penal code article.

Legislator-Regeste

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Art. 105 PPF, Art. 276 chiffre pre, Art. 276 Strafgesetzbuch; Federal Council Declines Prosecution for Military Service Refusal Appeal: Despite previously stating that all incitement to refusal of service would be prosecuted, the Council exercised its discretion, citing the appeal's minimal impact, the group's acknowledgment of its failure, and the passage of time. This decision was made for political expediency rather than a change in legal interpretation of the relevant penal code article.

Schlagwörter

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Wehrpflicht Strafverfolgung Zeugnisverweigerungsrecht Ungehorsam gegen eine amtliche Verfügung Militärdisziplinarrecht Untätigkeitsklage

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Art. 105 PPF
Texte de l'interpellation du 18 mars 1993 conformément à l'article 105 PPF, il dispose en l'occurrence
Art. 276 chiffre pre
Le Conseil fédéral est-il au contraire d'avis que le GSsA est ment une révision de l'article 276 du Code pénal.
Art. 276 Strafgesetzbuch
This article is cited in relation to the prosecution for incitement to desertion and is relevant to the questions posed in the interpellation regarding its potential abrogation.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 276 Strafgesetzbuch

This article is cited in relation to the prosecution for incitement to desertion and is relevant to the questions posed in the interpellation regarding its potential abrogation.

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Volltext

8. Oktober 1993 N 2015 Interpellation Leuba

blicité; cette conséquence découle de la séparation des pou- grösste Gruppe der Asylsuchenden in der Schweiz ausma-

voirs. chen, ist es völlig unverständlich, den Bericht nicht einer brei-

Dans un cas d'espèce, il incombe aux autorités judiciaires de ten Oeffentlichkeit zugänglich zu machen.

se prononcer sur l'existence ou non de ces exceptions et aux

personnes concernées d'intenter les voies de recours nationa- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

les à disposition pour contester la décision prise par l'autorité vom 14. Juni 1993

judiciaire. En cas de décision interne définitive, le recours à Rapport écrit du Conseil fédéral

la Commission européenne des droits de l'homme leur est du 14 juin 1993

ouvert. Reisen in Herkunftsländer von Asylbewerbern und Flüchtlin-

gen dienen dazu, vorliegende Informationen zu überprüfen,

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra- neue Erkenntnisse über die tatsächlichen Verhältnisse zu ge-

tes nicht befriedigt und verlangt Diskussion. winnen und näheren Aufschluss über die zu erwartende Ent-

wicklung zu erhalten. Die entsprechenden Reiseberichte stel-

Abstimmung - Vote len - neben anderen Informationen - ein wichtiges Element in

Für den Antrag auf Diskussion 43 Stimmen der Gesamtlagebeurteilung dar. Ihnen kommt der Charakter

Dagegen 57 Stimmen eines verwaltungsinternen Hilfsmittels zur Aufgabenerfüllung

der betroffenen Bundesstellen zu. Als Bestandteil der Länder-

dokumentation sind sie grundsätzlich nicht öffentlich zugäng-

lich. Eine Abgabe des Berichtes an Mitglieder des Parlamen-

tes ist in der Regel nicht vorgesehen, es sei denn, die Weiterlei-

#ST# 93.3164 tung der Information erweise sich zu deren Aufgabenerfül-

lung, beispielsweise im Rahmen der Geschäftsprüfung oder

Interpellation Bühlmann besonderer Kommissionsarbeiten, als notwendig.

Veröffentlichung des Berichtes Die zurückhaltende Publikation steht in direktem Zusammen-

der Kosovo-Mission hang mit der schwierigen Aufgabe der Asylbehörden. Auf Ab-

klärungsmissionen kommt es regelmässig zu Gesprächen mit

Mission au Kosovo. den verschiedensten Exponenten innerhalb des Herkunfts-

Publication du rapport staates. Damit die Berichte als taugliches Arbeitsinstrument

verwendet werden können, müssen sie klar und deutlich ab-

gefasst sein und gewisse Wertungen und Schlussfolgerungen

enthalten. Wären solche Berichte für die Oeffentlichkeit be-

stimmt, müsste bei der Redaktion vermehrt auf aussenpoliti-

Wortlaut der Interpellation vom 18. März 1993 sche Auswirkungen Rücksicht genommen werden.

Warum wurden die Ergebnisse der Reise von Vertretern des

EJPD und des Koordinators für internationale Flüchtlingspoli- Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bundes-

tik vom 31. Januar bis 11. Februar 1993 nicht veröffentlicht? rates nicht befriedigt und verlangt Diskussion.

Warum wird der Bericht nur der Verwaltung und auf Anfrage

Parlamentariern und Parlamentarierinnen zugestellt, nicht Abstimmung - Vote

aber weiteren an Flüchtlings- und Asylfragen Interessierten? Für den Antrag auf Diskussion 49 Stimmen

Dagegen 57 Stimmen

Texte de l'interpellation du 18 mars 1993

Pourquoi les conclusions du voyage effectué du 31 janvier

au 11 février au Kosovo par des représentants du DFJP et le

coordinateur en matière de politique internationale des réfu-

giés n'ont-elles pas été publiées? Pourquoi le rapport de cette

mission n'est-il communiqué qu'à l'administration et aux par- #ST# 93.3168

lementaires qui en ont fait la demande, mais non à d'autres

personnes qui s'intéressent aux questions touchant l'asile et Interpellation Leuba

les réfugiés? Strafverfolgung wegen Aufforderung

zur Dienstverweigerung

Mitunterzeichner - Cosignataires: Bär, Baumann, Bäumlin,

Diener, Dormann, von Feiten, Gardiol, Goll, Gonseth, Haering Poursuite pénale

Binder, Hafner Ursula, Hollenstein, Misteli, Rebeaud, Robert, pour incitation au refus de servir

Segmüller, Thür (17)

Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Anfang Februar weilte eine aus drei Personen bestehende De-

legation (der Koordinator für internationale Flüchtlingspolitik, Wortlaut der Interpellation vom 18. März 1993

Herr Markus-Alexander Antonietti, die Sektionschefin der Im Widerspruch zu seiner Antwort auf die Einfache Anfrage

Hauptabteilung Asylverfahren des Bundesamtes für Flücht- Jeanneret vom 5. Oktober 1990 (90.1168) hat der Bundesrat

linge, Frau Suzanne Liliane Auer, und der stellvertretende Sek- die Strafverfolgung gegen die Autoren und Unterzeichner des

tionschef Länderinformation und Lageanalysen des Bundes- Aufrufs der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA), der

amtes für Flüchtlinge, Herr Toni Bühler) in Serbien, im Sand- zur Dienstverweigerung auffordert, offenbar nicht bewilligt

schak, in Kosovo, in der Wojwodina und in Ungarn. Das erste Der Bundesrat wird ersucht, folgende Fragen zu beantworten:

Ziel der Reise war, die gegenwärtige Asyl- und Wegweisungs- 1. Stimmt es, dass er mit Beschluss vom 14. Dezember 1992

praxis des Bundesamtes für Flüchtlinge angesichts der Men- entschieden hat, die Bewilligung zur Strafverfolgung gegen

schenrechtslage in Kosovo zu überprüfen. die Autoren und Unterzeichner des GSoA-Aufrufs nicht zu er-

Warum werden die Ergebnisse dieser Reise nicht veröffent- teilen?

licht? Viele in der Flüchtlingsarbeit Tätige und an der Asylpoli- 2. Ist er nicht der Auffassung, dass dieser Entscheid im Wider-

tik Interessierte möchten gerne wissen, ob die restriktive Hal- spruch zu den Zusicherungen steht, die er in seiner Antwort

tung gegenüber Asylsuchenden aus Kosovo weiter bestehen auf die Einfache Anfrage Jeanneret (90.1168) abgegeben hat?

bleibt oder ob die Reise eine neue Lagebeurteilung ergeben 3. Befürchtet der Bundesrat nicht, dass er mit seiner ständigen

hat. Da der Bericht ja die Grundlage für die künftige Haltung Zurückhaltung, die bis zur Abdankung geht, immer aggressi-

des Bundesamtes für Flüchtlinge in der Frage der Behandlung vere Aktionen der GSoA gegen unsere Armee und unsere Lan-

Asylsuchender aus Kosovo bildet und diese zurzeit die desverteidigung hervorruft?

Interpellation Schmied Walter 2016 N 8 octobre 1993

4. Ist der Bundesrat der Meinung, dass die GSoA über den Ge- nalement les auteurs et signataires de l'appel du Groupe pour

setzen steht und ungestraft zur Verletzung der militärischen une Suisse sans armée (GSsA) incitant au refus collectif de

Dienstpflichten im Sinne von Artikel 276 Ziffer 1 Absatz 1 Straf- servir.

gesetzbuch auffordern kann, weil dies, wie sie sich ausdrückt, 2. Le Conseil fédéral a, en effet, affirmé dans sa réponse à la

«legitim» sei? question ordinaire Jeanneret que toute provocation au refus

5. Hat der Bundesrat vor, nächstens die Streichung von Arti- de servir sera poursuivie judiciairement.

kel 276 Strafgesetzbuch zu beantragen? 3. Lorsque le Conseil fédéral est appelé à trancher la question

de l'autorisation de poursuivre pénalement un délit politique

Texte de l'interpellation du 18 mars 1993 conformément à l'article 105 PPF, il dispose en l'occurrence

Contrairement, semble-t-il, à ce qu'il avait affirmé dans sa ré- d'un large pouvoir d'appréciation. Il peut, quand bien même

ponse à la question ordinaire Jeanneret du 5 octobre 1990 les éléments objectifs et subjectifs de l'infraction paraîtraient

(90.1168), le Conseil fédéral n'aurait pas autorisé la poursuite réalisés, refuser l'autorisation pour des raisons d'opportunité,

pénale des auteurs et signataires de l'appel du Groupe pour avant tout politique. Dans le cas visé par l'interpellateur, le

une Suisse sans armée (GSsA) incitant au refus de servir. Conseil fédéral a notamment considéré que l'appel du GSsA

Dès lors, le Conseil fédéral est prié de répondre aux questions n'a rencontré qu'un écho minime auprès des militaires

suivantes: concernés, du moment que le GSsA a lui-même reconnu

1. Est-il exact qu'il a, par arrêté du 14 décembre 1992, décidé l'échec de son action et renoncé à la poursuivre. Il fallait, en

de ne pas accorder l'autorisation de poursuivre pénalement plus, tenir compte du laps de temps qui s'est écoulé depuis

les auteurs et signataires de l'appel du GSsA? l'accomplissement des faits incriminés (automne 1990).

2. Le Conseil fédéral n'estime-t-il pas que cette décision est 4. Le Conseil fédéral est d'avis que le GSsA doit se conformer

contraire aux assurances données dans la réponse à la ques- à la loi comme tout autre groupement politique. En revanche,

tion ordinaire Jeanneret (90.1168)? dans l'affaire mise en relief par l'interpellateur, des considéra-

3. Le Conseil fédéral ne craint-il pas que, de renonciations en tions d'ordre politique parlaient en défaveur d'un appel aux

démissions, il encourage des actions toujours plus agressives autorités répressives.

du GSsA contre notre armée et notre défense nationale? 5. La décision du Conseil fédéral n'entraîne pas impérative-

4. Le Conseil fédéral est-il au contraire d'avis que le GSsA est ment une révision de l'article 276 du Code pénal. Cela dit, il

au-dessus des lois et qu'il peut impunément inciter à la viola- n'est pas exclu que ce dernier demande que l'on réexamine,

tion des devoirs militaires au sens de l'article 276 chiffre pre- dans le cadre d'une prochaine révision de la partie spéciale du

mier alinéa premier du Code pénal, parce que cette incitation Code pénal, la lettre de cette disposition.

serait, selon ses propres termes, «légitime»?

5. Le Conseil fédéral a-t-il l'intention de proposer prochaine- Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra-

ment l'abrogation de l'article 276 du Code pénal? tes nicht befriedigt und verlangt Diskussion.

Mitunterzeichner - Cosignataires: Aubry, Berger, Chevallaz, Abstimmung - Vote

Darbellay, Eggly, Etique, Eymann Christoph, Fehr, Frey Für den Antrag auf Diskussion offensichtliche Mehrheit

Claude, Frey Walter, Friderici Charles, Giezendanner, Gros Dagegen Minderheit

Jean-Michel, Hari, Leu Josef, Mamie, Miesch, Narbel, Perey,

Philipona, Pidoux, Poncet, Reimann Maximilian, Rohrbasser, Verschoben - Renvoyé

Sandoz, Savary, Scheurer Rémy, Schmied Walter, Seiler

Hanspeter, Verterli, Wyss Paul, Zölch, Zwahlen (33)

Schriftliche Begründung - Développement par écrit #ST# 93.3202

Le 20 juillet 1990, le Groupe pour une Suisse sans armée

(GSsA) a publié un tract intitulé «appel au refus collectif». Ce Interpellation Schmied Walter

tract incite les destinataires à résister activement à l'effort de Bericht Widmer.

défense militaire par «le refus de la participation». A ce tract Bedrohung des inneren Friedens

était jointe une «proposition de lettre pour motiver votre partici-

pation, en 1991, à l'action 'Refus de servir'». Ce projet de lettre Rapport Widmer.

contient notamment le passage suivant: «Mon refus de donner Une menace pour la paix confédérale

suite à votre convocation participe de l'action engagée

pour 1991 par le Groupe pour une Suisse sans armée.»

Répondant à une question ordinaire Jeanneret du 5 octo-

bre 1990, le Conseil fédéral rappelait, avec une apparente fer-

meté, que «dans sa réponse du 11 juin 1990 à la question ordi- Wortlaut der Interpellation vom 26. April 1993

naire Reimann Maximilian, le Conseil fédéral a déjà fait savoir Der Bericht der Konsultativkommission des Bundesrates und

que tout appel au refus de servir sera poursuivi en justice. Peu der Kantone Bern und Jura hat den Berner Jura erschüttert

importe dequi provient l'appel etàquelleoccasionilest lancé». Die Absicht, der Bevölkerung des Berner Juras gegen ihren

Le Ministère public de la Confédération a sollicité l'autorisation Willen eine neue Volksabstimmung über die Aenderung der

de pouvoir poursuivre les auteurs de la provocation à la viola- Kantonsgrenzen aufzuzwingen, trifft sie hart und zeigt, in wel-

tion des devoirs militaires selon l'article 276 du Code pénal. chem Masse die Autoren des erwähnten Berichts an der Reali-

On croit savoir que cette autorisation a été refusée par déci- tät vorbei gearbeitet haben.

sion du 14 décembre 1992. Der Berner Jura hat auf einem langen und schwierigen Weg

Il serait assurément intéressant de renseigner le Parlement et mutig einen Schritt vorwärts gemacht, indem er auf Friedfertig-

le peuple, et notamment tous les citoyens qui, même s'ils n'en keit, Gewaltlosigkeit und Zusammenarbeit gesetzt hat. Nun

ont pas le goût, considèrent qu'il est de leur devoir d'accom- muss aber heute der aufmerksame Beobachter enttäuscht

plir leurs obligations militaires, sur les réflexions qui ont amené feststellen, dass vor allem die Einschüchterungsversuche, die

le Conseil fédéral à prendre une décision qui paraît si directe- Vandalen- und Gewaltakte die Autoren des Berichts beein-

ment contraire à ce qu'il affirmait deux ans plus tôt druckten und schliesslich Spuren hinterliessen.

Bei den Berner Jurassiern ist die Enttäuschung deshalb gross.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Sie sind nach wie vor zum Dialog bereit, doch sie lehnen jede

vom 25. August 1993 neue, ihnen aufgezwungene Volksabstimmung kategorisch

Rapport écrit du Conseil fédéral ab.

du 25 août 1993 Angesichts dieser Situation und der Tatsache, dass der Berner

1. Il est exact que le Conseil fédéral a décidé, le 14 décem- Jura der Schweiz keine Probleme macht, wird der Bundesrat

bre 1992, de ne pas accorder l'autorisation de poursuivre pé- eingeladen, folgende sechs Fragen zu beantworten:

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Leuba Strafverfolgung wegen Aufforderung zur Dienstverweigerung

Interpellation Leuba Poursuite pénale pour incitation au refus de servir

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1993

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 15

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 93.3168

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 08.10.1993 - 08:00

Date

Data

Seite 2015-2016

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Pagina

Ref. No 20 023 290

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