Tax Deferral Deadline for Real Estate Gains
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court considered a motion to shorten the deadline for cantons to implement a tax deferral on real estate gains when a homeowner purchases a new residence. The motion argued for an earlier deadline to facilitate labor mobility, but the Federal Council opposed it, citing the complexity of inter-cantonal agreements and the already established eight-year adaptation period provided by federal law. The court ultimately transformed the motion into a postulate, suggesting further examination of a general reduction in adaptation periods for cantons, while acknowledging that cantons are free to implement the deferral earlier on a voluntary basis.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 12 Abs. 3 Bst, Art. 12 al. 3 let e LHID, Art. 12 Absatz, Art. 42quinquies Absatz, Art. 15 Absatz, Art. 72 LHID; Tax Deferral Deadline for Real Estate Gains: The motion argued for an earlier deadline to facilitate labor mobility, but the Federal Council opposed it, citing the complexity of inter-cantonal agreements and the already established eight-year adaptation period provided by federal law. The court ultimately transformed the motion into a postulate, suggesting further examination of a general reduction in adaptation periods for cantons, while acknowledging that cantons are free to implement the deferral earlier on a voluntary basis.
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KI-generiertThe provision is cited as the legal basis for the principle of deferred taxation in case of reinvestment in owner-occupied property, which is the subject of the motion.
Volltext
Motion du groupe radical-démocratique 316 N 2 février 1995
Ich denke, es gebe keinen besonderen Grund, eine Verzin- hen, wenn selbstgenutztes Wohneigentum ersatzweise erwor-
sung einzuführen, denn es sind zweckgebundene Gelder. ben wird (Art 12 Abs. 3 Bst e StHG). Verschiedene Kantone
Sollen wir noch Steuergelder einsetzen, damit wir diese (beispielsweise Bern, Basel-Landschaft, Luzern, Aargau) ken-
zweckgebundenen Gelder verzinsen können? Ich meine: nen diesen Steueraufschubtatbestand bereits oder sind
nein. Das ist nicht üblich und nicht notwendig. Es wäre wenig daran, ihn einzuführen; allerdings nur mit innerkantonaler Wir-
verständlich, wenn wir im Budget zugunsten der Strassen- kung. Dieser Grundsatz sollte indessen rasch und landesweit
rechnung noch einmal 100,200 oder 300 Millionen Franken, je verwirklicht werden.
nach Saldo, einsetzen würden und auf der anderen Seite den Nach Massgabe des Steuerharmonisierungsgesetzes wird
Zinsendienst noch einmal erhöhen müssten. den Kantonen nun aber eine Frist bis zum 1. Januar 2001 zur
Bekanntlich haben sich die Zinsen, die der Bund leisten muss, Anpassung ihrer Gesetzgebung eingeräumt Sachliche
seit dem Jahre 1990 verdoppelt Wir bezahlen gegenwärtig Gründe für diese überlange Anpassungsfrist sind indessen
3,5 Milliarden Franken nur für Zinsen. Das heisst, wir zahlen je- nicht auszumachen. Es ist den Kantonen vielmehr zuzumuten,
den Tag 10 Millionen Franken Zinsen. Wenn Sie diese 3,5 Mil- ihre Gesetzgebung bis spätestens Ende 1995 anzupassen
liarden auf 7 Millionen Einwohner verteilen, dann können Sie und damit die rasche Geltung dieses begrüssenswerten, die
feststellen, dass jeder Schweizer Einwohner im Jahr 500 Fran- Mobilität der Arbeitskräfte erleichternden Steueraufschubes
ken Steuern bezahlen muss, damit wir Zinsen bezahlen kön- zu ermöglichen.
nen. Deshalb sollten wir die Schuldzinsen nicht noch erhöhen.
Ich bitte Sie, die Motion abzulehnen. Développement par écrit
La dynamique de l'économie, mais aussi la situation difficile
Abstimmung - Vote que connaît le marché du travail contraignent de plus en plus
Für Überweisung der Motion 57 Stimmen de personnes à changer de domicile. Or, il ne faut pas que
Dagegen 58 Stimmen cette mobilité soit rendue plus difficile encore par des obsta-
cles de type fiscal. Il faut, au contraire, que les cantons adap-
tent le plus vite possible leurs lois fiscales pour qu'elles
concordent avec le principe de la libre circulation des indivi-
dus. Nombreux parmi ces derniers sont ceux en effet qui, dans
#ST# 93.3143 l'incapacité de supporter les conséquences fiscales de la
vente de leur maison ou de leur appartement, n'ont pas d'au-
Motion tre choix que de faire la navette entre l'endroit où ils habitent et
der freisinnig-demokratischen Fraktion celui où ils travaillent, endroits souvent très éloignés l'un de
Steueraufschub für Eigenheimbesitzer l'autre, créant ainsi des nuisances dont on pourrait se passer.
Notre propos est en soi connu et incontesté. Il a été concrétisé
Motion par la loi fédéral sur l'harmonisation des impôts directs des
du groupe radical-démocratique cantons et des communes (LHID), laquelle oblige les cantons
Imposition différée à prévoir dans leur législation que l'imposition des gains im-
pour les propriétaires de leur logement mobiliers sera différée si une personne qui a aliéné le loge-
ment où elle habitait a affecté le produit de l'aliénation à l'ac-
quisition d'une autre habitation servant au même usage
(art 12 al. 3 let e LHID). Certains cantons, comme ceux de
Berne, de Bàie-Campagne, de Lucerne et d'Argovie, ont déjà
Wortlaut der Motion vom 18. März 1993 introduit cette disposition ou sont en voie de le faire, mais il faut
Der Bundesrat wird ersucht, die Anpassungsfrist für die Um- souligner qu'elle n'est valable qu'en cas de changement de
setzung des in Artikel 12 Absatz 3 Buchstabe e StHG veran- domicile à l'intérieur du canton. Il faut que tous les cantons
kerten Grundsatzes (bisher 1. Januar 2001) derart zu ändern, l'adoptent rapidement.
dass der Steueraufschub von der Grundstückgewinnsteuer im La LHID donne aux cantons jusqu'au 1er janvier 2001 pour
Falle der Ersatzbeschaffung selbstgenutzten Wohneigentums adapter leur législation. Or, même en cherchant bien, il est im-
spätestens auf den 1. Januar 1996 landesweit in Kraft tritt possible de trouver des raisons qui parlent en faveur d'un délai
aussi long. On peut, au contraire, raisonnablement attendre
Texte de la motion du 18 mars 1993 des cantons qu'ils se mettent au diapason d'ici à la fin de l'an-
Le Conseil fédéral est chargé de modifier la date limite impartie née 1995 et qu'ils facilitent, ce faisant, la mobilité - souhaitée
aux cantons pour adapter leur législation au principe énoncé à par tous - des travailleurs.
l'article 12 alinéas lettrée LHID (date qui est encore le
1 er janvier 2001 ), de sorte que l'imposition différée du gain im- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
mobilier en cas d'acquisition d'une autre habitation servant au vom 1. September 1993
même usage entre en vigueur dans toute la Suisse au plus tard Nach Artikel 42quinquies Absatz 3 der Bundesverfassung ist
le 1er janvier 1996. den Kantonen für die Anpassung ihres Steuerrechts an die
Grundsatzgesetzgebung des Bundes auf dem Gebiet der
Sprecher-Porte-parole: Suter Steuerharmonisierung eine «angemessene» Frist einzuräu-
men. In Artikel 72 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember
Schriftliche Begründung 1990 über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kan-
Die wirtschaftliche Dynamik einerseits und die schwierige ge- tone und Gemeinden (StHG) haben die eidgenössischen Räte
genwärtige Lage auf dem Arbeitsmarkt andererseits bedingen diese Frist einheitlich auf acht Jahre nach Inkrafttreten des Ge-
vermehrte Wohnortswechsel. Diese Mobilität der Arbeitneh- setzes festgelegt Sie folgten damit dem Antrag des Bundesra-
mersollte nicht durch (landesinterne) Fiskalhürden erschwert tes. Im Vorentwurf der Expertenkommission stand zunächst
werden. Die kantonalen Steuergesetze sind vielmehr rasch eine Frist von vier Jahren als Regel und von acht Jahren für be-
anzupassen, damit sie mit dem Grundsatz des freien Perso- stimmte Gesetzesteile (u. a für die Grundstückgewinnsteuer)
nenverkehrs in Einklang stehen. Nicht zuletzt mit Rücksicht zur Diskussion, die sich jedoch im Vernehmlassungsverfahren
auf die finanziell nicht verkraftbaren Steuerfolgen beim Ver- von 1978 nicht durchsetzen konnte. Später war nur noch von
kauf des Eigenheimes oder der Eigentumswohnung nehmen einer einheitlichen Frist die Rede, wobei die Expertenkommis-
viele Steuerpflichtige unzumutbare und unnötige Umweltbela- sion sechs Jahre und die Finanzdirektorenkonferenz hinge-
stungen nach sich ziehende Pendlerdistanzen in Kauf. gen zehn Jahre vorschlugen (vgl. Botschaft vom 25. Mai 1983
Das Anliegen ist an sich erkannt und unbestritten. Es hat Ein- über die Steuerharmonisierung, BB11983 II1150, Bemerkun-
gang in das Steuerharmonisierungsgesetz gefunden, das die gen zu Art. 73desStHG-Entwurfs). Da das StHG auf 1. Januar
Kantone verpflichtet, in ihrer Steuergesetzgebung einen 1993 in Kraft getreten ist, läuft die achtjährige Anpassungsfrist
Steueraufschub von der Grundstückgewinnsteuer vorzuse- für die Kantone bis 1. Januar 2001.
2. Februar 1995 N 317 Motion der liberalen Fraktion
Von dieser einheitlichen Frist sind die eidgenössischen Räte vement servi au propre usage de l'aliénateur, dans la mesure
auch nicht abgewichen, als sie bei der Grundstückgewinn- où le produit ainsi obtenu est affecté, dans un délai approprié,
steuer in Artikel 15 Absatz 3 des StHG-Entwurfs (jetzt Art. 12 à l'acquisition ou à la construction en Suisse d'une habitation
Abs. 3 StHG) in Ergänzung der vom Bundesrat beantragten servant au même usage.»
Aufschubtatbestände einen neuen Buchstaben e folgenden La présente motion demande que le délai d'adaptation de huit
Inhalts einfügten: «Die Besteuerung wird aufgeschoben bei ans prévu à l'article 72 LHID soit ramené, uniquement pour
Veräusserung einer dauernd und ausschliesslich selbstge- l'objet visé par la motion, à trois ans (1 er janvier 1996) à comp-
nutzten Wohnliegenschaft (Einfamilienhaus oder Eigentums- ter de l'entrée en vigueur de la LHID. Même si la présente mo-
wohnung), soweit der dabei erzielte Erlös innert angemesse- tion était acceptée et que le Conseil fédéral - après consulta-
ner Frist zum Erwerb oder zum Bau einer gleichgenutzten Er- tion des cantons (ceux-ci disposent en effet, comme le stipule
satzliegenschaft in der Schweiz verwendet wird.» l'art 42quinquies al. 4 est, d'un droit de participation lorsque
Mit der vorliegenden Motion wird nun verlangt, die achtjährige des modifications sont apportées à la législation d'harmonisa-
Anpassungsfrist von Artikel 72 StHG sei für diesen einzelnen tion de la Confédération) - soumette cette année encore le
Punkt auf nur drei Jahre (1. Januar 1996) ab Inkrafttreten des message afférent aux Chambres, la modification de la loi ne
StHG herabzusetzen. Selbst angenommen, der Bundesrat pourrait entrer en vigueur, au mieux (délibérations parlemen-
wäre - nach Konsultation der Kantone (diese haben bei Ände- taires rapides, pas de référendum) qu'au 1er janvier 1995. Les
rungen der Harmonisierungsgesetzgebung des Bundes ein législateurs cantonaux n'auraient alors qu'une seule année
Mitwirkungsrecht, vgl. Art. 42quinquies Abs. 4 BV) - in der pour adapter leurs lois fiscales à cette modification. Mais il ne
Lage, die entsprechende Botschaft noch dieses Jahr an die faut pas oublier que, dans les rapports entre les cantons, la
eidgenössischen Räte zu geben, könnte die Gesetzesände- fixation des modalités de cette imposition différée soulève,
rung im besten Fall (rasche parlamentarische Beratung, kein comme l'ont montré des études préliminaires d'un groupe de
Referendum) erst auf 1. Januar 1995 in Kraft treten. Die kanto- travail de la Conférence des fonctionnaires fiscaux d'Etat, de
nalen Gesetzgeber hätten dann noch ein einziges Jahr, um nombreuses questions qui ne seraient pas faciles à résoudre.
ihre Steuergesetze an diese Änderung anzupassen. Dabei C'est pourquoi, pour des raisons de temps, nous considé-
wirft die Festlegung der Modalitäten dieses Steueraufschubes rons la motion comme inacceptable du point du vue constitu-
im interkantonalen Verhältnis zahlreiche, nicht leicht zu lö- tionnel et pratiquement irréalisable. En revanche, il serait
sende Fragen auf, wie Vorstudien einer Arbeitsgruppe der peut-être judicieux d'examiner avec les cantons une réduc-
Konferenz Staatlicher Steuerbeamter gezeigt haben. tion générale du délai d'adaptation prévu par la LHID et no-
Wir halten deshalb die Motion aus zeitlichen Gründen als ver- tamment le passage à l'imposition annuelle postnumerando.
fassungsmässig unzulässig und praktisch undurchführbar. Dans ce cas, nous serions prêts à accepter la motion sous
Hingegen könnte es sinnvoll sein, mit den Kantonen gegebe- forme de postulat
nenfalls eine generelle Verkürzung der im StHG bestehenden II va de soi que les cantons sont toujours libres d'introduire
Anpassungsfrist zu prüfen, inklusive beispielsweise den Über- l'imposition différée dont il est question dans leur législation
gang zur einjährigen Veranlagung mit Gegenwartsbemes- fiscale avant l'an 2001 et de la réaliser aussi au niveau intercan-
sung. In diesem Sinn wären wir bereit, die Motion als Postulat tonal avant cette date, par exemple en concluant des accords
entgegenzunehmen. de réciprocité ou un concordat.
Daneben ist es den Kantonen ohnehin unbenommen, den in
Frage stehenden Steueraufschub in ihrem eigenen Steuerge- Schriftliche Erklärung des Bundesrates
setz vor dem Jahre 2001 einzuführen und diesen Aufschub Der Bundesrät beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-
auch interkantonal vor diesem Zeitpunkt auf freiwilliger Basis, wandeln.
z. B. durch den Abschluss von Gegenrechtsvereinbarungen
oder eines Konkordates, zu verwirklichen. Déclaration écrite du Conseil fédéral
Le Conseil fédéral propose de transformer la motion en pos-
Rapport écrit du Conseil fédéral tulat.
du 1er septembre 1993
Selon l'article 42quinquies alinéa 3 de la constitution, un délai Le président: Les motionnaires acceptent la transformation
«convenable» doit être imparti aux cantons pour adapter leurs en postulat.
législations fiscales à la législation de base de la Confédéra-
tion dans le domaine de l'harmonisation fiscale. A l'article 72 Überwiesen als Postulat- Transmis comme postulat
de la loi fédérale du 14 décembre 1990 sur l'harmonisation
des impôts directs des cantons et des communes (LHID), les
Chambres fédérales ont fixé ce délai, d'une manière uniforme,
à huit ans à compter de l'entrée en vigueur de la loi, en suivant
ainsi le projet du Conseil fédéral. Dans son avant-projet, la
commission d'experts préconisait tout d'abord de fixer
comme règle deux délais, l'un de quatre et l'autre de huit ans #ST# 93.3580
pour certaines parties de la loi (entre autres pour l'impôt sur les
gains immobiliers). Cette règle ne parvint toutefois pas à s'im- Motion der liberalen Fraktion
poser dans la procédure de consultation de 1978. Plus tard, il Begründung der Ausgabenrubriken.
ne fut plus question que d'un délai uniforme. La commission Restriktivere Praxis
d'experts proposait six ans et la Conférence des directeurs
cantonaux des finances dix ans (cf. message du 25 mai 1983 Motion du groupe libéral
sur l'harmonisation fiscale, FF 1983 III, 158, remarques Justification des rubriques du budget.
concernant l'art 73 du projet de LHID). Du moment que la Plus de rigueur
LHID est entrée en vigueur le 1 er janvier 1993, le délai d'adap-
tation de huit ans pour les cantons court jusqu'au 1er janvier
2001.
Les chambres fédérales ne se sont pas non plus départies de
ce délai uniforme lorsque, pour l'impôt sur les gains immobi- Wortlaut der Motion vom 8. Dezember 1993
liers, elles ont ajouté à l'article 15 alinéas du projet de LHID Gestützt auf Artikel 32 des Geschäftsreglements des Natio-
(maintenant art. 12 al. 3 LHID), en complément des états de nalrates fordert die liberale Fraktion den Bundesrat auf, im
fait motivant l'imposition différée, qui avaient été proposés par Voranschlag 1995 die gesetzlichen oder verfassungsmässi-
le Conseil fédéral, une nouvelle lettre e dont le contenu est le gen Grundlagen für jede einzelne Rubrik anzugeben und alle
suivant: «L'imposition est différée en cas d'aliénation de l'habi- Ausgaben zu streichen, die einer derartigen Grundlage ent-
tation (maison ou appartement) ayant durablement et exclusi- behren.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion der freisinnig-demokratischen Fraktion Steueraufschub für Eigenheimbesitzer
Motion du groupe radical-démocratique Imposition différée pour les propriétaires de leur
logement
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1995
Année
Anno
Band I
Volume
Volume
Session Januarsession
Session Session de janvier
Sessione Sessione di gennaio
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 11
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.3143
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 02.02.1995 - 15:00
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