Swiss Nuclear Waste Reprocessing and Disposal Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss government addressed concerns regarding the reprocessing of nuclear fuel and the subsequent return of radioactive waste. While stating that Swiss nuclear power plants do not purchase plutonium and that MOX fuel use does not require plant modifications, the government acknowledged that the disposal path for some MOX elements has not yet been determined. The court's reasoning centered on the fact that reprocessing contracts are private, but the issues raised are of public interest, impacting transport, intermediate storage, and final disposal. The government also clarified that independent firms would be hired for quality assurance of the waste, and that a new French law on foreign waste storage would not affect return deadlines or reprocessing contracts.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 9 Absatz, Art. 11 Absatz, Art. 48 Absatz, Art. 9 Absatz 2 AtG; Swiss Nuclear Waste Reprocessing and Disposal Case: While stating that Swiss nuclear power plants do not purchase plutonium and that MOX fuel use does not require plant modifications, the government acknowledged that the disposal path for some MOX elements has not yet been determined. The court's reasoning centered on the fact that reprocessing contracts are private, but the issues raised are of public interest, impacting transport, intermediate storage, and final disposal. The government also clarified that independent firms would be hired for quality assurance of the waste, and that a new French law on foreign waste storage would not affect return deadlines or reprocessing contracts.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited to determine if information provided was 'incomplete' regarding reprocessing waste.
Volltext
8. Oktober 1993 2035 Interpellation Bär
6. Die schweizerischen Kernkraftwerke haben kein Plutonium 5e. Sind die Angaben nach Artikel 9 Absatz 2 AtG «unvollstän-
gekauft. dig», wenn es der Cogéma nicht gelingt, die von der schweize-
7. Der Einsatz von MOX-Elementen in unseren Kernkraftwer- rischen Aufsichtsbehörde und der Magra geforderten zusätzli-
ken benötigt keine Modifikation der Anlagen. Es besteht des- chen Informationen über rückzuliefernde Wiederaufarbei-
halb kein Anlass, für MOX-Elemente ein Verfahren anzuwen- tungsabfälle beizubringen?
den, das von jenem für die gewöhnlichen Brennelemente ab- 5f. Ist der Bundesrat auch der Meinung, dass die Schweizer
weicht (vgl. MOX-Beschwerdeentscheid des Bundesrates zu Behörden und aussenstehende Experten die Konditionierung
Beznaul vom 12. September 1979, VPB44 [1980] Nr. 59, der Wiederaufarbeiter überwachen müssen?
S. 244). 5g. Werden die schweizerischen Betreiber bzw. der Bund bei
8. Dieser Preisvergleich stimmt nicht. Siehe Einleitung. Nichterfüllung dieser Forderung die Rücknahme der Abfälle
9. Für den Betrieb eines Kernkraftwerks wird aufgrund der Er- verweigern?
gebnisse von Störfallberechnungen die Minimalanforderung 5h. Für Sellafield wurde von Betreiberseite die Firma Lloyds
an die Abschaltsicherheit eines Reaktors behördlich festge- Register of Quality eingesetzt. In La Hague soll das Büro Veri-
legt. Die Einhaltung dieser Anforderungen muss in jedem Be- tas diese Arbeit übernehmen. Ist diese Firma unabhängig von
triebszyklus nachgewiesen werden, unabhängig davon, ob der Cogéma und den schweizerischen AKW-Betreibern?
der Reaktor MOX-Elemente enthält oder nicht. 5i. Ist sichergestellt, dass nur die spezifizierten und deklarier-
10. Es trifft nicht zu, dass eine Rückkehr vom MOX-Betrieb ten Abfälle von der Schweiz zurückgenommen werden?
zum Betrieb ohne MOX schwierig und aufwendig ist. 5k. Inwieweit hat das neue französische Gesetz über das
11. Für die 116 bis jetzt in Beznau eingesetzten MOX-Ele- Verbot der Lagerung ausländischer radioaktiver Abfälle
mente ist noch kein Entsorgungsweg festgelegt worden. (Nr. 91-13.1 vom 30. Dezember 1991) Einfluss auf die Rücklie-
ferungstermine?
Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bundes- 5l. Hat dieses Gesetz weitere Auswirkungen auf die Wiederauf-
rates nicht befriedigt und verlangt Diskussion. arbeitungsverträge?
6. Reichen die in unserem Lande geschaffenen bzw. geplan-
Abstimmung - Vote ten Zwischenlager aus, und werden sie fristgerecht bereitste-
Für den Antrag auf Diskussion 39 Stimmen hen, auch wenn die Option Wiederaufarbeitung fallengelas-
Dagegen 53 Stimmen sen wird?
7a. Wie viele abgebrannte Brennelemente befinden sich in
den Abklingbecken der einzelnen Atomkraftwerke in der
Schweiz?
7b. Sind die Lagerkapazitäten ausreichend?
#ST# 93.3114
Interpellation Bär Texte de l'interpellation du 16 mars 1993
Rücknahme von radioaktivem Abfall 1. Combien d'éléments combustibles ont été envoyés à l'ins-
tallation de retraitement de La Hague (F)?
aus Wiederaufarbeitung 2. Combien d'éléments combustibles ont été envoyés pour re-
Reprise de déchets radioactifs retraités traitement à Sellafield ? Dans quelle installation?
3. Les exploitants suisses de centrales nucléaires ont passé
avec les installations de retraitement des contrats portant
sur 1036 tonnes de métaux lourds provenant d'éléments com-
bustibles usés. Est-il exact que, sur ce chiffre, 200 tonnes ont
Wortlaut der Interpellation vom 16. März 1993 déjà été retraitées? Quand et où s'est effectué le retraitement
1. Wie viele Brennelemente sind in die Wiederaufarbeitungs- et pour quelles centrales nucléaires?
anlage von La Hague (F) geliefert worden? 4. Quel est le calendrier pour la suite des opérations de retrai-
2. Wie viele Brennelemente sind zur Wiederaufarbeitung nach tement des éléments combustibles restants selon les
Sellafield geliefert worden? In welche Anlage? contrats?
3. Die Schweizer AKW-Betreiber haben mit den Wiederaufar- 5a. A partir de quel moment s'effectuera le retour des substan-
beitungsanlagen Verträge über 1036 Tonnen Schwermetalle ces radioactives de Sellafield et La Hague? En quelle quantité?
aus abgebrannten Brennelementen abgeschlossen. Trifft es (catégories: déchets faiblement et moyennement radioactifs
zu, dass davon 200 Tonnen bereits aufgearbeitet worden de courte durée de vie, déchets moyennement radioactifs de
sind? Wann und wo erfolgte diese Behandlung für welches longue durée de vie, déchets hautement radioactifs, uranium
Atomkraftwerk? retraité, plutonium)
4. Wie sieht der weitere zeitliche Fahrplan für die nach Verträ- 5b. Selon quels principes s'effectuera le retour (1 à 1, principe
gen verbleibenden Brennelemente aus? de l'équivalence, «Curie swap»)? Peut-il arriver qu'il y ait
5a. Ab welchem Zeitpunkt erfolgt die Rücklieferung von radio- échange (par exemple un peu plus de déchets hautement ra-
aktiven Stoffen aus Sellafield bzw. La Hague? In welchen Men- dioactifs, et en contrepartie, pas de déchets faiblement radio-
gen? (Kategorien: kurzlebige schwach- und mittelaktive Ab- actifs)?
fälle, langlebige mittelaktive Abfälle, hochaktive Abfälle, wie- 5c. D'après l'expertise de la DSN concernant la spécification
deraufgearbeitetes Uran, Plutonium) de déchets retraités hautement radioactifs vitrifiés provenant
5b. Nach welchem Prinzip wird zurückgeliefert (1 zu 1, Aequi- de la Cogéma (DSN 21/22 de juin 1988), il n'est pas prévu de
valenzprinzip, «curie swap»)? Kommt es also zu einem Tausch prélever des échantillons sur les conteneurs de déchets
«etwas mehr hochaktive, dafü r keine schwachaktiven Abfälle»? conditionnés en provenance de La Hague. Comment et à
5c. Nach dem Gutachten der HSK zur Spezifikation vergla- quelle fréquence les autorités suisses s'assurent-elles effica-
ster hochaktiver Wiederaufarbeitungsabfälle der Cogéma cement de la qualité?
(HSK 21/22 vom Juni 1988) sind für La Hague keine Probenah- 5d. Pour certains déchets conditionnés, le gouvernement alle-
men am fertigen (konditionierten) Abfallbehälter vorgesehen. mand exige en plus un deuxième conteneur de protection
Wie und wie oft erfolgt eine wirkungsvolle Qualitätssicherung parce que, de l'avis des autorités allemandes, ces déchets ne
durch die Schweizer Behörden? peuvent faire l'objet d'un stockage ni intermédiaire ni final. La
5d. Die deutsche Bundesregierung verlangt für gewisse kon- Suisse a-t-elle également exigé des seconds conteneurs et
ditionierte Abfälle zusätzliche Ueberbehälter, weil sie nach An- ces déchets doivent-ils faire l'objet de conditionnements sup-
sicht der deutschen Behörden weder zwischen- noch «end»la- plémentaires afin de répondre aux exigences suisses?
gerfähig sind. Hat auch die Schweiz diese Ueberbehälter ver- 5e. Les indications mentionnées à l'article 9 alinéa 2 LEA,
langt, und sind weitere Umkonditionierungen nötig, damit die sont-elles considérées comme «incomplètes» si la Cogéma ne
schweizerischen Anforderungen erfüllt werden? parvient pas à fournir les informations supplémentaires, exi-
Interpellation Bär 2036 N 8 octobre 1993
gées par les autorités suisses de surveillance et par la Cedra, lichkeit, das Qualitätssicherungssystem (Organisation, Ver-
sur les déchets retraités retournés? antwortlichkeiten, Prozesskontrolle) durch eine unabhängige
5f. Le Conseil fédéral estime-t-il lui aussi que les autorités suis- Kontrollorganisation überprüfen und während des Betriebes
ses et les experts extérieurs doivent surveiller le conditionne- inspizieren zu lassen. Die schweizerischen Kunden werden
ment effectué par l'installation de retraitement? das Bureau Veritas mit solchen Kontrollen beauftragen. Die
5g. Les exploitants suisses ou la Confédération refuseront-ils Schlussfolgerungen dieser Kontrollen sind den zuständigen
de reprendre les déchets si cette condition n'est pas remplie? Behörden, der HSK, bekanntzugeben. Diese haben aber nicht
5h. Concernant Sellafield, les exploitants ont engagé la mai- die Absicht, eigene Kontrollen durchzuführen oder in Auftrag
son «Lloyds Register of Quality». Pour La Hague, le Bureau Ve- zu geben.
ritas doit se charger de cette tâche. Cette entreprise est-elle in- 5d. Im Hinblick auf die spätere Rücknahme der Wiederaufar-
dépendante de la Cogéma et des exploitants suisses de cen- beitungsabfälle der Cogéma sind von den schweizerischen
trales nucléaires? Kernkraftwerkbetreibern Vorabklärungsgesuche eingereicht
5i. A-t-on la garantie que seulement des déchets spécifiés et worden. Die Beurteilung der Spezifikation, der Transport-, Zwi-
déclarés sont repris par la Suisse? schenlager- und Endlagerfähigkeit dieser Abfälle durch die
5k. Dans quelle mesure la nouvelle loi française sur l'interdic- HSK ist noch im Gang.
tion d'entreposer des déchets radioactifs étrangers 5e./5g. Die Entscheide des BEW zu den Vorabklärungsgesu-
(No 91-13.1 du 30 décembre 1991) a-t-elle des effets sur les chen werden die Voraussetzungen für die spätere Rücknahme
délais de renvoi? der Wiederaufarbeitungsabfälle enthalten. Zur Erteilung einer
5l. Cette loi a-t-elle d'autres conséquences sur les contrats de Bewilligung für die effektive Rückfuhr müssen diese Voraus-
retraitement? setzungen erfüllt sein.
6. Les installations de stockage intermédiaire créées ou pré- 5h. Veritas und Lloyds Register sind unabhängige Firmen, die
vues dans notre pays sont-elles suffisantes et seront-elles prê- in unterschiedlichen technischen Bereichen als Gutachter für
tes à temps même si l'option du retraitement est abandonnée? die Qualitätssicherung eingesetzt werden.
7a Combien d'éléments combustibles usés se trouvent dans 5i. Ja Jedes Abfallgebinde ist mit einem individuellen Doku-
les installations de désactivation de chaque centrale nucléaire mentationsblatt versehen, auf welchem die Werte relevanter
de Suisse? Parameter zum jeweiligen Gebinde angegeben sind.
7b. Les capacités de stockage sont-elles suffisantes? 5k./5l. Nach unseren Informationen hat das erwähnte französi-
sche Gesetz keinen Einfluss auf die Rücklieferungstermine
Mitunterzeichner-Cosignataires: Keine -Aucun oder auf die Wiederaufarbeitungsverträge.
6. Die in unserem Lande geschaffenen oder geplanten Zwi-
Schriftliche Begründung - Développement par écrit schenlager reichen aus, auch wenn keine neuen Wiederaufar-
Wie den Medien zu entnehmen war, hat die Betreiberin der beitungsverträge abgeschlossen werden. Das zentrale Zwi-
französischen Wiederaufarbeitungsanlage von La Hague, die schenlager der Zwilag wird jedoch noch nicht in Betrieb sein,
Cogéma, die japanischen AKW-Betreiber aufgefordert, ihren wenn die ersten Abfälle von der Cogéma zurückgenommen
in La Hague gelagerten Atommüll ab 1994 zurückzunehmen. werden sollten. Eine um etwa zwei Jahre verlängerte Zwi-
Bei der Durchsicht der schweizerischen behördlichen Gutach- schenlagerung bei der Cogéma wird stattfinden müssen.
ten zur Spezifikation der Wiederaufarbeitungsabfälle (für eine 7a Folgende Mengen bestrahlter Brennelemente befinden
Rücksendung) fallen sehr viele Unklarheiten und Bedenken sich in den Abklingbecken der schweizerischen Kernkraft-
auf. Trotzdem stimmt die Aufsichtsbehörde, die HSK, den Spe- werke: 447 im KKB, 260 im KKG, 1122 im Kernkraftwerk Leib-
zifikationen zu. stadt (KKL) und 166 im KKM.
Auch wenn die Wiederaufarbeitungsverträge auf privatrechtli- 7b. Die Lagerkapazitäten sind für die kommenden Jahre aus-
cher Basis abgeschlossen wurden, sind die aufgeworfenem reichend. Die längerfristige Planung wird in nächster Zeit vor-
Fragen von eminentem öffentlichem Interesse, da jegliche Be- genommen werden.
handlung abgebrannter Brennelemente, also auch die Wie-
deraufarbeitung, Art und Weise von Transport, Zwischen- und Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bundes-
«End»lagerung bestimmt rates teilweise befriedigt und verlangt Diskussion.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Abstimmung - Vote
vom 1. September 1993 Für den Antrag auf Diskussion 40 Stimmen
Rapport écrit du Conseil fédéral Dagegen 54 Stimmen
du 1er septembre 1993
1. Es sind 1835 Brennelemente in die Wiederaufarbeitungsan-
lage in La Hague geliefert worden.
2. Es sind 633 Brennelemente in die Wiederaufarbeitungsan-
lage in Sellafield geliefert worden. Sie befinden sich in der
Thorp-Anlage.
3. In zeitlich gestaffelten Kampagnen wurden bis heute in La #ST# 93.3137
Hague etwa 50 Tonnen für das Kernkraftwerk Beznau (KKB),
etwa 75 Tonnen für das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) und Interpellation Bär
etwa 80 Tonnen für das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) so- Aareerwärmung
wie in Sellafield etwa 10 Tonnen für das KKB aufgearbeitet durch das AKW Mühleberg
4. Der Rest der in den Verträgen vorgesehenen Menge wird in
La Hague bis etwa im Jahr 1999 und in Sellafield bis etwa im Réchauffement de l'Aar
Jahr 2003 aufgearbeitet sein. Ein genauer Zeitplan liegt noch par la centrale nucléaire de Mühleberg
nicht vor.
5a Die ersten Rücklieferungen von radioaktiven Stoffen aus
La Hague sind für das Jahr 1996 vorgesehen, aus Sellafield
nicht vor Ende 1997. Der genaue Zeitplan, die Mengen und
die Kategorien sind noch nicht bekannt Wortlaut der Interpellation vom 17. März 1993
5b. Der Abtausch von Abfällen gemäss einem anerkannten 1. War das Buwal mit der Erteilung der erleichterten Einlei-
Aequivalenzprinzip wäre sinnvoll und wird deshalb ange- tungsbewilligung einverstanden, wie Artikel 11 Absatz 2 Buch-
strebt. stabe a der Einleitungsverordnung dies verlangt?
5c./5f. Die Qualitätssicherung der erzeugten Abfallgebinde 2. Wurde der Kanton Bern vor Erlass dieser Verfügung ge-
wird vom Betreiber der Wiederaufbereitungsanlage, der Co- mäss Artikel 48 Absatz 1 des GSchG angehört? Wie hat er
géma, durchgefühlt Die Kunden der Cogéma haben die Mög- Stellung genommen?
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Bär Rücknahme von radioaktivem Abfall aus Wiederaufarbeitung
Interpellation Bär Reprise de déchets radioactifs retraités
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.3114
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 08.10.1993 - 08:00
Date
Data
Seite 2035-2036
Page
Pagina
Ref. No 20 023 304
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.