Household Aluminum Waste Collection Moratorium
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed the collection of aluminum waste, acknowledging that while recycling aluminum saves significant energy compared to new production, the economic viability of collecting certain aluminum items, particularly thin foils and heavily soiled packaging, is questionable due to high sorting and processing costs. The court concluded that the collection of massive aluminum parts, such as pots and pans, should continue alongside other metals, but the collection of thin foils and small aluminum waste items from households should cease due to these cost and technical difficulties.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 31 est, Art. 31 BV, Art. 6 TVA; Household Aluminum Waste Collection Moratorium: The court concluded that the collection of massive aluminum parts, such as pots and pans, should continue alongside other metals, but the collection of thin foils and small aluminum waste items from households should cease due to these cost and technical difficulties.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision requires that recyclable components of household waste, such as metals, be collected and recycled separately where possible.
Volltext
Interpellation Keller Rudolf 1404 N 18 juin 1993
#ST# 93.3068 Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
Interpellation Keller Rudolf eine schriftliche Antwort
Aluminium sammeln. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Oder nicht? vom 12. Mai 1993
Récupération de l'aluminium. Rapport écrit du Conseil fédéral
du 12 mai 1993
Oui ou non?
Wie der Bundesrat bereits früher bei der Beantwortung ent-
sprechender Anfragen ausgeführt hat, liegt das Problem bei
der Verwendung von Aluminium als Material für Verpackun-
gen oder für kurzlebige Güter im hohen Energieverbrauch,
Wortlaut der Interpellation vom 3. März 1993
welcher mit der Herstellung von Aluminium aus den Rohstof-
In den energiepolitisch «struben» Zeiten nach 1975 gehörte
fen verbunden ist Falls Verpackungen oder Gegenstände aus
ich zu den Kreisen, die das Wiederverwerten und Sammeln
Aluminium nach Gebrauch in den Siedlungsabfall gelangen,
von Abfällen jeglicher Art propagierten. Insbesondere die Pro-
ist diese Energiemenge verloren. Dagegen verbraucht die
duktion von Aluminium benötigt grosse Mengen von Strom.
Das Recycling von Aluminium hat sich in den letzten Jahren Herstellung von Aluminium aus Schrott nur etwa 5 bis 10 Pro-
zent der Energie der Neuproduktion.
den auch gut angelassen. Allenthalben gewöhnten sich weite
1. In der Schweiz wurden 1991 rund 130 000 Tonnen Alumi-
Volkskreise daran, nebst Altpapier, Altglas, Altöl, Altmetall,
nium für die verschiedensten Zwecke, vor allem aber für das
Chemikalien usw. auch fleissig Aluminium zu sammeln. Ton-
Bauwesen, für Maschinen und Installationen, verbraucht
nen und Abertonnen von Aluminium konnten so der Wieder-
Rund 35 000 Tonne Aluminium wurden aus Aluminiumschrott
verwertung zugeführt und damit sehr viel wertvoller Strom und
Rohstoff gespart werden. Nun geisterte kürzlich in den Medien gewonnen. Von diesem Schrott stammten 1991 knapp
die Meldung herum, dass sich das Sammeln von Aluminium 1900 Tonnen oder gut 5 Prozent aus den Haushalten. Den
mengenmässig wichtigsten Anteil stellen die Aluminiumdosen
nicht mehr lohne - höchstens noch in Ausnahmefällen bei
dar. Daneben besteht ein grösserer Teil aus Geräten, z. B.
grösseren Mengen. Die Unsicherheit in der Bevölkerung ist
Pfannen. Dünne Folien sind mengenmässig wenig wichtig, ihr
gross. Eine klare Stellungnahme und Empfehlung der Behör-
Anteil beträgt etwa 10 bis 20 Prozent des gesammelten Altalu-
den zu Händen der Bevölkerung tut not.
miniums aus Haushalten.
Ich frage deshalb den Bundesrat:
1. Wie hat sich in den vergangenen Jahren das Alusammeln Die Verordnung über Getränkeverpackungen sieht ein Pfand
und eine Rücknahmepflicht für den Fall vor, dass zu grosse
mengenmässig entwickelt, und welche Erfahrungen wurden
Mengen von Getränkedosen im Siedlungsabfall enden. Die
dabei gemacht?
betroffenen Branchen haben sich deshalb in den letzten Jah-
2. MUSS sich das Alusammeln à tout prix wirtschaftlich - sprich
ren energisch für den Aufbau eines Recyclingsystems der Alu-
finanziell - lohnen, oder gibt es auch noch andere umweltent-
miniumdosen eingesetzt Die Rücklaufquote von Aluminium-
lastende Faktoren, die berücksichtigt werden müssen?
dosen konnte so von 19 Prozent im Jahr 1987 auf über 60 Pro-
3. Kann aus der Beantwortung der Fragen 1 und 2 geschlos-
zent im Jahr 1992 gesteigert werden. Entsprechend stiegen
sen werden, dass es sich weiterhin lohnt, Aluminium - auch in
die Mengen der recyklierten Dosen von knapp 300 Tonnen
kleinen Mengen - zu sammeln, oder fordert der Bundesrat un-
1987 auf über 1000 Tonnen 1992. Das Recycling von Geträn-
sere Bevölkerung auf, damit aufzuhören?
kedosen wird durch eine freiwillige, vorgezogene Entsor-
gungsabgabe finanziert: Eine solche Finanzierungslösung
Texte de l'interpellation du 3 mars 1993
Au lendemain de 1975, période difficile pour la politique éner- fehlt bei anderen Aluminiumverpackungen.
2. Das von den Gemeinden gesammelte Altaluminium enthält
gétique, je faisais partie des milieux qui prônaient la récupéra-
neben massiveren Teilen wie Dosen oder Pfannen auch
tion et le recyclage des déchets de tout genre. La production
d'aluminium, tout particulièrement, nécessite de grandes grosse Mengen von dünnen Folien, stark verschmutzten Ver-
quantités d'électricité, raison pour laquelle, ces dernières an- packungen und nicht verwertbaren, beschichteten Kunststoff-
nées, le recyclage de l'aluminium a rencontré un écho favora- folien. Vor einer weiteren Verarbeitung muss deshalb das Alt-
ble. Un peu partout, de nombreuses personnes se sont habi- aluminium sortiert werden. Daraus erwachsen den Gemein-
tuées à récupérer systématiquement l'aluminium, sans parler den Kosten bis zu 3000 Franken pro Tonne. Die Verwertung
du vieux papier, du verre, des huiles usées, des vieux métaux, dünner Folien und verschmutzter Verpackungen ist aber auch
des produits chimiques, etc. Ainsi, des tonnes et des tonnes in ökologischer Hinsicht nicht überzeugend. Zum einen erge-
d'aluminium ont été recyclées, ce qui a permis d'économiser ben sich aus den Verschmutzungen grössere Emissionen und
beaucoup d'électricité et de matières premières. Or, les mé- Abfälle in den Schmelzwerken. Zum andere weisen dünne Fo-
dias viennent de se faire l'écho d'une rumeur selon laquelle il lien wie «Kaffeerahmdeckeli» eine grosse Oberfläche auf, was
ne vaut plus la peine de récupérer l'aluminium, sauf dans des zu grösseren Verlusten durch Abbrand beim Recycling führt
cas exceptionnels, lorsqu'il s'agit de grandes quantités. La po- Die hohen Kosten und die Probleme beim Recycling sind die
pulation ne sait donc plus ce qu'il en est II est par conséquent Hauptgründe, weshalb das Konsumentinnenforum im Januar
impératif que les autorités donnent clairement leur avis ainsi 1993 mit einer differenzierten Stellungnahme dazu aufrief, auf
que des recommandations à la population. C'est pourquoi je die Sammlung dünner Folien und kleinteiliger Aluminiumab-
pose les questions suivantes au Conseil fédéral: fälle auf Gemeindeebene zu verzichten.
1. Quelles quantités d'aluminium ont été récupérées ces der- Bundesstellen habensich in Fragedes Recycling von«Joghurt-
deckeli», dünnsten Aluminiumfolien usw. seit jehereherkritisch
nières années et quelles expériences ont ainsi été réalisées?
2. La récupération de l'aluminium doit-elle être à tout prix ren- geäussert, weil die technischen und finanziellen Schwierigkei-
table ou faut-il aussi tenir compte d'autres facteurs, notam- ten in diesem Bereich absehbar waren. Wie das Konsumentin-
ment des facteurs écologiques? nenforum ist auch das in Abfallfragen zuständige Bundesamt
3. Compte tenu des réponses aux questions 1 et 2, doit-on dé- für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) der Meinung, dass
duire qu'il vaut encore la peine de récupérer l'aluminium, auf Gemeindeebene die Sammlung von relativ massiven Alu-
miniumteilen wie Pfannen oder Einrichtungsgegenständen
même en petites quantités, ou, le Conseil fédéral envisage-t-il
de demander à la population suisse d'y renoncer? aus Aluminium weiterzuführen sei. Diese Sammlung kann zu-
sammen mit der Sammlung anderer Metalle erfolgen.
Für die gut verwertbaren Aluminiumdosen steht wie erwähnt
Mitunterzeichner-Cosignataires: Bischof, Borradori, Maspoli,
ein gut funktionierendes Recyclingsystem bereits zur Verfü-
Ruf, Stalder, Steffen (6)
gung. Dieses soll in Zukunft so erweitert werden, dass auch
andere, gut verwertbare Verpackungen, wie Portionendosen
von Tierfutter, miterfasst werden.
18. Juni 1993 1405 Interpellation Suter
3. Die massgebenden Vorschriften des Bundes für die Samm- 2. L'imputation de valeurs par point de taxation supérieures à
lung von Abfällen finden sich in der Technischen Verordnung 1.50 francs par point n'enfreint-elle pas le droit fédéral? En ef-
für Abfälle. Diese verlangt in Artikel 6, dass verwertbare Anteile fet, l'arrêté fédéral urgent sur des mesures temporaires contre
von Siedlungsabfällen, wie beispielsweise Metalle, nach Mög- le renchérissement de l'assurance-maladie pour 1993 et 1994
lichkeit getrennt gesammelt und verwertet werden. Mit der limite les valeurs par point de taxation au niveau en vigueur le
Sammlung von Metallen durch Gemeinden und mit der Aus- 30 juin 1992; or, ce niveau maximal s'élève à 1.50 franc dans le
dehnung des für Getränkedosen bereits bestehenden Recy- canton de Berne. S'il y a effectivement infraction, quelles me-
clingsystems auf andere relativ massive Aluminiumver- sures le Conseil fédéral entend-il prendre pour faire appliquer
packungen kann dieser Forderung ohne weiteres entspro- le droit fédéral?
chen werden. Dagegen kann angesichts der hohen Kosten, 3. En menaçant les médecins bernois qui concluraient avec
der technischen Probleme beim Verwerten und der geringen les caisses-maladie des contrats individuels de les exclure de
Mengen - die fraglichen Folien entsprachen etwa einem Pro- la Société des médecins du canton de Berne et de leur faire
zent der verwerteten Aluminiumabfälle - auf die Sammlung perdre ainsi le titre FMH, la Société n'enfreint-elle pas la liberté
solcher Abfälle verzichtet werden. Dies gilt um so mehr, als län- constitutionnelle du commerce et de l'industrie (art 31 est.) et
gerfristig damit zu rechnen ist, dass ein Grossteil der dünnen les dispositions de la loi sur les cartels ou d'autres lois fédéra-
Folien durch ökologisch günstigere, beschichtete Kunststoffe les (CP, LAMA, LCD, CO)? Si oui, que pense faire le Conseil fé-
ersetzt wird. déral pour forcer la Société des médecins du canton de Berne
à cesser ses agissements?
Erklärung des Interpellanten: befriedigt 4. Peut-on encore admettre que la responsabilité de l'octroi du
Déclaration de l'interpellateur: satisfait titre de médecin spécialiste soit confiée à une association pri-
vée, ou ne faudrait-il pas envisager de retirer cette compé-
tence à la FMH et de l'attribuer à une collectivité de droit pu-
blic, afin que les non-membres de la FMH puissent aussi pré-
tendre au titre de médecin spécialiste, pour autant qu'ils rem-
#ST# 93.3060 plissent les conditions requises?
Interpellation Suter Mitunterzeichner-Cosignataires: Keine -Aucun
Rechtswidrige Kampfmassnahmen
der bernischen Aerzteschaft Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Seit dem 1. Januar 1993 herrscht zwischen der Aerzteschaft
Illégalité des mesures coercitives und den Krankenkassen im Kanton Bern ein vertragsloser Zu-
prises par les médecins bernois stand. Patientinnen und Patienten drohen die Zeche für die-
sen Streit bezahlen zu müssen. Die Aerztegesellschaft des
Kantons Bern empfiehlt ihren Mitgliedern die Anwendung des
Rahmentarifs, der im Jahre 1987 durch den bernischen Regie-
rungsrat verabschiedet wurde. Erhebungen der Krankenkas-
Wortlaut der Interpellation vom 2. März 1993 sen haben ergeben, dass die Aerzteschaft fast durchwegs die
Der Bundesrat wird ersucht, Auskunft zu nachstehenden Fra- Höchstansätze von 1.60 Franken oder gar 1.65 Franken pro
gen im Zusammenhang mit den Kampfmassnahmen der Aerz- Taxpunkt verrechnet, obschon nach Massgabe des dringli-
tegesellschaft des Kantons Bern zu erteilen: chen Bundesrechts ein Höchstansatz von 1.50 Franken pro
1. Welches sind die Auswirkungen der beschlossenen Kampf- Taxpunktfür den Kanton Bern gilt. Ist die Ueberschreitung des
massnahmen auf die Patientinnen und Patienten? Höchstwertes zulässig? Wer muss für die Differenz aufkom-
2. Wird mit Verrechnung von Taxpunktwerten von über men; hat sie namentlich der Patient zu tragen? Haben die Pati-
1.50 Franken pro Taxpunkt nicht Bundesrecht verletzt, indem enten sodann Nachteile aus den weiteren Kampfmassnah-
der dringliche Bundesbeschluss über befristete Massnahmen men administrativer Art zu gewärtigen?
gegen die Kostensteigerung in der Krankenversicherung für Bemerkenswert ist im weiteren, dass die Aerztegesellschaft ih-
die Jahre 1993 und 1994 die Taxpunktwerte auf der per ren Mitgliedern, die sich nicht verbandskonform verhalten, mit
30. Juni 1992 geltenden Höhe begrenzt hat und sich dieser dem Ausschluss und dem Entzug des FMH-Spezialarzttitels
Höchstwert für den Kanton Bern auf 1.50 Franken beläuft? droht. Wer sich mit ändern Worten als Arzt den möglicher-
Was gedenkt der Bundesrat bejahendenfalls zu unternehmen, weise rechtswidrigen Kampfmassnahmen widersetzt, muss
um die Anwendung des Bundesrechtes durchzusetzen? mit dem Entzug der Spezialarztbefähigung rechnen. Ein sol-
3. Verstösst die Aerztegesellschaft des Kantons Bern mit ihrer cher Verlust der spezialärztlichen Anerkennung kann die Exi-
Drohung «Wer mit Kassen Einzelverträge abschliesst, riskiert stenz in Frage stellen. Es fragt sich ernstlich, ob diese Andro-
den Ausschluss aus der Aerztegesellschaft und damit den Ver- hung schwerwiegender Nachteile nicht sogar den Straftatbe-
lust des FMH-Titels» an die Adresse der bernischen Aerzte stand der Nötigung erfüllt.
nicht gegen die verfassungsmässig verbriefte Handels- und Die Kampfmassnahmen der Aerztegesellschaft unterlaufen
Gewerbefreiheit (Art. 31 BV) und gegen die Bestimmungen den dringlichen Bundesbeschluss vom 9. Oktober 1992 und
des Kartellgesetzes oder weiterer Bundesgesetze (StGB, schaffen unter den Aerzten, Patienten und Krankenkassen
KUVG, UWG, OR)? Wenn ja, was gedenkt der Bundesrat vor- eine grosse Verunsicherung. Es droht ein tiefgreifender Ver-
zukehren, um die Aerztegesellschaft des Kantons Bern zur trauensverlust. Die Dringlichkeit der Interpellation liegtauf der
Einstellung ihres rechtswidrigen Verhaltens zu bewegen? Hand. Nur eine rasche Klärung vermag einen wachsenden
4. Ist es weiterhin zu verantworten, die Verleihung des Spezial- Schaden im bernischen Gesundheitswesen zu vermeiden.
arzttitels einem privaten Verband zu überlassen, oder sollte Schliesslich darf nicht verkannt werden, dass der jetzigen Aus-
nicht vielmehr erwogen werden, der FMH diese Kompetenz zu einandersetzung gesamtschweizerische Bedeutung zu-
entziehen und einer öffentlichen Körperschaft zu übertragen, kommt. Es gilt, eine Eskalation in Interesse aller Betroffener,
damit auch Nichtmitglieder der FMH Anspruch auf einen Spe- vorab der Patientinnen und Patienten, zu verhindern.
zialarzttitel erheben können, soweit sie die Voraussetzungen
erfüllen? Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 19. Mai 1993
Texte de l'interpellation du 2 mars 1993 Rapport écrit du Conseil fédéral
Le Conseil fédéral est prié de répondre aux questions suivan- du 19 mai 1993
tes portant sur les mesures coercitives décidées par la Société 1. Der kürzlich bekanntgegebene Verzicht der Berner Aerzte-
des médecins du canton de Berne: schaft, bundesbeschlusswidrige Taxpunktwerte anzuwen-
1. Quelles sont les conséquences de ces mesures pour les den, erübrigt es grundsätzlich, die Auswirkungen auf Patien-
patients? tinnen und Patienten abzuklären. Dennoch sei darauf hinge-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Keller Rudolf Aluminium sammeln. Oder nicht?
Interpellation Keller Rudolf Récupération de l'aluminium. Oui ou non?
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 16
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 93.3068
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 18.06.1993 - 08:00
Date
Data
Seite 1404-1405
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