Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 93-078 KI-generiert

Federal Council v. National Council: Administrative Assistance and Criminal Proceedings

Geschäftsnummer VPB 93-078
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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This case concerns amendments to the 1993 financial consolidation measures. The Federal Council proposed separating administrative assistance from criminal proceedings, but the National Council linked them. The Council of States, however, sided with the Federal Council, supported by banking institutions, which favored a swift administrative assistance process independent of criminal proceedings. The commission agreed with the Council of States, and the Federal Council confirmed its authority to ensure direct on-site controls in exchange for administrative assistance. The decision was to approve the Council of States' resolution, distinguishing administrative assistance from criminal proceedings to ensure efficiency.

Legislator-Regeste

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Art. 31 Absatz, Art. 58 Absatz, Art. 61 Abs. 3 Antrag, Art. 61 al. 3 tant, Art. 31 al. 3 zug, Art. 40 Ab; Federal Council v. National Council: Administrative Assistance and Criminal Proceedings: The Federal Council proposed separating administrative assistance from criminal proceedings, but the National Council linked them. The Council of States, however, sided with the Federal Council, supported by banking institutions, which favored a swift administrative assistance process independent of criminal proceedings. The commission agreed with the Council of States, and the Federal Council confirmed its authority to ensure direct on-site controls in exchange for administrative assistance. The decision was to approve the Council of States' resolution, distinguishing administrative assistance from criminal proceedings to ensure efficiency.

Schlagwörter

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Amtshilfe Verwaltungsvergehen Justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen Bankenabwicklung Finanzunternehmen Zivilklage

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 31 Absatz
Er hat insbesondere der Art. 31 Abs.
Art. 58 Absatz
A l'article 58, il s'agit de la réduction des primes par les can-
Art. 61 Abs. 3 Antrag
Art. 61 al. 3 tant dans notre direction puisqu'il n'en a maintenu que quatre.
Art. 61 al. 3 tant
Art. 61 al. 3 tant dans notre direction puisqu'il n'en a maintenu que quatre.
Art. 31 al. 3 zug
Er hat insbesondere der Art. 31 Abs.
Art. 40 Ab
Art. 42 Absatz
Art. 45 Absatz
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 61 Abs. 3 Gewässerschutzgesetz

The dispositive orders the adoption of the Federal Council's decision concerning Article 61 paragraph 3 of the Water Protection Act.

Art. 61 al. 3 Loi sur la protection des eaux

The dispositive orders the adoption of the Federal Council's decision concerning Article 61 paragraph 3 of the Water Protection Act.

Art. 2 Abs. 3 Bankengesetz

The dispositive implies the use of Article 2 paragraph 3 of the Banking Act as it confirms the Federal Council's competence based on this provision.

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Volltext

Mesures d'assainissement 1993 356 N 15 mars 1994

fédéral voulait laisser l'entraide administrative dissociée de #ST# 93.078

l'entraide pénale. Le Conseil national, le 17 décembre 1993,

avait eu une discussion assez longue à ce sujet, pour ensuite Sanierungsmassnahmen 1993

lier l'entraide administrative à l'entraide judiciaire pénale. Le

Conseil des Etats n'a pas suivi la décision du Conseil national, Mesures d'assainissement 1993

et notre commission a aussi décidé de se rallier à la décision

du Conseil des Etats, après avoir constaté que même les mi- Differenzen - Divergences

lieux bancaires ne sont pas favorables à la solution que nous

avions votée au mois de décembre dernier. En effet, les ban- Siehe Jahrgang 1993, Seite 2401 - Voir année 1993, page 2401

ques partagent l'avis du Conseil fédéral et du Conseil des Beschluss des Ständerates vom 3. März 1994

Décision du Conseil des Etats du 3 mars 1994

Etats à ce sujet II y aura donc une distinction de l'entraide ad-

ministrative, qui doit pouvoir être réalisée rapidement, sans la

lier à l'entraide pénale; avec le risque que, pour pouvoir obte-

nir l'entraide administrative, on augmente le nombre des de-

mandes d'entraide judiciaire pénale.

C'est pourquoi nous avons pensé qu'il fallait dissocier aussi Fischer-Hägglingen Theo (V, AG), Berichterstatter: Der Stän-

les deux choses, et nous vous invitons à vous rallier à la déci- derat hat drei Differenzen zu den Beschlüssen unseres Rates

sion du Conseil des Etats en la matière. geschaffen. Dabei handelt es sich um eine echte Differenz und

um zwei unechte.

Ledergerber Elmar (S, ZH), Berichterstatter: Es bleibt eine Die erste Differenz bezieht sich auf die Ausgabenbremse. Der

wichtige Differenz. Es geht um folgendes: Ständerat hat nach längeren Diskussionen - besonders unter

Sie haben anlässlich unserer Diskussion beliebt, einem An- den Rechtsgelehrten - die Vorlage über die Ausgabenbremse

trag Poncet zu folgen, der faktisch eine Erschwerung der zur Klärung von noch offenen Fragen an die Kommission zu-

Amtshilfe beinhaltet hätte. In der Zwischenzeit hat sich gegen rückgewiesen. Diese Vorlage wird im Ständerat noch einmal

diese Lösung, der Sie mehrheitlich zugestimmt haben, einiger behandelt und nach der Beschlussfassung zu uns zurück-

Widerstand gebildet Auch die Banken haben sich eingeschal- kommen.

tet; die Schweizerische Bankiervereinigung zum Beispiel ist Zur zweiten Differenz: Nach dem neuen Gewässerschutzge-

der Meinung, dass die Lösung des Bundesrates, die das letzte setz ist die Subventionierung von Kanalbauten und Abfallde-

Mal unterlag, eine bessere Lösung darstelle. ponien in finanzmittelstarken und finanzschwachen Kantonen

Der Ständerat hat das nun korrigiert und eine gegenüber dem noch während einer Übergangsfrist von fünf Jahren, das

Entwurf des Bundesrates leicht erweiterte Fasung beschlos- heisstbiszum 1. November 1997, möglich. Der Bundesrat hat

sen. Die Kommission hat diesen Beschluss des Ständerates seinerzeit vorgeschlagen, diese Subventionierung noch so

behandelt und einstimmig Zustimmung beschlossen. Damit lange zuzulassen, bis diese Sanierungsmassnahmen in Kraft

wird die Amtshilfe in jenen Fällen wieder möglich, die der Bun- treten. Der Ständerat hat nun beschlossen, einen festen Zeit-

desrat definiert hat, und das Problem scheint in diesem Fall punkt in das Gesetz aufzunehmen, nämlich den 1. November

gelöst zu sein. 1995. Das bedeutet gegenüber dem ursprünglichen Text im

Lassen Sie mich kurz noch einen zweiten Punkt erwähnen: Die Gewässerschutzgesetz, dass die Übergangsfrist um zwei

Kommission hat von einer Interpretation des Bundesrates Jahre verkürzt wird. Die Finanzkommission des Nationalrates

Kenntnis genommen, wonach der Bundesrat gestützt auf Arti- beantragt Ihnen, dem Ständerat zuzustimmen.

kel 2 Absatz 3 des Bankengesetzes die Kompetenz hat, bei Die dritte Differenz besteht beim Bundesgesetz über die Al-

Gegenrecht in Staatsverträgen die direkten Kontrollen vor Ort ters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) in bezug auf die

zu sichern. Es sollte auch hier im Rat zur Kenntnis genommen freiwillige Versicherung der Ausländer. Diese Differenz ist je-

werden, dass das mit den Streichungen, die wir im Dezember doch nur formaler Art. Wir haben diese Vorlage mit Auflagen

vorgenommen haben, nicht ausgeschlossen wird. Das sind an den Bundesrat zurückgewiesen. Wenn diese Rückweisung

die beiden Punkte, die ich Ihnen nahelegen wollte. aufrechterhalten bleibt, könnte die ganze Vorlage C, das Bun-

Die Kommission empfiehlt Ihnen einstimmig, der Lösung des desgesetz über die Sanierungsmassnahmen 1993, nicht zur

Ständerates zuzustimmen. Schlussabstimmung gebracht werden. Der Ständerat hat

darum richtigerweise die Streichung der Teilvorlage über das

Stich Otto, Bundespräsident: Ich bin Ihnen auch hier dankbar, AHVG beschlossen. Der Bundesrat hat uns zugesichert, diese

wenn Sie der Kommission folgen. Vorlage abgeändert im Rahmen des dritten Sanierungspro-

Ich möchte bestätigen, dass der Bundesrat gestützt auf Arti- grammes den Räten wieder zu unterbreiten.

kel 2 Absatz 3 des Bankengesetzes die Kompetenz hat, bei Ich bitte Sie, bei der echten Differenz dem Ständerat zuzustim-

Gegenrecht in Staatsverträgen die Einheitslizenz zu vereinba- men und so diese Differenz auszuräumen.

ren. Die Einheitslizenz ist aber nur möglich, wenn auch Kon-

trollen vor Ort zulässig sind. Wir gehen davon aus, dass Arti- Borei François (S, NE), rapporteur: Le Conseil des Etats di-

kel 2 Absatz 3 dies ermöglicht. verge d'avec notre Chambre sur trois points.

Le premier point concerne le frein aux dépenses. Le Conseil

Angenommen -Adopté des Etats a renvoyé cet objet en commission et se prononcera

de manière définitive plus tard. Nous n'aurons donc pas à

nous prononcer aujourd'hui sur cette question.

An den Ständerat -Au Conseil des Etats Le deuxième point est une réelle divergence sur laquelle nous

avons à nous prononcer. Elle concerne la loi fédérale sur la

protection des eaux. Le Conseil des Etats a décidé de fixer une

date limite précise jusqu'à laquelle les communes-et donc en

fait les cantons -à moyenne ou faible capacité financière pour-

ront encore toucher des subventions pour un certain nombre

d'investissements. C'est un léger élargissement en faveur des

communes concernées avec des conséquences financières

relativement modestes. Votre commission vous demande de

vous rallier à la proposition du Conseil des Etats.

La troisième divergence est formelle. Notre Conseil, s'agissant

des modifications de la loi fédérale sur l'assurance-vieillesse

et survivants en ce qui concerne la possibilité pour les Suisses

de l'étranger de s'affilier, était d'avis qu'il ne fallait pas traiter

cet objet maintenant, mais le renvoyer au troisième paquet de

15. März 1994 N 357 Krankenversicherung. Revision

mesures d'assainissement. Il l'avait fait sous forme d'une pro- In zwei Fällen will Ihre Kommission festhalten: Der erste Fall

position de renvoi. Le Conseil des Etats est d'accord avec betrifft Artikel 31 Absatz 3, die Selbstdispensation. Der Stän-

nous sur le fond, mais décide pour des raisons formelles de derat hat dem Satz «Sie berücksichtigen dabei insbesondere

biffer cette modification législative du paquet actuel, ce qui est die Zugangsmöglichkeiten der Patienten zu einer Apotheke»

logique. zugestimmt, aber er hat einstimmig an der Kompetenz der

Nous vous invitons donc, puisqu'il n'y a pas de divergence de Kantone festgehalten. Ihre Kommission empfiehlt mit 10 zu

fond, mais purement de forme où en fait le Conseil des Etats a 7 Stimmen bei 2 Enthaltungen Festhalten an der Bundeskom-

raison, à vous rallier aux décisions du Conseil des Etats. petenz.

Der zweite Fall betrifft Artikel 58 Absatz 6: Hier geht es um die

C. Bundesgesetz über die Sanierungsmassnahmen 1993 Kompetenz des Bundesrates, die von den Kantonen nicht be-

C. Loi fédérale sur les mesures d'assainissement 1993 anspruchten Bundessubventionen zur Prämienverbilligung

an diejenigen Kantone umzuverteilen, die sie zusätzlich zur

1. Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Prämienverbilligung noch benötigen. Der Ständerat beantragt

Gewässer (Gewässerschutzgesetz) einstimmig Streichung. Ihre Kommission will mit 12 zu 9 Stim-

I.Loi fédérale du 24 janvier 1991 sur la protection des men festhalten.

eaux (LEaux) Ich empfehle Ihnen namens der Kommission, in diesem Sinne

vorzugehen.

Art. 61 Abs. 3

Antrag der Kommission Philipona Jean-Nicolas (R, FR), rapporteur: Lors du dernier

Zustimmung zum Beschluss des Ständerates examen de cette loi devant notre Conseil, nous avions main-

tenu 17 divergences. Le Conseil des Etats a fait un pas impor-

Art. 61 al. 3 tant dans notre direction puisqu'il n'en a maintenu que quatre.

Proposition de la commission Aux articles 40 et 42, on aboutit à un abandon de la commis-

Adhérer à la décision du Conseil des Etats sion de spécialistes de la tarification, au profit du Conseil fédé-

ral et des gouvernements cantonaux La commission vous

Angenommen -Adopté propose de vous rallier à la décision du Conseil des Etats.

A l'article 44, il s'agit d'abandonner l'obligation d'utiliser des

2. Bundesgesetz vom 20. Dezember 1946 über die Alters- préparations non originales plus connues sous le nom de «gé-

und Hinterlassenenversicherung (AHVG) nériques». La commission vous propose aussi de vous rallier à

2. Loi fédérale du 20 décembre 1946 sur l'assurance-vieil- la décision du Conseil des Etats.

lesse et survivants (LAVS) A l'article 98, il s'agit d'une modification plutôt d'ordre rédac-

tionnel puisque, en lieu et place de préciser les années de

Antrag der Kommission 1996 à 1999, on ne parle plus que de première, deuxième, troi-

Zustimmung zum Beschluss des Ständerates sième ou quatrième année après l'entrée en vigueur de la loi.

Proposition de la commission Par contre, à l'article 31, la commission vous propose de main-

Adhérer à la décision du Conseil des Etats tenir la divergence. Il s'agit là de la pratique, suisse alémani-

que surtout, de dispensation des médicaments par les méde-

Angenommen -Adopté cins. Notre Conseil a voulu confier au Conseil fédéral le soin de

réglementer les conditions y relatives. Le Conseil des Etats

veut confier cette tâche aux cantons. Les deux Conseils sont

cependant d'accord qu'il faudra tenir compte des possibilités

d'accès des patients à une pharmacie. Il s'agit donc en fait de

#ST# 91.071 faire confiance dans cette tâche soit au Conseil fédéral, soit

aux gouvernements cantonaux Par 10 voix contre 7 et avec

Krankenversicherung. Revision 2 abstentions, la commission vous propose de maintenir cette

Assurance-maladie. Révision divergence.

A l'article 58, il s'agit de la réduction des primes par les can-

Differenzen - Divergences tons. Les deux Conseils sont maintenant d'accord que le mon-

tant que l'ensemble des cantons doit mettre à disposition pour

Siehe Seite 34 hiervor-Voir page 34 ci-devant cette tâche doit être le 50 pour cent du montant de l'apport de

Beschluss des Ständerates vom 7. März 1994 la Confédération. Mais les cantons, sous condition que la ré-

Décision du Conseil des Etats du 7 mars 1994 duction des primes des assurés de condition financière mo-

deste soit garantie, pourront diminuer leur contribution de

50 pour cent au maximum. A l'alinéa 6, notre Conseil a donné

au Conseil fédéral la possibilité de prévoir que les montants

ainsi libérés puissent être versés aux cantons qui accordent

Segmüller Eva (C, SG), Berichterstatterin: In der ersten Wo- des subsides plus élevés. C'est par 12 voix contre 9 que la

che haben wir das Geschäft mit 17 Differenzen an den Stände- commission vous propose de maintenir la divergence.

rat überwiesen. Jetzt ist es zurück bei uns. Der Ständerat ist

uns sehr weit entgegengekommen. Er hat insbesondere der Art. 31 Abs. 3

Prämienverbilligung, Artikel 58 Absatz 3, der Berücksichti- Antrag der Kommission

gung des dritten Kriteriums, nämlich der Durchschnittsprä- Festhalten

mie, zugestimmt Er hat auch bei Artikel 58 Absatz 5, bei der

Flexibilisierung für die Prämienverbilligung, Subventionen Antrag Heberlein

durch die Kantone zugestimmt Vier Differenzen hat der Stän- Zustimmung zum Beschluss des Ständerates

derat aufrechterhalten.

Ihre Kommission beantragt Ihnen betreffend den Bereich Bei- Art. 31 al. 3

zug von Tarifsachverständigen - das betrifft Artikel 40 Ab- Proposition de la commission

satz 4, Artikel 42 Absatz 7, Artikel 45 Absatz 1 - Zustimmung Maintenir

zum Ständerat Ebenfalls beantragen wir Ihnen Zustimmung

zum Ständerat in Artikel 44 Absatz 3, Förderung der Generika Proposition Heberlein

Dann gibt es noch eine redaktionelle Änderung von Artikel 98 Adhérer à la décision du Conseil des Etats

und allenfalls Artikel 93 Absatz 2-je nach Ihrem Entscheid bei

Artikel 31 Absatz 3 -, wo wir Ihnen auch Zustimmung zum Heberlein Trix (R, ZH): Ich begründe gleichzeitig meinen An-

Ständerat beantragen. trag zu Artikel 58 Absatz 6. Wir sind heute zum zweiten Mal in

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Sanierungsmassnahmen 1993

Mesures d'assainissement 1993

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1994

Année

Anno

Band I

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 12

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 93.078

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 15.03.1994 - 08:00

Date

Data

Seite 356-357

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Ref. No 20 023 779

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