Swiss Cinematheque Financial Preservation Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns a postulate advocating for financial aid to preserve the Swiss Cinematheque, which faced severe financial difficulties after purchasing and renovating a building for film storage and restoration. The Cinematheque's significant mortgage debt, exacerbated by rising interest rates and a lack of federal and cantonal subsidies, threatened its operational viability and potential closure. The court recognized the institution's national importance and the necessity of its preservation, thus approving the postulate to explore measures for alleviating its financial burden, including potential federal and cantonal support to cover the mortgage interest and amortization costs, or reimbursement for the investment.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 64 LTF; Swiss Cinematheque Financial Preservation Case: The Cinematheque's significant mortgage debt, exacerbated by rising interest rates and a lack of federal and cantonal subsidies, threatened its operational viability and potential closure. The court recognized the institution's national importance and the necessity of its preservation, thus approving the postulate to explore measures for alleviating its financial burden, including potential federal and cantonal support to cover the mortgage interest and amortization costs, or reimbursement for the investment.
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KI-generiertThis provision is used to grant legal aid to the foundation.
Volltext
2. März 1993 37 Postulat Cavadini Jean
Ich möchte vor der grossen Aufgabe warnen, hier eine neue, #ST# 92.3432
eigenständige Gesetzgebung vorzunehmen, die absolut nicht
nötig ist. Ich habe im Nationalrat schon klar gesagt, dass die Postulat Cavadini Jean
Bereiche, wo diese Thematik tatsächlich aktuell wird - ich
denke spezifisch an den Sektor Umwelt, an den Sektor der Rettung der Stiftung
Epidemiengesetzgebung, an noch ein paar andere-, auch tat- für die Cinémathèque suisse
sächlich geregelt werden müssen, und zwar in perfekter Har- Sauvetage de la Fondation
monie zueinander, ohne dass dazu eine übergeordnete Ge-
setzgebung nötig ist, die, Herr Huber, niemals in der Lage sein
pour la Cinémathèque suisse
wird, alle Details zu regeln.
Es wird immer wieder das Beispiel Deutschland angeführt. Ich
sagte im Nationalrat bereits, die Bundesrepublik Deutschland
habe eine Reihe von Fragen nicht im sogenannt einheitlichen
Gesetz geregelt, sondern der separaten Gesetzgebung über- Wortlaut des Postulates vom 8. Oktober 1992
lassen. Die Cinémathèque suisse mit Sitz in Lausanne arbeitet unter
Ein Hauptbeispiel, das Beispiel des Umweltschutzgesetzes: schwierigen Verhältnissen mit ihren beschränkten Möglichkei-
Wir haben in der Schweiz das Glück, ein einziges Umwelt- ten für die Erhaltung und Förderung des Films. Sie musste ein
schutzgesetz zu haben, welches mit einer gewichtigen Aus- Gebäude in Penthaz erwerben, um ihre eigenen und die bei ihr
nahme alle Themen des Umweltschutzes regelt. Es ist ein Ein- deponierten Filme einzulagern. In diesem Gebäude nimmt sie
heitsgesetz für alle Folgen menschlichen Handelns auf die auch die Restaurationsarbeiten an alten Schweizer Filmen, die
Umwelt. Eine Ausnahme habe ich erwähnt: das Gewässer- vom Zerfall bedroht sind, vor.
schutzgesetz; sie erklärt sich dadurch, dass das Gewässer- Der Kauf dieses Gebäudes war unerlässlich, um die Filme un-
schutzgesetz lange vor dem Umweltschutzgesetz gekommen ter den zu ihrem Schutz bestmöglichen Verhältnissen aufbe-
ist. Deshalb bleibt es auf dem Tisch. Aber den Rest der Materie wahren zu können.
haben wir in einem einzigen Gesetz geregelt. Nun wird die Cinémathèque aber durch den Kauf des Gebäu-
Die Auswirkungen der Gentechnologie auf die Umwelt werden des und seine Einrichtung als Archiv finanziell so stark bela-
dem Bundesrat - wahrscheinlich in den nächsten Wochen - stet, dass sie nicht mehr in der Lage ist, ihren Verpflichtungen
im Rahmen einer sehr breitgefassten Revision des Umwelt- nachzukommen, ohne die eigene Finanzbasis zu gefährden.
schutzgesetzes aufgezeigt. Im Rahmen dieser bevorste- Allein für die Hypothekarzinsen muss ein Betrag aufgewendet
henden Revision wird auch die Frage der Gentechnologie werden, der annähernd 50 Prozent der jährlichen Bundessub-
geregelt. ventionen entspricht.
Dasselbe gilt für das Epidemiengesetz. Die entsprechende Im Juli war der Bundesrat bereit, einen ersten Teilbetrag von
Vorlage liegt auch bereits vor. Sie wird dem Parlament simul- 200 000 Franken aus dem Erlös der Erinnerungsmünzen frei-
tan zur Revision des Umweltschutzgesetzes unterbreitet. zugeben, als erste Teilzahlung eines für die Jahre 1992 bis
Wieso sollen wir jetzt die Abstraktion machen und das Ganze 1995 vorgesehenen einmaligen Beitrages von 6,2 Millionen
auf ein einheitliches Gesetz konzentrieren? Franken. Aber der Posten, der ursprünglich im Budget des EDI
Ich bin der Auffassung, Herr Huber, dass es viel besser ist, aufgeführt war, musste schliesslich gestrichen werden. Man
dass das Umweltschutzgesetz und die anderen entsprechen- muss jetzt gar befürchten, dass er auch für 1993 und 1994
den Gesetzgebungen diese Thematiken separat regeln. nicht vorgesehen werden kann.
In diesem Sinne hat übrigens auch der Nationalrat entschie- Ein solcher Entscheid kann die Arbeit der Cinémathèque
den. Ich möchte Sie doch bitten, uns zu ersparen, unnötige suisse als Ganzes ernsthaft in Frage stellen; sie trägt allein für
neue Regelungen vorzusehen, wenn schon die ganze Ue- das Gebäude in Penthaz Kosten in der Grössenordnung von
bung so vorbereitet ist, dass Sie sehr bald über die wichtigsten 600 000 Franken im Jahr; darin ist noch keine Amortisation
Themen befinden können. enthalten. Nach Auskunft der Finanzdirektion der Stadt Lau-
Deshalb bitte ich Sie, die Motion nicht zu überweisen. sanne wird die Stiftung, wenn niemand die Kosten des Gebäu-
des in Penthaz übernimmt, bald zur Zahlungseinstellung ge-
Huber: Es geht um eine grundsätzliche Frage. Ich hätte der zwungen sein.
Umwandlung in ein Postulat zustimmen können, wenn der Sie macht auch darauf aufmerksam, dass die Cinémathèque
Bundesrat im Zusammenhang mit der Fortpflanzungsmedizin suisse nach den Budgetvorgaben vom September 1992 an
zu einer derartigen Lösung ja gesagt und bei der Gentechnik über keine Liquidität mehr verfügt und gezwungen ist, fremdes
das Problem noch einmal angeschaut hätte. Dann wäre ich Geld aufzunehmen, um ihren Verpflichtungen nachzukom-
bereit gewesen, eine Umwandlung in ein Postulat zuzugeste- men; das verursacht bei den heutigen Ansätzen der Banken
hen. Aber eine Abweisung und damit eine totale Negierung hohe Schuldzinsen.
der Möglichkeit, in einer Materie - der Gentechnologie -, die Deshalb wiederholt sie eine Feststellung, die schon im Re-
meines Erachtens von ihrer Bedeutung her ganz ausserge- chenschaftsbericht 1991 gemacht wurde:
wöhnlich ist, den Weg zu beschreiten, den ich vorhin skizziert «Es wird für die Stiftung zur unabdingbaren Notwendigkeit,
habe, könnte ich im Moment nicht akzeptieren. dass die jährlichen Kosten oder die Anfangsinvestitionen für
das Gebäude in Penthaz durch den Bund oder den Kanton
Bundesrat Cotti: Ich möchte das Parlament doch darauf hin- subventioniert werden. Alle diesem Ziel dienenden Schritte
weisen, dass die neue Gesetzgebung praktisch ausgearbeitet müssen unverzüglich unternommen werden.»
ist. In den nächsten Wochen werden Sie sich mit der Totalrevi- Es ist offensichtlich, dass es für die Cinémathèque suisse nicht
sion des Umweltschutzgesetzes, wo auch dieses Element ent- mehr tragbar ist, in der Bilanz weitere Verluste zu kumulieren;
halten ist, auseinanderzusetzen haben. Sollten Sie für die diese Verluste werden wesentlich durch die Verzinsung und
Ueberweisung der Motion stimmen, so müssten wir natürlich Amortisation eines Hypothekarkredits verursacht, der aufge-
diese Botschaft zurückhalten und eine neue, allgemeine vor- nommen wurde, um dieser Institution von nationaler Bedeu-
bereiten. tung ein unerlässliches Arbeitsinstrument zur Verfügung zu
Wenn es aber Herrn Huber hilft, wäre ich bereit, die Motion als stellen; ohne besondere Unterstützung könnte selbst ihr Fort-
Postulat anzunehmen. bestand in Frage gestellt werden.
Wir ersuchen den Bundesrat deshalb, gegebenenfalls zusam-
Ueberwiesen als Postulat - Transmis comme postulat men mit dem Kanton Waadt und der Stadt Lausanne, die not-
wendigen Massnahmen zu treffen, damit die Cinémathèque
suisse von der Verzinsung und Amortisation der Hypothekar-
schuld entlastet wird oder dass ihr die für Kauf und Umgestal-
tung des Gebäudes in Penthaz getätigten Investitionen zu-
rückbezahlt werden. Eine einmalige Unterstützung in der
Postulat Cavadini Jean 38 2 mars 1993
Grössenordnung von 4 Millionen Franken erscheint unerläss- Lausanne et elle poursuil ses activités dans des conditions dif-
lich, damit diese Rettungsaktion gelingen kann. ficiles, et avec les possibilités qui sont les siennes, pour la dé-
fense et la promotion du cinéma Cette institution a dû se por-
Texfe du postulat du 8 octobre 1992 ter acquéreur d'un immeuble à Penlhaz afin d'y enlreposer les
La Cinémathèque suisse, dont le siège est à Lausanne, pour- films doni elle esl le propriétaire ou le dépositaire. C'est aussi
suit dans des conditions difficiles ses activités avec les possi- dans ce bâtiment qu'elle procède à des travaux de restaura-
bilités qui sont les siennes pour la défense et la promotion du tion d'anciens films suisses menacés de décomposition.
cinéma Cette institution a dû se porter acquéreur d'un immeu- L'achat de ce bâliment était indispensable pour garantir la
ble à Penthaz afin d'y entreposer les films dont elle est la pro- conservation des films dans les meilleures conditions de sau-
priétaire ou la dépositaire. C'est aussi dans ce bâtiment qu'elle vegarde.
procède à des travaux de restauration d'anciens films suisses Or, les charges financières imposées par l'achat et l'aménage-
menacés de décomposition. menl du dépôl qui conslilue maintenant ses locaux d'archi-
L'achat de ce bâtiment était indispensable pour que la conser- vage ne lui permettent plus de faire face à ses obligations sans
vation des films puisse être garantie dans les meilleures condi- compromettre son propre financement La charge hypothé-
tions de sauvegarde. caire représente aujourd'hui près du 50 pour cent du montant
Or, les charges financières qui lui ont été imposées par l'achat de la subvention fédérale annuelle.
et l'aménagement de ce dépôt qui constitue maintenant des Le Conseil fédéral avail accepté, en juillet 1992, de dégager
locaux d'archivage ne lui permettent plus de faire face à ses une première tranche de 200 000 francs provenant du béné-
obligations sans compromettre son propre financement La fice de la frappe des écus commémoratifs en tant que premier
charge hypothécaire représente près de 50 pour cent du mon- acompte d'une contribution unique de 6 200 000 francs pré-
tant de la subvention fédérale annuelle. vue pour les années 1992 à 1995. Mais le crédit qui figurail ini-
Le Conseil fédéral avait accepté, en juillet dernier, de dégager tialement au budget du Département fédéral de l'intérieur a dû
une première tranche de 200 000 francs provenant du béné- être biffé. On craint même qu'il ne soil pas possible d'envisa-
fice de frappe des écus commémoratifs, premier acompte ger une relenue sur les budgels 1993 el 1994.
d'une contribution unique de 6,2 millions de francs prévue Une lelle décision est de nature à compromettre très sérieuse-
pour les années 1992 à 1995. Mais le crédit qui figurait initiale- menl l'ensemble du fonctionnement de la cinémathèque, qui
ment au budget du DFI a dû être finalement biffé. On craint supporte ainsi pour l'immeuble de Penthaz des charges de
même qu'il ne soit pas possible de l'envisager pour 1993 et l'ordre de 600 000 francs par année, montani qui ne comprend
1994. d'ailleurs aucun amortissement
Une telle décision est de nature à compromettre sérieusement Selon la Direction des finances de la Ville de Lausanne, faute
l'ensemble du fonctionnement de la Cinémathèque suisse, de prise en charge du coût de l'immeuble de Penlhaz, la fon-
qui supporte ainsi pour l'immeuble de Penthaz des charges dalion va rapidemenl se trouver en situalion de cessalion de
de l'ordre de 600 000 francs par année. Ce montant ne com- paiement A ce propos, cette même direclion rappelle que, se-
prend d'ailleurs pas d'amortissement. lon les prévisions budgétaires, dès septembre 1992, la Ciné-
Selon la Direction des finances de la Ville de Lausanne, la fon- mathèque suisse ne bénéficiera plus de liquidités el sera con-
dation va se trouver, faute de prise en charge du coût de l'im- trainte de recourir à des fonds élrangers pour honorer des en-
meuble «Penthaz», rapidement en situation de cessation de gagemenls, ce qui engendrera, aux laux bancaires acluels,
paiement d'importante inlérêls débiteurs.
A ce propos, elle rappelle, selon les prévisions budgétaires, Voilà pourquoi elle réitère la remarque suivanle formulée dans
que dès septembre 1992, la Cinémathèque suisse ne bénéfi- un rapport de vérificalion de 1991 : «II devienl impéralif pour la
ciera plus de liquidités et qu'elle sera contrainte de recourir à fondalion d'oblenir, sous quelque forme que ce soil, un sub-
des fonds étrangers pour honorer ses engagements, ce qui ventionnement fédéral, voire cantonal, des charges annuelles
engendrera aux taux bancaires actuels d'importants intérêts ou de l'investissement inilial liés à l'immeuble »Penlhaz«. Tou-
débiteurs. tes démarches uliles doivenl être entreprises incessamment
Voilà pourquoi elle réitère la remarque formulée dans le rap- dans ce sens.»
port de vérification pour 1991, à savoir: Il esl évidenl que la Cinémathèque suisse ne peut plus suppor-
«II devient impératif pour la fondation d'obtenir sous quelque ter de cumuler des pertes au bilan, pertes engendrées essen-
forme que ce soit, un subventionnement fédéral, voire canto- liellemenl par les intérêts et l'amortissemenl d'une dette hypo-
nal des charges annuelles ou de l'investissement initial liés à thécaire conlraclée pour un inslrument de travail indispensa-
l'immeuble Penthaz. Toutes démarches utiles doivent être ble à l'instilulion nalionale qui verrail son fonclionnement
entreprises incessamment dans ce sens. » même remis en question si elle n'obtenait pas un appui parti-
II est évident que la Cinémathèque suisse ne peut plus suppor- culier.
ter de cumuler des pertes au bilan, pertes engendrées essen- En conséquence, nous demandons au Conseil fédéral de
tiellement par les intérêts et l'amortissement d'une dette hypo- prendre les mesures utiles d'entente, le cas échéant avec
thécaire contractée pour un instrument de travail indispensa- l'Etal de Vaud et la Ville de Lausanne, afin que soient pris en
ble à cette institution nationale qui verrait son fonctionnement compte l'inlérêl et l'amortissement de la dette hypothécaire de
même être remis en question faute d'un appui particulier. l'instilution ou qu'elles permettent un remboursement de l'in-
En conséquence, nous demandons au Conseil fédéral de veslissemenl consenli pour l'acquisilion el la Iransformation
prendre les mesures utiles, d'entente le cas échéant avec de l'immeuble de Penthaz. Un appui unique de l'ordre de qua-
l'Etat de Vaud et la Ville de Lausanne, afin que soient pris en tre millions de francs paraît indispensable pour la réussite de
compte l'intérêt et l'amortissement de la dette hypothécaire de ce sauvetage.
l'institution ou qu'elles permettent un remboursement de l'in- C'esl, je le répèle, le fonclionnemenl même de l'institulion qui
vestissement consenti pour l'acquisition et la transformation esl en cause el nous croyons que cette mission vaul bien une
de l'immeuble de Penthaz. Un appui unique de l'ordre de inlervenlion.
4 millions de francs paraît indispensable pour la réussite de ce
sauvetage. M. Cotti, conseiller fédéral: Le Conseil fédéral accepte le pos-
tulat
Mitunterzeichner-Cosignataires: Béguin, Collier, Coulau, lien
Andréas, Martin Jacques, Onken, Petilpierre, Piller, Reymond, Ueberwiesen - Transmis
Rolh, Salvioni, Schiesser, Simmen (13)
M. Cavadini Jean: Je me permels le développement suivant
d'un postulat qui vise à sauver la Fondation pour la Cinéma-
thèque suisse.
La Cinémathèque suisse a, je vous le rappelle, son siège à
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Cavadini Jean Rettung der Stiftung für die Cinémathèque suisse
Postulat Cavadini Jean Sauvetage de la Fondation pour la Cinémathèque suisse
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band I
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Ständerat
Conseil Conseil des Etats
Consiglio Consiglio degli Stati
Sitzung 02
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 92.3432
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 02.03.1993 - 08:00
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Seite 37-38
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