Arms Manufacturing Worker Reintegration and Shooting Range Expansion
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis parliamentary document addresses two distinct issues: Postulat Zwygart concerning workers in arms manufacturing and Motion Brügger concerning the expansion of the Kaisereggalp shooting range. For Postulat Zwygart, the core concern is the reintegration of workers from federal arms companies into civilian production due to downsizing. The government outlined measures taken, including voluntary early retirement, internal transfers, and leveraging private sector employment on former military sites, while acknowledging that some layoffs are inevitable given budget cuts. For Motion Brügger, the request was to halt the expansion of the Kaisereggalp shooting range. The government stated it does not plan to expand the shooting range itself but intends to improve its access via a new transport cable car and upgraded access road, arguing these improvements are necessary for military and alpine farming purposes and have secured funding commitments.
Legislator-Regeste
KI-generiertArms Manufacturing Worker Reintegration and Shooting Range Expansion: müssen bei den verkürzten Ausbildungszeiten den zu vermit- len Departemente und die Bundeskanzlei wechseln können.
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KI-generiertVolltext
21. September 1993 N 1527 Postulat Zwygart
E' dell'anno 1991 il mio postulato, dunque una cosa completa- #ST# 92.3429
mente superata Però Le voglio ricordare una cosa, on. sig.
Consigliere federale: alcune settimane or sono, a Losone, visi- Postulat Zwygart
tando la Caserma delle scuole reclute dei sanitari, nel quadro
del programma per le sistemazioni delle vecchie caserme, mi Arbeitnehmer in Rüstungsbetrieben
si diceva che gli studenti in farmacia ed in medicina degli Ate- Main-d'oeuvre
nei svizzeri avevano la possibilità di ridurre del 50 percento il des entreprises d'armement
loro impegno di preparazione militare durante le scuole sottuf-
ficiali o ufficiali. Al che, risposi che una parte importante di stu-
denti svizzeri, purtroppo, non è più nei nostri Atenei, ma è fuori
Paese. E qui si ripropone ancora quel mio vecchio postulato
dell'anno 1991 in cui chiedevo: non potete fare uno sforzo in Wortlaut des Postulates vom 7. Oktober 1992
modo che questi giovani, meglio, questi «giovani operatori mi- Der Bundesrat wird aufgefordert, einen Bericht darüber vorzu-
litari» abbiano la possibilità di beneficiare del loro insegna- legen, welche Massnahmen zur Eingliederung der Arbeitneh-
mento e della loro preparazione professionale nelle caserme mer in den Rüstungsbetrieben des Bundes in die zivile Pro-
che, a tal riguardo, potrebbero essere ristrutturate, affinchè lo duktion ergriffen werden sollen.
studente non perda ulteriore tempo? E' molto importante que-
sto, e mai lo è come in questo momento, on. sig. Consigliere Texfe du postulat du 7 octobre 1992
federale, perché, indipendentemente di tutto, se voi insistite Le Conseil fédéral est invité à présenter au Parlement un rap-
collo zuccherino concedendo ai sanitari che studiano in Sviz- port l'informant des mesures prévues pour la réinsertion dans
zera il 50 percento di diminuzione del tempo della scuola sot- la production civile des travailleurs des entreprises d'arme-
tufficiali, dimenticate tutti quei bravi Svizzeri che sono uno a ment de la Confédération.
Bologna, l'altro - non so - ad Amburgo, in Inghilterra, in-
somma, sono nelle università estere, dove il «numerus clau- Mitunterzeichner - Cosignataires: Dünki, Grendelmeier, Jae-
sus» non c'è. Questo Paese non è, dunque, perfetto! ger, Maeder, Meier Samuel, Sieber, Stamm Judith, Weder
E allora, aiutiamo questi studenti svizzeri, sì o no, anche Hansjürg, Wiederkehr ' (9)
quando devono prestare il loro servizio militare? E' per questo
che mantengo il postulato. Il senso e la portata di questo atto Schriftliche Begründung - Développement par écrit
parlamentare del 1991 mantengono, a mio parere, tutta la loro Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
attualità eine schriftliche Antwort.
Bundesrat Villiger: Herr Pini ersucht den Bundesrat, den jun- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
gen Leuten während der Militärdienstzeit Kurse für Berufsbil- vom 7. Juni 1993
dung und akademische Studien anzubieten und auch die Ka- Rapport écrit du Conseil fédéral
sernen entsprechend einzurichten. Es ist unbestritten, dass du 7 juin 1993
die Koordination von beruflicher Ausbildung und Militärdienst Der Auftragsrückgang für Rüstungsmaterial macht einen Stel-
Probleme bringt. Das ist ein schwieriges Problem. Vor allem lenabbau bei den eidgenössischen Rüstungsbetrieben unum-
für Anwärter auf eine Kaderposition kann die Ausbildung zu gänglich. Zur Linderung der damit verbundenen Härten hat
Verzögerungen in der Berufsausbildung führen. Das war der Bundesrat folgende Massnahmen ergriffen:
schon zu meiner Zeit so. Ich will aber nicht verschweigen, dass 1. Durch einen sehr restriktiven Ersatz der natürlichen Perso-
die Gewinnung von Anwärtern auf eine Kaderposition - Unter- nalabgänge konnten in den eidgenössischen Rüstungsbetrie-
offiziere, Einheitskommandanten -aus wirtschaftlichen Grün- ben seit 1990 rund 600 Stellen abgebaut und Entlassungen
den schwieriger wird. bisher vermieden werden. Da die natürlichen Fluktuationen
Um Härtefälle in diesem Konflikt zwischen ziviler und militäri- wegen der ungünstigen Konjunkturlage stark zurückgegan-
scher Ausbildung zu vermeiden oder zu lindern, haben wir gen sind, wird es in Zukunft allerdings nicht mehr gelingen,
schon verschiedene Massnahmen getroffen - militärischer In- den rückläufigen Bestellungseingangauf diesem Weg vollum-
struktionsdienst in zwei Teilen zum Beispiel. Die Armeereform fänglich aufzufangen.
wird weitere Verbesserungen bringen: Verkürzung der Rekru- 2. Aelteren Mitarbeitern wird vermehrt nahegelegt, von der
tenschule auf 15 Wochen - Fehlen der berühmten drei Wo- Möglichkeit der vorzeitigen Pensionierung Gebrauch zu ma-
chen, die man «verliert», im Studium «verliert» man nur noch chen. Ein zusätzlicher Sozialplan des EMD schafft die dafür
eine -; Verkürzung der Ausbildung zum Korporal von 21 auf nötigen finanziellen Anreize. Bis Mitte Mai 1993 haben sich 197
18 Wochen; Verkürzung des Abverdienens Einheitskomman- Mitarbeiter für die vorgeschlagene vorzeitige Pensionierung
dant von 19 auf 12 Wochen. Damit wird die Koordination zwi- entschieden.
schen Militärdienst und ziviler Ausbildung erleichtert 3. Es werden grosse Anstrengungen unternommen, den vom
Hingegen ist das, was Herr Pini vorschlägt, unseres Erachtens Stellenabbau betroffenen Arbeitnehmern andere Bundesstel-
trotz aller Sympathie für das Anliegen nicht realisierbar. Wir len zu vermitteln. 1993 werden etwa 40 Beschäftigte in die zivi-
müssen bei den verkürzten Ausbildungszeiten den zu vermit- len Departemente und die Bundeskanzlei wechseln können.
telnden Stoff komprimieren, die Technisierung der Waffen und 4. Wie der Bundesrat in seiner Antwort auf die Motion der sozi-
Geräte stellt höhere Ansprüche, und das bei kürzeren Arbeits- aldemokratischen Fraktion vom 1. Juni 1992 «Neuausrichtung
zeiten. Wir haben also weniger Zeit als je. Wir wollen auch den der mit der Armee zusammenhängenden Arbeitsplätze» aus-
toten Zeiten, dem Leerlauf, den Kampf ansagen. Abgesehen führt, ist nur eine beschränkte Tätigkeit der Rüstungsbetriebe
davon, dass wir für andere Zwecke weniger als je Zeit haben, in angrenzenden zivilen Bereichen möglich. Doch ergeben
fehlt uns für diese Zwecke die Infrastruktur auf den Waffenplät- sich neue Beschäftigungsmöglichkeiten aus der Ansiedlung
zen. Ich sehe auch weit und breit in den Budgets keine Mittel, von Privatunternehmen auf den Arealen der Rüstungsbe-
um das zu beheben. triebe.
In diesem Sinne möchte ich Herrn Pini bitten, uns zu ver- Die dabei aus dem Bundesdienst ausscheidenden Arbeitneh-
trauen, dass wir alles tun, um sein Anliegen in anderer Weise mer werden von den Unternehmen privatrechtlich angestellt,
zu erfüllen. wobei aufgrund des sogenannten Abkommens 90 zwischen
Dieses Postulat, das konkret etwas verlangt, was so nicht der Eidgenössischen Versicherungskasse und den Pensions-
durchführbar ist, muss Ihnen der Bundesrat leider zur Ableh- kassen der neuen Betriebe die volle Freizügigkeit gewährt
nung empfehlen. werden kann. Um den Entschluss zum Uebertritt zu erleich-
tern, werden fallweise weitere Abgeltungen ausgerichtet
Abstimmung - Vote Ungeachtet all dieser Massnahmen muss mit Entlassungen in
Für Ueberweisung des Postulates Minderheit den Rüstungsbetrieben gerechnet werden, da die anhalten-
Dagegen offensichtliche Mehrheit den Kürzungen des EMD-Budgets die Lage weiter verschärfen
Motion Brügger Cyrill 1528 N 21 septembre 1993
und den Spielraum für den mittelfristigen Aufbau ziviler Aktivi- Texte de la motion du 17 décembre 1992
täten empfindlich einschränken. Je réclame du Conseil fédéral qu'il renonce à étendre la place
Für diesen ungünstigsten Fall sieht der Bundesrat für die vom de tir de Kaisereggalp.
Stellenabbau betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Rüstungsbetriebe umfangreiche Sozialmassnahmen vor; das Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Bäumlin, Béguelin,
Bundesamt für Rüstungsbetriebe hat die nötigen Rückstellun- Bodenmann, Bundi, Carobbio, Caspar-Mutter, Danuser, de
gen in seinen Voranschlag 1993 aufgenommen. Dardel, Eggenberger, Fankhauser, Haering Binder, Hafner Ur-
sula, Haller, Hämmerle, Herczog, Jeanprêtre, Leemann, Mae-
Schriftliche Erklärung des Bundesrates der, Mauch Ursula, Meyer Theo, Rechsteiner, Ruffy, Steiger
Déclaration écrite du Conseil fédéral Hans, Strahm Rudolf, Vollmer, Züger (27)
Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzuschreiben.
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Zwygart: In meinem Postulat fordere ich, dass ein Bericht ver- Mit dem Erstellen einer leistungsfähigen Seilbahn sollen vom
fasst wird, der Massnahmen aufzeigt, wie durch die Verkleine- Simmental her Material, Fahrzeuge und Soldaten in dieses al-
rung der Armee die Arbeitsplätze, die aufgegeben werden pine Hochtal transportiert werden. Mit dem Bau der sogenann-
müssen, im zivilen Bereich wieder ersetzt werden können. ten Erschliessungsstrasse ab Seilbahnbergstation ist ein wei-
Dieser Vorstoss ist im Zusammenhang mit dem Armeeleit- terer Eingriff in diese laut UVP höchst empfindliche Bergland-
bild 95 entstanden. Die Verkleinerung der Armee ist eine Tat- schaft geplant Es bestehen zudem Pläne, diese Anlagen auch
sache, und z. B. durch den Kauf der neuen Flugzeuge sind im touristisch auszunützen.
Bereich Flugzeuge und Landepisten einige Verkleinerungen Diese Eingriffe in eine unberührte Naturlandschaft rechtferti-
vorgesehen, so dass es auch weniger Arbeitsplätze geben gen sich keineswegs:
wird, und dies vor allem auch in Randregionen. Die Beschäfti- - Mit der Armeereform 95 ist auch ein Bestandesabbau ver-
gungsprobleme sind aber etwas, das uns immer wieder be- bunden, so dass mit den bestehenden Uebungsplätzen genü-
schäftigt, und der Bund als Arbeitgeber hat hier eine beson- gend Möglichkeiten gegeben sind.
dere Verantwortung. - Die im Rahmen der Projektierungsarbeiten erstellte UVP
Es ist klar und offensichtlich, dass die Rüstungsbetriebe, um weist in aller Deutlichkeit nach, mit welch irreparablen Schä-
ein Beispiel aufzuzeigen, diese Verkleinerung respektive Um- den für Natur und Umwelt zu rechnen wäre.
strukturierung schon vielfach vollzogen haben. Es wurde auch - Die Schweizerische Stiftung für Landschaftsschutz wendet
mehrfach hier gezeigt, dass es möglich war, ohne Entlassun- sich eindeutig gegen die Ausführung der Pläne.
gen auszukommen. Thun beispielsweise, das in meiner Nähe - Die Gemeinde Plaffeien hat ihre Opposition zu diesem Pro-
ist, hat aber trotzdem Beschäftigungsprobleme bekommen, jekt unmissverständlich kundgetan.
weil ja eben Randbeziehungen der Industrie auch betroffen - Die Regierung des Kantons Freiburg ist gegen eine weitere
sind. Ausdehnung der Schiesstätigkeit im Schwarzsee-Gebiet, im
Nun aber kann man schlecht sehen, ob jetzt der Bund allein speziellen ganz klar gegen die Erschliessung der Kaiser-
der Verursacher dieser Probleme ist oder ob es die allgemeine eggalp.
Problematik in der Wirtschaft ist, die dann zur Arbeitslosigkeit - Mit meinem von Bundesrat und Parlament angenommenen
führt Postulat zur breiteren Einführung der Simulationstechnik für
Ein Bericht kann ein Papiertiger sein. Ich bin darum durchaus militärische Uebungen - auch in der Infanterie - sollten suk-
bereit, im Rahmen der heutigen Diskussion zu hören, ob es zessive die ohnehin wirklichkeitsfremden Schiessübungen im
der richtige Weg ist, ein Papier mehr zu verlangen. Wenn näm- Alpengebiet eingestellt werden.
lich die Zusicherung von bundesrätlicher Seite gemacht wird, - Die Verknappung der finanziellen Mittel gebietet geradezu
dass man sich bemüht, immer angepasst an die lokalen Struk- imperativ, auf fragwürdige und von allen öffentlichen Stellen
turen, in Zusammenarbeit mit den regionalen Verantwortli- bekämpfte Projekte zu verzichten. Ein Festhalten an diesen
chen nach adäquaten Lösungen zu suchen, dann ist es viel- überholten Plänen würde nicht verstanden und als Sturheit
leicht besser, hier zu sagen: «Ich verzichte auf das Postulat empfunden.
und lasse es abschreiben», als es hier auf einen «Hosenlupf»
ankommen zu lassen -wir hätten ein Papier mehr, aber gehol- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
fen wäre den Betroffenen damit nicht vom 7. April 1993
Ich wiederhole: Ich bin bereit, das Postulat abschreiben zu Rapport écrit du Conseil fédéral
lassen, wenn uns hier der Bundesrat weitere Bemühungen du 7 avril 1993
zusichert. 1. Das EMD plant nicht den Ausbau des bundeseigenen
Schiessplatzes Kaisereggalp; es möchte aber dessen Er-
Abgeschrieben - Classé schliessung verbessern. Ein entsprechendes Vorprojekt aus
dem Jahre 1987 sieht vor, die bestehende Materialseilbahn
auf der Simmentaler Seite durch eine leistungsfähigere Trans-
portseilbahn zu ersetzen, mit der auch geländegängige Fahr-
zeuge für alpwirtschaftliche und militärische Zwecke transpor-
tiert werden können. Von der Bergstation der Seilbahn zur Kai-
sereggalp soll der bestehende Alpweg zu einem Erschlies-
sungsweg ausgebaut werden. Von dem 3,2 Kilometer langen
#ST# 92.3540 Weg liegen 2,4 Kilometer auf dem Gebiet des Kantons Bern.
Ob in einem späteren Zeitpunkt auch eine bessere Ausrü-
Motion Brügger Cyrill stung des Schiessplatzes mit zeitgemässen Ausbildungsanla-
Ausbau des Schiessplatzes gen ins Auge gefasst werden soll, steht heute noch nicht fest;
Kaisereggalp es besteht dafür kein konkretes Projekt
2. Die Armee kann auf die projektierte Erschliessung nicht ver-
Extension de la place de tir zichten. Diese soll nicht touristischen, sondern ausschliess-
de Kaisereggalp lich militärischen und alpwirtschaftlichen Zwecken dienen.
Aus diesem Grund konnten die Meliorationsämter des Bundes
und des Kantons Bern Beitragsleistungen an die Baukosten
zusichern.
Auch die bestandesmässig verkleinerte «Armee 95» wird auf
Wortlaut der Motion vom 17. Dezember 1992 Schiessplätze angewiesen sein. Es wird auch nach 1995 vor-
Der Bundesrat wird aufgefordert, auf den Ausbau des Schiess- kommen, dass im Gebiet des Simmentals und des Jaunpas-
platzes Kaisereggalp zu verzichten. ses gleichzeitig mehrere Einheiten im Dienst stehen und ver-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Zwygart Arbeitnehmer in Rüstungsbetrieben
Postulat Zwygart Main-d'oeuvre des entreprises d'armement
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 02
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 92.3429
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 21.09.1993 - 08:00
Date
Data
Seite 1527-1528
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