Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 92-3357 KI-generiert

FGM as Aggravated Assault in Switzerland

Geschäftsnummer VPB 92-3357
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court ruled that female genital mutilation (FGM) constitutes aggravated assault under Swiss law, a serious offense protecting physical integrity. The ruling emphasizes that individuals performing FGM, particularly on minors, are liable under criminal law. Furthermore, medical professionals are obligated to report suspected cases of FGM to child protective services, overriding professional secrecy. FGM is considered a form of inhuman treatment under the European Convention on Human Rights, and individuals facing deportation who risk FGM would be granted temporary asylum.

Legislator-Regeste

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Art. 122 StGB, Art. 358ter StGB, Art. 32 Absatz, Art. 11 LAFE, Art. 32 Abs. 3 SVG; FGM as Aggravated Assault in Switzerland: The ruling emphasizes that individuals performing FGM, particularly on minors, are liable under criminal law. Furthermore, medical professionals are obligated to report suspected cases of FGM to child protective services, overriding professional secrecy. FGM is considered a form of inhuman treatment under the European Convention on Human Rights, and individuals facing deportation who risk FGM would be granted temporary asylum.

Schlagwörter

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Verstümmelung weiblicher Genitalien Menschenrechte schwerer Fall Tätlichkeit Asylgesetz sexuelle Gewalt

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 32 Abs. 3 SVG

Cited as the legal basis for the submission of the revised decision regarding speed limits to the FDJP for approval.

Art. 11 LAFE

Cited as the basis for the Federal Council to establish cantonal quotas for permits for the purchase of vacation apartments.

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Volltext

19. März 1993 N 599 Interpellation Aregger

3. Die Klitorisbeschneidung erfüllt im schweizerischen Straf- fährt; sie können deshalb die Autobahn erst über die nächste

recht den Tatbestand der schweren Körperverletzung - ein Ausfahrt verlassen)?

Tatbestand, der eines der höchsten Rechtsgüter unserer 4. Hat der Bundesrat die Ausdehnung des räumlichen Gel-

Rechtsordnung, die körperliche Unversehrtheit, schützt tungsbereichs der Geschwindigkeitsreduktion geprüft?

(Art. 122 StGB). Wer also sogenannt rituelle, sexuell verstüm- 5. Hat der Bundesrat Kenntnis vom Gutachten des TüV Rhein-

melnde Eingriffe an Personen, namentlich an Kindern und Ju- land Köln (mit dem das Buwal zusammenarbeitet), wonach

gendlichen weiblichen Geschlechts, vornimmt, macht sich die zentralen Aussagen im Elektrowatt-Bericht zum befristeten

strafbar. Die schwere Körperverletzung wird von Amtes wegen Ozontempoversuch von 1991 fachlich nicht fundiert sind?

verfolgt 6. Weshalb werden Signalisationen geduldet, die nicht im

Die rechtliche Lage ist somit eindeutig. Ueberdies dürfen SVG definiert sind?

Aerzte und ihre Hilfspersonen, wenn sie von einer an einer 7. In den Gesuchsunterlagen fehlen konkrete Prognosen über

Unmündigen in der Schweiz vorgenommenen Beschneidung den Nutzen betreffend NCWNOa-Emissionen. Braucht es nicht

erfahren, ungeachtet des Berufsgeheimnisses, dem sie unter- eine Erfolgskontrolle, damit die dauernde Temporeduktion auf

liegen, dies der vormundschaftlichen Behörde melden 80/60 km/h glaubwürdig bleibt?

(Art. 358ter StGB). 8. Ist der Bundesrat gewillt, die überzwanzig Beschwerden zü-

Die Zentrale Medizinisch-Ethische Kommission der Schweize- gig zu bearbeiten und zu entscheiden, nachdem der Zustand

rischen Akademie der medizinischen Wissenschaften hat sich der Umweltsituation in Luzern weder neu noch alarmierend ist?

bereits 1983 aufgrund einer Anfrage der Verbindung der

Schweizer Aerzte (FMH) mit diesem Brauch befasstund ist da- Texte de l'interpellation du 3 septembre 1992

bei zur selben klaren Schlussfolgerung gelangt (vgl. Schwei- 1. Pourquoi le DFJP ne respecte-t-il pas les directives qu'il a

zerische Aerztezeitung, Band 64,1983, Heft 34). données lui-même aux cantons et autorise-t-il un abaissement

4. Die Klitorisbeschneidung ist ein in verschiedenen Teilen durable des limitations de vitesse, sans même exiger une ex-

Afrikas verbreiteter Brauch, der traditionell und kulturell tief pertise valable qui démontre les effets réels d'un tel abaisse-

verwurzelt ist. Solche rituelle Gebräuche lassen sich mit dem ment sur la sécurité routière?

Mittel des Strafrechts dort kaum wirksam bekämpfen. Der Weg 2. Comment justifie-t-il la différence entre la vitesse maximale

dazu führt, wie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) valable pour les camions (60 km/h) et celle applicable aux au-

wiederholt festgestellt, in erster Linie über die Aufklärung so- tres véhicules (80 km/h)?

wie die Verbesserung der Lebensbedingungen, des Bildungs- 3. Le Conseil fédéral est-il conscient du fait que cette diffé-

standes und der sozialen Stellung der Frauen. rence conduit à des situations grotesques comme celle, par

In diesem Sinne leistet der Bund über die Entwicklungszusam- exemple, où la voie de droite est bouchée par des camions, de

menarbeit allgemeine Unterstützung und ist grundsätzlich sorte que les conducteurs qui se trouvent sur la voie de gau-

auch bereit, Beiträge an lokal getragene Aufklärungsprojekte che ne peuvent quitter l'autoroute là où ils le désirent et doi-

zu leisten. Der Bundesrat ist zudem bereit, Möglichkeiten für vent attendre la prochaine sortie?

eine zielgruppenorientierte Information innerhalb der Schweiz 4. Le Conseil fédéral a-t-il examiné la possibilité d'étendre à

zu prüfen. d'autres régions l'abaissement des limitations de vitesse?

5. In der Schweiz wie auch im europäischen Raum wird eine 5. Le Conseil fédéral a-t-il connaissance de l'expertise réalisée

Klitorisbeschneidung als unmenschliche Behandlung im par le «TüV Rheinland» de Cologne (service de contrôle techni-

Sinne von Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskon- que des automobiles, qui collabore avec l'Ofefp), selon la-

vention (EMRK) angesehen. Legt eine von einer Wegweisung quelle les affirmations contenues dans le rapport d'Elektrowatt

bedrohte Ausländerin dar, dass sie nach ihrer Wegweisung ei- sur l'abaissement temporaire des limitations de vitesse tenté

nem tatsächlichen Risiko dieser unmenschlichen Behandlung en 1991 pour réduire les taux d'ozone dans l'air sont scientifi-

unterworfen würde, wäre daher vom Vollzug der bestehenden quement infondées?

rechtskräftigen Wegweisung abzusehen und statt dessen die 6. Pourquoi autorise-t-on la mise en place de signalisations

vorläufige Aufnahme zu verfügen. qui ne sont pas définies dans la LCR?

7. Les documents fournis par le canton de Lucerne avec sa de-

Erklärung der Interpellantin: teilweise befriedigt mande d'autorisation ne contiennent même pas d'analyse

Déclaration de l'interpellatrice: partiellement satisfaite précise prouvant l'utilité des mesures pour une diminution des

émissions d'oxyde d'azote et des taux d'ozone dans l'air. Une

telle analyse ne s'impose-t-elle pas, si l'on veut que le maintien

des limitations de vitesse à 80 et 60 km/h soit crédible?

8. Le Conseil fédéral est-il prêt à traiter rapidement les vingt et

#ST# 92.3357 quelques recours qui ont été déposés, sachant que la situa-

tion en matière de pollution dans le canton de Lucerne n'est ni

Interpellation Aregger nouvelle ni alarmante?

Tempolimiten

auf den Nationalstrassen in Luzern Mitunterzeichner - Cosignataires: Dettling, Iten Joseph,

Stucky (3)

Routes nationales. Limitations

de vitesse dans le canton de Lucerne Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Wortlaut der Interpellation vom 3. September 1992 vom 20. Januar 1993

1. Weshalb hat das EJPD seine eigenen Weisungen an die Rapport écrit du Conseil fédéral

Kantone missachtet und ohne brauchbares Gutachten, das du 20 janvier 1993

die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit aufzeigt, die Be- 1. Gegen die mit Bewilligung des EJPD vom Regierungsrat

willigung zur dauernden Tempoabsenkung erteilt? des Kantons Luzern auf bestimmten Strecken der N 2 und

2. Was sind die Gründe der differenzierten Maximalgeschwin- N 14 verfügten Geschwindigkeitsbeschränkungen haben ins-

digkeit zwischen Lastwagen (60 km/h) und übrigen Fahrzeu- gesamt 42 Personen mit 25 Eingaben beim Bundesrat Verwal-

gen (80 km/h)? tungsbeschwerde geführt. Das für die Beschwerdeinstruktion

3. Ist sich der Bundesrat bewusst, dass die differenzierte Ge- zuständige EFD hat mit Zwischenverfügung vom 1. Septem-

schwindigkeit zu grotesken Situationen führt (z. B. können Au- ber 1992 die Begehren um Wiederherstellung der vom Regie-

tofahrer von der linken Spur eine Ausfahrt nicht erreichen, weil rungsrat entzogenen aufschiebenden Wirkung abgewiesen;

auf der rechten Spur eine geschlossene Kolonne Lastwagen der Entscheid in der Hauptsache wird damit nicht präjudiziert

Interpellation Camponovo 600 N 19 mars 1993

2. Der den Beschwerden zugrundeliegende Sachverhalt ist 1. se intende tener conto di questo fatto; e

komplex, und die damit zusammenhängenden Fragen bedür- 2. se intende rispettare i pareri dei poteri politici decentrati che

fen einer gründlichen Abklärung. Der Bundesrat ist jedoch an meglio conoscono le realtà regionali e le loro esigenze di svi-

einer raschen Erledigung der hängigen Beschwerden interes- luppo e di organizzazione territoriale.

siert Als Verwaltungsjustizbehörde hat er sich dabei nach

dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren zu richten. Texte de l'interpellation du 30 novembre 1992

Im Interesse eines unabhängigen Entscheides darf er daher Ces prochains jours, le Conseil fédéral devra fixer les contin-

nicht im Rahmen eines parlamentarischen Vorstosses fallbe- gents cantonaux au titre de la loi limitant l'achat de logements

zogene Fragen vorzeitig beantworten. Dies im zur Diskussion par des personnes domiciliées à l'étranger.

stehenden Fall um so weniger, als der Regierungsrat des Kan- Lors de la procédure de consultation, le Conseil d'Etat du can-

tons Luzern am 4. Dezember 1992 einen neuen, modifizierten ton du Tessin s'est déclaré opposé à une diminution de son

Entscheid betreffend Tempomassnahmen im Räume Luzern contingent. Dans son avis du 10 novembre 1992, il a argu-

getroffen und dem EJPD am 14. Dezember 1992 zur Bewilli- menté en faveur d'une augmentation dudit contingent.

gung nach Artikel 32 Absatz 3 SVG unterbreitet hat Nach Prü- Etant donné que les communes tessinoises concernées par

fung der Gesuchsunterlagen wird das EJPD über die Bewilli- l'acquisition de propriétés immobilières par des étrangers ont

gung entscheiden. depuis longtemps adopté des mesures de planification telles

qu'elles sont prévues par l'autorité fédérale en remplacement

Erklärung des Interpellanten: nicht befriedigt de la lex Friedrich, je demande au Conseil fédéral:

Déclaration de l'interpellateur: non satisfait 1. s'il entend tenir compte de ce fait;

2. s'il compte respecter l'avis des pouvoirs publics locaux, qui

connaissent mieux les réalités régionales et les besoins en

matière de développement et d'organisation du territoire.

#ST# 92.3462

Mitunterzeichner - Cofirmatari - Cosignataires: Keine - Nes-

Interpellation Camponovo suno-Aucun

Kantonale Kontingente

betreffend Kauf von Immobilien Schriftliche Begründung - Motivazione scritta -

durch Personen im Ausland Développement par écrit

L'autore rinuncia alla motivazione e desidera

Interpellanza Camponovo una risposta scritta

Contingenti cantonali concernenti

l'acquisto di beni immobili da parte Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

di persone domiciliate all'estero vom 20, Januar 1993

Risposta scritta del Consiglio federale

Interpellation Camponovo del 20 gennaio 1993

Contingents cantonaux concernant l'achat Rapport écrit du Conseil fédéral

de biens immobiliers par des personnes du 20 janvier 1993

domiciliées à l'étranger 1. Giusta l'articolo 11 LAFE, il Consiglio federale, sentiti i go-

verni cantonali, stabilisce i contingenti cantonali annui delle

autorizzazioni per l'acquisto di appartamenti di vacanza e di

unità di abitazione in apparthotel nei limiti di un numero mas-

simo previsto per l'insieme del Paese; detto numero massimo

Wortlaut der Interpellation vom 30. November 1992 deve essere gradualmente ridotto.

In den nächsten Tagen wird der Bundesrat die kantonalen Be- 2. Il 17 settembre 1992, il Dipartimento federale di giustizia e

willigungskontingente im Rahmen des Gesetzes, das den Er- polizia ha sottoposto ai cantoni un progetto di diminuzione dei

werb von Grundstücken durch Personen im Ausland ein- menzionati contingenti. La riduzione proposta, di 120 unità,

schränkt, festsetzen müssen. rappresentava l'8,45 percento del numero massimo di autoriz-

Im Zuge seiner Beratungen hat der Staatsrat des Kantons Tes- zazioni per gli anni 1991 /92. Questo tasso percentuale era leg-

sin eine Verminderung des Kontingents abgelehnt und mit ei- germente inferiore a quello dei periodi precedenti (1991/92:

ner Stellungnahme vom 10. November 1992 ein begründetes 11,25 percento, 1989/90: 11,11 percento, 1987/88: 10 per-

Gesuch um dessen Erweiterung gestellt. cento).

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die von der Frage 3. Nell'ambito della procedura di consultazione, 17 cantoni si

des Grundstückerwerbs durch Ausländer betroffenen Tessi- sono dichiarati d'accordo con il progetto di diminuzione. I

ner Gemeinden schon seit langem die von den Bundesbehör- Cantoni di Berna, Friborgo, Grigioni, Ticino, Vaud e Vallese

den als Ersatz für die Lex Friedrich vorgesehenen planeri- hanno tutti richiesto quale misura minima il mantenimento dei

schen Massnahmen ergriffen haben, frage ich den Bundesrat: contingenti accordati per il periodo precedente.

1. ob er dieser Tatsache Rechnung zu tragen gedenkt; und La legge prevede certo, una diminuzione progressiva del nu-

2. ob er die Stellungnahmen der örtlichen Behörden ernst zu mero massimo di autorizzazioni per l'acquisto di abitazioni di

nehmen gedenkt, die über die Gegebenheiten einer Region vacanza Essa autorizza tuttavia il Consiglio federale a mante-

sowie über deren Bedürfnisse hinsichtlich Entwicklung und nere o temporaneamente aumentare il numero massimo, se

Raumplanung besser Bescheid wissen. gli interessi economici del Paese lo esigono imperiosamente e

se suoi interessi superiori non vi si oppongono. E' innegabile

Testo dell'interpellanza del 30 novembre 1992 che, attualmente, tra i sei cantoni turistici almeno quattro sono

Nei prossimi giorni il Consiglio federale dovrà stabilire i contin- duramente colpiti dalla crisi economica e la disoccupazione.

genti cantonali nell'ambito della legge che limita gli acquisti Considerato che i contingenti negli anni 1987 a 1990 non sono

immobiliari da parte di persone residenti all'estero. stati esauriti, gli interessi superiori del Paese non si oppon-

In sede di consultazione il Consiglio di Stato del Cantone Ti- gono al mantenimento del numero massimo di autorizzazioni.

cino si è dichiarato contrario ad una diminuzione del contin- Il Consiglio federale ha pertanto deciso di rinunciare ad una di-

gente ed ha motivato, con la sua presa di posizione datata dal minuzione dei contingenti per il periodo 1993/94.

10 novembre 1992, una richiesta di allargamento dello stesso. 4. Trattandosi della chiave di ripartizione, che tiene larga-

Anche tenuto conto del fatto che i Comuni ticinesi interessati al mente conto dei bisogni dei cantoni turistici - 77 percento del

problema dell'accesso alla proprietà immobiliare da parte di contingente è assegnato ai principali cantoni turistici -, il Con-

stranieri hanno da tempo adottato quelle misure di tipo pianifi- siglio federale è del parere che non è né opportuno né giudi-

catorio che l'autorità federale prevede in sostituzione della lex zioso modificarla, considerato altresì che la maggioranza dei

Friedrich, chiedo al Consiglio federale: cantoni non lo richiede. Questo problema, così come la presa

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Aregger Tempolimiten auf den Nationalstrassen in Luzern

Interpellation Aregger Routes nationales. Limitations de vitesse dans le canton de Lucerne

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1993

Année

Anno

Band I

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 92.3357

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 19.03.1993 - 08:00

Date

Data

Seite 599-600

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Ref. No 20 022 468

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