Abolition of Price Preference for Pale Calf Meat Due to Unnatural Feeding Practices
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis motion calls for the abolition of the price preference for pale calf meat. The reasoning is that pale calf meat is a result of unnatural feeding practices, specifically a diet lacking iron, which causes health problems for the calves. While the current valuation table for calves has adjusted to slightly favor lighter pink over pure white meat, the market generally prefers pale meat, creating a price incentive for these harmful feeding methods. The government states that while pale meat does not offer consumers advantages, it cannot influence consumer purchasing behavior, though research is ongoing regarding iron levels and optimal feeding to ensure animal welfare without compromising meat quality or color.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 2 Absatz, Art. 2 Abs. 3 Tierschutzgesetz; Abolition of Price Preference for Pale Calf Meat Due to Unnatural Feeding Practices: The reasoning is that pale calf meat is a result of unnatural feeding practices, specifically a diet lacking iron, which causes health problems for the calves. While the current valuation table for calves has adjusted to slightly favor lighter pink over pure white meat, the market generally prefers pale meat, creating a price incentive for these harmful feeding methods. The government states that while pale meat does not offer consumers advantages, it cannot influence consumer purchasing behavior, though research is ongoing regarding iron levels and optimal feeding to ensure animal welfare without compromising meat quality or color.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertThis provision was cited by the Federal Council to explain that the general principles of the Animal Protection Act cover cruel breeding practices, even if not explicitly mentioned.
Volltext
Motion Weder Hansjürg 854 N 29 avril 1993
#ST# 91.3293 gung von Schäden und Störungen mit. Im Zusammenhang
mit einer gesetzlichen Regelung müssen verschiedene
Motion Weder Hansjürg Aspekte mit berücksichtigt werden, so u. a der Import von Tie-
ren mit angezüchteten Mängeln und Ausnahmen im Rahmen
Verbot von Qualzüchtung der Forschung. Die in der Begründung der Motion angeführ-
Interdiction des pratiques ten Masttruten stammen von ausländischen Zuchtlinien ab.
d'élevage cruelles Der ständige Ausschuss des Europäischen Uebereinkom-
mens zum Schutz von Tieren in landwirtschaftlichen Tierhal-
tungen vom 10. März 1976 hat 1991 eine Ergänzung des
Uebereinkommens zum Schutz der Nutztiere vor quäleri-
schen Züchtungen verabschiedet. Das Ministerkomitee des
Wortlaut der Motion vom 18. September 1991 Europarates hat den Zusatz am 15. November1991 zur Unter-
Der Bundesrat wird ersucht, ein Verbot von Qualzüchtung im zeichnung aufgelegt. Gegenwärtig wird die Unterzeichnung
durch die Schweiz geprüft.
Tierschutzgesetz vorzulegen.
Schriftliche Erklärung des Bundesrates
Texte cte la motion du 18 septembre 1991 Déclaration écrite du Conseil fédéral
Le Conseil fédéral est chargé de soumettre aux Chambres une Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-
nouvelle disposition de la loi sur la protection des animaux wandeln.
interdisant les pratiques d'élevage cruelles.
Ueberwiesen als Postulat - Transmis comme postulat
Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Baerlocher, Bär,
Bäumlin, Brügger, Danuser, Diener, Dünki, Fankhauser, Gar-
diol, Grendelmeier, Günter, Hafner Rudolf, Hafner Ursula,
Jeanprêtre, Kühn, Leutenegger Oberholzer, Longet, Maeder,
Meier Hans, Meier Samuel, Pitteloud, Ruffy, Schmid Peter,
Stocker, Thür, Ulrich, Wiederkehr (28)
#ST# 92.3120
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
In der Schweiz werden Truten gemästet, die derart einseitig Motion Weder Hansjürg
auf Fleisch gezüchtet sind, dass sie nicht mehr normal gehen
können. Sie taumeln wie betrunken und müssen sich nach
Abschaffung der Preisbevorzugung
kurzer Strecke immer wieder niederlegen. Das Skelettwachs- für helles Kalbfleisch
tum ist derart im Ungleichgewicht mit dem züchterisch be- Viande de veau claire.
schleunigten Fleischansatz, dass die Tiere genetisch bedingt Abolition du prix de faveur
nicht mehr artgerecht leben können. Es muss klar von einer
züchterischen Tierquälerei, d. h. von einer Qualzüchtung, ge-
sprochen werden. Das Deutsche Tierschutzgesetz verbietet
Qualzüchtungen in Paragraph 11 b.
Wie das Beispiel mit den Masttruten zeigt, ist es dringend, Wortlaut der Motion vom 19. März 1992
dass auch in der Schweiz ein solches Verbot erlassen wird. Es Der Bundesrat wird beauftragt, die Preisbevorzugung für hel-
besteht auch die Gefahr, dass in Zukunft mit gentechnischen les Kalbfleisch abzuschaffen.
Methoden derartige abnorme, qualvolle Züchtungen be-
schleunigt und in grösserem Umfang auftreten werden. Texte de la motion du 19 mars 1992
Das Verbot der Qualzucht sollte auch das Verbot der Haltung Le Conseil fédéral est chargé d'abolir le prix de faveur dont fait
derart gezüchteter Tiere beinhalten, da die Zucht ja im Ausland l'objet la viande de veau claire.
erfolgen könnte. Allerdings ist es kaum verständlich, dass das
Bundesamt für Veterinärwesen als Oberaufsichtsinstanz für Mitunterzeichner-Cosignataires: Bär, Baumann, Bäumlin, Bi-
den Tierschutz nicht schon längst aufgrund des gültigen Tier- schof, Borradori, Bühlmann, Carobbio, Danuser, Diener,
schutzgesetzes gegen diese Art von Trutenmast eingeschrit- Dünki, Fankhauser, von Feiten, Gardiol, Gonseth, Gross An-
ten ist. Die Mast derart leidender Tiere steht doch offensicht- dreas, Hafner Rudolf, Hollenstein, Jaeger, Leuenberger Ernst,
lich im Widerspruch zu Artikel 2 des Tierschutzgesetzes. Der Maspoli, Meier Hans, Meier Samuel, Misteli, Robert, Ruf, Ruffy,
Tierschutzvollzug wird ewig im argen liegen, wenn alles und Schmid Peter, Sieber, Stalder, Steffen, Thür, Wiederkehr, Zwy-
jedes zuerst detailliert vorgeschrieben werden muss, bis die gart (33)
zuständigen Vollzugsorgane endlich handeln.
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Die Schweizer Mastkälber werden gemäss den vom Bundes-
vom 29. April 1992 rat genehmigten, offiziellen Qualitätsanforderungen gemä-
Rapport écrit du Conseil fédéral stet In neun bis zwölf Wochen wächst ein Kalb zur Schlacht-
du 29 avril 1992 reife heran und wiegt dann 160 bis 180 Kilogramm. Auch über
Der Begriff «Qualzucht» umfasst Rassen, Schläge und Zuchtli- die Verwertung der Kälber wacht der Bund und sichert den
nien gezüchteter Tierarten, welche aufgrund ihrer Erbanlagen Bauern den Absatz zu offiziellen Richtpreisen. Die Schweizeri-
Körperstrukturen oder -funktionen ausbilden, die erhebliche sche Genossenschaft für Schlachtvieh- und Fleischversor-
Schäden oder funktionelle Störungen darstellen oder zu sol- gung (GSF) nimmt sich dieser Aufgabe an.
chen führen können. Die Qualzucht ist im Tierschutzgesetz Für die Bewertung der Kälber und die Festsetzung der Abnah-
nicht ausdrücklich aufgeführt. Sie wird aber grundsätzlich mepreise stützt sie sich auf eine Einschätzungstabelle. Neben
durch die allgemeinen Grundsätze von Artikel 2 Absatz 3 des den Kriterien «Fleischigkeit» und «Deckung des Schlachtkör-
Tierschutzgesetzes erfasst Danach darf niemand «ungerecht- pers» spielt dabei vor allem die Farbe des Fleisches eine Rolle:
fertigt einem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen je heller, desto höher der Preis. Das EVD wacht über die Ein-
oder es in Angst versetzen». Bisher wurde jedoch in unserem haltung der Kriterien und Richtpreise.
Land noch kein Verfahren wegen Zuchtmethoden, die als Um möglichst helles, weisses Fleisch zu erhalten, das am mei-
Qualzucht bezeichnet werden müssen, durchgeführt. sten einbringt, werden die Kälber bis zur Schlachtreife in der
Das eindeutige Zurückführen von Schäden und Störungen auf Regel mit Flüssignahrung in Form von Milch, Milchpulver und
Zuchtfaktoren ist schwierig; andere Faktoren, wie die Fütte- eiweissreichen Milchersatzprodukten gemästet Diese Ernäh-
rung oder die Haltungsbedingungen, bestimmen die Ausprä- rung entspricht aber keineswegs den natürlichen Bedürfnis-
29. April 1993 N 855 Interpellation Weder Hansjürg
sen des Kalbes. Schon von der zweiten oder dritten Lebens- Schriftliche Erklärung des Bundesrates
woche an würden die Kälbchen eigentlich auch Rauhfutter Déclaration écrite du Conseil fédéral
fressen. Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-
Früher stammte weisses Kalbfleisch von kranken Tieren, die wandeln.
zuwenig Eisen im Blut hatten. Heute muss die Tierschutzver-
ordnung vorschreiben, dass Kälber so gefüttert werden, dass Ueberwiesen als Postulat - Transmis comme postulat
sie mit genügend Eisen versorgt sind. Ein Forschungsprojekt
an der Veterinär-medizinischen Fakultät der Universität Bern
kommt zum Schluss, dass die heute vorgeschriebenen 20 Mil-
ligramm Eisen je Kilogramm Milchersatzfuttermittel zu wenig
sind. Es wäre mehr Eisen nötig, was aber das Fleisch röter ma-
chen würde. #ST# 91.3294
Da das helle Fleisch somit ein Indiz für die Fehlernährung und
nichtartgerechte Haltung der Kälber ist und zudem das helle Interpellation Weder Hansjürg
Fleisch dem Konsumenten weder in geschmacklicher noch in
ernährungsphysiologischer Hinsicht Vorteile bietet, soll der Unnötige Affenversuche
Bundesrat endlich die unsinnige Preisbevorzugung für helles Expérimentation sur les singes.
Kalbfleisch abschaffen. Inutilité notoire
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Diskussion - Discussion
vom 1. Juli 1992
Rapport écrit du Conseil fédéral Siehe Jahrgang 1992, Seite 1252-Voir année 1992, page 1252
du 1er juillet 1992
Gemäss Schlachtviehverordnung vom 22. März 1989 be-
stimmt der Bundesrat nach Anhören der Schweizerischen Ge-
nossenschaft für Schlachtvieh- und Fleischversorgung (GSF)
und des Fachausschusses Fleisch den Richtpreis für jede Ka- Weder Hansjürg: Wir haben vorerst von den Greueln in Ex-
tegorie und Handelsklasse. Dabei stuft er die Richtpreise nach Jugoslawien geredet Jetzt reden wir von den Greueln am
Qualitätsmerkmalen ab und nimmt auf die Bedürfnisse des Hirnforschungsinstitut der Universität Zürich. Dort dauert ein
Marktes Rücksicht. Versuch schon über zwanzig Jahre, und bis heute hat man
In der seit dem 1. Februar 1990 gültigen Einschätzungstabelle keine verwertbaren Resultate hervorgebracht
für Schlachtkälber (K 15) werden die Qualitätsabstufungen Ich nehme an, Sie haben der Diskussion zugestimmt, weil Sie
aufgrund der Fleischigkeit, des Ausmastgrades, des Gewich- wissen wollten, was bei diesem Versuch passiert, und ich will
tes sowie der Fleischfarbe gemacht. Diese Tabelle wird auf es Ihnen gerne - sehr gerafft - erläutern.
den von der GSF überwachten Märkten, wo 20 Prozent der In einer ersten Phase wird das Tier, also der Affe, auf einem
Schlachtkälber verwertet werden, angewendet Stuhl angebunden. In einer zweiten Phase wird er dressiert,
Für die Beurteilung der Fleischfarbe wurde die Tabelle bereits und zwar täglich während mehreren Monaten. In einer dritten
am 1. Juli 1981 angepasst, indem für gute Bankkälber anstelle Phase wird dem Affen ein Loch in den Schädel gebohrt und
von «Fleischfarbe weiss» hell bis hellrosa verlangt wird, womit eine Halterung eingesetzt, dann werden Elektroden einge-
die Bedeutung der Fleischfarbe im Verhältnis zu den Qualitäts- schoben. Jetzt beginnt das eigentliche Drama: In täglichen
kriterien wie Vollfleischigkeit abgeschwächt wurde. Es kann Sitzungen werden diese Elektroden tiefer in das Gehirn ge-
deshalb nicht von einer generellen Preisbevorzugung für hel- schoben. Diese Folterphase dauert drei bis fünf Stunden täg-
les Kalbfleisch aufgrund der Einschätzungstabelle gespro- lich - drei bis fünf Stunden täglich! Und das dauert länger als
chen werden. Zutreffend ist allerdings, dass der Markt in der ein Jahr; länger als ein Jahr dauert ein solcher Versuch mit
Regel (Detailhandel und Grossbezüger) helles bis hellrosa dem Tier. Es sind verschiedene Tiere, die drankommen, aber
Kalbfleisch bevorzugt, was durch verschiedene Markttests jedes länger als ein Jahr. Und nach einem Jahr werden die
festgestellt wurde. Auf der anderen Seite ist ein Teil der Konsu- Tiere zu Tode gebracht Praktizierende Aerzte sagen ganz of-
mentinnen und Konsumenten hinsichtlich der Haltung von fen, diese seit über zwanzig Jahren stattfindenden Versuche
Kälbern sensibilisiert und akzeptiert im Interesse einer tierge- seien völlig wertlos.
rechten Haltung auch rotes Kalbfleisch. Der Bundesrat ist al- Sie haben richtig verstanden. Drei bis fünf Stunden täglich
lerdings nicht in der Lage, das Verhalten der Konsumenten wird der Kopf dieses Affen in einem Marterschraubstock fixiert
beim Kauf von Kalbfleisch zu beeinflussen. Das Folterwerkzeug lässt dem Affen nicht einen Millimeter
Da zwischen der Eisenzufuhr über die Fütterung der Kälber Spielraum für irgendeine Körperbewegung. Das Tier kann we-
und der Fleischfarbe ein Zusammenhang besteht, ist die Ei- der schreien noch beissen, was es zweifellos gerne machen
senversorgung der Schlachtkälber schon seit mehreren Jahr- würde, denn es wird ihm auch noch der Unterkiefer fixiert
zehnten Gegenstand von Diskussionen. Die Forschung in der Ich frage Sie: Woher nehmen wir das Recht dazu? Wer gibt sol-
Schweiz befasst sich intensiv mit diesem Problem. Aufgrund chen Leuten das Recht, aus einem Aeffchen ein Häufchen
verschiedener Ergebnisse wurde eine Menge Eisenzufuhr pro Elend zu machen? Diese Martere! wird von Menschen ausge-
Tag ermittelt, welche dem Bedarf der Kälber annähernd ent- führt, die weder eine ethische noch eine moralische Bildung
spricht, ohne dass dadurch rotes Kalbfleisch gebildet wird. Auf kennen.
dieser Grundlage werden die Mindestwerte für Milchersatzfut- Am Ende - ich habe es schon gesagt - wird das Aeffchen zu
termittel unter Berücksichtigung der freien Aufnahme faserhal- Tode gebracht, und dann schaut man nach, was man alles in
tiger Futterkomponenten (Stroh, Heu) im landwirtschaftlichen diesem Kopf angerichtet hat.
Hilfsstoffbuch festgehalten. Die Einhaltung dieser Regelung Gerechtfertigt wird das alles mit der sogenannten Freiheit der
wird von der Forschungsanstalt Grangeneuve regelmässig Wissenschaft Freiheit der Wissenschaft ist aber keine Freiheit
mittels Futtermittelanalysen kontrolliert, und das Problem der des Verbrechens. Eine Wissenschaft kann unmöglich auf ver-
Eisenzufuhr wird weiter untersucht werflichen Handlungen basieren. Ich zitiere hier Alexander
Gemäss 7. Landwirtschaftsbericht soll die umweltgerechte von Humboldt, der noch heute als vorbildlicher Gelehrter gilt.
Produktion unter Berücksichtigung der Ansprüche einer art- Er sagte: «Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer
gerechten Tierhaltung gefördert werden. Es wird geprüft, in- Bildung noch bei wahrer Gelehrsamkeit bestehen. »
wieweit das landwirtschaftliche Hilfsstoffbuch und die Ein- Höhepunkt der Antwort des Bundesrates bildet das Einge-
schätzungstabelle an die neuen Erkenntnisse der Forschung ständnis, dass diese Versuche seit zwanzig Jahren durchge-
anzupassen sind. Auch soll die Entwicklung des Konsumen- führt werden und dass sie keinen Nutzen gebracht haben, die
tenverhaltens aufmerksam verfolgt und bei der Gestaltung der Steuerzahler sie aber mit Millionen von Franken finanziert
Einschätzungstabelle mit berücksichtigt werden. haben.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Weder Hansjürg Abschaffung der Preisbevorzugung für helles Kalbfleisch
Motion Weder Hansjürg Viande de veau claire. Abolition du prix de faveur
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Aprilsession
Session Session d'avril
Sessione Sessione di aprile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 06
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 92.3120
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 29.04.1993 - 08:00
Date
Data
Seite 854-855
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Ref. No 20 022 689
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