Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 92-3077 KI-generiert

Postal Service Reorganization Upheld

Geschäftsnummer VPB 92-3077
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This case concerns the reorganization of a postal payment processing system, reducing the number of processing centers from 25 to six regional centers and one central data center. This change, driven by financial necessity and a parliamentary recommendation, aims to save approximately 33 million Swiss francs annually through rationalization and optimal utilization of technical capacity, while also considering linguistic and regional factors in locating the new centers. The court ruled that the postal service must operate on business principles, and therefore, the government cannot compel them to maintain outdated and costly structures.

Legislator-Regeste

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Art. 3 PTT-Organisationsgesetz; Postal Service Reorganization Upheld: This change, driven by financial necessity and a parliamentary recommendation, aims to save approximately 33 million Swiss francs annually through rationalization and optimal utilization of technical capacity, while also considering linguistic and regional factors in locating the new centers. The court ruled that the postal service must operate on business principles, and therefore, the government cannot compel them to maintain outdated and costly structures.

Schlagwörter

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Postdienst Umstrukturierung Zahlungsverkehrssystem Finanzdienstleistung Postaufgabefiktion E-Government

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Art. 3 PTT-Organisationsgesetz
Cited to explain that the PTT are obliged to manage their company according to business principles, and thus the Federal Council cannot force them to maintain outdated and too costly structures.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 3 PTT-Organisationsgesetz

Cited to explain that the PTT are obliged to manage their company according to business principles, and thus the Federal Council cannot force them to maintain outdated and too costly structures.

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Volltext

Interpellation Duvoisin 1240 N 19 juin 1992

sprünglichen Projekt ausdrücklich empfohlen hat, die PTT an- tere Zentrum würde schätzungsweise Mehrinvestitionen von 8

zuhalten, die Zahl von 25 Postcheckämter massiv einzu- bis 17 Millionen Franken verursachen Qe nachdem, ob teure

schränken. Diese Forderung wurde von der parlamentari- Neubauten oder lediglich Umbauten nötig würden). Entspre-

schen Arbeitsgruppe Apoco übernommen. Das neue Konzept chend würden die Personal- und Betriebskosten steigen und

entspricht dieser Vorgabe: es besteht aus sechs dezentralen die jährlichen Einsparungen von 33 Millionen Franken des

Verarbeitungszentren für die Datenerfassung der Zahlungs- Projektes absinken. Mehr als 6 Zentren kommen wegen einer

aufträge der Postkonto-Inhaber und einem Rechenzentrum in nicht mehr optimalen Auslastung und den negativen finanziel-

Bern für die Kundendatenbank und Kontobewirtschaftung. len Auswirkungen nicht in Betracht

Die 6-Zentren-Lösung erlaubt eine optimale Auslastung der

technischen Kapazität der Anlagen dank einer gleichmässi- Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra-

gen Aufteilung des Belegvolumens. Die PTT sehen je ein Zen- tes nicht befriedigt

trum in den Regionen Westschweiz, Bern, Nordwestschweiz,

Zentralschweiz/Tessin, Zürich und Ostschweiz vor. Mit dieser

Struktur haben die PTT bereits sprachliche und regionale

Ueberlegungen berücksichtigt und sich gegen eine extrem

zentralisierte Lösung entschieden. Zurzeit laufen Studien über #ST# 92.3077

die genauen Standorte.

Der erforderliche Rahmenkredit für das neue Projekt beträgt Interpellation Duvoisin

138,8 Millionen Franken, das ursprüngliche Konzept dagegen

520 Millionen Franken. Die Einsparung von rund 380 Millio- Tod des Simplon-Express

nen Franken resultiert hauptsächlich aus der Reduktion der Mort du Simplon-Express

Zahl von Verarbeitungszentren. Für bauliche Anpassungen in

diesen sechs Zentren und im Rechenzentrum sind insgesamt

lediglich 5,5 Millionen Franken eingestellt Neubauten oder

grosse Umbauten sind damit ausgeschlossen. Massgebend

bei der Standortwahl ist deshalb auch die bereits vorhandene Wortlaut der Interpellation vom 11. März 1992

Infrastruktur. Gegenüber heute können die PTT mit dem 1. Hat der Bundesrat für die Bahnlinien, die durch den Jura

neuen System jährlich rund 33 Millionen Franken einsparen, führen, eine Politik? Wenn ja, welche?

was angesichts ihrer schwierigen finanziellen Lage eine abso- 2. Beabsichtigt der Bundesrat, diese Linien mirtei- oder langfri-

lute Notwendigkeit darstellt stig durch eine Taktik der allmählichen Aufhebung der interna-

Die PTT-Betriebe sind gemäss PTT-Organisationsgesetz ver- tionalen und regionalen Verbindungen stillzulegen?

pflichtet, ihr Unternehmen nach betriebswirtschaftlichen 3. Lässt der Bundesrat bewusst zu, dass der schweizerisch-

Grundsätzen zu führen. Der Bundesrat kann die PTT somit französische Jura zu einer wirtschaftlichen und kulturellen Wü-

nicht dazu anhalten, zwar historisch gewachsene, heute je- ste verkommt, weil für die Bahnverbindungen nichts unter-

doch überholte und zu kostspielige Strukturen aufrechtzuer- nommen wird?

halten.

Die PTT versuchen aber überall dort, wo es wirtschaftlich und Texte de l'interpellation du 11 mars 1992

technisch machbar und von den Arbeitsabläufen her sinnvoll 1. Le Conseil fédéral conduit-il une politique de liaisons ferro-

ist, Arbeitsplätze in Randregionen zu verlegen. viaires transjurassiennes, et laquelle?

So bieten die Postdienste mit ihren rund 3900 Poststellen 2. Le Conseil fédéral entend-t-il, à moyen ou long terme, désaf-

heute praktisch in den meisten Gemeinden Arbeitsplätze an. fecter ces liaisons par la tactique du démantèlement progres-

Die Fernmeldedienste haben zur Entlastung des Auskunfts- sif des relations internationales et régionales transjuras-

dienstes (Telefonili) Verkehr in Randregionen mit etwa siennes?

140 Arbeitsplätzen in Schiers, Chur, Sion, Thun, Neuenburg, 3. Admet-il délibérément que les régions de l'Arc jurassien

Porrentruy und Uster umgeleitet In Bellinzona und Thun sind franco-suisse se transforment en désert économique et cultu-

zentrale Reparaturwerkstätten aufgebaut worden, und die rel faute de liaisons ferroviaires revivifiées?

Auslagerung weiterer Werkstattbetriebe wird geprüft Auch bei

der Standortwahl der geplanten Ausbildungszentren werden Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Béguelin, Brunner

regionale Gesichtspunkte berücksichtigt Christiane, Carobbio, Caspar, Chevallaz, Etique, Haering Bin-

Im Bereich der Datenverarbeitung haben die PTT in Sion, der, Hafner Ursula, Jeanprêtre, Jöri, Ledergerber, Leemann,

Sierre, Bulle, Neuchâtel, Chur und Meggen dezentrale EDV- Mamie, Pidoux, Ruffy, Savary (17)

Stützpunkte mit einer ganzen Anzahl Arbeitsplätzen auf-

gebaut Schriftliche Begründung-Développement par écrit

Das Automationsprojekt der PTT mit weiterhin sechs regiona- Le nouvel horaire des liaisons ferroviaires internationales pré-

len Verarbeitungszentren steht deshalb nicht in Widerspruch sente plusieurs modifications importantes, dont notamment la

zu den Anstrengungen des Bundesrates, Bundesämter zu de- suppression des trains de nuit Paris-Milan, via Vallorbe et Lau-

zentralisieren. sanne, sans rupture de charge. Une solution de remplace-

2. Beschäftigung von teilinvalidem PTT-Personal? ment par Genève, avec rupture de charge et passage de

Der regalfreie Postzahlungsverkehr ist mit gegenwärtig noch douane est prévue. La décision paraît découler d'une politique

rund 2650 Stellen zu personal- und damit zu kostenintensiv. délibérée de démantèlement progressif des liaisons ferroviai-

Die PTT müssen mit der Automation ihre Dienstleistungen ver- res internationales et régionales transjurassiennes. Cette poli-

bessern und gleichzeitig den Kostensteigerungen mit Ratio- tique serait extrêmement préjudiciable à l'avenir économique

nalisierungen begegnen, wollen sie sich im harten Zahlungs- et culturel de la vaste région de l'arc jurassien franco-suisse,

verkehr-Markt behaupten. Sie werden sich jedoch auch künf- actuellement en voie de développement difficile.

tig anstrengen, Beschäftigungsmöglichkeiten für teilinvalides

Personal bereitzustellen. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

3. Aufrechterhaltung von 25, mindestens aber von 11 Post- vom 13. Mai 1992

checkämtern Rapport écrit du Conseil fédéral

Die PTT müssen bei den 6 regionalen Verarbeitungszentren du 13 mai 1992

auf gute Verkehrsverbindungen achten, denn die Zahlungs- L'ancien «Simplon-Express» était un train international de nuit

aufträge der Kontoinhaber an ihr Zentrum und die Belege für qui reliait Paris à Belgrade via Vallorbe-Lausanne-Brigue-Ve-

die Kunden werden noch während vielen Jahren in Papierform nise-Trieste. Au cours de ces dernières années, son taux d'oc-

auf dem Postweg spediert werden. Es ist nicht zu erwarten, cupation a diminué progressivement sur le tronçon français;

dass in absehbarer Zeit die Mehrheit der Postkontoinhaber ih- l'année dernière, il s'est même effondré en raison des troubles

ren Zahlungsverkehr rein elektronisch abwickelt Jedes wei- politiques en Yougoslavie. Les chemins de fer français (SNCF)

19. Juni 1992 N 1241 Interpellation Keller Rudolf

n'étant donc plus disposés à faire circuler ce convoi au départ 2. Ist es zutreffend, dass die SBB für Transporte solcher Art kei-

de Paris, la mesure entrera en vigueur au changement d'ho- nerlei zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen treffen und dass

raire du 31 mai 1992. mit A-Müll beladene Waggons stundenlang und völlig unbe-

Les CFF manifestent néanmoins un certain intérêt pour le wacht herumstehen (laut Greenpeace in Muttenz und Basel)?

maintien d'une liaison de nuit avec l'Italie et les Balkans. Faute 3. Ist es zutreffend, dass weder Polizei noch Feuerwehr und

d'un volume de trafic suffisant, il n'a cependant plus été possi- andere Sicherheitsorgane über die Abwicklung solcher Trans-

ble de choisir Vallorbe comme gare de départ. Les CFF se sont porte informiert werden?

donc décidés à faire circuler le Simplon-Express à partir de

Genève. Texte de l'interpellation du 11 mars 1992

Cette modification se justifie par trois raisons évidentes: Selon un tract publié ces derniers jours par l'organisation éco-

- le volume de trafic entre la ville et l'aéroport de Genève peut logiste Greenpeace, il n'est pas rare que des trains chargés de

être mis à profit; déchets nucléaires restent stationnés pendant des heures

- il est possible d'établir une correspondance à Genève pour dans des gares de triage ne faisant l'objet d'aucune surveil-

les voyageurs venant de Paris en TGV; lance ou qu'ils risquent, en traversant des gares (par exemple

- les CFF peuvent conduire le Simplon-Express dans le sillon la gare de triage de Muttenz ou les gares suisse et française de

horaire du train No 1949 (Genève-St-Maurice), qui pourra Baie) d'entrer en collision avec un convoi de marchandises

ainsi être supprimé. dangereuses combustibles en train de manoeuvrer ou venant

On procédera de la même manière dans le sens inverse, le en sens inverse.

Simplon-Express remplaçant l'actuel train direct Brigue-Ge- Comme chacun le sait, le risque en cas de transport de mar-

nève. Si la SNCF revenait sur sa décision au cours des années chandises dangereuses par le rail et la route est insuffisam-

à venir et qu'elle demandait à nouveau une liaison directe Pa- ment pris en compte dans les mesures de protection de l'envi-

ris-ltalie-Balkans, l'ancien parcours pourrait être rétabli sans ronnement. Mais il est tout de même étonnant que - au dire de

problème en Suisse. Greenpeace -aucune mesure de sécurité ne soit prise pour le

Le Conseil fédéral n'a absolument pas l'intention de «transfor- transport de déchets nucléaires.

mer l'arc jurassien franco-suisse en un désert économique et Je prie donc le Conseil fédéral de donner son avis, d'une façon

culturel», comme le craint l'auteur de l'interpellation. générale, sur cette question en tenant compte de tous les as-

Le Simplon-Express circulait très tôt le matin et très tard le soir. pects de la législation sur la protection de l'environnement

De plus, il reliait Lausanne à Vallorbe sans arrêt, ne profitant Mes questions sont les suivantes:

guère à la population locale. 1. Les affirmations de Greenpeace sont-elles absolument véri-

Par ailleurs, il convient de répéter que c'est la France, et non la diques et existe-t-il des risques considérables pour la popula-

Suisse, qui est à l'origine de la décision de supprimer la paire tion du nord-ouest de la Suisse lors du transport de déchets

de trains en question. nucléraires par le rail?

2. Est-il vrai que les CFF ne prennent pas de mesures de sécu-

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra- rité supplémentaires pour des transports de ce type et que des

tes teilweise befriedigt wagons contenant des déchets nucléaires restent stationnés

pendant des heures sans aucune surveillance (à Muttenz et

Baie selon Greenpeace)?

3. Est-il vrai que ni la police, ni les pompiers, ni d'autres orga-

nes de sécurité ne sont informés de ces transports?

#ST# 92.3084 Mitunterzeichner-Cosignataires: Bischof, Borradori, Maspoli,

Ruf, Scherrer Werner, Stalder (6)

Interpellation Keller Rudolf

Gefährdung der Nordwestschweizer Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Bevölkerung durch Atommülltransporte Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort

Transports de déchets nucléaires.

Mise en danger de la population Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

du nord-ouest de la Suisse vom 13. Mai 1992

Rapport écrit du Conseil fédéral

du 13 mai 1992

Für den Transport radioaktiver Stoffe sind in internationalen

Abkommen und nationalen Gesetzen und Verordnungen für

Wortlaut der Interpellation vom 11. März 1992 alle Verkehrsträger entsprechende Vorschriften festgelegt

Einem in den letzten Tagen veröffentlichten Flugblatt der Um- Diese Vorschriften basieren auf Empfehlungen der Internatio-

weltorganisation Greenpeace ist zu entnehmen: «Die Atom- nalen Atomenergieorganisation (IAEO), sie werden neuen Er-

müllzüge stehen oft stundenlang auf unbewachten Rangier- kenntnissen ständig angepasst

bahnhöfen herum oder laufen bei der Durchfahrt durch Bahn- Der Transport radioaktiver Stoffe erfolgt in international nor-

höfe (z. B. Rangierbahnhof Muttenz oder Basler Bahnhof und mierten und geprüften speziellen Behältern. Die Behälter zum

SNCF) Gefahr, mit einem rangierenden oder kreuzenden Gü- Transport von abgebrannten Brennelementen sind so ausge-

terzug mit brennbarem Gefahrengut zu kollidieren.» legt, dass ihre Integrität und Dichtigkeit auch bei sehr schwe-

Die Risikoerfassung beim Transport gefährlicher Güter auf ren Bahn- oder Strassenverkehrsunfällen gewährleistet blei-

Schiene und Strasse ist bekanntermassen eine Schwachstelle ben. Weltweit werden jährlich Hunderte von Transporten pro-

im Umweltschutzverfahren. Trotzdem erstaunt es einigermas- blemlos durchgeführt Dabei hat sich kein Unfall mit radiologi-

sen, dass - gemäss Aussagen von Greenpeace - für den schen Folgen ereignet

Transport von Atommüll keine Sicherheitsvorkehren in Szene Jeder Transport ist bewilligungspflichtig. Die Bewilligung wird

gesetzt werden. vom Bundesamt für Energiewirtschaft erteilt, wenn die interna-

Ich ersuche darum den Bundesrat um eine grundsätzliche tionalen und nationalen atomrechtlichen Bestimmungen für

Stellungnahme unter Würdigung aller Aspekte des Umwelt- die sichere Beförderung radioaktiver Stoffe eingehalten sind.

schutzrechts. Was die allgemeine Risikoerfassung beim Transport gefährli-

Fragen an den Bundesrat: cher Güter anbelangt, trifft es nicht zu, dass in diesem Bereich

1. Sind die Feststellungen von Greenpeace in allen Punkten eine Schwachstelle im Umweltschutzverfahren besteht Ver-

zutreffend, und bestehen erhebliche Risiken für die Nordwest- kehrswege (Schiene, Strasse, Rhein), auf denen gefährliche

schweizer Bevölkerung durch den Transport von Atommüll auf Güter transportiert werden, fallen unter den Geltungsbereich

dem Schienenweg? der am 1. April 1991 in Kraft getretenen Störfallverordnung.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Duvoisin Tod des Simplon-Express

Interpellation Duvoisin Mort du Simplon-Express

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1992

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 92.3077

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 19.06.1992 - 08:00

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Data

Seite 1240-1241

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