Postal Check Office Closures and Rural Job Concerns
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe government addressed an urgent interpellation concerning the reduction of postal check offices and potential job losses in rural areas. The interpellant raised concerns that closing 19 out of 25 offices would disproportionately affect rural regions already lacking federal jobs, while agglomerations faced recruitment issues. The government responded that the decision to consolidate into six processing centers was driven by economic efficiency, technological advancements, and better resource utilization, as recommended by a previous commission. While acknowledging regional considerations, the government stated that the PTT, under new telecommunications laws, must prioritize economic operations and that decisions on center locations were pending.
Legislator-Regeste
KI-generiertPostal Check Office Closures and Rural Job Concerns: The interpellant raised concerns that closing 19 out of 25 offices would disproportionately affect rural regions already lacking federal jobs, while agglomerations faced recruitment issues. The government responded that the decision to consolidate into six processing centers was driven by economic efficiency, technological advancements, and better resource utilization, as recommended by a previous commission. While acknowledging regional considerations, the government stated that the PTT, under new telecommunications laws, must prioritize economic operations and that decisions on center locations were pending.
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Interpellation urgente Schiesser 250 18 mars 1992
#ST# 92.3052 3. Quelles sont les autres possibilités de transférer des postes
des PTT dans des régions isolées?
Dringliche Interpellation Schiesser
Postcheckämter, Verarbeitungszentren Mitunterzeichner - Cosignataires: Béguin, Bloetzer, Cavadini
Jean, Delalay, Rhyner (5)
Interpellation urgente Schiesser
Offices des chèques postaux, centres Schiesser: Vorerst möchte ich dem Ratsbüro dafür danken,
de traitement dass es die vorliegende Interpellation dringlich erklärt hat Es
hat damit Verständnis gezeigt für die Sorge vieler Bürgerinnen
und Bürger, die von der Aufhebung von 19 Postcheckämtern
unmittelbar und direkt betroffen sind.
Viele dieser Bürgerinnen und Bürger sind trotz Zusicherung
Wortlaut der Interpellation vom 2. März 1992
von selten der PTT, Entlassungen seien nicht vorgesehen, vor
Am 31. Januar 1992 hat der Verwaltungsrat der PTT-Betriebe
die Alternative gestellt, ihre angestammte Umgebung zu ver-
beschlossen, die Zahl der Postcheckämter in der Schweiz
lassen oder anderweitig eine neue Stelle zu suchen.
massiv herabzusetzen. Von heute 25 Aemtern sollen lediglich
Eine solche Entwicklung ist nicht nurfür die betroffenen Perso-
6 übrigbleiben.
nen belastend. Sie stellt auch für jene Regionen, in denen
Ein Blick auf die Liste der bestehenden 25 Postcheckämter
diese 19 Postcheckämter aufgehoben werden, einen Ader-
zeigt, dass in zahlreichen Landregionen mit einem erhebli-
lass dar. Ich spreche bewusst von Aderlass, sind es doch nicht
chen Stellenabbau bei den PTT-Betrieben zu rechnen ist, sol-
nur die PTT, die in solchen Landesteilen massiv Stellen aufhe-
len doch insgesamt 900 Stellen eingespart werden. Bei diesen
ben. Auch die SBB tun ein Gleiches. Und ein Ersatz durch die
Landregionen handelt es sich durchweg um Gebiete, die über
Verlegung anderer Arbeitsplätze des Bundes in solche Regio-
geringe Anteile an Bundesarbeitsplätzen verfügen. Umge-
nen - ich denke jetzt vor allem an die Innerschweiz und an die
kehrt hatten die PTT-Betriebe in den Agglomerationen bis vor
Ostschweiz - erscheint heute als Illusion.
kurzem mit erheblichen Personalrekrutierungsproblemen zu
Herr Bundesrat, diese schleichende Tilgung von Bundesar-
kämpfen. Ein Blick auf die von den PTT ausgerichteten Orts-
beitsplätzen in Randregionen ist verhängnisvoll und staatspo-
und Sonderzulagen belegt dies deutlich.
litisch von enormer Explosivität Irgendwann werden sich die
In Anbetracht der heutigen Kommunikationsmittel ist es nicht
Bewohner dieser Gebiete fragen, ob denn die Schweiz nur
erforderlich, dass die verbleibenden Postcheckämter in Bal-
noch aus dem Mittelland bestehe. Was links und rechts davon
lungszentren angesiedelt werden. Der besondere Stellenwert
liegt, ist für Bern offenbar nicht mehr von Bedeutung. Sollte
dieser neuen Kommunikationsmittel wird ja gerade darin ge-
diese Entwicklung uneingeschränkt weitergehen, wird sich
sehen, dass sie zur Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplät-
der Unmut der Bevölkerung dieser Gebiete irgendwann ein-
zen in Landregionen beitragen können.
mal Luft verschaffen. Es besteht die Gefahr, dass sich solche
Ich bitte den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten:
Protestaktionen an Abstimmungsvorlagen konkretisieren, die
1. Wie hoch sind die jährlichen Einsparungen, die sich aus der
mit dem Abbau von Bundesarbeitsplätzen in diesen Gebieten
Reduktion der Zahl der Postcheckämter ergeben? Wie hoch
direkt nichts zu tun haben.
sind die Investitionen?
Die Regiebetriebe des Bundes geraten mehr und mehr unter
2. Ist der Bundesrat bereit, die PTT-Betriebe dazu anzuhalten,
einen wirtschaftlichen Leistungsdruck, auch von seilen des
die verbleibenden Postcheckämter in Randregionen bezie-
Parlaments. Ob all dieser wirtschaftlichen Ausrichtung sollten
hungsweise in Regionen mit einem geringen Anteil an Bun-
wir, gerade auch in diesem Saal, den damit verbundenen
desarbeitsplätzen anzusiedeln?
staatspolitischen Aspekt nicht ausser acht lassen. Allenfalls
3. Welche anderen Möglichkeiten bestehen, Arbeitsplätze der
haben wir uns in Zukunft vermehrt zu fragen, ob nicht über die
PTT in Randregionen zu verlegen?
Abgeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen vermehrt dem
von mir angesprochenen staatspolitischen Aspekt der Erhal-
Texte de l'interpellation du 2 mars 1992
tung von Arbeitsplätzen der Regiebetriebe des Bundes in
Le 31 janvier 1992, le Conseil d'administration de l'entreprise
Randregionen Rechnung getragen werden muss.
des PTT a décidé de réduire très fortement le nombre des offi-
Für die Bevölkerung dieser Gebiete ist es schwer verständlich,
ces de chèques postaux en Suisse. Il en existe aujourd'hui 25,
il ne devrait en rester que 6. dass der Bund auf der einen Seite namhafte Geldmittel zur
Förderung dieser Regionen zur Verfügung stellt, umgekehrt
La liste des 25 offices de chèques postaux montre qu'il faut
aber derselbe Bund in diesen Regionen zahlreiche Stellen von
s'attendre, dans de nombreuses régions rurales, à une dimi-
Bahn- und Postbediensteten aufhebt
nution considérable des emplois auprès de l'entreprise des
Die Auswirkungen im konkreten Fall sind viel nachhaltiger, als
PTT, puisqu'il est envisagé d'économiser 900 postes au total.
man sich dies bei den zuständigen Stellen ausmalen kann. Im
Ces régions rurales sont le plus souvent de celles qui dispo-
Zusammenhang mit der Verteilung der verbleibenden sechs
sent déjà d'une part minime des emplois offerts par la Confé-
Postcheckämter bzw. der Verarbeitungszentren erwarten
dération. Par ailleurs, l'entreprise des PTT rencontrait, tout ré-
diese Randregionen ein klares Zeichen von selten des Bun-
cemment encore, d'importantes difficultés de recrutement
desrates. Es wird sich zeigen, ob die Anpreisung neuer Kom-
dans les agglomérations. Il suffit pour s'en convaincre de voir
munikationsmittel mit dem Argument, dadurch würden auch
les indemnités spéciales et de résidences accordées par les
Arbeitsplätze in abgelegeneren Gebieten ermöglicht, sich als
PTT à son personnel.
leere Phrase erweist oder wirklich ein inhaltsvolles Verspre-
Entant donné les moyens de communication dont on dispose
chen ist
aujourd'hui, il n'est pas indispensable d'implanter des offices
de chèques postaux restants dans les grandes aggloméra-
tions. Le principal avantage de ces nouveaux moyens de com- Bundesrat Ogi: Drei Fragen - drei Antworten. Sollten diese
munication réside dans le fait qu'ils permettent précisément Antworten kurz sein? In Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit
de maintenir et de créer des emplois dans les régions rurales. würde ich meinen, ja; aber Herr Schiesser hat natürlich An-
A ce sujet, je prie le Conseil fédéral de répondre aux questions recht auf eine etwas umfassendere Antwort auf seine dringli-
suivantes: che Interpellation. Ich bitte deshalb um Nachsicht, wenn die
1. A combien peut-on chiffrer les économies annuelles réali- Antwort nicht allzu kurz ausfällt
sées grâce à la réduction du nombre des offices de chèques Darf ich Ihnen zunächst einmal folgendes sagen, Herr Schies-
postaux? A combien s'élèvent les investissements? ser? Für uns gibt es nicht nur Bern und die Agglomeration und
2. Le Conseil fédéral est-il disposé à inciter les PTT à implanter das Mittelland, sondern es gibt für uns auch das Rand- und
les offices de chèques postaux restants dans des régions iso- das Berggebiet Man darf nicht aufgrund der Aufhebung die-
lées ou des régions qui ne bénéficient que d'une part minime ser Postcheckämter die Idee haben, wir würden das Rand-
des emplois offerts par la Confédération? und das Berggebiet vergessen.
18. März 1992 251 Dringliche Interpellation Schiesser
Ich muss Ihnen klar und deutlich sagen: Ihre Geschäftsprü- gen habe ich bereits erwähnt. Die Zentren sind zur Bewälti-
fungskommission hat dem Bundesrat beim ursprünglichen gung der Verkehrsspitzen - im Postcheckkontobereich Ende
Automationskonzept ausdrücklich - ich betone: ausdrück- des Monats - auf Arbeitskräfte angewiesen, die bloss stun-
lich - empfohlen, die PTT anzuhalten, die Zahl der Post- den- oder tageweise arbeiten, also auf kurzfristiges Engagie-
checkämter massiv- ich betone: massiv- einzuschränken. ren dieser Leute. Zentren auf der grünen Wiese bedingen zu-
Das neue Konzept sieht für die Datenerfassung der Zahlungs- dem Neubauten, was finanziell und terminlich nicht immer und
aufträge der Kontoinhaber sechs - nicht fünf und nicht sieben, überall akzeptierbar ist.
sondern sechs - dezentrale Verarbeitungszentren vor. Dazu Fazit: Ich hoffe, damit Ihre dringliche Interpellation gleichwohl
kommt ein zentrales Rechnungszentrum für die Kundendaten- recht umfassend beantwortet zu haben.
bank und für die Kontenbewirtschaftung in Bern. Diese Bei allem Verständnis für die Randregionen können wir die
Sechs-Zentren-Lösung erlaubt eine optimale Auslastung der PTT angesichts ihres neuen Auftrags - ich erinnere Sie daran,
technischen Kapazität der Anlagen dank einer gleichmässi- dass das Fernmeldegesetz auf den 1. Mai 1992 in Kraft gesetzt
gen Aufteilung des Belegvolumens. Der Rahmenkreditfür die wird, das haben Sie so beschlossen - nicht dazu anhalten, die
neue Lösung beläuft sich auf 138,8 Millionen Franken, im Ge- wirtschaftliche Betriebsführung jetzt nicht anzuwenden. Es ist
gensatz zu 520 Millionen Franken beim sistierten Projekt Die ein neues PTT-Zeitalter eingeläutet worden - von Ihnen, vom
PTT beziffern die jährlichen Einsparungen der neuen Automa- Bundesrat-; die Konsequenzen daraus sind zu ziehen, und es
tisationslösung auf 33 Millionen Franken. Herr Schiesser, die ist damit auch zu leben.
PTT müssen ja auch rechnen.
Weshalb nur sechs und nicht mehr Verarbeitungszentren? Die Präsident: Es sind weniger als die Hälfte der Ratsmitglieder
Lösung mit sechs Verarbeitungszentren hat sich aus folgen- anwesend. Ich möchte Ihnen deshalb beliebt machen, dass
den Gründen als beste Variante herauskristallisiert: Erstens er- wir die Diskussion (falls sie Herr Schiesser verlangt) auf die
reichen wir das beste Verhältnis zwischen Wirtschaftlichkeit, kommende Session verschieben, weil es nicht angeht, über
Technologie, Leistung und Funktionalität, zweitens sind eine ein so wichtiges Geschäft eine Diskussion zu führen, wenn
gleichmässige Zuordnung des Belegvolumens sowie eine op- nicht einmal die Hälfte der Ratsmitglieder anwesend sind.
timalere Ausnützung der technischen Anlagen möglich; drit-
tens sind geeignete Räume für sechs Zentren termingerecht Schiesser: Ich bin vom Vorschlag des Vizepräsidenten sehr
und mit geringerem Kostenaufwand zu realisieren. Schliess- befriedigt, und ich möchte in diesem Sinne Diskussion bean-
lich ermöglichen sechs Zentren - nicht fünf und nicht sieben - tragen, aber verschoben auf die nächste Session.
ein wirtschaftlich vertretbares Eingehen der PTT auf sprachli- Zur Antwort des Bundesrates möchte ich ganz kurz folgendes
che, regionalpolitische, föderalistische und arbeitsmarktmäs- sagen: Bei Frage 1 bin ich mit den erhaltenen Auskünften zu-
sige Randbedingungen. Synergien durch technische Abstüt- frieden. Bei Frage 2 bin ich nicht befriedigt, denn über die Be-
zung der regionalen Verkaufsorganisationen sind ebenfalls reitschaft des Bundesrates ist nur indirekt etwas gesagt wor-
möglich. den. Zu Frage 3: Hier wären gewisse zusätzliche Punkte aus-
Was würden zusätzliche Verarbeitungszentren kosten? Trotz zuleuchten. Wir können das heute angesichts der fortgeschrit-
der Einsparungen und der grossen Differenz zwischen 138 tenen Zeit nicht tun.
und 520 Millionen Franken möchte ich betonen, dass die Gesamthaft gesehen bin ich von der bundesrätlichen Antwort
Rechnung jedes Jahr verschlechtert würde, denn jedes zu- nicht befriedigt
sätzliche Zentrum kostet, und die Wirtschaftlichkeit des Pro-
jektes wird damit ebenfalls reduziert. Pro zusätzliches Zen- Präsident: Der Interpellant erklärt sich nicht befriedigt und be-
trum, das wir bauen müssten, würden die geschätzten Mehrin- antragt Diskussion, und zwar soll diese Diskussion auf die
vestitionen 8 bis 17 Millionen Franken betragen - abhängig nächste Session verschoben werden. - Sie sind damit einver-
davon, ob es um einen Neubau oder einen Umbau geht -, und standen.
entsprechend stiegen die Betriebskosten. Die jährlichen Ein-
sparungen, die erwähnten 33 Millionen Franken, wären nicht Verschoben - Renvoyé
möglich.
Zur Frage nach Verarbeitungszentren in Randregionen. Mit
der Auswahl der Regionen für je ein Verarbeitungszentrum ha-
ben die PTT bereits sprachliche wie regionale Ueberlegungen Schluss der Sitzung um 13.45 Uhr
berücksichtigt Entschieden ist noch nichts; ich nehme an, La séance est levée à 13 h 45
dass Sie deshalb Ihre Interpellation als dringlich erklären Hes-
sen. Die PTT - und nicht der Bundesrat - wollen diesen Ent-
scheid im Sommer 1992 fällen.
Zur Frage der Verlegung von PTT-Arbeitsplätzen in die Rand-
regionen: Sie wissen, Herr Schiesser, dass die PTT versuchen,
bei den Post- und Fernmeldediensten sowie im EDV-Bereich
Arbeitsplätze in die Regionen zu verlegen, wo es wirtschaftlich
und technisch machbar und von den Arbeitsabläufen her sinn-
voll ist
Ich möchte Ihnen noch etwas Proviant auf den Weg zum Aperi-
tiv mitgeben, indem ich Ihnen bekanntgebe, welche Kriterien
für die Standortwahl gelten: Es sind zunächst die bauliche Si-
tuation der heutigen Postcheckämter, die in den einzelnen Re-
gionen vorhandenen Möglichkeiten, das Raumangebot, die
Eignung für Infrastruktureinrichtungen. Zweitens geht es im-
mer um Fragen von Verkehr, Energie und Kommunikation,
also um Infrastrukturmöglichkeiten, um gute Verkehrsverbin-
dungen wegen den Sendungen an die Kunden und an die
Poststellen, um das Verkehrsaufkommen, d. h. die Anzahl
Kontoinhaber, Aufträge und Zahlungsbelege und schliesslich
um volkswirtschaftliche Aspekte wie die Bedeutung des Wirt-
schaftsraumes und des Arbeitsmarktes. Diese Kriterien haben
die PTT zu beachten.
Ich möchte Ihnen gerne sagen, weshalb die PTT die Zentren
nicht in Randgebieten, auf der grünen Wiese, bauen können;
auch dafür gibt es verschiedene Gründe. Verkehrsverbindun-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Dringliche Interpellation Schiesser Postcheckämter, Verarbeitungszentren
Interpellation urgente Schiesser Offices des chèques postaux, centres de traitement
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1992
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Ständerat
Conseil Conseil des Etats
Consiglio Consiglio degli Stati
Sitzung 09
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 92.3052
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 18.03.1992 - 08:30
Date
Data
Seite 250-251
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Pagina
Ref. No 20 021 178
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