Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 92-3044 KI-generiert

Standardization of Agricultural Direct Payment Limits

Geschäftsnummer VPB 92-3044
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The motion proposed to standardize income and asset limits for agricultural direct payments, citing inconsistencies in existing criteria that confused administrators and farmers. The government, however, opposed a motion and favored a postulate, arguing that different payment types serve distinct purposes and that harmonizing limits, particularly for family allowances, would be difficult due to varying economic and social considerations. The government acknowledged the need for a uniform calculation method for comparable income but deemed full harmonization of income and asset thresholds impractical given the diverse nature of agricultural subsidies and the existing legal frameworks.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 31a im, Art. 31 a LwG; Standardization of Agricultural Direct Payment Limits: The government, however, opposed a motion and favored a postulate, arguing that different payment types serve distinct purposes and that harmonizing limits, particularly for family allowances, would be difficult due to varying economic and social considerations. The government acknowledged the need for a uniform calculation method for comparable income but deemed full harmonization of income and asset thresholds impractical given the diverse nature of agricultural subsidies and the existing legal frameworks.

Schlagwörter

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Direktzahlungen an Landwirtschaftsbetriebe Einkommensberechnung Familienbeihilfen Subvention Gemeinsame Pauschalregelung für landwirtschaftliche Erzeuger Pachtzinskontrolle

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 31 a LwG

Cited as the basis for new direct payments with a more complicated calculation method.

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Volltext

14. Dezember 1992 2543 Motion Baumann

chose. Aux pays du tiers monde, je dois associer aussi les Diese Situation ist sowohl für die Vollzugsorgane in den Kanto-

pays du groupe de Cairns, ces redoutables exportateurs de nen, für die Steuerzahler wie für die Landwirte unhaltbar. Die

produits agricoles qui n'accepteront de négocier nos règles Neuorientierung in der Agrarpolitik muss auch dazu führen,

industrielles, nos règles de la protection de la propriété intel- dass die Beitragsvoraussetzungen für Direktzahlungen mög-

lectuelle, nos règles du commerce, nos règles du textile que lichst transparent und einheitlich festgelegt werden.

s'ils obtiennent quelque chose, fût-ce plus restreint que ce

que l'on a proposé dans le dossier agricole.

Voilà bien la globalité de notre engagement, l'intérêt lié que

nous avons à conduire et les difficultés considérables que Schrittliche Stellungnahme des Bundesrates

nous avons à mener. Qu'il soit dit que la réussite de l'opération vom 3 I.August 1992

de l'Uruguay Round, que nous appelons de nos voeux, pas- Rapport écrit du Conseil fédéral

sera pour le Conseil fédéral par des missions claires et nettes du 31 août 1992

qui seront, lorsque la négociation multilatérale aura repris, et Zurzeit sind die Auszahlungskriterien der verschiedenen Bei-

c'est le cas maintenant, de maintenir nos positions de repli et tragsarten nicht einheitlich, sondern abgestimmt auf die jewei-

d'accentuer encore la signification environnementale dans la ligen Ziele der Massnahmen. Was die Einkommensobergren-

politique agricole, par conséquent, d'insister sur la multifonc- zen angeht, haben wir verschiedene Praktiken, insbesondere

tionnalité de l'agriculture. C'est la seule porte de sortie réelle für die Familienzulagen. In diesem Bereich ist eine Harmoni-

que nous avons à jouer dans ce domaine. Le Conseil fédéral la sierung sicher erwünscht. Die Kommission Direktzahlungen

jouera sans limite. hat bereits eine gewisse Vereinheitlichung vorgeschlagen

(vgl. Bericht der Kommission Popp, S. 185). Das Problem stellt

sich auf zwei Ebenen. Einerseits sind die Berechnungsmetho-

den für das vergleichbare Einkommen verschieden, ander-

seits stimmen die Höhen der Einkommensobergrenzen nicht

überein.

#ST# 92.3044 Wir sind einverstanden, dass die gleiche Berechnungsme-

thode für das vergleichbare Einkommen gewählt werden

sollte, was heute nicht der Fall ist. Der Bundesrat hat deshalb,

Motion Baumann im Zusammenhang mit seinem Beschluss vom 16. März 1992

Vereinheitlichung der Einkommens- zur Anhebung der Einkommensgrenzen und der Beitrags-

und Vermögensgrenzen sätze für die Familienzulagen in der Landwirtschaft, das Eidge-

bei landwirtschaftlichen nössische Departement des Innern (Bundesamt für Sozialver-

Direktzahlungen sicherung) beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Eidgenös-

sischen Volkswirtschaftsdepartement (Bundesamt für Land-

Paiements directs à l'agriculture. wirtschaft), die betreffende Berechnungsmethode zu prüfen.

Uniformisation des revenus Auch das Eidgenössische Finanzdepartement (Eidgenössi-

et fortunes limites sche Finanzverwaltung) wird an diesem Vorgehen beteiligt

sein.

Hingegen stösst die Harmonisierung und Vereinheitlichung

der Höhe der Einkommens- und Vermögensgrenzen auf ge-

wisse Hindernisse, so wünschbar sie auch wäre. In besonde-

Wortlaut der Motion vom 2. März 1992 rem Masse betrifft dies wiederum die Familienzulagen in der

Der Bundesrat wird beauftragt, die Einkommens- und Vermö- Landwirtschaft. Gemäss dem Bundesgesetz über die Fami-

gensgrenzen bei der Gewährung von landwirtschaftlichen Di- lienzulagen in der Landwirtschaft (FLG) richten sich diese un-

rektzahlungen soweit als möglich zu vereinheitlichen. Falls er- ter anderem an Kleinbauern. Vor diesem Hintergrund wurde

forderlich, sind den eidgenössischen Räten die dazu notwen- das Einkommen als einziges Abgrenzungskriterium für die

digen Gesetzesänderungen sobald als möglich vorzulegen. Kleinbauern gewählt. Dies ist aber nicht der Fall für die ande-

ren Direktzahlungen, wie insbesondere die Tierhalterbeiträge,

Texte de la motion du 2 mars 1992 die nur innerhalb bestimmter Grenzen bezüglich der Betriebs-

Le Conseil fédéral est chargé d'uniformiser autant que faire se fläche und des Tierbestandes ausgerichtet werden. Für an-

peut les limites de revenus et de fortune déterminantes pour dere Ausgleichszahlungen sind keine Einkommens- und Ver-

les paiements directs à l'agriculture. Le cas échéant, il devra mögensgrenzen fixiert worden, jedoch sind deren Beitrags-

soumettre aussi rapidement que possible aux Chambres fédé- sätze nach Tierbestand oder Fläche abgestuft

rales les modifications de lois nécessaires. Es sollte im übrigen ein gewisses Gleichgewicht mit den ande-

ren Wirtschaftszweigen gewahrt bleiben. Die Familienzula-

Mitunterzeichner-Cosignataires: Bär, Bühlmann, Diener, Gar- gen, welche alle Arbeitnehmer unabhängig von ihrem Ein-

diol, Gonseth, Hafner Rudolf, Hollenstein, Meier Hans, Misteli, kommen erhalten, werden vollständig von der Wirtschaft sel-

Rebeaud, Robert, Schmid Peter (12) ber finanziert (Arbeitgeberbeiträge). Die Familienzulagen zu-

gunsten der Kleinbauern werden hingegen gänzlich von der

Schriftliche Begründung - Développement par écrit öffentlichen Hand bezahlt (Bund 2/3, Kanton 1/3). Dazu

Hauptpunkt der Neuorientierung der Agrarpolitik ist gemäss kommt, dass in den meisten Kantonen die Selbständigerwer-

7. Landwirtschaftsbericht die Trennung von Preis- und Ein- benden keinen Anspruch auf Kinderzulagen haben. Mit einer

kommenspolitik, das heisst verstärkte Ausrichtung der Preise Anhebung der Einkommensgrenzen in der Landwirtschaft

nach dem Markt und dafür rasche Einführung von produktun- würde der Bezügerkreis auf die wirtschaftlich besser gestell-

abhängigen, ergänzenden Direktzahlungen. Gemäss Budget ten Bauern ausgedehnt. Dies würde auf politischer Ebene zu

1992 werden bereits heute Direktzahlungen an die Landwirt- Schwierigkeiten führen. Es würde in weiten Kreisen nicht ver-

schaft ausgerichtet, in der Grössenordnung von 1334 Millio- standen, wenn auch an gut und sehr gut situierte Landwirte

nen Franken. Bei diesen Direktzahlungen gelten sehr unter- Kinderzulagen aus öffentlichen Mitteln ausgerichtet würden,

schiedliche Beitragsvoraussetzungen bezüglich Einkommen währenddem Selbständigerwerbende in bescheideneren Ver-

und Vermögen. So werden beispielsweise Kinder- und Fami- hältnissen daneben leer ausgehen.

lienzulagen nur bis zu einem Einkommen von 27 500 Franken Im Rahmen der schrittweisen Eingliederung der verschiede-

(plus 4000 Franken pro Kind) gewährt. Für eine grosse Anzahl nen bestehenden Direktzahlungen in jene, die im Artikel 31 a

von Direktzahlungen (z. B. Anbauprämien, Lenkungsmass- LwG vorgesehen sind, wird sich automatisch eine gewisse

nahmen im Pflanzenbau, Beiträge an Kuhhalter ohne Ver- Harmonisierung ergeben. Es scheint uns deshalb nicht ange-

kehrsmilchproduktion usw.) gelten überhaupt keine Einkom- zeigt, entsprechende Aenderungen der betroffenen Gesetze

mens- und Vermögensgrenzen. vorzuziehen.

Motion Darbellay 2544 N 14 décembre 1992

Schriftliche Erklärung des Bundesrates sur l'article 31 a et l'article 31 b de la loi sur l'agriculture cet été

Déclaration écrite du Conseil fédéral et cet automne, a inventé une notion nouvelle avec laquelle j'ai

Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu- bien dû me déclarer d'accord, faute de mieux. Cette notion

wandeln. nouvelle, c'est le revenu agricole. C'est quelque chose d'ab-

solument inédit dans notre panorama Vous l'avez d'ailleurs

Baumann: Herr Bundesrat, Sie haben jetzt im Zusammen- vous-mêmes dénoncée et je me rappelle très bien que, lors-

hang mit dem Gatt viel von Direktzahlungen gesprochen. Di- que j'acceptai de guerre lasse cette notion, vous me dîtes:

rektzahlungen sind aber nicht tel quel einfach gut; es hängt im «Mais vous aurez de la peine à l'appliquer. Ce sont vos fonc-

wesentlichen davon ab, nach welchen Kriterien diese Direkt- tionnaires qui me l'ont dit» N'est-ce pas! J'ai le souvenir très vif

zahlungen letztlich ausgerichtet werden. Bei meiner Motion de cette partie du débat que nous avions ici. Eh bien voilà, il a

geht es um die Vereinheitlichung der Einkommens- und Ver- été accepté ce concept de revenu agricole. Vous ne le retrou-

mögensgrenzen bei den landwirtschaftlichen Direktzahlun- vez nulle part ailleurs dans les autres lois. Par conséquent, il

gen, eines der sehr wichtigen Kriterien, wie ich meine. Wir ha- est tout à fait illusoire de vouloir uniformiser des notions qui

ben heute bei über einer Milliarde Franken landwirtschaftlicher correspondent à des définitions totalement différentes.

Direktzahlungen vier verschiedene Einkommens- und Vermö- La deuxième raison que j'ai de m'opposer à votre motion est

gensgrenzen. Das verstehen die Vollzugsorgane, die Kan- de lui préférer la formule légère du postulat, ce sont les fameu-

tone, nicht mehr, und das verstehen im besonderen die Be- ses allocations familiales. Il faut appeler un chat un chat, mes-

günstigten bei den Direktzahlungen, die betroffenen Bauern, dames et messieurs les députés. Dans tous les secteurs éco-

nicht mehr. So werden beispielsweise Kinder- und Familienzu- nomiques, ce sont les employeurs et les travailleurs qui paient

lagen bis zu einem Einkommen von 30 000 Franken ausbe- les allocations familiales. Dans le secteur de l'agriculture, c'est

zahlt, Tierhalter- und Kostenbeiträge hingegen erhalten Bau- l'Etat qui les prend en charge, c'est la Confédération qui les

ern mit einem Einkommen bis zu 80 000 Franken oder einem paie. Cela représente quelques dizaines de millions de francs

Vermögen bis 700 000 Franken. par année, pour ne pas dire quelques centaines de millions.

Die neuen Direktzahlungen nach den Artikeln 31 a und 31 b Cela, c'était une politique d'aide à l'agriculture engendrée à la

des Landwirtschaftsgesetzes kennen noch eine neue Vari- belle époque. Mais pour être social, Monsieur Baumann, on

ante: Begrenzung nur beim landwirtschaftlichen Einkommen, appliquait dans ce secteur des limites de revenu beaucoup

dafür keine Begrenzung beim Vermögen; aber im gleichen Er- plus basses qu'ailleurs. Je ne sais pas si le chiffre est juste,

lass wird noch ein bäuerlicher Bewirtschafter definiert, was mais c'est quelque chose comme 30 000 francs, c'est-à-dire

wiederum dazu führt, dass auch das ausserlandwirtschaftli- le quart ou le tiers de ce que l'on a comme autre mesure. On a

che Einkommen mitberücksichtigt werden muss. voulu aider les petits paysans. On a voulu particulièrement

Schliesslich der vierte Punkt: Anbauprämien, Beiträge an Kuh- soutenir les familles de paysans et on n'a pas pris en compte

halter ohne Verkehrsmilchproduktion usw. werden ohne jegli- les revenus économiques qui sont pris en compte dans d'au-

che Einkommens- und Vermögensgrenzen ausbezahlt Ich tres secteurs comme limites de revenu. C'est la raison pour la-

habe hier, Herr Bundesrat, 10 Seiten Text mit 19 verschiede- quelle l'harmonisation sera, sinon pour toujours, en tout cas

nen Beiträgen für die Landwirtschaft Bei allen 19 verschiede- pour l'immédiat, impossible. Et c'est la raison pour laquelle je

nen Beiträgen sind unterschiedliche Einkommens- und Ver- préfère accepter votre mandat d'essayer de simplifier vraiment

mögensgrenzen. Ich frage Sie, Herr Bundesrat: Was soll die- la bureaucratie sous forme de postulat en sachant d'entrée de

ses Tohuwabohu? Ist das wirklich notwendig? Will man unbe- cause qu'il y a là deux exemples: le revenu agricole des

dingt so viel Bürokratie in der Landwirtschaft aufrechterhalten, articles 31 a et 31 b et les allocations familiales, qui rendent ab-

auch wenn man einen ganzen Nachmittag von Deregulierung solument illusoire une recherche de convergence.

gesprochen hat? Das ist insbesondere für die vollziehenden Votez le postulat Cela me paraît plus conforme à l'idée que

Kantone - sie müssen das vollziehen, nicht der Bund - einfach vous poursuivez.

nicht mehr zu bewältigen. Es gibt keinen plausiblen Grund,

warum für 19 Beitragsarten jedesmal verschiedene Einkom- Abstimmung - Vote

mens- und Vermögensgrenzen gelten sollen. Das Ziel ist über- Für Ueberweisung als Postulat 65 Stimmen

all das gleiche: Erhaltung einer leistungsfähigen, einer bäuerli- Für Ueberweisung als Motion 39 Stimmen

chen Landwirtschaft.

Sie wollten, Herr Bundesrat, die Motion nur als Postulat anneh-

men. Ich muss auf der Motion beharren. Sie führen aus, dass

sich mit den Direktzahlungen nach Artikel 31 a «automatisch

eine gewisse Harmonisierung ergeben wird». Leider ist dem #ST# 92.3427

gerade nicht so, im Gegenteil! Mit Artikel 31a im Landwirt-

schaftsgesetz haben wir bekanntlich für die kantonalen Voll- Motion Darbellay

zugsorgane noch eine vierte, ungleich kompliziertere Variante Landwirtschaftspolitik.

eingeführt, wonach nun noch das landwirtschaftliche Einkom- Direktzahlungen

men für jeden Betroffenen eruiert werden muss. Es geht mir

bei meiner Motion nicht darum, mehr oder weniger Direktzah- Politique agricole

lungen für bäuerliche Landwirtschaftsbetriebe zu verlangen, et paiements directs

sondern nur darum, hier endlich die Beiträge nach sinnvollen

Kriterien auszurichten.

Herr Bundesrat Delamuraz, Sie haben heute in der Frage-

stunde gesagt, der Bundesrat sei besser. Einverstanden, mit

Ihrer Bereitschaft zur Annahme meiner Motion könnten Sie Wortlaut der Motion vom 7. Oktober 1992

das heute auch noch beweisen. Das revidierte Landwirtschaftsgesetz sieht vor, zur Sicherung

eines angemessenen Einkommens ergänzende Direktzahlun-

M. Delamuraz, conseiller fédéral: C'est vrai, Monsieur Bau- gen auszurichten. Der Bundesrat wird ersucht, einen Bundes-

mann, vous avez vraiment rédigé une proposition «cool» et beschluss zu verabschieden, der die Anwendung des Geset-

«soft» puisque vous dites: «Le Conseil fédéral est chargé d'uni- zes nach folgenden Grundsätzen regelt:

formiser, autant que faire se peut, les limites de revenu et de 1. Die Direktzahlungen werden zum einen Teil proportional zu

fortune déterminantes.» C'est très nuancé. Eh bien, écoutez, den Betriebsaufwendungen, zum ändern Teil entsprechend

j'ai quand même deux raisons pour vous dire que, même cette der Fläche ausgerichtet.

formule plutôt douce, je préfère la recevoir sous forme de pos- 2. Die Flächen, die einen Anspruch auf Direktzahlungen be-

tulat plutôt que sous forme de motion. gründen, werden nach einem Koeffizienten umgerechnet, der

Premier argument C'est le Parlement lui-même qui, après les die Arbeitsintensität des Betriebes und die Produktionser-

interminables débats qu'on a eus ici et au Conseil des Etats schwernisse angemessen berücksichtigt. Dadurch wird die

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion Baumann Vereinheitlichung der Einkommens- und Vermögensgrenzen bei

landwirtschaftlichen Direktzahlungen

Motion Baumann Paiements directs à l'agriculture. Uniformisation des revenus et fortunes

limites

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1992

Année

Anno

Band VI

Volume

Volume

Session Wintersession

Session Session d'hiver

Sessione Sessione invernale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 09

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 92.3044

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 14.12.1992 - 14:30

Date

Data

Seite 2543-2544

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Ref. No 20 022 050

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