Switzerland's Stance on Patenting Living Matter and Biodiversity Access
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Council responded to an interpellation concerning the Convention on Biological Diversity, acknowledging concerns that patenting living matter, particularly seeds, could limit access to genetic resources and harm biodiversity. The Council affirmed its support for efforts to better understand the complex links between biotechnology, patenting, and genetic resource access. While supporting the Convention's aim to facilitate access to natural resources, the Council clarified that "improved" genetic resources require negotiated access rather than being free. It also stated that patent law would be adapted to protect biotechnological inventions while allowing for exceptions like plant variety protection or sui generis systems, and recognized the need for developing countries to benefit from biodiversity and receive transition periods for implementing international agreements. The Council emphasized that intellectual property protection remains crucial for private technology transfer in biotechnology, particularly for seeds, and that ongoing coordination among federal departments ensures a coherent national and international position on these complex issues.
Legislator-Regeste
KI-generiertSwitzerland's Stance on Patenting Living Matter and Biodiversity Access: The Council affirmed its support for efforts to better understand the complex links between biotechnology, patenting, and genetic resource access. While supporting the Convention's aim to facilitate access to natural resources, the Council clarified that "improved" genetic resources require negotiated access rather than being free. It also stated that patent law would be adapted to protect biotechnological inventions while allowing for exceptions like plant variety protection or sui generis systems, and recognized the need for developing countries to benefit from biodiversity and receive transition periods for implementing international agreements. The Council emphasized that intellectual property protection remains crucial for private technology transfer in biotechnology, particularly for seeds, and that ongoing coordination among federal departments ensures a coherent national and international position on these complex issues.
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KI-generiertVolltext
19. Juni 1992 N 1255 Interpellation Bäumlin
#ST# 91.3434 Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Baumann, Boden-
mann, Bühlmann, Bundi, Danuser, Eggenberger, Fankhau-
Interpellation Bäumlin ser, von Feiten, Gardiol, Goll, Gonseth, Gross Andréas, Hae-
ring Binder, Hafner Ursula, Hämmerle, Hollenstein, Jeanprê-
UNCED. Biodiversitätskonvention tre, Jori, Leemann, Leuenberger Ernst, Meyer Theo, Misteli,
Convention de la CNUED Rechsteiner, Robert, Ruffy, Strahm Rudolf, Thür, Tschäppät
pour la diversité biologique Alexander, Vollmer, Züger (31 )
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht
eine schriftliche Antwort
Wortlaut der Interpellation vom 13. Dezember 1991 Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Schutz und ungehinderter Zugang zur biologischen Vielfalt, vom 27. Mai 1992
die sich grösstenteils in der Dritten Welt befindet, sind die Rapport écrit du Conseil fédéral
Hauptinteressen der Industrieländer. Die Entwicklungsländer du 27 mai 1992
teilen diese Interessen, doch ist es für sie überlebenswichtig, 1. Die Interpellation geht von der nicht unbestrittenen An-
am Nutzen dieses Reichtums gerechter teilzuhaben. Die mo- nahme aus, dass die Patentierung lebender Materie, insbe-
nopolorientierte Patentierung lebender Materie gefährdet je- sondere von Saatgut, durch die Beschränkung des freien Zu-
doch den freien Austausch genetischer Ressourcen, was letzt- gangs letztlich zu einer weiteren Verarmung der biologischen
lich zur weiteren Verarmung der biologischen Vielfalt führt Vielfalt führen wird. Die moderne Biotechnologie bietet neben
Dies wiederum hat schwerwiegende Konsequenzen auch für Chancen auch Risiken für Entwicklungsländer und die biologi-
die Industrieländer und ihre Landwirtschaft sche Vielfalt Unter diesen Umständen sind daher differen-
- Was gedenkt der Bundesrat gegen diesen verhängnisvollen zierte Lösungen erforderlich.
Zirkel vorzukehren und wie diesen Risiken zu begegnen? Der Bundesrat unterstützt u. a im Rahmen der Entwicklungs-
- Was will er zur Klärung der Inkohärenz unter den verschiede- zusammenarbeit Bestrebungen, die zu einem besseren Ver-
nen beteiligten Politiken (Gatt/Trips, UPOVund Biodiversitäts- ständnis der komplexen Zusammenhänge zwischen Biotech-
konvention der UNCED; 7. Landwirtschaftsbericht und Revi- nologie, Patentierung, Zugang zu genetischen Ressourcen,
sion des Patentgesetzes usw.) beitragen? Saatgutproduktion, Verbreitung von verbesserten Sorten und
-Wie werden die Biodiversitätskonvention und die vielen Züchtungslinien sowie der damit eng verbundenen Lebens-
komplexen, die Zuständigkeit einzelner Aemter übersteigen- vielfalt natürlicher und bewirtschafteter Oekosysteme bei-
den Querschnitt-Themen der «Agenda 21» der 1992 in Rio tragen.
stattfindenden UNCED-Konferenz innerhalb der Bundesver- 2. Der Bundesrat hat in seiner Antwort zur Interpellation (Baer-
waltung bearbeitet? Wie werden die Rationalitäten und Politi- locher-)Bäumlin vom 12. Februar 1992 erneut die Bedeutung
ken der einzelnen Aemter zu einer kohärenten Position (CH/ der Biotechnologie für die Schweiz und die Grundzüge der im
UNCED) zusammengeführt? Rahmen der Gatt-Verhandlungen eingenommenen, differen-
- Wie gedenkt der Bundesrat Parlament und Oeffentlichkeit in zierten Haltung zur Patentierbarkeit lebender Materie darge-
den UNCED-Prozess einzubeziehen, und was ist seine dies- legt Darauf kann auch im vorliegenden Zusammenhang ver-
bezügliche Informationspolitik? wiesen werden. Die Biodiversitätskonvention soll nach der
Auffassung des Bundesrates einen Rahmen bilden, der den
Texte de l'interpellation du 13 décembre 1991 Zugang zu natürlichen Ressourcen erleichtert und auf diese
Les pays industriels ont un intérêt manifeste à la préservation, Weise deren Austausch und vielfältige Nutzung fördert Dies
ainsi qu'à la libre utilisation, de la diversité biologique du tiers bedeutet indessen nicht, dass der Zugang zu «veredelten» ge-
monde. Les pays en développement partagent cet intérêt, netischen Ressourcen kostenlos erfolgen, sondern dass er
mais il est pour eux d'une importance vitale qu'ils puissent pro- durch gegenseitige Uebereinkünfte geregelt werden soll. Für
fiter dans une mesure plus équitable de cette richesse. Les die gegenwärtigen Verhandlungen zur Erarbeitung einer Kon-
monopoles en matière de brevets portant sur des matières vi- vention zum Schütze der Biodiversität stützt sich der Bundes-
vantes risquent d'entraver le libre échange de ressources gé- rat denn auch auf die vorläufigen Ergebnisse der Verhandlung
nétiques, et de contribuer en fin de compte à amoindrir la di- zum geistigen Eigentum im Rahmen der Uruguay Runde des
versité biologique. Un tel aboutissement serait grave, aussi Gatt sowie auf die Grundsätze des «Engagement international
pour les pays industrialisés et leur agriculture. sur les ressources phytogénétiques» der FAO. Damit werden
- Que pense entreprendre le Conseil fédéral pour rompre ce den Staaten hinreichende Spielräume zur Regelung dieser na-
cercle vicieux et parer à ce risque? tional und international stark umstrittenen Materie belassen.
- Comment compte-il contribuer à réduire l'incohérence qui Die eingenommene Haltung vermeidet Inkohärenzen zwi-
règne entre les diverses politiques dans ce domaine: pro- schen den verschiedenen Foren, im Rahmen derer sich der
gramme GATT/TRIPS (Trade Related Intellectual Property Bundesrat mit Fragen der Patentierbarkeit lebender Materie
Rights = Aspects des droits de la propriété intellectuelle, qui befasst Die Ergebnisse der Gatt-Verhandlungen erlauben es
touchent au commerce, programme faisant partie du Cycle de einerseits, den Schutz biotechnologischer Erfindungen im
l'Uruguay); Union internationale pour la protection des obten- Lichte eines harten internationalen Wettbewerbes unter Indu-
tions végétales (UPOV) ; Convention de la Conférence des Na- striestaaten zu stärken. In diesem Sinne verstehen sich die Be-
tions Unies sur l'Environnement et le Développement mühungen um eine Anpassung des schweizerischen Patent-
(CNUED) pour la diversité biologique; 7e rapport sur l'agri- gesetzes an die Besonderheiten der modernen Biotechnolo-
culture; révision de la loi sur les brevets, entre autres? gie. Gleichzeitig erlauben es die Verhandlungsergebnisse den
- Comment sont entrepris les travaux préparatoires liés aux Mitgliedstaaten auch, Tiere und Pflanzen von der Patentierbar-
nombreux thèmes complexes, qui dépassent les compéten- keit auszunehmen und für Pflanzensorten einen Schutz ge-
ces des offices prises isolément, en rapport avec la conven- mäss dem UPOV-Uebereinkommen oder ein Sui generis-
tion sur la diversité biologique et le programme d'action System vorzusehen. Diese können nicht nur Züchtervorbehalt
«Agenda 21 » de la conférence de la CNUED, qui tiendra ses und Landwirteprivileg zum Beispiel im Sinne des UPOV-
assises en 1992 à Rio de Janeiro? Que fait-on pour assurer la Uebereinkommens umfassen, sondern auch den Schutz indi-
coordination des politiques des différents offices en vue de gener, traditioneller Sorten. Sodann steht es den Staaten frei,
CH/CNUED? die Verwendung und Ausfuhr der natürlichen Ressourcen im
- Quelle politique d'information concernant les travaux de la Rahmen ihrer Souveränitätsrechte zu regeln. Für die entspre-
CNUED le gouvernement entend-il mener à l'intention du Pa- chenden Anpassungen der nationalen Gesetzgebungen wer-
rlement et de l'opinion publique, afin de les sensibiliser aux tra- den Entwicklungsländer lange, den ärmsten Ländern zeitlich
vaux de la CNUED? unbeschränkte Uebergangsfristen eingeräumt Damit bleibt
Interpellation Gonseth 1256 N 19 juin 1992
diesen Staaten Gestaltungsspielraum erhalten, um ihren Be- ler Ebene grosse Bedeutung beimisst Die Bundesverwaltung
dürfnissen und ihrem Entwicklungsstand entsprechend ange- hat mit den interessierten Gruppierungen verschiedene Infor-
passte, eigenständige Lösungen zu wählen. Der immaterial- mations- und Konzertierungsveranstaltungen durchgeführt
güterrechtliche Schutz ist und bleibt aber wesentliche Voraus- Angefangen mit der Informationssitzung vom 14. November
setzung dafür, dass der private Technologietransfer in der bis zu den Pressemitteilungen, die bis vor Rio veranstaltet wur-
modernen Biotechnologie, insbesondere im Saatgutbereich, den. Dieser Dialog wird fortgesetzt Die betreffenden Bundes-
verstärkt und auch durch Lizenzfinanzierungen unterstützt ämter sind zudem mit mehreren Veröffentlichungen und Ver-
werden kann. Ein genereller Ausschluss desselben hätte nicht lautbarungen an die Presse und eine weitere Oeffentlichkeit
den Verzicht auf neue Entwicklungen zur Folge, sondern le- getreten. Die Frage der Aufnahme von verwaltungsexternen
diglich eine verstärkte Verlagerung in den Bereich der Ge- Personen in die schweizerische Delegation an der Konferenz
schäftsgeheimnisse und eine Erschwerung der Reproduzier- in Rio de Janeiro wird gegenwärtig geprüft Schliesslich sieht
barkeit von importierten Sorten. Anders verhält es sich ledig- der Bundesrat auch vor, das Parlament in einer gesonderten
lich mit Entwicklungen, über die die öffentliche Hand frei verfü- Berichterstattung über die Ergebnisse der UNCED zu orien-
gen kann. Mit dem rechtlich zwar nicht verbindlichen Engage- tieren.
ment der FAO hat sich der Bundesrat denn auch bereit erklärt,
die Forschungsergebnisse der Bundesanstalten frei zur Verfü- Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bundes-
gung zu stellen. rates teilweise befriedigt und beantragt Diskussion.
Die biodiversitätsreichen Entwicklungsländer können und
wollen Programme und Massnahmen zur Erhaltung der Biodi- Abstimmung - Vote
versität nur mittragen, wenn sie, d. h. ihre Institutionen und Für den Antrag auf Diskussion 58 Stimmen
bäuerlichen Gemeinschaften, auch am Nutzen dieser Erhal- Dagegen 67 Stimmen
tung teilhaben. Neben der Schaffung eines Fonds zur Finan-
zierung von Biodiversitäts-Programmen sind deshalb im Kon-
ventionsentwurf auch Bestimmungen vorgesehen, welche
den Zugang zu Ergebnissen der Biotechnologie erleichtern, 91.3427
«farmers rights» anerkennen und den Transfer von Technolo-
#ST#
gie, soweit sie zur Erreichung der Konventionsziele direkt oder
indirekt beitragen, vorsehen. Interpellation Gonseth
3. Die im Rahmen der «Agenda 21 » der UNCED erörterten Freisetzungsversuche
Themen können in die Zuständigkeitsbereiche zahlreicher mit genmanipulierten Kartoffeln
Bundesämter fallen, so wie die in der Konvention über die in Changins
Biodiversität behandelten Fragen. Im engeren Bereich der
Biodiversität und der Biotechnologie bilden folgende Gebiete Essais de culture
die transsektoriellen Hauptthemen: der Technologietransfer, en plein champ à Changins
Finanzierungsfragen und Finanzierungsmechanismen, die in- de pommes de terre transgéniques
ternationale Wirtschaftsordnung und die schon oben erwähn-
ten Fragen des geistigen Eigentums.
Die Politik der verschiedenen betroffenen Bundesämter wird
in doppelter Hinsicht koordiniert. Auf nationaler Ebene mittels
der ordentlichen internen Verwaltungsverfahren sowie durch Wortlaut der Interpellation vom 13. Dezember 1991
die Bildung interdepartementaler Arbeitsgruppen mit dem 1. Welche Risikoforschung wurde beim obigem Versuch bis-
Ziel, dem Bundesrat eine konsolidierte Position zur Verab- her durchgeführt? Was sind die Resultate? Welche weitere Ri-
schiedung vorzulegen. Die Kohärenz der Politik der betroffe- sikoforschung ist geplant?
nen Bundesämter wird namentlich durch die Entscheidungen 2. Wie wird namentlich die Gefahr der Bildung von neuen Viren
des Bundesrates vom 16. November 1991 betreffend die ausgeschlossen (durch Transkapsidierung, durch phänotypi-
Gatt/Trips-Verhandlungen und vom 26. Februar 1992 betref- sche Mischung, durch Herstellung neuer Viren-Genome)?
fend das Verhandlungsmandat für die vierte Vorbereitungs- 3. Sollte in Zukunft für Freisetzungsversuche nicht die Umkehr
konferenzfür UNCED sichergestellt Diese Beschlüsse bilden der Beweislast gefordert werden, damit Experimente mit der
denn auch auf internationaler Ebene die Grundlage für die Ab- nötigen Sorgfalt geplant werden und die Gefahr der Entste-
stimmung der schweizerischen Haltung in den verschiedenen hung neuer gefährlicher Viren von vorneherein ausgeschlos-
in der Interpellation erwähnten Organisationen (Gatt/Trips, sen wird?
UPOV, «Agenda 21 », Konvention für die biologische Vielfalt). 4. Welche unabhängige Instanz beurteilt die Resultate und die
Die Abstimmung der Haltung der verschiedenen Aemter ist ein Planung der weiteren Versuche?
anforderungsreicher, permanenter Prozess, gilt es doch lau- 5. Auf welcher Rechtsgrundlage will der Bundesrat einen wei-
fend, die eigene Position aufgrund der Entwicklungen in den teren Freisetzungsversuch mit genmanipulierten Kartoffeln
erwähnten internationalen Organisationen erneut zu überprü- bewilligen?
fen und allenfalls dem neusten Stand anzupassen. Besonde-
res Gewicht beigemessen wird dabei der gegenseitigen Ab- Texte de l'interpellation du 13 décembre 1991
stimmung von Wirtschaftspolitik und den Erfordernissen für 1. A quelles recherches a-t-on procédé sur les risques que
eine langfristige dauerhafte Entwicklung. comportent les essais de culture en plein champ de pommes
Der interdepartementalen Koordination kommt insbesondere de terre transgéniques?
im Bereich der Querschnittaufgaben eine erhöhte Bedeutung 2. Commenta-t-on notammment exclu le danger de voir se for-
zu. Aus diesem Grund hat der Bundesrat die zuständigen Bun- mer de nouveaux virus (par translocation, par mélange de
desämter beauftragt, ein Verhandlungsmandat für die letzte phénotypes, par la création de nouveaux génomes viraux)?
Verhandlungsrunde zur Erarbeitung einer Konvention über 3. Ne devrait-on pas à l'avenir procéder à un renversement du
die biologische Vielfalt vorzubereiten. fardeau de la preuve, afin que les expériences soient prépa-
Die Vernehmlassungsverfahren, die Mitberichte der Aemter rées avec toute la prudence requise, pour exclure la possibilité
sowie die Beteiligung von Experten aus den betroffenen Aem- de voir se former de nouveaux virus dangereux?
tern an internationalen Verhandlungen ermöglichen die 4. A-t-on chargé une autorité indépendante d'évaluer les résul-
Rechtfertigung einer einheitlichen Position der Schweiz inner- tats et la préparation d'autres expériences? Dans l'affirmative,
halb dieser Gremien. quelle est cette autorité?
4. In seiner Antwort auf die dringliche Einfache Anfrage Gros- 5. Sur quelles dispositions légales le Conseil fédéral a-t-il l'in-
senbacher vom 11. März 1992 (92.1013) führte der Bundesrat tention de fonder une autorisation de procéder à un nouvel
aus, dass er dem Einbezug privater Kreise in den UNCED-Vor- essai de culture en plein champ de pommes de terre trangé-
bereitungsprozess sowohl auf nationaler wie auf internationa- niques?
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Bäumlin UNCED. Biodiversitätskonvention
Interpellation Bäumlin Convention de la CNUED pour la diversité biologique
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1992
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 16
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 91.3434
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 19.06.1992 - 08:00
Date
Data
Seite 1255-1256
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