Support for the Swiss Museum of Transport
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns a postulate requesting the federal council to investigate ways to support and relieve the Swiss Museum of Transport in fulfilling its cultural mission. The museum, established in 1959 with federal support, has become Switzerland's most visited museum and a significant archive of transport and communication history. However, despite its success and financial contributions from members, the museum faces challenges due to inflation, limited revenue-generating opportunities, and inadequate funding for infrastructure maintenance and improvements. The postulate highlights that federal contributions have significantly decreased from 14.7% of annual expenses in 1958 to around 3% currently, which is deemed insufficient. The federal council acknowledged the postulate, indicating its readiness to address the issue.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 59 Abs. 1 lit. c ATSG; Support for the Swiss Museum of Transport: The museum, established in 1959 with federal support, has become Switzerland's most visited museum and a significant archive of transport and communication history. However, despite its success and financial contributions from members, the museum faces challenges due to inflation, limited revenue-generating opportunities, and inadequate funding for infrastructure maintenance and improvements. The postulate highlights that federal contributions have significantly decreased from 14.7% of annual expenses in 1958 to around 3% currently, which is deemed insufficient. The federal council acknowledged the postulate, indicating its readiness to address the issue.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision is cited in the dispositive order to state that the appeal is inadmissible because the decision under appeal is not a final decision as defined by this article.
Volltext
13. Dezember 1991 2499 Postulat Hafner Rudolf
#ST# 91.3342 grosszügig die MS-Forschung voranzubringen, wobei dann
auch die Therapie einzubeziehen wäre.
Postulat (Eisenring-)Baumberger Wenn die MS-Forschung analog grosszügig derjenigen in an-
deren Sektoren wie Krebs, Aids usw. gefördert würde, wäre
Förderung der MS-Forschung dies indirekt auch eine Anerkennung für jene gegen 1000 stän-
Sclérose en plaques. digen Helferinnen und Helfer, die ehrenamtlich MS-Betroffene
Aide à la recherche unentwegt und oft unter Einsatz aller Kräfte betreuen und da-
mit eine Aufgabe erfüllen, die die Aufgabe aller sein sollte. Die
Zeit zeichnet sich leider allerdings ab, da bei der Ausweitung
der MS die privaten Hilfeleistungen nicht mehr mithalten kön-
nen und sich auch hier mutmasslich die Notwendigkeit zusätz-
licher öffentlicher Beihilfen stellen könnte. Auch unter diesem
Wortlaut des Postulates vom 3. Oktober 1991 Gesichtspunkt ist das Forschungsproblem zu sehen.
Der Bundesrat wird eingeladen, im Rahmen der für die wissen- Wir ersuchen den Bundesrat- bei Verdankung der bisherigen
schaftliche Forschung der Zukunft wesentlich erhöhten Mittel Beihilfen -, das hier zusammenfassend aufgezeigte Problem
die unerlässlichen Vorkehren zu treffen, um die Forschung auf
in seiner ganzen Breite konzis und grosszügig anzugehen.
dem Gebiete der Multiple Sklerose (MS) sowie der Entwick- Der Schweizer Forschung sollte auch in diesem Bereich - in
lung und Verbesserung der für die Betroffenen geeigneten Nutzung der Chancen der internationalen Zusammenarbeit -
Therapien - in enger Zusammenarbeit mit den in diesem Sek- endlich der Durchbruch gelingen.
tor bereits tätigen Institutionen und Persönlichkeiten - zügig
voranzubringen.
Schriftliche Erklärung des Bundesrates
vom 6. November 1991
Texte du postulat du 3 octobre 1991 Déclaration écrite du Conseil fédéral
Les crédits accordés à la recherche scientifique de demain ont du 6 novembre 1991
été considérablement augmentés. Le Conseil fédéral est invité Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
à prendre, en étroite collaboration avec les personnalités et les
institutions déjà actives dans le domaine de la sclérose en pla- Ueberwiesen - Transmis
ques (SEP), les mesures qui s'imposent pour encourager la
recherche sur cette maladie ainsi que pour développer et amé-
liorer rapidement les thérapies indiquées.
#ST# 91.3372
Mitunterzeichner - Cosignataires: Allenspach, Basler, Bircher
Peter, Blocher, Columberg, David, Feigenwinter, Fischer-Sur- Postulat Hafner Rudolf
see, Graf, Günter, Mari, Hess Peter, Hösli, Jung, Keller Anton,
Kühne, Neuenschwander, Reichling, Ruckstuhl, Schmidhal- Krankenversicherung.
ter, Segmüller, Seiler Hanspeter, Spoerry, Stamm Judith, Wel- Frei wählbare Jahresfranchise
lauer.WyssPaul.Zölch (27) Assurance-maladie.
Franchise «à la carte»
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Kaum eine Krankheit bzw. Krankheitserscheinung erweist sich
hinsichtlich der Ursachenforschung als derart schwierig wie
die Multiple Sklerose. So vielfältig in den letzten Jahren und
Jahrzehnten auch die Anstrengungen waren, von einem Wortlaut des Postulates vom 4. Oktober 1991
Durchbruch scheint man weit entfernt zu sein. Der Bundesrat wird ersucht:
Die Zahl der in unserem Land von MS betroffenen Menschen 1. eine Aenderung der Verordnung 5 zum KVG vorzunehmen,
ist auf 10 000 zu schätzen. Erwiesen ist, dass jeden Tag ein womit eine erhöhte Eigenverantwortung in der Form einer hö-
neuer Betroffener-sei es ein Kind oder ein Erwachsener-ge- heren frei wählbaren Jahresfranchise (z. B. 5000 Franken)
zählt werden muss. Heimtückisch und oft wie angeworfen möglich wird;
schlägt die MS zu. Die dadurch für den Betroffenen und seine 2. diese Erhöhung der frei wählbaren Jahresfranchise allen-
Familie ausgelösten Probleme sind vielfältig, ja sehr oft er- falls als zeitlich beschränkten Versuch mit wissenschaftlicher
schütternd. Begleitung durchzuführen;
Zahlreiche soziale Institutionen, vorab die IV, haben Erleichte- 3. mit eventuellen Begleitmassnahmen (zum Beispiel längere
rungen gebracht. Aber die Probleme für die Betroffenen sind Kündigungsfrist) dafür zu sorgen, dass die Solidarität auf-
damit in keiner Weise gelöst. Die Betroffenen selbst haben im rechterhalten bleibt
Rahmen einer Umfrage der Schweizerischen Multiple Skle-
rose Gesellschaft denn auch als ihren ersten Wunsch die Un- Texfe du postulat du 4 octobre 1991
erlässlichkeit der Forschungsförderung genannt - wohl wis- Le Conseil fédéral est invité à prendre les mesures suivantes:
send, dass sie von den Forschungsergebnissen der Zukunft 1. modifier l'ordonnances sur l'assurance-maladie afin de
persönlich wohl nur noch in Ausnahmefällen werden profitie- permettre aux assurés d'assumer davantage leur propre res-
ren können. Die hier ihren Ausdruck findende Solidarität auf ponsabilité en choisissant s'ils le désirent une franchise an-
die künftig Betroffenen hin erscheint einzigartig. nuelle plus élevée (p. ex 5000 francs);
Der Eindruck dürfte schwer oder gar nicht zu widerlegen sein, 2. le cas échéant, fixer une limite dans le temps pour la mesure
dass in anderen Bereichen gesundheitlicher Schäden heute précédente et donner mandat d'une analyse scientifique des
der Einsatz der Forschungsförderung viel grösser ist als für die résultats;
MS. Hervorragende Wissenschafter sind da und dort zwar tä- 3. arrêter éventuellement des mesures d'accompagnement
tig, insbesondere auch zusammengefasst im ärztlichen Beirat (par ex. prolongation des délais de résiliation) dans le but de
der Schweizerischen MS-Gesellschaft. Dieser Beirat wird von maintenir le principe de la solidarité.
einem jungen, international anerkannten Forscher, Dr. med.
M. Kesselring, präsidiert. Mitunterzeichner-Cosignataires: Allenspach, Basler, Blocher,
Dieser Beirat sieht nebst eigener Forschungstätigkeit eine wei- Cavadini Adriano, Dietrich, Eggenberger Georges, Eisenring,
tere Aufgabe darin, vermehrt Mittel zu beschaffen, um die For- Gardiol, Günter, Hari, Hess Peter, Iten Joseph, Jung, Kühn,
schung in der Zukunft endlich viel breiter abstützen zu kön- Meier Hans, Meier Samuel, Müller-Meilen, Nabholz, Neuen-
nen. Da es sich hier um Grundlagenforschung handelt, ist es schwander, Paccolat, Rebeaud, Salvioni, Scheidegger,
in erster Linie auch Aufgabe des Bundes, aufgrund der nun als Schmid Peter, Spalti, Thür, Weder Hansjürg, Zölch, Züger,
Rahmenkredit beschlossenen und wesentlich erhöhten Mittel Zwygart (30)
Postulat Columberg 2500 N 13 décembre 1991
Schriftliche Begründung - Développement par écrit Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Eis ist unbestritten, dass eine erhöhte Eigenverantwortung zu Der Bundesrat hatte seinerzeit die Schaffung des 1959 eröffne-
einer Dämpfung der Kostenexplosion im Gesundheitswesen ten Verkehrshauses der Schweiz (VHS) ausdrücklich be-
führen kann. Der zuständige Abteilungschef im Bundesamt für grüsst. Er unterstrich den entscheidenden Einfluss des Ver-
Sozialversicherung hat bestätigt, dass das Bundesamt schon kehrswesens auf die wirtschaftliche, kulturelle, soziale und mi-
Bestrebungen in dieser Richtung vorgeschlagen hat litärische Entwicklung der Völker. Der Bundesrat wies auch auf
Wenn das einzelne Kassenmitglied zwischen verschiedenen den engen Zusammenhang von Schweizer Geschichte und
Jahresfranchisen wählen kann, so kann es in freier Weise be- Verkehrspolitik hin. Er sah im VHS eine zweckmässige Ergän-
stimmen, in welchem Ausmass es Eigenverantwortung über- zung des Landesmuseums und unterstrich das grosse Inter-
nehmen will. Die bisherige Höchstgrenze von 1200 Franken ist esse an einem zentralen Verkehrsarclniv in Ergänzung zur Lan-
zwar wohl von ihrer Entstehung her verständlich, stellt aber desbibliothek und zum Bundesarchiv (vgl. Botschaft über die
keine rational begründbare Zahl dar. Beteiligung des Bundes an Bau und Betrieb des VHS vom
Allfälligen Bedenken, höhere Jahresfranchisen könnten eben- 15. Juli 1958).
falls zu einer Entsolidarisierung führen, kann mit Begleitmass- Dieser Interessenlage entsprechend beteiligte sich der Bund
nahmen (z. B. längeren Kündigungsfristen) Rechnung getra- namhaft an den Erstellungskosten des Verkehrshauses und
gen werden, wobei die Kassen weiterhin einen unternehmeri- unterstützte es mit jährlichen Beiträgen und einer zeitlich befri-
schen Spielraum haben sollten. steten Defizitgarantie, die indessen nie beansprucht werden
musste.
Schriftliche Erklärung des Bundesrates Die hohen Erwartungen, die der Bund an die Errichtung des
vom 6. November 1991 VHS knüpfte, gingen weitgehend in Erfüllung. Mit 550 000 bis
Déclaration écrite du Conseil fédéral 600 000 jährlichen Besuchern wurde das VHS zum bestfre-
du 6 novembre 1991 quentierten Museum unseres Landes. Sein ausgezeichneter
Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. Ruf bewirkte, dass es zum eigentlichen Sammelbecken histo-
rischer Zeugen der Verkehrs- und Kommunikationsge-
Ueberwiesen - Transmis schichte wurde. Sein Fundus umfasst heute rund 5000 Ob-
jekte und 150 000 Schrift-, Plan- und Bilddokumente.
Das VHS zählt heute rund 21 000 Einzel- und Kollektivmitglie-
der. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag an die jährlichen
#ST# 91.3354 Betriebskosten. Ihre Unterstützung und die volle Ausschöp-
fung der Marktmöglichkeiten auch bei der Festlegung der Ein-
Postulat Columberg trittspreise und der Mitgliederbeiträge sowie eine rationelle
Verkehrshaus der Schweiz. Betriebsführung haben einen weitgehend privat finanzierten
Betrieb ermöglicht. Dabei konnten allerdings die konservatori-
Unterstützung schen und die bildungspolitischen Aufgaben nur sehr man-
Musée suisse des transports. gelhaft wahrgenommen werden. Die sorgfältige Registrie-
Augmentation de l'aide fédérale rung, Aufbereitung und Aufbewahrung der Sammlungsgüter
sind nicht sichergestellt; die Sammlungsgüter können kaum
wissenschaftlich erschlossen werden. Unersetzliche kulturelle
Güter drohen so dem Vergessen und dem Untergang anheim-
zufallen.
Wortlaut des Postulates vom 3. Oktober 1991 Die starke Teuerung, die ausgeschöpften Möglichkeiten zur
Der Bundesrat wird eingeladen, zu prüfen, wie das Verkehrs- Ertragssteigerung und Kostensenkung bewirken, dass auch
haus der Schweiz in der Erfüllung seines kulturpolitischen Auf- die bisherigen Ansätze konservatorisicher und bildungspoliti-
trages am wirkungsvollsten unterstützt und entlastet werden scher Tätigkeit gefährdet sind. Zudem verunmöglichte die seit
kann, und dem Parlament so rasch wie möglich eine entspre- Jahren angespannte finanzielle Lage, die für Grossunterhalt
chende Botschaft zu unterbreiten. und Ergänzung der Infrastruktur erforderlichen Rücklagen zu
schaffen.
Texte du postulat du 3 octobre 1991 Das grosse Interesse des Bundes kam 1958 in der Höhe sei-
Le Conseil fédéral est invité à examiner quel serait le moyen le ner Beiträge zum Ausdruck. Der jährliche Bundesbeitrag ent-
plus efficace de soutenir le Musée suisse des transports dans sprach 14,7 Prozent der veranschlagten jährlichen Gesamt-
l'accomplissement de sa mission culturelle et d'en alléger les aufwendungen. Zusammen mit den Beiträgen der beiden Re-
coûts; il est prié de soumettre aux Chambres, le plus vite possi- giebetriebe waren es sogar 44,1 Pro2:ent Heute belaufen sich
ble, un message allant dans ce sens. die Beiträge von Bund und Regiebetrieben, trotz zweimaliger
Erhöhung, auf noch gut 3 Prozent des Jahresbudgets.
Mitunterzeichner - Cosignataires: Ammann, Aregger, Baggi, Das ist völlig ungenügend. Ich ersuche daher den Bundesrat,
Basler, Béguelin, Berger, Bezzola, Biel, Bircher Peter, Bircher die Anpassung der Bundesleistung an die heutige Situation
Silvio, Blatter, Bonny, Bühler Simeon, Bundi, Bürgi, Caccia, und entsprechend dem nationalen Interesse am Verkehrs-
Cevey, Cincera, Cotti, Danuser, Darbellay, David, Dietrich, haus unverzüglich in die Wege zu leiten.
Dormann, Dünki, Eggenberg-Thun, Eggenberger Georges,
Eisenring, Engler, EppenbergerSusi, Euler, Fäh, Fankhauser, Schriftliche Erklärung des Bundesrates
Feigenwinter, Fischer-Hägglingen, Fischer-Sursee, Fischer- vom 13. November 1991
Seengen, Frey Claude, Graf, Grassi, Grendelmeier, Grossen- Déclaration écrite du Conseil fédéral
bacher, Günter, Gysin, Haering Binder, Hafner Ursula, Haller, du 13 novembre 1991
Hari, Herczog, Hess Peter, Hildbrand, Hösli, Houmard, Hub- Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
acher, Iten Joseph, Jaeger, Jung, Keller Anton, Kohler, Kühn,
Kühne, Lanz, Leuenberger Moritz, Leutenegger Oberholzer, Ueberwiesen - Transmis
Maeder, Meizoz, Meyer Theo, Mühlemann, Müller-Meilen,
Nabholz, Neuenschwander, Neukomm, Nussbaumer, Pacco-
lat, Petitpierre, Pini, Portmann, Reimann Fritz, Ruckstuhl,
Ruffy, Rüttimann, Rychen, Sager, Savary-Fribourg, Schmid-
halter, Schnider, Schwab, Segmüller, Seiler Hanspeter, Seiler
Rolf, Stamm Judith, Stappung, Steffen, Steinegger, Theubet,
Tschuppert Karl, Uchtenhagen, Ulrich, Wanner, Weber-
Schwyz, Weder Hansjürg, Wellauer, Widmer, Widrig, Wyss
Paul, Zbinden Paul, Zölch, Züger, Zwingli, Zwygart (110)
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Hafner Rudolf Krankenversicherung. Frei wählbare Jahresfranchise
Postulat Hafner Rudolf Assurance-maladie. Franchise "à la carte"
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1991
Année
Anno
Band V
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 91.3372
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 13.12.1991 - 08:00
Date
Data
Seite 2499-2500
Page
Pagina
Ref. No 20 020 741
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.