Motion to Ban Animal Testing Withdrawn
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe motion requested a ban on outdated and questionable animal testing, specifically the LD-50, Draize eye irritation, pyrogen, and monoclonal antibody production tests. The government argued against a complete ban, stating that while some tests can be replaced by alternatives and regulations have been tightened, animal testing remains necessary for assessing the toxicity of substances that affect higher biological systems. They also noted that international guidelines are evolving to reduce animal use. Ultimately, the motion was withdrawn and converted into a postulate.
Legislator-Regeste
KI-generiertMotion to Ban Animal Testing Withdrawn: Ermittlung der Schleimhautverträglichkeit chemischer Sub- zitätstests am Tier kann deshalb nicht ganz verzichtet werden.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Motion Weder Hansjürg 1682 N 29 septembre 1993
Einschränkungen in die Vorschriften über die Vermarktungs- von Labor zu Labor stark schwanken. Dem Verbraucher wird
formen für Geflügelfleisch einbezogen (Verordnung EWG Nr. damit eine Sicherheit vorgegaukelt, die es nicht gibt. Tau-
1538/91 vom 5. Juni 1991). Die Anstrengungen zur europäi- sende von Versuchstieren sterben unnötig.
schen Integration gebieten Zurückhaltung bei der allfälligen Trotzdem wurde dieser wissenschaftlich fragwürdige Test nie
Anwendung eines exklusiven schweizerischen Massstabes. ernsthaft in Frage gestellt Wegen der öffentlichen Kritik wur-
Der Bundesrat setzt sich für die Lösung der Tierschutzpro- den nur die Versuchsanordnungen etwas gemildert.
bleme auf multilateraler Ebene ein. Nur wenn internationale Für den Draize-Test gelten ähnliche Einwände. Auch er hält ei-
Normen über den Tierschutz bestehen, wird es möglich sein, ner wissenschaftlichen Analyse nicht stand (Ballantyne und
im Fall von Verstössen gegen solche Regeln mit Massnahmen Swanton 1977). Für die Ermittlung der Schleimhautverträg-
an der Grenze zu reagieren. Vor allen staatlichen Eingriffen lichkeit existiert bereits eine ganze Anzahl erprobter Alternativ-
steht jedoch nach der Ansicht des Bundesrates der Entscheid methoden mit Zeli-, Gewebe- und Organkulturen sowie mit
jeder einzelnen Person, ob sie das Produkt weiterhin konsu- Proteinlösungen. Diese Tests werden in der Praxis-speziell in
mieren oder aus Tierschutzgründen darauf verzichten will. der Kosmetikindustrie - bereits angewendet. Der Test am Ka-
ninchenauge ist somit überflüssig.
Schriftliche Erklärung des Bundesrates Beide Tests sind zu verbieten. Die Zulassungsbestimmungen
Déclaration écrite du Conseil fédéral für Chemikalien sind neu zu definieren.
Der Bundesrat beantragt, die Motion abzulehnen. Der Pyrogenitätstest kann ebenfalls durch eine Alternativme-
thode (Limulustest) ersetzt werden. Diese Methode wurde be-
Maeder: Meine Motion vom 3. Oktober 1991 ist in der vergan- reits in den sechziger Jahren entwickelt und teilweise einge-
genen Sommersession von Ihnen auf Umwegen als Postulat führt Dann blieben die Bemühungen aber stecken. Anders in
überwiesen worden. Es ging damals um eine Petition, die ein- den USA, wo der Test seit fünf Jahren zugelassen ist Es ist an
gereicht wurde; sie wurde dann mit dem genau gleichen Wort- der Zeit, die US-Normen zu übernehmen.
laut wie meine seinerzeitige Motion als Postulat überwiesen. Für die Produktion monoklonaler Antikörper schliesslich wur-
Ich kann darum diese Motion heute zurückziehen. den in den letzten Jahren Alternativmethoden mit Zellkulturen
bis zur Praxisreife entwickelt. Sie werden in der Schweiz aber
Zurückgezogen - Retiré nur teilweise angewendet, obwohl die schmerzhafte Produk-
tion in der Aszitesmaus grundsätzlich mit dem Tierschutzge-
setz nicht vereinbar ist.
Alle diese Tests sind somit wissenschaftlich überholt und kön-
nen durch bessere Alternativmethoden, welche auch vom
#ST# 91.3346 Bundesamt für Gesundheitswesen gefördert werden, ersetzt
werden.
Motion Weder Hansjürg
Verbot veralteter Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
und fragwürdiger Tierversuche vom 13. Mai 1992
Rapport écrit du Conseil fédéral
Interdiction d'expériences désuètes du 13 mai 1992
et problématiques sur animaux 1. Allgemein ist zu bemerken, dass die Kenntnis der giftigen
Eigenschaften chemischer Stoffe (z. B. Medikamente, Indu-
striechemikalien, Konsumentenprodukte, landwirtschaftliche
Hilfsstoffe) für Gesundheitsbehörden, Notfallärzte, Produk-
tionsbetriebe und die Konsumentinnen und Konsumenten un-
Wortlaut der Motion vom 3. Oktober 1991 erlässlich ist Die Prüfung derToxizität am Tier liefert einen Teil
Der Bundesrat wird ersucht, veraltete und fragwürdige Tierver- der dazu notwendigen Informationen. Für Stoffe, die nicht nur
suche zu verbieten, so insbesondere den LD-50-Test zur Be- auf Zellen wirken, sondern auch auf höhere Systeme des Or-
stimmung der akuten Giftigkeit, den Draize-Augenreiztest zur ganismus, sind Tests an Zellkulturen nicht geeignet Auf Toxi-
Ermittlung der Schleimhautverträglichkeit chemischer Sub- zitätstests am Tier kann deshalb nicht ganz verzichtet werden.
stanzen, den Pyrogen-(Entzündungs-)Test am Kaninchen so- (Die Angaben in der Motion betreffend Verbote von Tierversu-
wie die Produktion monoklonaler Antikörper in der Maus. chen in zwei US-Bundesstaaten treffen nicht zu.)
2. Der LD-50-Test dient der Beurteilung der akuten Toxizität
Texfe de la motion du 3 octobre 1991 neuer chemischer Stoffe in verschiedenen Anwendungsberei-
Le Conseil fédéral est chargé de prendre des mesures pour chen. Für neue Medikamente wird er allerdings seit Jahren
interdire les expériences désuètes et problématiques sur ani- von den Gesundheitsbehörden weltweit nicht mehr verlangt
maux, notamment le test DL 50 visant à déterminer la toxicité Gefordert sind lediglich orientierende Versuche über die Ver-
aiguë, le test de Draize en vue de contrôler l'action irritante de giftungserscheinungen mit kleinen Tierzahlen. Auf die Durch-
substances chimiques sur les yeux, le test portant sur l'action führung des Testes zur Untersuchung der akuten Toxizität
pyrogène (inflammation) effectué sur les lapins ainsi que la kann jedoch bei Erzeugnissen wie Industriechemikalien, Kon-
production d'anticorps monoclonaux chez la souris. sumentenprodukten und Agrochemikalien derzeit noch nicht
vollständig verzichtet werden. Für die Prüfung chemischer
Mitunterzeichner - Cosignataires: Baerlocher, Bär, Diener, Produkte hat aber die OECD 1987 in ihren Test-Richtlinien eine
Dünki, Grendelmeier, Günter, Hafner Rudolf, Jaeger, Kühn, Vereinfachung der Prüfungen festgelegt, welche die Zahl der
Leutenegger Oberholzer, Maeder, Meier Hans, Meier Samuel, verwendeten Tiere stark reduziert. 1991 hat eine Experten-
Ruf, Schmid Peter, Stappung, Steffen, Stocker, Wiederkehr, gruppe der OECD eine neue Richtlinie ausgearbeitet Die
Zwygart (20) darin vorgeschlagene Methode basiert nicht mehr auf dem
Tod der Tiere, sondern auf der Beobachtung erster Vergif-
Schriftliche Begründung - Développement par écrit tungserscheinungen. Mit den neuen Regelungen der OECD,
Der LD-50-Test und der Draize-Test wurden im März 1991 in die allerdings noch nicht in Kraft sind, könnten schrittweise
den US-Bundesstaaten Kalifornien und Vermont verboten. wesentliche Verbesserungen bei den Tierversuchen erreicht
Diese Tatsache beweist, dass die beiden Tests zur Ermittlung werden.
der Produktesicherheit grundsätzlich entbehrlich sind. 3. Auch auf die Prüfung der Wirkung von chemischen Produk-
Beim LD-50-Test wurde schon 1948 nachgewiesen, dass die ten wie den unter Ziffer 2 genannten auf das Auge und die
Befunde bei Versuchstieren in erheblichem Masse von den Er- Haut kann heute nicht ganz verzichtet werden. Der ursprüngli-
fahrungswerten bei Menschen abweichen. Im Bereich Ner- che Test nach Draize wird heute nicht mehr durchgeführt Die
vengifte sogar um das 500- bis 2000fache. Eine Studie aus OECD hat 1987 Test-Richtlinien herausgegeben, welche ge-
dem Jahr 1981 hat ergeben, dass die Testergebnisse auch genüber früher Versuche mit wesentlich weniger Tieren und
29. September 1993 N 1683 Postulat Wanner
mit schonenderem Verfahren zulassen. Der Draize-Tests bis sechs Beagles daran zugrunde gegangen sind. Wie diese
konnte aber bisher nicht vollständig ersetzt werden, da die zugrunde gehen, darf ich Ihnen nicht vorenthalten. Welche
Aussagekraft der vorgeschlagenen Ersatzmethoden wissen- Greuel diese Tiere auf dem Weg zu ihrem Tod erleiden, will ich
schaftlich nicht genügend erhärtet ist und solche Methoden Ihnen sagen: Das beginnt mit Fieberschüben. Die Tiere verfal-
nicht ausreichend anerkannt werden len dann in schmerzhafte Krämpfe, welche oft stunden- und ta-
4. Der Pyrogentest zur Prüfung der fiebererzeugenden Wir- gelang dauern. Die Tiere zittern am ganzen Leib. Sie müssen
kung von Stoffen kann bereits heute gemäss europäischer erbrechen, und oftmals erleiden sie Atemnot. Mit der Atemnot
und schweizerischer Pharmakopöe für eine Reihe von Stoffen bekommen sie - wie wir Menschen - Todesangst Die Tiere er-
durch Methoden ohne Verwendung von Wirbeltieren ersetzt leiden Speichelfluss und Tränenfluss, Haarausfall und Sehstö-
werden. Auch in Bereichen, wo der Test grundsätzlich noch rungen. Sie rennen in ihren Käfigen herum und winden sich
vorgesehen ist, lassen die nationalen Zulassungsbehörden vor Schmerzen, bis der Tod sie endlich ereilt.
für weitere Stoffe bei Vorliegen ausreichender Daten alterna- Für diese Tiere war jeder Tag Auschwitz. Viele von Ihnen ha-
tive, tierfreie Methoden zu. Solche Methoden sind jedoch der- ben ja gestern anlässlich des Besuchs beim Internationalen
zeit nicht in allen Fällen verfügbar. Komitee vom Roten Kreuz gesehen, was da alles passiert ist:
5. Bei der Produktion monoklonaler Antikörper (immunbiolo- Genau das erleben die Tiere. Nun kommt aber der Höhepunkt:
gische Stoffe, die spezifisch auf bestimmte Zellbestandteile Professor Zbinden, wohl der bekannteste Toxikologe der
reagieren) sind in den letzten Jahren die schmerzhaften Tier- Schweiz, sagt zu diesem Test: «Eine für den Menschen unver-
versuche mehr und mehr durch Methoden ohne Verwendung wertbare, wissenschaftlich ritualisierte Massenvernichtung
von Tieren ersetzt worden. In einzelnen Fällen, z. B. bei der von Tieren.» Der Mann also, der es wirklich weiss, sagt, das sei
Herstellung monoklonaler Antikörper für die Diagnostik und eine Massenvernichtung von Tieren und bringe dem Men-
Therapie beim Menschen, in Notfällen oder zur Erhaltung von schen überhaupt nichts. Andere Fachleute verwenden noch
Zell-Linien, wenn diese in Zellkultur nicht wachsen, sind indes- prägnantere Ausdrücke. Ich selbst erlaube mir auch ein Urteil
sen auch heute noch keine Alternativmethoden bekannt, und und sage Ihnen: Was dagemacht wird, ist eine Kulturschande.
ein vollständiges Verbot der Versuche am Tier wäre im jetzigen Nun komme ich zum Draize-Augenreiztest; das ist der andere
Zeitpunkt verfrüht. Test, den ich im Visier habe: Da werden nicht Hunde, sondern
6. Die eidgenössischen Räte haben am 22. März 1991 das Kaninchen malträtiert. Und wieder wird das Produkt, das Sie in
Tierschutzgesetz verschärft. Der Bundesrat hat am 23. Okto- ihrem Labor erfinden, das Sie gerne verkaufen möchten, dann
ber 1991 in der Tierschutzverordnung strengere Regelungen diesen Kaninchen verabreicht, und zwar bekommen es die Ka-
für Tierversuche erlassen. Mit der am 1. Dezember 1991 in ninchen in steigenden Dosen in die Augen geträufelt
Kraft getretenen Revision der Tierschutzgesetzgebung haben Auch hier erleiden die Tiere allerschlimmste Torturen, die be-
die Bewilligungsbehörden und die Kommissionen für Tierver- stialischer nicht sein könnten. Die Tiere können sich natürlich
suche der Kantone sowie im Rahmen des Behördenbe- nicht wehren, denn sie sind in Marterschraubstöcken befestigt
schwerde- und -klagerechtes auch das Bundesamt für Veteri- und nicht in der Lage, sich auch nur ein bisschen zur Wehr zu
närwesen vermehrt die Möglichkeit, auf die Durchführung von setzen. Nach dieser Tortur, die natürlich zur Blindheit führt,
Tierversuchen einzuwirken. Im weiteren ist in Richtlinien des werden die Tiere getötet; mit dem Resultat ist ebenfalls nichts
Bundesamtes eingehend geregelt, wieweit die in der Motion anzufangen. (Glocke des Präsidenten)
angesprochenen Tierversuche noch zulässig sind. Der Bund Sie haben die Glocke gehört, ich kann Ihnen nicht mehr erklä-
wird sich gemäss dem neuen Artikel 19b des Tierschutzgeset- ren, was für Greuel noch dazukommen.
zes zudem in internationalen Organisationen dafür einsetzen, Ich habe Verständnis, dass der Bundesrat eine Motion nicht
dass alternative Prüfmethoden vermehrt anerkannt werden. entgegennehmen will. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass
Mit den genannten Massnahmen kann erreicht werden, dass in Europa zurzeit genau diese Versuche untersucht werden
die in der Motion genannten Tierversuche stark eingeschränkt und dass man zu neuen Erkenntnissen kommen wird, die hof-
und nur noch selten durchgeführt werden. fentlich auch für uns Gültigkeit haben, bitte ich Sie, meine Mo-
Der Bundesrat hält ein vollständiges Verbot der aufgeführten tion in ein Postulat umzuwandeln und es dem Bundesrat zu
Tierversuche jedoch nicht fürangezeigt. Einschränkungen der überweisen. Er wird mir dann etwa in einem halben Jahr ant-
Versuche und Verbesserungen können gestützt auf die kürz- worten können, wenn die Resultate aus Europa vorliegen.
lich erfolgte Revision der Gesetzgebung ohne erneute Verord-
nungsrevision erreicht werden. Ueberwiesen als Postulat- Transmis comme postulat
Schriftliche Erklärung des Bundesrates
Déclaration écrite du Conseil fédéral
Der Bundesrat beantragt, die Motion abzulehnen.
#ST# 92.3340
Weder Hansjürg: Der Bundesrat ist nicht bereit, meine Motion
entgegenzunehmen. Ich möchte Ihnen aber beliebt machen, Postulat Wanner
die Motion trotzdem zu überweisen. Mit einem Postulat könnte Stellenwert einer eigenen
ich mich noch einverstanden erklären.
Ich habe mit meiner Motion zwei besonders grausame Tierver- Landesversorgung
suche im Visier. Diese Tests, die da durchgeführt werden, sind Autoapprovisionnement du pays
überholt; sie sind wissenschaftlich überholt, und es gibt dafür
bekannte Alternativmethoden. Es ist doch recht eigenartig,
dass sogar das Bundesamt für Gesundheitswesen diese Alter-
nativmethoden auch verlangt.
Der LD-50-Test ist Ausfluss einer sehr primitiven Toxikologie. Wortlaut des Postulates vom 1. September 1992
Dieser Test wurde 1927 eingeführt, und seither sind Millionen Ich ersuche den Bundesrat, dem Parlament einen Bericht vor-
und Abermillionen Versuchstiere geopfert worden; vorwie- zulegen, der aufzeigt, welchen Stellenwert eine eigenständige
gend waren es Beagles. Landesversorgung in der Zukunft für die Schweiz hat. Dabei
Dieser Test dient zur Einteilung der Stoffe in Giftklassen. Wenn ist insbesondere folgenden Fragestellungen Rechnung zu
Sie also in Ihrem Keller ein Labor einrichten, um zum Beispiel tragen:
eine Gesichtssalbe herzustellen, wird diese Gesichtssalbe, 1. Welche Bedeutung hat die Landesversorgung aus sicher-
wenn Sie sie verkaufen wollen, am Tier erprobt. Man nimmt heitspolitischen Ueberlegungen?
dannzumal zwölf Beagles - das sind diese reizenden Hunde, 2. Welchen Stellenwert wird die eigenständige wirtschaftliche
die mit uns Menschen ganz speziell verbunden sind, weil sie Landesversorgung im Falle eines EG-Beitrittes haben?
uns treu ergeben sind - und verfüttert allen zwölf Tieren die 3. Mit welchen Instrumenten wird die wirtschaftliche Landes-
Salbe, die Sie im Keller erfunden haben, und zwar so lange, versorgung nach einem EG-Beitrittgesichertwerden können?
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion Weder Hansjürg Verbot veralteter und fragwürdiger Tierversuche
Motion Weder Hansjürg Interdiction d'expériences désuètes et problématiques sur
animaux
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 07
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 91.3346
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 29.09.1993 - 08:00
Date
Data
Seite 1682-1683
Page
Pagina
Ref. No 20 023 176
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.