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VPB 91-3281 KI-generiert

Swiss Federal Council Approves Export Risk Guarantee for Iranian Power Plant

Geschäftsnummer VPB 91-3281
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Council granted an export risk guarantee (ERG) for a CHF 480 million power plant project in Iran, despite assessing the project's operational profitability as modest and noting that Iran's human rights situation remained a cause for concern, though stable since a leadership change. The Council determined Iran was creditworthy for the project, deemed the environmental aspects adequately assessed, and confirmed that while Japan follows a similar ERG policy, Great Britain's approach had been more reserved due to political relations, though this was under review. The decision was made after initial assessments of country and project risks, with the Council concluding that the project's economic viability for Iran was evident and that environmental impacts were manageable.

Legislator-Regeste

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Art. 91.3281; Swiss Federal Council Approves Export Risk Guarantee for Iranian Power Plant: The Council determined Iran was creditworthy for the project, deemed the environmental aspects adequately assessed, and confirmed that while Japan follows a similar ERG policy, Great Britain's approach had been more reserved due to political relations, though this was under review. The decision was made after initial assessments of country and project risks, with the Council concluding that the project's economic viability for Iran was evident and that environmental impacts were manageable.

Schlagwörter

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Umweltrisiko Betriebsrisiko Wirtschaftsbeziehungen Ausfuhrversicherung wirtschaftliche Rechte Asyl für iranische Staatsangehörige

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 91.3281
This is the reference number for the interpellation concerning the ERG guarantee for the power plant project in Iran, which is the subject of the parliamentary discussion.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 91.3281

This is the reference number for the interpellation concerning the ERG guarantee for the power plant project in Iran, which is the subject of the parliamentary discussion.

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Volltext

13. Dezember 1991 2525 Interpellation Bäumlin

Abstimmung - Vote ritz, Maeder, Matthey, MeyerTheo, Neukomm, Pini, Pitteloud,

Für den Antrag auf Diskussion 61 Stimmen Reimann Fritz, Ruffy, Salvioni, Seiler Rolf, Stamm, Stappung,

Dagegen 35 Stimmen Uchtenhagen, Ulrich, Vollmer, Weder Hansjürg, Züger (40)

Verschoben - Renvoyé Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort

#ST# 91.3281 Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

vom 2. Dezember 1991

Interpellation Bäumlin Rapport écrit du Conseil fédéral

du 2 décembre 1991

ERG-Gewährung Der Bundesrat hat den Firmen Sulzer-Escher Wyss AG in Zü-

für Kraftwerkprojekt im Iran rich und Asea Brown Boveri AG in Baden für ihre Lieferungen

Octroi de la GRE im Wert von 480 Millionen Franken (plus Zinsen von etwa

pour la centrale iranienne de Karoun III 100 Mio. Fr.) im Zusammenhang mit dem Wasserkraftwerk Ka-

run III eine grundsätzliche ERG-Zusage erteilt.

Zu den Fragen der Interpellation nimmt der Bundesrat wie

folgt Stellung:

1. Die betriebliche Rentabilität des Projekts wird insgesamt als

Wortlaut der Interpellation vom 17. September 1991 bescheiden eingestuft und ist erst unter der Annahme zukünf-

Der Presse war Ende August zu entnehmen, dass sich das tiger realer Anpassungen der heute nicht kostendeckenden

ERG-Gesuch für das iranische Kraftwerk Karun IM beim Bawi in Tarife gegeben. Der Ausgleich der durch die staatliche Preis-

«umfassender Vorabklärung über das Länder- und Projektri- politik bedingten Betriebsdefizite erfolgt aus der Staatskasse.

siko» befinde, dass der Entscheid darüber im September fal- Demgegenüber kann die ökonomische Wirtschaftlichkeit,

len könnte und dass dieser «angesichts der finanziellen Be- d. h. die Gesamtvorteile des Projekts aus der Sicht Irans, als

deutung des Projektes» durch den Bundesrat getroffen wer- gegeben betrachtet werden. Im Rahmen der Zusammenarbeit

den müsse. Anlass für diese Informationen war, dass die EvB mit dem IWF und der Weltbank dürfte Iran im übrigen schritt-

(Erklärung von Bern) ihre grundsätzliche Opposition gegen weise kostengerechtere Energietarife einführen.

dieses Mammutprojekt in einem Entwicklungsland des mittle- Iran weist eine im internationalen Vergleich relativ niedrige ab-

ren Ostens angemeldet hatte. solute Aussenschuld auf. Auch vergleicht sich der Anteil der

In diesem Zusammenhang frage ich den Bundesrat an: für die Bedienung der Aussenschuld aufgewendeten Export-

- Ist es richtig, dass das Projekt als nicht selbsttragend einge- erlöse vorteilhaft mit den meisten anderen Entwicklungslän-

schätzt wird? Wie beurteilt der Bundesrat die Kreditwürdigkeit dern. Aus heutiger Sicht betrachtet der Bundesrat Iran für die

der iranischen Regierung? Ist es richtig, dass Japan und aus dem Projekt Karun III erwachsenden Verpflichtungen als

Grossbritannien dieser keine kurz- und mittelfristigen staatli- kreditwürdig.

chen Exportkredite gewähren? Japan verfolgt im Bereich der staatlichen Exportkredite und

- Wie beurteilt der Bundesrat die Menschenrechtssituation im staatlichen Exportrisikogarantien für alle Laufzeiten grund-

Iran? Spielt diese eine Rolle beim Entscheid über die bean- sätzlich die gleiche Politik wie die Schweiz im Falle der ERG.

tragte Garantie? Entscheide von Tragweite werden fallweise unter Würdigung

- Wird der Bundesrat einen Entscheid über diesen Antrag fäl- der jeweils massgebenden Situation gefällt Grossbritannien

len, bevor eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung - übte demgegenüber in Anbetracht der belasteten politischen

dieden Namen verdient-vorliegt? Beziehungen zu Iran und nicht aus Risikoüberlegungen für

längerfristige Geschäfte bisher eine zurückhaltende Garantie-

Texte de l'interpellation du 17 septembre 1991 politik aus, ist aber daran, diese Haltung zu überprüfen.

A la fin août, on a pu apprendre par la presse que la demande 2. Der Bundesrat hat sich im Juni 1991 in Beantwortung der

de GRE pour la centrale iranienne de Karoun III se trouvait à Einfachen Anfrage Longet vom 23. Januar 1991 ausführlich

l'OFAEE où elle faisait l'objet d'une estimation globale des ris- zur Menschenrechtssituation im Iran geäussert Gestützt auf

ques du projet et du pays, que la décision serait sans doute übereinstimmende Infomationen aus unterschiedlichen Quel-

prise en septembre et que l'aval du Conseil fédéral était néces- len liess sich damals feststellen, dass die Situation weiterhin

saire en raison de l'importance financière du projet. Ces infor- zu Besorgnis Anlass gab, auch wenn sie sich seit der Macht-

mations ont été publiées après que la Déclaration de Berne übernahme von Präsident Rafsanjani stabilisiert zu haben

eut annoncé qu'elle était fondamentalement opposée à la réa- scheint. Diese allgemeine Beurteilung der Situation bleibt

lisation de ce gigantesque projet dans un pays en développe- nach fünf Monaten unverändert. Die politische Lage und die

ment du Moyen-Orient. Menschenrechtssituation in einem Land fliessen bei der Vor-

Au vu de ce qui précède, je pose au Conseil fédéral les ques- bereitung von ERG-Entscheiden in die Beurteilung der Län-

tions suivantes. derrisiken ein.

- Est-il exact qu'il estime que le projet ne peut se passer d'un 3. Die Umweltaspekte des vom Iran vorgegebenen Projekt-

soutien financier? Que pense-t-il de la solvabilité du gouverne- konzepts und Projektstandorts sind in der dem Entscheid des

ment iranien? Est-il vrai que le Japon et la Grande-Bretagne Bundesrates vorangehenden Abklärungsphase angemessen

n'accordent pas à l'Iran de crédit à l'exportation à court et geprüft worden. Die Untersuchungen der Experten haben ge-

moyen termes? zeigt, dass einerseits vom Projekt keine unangemessenen

- Quel est l'avis du Conseil fédéral sur le respect des droits de Umweltbelastungen ausgehen und andererseits keine unan-

l'homme en Iran? Cet élément joue-t-il un rôle lors de la déci- gemessenen Projektrisiken durch externe Umwelteinflüsse

sion sur la garantie demandée? entstehen. Die Abklärungen vor Ort wurden nach dem Grund-

- Le Conseil fédéral prendra-t-il une décision à ce sujet avant satz der Verhältnismässigkeit ausgeführt, d. h. Untersuchun-

qu'une étude de l'impact sur l'environnement complète et di- gen wurden soweit vorgenommen, als es aus der Sicht der je-

gne de ce nom n'ait été effectuée? weiligen Problematik und der entsprechenden lokalen Ver-

hältnisse angezeigt und möglich war. Zu berücksichtigen sind

Mitunterzeichner - Cosignataires: Aguet, Ammann, Bär, Bo- aus ökologischer Sicht ausserdem auch die mit dem Projekt

denmann, Bundi, Danuser, David, Eggenberg-Thun, Eggen- verbundenen positiven Auswirkungen (Einsparung fossiler

berger Georges, Euler, Fankhauser, Grendelmeier, Haering Brennstoffe, Förderung erneuerbarer Energie, Bewässerung).

Binder, Hafner Ursula, Haller, Herczog, Jaeger, Jeanprêtre,

Kühne, Lanz, Leemann, Leuenberger Ernst, Leuenberger Mo- Präsident: Die Interpellantin beantragt Diskussion.

Interpellation Loeb François 2526 N 13 décembre 1991

Abstimmung - Vote est notamment véhiculée par les deuxièmes programmes des

Für den Antrag auf Diskussion 52 Stimmen trois radios, joue un rôle essentiel pour préserver notre iden-

Dcigegen 54 Stimmen tité?

2. N'est-il pas contreproductif, pour aiutant que ces informa-

tions se révèlent exactes, d'effectuer de pareilles économies

au sein des radios culturelles?

3. Ne risque-t-on pas, avec de telles économies, de perdre irré-

#ST# 91.3300 vocablement des atouts stratégiques (tels que l'Orchestre

symphonique de la radio) qui ne pourront être plus tard, si tant

Interpellation Loeb François est, reconquis qu'à l'aide d'importantes subventions de l'Etat?

Sparmassnahmen 4. La Suisse ne perd-elle pas, avec cette réduction, la possibi-

bei DRS2/Espace2/Rete2 lité de présenter la spécificité de notre pays (quatre langues,

quatre cultures) aux pays voisins par diffusion d'émissions

DRS2/Espace2/Rete2. culturelles?

Mesures d'économie 5. Ne serait-il pas possible - si ces économies devaient être

réalisées - que l'Office fédéral de la culture apporte directe-

ment son soutien financier à l'Orchestre symphonique de la

radio?

6. Y aurait-il éventuellement d'autres possibilités d'éviter une

Wortlaut der Interpellation vom 19. September 1991 baisse du bon niveau culturel des deuxièmes programmes?

Vor wenigen Tagen wurde eine von über 30 000 Bürgerinnen 7. D'après les informations dont je dispose, le budget prévoit

und Bürgern unterzeichnete Petition eingereicht, welche auf d'augmenter encore les services administratifs de la SSR et de

die Bedeutung der Kultur am Radio hinweist. Im Zusammen- diminuer le nombre des personnes chargées de la réalisation

hang mit der Einreichung dieser Petition wurde bekannt, dass des émissions, en particulier dans les deuxièmes program-

bei DRS2, Espace2, Rete2 die Einsparungen gegenüber den mes. Le Conseil fédéral n'est-il pas aussi d'avis qu'il est un peu

ersten und dritten Senderketten überproportional durchge- absurde d'augmenter les services administratifs et de réduire

führt werden sollen. les effectifs au front? Le Conseil fédéral ne devrait-il pas faire

Ich frage den Bundesrat an: pression afin que les services administratifs trop importants de

1. Trifft diese Information zu, und ist er nicht auch der Ansicht, la SSR soient réduits, ce qui permettrait d'affecter les moyens

dass mit zunehmender europäischer Integration gerade der devenus ainsi disponibles à la réalisation des émissions?

Kultur in unserem Lande eine immer wesentlichere Rolle bei

der Identitätsbeibehaltung zukommt, welche unter anderem Mitunterzeichner-Cosignataires: Keine -Aucun

von den zweiten Senderketten der drei Radios mitgetragen

wird? Schriftliche Begründung - Développement par écrit

2. Ist es, sofern die Information über den überproportionalen Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

Sparauftrag zutrifft, nicht kontraproduktiv, einen solchen mas- eine schriftliche Antwort.

siven Abbau bei den Kulturradios durchzuführen?

3. Besteht nicht die Gefahr, dass strategische Erfolgspositio- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

nen durch diesen Abbau unwiderruflich verlorengehen (z. B. vom 30. Oktober 1991

Radio-Symphonieorchester usw.) und später nur mit grossem Rapport écrit du Conseil fédéral

staatlichem Finanzierungsaufwand wieder, wenn überhaupt, du 30 octobre 1991

aufgebaut werden können? 1. Der Bundesrat ist sich der Wichtigkeit der Radioprogramme

4. Verliert die Schweiz durch die vorgesehene Reduktion nicht - und insbesondere der Programme der zweiten Senderket-

auch die Möglichkeit, in benachbarten Ländern mittels Prä- ten - für die nationale Identifikation und die Förderung kultu-

sentation von Kulturleistungen und kultureller Eigenart auf die reller Werte bewusst.

spezielle Situation unseres Landes hinzuweisen (vier Spra- Die SRG sieht sich tatsächlich dazu gezwungen, für das Jahr

chen, vier Kulturen)? 1992 Sparmassnahmen zu ergreifen, welche die meisten ihrer

5. Bestünde nicht die Möglichkeit - soll der überproportionale Abteilungen berühren. So bedauerlich srsein mag, obliegt der

Abbau bei den Kulturradios durchgeführt werden -, aus Bun- Entscheid über die erforderlichen Sparmassnahmen allein der

desmitteln des Bundesamtes für Kultur zum Beispiel das Ra- SRG. Besondere Anstrengungen werden von den zweiten

dio-Symphonieorchester direkt zu unterstützen? Programmen der drei sprachregionalen Radioketten verlangt

6. Bestünden eventuell andere Möglichkeiten, um zu verhin- Nach Ansicht der SRG treffen diese Vorkehrungen die zweiten

dern, dass das anerkannt hohe Niveau der zweiten Sender- Senderketten vergleichsweise stärker als die anderen Pro-

kette verlorengeht? gramme.

7. Nach mir vorliegenden Informationen sollen die administra- 2./3. Die geplanten Sparmassnahmen lassen allerdings nicht

tiven Dienste der SRG im Budgetentwurf nochmals aufge- auf die Absicht der SRG schliessen, sich von ihrem Auftrag zu

stockt werden, dagegen soll bei den Programmschaffenden, entfernen - selbst wenn sie gegenwärtig ihre Leistungen

insbesondere in der zweiten Senderkette, ein Abbau stattfin- einschränken muss. Dieser Leistungsauftrag besteht unter an-

den. Ist der Bundesrat nicht auch der Ansicht, dass es kaum derem darin, zur kulturellen Entwicklung der Zuhörer und Zu-

Sinn macht, die administrativen Dienste zu erhöhen und an schauer beizutragen. Freilich steht es allein der SRG zu, über

der Front abzubauen? Sollte der Bundesrat nicht Einfluss dar- die Verteilung der ihr zur Verfügung stehenden (beschränk-

aul nehmen, dass die zu grossen administrativen Dienste der ten) finanziellen Mittel auf ihre verschiedenen Abteilungen zu

SRG reduziert werden, um die dadurch freiwerdenden Mittel in entscheiden. Desgleichen fällt es in ihren Zuständigkeitsbe-

das Programmschaffen einfliessen zu lassen? reich, die Prioritäten bei der Zusammenstellung ihrer Pro-

gramme zu setzen und nötigenfalls Sendungen gegeneinan-

Texte de l'interpellation du 19 septembre 1991 der abzuwägen, die hinsichtlich des Verhältnisses zwischen

II y a quelques jours, une pétition soulignant l'importance de la Kosten und Hörer-Reichweiten unterschiedlich abschneiden.

culture à la radio et signée par plus de 30 000 citoyennes et ci- 4. Im kulturellen Bereich nimmt die SRG mit ihren Radio- und

toyens a été déposée à Berne. On apprenait en même temps Fernsehprogrammen eine zentrale, vielseitige Rolle ein. Die

que DRS2, Espace2 et Rete2 doivent effectuer des économies zahlreichen Aktivitäten, welche die verschiedenen Programm-

proportionnellement supérieures à celles que doivent réaliser ketten entwickeln, sowie die Beachtung, welche einigen die-

les premiers et troisièmes programmes. ser Programme (z. B. Schweizer Radio International, TV5 und

Je demande au Conseil fédéral: 3Sat, die von der Eidgenossenschaft unterstützt werden) im

1. Si ces informations sont exactes et s'il n'est pas aussi d'avis Ausland geschenkt wird, wirken der vom Interpellanten bes-

qu'avec l'intégration européenne, la culture de notre pays, qui chriebenen Gefahr entgegen, dass die Schweiz die Möglich-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Bäumlin ERG-Gewährung für Kraftwerkprojekt im Iran

Interpellation Bäumlin Octroi de la GRE pour la centrale iranienne de Karoun III

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1991

Année

Anno

Band V

Volume

Volume

Session Wintersession

Session Session d'hiver

Sessione Sessione invernale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 15

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 91.3281

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 13.12.1991 - 08:00

Date

Data

Seite 2525-2526

Page

Pagina

Ref. No 20 020 771

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