Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 91-3251 KI-generiert

Biomedical Advancements and the Rights of Disabled Individuals

Geschäftsnummer VPB 91-3251
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This interpellation raises concerns that advancements in biomedicine, particularly in areas resembling eugenics, could threaten the fundamental rights, including the right to life, of disabled individuals and diminish societal tolerance towards them. It questions whether current legal protections are adequate and suggests exploring anti-discrimination measures similar to those in the United States. The government responds that disabled individuals already have the same fundamental rights protection as non-disabled people and that while bio-medicine presents challenges, it also offers opportunities. The government acknowledges the need to prohibit germline interventions and believes existing constitutional provisions for human dignity, personal freedom, and the right to life are sufficient to protect the rights of disabled individuals.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 4 BV; Biomedical Advancements and the Rights of Disabled Individuals: It questions whether current legal protections are adequate and suggests exploring anti-discrimination measures similar to those in the United States. The government responds that disabled individuals already have the same fundamental rights protection as non-disabled people and that while bio-medicine presents challenges, it also offers opportunities. The government acknowledges the need to prohibit germline interventions and believes existing constitutional provisions for human dignity, personal freedom, and the right to life are sufficient to protect the rights of disabled individuals.

Schlagwörter

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Würde des Menschen Recht auf Leben Grundrechte Gesetzlicher Schutz Behinderten Geschlechtsumwandlung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 4 BV

Cited in the federal council's response to explain that existing constitutional law already prohibits unjustified unequal treatment, including discrimination.

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Volltext

13. Dezember 1991 N 2507 Interpellation Haller

#ST# 91.3251 auquel j'ai fait allusion, mais plus encore les mesures déjà mi-

ses en place, portent sérieusement atteinte aux intérêts des

Interpellation Haller handicapés, sans compter qu'ils peuvent entraîner de graves

violations des droits de l'homme.

Grundrechtlicher Schutz Behinderter Les Etats-Unis d'Amérique ont, eux, franchi le pas en adoptant

Droits fondamentaux des handicapés une loi contre la discrimination des handicapés. Même s'il

existe des différences, dont on doit tenir compte, entre notre

système juridique et celui des Américains, il faut se demander

s'il n'y a pas lieu de suivre la voie tracée par eux, donc de ren-

forcer la protection des handicapés, tout en respectant notre

spécificité.

Wortlaut der Interpellation vom 21. Juni 1991 Ceci posé, je demande au Conseil fédéral de répondre aux

Entwicklungen im Bereiche der Bio-Medizin, die sich - wenn cinq questions suivantes:

auch unter anderem Namen - ideell eugenischen Tendenzen 1. Partage-t-il les craintes selon lesquelles les handicapés ris-

aus der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts nähern, werden queraient de ne plus pouvoir pleinement exercer leurs droits

heute in wissenschaftlichen Kreisen ernsthaft diskutiert. Es be- fondamentaux si d'aventure la théorie qui s'est développée

steht die Gefahr, dass sie gesellschaftlich eine gewisse Akzep- dans le secteur de la médecine biologique et qui, bien qu'elle

tanz erlangen könnten. Diese Entwicklungen könnten für Be- porte un autre nom, ressemble étrangement aux tendances

hinderte die Ausübung der Menschenrechte - sogar des eugéniques de la première moitié du siècle, devait à nouveau

Rechts auf Leben - in Frage stellen. faire des adeptes?

Es ist eine Abnahme der Toleranz gegenüber Behinderten zu 2. Estime-t-il que la protection offerte par le droit actuel surfit à

befürchten, die auf einer Art neuem «Rassismus» in Form der parer au danger?

Einteilung der Menschen in nützliche und unnütze Individuen 3. Voit-il une possibilité de la renforcer?

beruht. Damit im Zusammenhang sind - im Sinne eines Bei- 4. Que pense-t-il de l'introduction dans la législation suisse de

spiels - Untersuchungen zur Früherkennung von Schädigun- l'interdiction de toute discrimination envers les handicapés?

gen zu nennen, die durch sozialen und ökonomischen Druck 5. Quels principes les travaux préliminaires de la révision to-

auf schwangere Frauen die Freiwilligkeit verlieren und verhin- tale de la constitution prévoient-ils pour garantir les droits des

dern könnten, dass behinderte Kinder überhaupt geboren handicapés?

werden. Solche Entwicklungen, wie auch bereits die Ansätze

dazu, beeinträchtigen Behinderte massiv, ganz zu schweigen Mitunterzeichner - Cosignataires: Keine - Aucun

von den Menschenrechtsverletzungen, zu denen sie führen

können. Schriftliche Begründung - Développement par écrit

In den USA ist der Weg zu einem Antidiskriminierungsgesetz Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht

für Behinderte beschriften worden. Zwar müssen die Unter- eine schriftliche Antwort

schiede zwischen dem amerikanischen und unserem Rechts-

system vorweg in Betracht gezogen werden. Trotzdem ist Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

auch zu diskutieren, ob ein analoger und auf schweizerische vom 6. November 1991

Verhältnisse angepasster Weg im Ausbau des Grundrechts- Rapport écrit du Conseil fédéral

schutzesfür Behinderte beschriften werden könnte. du 6 novembre 1991

Der Bundesrat wird in diesem Zusammenhang um Beantwor- 1. Der behinderte Mensch geniesst den gleichen Rechts- bzw.

tung derfolgenden Fragen gebeten: Grundrechtsschutz wie der nichtbehinderte Mensch. Uneinig-

1. Teilt der Bundesrat die Befürchtungen, wonach Behinderte keit herrscht einzig bei der Frage, wie weit der Grundrechts-

in der Ausübung von Grundrechten dadurch eingeschränkt schutz vor der Geburt (Stichwort: Abtreibung wegen eugeni-

werden könnten, dass Entwicklungen im Bereiche der Bio- scher Gründe) und vor dem Tod (Stichwort: Sterbehilfe) reicht.

Medizin, die sich - wenn auch unter anderem Namen - ideell Diese Fragen sind aber weder neu, noch sind sie für die

eugenischen Tendenzen aus der ersten Hälfte unseres Jahr- modernen Entwicklungen der Bio-Medizin spezifisch. Sie ha-

hunderts nähern, gesellschaftlich wieder eine gewisse Akzep- ben aber durch die heutigen Möglichkeiten pränataler Diagno-

tanz erlangen könnten? stik eine neue, besonders umstrittene Dimension erlangt. Dar-

2. Hält der Bundesrat den bestehenden Grundrechtsschutz aus lässt sich aber nicht folgern, dass der Grundrechtsschutz

für ausreichend, um dieser Gefahr wirksam zu begegnen? behinderter Menschen generell in Frage gestellt wäre.

3. Sieht der Bundesrat eine Möglichkeit, den Grundrechts- Zum einen gilt es, darauf aufmerksam zu machen, dass Behin-

schutz in diesem Bereich auszubauen? derungen ihre Ursache nur zum Teil in genetischen Defekten

4. Wie beurteilt der Bundesrat die Verankerung eines Diskrimi- haben. Oft gehen sie auf schädigende Einwirkungen bei der

nierungsverbotes gegenüber Behinderten in der schweizeri- Geburt oder auf spätere Unfälle zurück. Daher kann der Wille

schen Rechtsordnung? einer Gesellschaft, die Grundrechte behinderter Menschen zu

5. Welche grundrechtlichen Elemente zugunsten Behinderter achten, nicht einzig aus ihrer Haltung gegenüber der Bio-

beinhalten die gegenwärtigen Vorarbeiten zur Totalrevision Medizin, namentlich der medizinisch assistierten Fortpflan-

der Bundesverfassung? zung und der pränatalen Diagnostik,-abgeleitet werden. Zum

anderen darf man nicht von den Beweggründen absehen, die

Texte de l'interpellation du 21 juin 1991 eine Frau veranlassen, von den Möglichkeiten der medizi-

Les milieux scientifiques discutent aujourd'hui très sérieuse- nisch assistierten Fortpflanzung und der pränatalen Diagno-

ment d'une théorie qui s'est développée dans le secteur de la stik Gebrauch zu machen. Es stehen nicht nur Grundrechtspo-

médecine biologique et qui, bien qu'elle porte un autre nom, sitionen des behinderten Kindes, sondern auch die Gesund-

ressemble étrangement aux tendances eugéniques de la pre- heit der schwangeren Frau auf dem Spiel. Es handelt sich da-

mière moitié du siècle. Le risque qu'elle fasse des adeptes est bei um eine notstandsähnliche Konfliktsituation. Diese ist

réel. Pourraient alors être remis en question, pour les handica- nicht geeignet, mit der sozial völlig anders gelagerten eugeni-

pés, l'exercice des droits individuels voire le droit à la vie. schen Diskussion und Praxis der ersten Hälfte unseres Jahr-

Ceci étant, on peut craindre une baisse de la tolérance à hunderts verglichen zu werden.

l'égard des handicapés, baisse qui pourrait s'appuyer sur une 2./3. Der Bundesrat hält den vorhandenen Grundrechtsschutz

nouvelle forme de «racisme» divisant les individus en êtres uti- grundsätzlich für ausreichend. Er sieht in der Bio-Medizin für

les et en êtres inutiles. Je citerai dans cet ordre d'idées le dé- den behinderten Menschen nicht nur Gefahren, sondern auch

pistage des anomalies auquel se soumettent les femmes en- grosse Chancen. Dabei gilt es allerdings, eine Ausnahme zu

ceintes sous la pression économico-sociale, et qui, du même machen. Der Bundesrat erachtet es als nötig, Eingriffe in die

coup, perd son caractère facultatif et risque de faire obstacle à menschliche Keimbahn ausnahmslos zu verbieten (vgl. Arti-

la venue au monde d'enfants handicapés. Le courant d'idées kel 24octies Absatz 2 Buchstabe a des Gegenvorschlags zur

Interpellation Reimann Maximilian 2508 N 13 décembre 1991

Volksinitiative «gegen Missbräuche der Fortpflanzungs- und Texte de l'interpellation du 18 septembre 1991

Gentechnolgie beim Menschen»). Damit will der Bundesrat Un important jugement du Tribunal fédéral, qui est daté du 13

klarstellen, dass auch das Erbgut eines behinderten Men- avril 1984 et qui a été confirmé par un jugement plus récent,

schen unantastbar bleiben muss. rendu lui le 1er mars 1991, considère contraire à la constitu-

4. Artikel 4 der Bundesverfassung verbietet heute bereits jede tion le fait que les couples mariés paient plus d'impôts que les

nicht sachlich gerechtfertigte Ungleichbehandlung, somit couples consensuels, dont chacun des partenaires est im-

auch Diskriminierungen. Ein besonderes Diskriminierungs- posé séparément. Il stipule que la charge fiscale supplémen-

verbot für Behinderte würde keine neue Rechtslage schaffen, taire qui résulte dudit fait ne doit pas dépasser la barre des

sondern höchstens nach analogen Diskriminierungsverboten 10 pour cent, même dans le cas où les deux époux travaillent.

für andere Kategorien von Personen rufen. Dadurch würde Ceci étant, je pose au Conseil fédéral les questions suivantes:

das allgemeine Gleichbehandlungsgebot der Verfassung 1. Dans quels cantons existe-t-il encore des disparités telles

eher geschwächt als gestärkt. Der Bundesrat ist daher der Auf- entre les couples mariés et les couples consensuels que l'on

fassung, dass ein verfassungsrechtliches Verbot der Diskrimi- peut parler de violation du principe de* l'égalité fiscale entre les

nierung behinderter Menschen kaum in der Lage ist, die ge- couples?

wünschte Wirkung zu entfalten. 2. S'agissant de l'impôt fédéral direct:

5. Alle bisherigen Verfassungsentwürfe haben keine besonde- a Quelle est la proportion de cas où, à revenus égaux, les cou-

ren Bestimmungen für Behinderte vorgesehen. Hingegen ent- ples mariés paient au moins 10 pour cent de plus que les cou-

halten allé einen umfassenden Grundrechtskatalog, welcher ples consensuels?

für die Behinderten in besonderem Masse von Bedeutung b. Est-il vrai que l'injustice est encore plus flagrante lorsqu'on

sein kann: die Garantie der Menschenwürde und der persönli- compare les couples qui ont des enfants?

chen Freiheit, das Recht auf Leben, auf Schutz der Persönlich- 3. Le Conseil fédéral pense-t-il, comme le Tribunal fédéral, que

keit und auf die für eine menschenwürdige Existenz unerlässli- l'injustice flagrante dont les couples mariés sont victimes est

chen Mittel. Weiter sollen die Grundrechte in der gesamten anticonstitutionnelle et qu'elle devrait disparaître, vu qu'elle

Rechtsordnung verwirklicht und auch unter Privaten wirksam nuit à la société?

werden. 4. Si tel est le cas, qu'a-t-il l'intention d'entreprendre pour que

la Confédération applique en matière d'impôt fédéral direct la

Präsident: Die Interpellantin ist von der Antwort des Bundes- norme que le Tribunal fédéral a édictée le 13 avril 1984?

rates teilweise befriedigt.

Mitunterzeichner - Cosignataires: Coutau, Fischer-Hägglin-

gen, Früh, Hess Peter, Iten Joseph, Neuenschwander, Stucky

(7)

Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

#ST# 91.3296 eine schriftliche Antwort

Interpellation Reimann Maximilian Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Steuerbelastung vom 6. November 1991

von Ehe- und Konkubinatspaaren Rapport écrit du Conseil fédéral

du 6 novembre 1991

Charges fiscales 1. Die in der Interpellation angesprochene, vom Bundesge-

des couples mariés et des concubins richt seinerzeit mit Urteil vom 13. April 1984 aufgestellte und

auch mit Entscheid vom 1. März 1991 bestätigte Faustregel,

wonach für Doppelverdiener-Ehepaare gegenüber Doppel-

verdiener-Konkubinatspaaren die Mehrbelastung nicht mehr

als 10 Prozent betragen dürfe, wird grundsätzlich in allen Kan-

Wortlaut der Interpellation vom 18. September 1991 tonen befolgt. Nur in einem Kanton bestehen im Bereich klei-

Gemäss einem wegleitenden Entscheid des Bundesgerichts ner Einkommen Mehrbelastungen über die vom Bundesge-

vom 13. April 1984, der in einem neuesten Entscheid vom richt gesetzte Grenze hinaus (vgl. dazu die Zusammenstel-

1. März 1991 bestätigt und bekräftigt wurde, ist die steuerliche lung der ESTV in der Publikation «Steuerbelastung in der

Benachteiligung von Ehepaaren gegenüber (individuell ver- Schweiz 1990, Kantonshauptorte-Kantonsziffern», S. 23).

anlagten) Konkubinatspaaren verfassungswidrig. Danach ist 2a. Knapp 90 Prozent der rund 600 000 verheirateten Doppel-

die steuerliche Mehrbelastung eines Ehepaares auch bei Dop- verdiener erfahren bei der direkten Bundessteuer gegenüber

peleinkommen unter der 10-Prozent-Grenze zu halten. der bundesgerichtlichen Faustregel eine mehr oder weniger

In diesem Zusammenhang frage ich den Bundesrat an: grosse Mehrbelastung. Zu diesem Ergebnis führt die er-

1. In welchen Kantonen bestehen immer noch derart grosse wähnte Zusammenstellung.

Unterschiede, dass auf Verletzung des verfassungsrechtlich 2b. Die in der Interpellation geäusserte Meinung, wonach die

begründeten Gebotes der steuerlichen Gleichbehandlung Benachteiligung der Doppelverdiener-Ehepaare unter Einbe-

von Ehe- und Konkubinatspaaren geschlossen werden zug der Kinder noch grösser werde, trifft nur bei Ehepaaren mit

muss? einem reinen Einkommen über 100 000 Franken zu. In den viel

2. Wie präsentiert sich der Vergleich bei der direkten Bundes- zahlreicheren Fällen von reinen Einkommen unter 100000

steuer: Franken tritt gerade der gegenteilige EEffekt ein: In diesem Be-

a. Wie hoch ist der prozentuale Anteil jener Fälle, wo Ehepaare reich verbessert sich die Situation der Doppelverdiener-Ehe-

gegenüber Konkubinatspaaren bei gleichem Einkommen paare gegenüber den Doppelverdierier-Konkubinatspaaren.

mehr als 10 Prozent höher belastet werden? Der Grund hiefür liegt im Umstand, dass bei Doppelverdiener-

b. Trifft es zu, dass die Benachteiligung noch extremer wird, Ehepaaren angesichts des auf diese anwendbaren höheren

wenn Situationen unter Einbezug von Kindern miteinander marginalen Steuersatzes der Kinderabzug (von derzeit 4300

verglichen werden? Franken) sich stärker entlastend auswirkt als bei Doppelverdie-

3. Teilt der Bundesrat die Ansicht des Bundesgerichts, dass ner-Konkubinatspaaren mit gleichem Gesamteinkommen.

eine krasse steuerliche Benachteiligung von Ehepaaren ge- 3. Der Bundesrat ist mit dem Interpellanten grundsätzlich ei-

genüber Konkubinatspaaren verfassungswidrig und gesell- nig, dass eine krasse steuerliche Benachteiligung von Ehe-

schaftlich unerwünscht ist? paaren gegenüber von Konkubinatspaaren unerwünscht ist.

4. Wenn dem so ist, was gedenkt der Bundesrat zu unterneh- 4. Man muss sich aber doch auch vergegenwärtigen, dass die

men, dass die vom Bundesgericht am 13. April 1984 gesetzte gut 100 000 Konkubinatspaare gegenüber den rund 1,5 Millio-

Norm auch bei der direkten Bundessteuer erfüllt wird? nen Ehepaaren und den 1,4 Millionen Alleinstehenden (ohne

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Haller Grundrechtlicher Schutz Behinderter

Interpellation Haller Droits fondamentaux des handicapés

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1991

Année

Anno

Band V

Volume

Volume

Session Wintersession

Session Session d'hiver

Sessione Sessione invernale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 15

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 91.3251

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 13.12.1991 - 08:00

Date

Data

Seite 2507-2508

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Ref. No 20 020 754

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