Parliamentary Postulate on Milk Utilization Regulations Rejected
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis document concerns a parliamentary postulate requesting a revision of milk utilization regulations to better align with consumer demand for diverse cheese products and improve export market support. The postulate highlighted changing consumer habits, a decline in Emmentaler cheese consumption, and rising imports of soft cheese, which put pressure on guaranteed milk quantities. The government argued against the postulate, stating that existing regulations allowed for a wide variety of domestic cheeses and that the issue of Emmentaler production was a short-term market adjustment rather than a fundamental flaw in the system. The government maintained that other measures, not a change in the ordinance, were needed to address specific production issues and that direct income subsidies and deregulation would be considered in future agricultural policy. The postulate was ultimately rejected.
Legislator-Regeste
KI-generiert91.3204; Parliamentary Postulate on Milk Utilization Regulations Rejected: The postulate highlighted changing consumer habits, a decline in Emmentaler cheese consumption, and rising imports of soft cheese, which put pressure on guaranteed milk quantities. The government argued against the postulate, stating that existing regulations allowed for a wide variety of domestic cheeses and that the issue of Emmentaler production was a short-term market adjustment rather than a fundamental flaw in the system. The government maintained that other measures, not a change in the ordinance, were needed to address specific production issues and that direct income subsidies and deregulation would be considered in future agricultural policy. The postulate was ultimately rejected.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis is the business number for the postulate that was voted on.
Volltext
Postulat Schwab 852 N 29 avril 1993
von sowohl in Serbien wie auch in Kroatien selber überzeugen grossen Schwierigkeiten, welche die Medien an Ort und Stelle
können. Die wenigen übriggebliebenen Medien, die versu- erleben, dürfen wir erleichtert feststellen, dass die Berichter-
chen, unabhängig zu bleiben, arbeiten unter äusserst schwie- stattung, die auch bis in unsere Gegenden kommt, sehr wahr-
rigen Bedingungen. Oft fehlt ihnen das nötige Material zum heitsgetreu ist; die Medien sind voll und ganz in der Lage, un-
Produzieren, sowohl die Schreibmaschinen als auch das sere Oeffentlichkeit genau zu informieren, in einer Art und
Papier. Weise, welche es erlaubt, dass unsere Oeffentlichkeit ganz
Die unabhängigen Radiostationen und ein paar Zeitungen, klar-wie Bundesrat und Parlament-zur Krise Stellung bezie-
die noch verblieben sind, werden jetzt von Schweizer Medien- hen kann.
schaffenden so gut wie möglich unterstützt Jasna Bastie, eine
bekannte Radiojournalistin aus Sarajevo, sagte vor einem Mo- Abstimmung - Vote
nat in Bern dazu: «Ohne unabhängige Medien lässt sich der Für Ueberweisung des Postulates 49 Stimmen
Krieg nicht stoppen.» Dagegen 55 Stimmen
Wenn sich die Schweiz nach ihren Möglichkeiten für eine un-
abhängige Berichterstattung einsetzen würde - wie ich es mit
meinem Postulat wünsche -, würde sie ein kleines Stückchen
Friedensarbeit leisten. Sie würde einen Beitrag gegen ein #ST# 91.3204
Kriegsverbrechen leisten; denn Kriegshetze, wie sie die Me-
dien betreiben, ist ein Kriegsverbrechen. Sachliche Informatio- Postulat Schwab
nen verbreiten ist somit ein Stück Friedensarbeit leisten. Ich Aenderung
kann deshalb beim besten Willen nicht verstehen, weshalb der
der Milchverwertungslenkung
Bundesrat dieses Postulat nicht annehmen will. Aber ich hoffe
jetzt auf den Lernprozess oder auf den neuen Aussenminister, Utilisation du lait commercial.
nachdem das Postulat Robert überwiesen worden ist Seit Ja- Révision de l'ordonnance
nuar ist einiges passiert; wir wissen, dass sich die Situation in
Ex-Jugoslawien von Tag zu Tag verschärft. Ich hoffe deshalb,
dass Herr Bundesrat Cotti - gleich unbelastet wie beim Po-
stulat Robert - die Erklärung des Bundesrates noch ändern
wird. Wortlaut des Postulates vom 19. Juni 1991
Dem Rat beantrage ich, mein Postulat zu überweisen. Die Milchverwertungslenkung des Bundes stösst im Schwei-
zervolk auf zunehmende Kritik. Der Fall «Scheunenberg/BE»
Frau Bäumlin: Auch ich hoffe, mit meinen Aeusserungen Was- zeigt dies mit aller Deutlichkeit. Die Konsumgewohnheiten ha-
ser in die Aare zu tragen, wie das beim Postulat von Frau Ro- ben sich in den letzten Jahren stark geändert. An der Verkaufs-
bert geschehen ist. front wird vom Konsument eine breite Palette an Käsesorten
Ich muss sagen: Ich verstehe die ablehnende Haltung des verlangt. Der Konsumrückgang an Emmentalerkäse ist so-
Bundesrates überhaupt nicht. Der Bundesrat gibt ja selber zu, wohl im In- wie auch im Ausland festzustellen. Mangels genü-
dass die Medienberichterstattung eingeschränkt ist. Zwischen gend inländischem Weichkäseangebot steigen die Importe
Einschränkung und totaler Kontrolle der Medien und der an. Die garantierte Gesamtmilchmenge gerät so unberechtig-
Medienberichterstattung sind die Grenzen sehr, sehr flies- terweise unter Druck.
send: so sehr, dass man - wie frau nicht nur ein bisschen Aus den angeführten Gründen wird der Bundesrat ersucht:
schwanger sein kann - als Berichterstatter nicht nur ein biss- - die Verordnung über die Milchverwertungslenkung in dem
chen Partei oder kontrolliert sein kann, in einem solchen Kon- Sinne zu ändern, dass den Konsumwünschen auf dem Inland-
flikt und Krieg ganz sicher nicht! markt entsprochen werden kann und gleichzeitig die Emmen-
Die Kriegsparteien müssen international gezwungen werden, talerproduktion entlastet wird;
diese Medien- und Pressekontrolle aufzugeben. Es ist dazu - die Erforschung und Betreuung der Exportmärkte für
reichlich spät; das ist gewiss. Ich gebe auch zu, dass es Schweizer Käse im Sinne einer Absatzförderung und gleich-
schwierig ist. Aber die Idee der Medien-Blauhelme scheint mir zeitiger Entlastung der Milchrechnung zu verbessern.
sehr interessant zu sein, und sie sollte mindestens weiterge-
dacht werden, anstatt mutlos einfach abgelehnt zu werden. Texte du postulat du 19 juin 1991
Der Bundesrat darf sich - hier wie anderswo - bei Menschen- Les mesures d'orientation prises par la Confédération dans le
rechtsproblemen nicht einfach hinter dem mangelnden Ein- domaine de l'utilisation du lait provoquent parmi la population
vernehmen aller beteiligter Parteien verstecken. Von welchen suisse des critiques toujours plus vives. Le cas de Scheunen-
Parteien ist da übrigens die Rede? Die Konfliktparteien kön- berg/BE en est un exemple frappant Les habitudes de
nen ja damit nicht gemeint sein. Wenn es die anderen Länder consommation ont subi une importante évolution ces derniè-
sind, die am Ende dieses geschürten Hasses und Konfliktes res années. Les consommateurs exigent un large assortiment
interessiert sein müssen, muss doch ein Einvernehmen her- de fromages. Les ventes de fromage d'Emmental régressent
stellbar sein; ein Einvernehmen darüber, dass eben sie - und tant en Suisse qu'à l'étranger. L'offre indigène de fromages à
damit auch die Schweiz - die Verantwortung für korrekte Infor- pâte molle étant insuffisante, les importations ne cessent de
mationen bis in die Konfliktländer hinein tragen und sich Ge- s'accroître. Le contingent global de lait est donc soumis à des
danken machen müssen, wie sie diese Verantwortung tat- pressions injustifiées.
sächlich wahrnehmen können. In den zuständigen Gremien C'est pourquoi je demande au Conseil fédéral:
und Organisationen sollte deshalb die Idee der Blauhelme - de modifier l'ordonnance sur l'utilisation du lait commercial
produktiv diskutiert werden. Dazu ist es nötig, dass die de manière à adapter l'offre aux désirs des consommateurs
Schweiz sie dort - unterstützt vom Bundesrat - einbringt und sur le marché suisse et à réduire les tensions qui affectent la
vorträgt. production d'emmental;
Herr Bundesrat, kommen Sie also bitte auf diesen formalisti- - d'améliorer l'étude des marchés d'exportation et les mesu-
schen und vorschnellen Ablehnungsbeschluss zurück, und res prises en ce domaine, afin de promouvoir les ventes de fro-
nehmen Sie das Postulat Bär bitte an! Sonst müssen wir es mage suisse et de réduire les dépenses du compte laitier.
überweisen!
Mitunterzeichner - Cosignataires: Bühler Simeon, Bürgi,
Bundesrat Cotti: Ich muss Frau Bär enttäuschen. In diesem Daepp, Hari, Neuenschwander, Ruckstuhl, Rutishauser, Ry-
Falle möchte ich mich nicht von der Erklärung des Bundesra- chen, Seiler Hanspeter, Wanner, Wyss William, Zölch (12)
tes distanzieren, die am 27. Januar gegeben wurde. Ich sehe
keine wesentlichen Veränderungen der Lage gegenüber dem Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Moment, als der Bundesrat die Antwort gegeben hat Auch in Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
materieller Hinsicht dürfen wir eines festhalten: Trotz aller eine schriftliche Antwort.
29. April 1993 N 853 Postulat Schwab
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates hen in dieses Land. Das ist eine überaus risikoreiche Angele-
vom 28. August 1991 genheit, wenn man bedenkt, wie unstabil die Verhältnisse in
Rapport écrit du Conseil fédéral Italien sind, wie «schitter» sich zurzeit die italienische Währung
du 28 août 1991 präsentiert.
Gestützt auf den Milchbeschlusssind in der Verordnung über Nach wie vor produzieren wir runden Emmentaler, obwohl er
die Verwertung der Verkehrsmilch (VmVo; SR 916.353.1) die im Ausland vielfach in rechteckiger Form auf den Ladentisch
Grundsätze über die Verwertungsprioritäten bei der Milch fest- kommt. Ich verlange mehr Beweglichkeit im Inland. Konsum-
gelegt Dieser rechtliche Rahmen bezweckt die volkswirt- wünsche müssen besser erfüllt werden. Es macht auch nicht
schaftlich günstigste Verarbeitung der nicht zum Frischkon- viel Sinn, Emmentaler-Qualitätsproduktion in Schmelzbe-
sum verwendeten Verkehrsmilch. Die darauf ausgerichtete triebe umzuleiten, wenn von vornherein klar ist, dass ein Teil in
Verwertungslenkung im Sinne des sogenannten Käse-Butter- diesen Verwertungskanal fliessen muss.
Plans ist seit vielen Jahren Leitmotiv unserer Milchpolitik. Wir alle wissen, dass in der Milchverwertung nicht mehr alles
Daran wird sich bis auf weiteres nichts ändern, da die Verwer- stimmt. Wir alle wissen, dass wir zum Teil in alten, ausgeleier-
tung der Milch zu Käse, auf das Kilo Milch bezogen, nach wie ten Geleisen fahren. Erfreulich ist, dass diese Einsicht doch
vor niedrigere Verluste verursacht als die Butterherstellung. nach und nach auch in den Verwaltungsstuben greift Das al-
Die Milchverwertungslenkung setzt heute indessen nur Rah- les kommt unser Land teuer zu stehen. Die Rechnung für eine
menbedingungen für eine möglichst kostenarme Verwertung solche Politik müssen die Steuerzahler und - nach den neue-
der Milch und behindert weder Produktionsinnovationen noch sten Beschlüssen des Bundesrates - auch die Bauern be-
die Ausschöpfung neuer Nachfragebedürfnisse. So kann zahlen.
denn der Konsument in Anbetracht von rund 250 inländischen Ich bitte den Rat, durch ein Ja zu meinem Vorstoss ein Zeichen
Käsesorten innerhalb eines breiten und vielfältigen Käseange- zu setzen. Wortklaubereien und Rechthabereien haben hier
bots seinen Kaufentscheid fällen, und von einer Mangelsitua- keinen Platz mehr. Gefragt sind Taten.
tion beim inländischen Weichkäseangebot kann keine Rede
sein. Es braucht heute keine Anpassung der VmVo, um geän- M. Delamuraz, conseiller fédéral: Ce postulat se réfère à la si-
derten Konsumgewohnheiten durch eine möglichst breite Pa- tuation - comme M. Schwab vient de le rappeler - d'il y a deux
lette von Käsesorten inländischer Provenienz Rechnung zu ans. Depuis lors, la mise en valeur du lait de la société de fro-
tragen. magerie de Scheunenberg a servi en vertu de la décision ren-
Mit einer blossen Aenderung der VmVo könnten im übrigen due par le Tribunal fédéral, ce lait étant utilisé pour la fabrica-
auch nicht die inländische Weich- und Halbhartkäseproduk- tion d'emmental de première qualité dans la fromagerie voi-
tion erhöht, die Emmentalerproduktion entlastet und die Im- sine. Tous les intéressés - que je sache - sont maintenant sa-
porte eingeschränkt werden. Andere Massnahmen, beispiels- tisfaits. Et si le postulat a perdu un peu de son acuité politique,
weise die Inlandverbilligungsbeiträge für einheimische Weich- le Conseil fédéral reste de l'opinion, Monsieur Schwab, que
und Halbhartkäse oder die Preiszuschläge auf Importkäse, l'accepter nous ferait courir des risques, pas dans ce cas parti-
entscheiden in viel stärkerem Masse über Erfolg oder Miss- culier, mais d'une manière générale.
erfolg bestimmter angestrebter Entwicklungen. La raison essentielle, voyez-vous, est que la restriction de la
Die Aufrechterhaltung der umfassenden staatlichen Preis-und production d'emmental est une mesure àcourt terme, une me-
Absatzgarantie im Milchsektor setzt hingegen zwingend vor- sure qui permet d'adapter dans l'immédiat les stocks à la si-
aus, dass der einzelne Michlverarbeiter die gesamtwirtschaftli- tuation des marchés, tandis que le cas de Scheunenberg
chen Interessen an einer zweckmässigen Milchverwertung concernait une décision à long terme en matière d'utilisation
beachtet und nicht der eigenen Vorteilsuche unterordnet. Der du lait. C'est à de nombreuses reprises qu'il a fallu temporaire-
Bundesrat beabsichtigt im übrigen, im Rahmen des 7. Land- ment limiter la production, notamment dans les secteurs du
wirtschaftsberichtes eine Systemänderung zu prüfen. Dabei gruyère et de l'appenzell qui, aujourd'hui, vont très bien, alors
wird der Schwerpunkt auf direkten Einkommenszuschüssen qu'il y a eu des problèmes - il y en a peut-être encore ici ou là -
und der Abkehr von der absoluten Preisgarantie liegen, ver- pour l'emmental. Libéraliser complètement le système nous
knüpft mit einer Deregulierung in den Bereichen Milchverar- exposerait à des lendemains difficiles, peu maîtrisables et fina-
beitung und Milchvermarktung. lement coûteux pour la collectivité.
Die verlangte Erforschung und Betreuung der Exportmärkte C'est la raison pour laquelle nous pensons qu'il convient d'en
für Schweizer Käse ist eine Daueraufgabe, die insbesondere rester encore à la pratique assez vigoureuse, notamment en
von der Käseunion im Rahmen ihrer finanziellen und personel- ce qui concerne les zones de non-ensilage et le lait produit
len Budgetvorgaben wahrgenommen wird. Als Auftrag aus dans ces zones-là
dem Bericht der Expertenkommission «Käsemarktordnung» II ne s'agissait quand même que de la forme douce d'un pos-
läuft gegenwärtig auf den wichtigsten Absatzmärkten eine tulat, mais nous serions heureux que ce postulat fût combattu.
grossangelegte Konsumentenbefragung. Sie soll mithelfen,
das künftige Anforderungsprofil des Schweizer Käses neu zu
definieren. In diesem Sinne wird dem Postulat bereits Rech- Abstimmung - Vote
nung getragen. Für Ueberweisung des Postulâtes offensichtliche Mehrheit
Dagegen Minderheit
Schriftliche Erklärung des Bundesrates
Déclaration écrite du Conseil fédéral
Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.
Schwab: Mein Postulat ist fast zwei Jahre alt. Es stösst in zwei
Richtungen vor:
1. mehr Beweglichkeit in der Produktionslenkung und bes-
sere Berücksichtigung der Konsumentenwünsche;
2. bessere Erforschung und Betreuung der Exportmärkte.
Der Bundesrat lehnt das Postulat ab. Für mich ist es unver-
ständlich, dass der Bundesrat mit seiner Antwort nicht mehr
Einsicht und Beweglichkeit gezeigt und die Stossrichtung
nicht als richtig angesehen hat. Ich frage mich, Herr Bundes-
rat, ob Sie heute, zwei Jahre später, dieses Postulat nicht doch
angenommen hätten. Vor allem die Erforschung und Betreu-
ung der Exportmärkte ist in den letzten Jahren alles andere als
erfolgreich gewesen. Nach wie vor ist Italien das Hauptabneh-
merland für Emmentaler. Um 45 Prozent dieser Käsesorte ge-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Schwab Aenderung der Milchverwertungslenkung
Postulat Schwab Utilisation du lait commercial. Révision de l'ordonnance
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1993
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Aprilsession
Session Session d'avril
Sessione Sessione di aprile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 06
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 91.3204
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 29.04.1993 - 08:00
Date
Data
Seite 852-853
Page
Pagina
Ref. No 20 022 687
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.