Swiss Federal Council Affirms ICRC's Vital Role Amidst Neutrality Review
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Council affirmed that the Swiss Red Cross's (ICRC) humanitarian activities are vital and effectively conducted, noting its operation in over fifty countries with a substantial number of delegates and local staff. While acknowledging that Switzerland's neutrality is a significant factor for the ICRC, the Council stated that a fundamental re-evaluation of neutrality is underway, with a report to be presented to Parliament. The Council expressed no intention to alter Swiss foreign policy in a way that would impede the ICRC's work, asserting that no other institution possesses the ICRC's unique experience and mandate to undertake its global tasks.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 24sexies Abs. 5 BV; Swiss Federal Council Affirms ICRC's Vital Role Amidst Neutrality Review: While acknowledging that Switzerland's neutrality is a significant factor for the ICRC, the Council stated that a fundamental re-evaluation of neutrality is underway, with a report to be presented to Parliament. The Council expressed no intention to alter Swiss foreign policy in a way that would impede the ICRC's work, asserting that no other institution possesses the ICRC's unique experience and mandate to undertake its global tasks.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the constitutional basis for the protection of moors, which was disregarded by the cantonal authorities.
Volltext
Interpellation Kühn 1362 N 21 juin 1991
Aufgabe, die die Delegierten des ausschliesslich aus Schwei- finanzierte. Die Ausgaben für 1991 werden aufgrund des Kon-
zerinnen und Schweizern besetzten IKRK erfüllen. Im Zusam- flikts im Mittleren Osten höher ausfallen.
menhang mit der gegenwärtigen Neutralitätsdiskussion in der Der Bundesrat beurteilt die Aktivität des IKRK angesichts der
Schweiz stellen sich folgende Fragen: weltweiten humanitären Probleme als notwendiger denn je.
1. Inwiefern ist die Neutralität der Schweiz eine Voraussetzung Sie erfolgt nach seiner Beurteilung in kompetenter und effizi-
für die humanitäre Tätigkeit des IKRK? enter Weise.
2. Würde nicht nur die Aufgabe der Neutralität, sondern auch 4. Der Bundesrat beabsichtigt keine Aenderung der schweize-
eine wesentliche Aenderung der Neutralitätspolitik die Hand- rischen Aussenpolitik, welche dem IKRK seine humanitäre Tä-
lungsfähigkeit des IKRK beeinträchtigen? tigkeit verunmöglichen würde. Er ist davon überzeugt, dass
3. Welchen Umfang hat die Tätigkeit des IKRK heute ange- die Aufgaben des JKRK - dem in den Genfer Abkommen von
nommen? An wieviel Orten sind seine Leute im Einsatz? Wie 1949 und ihren Zusatzprotokollen von 1977 von der Staaten-
beurteilt der Bundesrat die humanitären Resultate? gemeinschaftfür den Konfliktfall ein völkerrechtliches Mandat
4. Wäre eine andere Institution in der Lage, die weltweiten Auf- übertragen worden ist und das in Schutz und Hilfe für die Op-
gaben des IKRK zu übernehmen, falls eine Aenderung der fer von bewaffneten Konflikten seit bald 130 Jahren über eine
schweizerischen Aussenpolitik dem IKRK den politischen Bo- weltweit einzigartige Erfahrung verfügt - in absehbarer Zeit
den unter den Russen wegziehen würde? von keiner anderen Institution übernommen werden können.
Der kürzliche Krieg im Golf hat dies in eindrücklicher Weise be-
Texte de l'interpellation du 20 mars 1991 stätigt.
Avant, pendant et après la guerre du Golfe, le Comité interna-
tional de la Croix-Rouge (CICR) a, le plus souvent dans la plus Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra-
grande discrétion, accompli son activité bienfaisante. Et ce tes befriedigt.
n'est là qu'une petite part de l'immense tâche humanitaire que
remplissent les délégués du CICR, dans les rangs duquel on
ne compte que des Suissesses et des Suisses. Dans l'optique
de la discussion actuelle sur la neutralité de la Suisse, je pose #ST# 91.3084
les questions suivantes:
1. Dans quelle mesure, la neutralité de la Suisse n'est-elle pas Interpellation Kühn
une condition sine qua non à l'activité humanitaire du CICR?
2. Si la Suisse renonçait à sa neutralité, ou encore si elle modi- Jerusalem als Hauptstadt Israels.
fiait notablement sa politique de neutralité, la capacité d'action Verlegung der Schweizer Botschaft
du CICR n'en serait-elle pas compromise? Jérusalem capitale de l'Etat d'Israël
3. Quelle est l'ampleur de l'activité actuelle du CICR? En com-
bien d'endroits ses délégués sont-ils engagés? Que pense le
Transfert de l'Ambassade de Suisse
Conseil fédéral des résultats obtenus sur le plan humanitaire?
4. Une autre institution serait-elle en mesure de se charger, à
l'échelle mondiale, des tâches du CICR au cas où des change-
ments intervenus dans la politique étrangère de la Suisse sa- Wortlaut der Interpellation vom 20. März 1991
peraient le fondement politique du CICR? Nach dem Ende des Golfkrieges sucht die Völkergemein-
schaft nach einer neuen, beständigen Ordnung für den Nahen
Mitunterzeichner - Cosignataires: Antille, Aregger, Bonny, Osten.
Burckhardt, Büttiker, Couchepin, Eppenberger Susi, Frey Zu einer gerechten und dauerhaften Friedenslösung gehört
Claude, Leuba, Loeb, Loretan, Mühlemann, Nabholz, Sager, die Anerkennung des Existenzrechtes Israels.
Scheidegger, Spalti, Steinegger, Tschuppert (18) Die Israeli betrachten Jerusalem als ihre Hauptstadt. In dieser
Stadt befinden sich daher das Auswärtige Amt, die Knesset
Schriftliche Begründung - Développement par écrit und der Sitz des Staatspräsidenten. Auch in der Bibel gibt es
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht viele Hinweise auf die Zugehörigkeit Jerusalems zum Volke Is-
eine schriftliche Antwort. rael.
In diesem Zusammenhang stellen wir dem Bundesrat die fol-
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates genden Fragen:
vom 8. Mai 1991 1. Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass nach dem Golf-
Rapport écrit du Conseil fédéral krieg und der damit verbundenen Neuordnung in der Region
du 8 mai 1991 die Zeit gekommen ist, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzu-
1.12. Der Bundesrat hält eine grundsätzliche Klärung der erkennen und deshalb die Schweizer Botschaft von Tel-Aviv
Frage des zukünftigen Stellenwertes der dauernden Neutrali- nach Jerusalem zu verlegen?
tät für die Schweiz, für Europa und die Welt für erforderlich. 2. Hält der Bundesrat an seiner Antwort auf die Einfache An-
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegen- frage von Prof. Dr. Hans Oester, Zürich, vom 16. September
heiten hat daher im März 1991 eine Studiengruppe verwal- 1985 fest, dass er keine Veranlassung sehe, seine Haltung der
tungsexterner und verwaltungsinterner Personen mit einer Jerusalem-Frage gegenüber zu ändern, «da sich die rechtli-
vertieften Analyse der verschiedenen mit der Neutralität und chen und tatsächlichen Voraussetzungen seit damals nicht
der Führung unserer Aussenpolitik verbundenen Aspekte be- geändert haben»?
auftragt. Diese Studiengruppe wird ihre Erkenntnisse noch im 3. Ist der Bundesrat nicht auch der Meinung, dass sich die «tat-
Verlaufe dieses Jahres dem Bundesrat zur Kenntnis bringen. sächlichen Voraussetzungen» durch den Ausgang des Golf-
In der Folge wird der Bundesrat dem Parlament einen Bericht krieges und die militärische Zurückhaltung Israels (selbst
über die Neutralität vorlegen. Darin wird auch auf die Frage nach irakischen Raketenangriffen) wesentlich verändert ha-
eingegangen, welche Auswirkungen auf das IKRK eine allfäl- ben?
lige Aenderung oder gar ein Verzicht auf die schweizerische 4. Falls sich der Bundesrat gegen eine Verlegung der Bot-
Neutralität hätte. schaft nach Jerusalem aussprechen sollte, bitten wir um Aus-
3. Das IKRK ist heute in über fünfzig Ländern aktiv. Seine Dele- kunft, warum in anderen Fällen ohne Vorbehalt Hauptstädte
gationen bestehen aus 900 schweizerischen Delegierten und akzeptiert worden sind, die ebenfalls völkerrechtlich umstrit-
anderem Personal, 180 Angestellten aus Drittländern und ten waren, wie zum Beispiel Berlin-Ost als Hauptstadt der ehe-
über 5000 lokal rekrutierten Angestellten. Am Hauptsitz in maligen Deutschen Demokratischen Republik?
Genf sind knapp 650 Personen, hauptsächlich Schweizer, für
die Institution tätig. Texte de l'interpellation du 20 mars 1991
Das Budget des IKRKfür 1990 betrug rund 460 Millionen Fran- Après la fin de la guerre du Golfe, la communauté internatio-
ken, von denen die Eidgenossenschaft 74 Millionen Franken nale cherche à instaurer un nouvel ordre durable au Proche
21. Juni 1991 N 1363 Interpellation Ruf
Orient. Or une paix équitable et durable a pour préalable la re- rusalem-West und Ostvereinigt-zur israelischen Hauptstadt
connaissance du droit à l'existence de l'Etat d'Israël. erklärte. Diesem einseitigen Akt ist bis heute die internationale
Les Israéliens considèrent Jérusalem comme leur capitale. Anerkennung versagt geblieben, und zwar in Anwendung des
C'est dans cette ville que se trouvent le Ministère des affaires völkerrechtlichen Grundsatzes, wonach gewaltsamer Ge-
étrangères, la Knesset et le siège de la présidence. La Bible bietserwerb bis zum Abschluss einer friedensvertraglichen
fournit elle aussi des indications selon lesquelles Jérusalem Regelung keinerlei Rechtswirkungen zu bewirken vermag.
appartient au peuple d'Israël. Dieser Friedensvertrag ist in bezug auf Jerusalem bis heute
A cet égard, je prie le Conseil fédéral de bien vouloir répondre nicht zustande gekommen. Als Folge des umstrittenen Status
aux questions suivantes: von Jerusalem hat die überwiegende Mehrzahl aller Staaten,
1. Estime-t-il lui aussi qu'après la guerre du Golfe et vu l'ordre die in Israel eine diplomatische Mission unterhalten, ihre Ver-
nouveau qui en découle dans la région, le moment est venu de tretung in Tel-Aviv errichtet. Auch die schweizerische Bot-
reconnaître Jérusalem comme capitale de l'Etat d'Israël et de schaft befindet sich seit Aufnahme der diplomatischen Bezie-
transférer l'ambassade de Suisse de Tel-Aviv à Jérusalem? hungen in Tel-Aviv. Eine Verlegung wird aus den obgenannten
2. Maintient-il la réponse qu'il a donnée à la question ordinaire Gründen nicht erwogen.
Oester, Zurich, le 16 septembre 1985, dans laquelle il disait Währendem Jerusalem, wie angedeutet, bis heute nur von
qu'il ne voyait aucun motif de changer d'attitude face à la ques- ganz wenigen Ländern als Hauptstadt akzeptiert worden ist,
tion de Jérusalem puisque les conditions juridiques et concrè- wurde das erwähnte Ost-Berlin von sämtlichen Staaten, die im
tes n'avaient pas changé? Laufe der Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg die DDR als
3. Ne pense-t-il pas lui aussi que l'issue de la guerre du Golfe souveränen Staat anerkannten, als Sitz ihrer Botschaften ge-
et la retenue d'Israël sur le plan militaire (même après les atta- wählt. Wenn die Schweiz ihre Vertretung ebenfalls in Ost-Ber-
ques de fusées irakiennes) ont beaucoup modifié les condi- lin eröffnete, so geschah dies somit im Einklang mit der einhel-
tions concrètes? ligen Praxis der Völkergemeinschaft.
4. Au cas où le Conseil fédéral se déclarerait défavorable à un
transfert de notre ambassade à Jérusalem, nous le prions de Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra-
nousfaire savoir pourquoi, dans d'autres cas, il aaccepté sans tes teilweise befriedigt.
réserve des capitales qui étaient également contestables du
point de vue du droit international, par exemple Berlin-Est
comme capitale de l'ancienne République démocratique alle-
mande?
#ST# 91.3028
Mitunterzeichner- Cosignataires: Dünki, Widmer, Zwygart (3)
Interpellation Ruf
Schriftliche Begründung - Développement par écrit Schutz des Flachmoors Saanenmöser
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
eine schriftliche Antwort. Sauvegarde du bas-marais
de Saanenmöser
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 8. Mai 1991
Rapport écrit du Conseil fédéral
du 8 mai 1991
Der Bundesrat sieht auch im Lichte der neuesten Entwicklung Wortlaut der Interpellation vom 24. Januar 1991
im Mittleren Osten und nach dem Ende des Konfliktes um Irak Kürzlich hat der Regierungsrat des Kantons Bern eine Be-
und Kuwait keine Veranlassung, seine Haltung in der Jerusa- schwerde des bernischen Naturschutzverbands gegen die Er-
lem-Frage zu ändern, wie er sie zuletzt in seiner Antwort auf die weiterung des Golfplatzes Saanenland aus formellen Grün-
Einfache Anfrage Oester vom 16. September 1985 dargelegt den abgewiesen. Die nun immer drohendere Realisierung die-
hat. Was die Frage einer Verlegung der Schweizer Botschaft ses Projekts würde ein Flachmoor von voraussichtlich nationa-
von Tel-Aviv nach Jerusalem betrifft, haben sich die tatsächli- ler Bedeutung zerstören, das im provisorischen Inventar des
chen und rechtlichen Voraussetzungen auch im Lichte des Bundes über schützenswerte Flachmoore (Anhang zum Ver-
Endes des Golfkrieges und der Zurückhaltung Israels nach nehmlassungsentwurf der Flachmoorverordnung) enthalten
den irakischen Raketenangriffen nicht massgeblich verändert. ist.
Wie in der Antwort auf die Einfache Anfrage Oester ausgeführt, Bereits im Frühling/Sommer 1990 hatte Bundesrat Flavio Cotti
gibt es im diplomatischen Verkehr nicht eine formelle Anerken- die Berner Regierung wiederholt aufgefordert, das betroffene
nung einer bestimmten Stadt als Hauptstadt durch ausländi- Flachmoor Saanenmöser provisorisch zu schützen, da die
sche Staaten. Das Völkerrecht kennt nur die Anerkennung von verfassungsmässigen Moorschutzbestimmungen gemäss Ar-
Staaten als gleichwertige Völkerrechtssubjekte durch die an- tikel 24sexies Absatz 5 der Bundesverfassung direkt anwend-
deren Staaten. Welche Stadt als Hauptstadtsitz der Regie- bar seien. Nichtsdestotrotz bewilligte der Regierungsrat Ende
rung, der gesetzgebenden Behörde und damit auch im Nor- Mai 1990 die entsprechende Ueberbauungsordnung. Im Au-
malfall der dort etablierten ausländischen Vertretungen ist, be- gust 1990 genehmigte sodann der Grosse Rat einen Staats-
stimmt jeder Staat grundsätzlich selbst. Es gibt auch Staaten, beitrag von 1,2 Millionen Franken an die Vergrösserung des
bei denen sich mehrere Städte in diese Funktion teilen. Pro- Golfplatzes.
bleme ergeben sich bei dieser Ordnung lediglich da, wo die Der Bundesrat wird um die Beantwortung folgender Fragen
territoriale Zugehörigkeit einer Stadt, die zur Hauptstadt erklärt gebeten:
werden soll, völkerrechtlich umstritten ist. Dies ist bei Jerusa- 1. In der Fragestunde des Nationalrates vom 24. September
lem der Fall. 1990 antwortete Bundesrat Cotti auf entsprechende Fragen
Jerusalem samt näherer Umgebung wurde von der Uno- des Interpellanten betreffend des Schutzes des Flachmoors
Generalversammlung noch vor Gründung des Staates Israel Saanenmöser u. a.:
zu einer für Juden und Araber gleichermassen zugänglichen «Wir haben auf einen dringlichen Bundesbeschluss verzichtet,
Stadt unter internationaler Schirmherrschaft bestimmt. Nach weil wir von den Kantonen Gewähr erhalten hatten, dass der
der Gründung des Staates Israel und des Waffenstillstandes, provisorische - ich unterstreiche: provisorische - Schutz tat-
der den Kämpfen zwischen Juden und Arabern folgte, wurde sächlich gewährleistet wäre. Ich werde demnächst auch mit
der westliche Teil der Stadt von Israel, der östliche von Jorda- der Berner Behörde Kontakt aufnehmen; denn es geht natür-
nien verwaltet. Nach dem Krieg von 1967 geriet auch der östli- lich nicht, dass man auf Umwegen von der allgemeinen - ich
che Teil unter israelische Kontrolle. möchte sagen: stillschweigenden-Vereinbarung abrückt, die
Am 30. Juli 1980 verabschiedete das israelische Parlament ein in diesem Frühjahr zur allgemeinen Zufriedenheit getroffen
Verfassungsgesetz, welches das gesamte Gebiet der Stadt Je- wurde. Ich möchte Ihnen mit Genugtuung sagen, dass der
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Kuhn Jerusalem als Hauptstadt Israels. Verlegung der Schweizer Botschaft
Interpellation Kuhn Jérusalem capitale de l'Etat d'Israël Transfert de l'Ambassade de
Suisse
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1991
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 16
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 91.3084
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 21.06.1991 - 08:00
Date
Data
Seite 1362-1363
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Ref. No 20 020 087
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