Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 91-3028 KI-generiert

Embassy Location Policy in Jerusalem Upheld

Geschäftsnummer VPB 91-3028
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The court maintained its stance that there was no reason to change its policy regarding Jerusalem's status, despite recent geopolitical shifts. It clarified that international law does not formally recognize a capital city, but rather states. Problems arise only when a city's territorial affiliation is disputed, which is the case with Jerusalem due to its contested status stemming from its declaration as Israel's capital. Given this international dispute and the general practice of other nations maintaining their embassies in Tel Aviv, the court saw no grounds to relocate the Swiss embassy from Tel Aviv to Jerusalem, deeming the legal and practical conditions unchanged.

Legislator-Regeste

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Art. 24sexies Ab, Art. 16 gr, Art. 24sexies Abs. 5 BV; Embassy Location Policy in Jerusalem Upheld: It clarified that international law does not formally recognize a capital city, but rather states. Problems arise only when a city's territorial affiliation is disputed, which is the case with Jerusalem due to its contested status stemming from its declaration as Israel's capital. Given this international dispute and the general practice of other nations maintaining their embassies in Tel Aviv, the court saw no grounds to relocate the Swiss embassy from Tel Aviv to Jerusalem, deeming the legal and practical conditions unchanged.

Schlagwörter

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Internationale Politik Haupstädten Recht der Staaten Rechtsstellung diplomatisches und konsularisches Recht Beilegung des Zuständigkeitskonflikts

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 24sexies Ab
fédérale sur la sauvegarde des marais (article 24sexies, 5e ali- mittelbare Gefährdung des Objektes und mithin kein Anlass
Art. 16 gr
Behörden in dieser Angelegenheit vor dem Hintergrund der qui lui sera adressée, ou encore d'appliquer l'article 16 de la
Art. 24sexies Abs. 5 BV
Cited as the basis for the direct applicability of constitutional provisions for the protection of moorlands.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 24sexies Abs. 5 BV

Cited as the basis for the direct applicability of constitutional provisions for the protection of moorlands.

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Volltext

21. Juni 1991 N 1363 Interpellation Ruf

Orient. Or une paix équitable et durable a pour préalable la re- rusalem-West und Ostvereinigt-zur israelischen Hauptstadt

connaissance du droit à l'existence de l'Etat d'Israël. erklärte. Diesem einseitigen Akt ist bis heute die internationale

Les Israéliens considèrent Jérusalem comme leur capitale. Anerkennung versagt geblieben, und zwar in Anwendung des

C'est dans cette ville que se trouvent le Ministère des affaires völkerrechtlichen Grundsatzes, wonach gewaltsamer Ge-

étrangères, la Knesset et le siège de la présidence. La Bible bietserwerb bis zum Abschluss einer friedensvertraglichen

fournit elle aussi des indications selon lesquelles Jérusalem Regelung keinerlei Rechtswirkungen zu bewirken vermag.

appartient au peuple d'Israël. Dieser Friedensvertrag ist in bezug auf Jerusalem bis heute

A cet égard, je prie le Conseil fédéral de bien vouloir répondre nicht zustande gekommen. Als Folge des umstrittenen Status

aux questions suivantes: von Jerusalem hat die überwiegende Mehrzahl aller Staaten,

1. Estime-t-il lui aussi qu'après la guerre du Golfe et vu l'ordre die in Israel eine diplomatische Mission unterhalten, ihre Ver-

nouveau qui en découle dans la région, le moment est venu de tretung in Tel-Aviv errichtet. Auch die schweizerische Bot-

reconnaître Jérusalem comme capitale de l'Etat d'Israël et de schaft befindet sich seit Aufnahme der diplomatischen Bezie-

transférer l'ambassade de Suisse de Tel-Aviv à Jérusalem? hungen in Tel-Aviv. Eine Verlegung wird aus den obgenannten

2. Maintient-il la réponse qu'il a donnée à la question ordinaire Gründen nicht erwogen.

Oester, Zurich, le 16 septembre 1985, dans laquelle il disait Währendem Jerusalem, wie angedeutet, bis heute nur von

qu'il ne voyait aucun motif de changer d'attitude face à la ques- ganz wenigen Ländern als Hauptstadt akzeptiert worden ist,

tion de Jérusalem puisque les conditions juridiques et concrè- wurde das erwähnte Ost-Berlin von sämtlichen Staaten, die im

tes n'avaient pas changé? Laufe der Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg die DDR als

3. Ne pense-t-il pas lui aussi que l'issue de la guerre du Golfe souveränen Staat anerkannten, als Sitz ihrer Botschaften ge-

et la retenue d'Israël sur le plan militaire (même après les atta- wählt. Wenn die Schweiz ihre Vertretung ebenfalls in Ost-Ber-

ques de fusées irakiennes) ont beaucoup modifié les condi- lin eröffnete, so geschah dies somit im Einklang mit der einhel-

tions concrètes? ligen Praxis der Völkergemeinschaft.

4. Au cas où le Conseil fédéral se déclarerait défavorable à un

transfert de notre ambassade à Jérusalem, nous le prions de Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra-

nousfaire savoir pourquoi, dans d'autres cas, il aaccepté sans tes teilweise befriedigt.

réserve des capitales qui étaient également contestables du

point de vue du droit international, par exemple Berlin-Est

comme capitale de l'ancienne République démocratique alle-

mande?

#ST# 91.3028

Mitunterzeichner- Cosignataires: Dünki, Widmer, Zwygart (3)

Interpellation Ruf

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Schutz des Flachmoors Saanenmöser

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort. Sauvegarde du bas-marais

de Saanenmöser

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

vom 8. Mai 1991

Rapport écrit du Conseil fédéral

du 8 mai 1991

Der Bundesrat sieht auch im Lichte der neuesten Entwicklung Wortlaut der Interpellation vom 24. Januar 1991

im Mittleren Osten und nach dem Ende des Konfliktes um Irak Kürzlich hat der Regierungsrat des Kantons Bern eine Be-

und Kuwait keine Veranlassung, seine Haltung in der Jerusa- schwerde des bernischen Naturschutzverbands gegen die Er-

lem-Frage zu ändern, wie er sie zuletzt in seiner Antwort auf die weiterung des Golfplatzes Saanenland aus formellen Grün-

Einfache Anfrage Oester vom 16. September 1985 dargelegt den abgewiesen. Die nun immer drohendere Realisierung die-

hat. Was die Frage einer Verlegung der Schweizer Botschaft ses Projekts würde ein Flachmoor von voraussichtlich nationa-

von Tel-Aviv nach Jerusalem betrifft, haben sich die tatsächli- ler Bedeutung zerstören, das im provisorischen Inventar des

chen und rechtlichen Voraussetzungen auch im Lichte des Bundes über schützenswerte Flachmoore (Anhang zum Ver-

Endes des Golfkrieges und der Zurückhaltung Israels nach nehmlassungsentwurf der Flachmoorverordnung) enthalten

den irakischen Raketenangriffen nicht massgeblich verändert. ist.

Wie in der Antwort auf die Einfache Anfrage Oester ausgeführt, Bereits im Frühling/Sommer 1990 hatte Bundesrat Flavio Cotti

gibt es im diplomatischen Verkehr nicht eine formelle Anerken- die Berner Regierung wiederholt aufgefordert, das betroffene

nung einer bestimmten Stadt als Hauptstadt durch ausländi- Flachmoor Saanenmöser provisorisch zu schützen, da die

sche Staaten. Das Völkerrecht kennt nur die Anerkennung von verfassungsmässigen Moorschutzbestimmungen gemäss Ar-

Staaten als gleichwertige Völkerrechtssubjekte durch die an- tikel 24sexies Absatz 5 der Bundesverfassung direkt anwend-

deren Staaten. Welche Stadt als Hauptstadtsitz der Regie- bar seien. Nichtsdestotrotz bewilligte der Regierungsrat Ende

rung, der gesetzgebenden Behörde und damit auch im Nor- Mai 1990 die entsprechende Ueberbauungsordnung. Im Au-

malfall der dort etablierten ausländischen Vertretungen ist, be- gust 1990 genehmigte sodann der Grosse Rat einen Staats-

stimmt jeder Staat grundsätzlich selbst. Es gibt auch Staaten, beitrag von 1,2 Millionen Franken an die Vergrösserung des

bei denen sich mehrere Städte in diese Funktion teilen. Pro- Golfplatzes.

bleme ergeben sich bei dieser Ordnung lediglich da, wo die Der Bundesrat wird um die Beantwortung folgender Fragen

territoriale Zugehörigkeit einer Stadt, die zur Hauptstadt erklärt gebeten:

werden soll, völkerrechtlich umstritten ist. Dies ist bei Jerusa- 1. In der Fragestunde des Nationalrates vom 24. September

lem der Fall. 1990 antwortete Bundesrat Cotti auf entsprechende Fragen

Jerusalem samt näherer Umgebung wurde von der Uno- des Interpellanten betreffend des Schutzes des Flachmoors

Generalversammlung noch vor Gründung des Staates Israel Saanenmöser u. a.:

zu einer für Juden und Araber gleichermassen zugänglichen «Wir haben auf einen dringlichen Bundesbeschluss verzichtet,

Stadt unter internationaler Schirmherrschaft bestimmt. Nach weil wir von den Kantonen Gewähr erhalten hatten, dass der

der Gründung des Staates Israel und des Waffenstillstandes, provisorische - ich unterstreiche: provisorische - Schutz tat-

der den Kämpfen zwischen Juden und Arabern folgte, wurde sächlich gewährleistet wäre. Ich werde demnächst auch mit

der westliche Teil der Stadt von Israel, der östliche von Jorda- der Berner Behörde Kontakt aufnehmen; denn es geht natür-

nien verwaltet. Nach dem Krieg von 1967 geriet auch der östli- lich nicht, dass man auf Umwegen von der allgemeinen - ich

che Teil unter israelische Kontrolle. möchte sagen: stillschweigenden-Vereinbarung abrückt, die

Am 30. Juli 1980 verabschiedete das israelische Parlament ein in diesem Frühjahr zur allgemeinen Zufriedenheit getroffen

Verfassungsgesetz, welches das gesamte Gebiet der Stadt Je- wurde. Ich möchte Ihnen mit Genugtuung sagen, dass der

Interpellation Carobbio 1364 N 21 juin 1991

Fall, den Sie erwähnen, der einzige mir bisher bekannte ist, in d'empêcher la destruction imminente du bas-marais de Saa-

dem über die Entscheide dieses Frühjahres hinweg gleich- nenmöser, c'est-à-dire au moins jusqu'à l'édiction de l'ordon-

sam versucht wird, sich über diesen provisorischen Schutz nance sur la protection des bas-marais et l'établissement d'un

wegzusetzen.» inventaire définitif, probablement en 1992? Envisage-t-il le cas

Wie beurteilt der Bundesrat die Handlungsweise der Berner échéant de refuser la demande d'autorisation de défrichement

Behörden in dieser Angelegenheit vor dem Hintergrund der qui lui sera adressée, ou encore d'appliquer l'article 16 de la

von Bundesrat Cotti erwähnten «stillschweigenden Vereinba- loi sur la protection de la nature et du paysage et de placer la

rung», namentlich unter dem Aspekt des Grundsatzes von zone concernée sous la protection directe de la Confédéra-

Treu und Glauben? tion?

2. Welche konkreten Schritte hat der Bundesrat seit Sommer/

Herbst 1990 unternommen, um - gemäss entsprechenden Mitunterzeichner - Cosignataires: Keine - Aucun

Ankündigungen von Bundesrat Cotti in der gleichen Frage-

stunde des Nationalrates - die Berner Behörden zu veranlas- Schriftliche Begründung - Développement par écrit

sen, keine Präjudizien vor der definitiven Inventarisierung der Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

zu schützenden Flachmoore von nationaler Bedeutung zu eine schriftliche Antwort.

schaffen?

3. Welche Massnahmen gedenkt der Bundesrat im einzelnen Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

zu treffen, um die drohende Zerstörung des Flachmoors Saa- vom 8. Mai 1991

nenmöser vorläufig - mindestens bis zum Erlass der Flach- Rapport écrit du Conseil fédéral

moorverordnung und des definitiven Inventars (voraussicht- du 8 mai 1991

lich 1992) - zu verhindern? Ist der Bundesrat bereit, nötigen- 1. Nach Meinung des Bundesrates ist Artikel 24sexies Ab-

falls die erforderliche eidgenössische Rodungsbewilligung zu satz 5 der Bundesverfassung direkt anwendbar. Mit dieser

verweigern oder sogar Artikel 16 des Natur- und Heimat- Frage wird sich aber noch das Bundesgericht beschäftigen

schutzgesetzes anzuwenden und das fragliche Gebiet direkt müssen, weil der vom Interpellanten erwähnte Entscheid des

unter den Schutz des Bundes zu stellen? Regierungsrates des Kantons Bern vom Schweizerischen

Bund für Naturschutz angefochten worden ist.

Texfe de l'interpellation du 24 Januar 1991 2. Am 16. November 1990 fand eine Begehung bezüglich Ro-

Récemment, le Conseil-Exécutif du canton de Berne a rejeté dungsgesuch im fraglichen Perimeter statt. Hierbei wieder-

pour des motifs d'ordre formel un recours déposé par l'Asso- holte das federführende Bundesamt für Umwelt, Wald und

ciation cantonale bernoise pour la protection de la nature Landschaft (Buwal) den Standpunkt des Bundesrates. Inzwi-

contre l'agrandissement du terrain de golf de Saanenmöser. schen ist auch das Inventar der Flachmoore von nationaler Be-

Or ce projet, qui risque de plus en plus d'être réalisé, détruirait deutung, in welchem das fragliche Objekt unter der Num-

un bas-marais probablement d'importance nationale, mer 374 enthalten ist, in Vernehmlassung gegangen.

puisqu'il figure dans l'inventaire provisoire des bas-marais di- 3. Es muss betont werden, dass die Zusammenarbeit mit dem

gnes d'être protégés qui a été dressé par la Confédération (cf. Kanton Bern trotz dieses Streitpunktes auf einer konstruktiven

appendice du projet d'ordonnance sur la protection des bas- und befriedigenden Basis steht. Der Rodungsentscheid wird

marais envoyé en consultation). durch das Buwal erst dann getroffen, wenn das Flachmoorin-

Au cours du premier semestre de 1990 déjà, le conseiller fédé- ventar bereinigt ist, denn es ist nicht zweckmässig, während

ral Flavio Cotti avait exhorté à plusieurs reprises le gouverne- der laufenden Vernehmlassung und vor einer definitiven Be-

ment bernois à protéger le bas-marais de Saanenmöser à titre wertung des Objektes einen Rodungsentscheid zu fällen. So-

provisoire, considérant que les dispositions de la Constitution lange der Rodungsentscheid noch aussteht, besteht keine un-

fédérale sur la sauvegarde des marais (article 24sexies, 5e ali- mittelbare Gefährdung des Objektes und mithin kein Anlass

néa) étaient directement applicables. L'exécutif bernois a mal- für das Eidgenössische Departement des Innern, Artikel 16

gré tout accordé à la fin mai 1990 l'autorisation nécessaire à la des Natur- und Heimatschutzgesetzes anzuwenden.

réalisation du projet. En août de la même année, le Grand

Conseil a à son tour approuvé l'octroi d'une contribution can- Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra-

tonale de 1,2 million de francs en faveur de l'agrandissement tes teilweise befriedigt.

du terrain de golf.

Le Conseil fédéral est invité à répondre aux questions suivan-

tes:

LLors de l'heure des questions du Conseil national du

24 septembre 1990, le conseiller fédéral Flavio Cotti a répondu

de la manière suivante aux questions posées par le soussigné #ST# 91.3055

sur la sauvegarde du bas-marais de Saanenmöser:

«Si nous avons renoncé à édicter un arrêté fédéral urgent,

c'est que les cantons nous ont certifié qu'une protection était

Interpellation Carobbio

effectivement assurée, à titre provisoire cependant. Je pren-

Bekanntmachungen der Bundesämter

drai prochainement contact avec les autorités bernoises, car in italienischer Sprache

un canton ne saurait s'écarter, par des voies détournées, d'un Interpellanza Carobbio

accord tacite passé au début de cette année à la satisfaction Comunicazioni dei servizi federali.

générale. Je suis heureux de pouvoir dire que le cas dont vous Uso della lingua italiana

parlez est le seul connu à ce jour.» (traduction de la Chancelle-

rie fédérale) Interpellation Carobbio

Que pense le Conseil fédéral de la façon de procéder des au- Publications des services fédéraux.

torités bernoises, dans le contexte de l'accord tacite men- Version italienne

tionné par le conseiller fédéral Flavio Cotti, plus particulière-

ment en regard du principe de la bonne foi?

2. Quelles démarches le Conseil fédéral a-t-il entreprises de-

puis le second semestre de 1990? Est-il, comme le conseiller

fédéral Flavio Cotti l'a annoncé à l'occasion de l'heure des Wortlaut der Interpellation vom 7. März 1991

questions précitée, intervenu auprès des autorités bernoises Im Januar dieses Jahres hat der Dienst «Strassenrechnung»

pour éviter que des précédents soient créés avant l'établisse- der Sektion Transporte, Abteilung Raumwirtschaft, des Bun-

ment d'un inventaire définitif des bas-marais d'importance na- desamtes für Statistik die Gemeinden in einem Brief auf Aen-

tionale? derungen in der Pflicht zur Ausfüllung der Formulare für die

3. Quelles mesures le Conseil fédéral entend-il prendre afin Strassenrechnung 1988 und 1989 aufmerksam gemacht.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Ruf Schutz des Flachmoors Saanenmöser

Interpellation Ruf Sauvegarde du bas-marais de Saanenmöser

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1991

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 91.3028

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 21.06.1991 - 08:00

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Data

Seite 1363-1364

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Ref. No 20 020 088

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