Patentability of Organisms and Exceptions to Animal Welfare Regulations
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed two interpellations concerning the patentability of organisms and exceptions to animal welfare regulations. Regarding patentability, Switzerland's stance in GATT negotiations was to generally support it while allowing for ethical and ecological limitations, aligning with ongoing domestic policy debates. For animal welfare, the court discussed allowing limited exceptions to minimum housing standards if animal well-being is compensated through other means like daily outdoor access, though it cautioned that such exceptions must not compromise basic animal welfare principles and should be clearly defined to ensure consistent enforcement.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 2 Abs. 1 TSchG, Art. 3 Abs. 2 TSchG; Patentability of Organisms and Exceptions to Animal Welfare Regulations: Regarding patentability, Switzerland's stance in GATT negotiations was to generally support it while allowing for ethical and ecological limitations, aligning with ongoing domestic policy debates. For animal welfare, the court discussed allowing limited exceptions to minimum housing standards if animal well-being is compensated through other means like daily outdoor access, though it cautioned that such exceptions must not compromise basic animal welfare principles and should be clearly defined to ensure consistent enforcement.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article establishes the general principle that animals must be treated in a manner that best takes their needs into account, forming the basis for the debate on animal welfare standards.
This article prohibits the undue restriction of an animal's necessary freedom of movement if it causes pain, suffering, or harm, which is a core consideration in the application of animal welfare regulations.
Volltext
20. März 1992 N 661 Interpellation Weder Hansjürg
5. Ist der Bundesrat allenfalls bereit, sich an den Gatt-Verhand- chen. Diese soll indessen durch den Vorbehalt des Ordre Pu-
lungen dafür einzusetzen, dass die diesjährige Gatt-Runde blic (Schutz von Leben und Gesundheit von Mensch, Tier und
ohne Beschlussfassung über diese Patentregelungen abge- Pflanzen), durch den Verfassungsgrundsatz der Menschen-
schlossen wird, um damit einen zeitlichen Aufschub in dieser würde, sowie vor allem mit Bezug auf Tiere, durch die Grund-
komplexen Frage zu erlangen? sätze der Moral eingeschränkt werden. Die Patentierbarkeit
soll auch ausgeschlossen werden können, wo die Verwertung
Texte de l'interpellation du 14 juin 1990 einer Erfindung zu einer ernsthaften Gefährdung der Umwelt
Des négociations du GATT se déroulent actuellement à Ge- führt. Diese primär auf ethischen und ökologischen Gesichts-
nève dans la perspective du prochain cycle mondial de négo- punkten basierende Haltung bezweckt, unerwünschte Ent-
ciations. Elles doivent prendre fin en décembre 1990 et ont no- wicklungen und Wirkungen im Bereich der Gentechnologie
tamment porté sur la brevetabilité des organismes. Etant von der Patentierbarkeit auszuschliessen und in Grenzberei-
donné la révision de la loi fédérale sur les brevets d'invention, chen einer differenzierten Güterabwägung im Einzelfall zuzu-
qui est en discussion au Conseil national, la position défendue führen. Dabei sieht das Verhandlungsmandat des Bundesra-
par la délégation suisse lors des négociations du GATT est tes vor, dass keine Verpflichtung zur Patentierbarkeit von
d'intérêt public. Pflanzensorten besteht und diese anderweitig geschützt wer-
A ce propos, je prie le Conseil fédéral de répondre aux ques- den können, so z. B. durch die UPOV-Konvention oder andere
tions suivantes: nationale Sortenschutzgesetzgebungen, welche den Züchter-
1. Quelle est la position de la Suisse sur la question de la bre- vorbehalt und das sogenannte Landwirteprivileg ausdrücklich
vetabilité des organismes débattue au GATT? anerkennen. Der Bundesrat hat ferner bezüglich einer erwei-
2. Est-il exact que la délégation suisse joue un rôle moteur terten Patentierbarkeit lebender Materie festgehalten, dass
dans ces débats? seine in den Gatt-Verhandlungen eingenommene Haltung die
3. Comment se situe la délégation suisse par rapport à la posi- Position der Schweiz in anderen Verhandlungen, insbeson-
tion très libérale de la délégation américaine, qui défend la bre- dere mit Bezug auf die Verhandlungen im Rahmen der UN-
vetabilité de tous les organismes? CED zur Erhaltung der Biodiversität, nicht präjudizieren soll.
4. Que pense faire le Conseil fédéral pour éviter que la position 2. Es trifft zu, dass die schweizerische Delegation im Bereich
officielle de la délégation suisse aux négociations du GATT des geistigen Eigentums aus den einleitend genannten Grün-
n'interfère avec le débat politique animé qui a cours en den allgemein eine aktive Rolle gespielt hat, u. a durch die
Suisse? Vorlage eines umfassenden Vertragsentwurfes im Mai 1990
5. Le Conseil fédéral est-il disposé, le cas échéant, à faire son (MTN.GNG/NG11/W/73).
possible pour qu'aucune décision en matière de brevets ne 3. Die schweizerische Delegation hat eine Mittelstellung zwi-
soit prise cette année aux négociations du GATT, afin d'obtenir schen den Grundhaltungen den USA (keine ausdrücklichen
un sursis dans ce domaine si complexe? Ausnahmen von der Patentierbarkeit) und der EG (generelle
Ausnahme von Pflanzensorten und Tierrassen ohne Beto-
Mitunterzeichner - Cosignataires: nung ethischer Aspekte) eingenommen.
Danuser, Herczog, Leutenegger Oberholzer, Stocker, Ulrich, 4. Durch die Betonung ethisch wie ökologisch begründeter
Zbinden Hans (6) Einschränkungen berücksichtigt die Verhandlungsposition
des Bundesrates die diesbezügliche politische Diskussion
Schriftliche Begründung - Développement par écrit und die geltend gemachten Bedenken gegen die Patentier-
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht barkeit lebender Materie. Auch die sich heute abzeichnenden
eine schriftliche Antwort. Ergebnisse der Gatt-Verhandlungen belassen den Vertrags-
parteien hinreichend Spielraum für die Fortsetzung der politi-
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates schen Diskussion und die Ausgestaltung der nationalen Ge-
vom 12. Februar 1992 setzgebung, sowie auch für die Weiterführung der Verhand-
Rapport écrit du Conseil fédéral lungen in anderen internationalen Gremien. Insbesondere
du 12 février 1992 werden durch die zu erwartende Gatt-Regelung der obener-
Neben anderen Verhandlungsbereichen befasst sich die Uru- wähnte Züchtervorbehalt und das Landwirteprivileg gemäss
guay-Runde des Gatt mit der weltweiten Verbesserung des UPOV-Konvention nicht beeinträchtigt
Schutzes des geistigen Eigentums in all seinen Ausprägun- 5. Aus all den erwähnten Gründen kommt für die Schweiz eine
gen (Urheber- und Nachbarrechte, Schutz von Topographien, Ausklammerung dieses Problems nicht in Frage.
Marken recht, Muster und Modelle, Herkunftsbezeichnungen,
Patente, Produktionsgeheimnisse). Diese Verbesserung ist für Präsident: Die Interpellantin beantragt Diskussion.
den innovationsabhängigen Forschungs- und Industriestand-
ort Schweiz von zentraler Bedeutung. Die bestehenden unter- Abstimmung - Vote
schiedlichen Regelungen und der oft fehlende Schutz führen Für den Antrag auf Diskussion 57 Stimmen
namentlich in den Industriestaaten und Schwellenländern zu Dagegen 68 Stimmen
erheblichen Wettbewerbsverzerrungen auf dem Weltmarkt
Dies gilt insbesondere auch für neue und investitionsintensive
Technologien, so z. B. für die moderne Biotechnologie. Diese
bildet eine wesentliche Grundlage für die Forschungs- und
Entwicklungstätigkeit der näheren und weiteren Zukunft. #ST# 91.3009
In der Gesamtverhandlung über den Schutz des geistigen Ei-
gentums bildet der Schutz biotechnologischer Erfindungen Interpellation Weder Hansjürg
aus diesen Gründen auch für die Schweiz einer der wichtig- Tierschutz-Vollzug. Ausnahmen
sten Verhandlungsgegenstände der laufenden Gatt-Runde. In
diesem Rahmen berühren die Verhandlungen auch die Frage Protection des animaux.
der Patentierbarkeit von Lebewesen, wie sie von der Interpella- Application de l'ordonnance
tion anvisiert wird.
Im einzelnen werden die aufgeworfenen Fragen wie folgt be-
antwortet:
1. Der Bundesrat hat sich wiederholt in seinem Mandat für die
Gatt-Verhandlungen vom Grundsatz der Nichtdiskriminierung Wortlaut der Interpellation vom 22. Januar 1991
leiten lassen, der es nicht erlaubt, ein Gebiet der Technik a pri- Der Bundesrat hat in seiner Antwort auf die Interpellation Bürgi
ori vom Patentschutz auszunehmen. Gestützt auf das gel- vom 18. September 1990 eine Verlängerung der Uebergangs-
tende internationale und nationale Recht hat er sich grund- fristen der Tierschutzverordnung grundsätzlich abgelehnt,
sätzlich für die Patentierbarkeit lebender Materie ausgespro- was wir begrüssen. Ausnahmen hält der Bundesrat anderer-
Interpellation Weder Hansjürg 662 N 20 mars 1992
seits für auslaufende Betriebe nach dem Grundsatz der Ver- Le principe de proportionnalité ne peut donc être invoqué
hältnismässigkeit für möglich. Nun besagt das Verhältnismäs- pour justifier une violation des dispositions. On peut admettre
sigkeitsprinzip jedoch nur, dass eine Gesetzesvorschrift mit que l'on soit en-dessous des normes minimales concernant la
dem schwächsten Mittel, das zum Ziel führt, durchzusetzen ist détention dans des bâtiments pour animaux pendant une pé-
(Imboden/Rhinow: Schweizerische Verwaltungsrechtspre- riode limitée, pour autant que les inconvénients ainsi causés
chung; Gygi: Verwaltungsrecht). Das Verhältnismässigkeits- soient compensés par exemple par des sorties quotidiennes.
prinzip sagt somit nur etwas aus über die Wahl der Mittel; es Il va de soi que des bâtiments inadéquats ont des effets moins
stellt nicht in Frage, ob die gesetzlichen Anforderungen über- graves si les animaux passent une bonne partie de temps en li-
haupt durchzusetzen sind oder nicht Das Tierschutzgesetz berté. Rendre obligatoire de telles mesures de compensation
fordert zwingend die Beachtung der folgenden Grundsätze: permettrait aussi d'éviter que des demandes de dérogation
- «Tiere sind so zu behandeln, dass ihren Bedürfnissen in soient faites à la légère.
bestmöglicher Weise Rechnung getragen wird» (Art. 2Abs. 1). C'est pourquoi je demande au Conseil fédéral s'il est disposé
- «Die für ein Tier notwendige Bewegungsfreiheit darf nicht à lier les éventuelles autorisations de dérogation à de telles
dauernd oder unnötig eingeschränkt werden, wenn damit für mesures de compensation.
das Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind.»
(Art. 3 Abs. 2). Mitunterzeichner-Cosignataires: Keine -Aucun
Die Tierschutzverordnung enthält Mindestbedingungen, wel-
che die Verletzung dieser gesetzlichen Grundsätze verhindern Schriftliche Begründung - Développement par écrit
sollen. Die Einhaltung dieser Mindestvorschriften garantiert Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
noch keine optimale Tierhaltung, wie das Bundesamt für Vete- eine schriftliche Antwort.
rinärwesen verschiedentlich mit Recht hervorgehoben hat
Weil also diese Mindestvorschriften nur das mindestens Nö- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
tige vorschreiben und keine «Reserven» enthalten, bedeutet vom 23. September 1991
eine Verletzung dieser Vorschriften in den meisten Fällen so- Rapport écrit du Conseil fédéral
fort eine wesentliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens der du 22 septembre 1991
Tiere. Es fehlen die gesetzlichen Grundlagen, dies zu erlau- Das EVO hat im Mai 1991 zur Lösung der anstehenden Pro-
ben, da das TSchG keine Ausnahmen - auch nur für be- bleme im Vollzug der Tierschutzvorschriften in Milchviehhal-
schränkte Zeit - vorsieht und das Verhältnismässigkeitsprin- tungen einen Entwurf zur Revision der Tierschutzverordnung
zip wie oben dargelegt für eine Verletzung der gesetzlichen (TSchV) in die Vernehmlassung geschickt, in welchem Aus-
Anforderungen nicht herangezogen werden kann. Es scheint nahmeregelungen (Verzicht auf Anpassungen oder Fristver-
jedoch vertretbar, eine zeitlich begrenzte Unterschreitung der längerungen im Einzelfall) für die Anpassung von Milchvieh-
Mindestvorschriften in der Stallhaltung zu erlauben, wenn die ställen vorgeschlagen werden.
damit verbundenen Nachteile zum Beispiel durch täglichen Ausnahmen für die Standplätze von Milchvieh sind danach
Auslauf kompensiert werden. Ungeeignete Stalleinrichtungen nur bei Abweichungen von den Mindestmassen der TSchV um
wirken sich zweifellos weniger gravierend aus, wenn die Tiere höchstens 5 Prozent vorgesehen, und dies nur in folgenden
viel im Freien sind. Eine solche Pflicht für Kompensations- Fällen:
massnahmen wäre auch geeignet, leichtfertige Anträge auf a in Ställen während der Winterfütterung bei Haltung bis ge-
Ausnahmebewilligungen abzuwehren. samthaft höchstens 10 Wochen (Nebenställe);
Ich frage deshalb den Bundesrat, ob er bereit ist, allfällige Aus- b. in Ställen während der Sommerung bei Haltung während
nahmebewilligungen in diesem Sinne an Kompensations- längstens 8 Stunden täglich (Schutz-, Melk- oder Alpställe mit
massnahmen zu binden? regelmässigem Weidegang) ;
c. wenn die Ställe den übrigen Anforderungen der TSchV ent-
Texte de l'interpellation du 22 Janvier 1991 sprechen (Belichtung, Stallklima, Beschaffenheit der Einrich-
Le Conseil fédéral a rejeté, dans sa réponse à l'interpellation tungen) und die Anpassung einen unverhältnismässigen Auf-
Bürgi du 18 septembre 1990, toute prolongation de la période wand erfordern würde;
transitoire pour l'application de l'ordonnance sur la protection d. befristet in Auslauf betrieben;
des animaux, ce dont nous nous réjouissons. Des exceptions e. befristet bei erheblichen Finanzierungsschwierigkeiten und
sont toutefois déclarées possibles pour des exploitations de bei Vorliegen von Bauplänen zur Sanierung. Durch einschrän-
fin de parcours, au nom du principe de la proportionnalité. Or kende Regelungen soll gewährleistet werden, dass Verbesse-
ce principe consiste exclusivement à appliquer une prescrip- rungen, die mit wenig Aufwand möglich sind, realisiert wer-
tion légale avec la sévérité minimale nécessaire à la réalisation den.
du but (voir: Imboden/Rhinow, «Schweizerische Verwaltungs- Bei der Festlegung dieser Bedingungen für tolerierbare Ab-
rechtsprechung»; Gygi, «Verwaltungsrecht»). Ce principe weichungen wurde in Betracht gezogen, dass ein Teil des
porte donc uniquement sur les modalités d'application; il ne schweizerischen Milchviehs während Monaten vorwiegend im
met nullement en cause le nécessité de respecter les normes Freien weilt, nämlich auf den Alpen. Dies stellt eine akzeptable
exigées par la loi. Or la loi sur la protection des animaux pres- Kompensation für geringfügige Abweichungen von den Min-
crit l'observation des règles suivantes: destmassen in den Neben-, Schutz-, Melk- und Alpställen dar.
- «Les animaux doivent être traités de la manière qui tient le Die Idee, den Tieren zur Kompensation ungenügender Stall-
mieux compte de leurs besoins.» (art. 2, al. 1) verhältnisse täglichen Auslauf zu gewähren, ist an sich be-
- «La liberté de mouvement nécessaire à l'animal ne doit pas grüssenswert Es darf aber nicht übersehen werden, dass
être entravée de manière durable ou inutile s'il en résulte pour nicht jeder Landwirt die Möglichkeit hat, seine Tiere täglich ins
lui des douleurs, des maux ou des dommages, »(art. 3, al. 2). Freie zu lassen. In solchen Fällen muss um so mehr darauf
L'ordonnance sur la protection des animaux contient des geachtet werden, dass die Tierschutzvorschriften im Stall sel-
prescriptions minimales qui devraient empêcher la violation ber optimal eingehalten werden (Mindestmasse, Licht, Klima).
de ces dispositions légales. Mit den vorgeschlagenen Regelungen sollen klare Vorausset-
Même le respect de ces prescriptions ne garantit pas une dé- zungen für die Ausnahmeregelungen geschaffen und eine un-
tention d'animaux optimale, comme l'afait remarquer avec rai- einheitliche Vollzugspraxis vermieden werden. Der Bundesrat
son l'Office vétérinaire fédéral à plusieurs reprises. Comme wird gestützt auf das Ergebnis der Vernehmlassung über die
ces prescriptions se bornent à exiger le minimum nécessaire, Verordnungsänderung beschliessen.
elles ne comportent donc aucune marge d'appréciation, de
sorte que si elles sont violées, il s'ensuit immédiatement une Präsident: Der Interpellant beantragt Diskussion.
diminution substantielle du bien-être des animaux. Une telle
situation ne repose sur aucune base légale, car la loi sur la pro- Abstimmung - Vote
tection des animaux ne prévoit pas de dérogation, même pour Für den Antrag auf Diskussion 60 Stimmen
une durée limitée. Dagegen 92 Stimmen
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Weder Hansjürg Tierschutz-Vollzug. Ausnahmen
Interpellation Weder Hansjürg Protection des animaux. Application de l'ordonnance
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1992
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 12
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 91.3009
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 20.03.1992 - 08:00
Date
Data
Seite 661-662
Page
Pagina
Ref. No 20 021 100
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.