Alcohol Administration Financial Report Approval
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court reviewed the 1990/1991 financial report and accounts of the alcohol administration. The net profit for the year was CHF 210.7 million, an increase from the previous year but slightly below the budget. While revenue from monopoly fees increased significantly, expenses were also higher than budgeted, particularly due to the processing of potato products. The court approved the report and accounts, with the net profit to be distributed according to the constitution and alcohol law, with the majority going to federal old-age and survivors' insurance and the remainder to cantons for addiction prevention programs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 68 RCN, Art. 68 GRN-Catégorie, Art. 68 GRN; Alcohol Administration Financial Report Approval: The net profit for the year was CHF 210.7 million, an increase from the previous year but slightly below the budget. While revenue from monopoly fees increased significantly, expenses were also higher than budgeted, particularly due to the processing of potato products. The court approved the report and accounts, with the net profit to be distributed according to the constitution and alcohol law, with the majority going to federal old-age and survivors' insurance and the remainder to cantons for addiction prevention programs.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in relation to the distribution of the net profit of the Alcohol Administration to the Confederation and the cantons.
Cited in relation to the distribution of the net profit of the Alcohol Administration to the Confederation and the cantons.
Volltext
Régie des alcools. Gestion et compte 1990/1991 2138 N 27 novembre 1991
Nachtragskredite beantragen; sie haben also insgesamt Art. 2,3
20 Prozent mehr ausgegeben. Hier müsste man eben auch im Antrag der Kommission Kleinen etwas sorgfältiger umgehen und solche Kredite in Zu- Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates kunft nicht mehr genehmigen, das wäre vielleicht heilsam. Proposition de la commission In Kürze wird die Budgetdebatte stattfinden, dort geht es dann Adhérer au projet du Conseil fédéral darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Es wird sich dann zeigen, wieweit Sie zu sparen bereit sind. Es wird sich Angenommen -Adopté auch im nächsten Jahr zeigen, wenn das Sanierungsprogramm zur Debatte steht Das geschieht nicht beim Budget Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble und nicht bei den Nachtragskrediten, sondern das geschieht Für Annahme des Entwurfes 110 Stimmen im Verlaufe des Jatires.
Dagegen 11 Stimmen Herrn Jürg Scherrer muss ich allerdings doch noch etwas entgegnen: Er hat gesagt, wir wollten dauernd mehr Steuern und Abgaben erheben. Ich habe es gestern im Ständerat bereits An den Ständerat - Au Conseil des Etats erwähnt: Das Benzin ist seit dem 27. November 1936 mit einem Grundzoll von 26.50 Franken pro 100 Kilogramm belastet. Seit 1936 ist diese Zahl nicht angetastet worden. All diejenigen, die Benzin konsumieren, haben nicht dauernd mehr bezahlt, Herr Scherrer, sondern sie haben seit 1936 dauernd #ST# 91.052 Steuererleichterungen entgegengenommen und nie protestiert Bei Beginn des Autobahnbaus hat das Parlament zwei Alkoholverwaltung.
Dinge getan: Es hat über die Hälfte des Grundzolls dem allge- Geschäftsbericht und Rechnung 1990/1991 meinen Haushalt entzogen, damals 60 Prozent, und ihn für Nationalstrassen eingesetzt Später hat es dann den Treib- Régie des alcools. stoffzollzuschlag beschlossen, letztmals 1974 auf 30 Rappen Gestion et compte 1990/1991 erhöht. Wenn Sie an die 30 Rappen von 1974 denken, müssen Sie sich auch vorrechnen lassen, dass heute 53 Rappen den Bericht und Beschlussentwurf vom 11. September1991 Rapport et projet d'arrêté du 11 septembre 1991 gleichen Wert hätten.
Das heisst also, die Automobilisten ha- Bezug bei der Eidgenössischen Alkoholverwaltung, ben in der letzten Zeit Steuererleichterungen gehabt, minde- Länggassstrasse 31,3012 Bern stens seit 1974, und nicht -erhöhungen. Deshalb kann ich S'obtiennent auprès de la Régie fédérale des alcools, nicht begreifen, dass man ein solches Theater macht Länggassstrasse 31,3012 Berne Ich bitte Sie, dem Nachtrag II zuzustimmen. Kategorie V, Ait 68 GRN - Catégorie V, art 68 RCN
Eintreten ist obligatorisch L'entrée en matière est acquise de plein droit
Justizund Polizeidepartement Die Herren Jaeger und Tschuppert Karl unterbreiten im Na- Antrag der Kommission men der Kommissionen den folgenden schriftlichen Bericht:
415 Bundesamt für Flüchtlinge 3180.001 Kommissionen und Honorare Fr. 740000 Der Bundesrat unterbreitete den eidgenössischen Räten mit Botschaft vom 11. September 1991 den Geschäftsbericht und die Rechnung der Alkoholverwaltung für das Geschäftsjahr Département de justice et police Proposition de la commission 1990/91 vom 1. Juli 1990 bis 30. Juni 1991.
Der Reinertrag der Alkoholverwaltung beträgt im Geschäfts-
415 Office fédéral des réfugiés jahr 1990/1991 210,7 Millionen Franken. Er liegt damit 18 Mil- 3180.001 Commissions et honoraires fr. 740000 lionen Franken höher als im Vorjahr, doch um 5,4 Millionen Franken unter dem Voranschlag vom 8. Juni 1990. Der Ertrag Angenommen -Adopté beläuft sich auf 404 Millionen Franken gegenüber 385,4 Millionen im Vorjahr und 397,5 Millionen im Budget Mit einer Zunahme von 10 Prozent sind die Einnahmen aus den Monopol- Bundesbeschluss über den Nachtrag II gebühren überdurchschnittlich angestiegen. Der Aufwand ist zum Voranschlag 1991 mit 193,3 Millionen Franken um 11,9 Millionen Franken höher
Arrêté fédéral concernant le supplément II du budget 1991 als budgetiert. Höhere Ausgaben verursachte insbesondere
die Verwertung der Kartoffelprodukte, wogegen die Obstver- Detailberatung - Discussion par articles wertung weniger kostete.
Vom Reinertrag von 210,7 Millionen Franken erhält nach Bun- Titel und Ingress desverfassung und Alkoholgesetz der Bund 189,6 Millionen Antrag der Kommission zugunsten von AHV und IV. 21,1 Millionen gehen an die Kan- Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates tone zur Bekämpfung des Alkoholismus, des Suchtmittel-, Betäubungsmittelund Medikamentenmissbrauchs in ihren Ursachen und Wirkungen. Titre et préambule Proposition de la commission MM. Jaeger et Tschuppert Karl présentent au nom des com- Adhérer au projet du Conseil fédéral missions le rapport écrit suivant: Art. 1 Le Conseil fédéral a soumis aux Chambres le message du Antrag der Kommission 11 septembre 1991 concernant le rapport de gestion et le compte de la Régie des alcools pour l'exercice allant du
- 1049 652 195 Franken als Nachtragskredite. 1er juillet 1990 au 30 juin 1991.
Le bénéfice net de la Régie des alcools pour l'exercice Proposition de la commission 1990/1991 atteint 210,7 millions de francs, soit 18 millions de plus qu'en 1989/1990. Le budget du 8 juin 1990 prévoyait
- 1049652 195 francs de crédits supplémentaires. 216,1 millions de francs. Les produits totalisent 404 millions de francs contre 385,4 millions l'exercice précédent et Angenommen - Adopté 397,5 millions inscrits au budqet Ce sont surtout les droits de
27. November 1991 N 2139 Krankenversicherung. Dringliche Massnahmen monopole qui ont augmenté de plus 10 pour cent Les char- #ST# 91.069 ges de 193,3 millions de francs sont de 0,6 million plus élevées qu'en 1989/1990. Le budget tablait sur des charges de Krankenversicherung. 181,4 millions de francs (non compris les crédits supplémen- Kostenund Prämiensteigerung. taires de 27 millions de francs). L'utilisation des produits de pommes de terre a, en particulier, occasionné des frais plus Dringliche Massnahmen élevés alors que les dépenses pour les fruits n'ont pas atteint Assurance-maladie. le montant inscrit au budget. Augmentation des coûts et des primes. Le bénéfice net de 210,7 millions de francs est réparti confor- Mesures d'urgence mément à la Constitution fédérale et à la loi sur l'alcool.
189,6 millions de francs reviennent à la Confédération en fa- Botschaft und Beschlussentwurf vom 6. November 1991 (BBIIV917)
veur de l'AVS et l'Ai. La somme de 21,1 millions de francs est Message et projet d'arrêté du 6 novembre 1991 (FF IV 901 )
attribuée aux cantons pour combattre les causes et les effets Kategorie Il/Ili, Art. 68 GRN-Catégorie Il/Ili, ari 68RCN
de l'alcoolisme, de l'abus des stupéfiants et autres substances engendrant la dépendance ainsi que de l'abus des médicaments.
Anträge der Kommissionen Antrag der Kommission Die Finanzkommission beantragt dem Rat einstimmig Zustim- Mehrheit mung zur Rechnung der Eidgenössischen Alkoholverwaltung Eintreten für das Geschäftsjahr 1990/1991.
Minderheit
Die Geschäftsprüfungskommission hat anlässlich der Prüfung (Gysin, Allenspach, Massy, Mauch Rolf, Pidoux, Widrig)
des Geschäftsberichts der Alkoholverwaltung verschiedene Nichteintreten Fragen über die Ziele und Massnahmen der geltenden Alkoholordnung gestellt Sie wird sich im kommenden Jahr vertieft mit diesen Themen befassen. Proposition de la commission Die Geschäftsprüfungskommission beantragt dem Rat ein- Majorité stimmig Zustimmung zum Geschäftsbericht der Eidgenössi- Entrer en matière schen Alkoholverwaltung für das Geschäftsjahr 1990/1991. Minorité (Gysin, Allenspach, Massy, Mauch Rolf, Pidoux, Widrig) Propositions des commissions Ne pas entrer en matière La Commission des finances propose au Conseil national à l'unanimité d'approuver le compte 1990/1991. Allenspach, Berichterstatter: ,Das Schweizervolk hat am
La Commission de gestion, lors de l'examen de la gestion de 16. Februar des nächsten Jahres über die Volksinitiative für
la Régie, a soulevé des questions concernant les objectifs et eine finanziell tragbare Krankenversicherung zu entscheiden.
les moyens de l'actuel régime de l'alcool. Elle appronfondira Auf dem Tisch des Parlaments liegt sodann eine weitere
ce thème au cours de l'année prochaine. Volksinitiative, jene für eine gesunde Krankenversicherung. La Commission de gestion propose au Conseil national à Der Bundesrat hat zudem mit Botschaft vom 8. November
l'unanimité d'approuver le rapport de gestion 1990/1991. 1991 Vorschläge für eine Totalrevision des Krankenversiche-
rungsgesetzes unterbreitet Wir werden uns also in den kom- Eintreten ist obligatorisch menden Monaten und Jahren noch intensiv mit der Frage der L'entrée en matière est acquise de plein droit Krankenversicherung auseinanderzusetzen haben.
Was wir heute zu erörtern haben, ist gewissermassen ein Vor- Detailberatung - Discussion par articles läufer der späteren Diskussionen. Der heute vorliegende dringliche Bundesbeschluss über befristete Massnahmen Titel und Ingress, Art. 1,2 gegen die Kostensteigerung und Entsolidarisierung in der Antrag der Kommission Krankenversicherung wird vom Bundesrat als eine Sofortak- Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates tion charakterisiert.
Aufgeschreckt durch die von den Krankenkassen auf Jahres- Titre et préambule, art. 1,2 beginn in Aussicht genommenen Prämienerhöhungen und Proposition de la commission vom zunehmenden Werbeerfolg der Krankenkassen, die nur Adhérer au projet du Conseil fédéral gute Risiken aufnehmen und dementsprechend billige Prämien anbieten können, will der Bundesrat gewissermassen Angenommen -Adopté die Notbremse ziehen. Er hat am 6. November 1991 den vorliegenden dringlichen Bundesbeschluss verabschiedet Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble Dieser dringliche Bundesbeschluss enthält im Grunde ge- Für Annahme des Entwurfes 126 Stimmen nommen zwei verschiedene, voneinander unabhängige (Einstimmigkeit) Teile. Er sieht erstens Massnahmen zur Kostendämpfung vor, indem den Leistungserbringern im Gesundheitswesen - An den Ständerat-Au Conseil des Etats also den Spitälern und Heilanstalten, den Aerzten, den Heilmittelherstellern usw. - ein relativer Preisstopp auferlegt wird und im Gegenzug die Krankenkassen zu einem relativen Prämienstopp verpflichtet werden. Die Kosten der von den Krankenkassen durchgeführten Krankenpflegeversicherungen stiegen in den vergangenen Jahren regelmässig stärker als die Löhne oder der Landesindex der Konsumentenpreise. So haben sich die jährlichen Krankenpflegekosten pro Versicherten von 1980 bis 1989 um 89 Prozent erhöht. Im gleichen Zeitraum sind die Löhne im Durchschnitt um 42 Prozent gestiegen, der Landesindex der Konsumentenpreise um
32 Prozent Die Kosten sind das Produkt der Preise mal die konsumierte Menge. Etwa zwei Drittel der Kostensteigerung sind auf die Ausweitung der konsumierten Menge und nur etwa ein Drittel auf die Preissteigerungen zurückzuführen. Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Alkoholverwaltung. Geschäftsbericht und Rechnung 1990/1991
Régie des alcools. Gestion et compte 1990/1991
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1991 Année Anno
Band V Volume Volume
Session Wintersession Session Session d'hiver Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 03 Séance Seduta
Geschäftsnummer 91.052 Numéro d'objet Numero dell'oggetto
Datum 27.11.1991 - 08:00 Date Data
Seite 2138-2139 Page Pagina
Ref. No 20 020 667
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale. Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.