Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 90-960 KI-generiert

Federal Assembly Postulates: Youth Tobacco, Film Training, Public Transport, and Fiche Affair Settlement

Geschäftsnummer VPB 90-960
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This document contains several postulates from the Swiss Federal Assembly. One postulate, "Postulat Zwygart," addresses the protection of youth from tobacco abuse, proposing measures such as prohibiting tobacco sales to minors, restricting sales from vending machines, and banning free sample distribution. Another, "Postulat Loeb," calls for federal financial support for training and further education in film professions. "Postulat Wiederkehr" suggests that a portion of an "ecobonus" refund could be issued as a general public transport pass. Finally, "Postulat Eisenring" requests the government to explore a legally sound way to definitively conclude and settle the "fiche affair," a scandal involving the improper collection of personal files. The Federal Council declared its readiness to accept these postulates.

Legislator-Regeste

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Art. 41 Absatz, Art. 420d der Lebensmittelverordnung, Art. 31 a Absatz 1 Buchstabe b der Lebensmittelverordnung, Art. 41 Absatz 1 Buchstabe k des Alkoholgesetzes; Federal Assembly Postulates: Youth Tobacco, Film Training, Public Transport, and Fiche Affair Settlement: One postulate, "Postulat Zwygart," addresses the protection of youth from tobacco abuse, proposing measures such as prohibiting tobacco sales to minors, restricting sales from vending machines, and banning free sample distribution. Another, "Postulat Loeb," calls for federal financial support for training and further education in film professions. "Postulat Wiederkehr" suggests that a portion of an "ecobonus" refund could be issued as a general public transport pass. Finally, "Postulat Eisenring" requests the government to explore a legally sound way to definitively conclude and settle the "fiche affair," a scandal involving the improper collection of personal files. The Federal Council declared its readiness to accept these postulates.

Schlagwörter

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In den Akten enthaltene Schriftstücke parlamentarisches Postulat E-Government Öffentlicher Verkehrsdienst Gemeindeversammlung Jugendpolitik

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 41 Absatz
Trotzdem darf nicht verkannt werden, dass die Schweizer avec l'article 41, 1er alinéa, lettre k, de la loi sur l'alcool.
Art. 420d der Lebensmittelverordnung
Cited in the text as the provision that has not been sufficiently effective, leading to the need for more stringent formulations to prohibit the sale of tobacco to minors, unsupervised vending machine sales, and distribution of free samples.
Art. 31 a Absatz 1 Buchstabe b der Lebensmittelverordnung
Cited as an analogy for prohibiting the uncontrolled sale of tobacco by vending machines.
Art. 41 Absatz 1 Buchstabe k des Alkoholgesetzes
Cited as an analogy for prohibiting the distribution of free tobacco samples.
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 420d der Lebensmittelverordnung

Cited in the text as the provision that has not been sufficiently effective, leading to the need for more stringent formulations to prohibit the sale of tobacco to minors, unsupervised vending machine sales, and distribution of free samples.

Art. 31 a Absatz 1 Buchstabe b der Lebensmittelverordnung

Cited as an analogy for prohibiting the uncontrolled sale of tobacco by vending machines.

Art. 41 Absatz 1 Buchstabe k des Alkoholgesetzes

Cited as an analogy for prohibiting the distribution of free tobacco samples.

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Volltext

Postulat Zwygart 766 N 22 mars 1991

Zugang zum kulturellen Leben zu erleichtern.» Diese Formu- Schriftliche Erklärung des Bundesrates

lierung wird unseres Erachtens der Bedeutung, welche der Er- vom 20. Februar 1991

wachsenenbildung in der heutigen Zeit sowohl in bildungs- Déclaration écrite du Conseil fédéral

als auch in kulturpolitischer Hinsicht zukommt, nicht gerecht. du 20 février 1991

Insbesondere wird damit nur ein Aspekt der Erwachsenenbil- Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.

dung, nämlich die indirekte Wirkung derselben auf das kultu-

relle Verständnis, berücksichtigt. Wir sind der Ansicht, dass Ueberwiesen - Transmis

die Erwachsenenbildung aber eine viel wesentlichere, ihr ei-

gene Bedeutung hat. Es ist dies die bildungspolitische Kom-

ponente dieses Bereiches, welche in sich und ohne zusätzli-

che Abstützung in der Kulturpolitik in der heutigen Zeit von

grösster Bedeutung ist. #ST# 90.960

Schriftliche Erklärung des Bundesrates Postulat Zwygart

vom 20. Februar 1991 Schutz der Jugend

Déclaration écrite du Conseil fédéral

vor Tabakmissbrauch

du 20 février 1991

Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. Protection des jeunes

contre l'abus du tabac

Ueberwiesen - Transmis

Wortlaut des Postulates vom 13. Dezember 1990

Eltern, Lehrer und Aerzte stellen fest, dass Rauchen bei Ju-

#ST# 90.968 gendlichen die am weitesten verbreitete Konsumart von

suchtbildenden Stoffen darstellt. Das frühe Anfangsalter er-

Postulat Loeb weckt bei Fachleuten grosse Bedenken, da das starke Abhän-

Aus- und Weiterbildungsförderung gigkeitspotential des Nikotins bekannt ist und der jugendliche

Organismus für tabakbedingte Schäden besonders anfällig

der Filmberufe

ist.

Professions du cinéma. Es sind daher folgende Massnahmen durch Aenderung der

Subventions à la formation Lebensmittelverordnung zu ergreifen:

1. Der Verkauf von Tabakwaren an Jugendliche ist zu untersa-

gen.

2. In Analogie zu Artikel 31 a Absatz 1 Buchstabe b der Le-

bensmittelverordnung ist die unkontrollierte Abgabe von Ta-

Wortlaut des Postulates vom 13. Dezember 1990 bakwaren in Automaten zu untersagen. •

Der Bundesrat wird ersucht, aufgrund des Filmartikels in der 3. In Analogie zu Artikel 41 Absatz 1 Buchstabe k des Alkohol-

Bundesverfassung die Aus- und Weiterbildung der Filmberufe gesetzes ist die Verteilung von Gratismustern zu untersagen.

durch das Bereitstellen der notwendigen finanziellen Mittel si- Nachdem die 1978 beschlossenen Formulierungen von Arti-

cherzustellen. kel 420d der Lebensmittelverordnung keine genügende Wir-

kung zeitigten, ist der Erlass griffigerer Formulierungen am

Texte du postulat du 13décembre 1990 Platz.

Le Conseil fédéral est prié de fournir les moyens financiers né-

cessaires à la formation et au perfectionnement dans les mé- Texte du postulat du 13 décembre 1990

tiers du cinéma en se fondant sur l'article constitutionnel. Parents, enseignants et médecins constatent que parmi les

substances pouvant conduire à la dépendance, c'est le tabac

Mitunterzeichner-Cosignataires: Büttiker, Grendelmeier, Lon- qui est le plus largement consommé par les jeunes. Les ex-

get, Nabholz, Petitpierre, Scheidegger, Wiederkehr (7) perts s'inquiètent sérieusement de voir les enfants commen-

cer à fumer si tôt, car la dépendance que peut provoquer la ni-

Schriftliche Begründung-Développement par écrit cotine est bien connue, et l'organisme des jeunes est particu-

Verglichen mit der Grosse unseres Landes und der Ueber- lièrement sensible aux dommages causés par le tabac.

macht einer finanzkräftigen ausländischen Filmproduktion Il convient donc de modifier l'ordonnance sur les denrées ali-

verfügt das schweizerische Filmschaffen über einen beachtli- mentaires pour prendre les mesures suivantes:

chen kulturellen Erfolg. Der Bund hat Anteil an diesem Erfolg. 1. Interdire la vente de tabac aux jeunes.

Der Auftrag zur Unterstützung des Schweizer Films ist durch 2. Interdire la vente sans contrôle de tabac par des automates,

einen entsprechenden Artikel in der Bundesverfassung veran- par analogie avec, l'article 31 a, 1er alinéa, lettre b, de l'ordon-

kert, und der Bund ist dieser Aufgabe, wenn auch mit verhält- nance sur les denrées alimentaires.

nismässig bescheidenen Mitteln, getreulich nachgekommen. 3. Interdre la distribution d'échantillons gratuits, par analogie

Trotzdem darf nicht verkannt werden, dass die Schweizer avec l'article 41, 1er alinéa, lettre k, de la loi sur l'alcool.

Filmbranche in der sich wandelnden Medienwelt vor grossen L'article 420d de l'ordonnance sur les denrées alimentaires,

Herausforderungen steht, die sie nicht allein bewältigen kann. tel qu'il a été rédigé en 1978, n'ayant pas eu l'effet désiré, il est

Hiezu gehört vermehrte Professionalität. Aus- und Weiterbil- temps d'adopter une formulation plus contraignante.

dungsangebote haben aber bisher weitgehend gefehlt. Die-

sen Mangel hat die Branche erkannt. In der Westschweiz ha- Mitunterzeichner-Cosignataires: Bäumlin, Daepp, Dormann,

ben Ausbildungsgänge begonnen, in der deutschen Schweiz Fankhauser, Grendelmeier, Günter, Hösli, Kühn, Lanz, Meier

sind solche geplant. Zudem ist kürzlich eine schweizerische Samuel, Neukomm, Steffen, Ulrich, Weder-Basel, Wiederkehr

Stiftung gegründet worden, die ein koordiniertes Weiterbil- (15)

dungsangebot für die ganze Branche auf die Beine stellen soll.

Die Filmberufe sind durch das Berufsbildungsgesetz nicht ab- Schriftliche Begründung - Développement par écrit

gedeckt. Der Bund muss zusätzlich im Rahmen des Filmarti- 1. Das Alkoholgesetz verbietet den Verkauf von gebrannten

kels Unterstützung leisten, wie das auch aus einem «Leitbild Wassern an Jugendliche unter 18 Jahren, die meisten kanto-

Aus- und Weiterbildung» des Bundesamtes für Kultur hervor- nalen Wirtschaftsgesetze den Verkauf bzw. den Ausschank an

geht. Jugendliche unter 18 Jahren.

22. März 1991 N 767 Postulat Eisenring

2. Die Automaten sind die häufigsten Quellen der Zigaretten, #ST# 90.742

die von Kindern und sehr jungen Jugendlichen geraucht wer-

den.

3. Die Verteilung von Gratismustern an Jugendliche ist zwar Postulat Eisenring

untersagt, aber bei Verteilung an einen unbestimmten Perso- Bereinigung der Fichenaffäre

nenkreis ist eine Kontrolle schwer möglich. Das Alkoholgesetz Règlement définitif de l'affaire

sieht zwar eine Ausnahmebewilligung für Messen und Ausstel-

lungen vor, nicht aber z. B. für Verteilungen in Rekrutenschu- dite des fiches

len und militärischen Einheiten, was offensichtlich abgenom-

men hat oder sogar ganz eingestellt worden ist. Das sind nicht

Maximalforderungen. Die Vertreter des Gesundheitswesens

hatten seinerzeit weitergehende Formulierungen gewünscht.

Wortlaut des Postulates vom 26. September 1990

Schriftliche Erklärung des Bundesrates Der Bundesrat wird - in Zusammenarbeit mit den Regierungs-

vom 27. Februar 1991 parteien - ersucht zu prüfen, ob und in welcher auch rechts-

Déclaration écrite du Conseil fédéral staatlich vertretbaren Form das Geschäft «Fichenaffäre» durch

du 27 février 1991 eine besondere Beschlussfassung ohne Verzug abgeschlos-

Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. sen und bereinigt werden könnte.

Ueberwiesen - Transmis Texte du postulat du 26 septembre 1990

Le Conseil fédéral est invité à étudier, de concert avec les par-

tis gouvernementaux, la possibilité de mettre sans retard un

terme à l'affaire dite des fiches et de procéder à un règlement

#ST# 90.992 définitif de la question, par la voie d'une décision spéciale; il

examinera en outre quelle forme compatible avec notre Etat

Postulat Wiederkehr de droit peut être adoptée à cet effet.

Oekobonus für Generalabonnement Mitunterzeichner-Cosignataires: Keine-Aucun

Ecobonus sous forme

d'abonnement général Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Eine kritische Würdigung des vierten Zwischenberichtes des

Fichen-Sonderbeauftragten Dr. W. Gut (21. September 1990)

führt zu einem in mehrfacher Hinsicht bedenklichen und kaum

akzeptablen Ergebnis. Die bisher bekannt gewordenen Fälle

Wortlaut des Postulates vom 14. Dezember 1990 von Fichen-Eintragungen zeugen insgesamt über weite

Falls sich der Bundesrat für die Einführung eines Oekobonus Strecken eher von Unbeholfenheit, Kleinkariertheit, übertrie-

entscheidet, wird er eingeladen zu prüfen, ob nicht ein Teil der benem Amtseifer und amtlichem Querverhalten als von

Rückerstattung an die Berechtigten in der Form eines General- «staatspolitischer» Bösartigkeit. Der offensichtlich gewordene

abonnements erfolgen sollte. Der entsprechende Teil der Ein- Mangel an Kontrolle und Führung, insbesondere auch die viel-

nahmen aus dem Oekobonus würde dem öffentlichen Verkehr fach abhanden gekommene Einhaltung der Maxime der Ver-

zur Verfügung gestellt. hältnismässigkeit, lässt sich nachträglich nicht korrigieren.

Dass Unrecht und «Unrecht» geschehen ist, ist leider hinzu-

Texte du postulat du 14 décembre 1990 nehmen. Unter Umständen können Entschuldigungen in den

Le Conseil fédéral est invité, au cas où il déciderait d'introduire Fällen offensichtlicher Missgriffe eine Aera der «Aussöhnung»

un écobonus, à étudier la possibilité d'une restitution partielle begründen.

de l'écobonus aux ayants droit, sous forme d'une abonne- Ist es nun aber tatsächlich unvermeidlich, dass in diesem Wust

ment général. Le montant correspondant des recettes de von Fichen voraussichtlich während einigen Jahren allein

l'écobonus serait mis à la dispostion des transports publics. beim Bund über 80 Personen, wovon ein grosser Teil sehr

qualifizierte Fachkräfte, mit der Aufarbeitung beschäftigt und

Mitunterzeichner-Cosignataires: Biel, Dünki, Günter, Jaeger, möglicherweise Tausende von Rechtsverfahren über alle In-

Kühn, Maeder, Meier Samuel, Weder-Basel, Zwygart (9) stanzen hindurch geführt werden müssen, um dieses «Ge-

schäft» erst in fernen Jahren zu erledigen? Stehen die bundes-

Schriftliche Begründung - Développement par écrit seitigen Aufwendungen mit voraussichtlich über 50 Millionen

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht Franken überhaupt in einem akzeptablen Verhältnis zum

eine schriftliche Antwort. «Schadenfall»? Dazu wären die analogen Aufwendungen der

Kantone und der Gemeinden zu addieren. Die Offenlegung

Schriftliche Erklärung des Bundesrates der Fichen von Schweizern hat sodann ergeben, dass in

vom 27. Februar 1991 50 Prozent der Fälle die letzten Eintragungen auf 1980 und

Déclaration écrite du Conseil fédéral noch früher zurückgehen und auch zahllose aktuellere Eintra-

du 27 février 1991 gungen kaum hochwertig sind.

Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. Insgesamt nähert man sich immer mehr dem Eindruck, dass

das Flehen-Unwesen, bei allen unkorrekten Vorgängen und

Präsident: Das Postulat wird von Herrn Scherrer bekämpft. möglichen Rechtsverletzungen, die zu kritisieren bleiben, in

Die Diskussion wird verschoben. vielen öffentlichen Darlegungen überzogen worden ist. Hier-

unter haben heute nicht nur der Bund und zahlreiche Fachstel-

Verschoben - Renvoyé len des Bundes und der Kantone als solche, sondern vor allem

auch zahllose öffentliche Angestellte direkt und indirekt zu lei-

den. Der Freitod eines in keiner Weise bescholtenen kantona-

len Beamten, der mit den Fichen zu tun hatte, sollte Fanalwir-

kung haben. Sodann ist auch das Verhältnis des Bundes zu

den Kantonen und Gemeinden in mehrfacher Hinsicht bereits

seit langem einer bedenklichen Strapazierung ausgesetzt, die

man so sicher nicht gewollt hat. Die Vorgänge mit ihren direk-

ten und indirekten Begleitumständen stehen somit in einem

nur mehr zweifelhaften oder in überhaupt keinem vertretbaren

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Postulat Zwygart Schutz der Jugend vor Tabakmissbrauch

Postulat Zwygart Protection des jeunes contre l'abus du tabac

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1991

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 17

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 90.960

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 22.03.1991 - 08:00

Date

Data

Seite 766-767

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Ref. No 20 019 769

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