Switzerland's Biological Weapons Convention Transparency Proposal Classification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns a proposal to increase transparency and public awareness regarding the Biological Weapons Convention, including making information more accessible and promoting studies and contacts among scientists. The court was asked to consider whether to uphold the proposal, with arguments presented that highlighted the necessity of such measures in light of global events and the need for Switzerland to take a leading role in promoting transparency in biological weapons control. The court ultimately decided to classify the proposal, indicating that while acknowledging the importance of the issues raised, they deemed further action through this specific proposal unnecessary, likely due to ongoing international efforts or existing mechanisms.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 al. 1 let. a LTF; Switzerland's Biological Weapons Convention Transparency Proposal Classification: The court was asked to consider whether to uphold the proposal, with arguments presented that highlighted the necessity of such measures in light of global events and the need for Switzerland to take a leading role in promoting transparency in biological weapons control. The court ultimately decided to classify the proposal, indicating that while acknowledging the importance of the issues raised, they deemed further action through this specific proposal unnecessary, likely due to ongoing international efforts or existing mechanisms.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible because it was against an interlocutory decision.
Volltext
Interpellation (Braunschweig-) Danuser 1514 N 18 septembre 1991
menhang die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln und ein- nous des essais de vérification pour pouvoir prouver que l'on
zubringen. peut entamer ce processus. Nous avons fait tout cela et c'est
In Punkt 6 verlangte Herr Braunschweig insbesondere, dass ce que vous nous demandez. Seule la délégation américaine
die Berichte des Informationsaustausches leichter zugänglich est hostile, mais elle semble se rapprocher maintenant de no-
gemacht werden sollten. In der Oeffentlichkeit sollte das Wis- tre point de vue.
sen um die Lücken im B-Waffen-Vertragssystem geweckt wer- Le deuxième élément, c'est le point 6. Nous nous sommes
den. Er regte auch an, Studien, Publikationen und internatio- prononcés pour un net renforcement des mesures de
nale Kontakte zwischen Wissenschaftern zu fördern, die mit confiance, c'est-à-dire l'échange d'informations que nous de-
dem B-Waffen-Vertrag im Zusammenhang stehen. mandons depuis 1987. Malheureusement, seul un tiers des
Der Bundesrat wies in seiner Antwort hierzu darauf hin, dass parties contractantes qui ont rempli le questionnaire. Après
Studien und internationale Kontakte, die mit dem B-Waffen- nos derniers contacts, il semble que d'autres pays soient
Vertrag im Zusammenhang stünden, in der Regel in Fachzeit- maintenant prêts à se mettre d'accord avec la proposition
schriften veröffentlicht würden und so dem Publikum zugäng- suisse. Par conséquent, le Conseil fédéral maintient sa propo-
lich seien. Herr Braunschweig wollte aber, dass solche Er- sition de classer le postulat.
kenntnisse nicht einfach in Fachzeitschriften steckenbleiben,
sondern dass sie in eine einfachere Sprache umgesetzt und Punkte 1-3, 5, 7, 8-Points 1-3, 5, 7, 8
damit dem Volk verständlicher gemacht werden. Es ging ihm Abgeschrieben - Classé
in diesem Informationsbereich also um mehr Transparenz.
Wie notwendig es ist, dass die biologischen Waffen verboten Punkte 4,6- Points 4,6
sein müssen, hat wohl sehr deutlich die Golfkrise gezeigt. Ich
meine, wenn die Antwort erst nach der Golfkrise mit all ihren Abstimmung - Vote
Konsequenzen gegeben worden wäre, wäre sie vielleicht in Für Ueberweisung des Postulâtes 35 Stimmen
bezug auf diese beiden Punkte etwas anders herausgekom- Dagegen 42 Stimmen
men.
Deshalb also meine Bitte, die Punkte 4 und 6 des Postulates
Braunschweig bzw. (Braunschweig-)Bundi als Postulate zu
überweisen.
#ST# 90.866
Frau Stocker: Ich bitte Sie eindringlich, das Postulat von Herrn
Braunschweig - hier vertreten durch Herrn Bundi - in diesen Interpellation (Braunschweig-)Danuser
beiden Punkten zu überweisen. Falls Sie nicht genau orientiert Atomsperrvertrag. Scheitern
sind, wie dringlich diese Angelegenheit der B-Waffen - Erfor- der 4. Ueberprüfungskonferenz
schung, Kontrolle und Publikation - ist, bitte ich Sie, Seite 80
des heutigen «Tages-Anzeigers» gründlich zu studieren. Hier Accord de non-prolifération.
geht es darum, dass die Schweiz als ein Land, in dem die che- Echec de la 4ème conférence
mische Industrie ihren Platz hat-die um das Vertrauen der Be-
völkerung kämpfen muss -, nun gerade weltweit ein Zeichen Diskussion - Discussion
setzen könnte, indem sie mehr Transparenz und Kontrolle be-
züglich der biologischen Waffenproduktion in die Wege leiten Siehe Seite 1406 hiervor - Voir page 1406 ci-devant
würde.
Die Antwort des Bundesrates vermag wirklich nicht zu befriedi-
gen — gerade nach den Erfahrungen, die wir mit den Exporten
von chemischen Gütern in den Nahen Osten und deren Kon-
sequenzen gemacht haben, als die chemischen Waffen dann Frau Danuser: Für mich ist es ein heiliger Wunsch, in einem
so plötzlich als Bedrohung vorhanden waren. atomwaffenfreien Europa, in einer atomwaffenfreien Welt zu le-
Herr Bundesrat, ich bitte Sie, darauf zurückzukommen und auf ben.
diesem Gebiet eine vermehrte Anstrengung der Schweiz in die Präsident Bremi hat in seiner Begrüssungsrede am Montag
Wege zu leiten. Das wäre ein echter Beitrag der Schweiz zur gesagt, wir hätten aussenpolitische Arbeit bekommen. Auch
Sicherheits- und zur Friedenspolitik. dieses Thema gehört meines Erachtens zu dieser Arbeit. Aber
Folgen Sie den Anträgen unseres ehemaligen Kollegen der Atomsperrvertrag ist gleichzeitig ein Thema, das im urei-
Braunschweig, jetzt vertreten durch Herrn Bundi, mindestens gensten Interesse unserer Schweizer Bevölkerung liegt. So
in den Punkten 4 und 6! steht denn auch in den Legislaturzielen bei der Sicherheitspo-
litik: «Von besonderer Bedeutung für die Schweiz sind die Akti-
M. Felber, conseiller fédéral: Je serai bref, Monsieur le prési- vitäten im Rahmen des Atomsperrvertrages.» Der Bundesrat
dent, rassurez-vous. Le Conseil fédéral n'est pas opposé à ce setze sich zum Ziel, «die Bemühungen um den Abschluss ei-
qui est exigé dans le postulat, mais demande le classement de nes globalen und verifizierbaren nuklearen Teststoppabkom-
celui-ci. Nous sommes donc engagés dans ce travail et nous mens zu unterstützen».
tentons de faire exactement ce que demande le postulat. Ich schicke meinem Votum drei Bemerkungen voraus. Es sind
Je passe au point 4. Lundi passé, la troisième conférence drei Zeitungsmeldungen.
d'examen du traité sur les armes biologiques et toxiques a 1. Eine Meldung vom vergangenen Sonntag: «Die Uno bestä-
commencé à Genève et durera jusqu'au 27 septembre. Pour tigt Atom-Deal Schweiz-Irak. Eine Maschinenfabrik hat dem
le moment, les discussions sont en cours, le climat semble Irak beim Aufbau seines Atomprogramms geholfen. Ein Ber-
plutôt favorable. Dans son intervention, le chef de notre délé- ner Gericht wird darüber entscheiden müssen: Wusste man
gation, l'ambassadeur von Arx a clairement exposé notre posi- über den Verwendungszweck oder nicht?»
tion sur plusieurs points qui font l'objet de l'interpellation. Tout 2. Im Januar 1990 stand in der «Bilanz» unter dem Titel «Die
d'abord, nous nous félicitons des progrès accomplis dans la Uranmischler»: «In Südafrika gestohlenes Uran durchquerte
négociation de base sur les armes chimiques et nous avons ganz Europa und war auch in Zürich, wo schweizerische Fir-
exprimé l'espoir que ces négociations se termineront le plus men als Vermittler und Zwischenhändler fungierten.»
rapidement possible. Ensuite, nous avons réitéré notre point 3. Nach dem Putsch in der Sowjetunion stand im «Spiegel»
de vue selon lequel la convention sur les armes biologiques unter dem Titel «Muskeln der Macht» - damit sind die Atom-
devrait être assortie d'un régime de vérification internationale, waffen gemeint -: «Die Putschisten entsprachen sämtlichen
même si nous sommes conscients que la vérification dans ce Anforderungen, die das Kommando- und Kontrollsystem der
domaine pose des problèmes particuliers qui, à notre avis, ne sowjetischen Atomstreitmacht an seine politische Führung
sont pas insurmontables. L'industrie pharmaceutique et chi- stellt.» Die sowjetischen Atomwaffen sind in der Ukraine, in
mique suisse s'est montrée très disponible et a tenté avec Weissrussland, in Kasachstan und zum grössten Teil in RUSS-
18. September 1991 N 1515 Motion Houmard
land stationiert. Mit wem soll der amerikanische Präsident ver- Ensuite, en ce qui concerne les progrès de désarmement nu-
handeln, wenn es um die Ratifizierung des Start-Abkommens cléaire, tels qu'ils se sont exprimés dans le Traité START, signé
geht? Das Start-Abkommen handelt von der Reduktion strate- le 31 juillet dernier à Moscou, il y a évidemment des incertitu-
gischer Atomwaffen. des que nous ne pouvons pas maîtriser sur l'évolution interne
Frankreichs Präsident Mitterrand hat vor kurzem erklärt, es de l'Union soviétique. Lors de mon récent séjour à Moscou,
müsse die rasche Einberufung einer Konferenz der vier in Eu- les autorités tant de l'Union que de la Fédération de Russie
ropa präsenten Atommächte verlangt werden, um das Pro- nous ont confirmé que les traités de désarmement seront res-
blem der nuklearen Sicherheit auf dem Kontinent nach dem pectés, que tout l'arsenal nucléaire devra rester sous le
Zerfall der Autorität der sowjetischen Zentralmacht zu klären. contrôle d'une entité unique et non pas être partagé entre di-
Was man beim Start-Abkommen in der Regel nicht weiss, aber verses républiques. Du côté de l'OTAN, la révision de la straté-
wissen müsste, ist, dass die Supermächte bisher in ihren Rü- gie nucléaire est en cours. On discute du retrait des armes nu-
stungskontrollgesprächen die auf Schiffen stationierten Atom- cléaires à courte portée, stationnées en Europe.
waffen ausgeklammert haben. Voilà ce que nous pouvons constater de réjouissant quant à
Seitdem der Atomsperrvertrag existiert, muss man feststellen: l'universalité du régime de non-prolifération. Il n'en reste pas
Soviel die Supermächte bis anhin getan haben, um die Entste- moins vrai qu'il reste des cas comme celui de l'Irak qui ont un
hung von neuen Atomwaffen mächten zu verhindern, sowenig revers douloureux. Pourtant, l'Irak est membre du groupe de
haben sie ihr feierliches Versprechen der eigenen Abrüstung pays qui ont signé l'accord de non-prolifération et avait conclu
eingelöst. un accord de garantie. Il nous faut donc revoir sérieusement
Ich komme zu den einzelnen Antworten des Bundesrates über l'efficacité du système d'inspection et renforcer la surveil-
die 4. Ueberprüfungskonferenz des Atomsperrvertrages. Als lance. C'est dans ce sens que notre délégation s'est pronon-
diese Ueberprüfungskonferenz stattfand, war die US-Marine cée à la conférence annuelle de l'Agence internationale de
unterwegs zum Golf. Sie führte auf ihren Kriegsschiffen mehr l'énergie atomique qui se déroule cette semaine à Vienne.
als 450 atomare Sprengkörper mit sich. Diese wurden in den Pour les garanties exhaustives, je ne peux que confirmer la
Nahen Osten transportiert und gegen den Irak - Mitglied des proposition exprimée dans la réponse écrite. J'aimerais ajou-
Atomsperrvertrages- in Stellung gebracht. ter que la Suisse participe activement aux discussions actuel-
Die Frage und Antwort 3 handeln vom Vorschlag Nigerias an lement en cours entre pays fournisseurs pour renforcer le
der Ueberprüfungskonferenz. Er betraf die negativen Sicher- contrôle des exportations de la technologie dite à double
heitsgarantien, sogenannte «full-scope safeguards». Das sind usage, militaire et civil. Avant la fin de l'année, le Conseil fédé-
verbindliche Zusagen, Länder nicht mit Atomwaffen zu bedro- ral sera saisi d'un projet d'ordonnance qui permettra un
hen, die ihrerseits auf den Erwerb verzichten. Heute ist ver- contrôle systématique des exportations d'équipement et de
ständlich, warum die USA diese Forderung ablehnten: weil sie technologie, non seulement dans le domaine nucléaire mais
selber mit Atomsprengkörpern unterwegs waren. aussi pour les autres moyens de destruction massive, les ar-
Bei der Antwort auf die Frage 2 hätte der Bundesrat diejenigen mes chimiques et biologiques par exemple.
Staaten beim Namen nennen sollen, die das Zustandekom-
men des Teststoppabkommens gefährden. Die USA und
Frankreich wollen nicht auf Atomtests verzichten. Sie blockie-
ren bis heute das Teststoppabkommen.
Nun zur wichtigsten und ermutigendsten Antwort, und zwar
zur Frage 6 über die umfassenden Sicherungsmassnahmen. #ST# 90.443
Der Bundesrat signalisiert, verklausuliert, dass er diese Norm
der «full-scope safeguards» anerkennen werde. Dies hätte ich Motion Houmard
gerne heute von Herrn Bundesrat Felber mündlich bestätigt Entschädigung
erhalten. Es ist ein Meinungsumschwung, der sehr begrüs- der ehemaligen Algerienschweizer
senswert ist. Bis jetzt konnte es nämlich in der Schweiz noch
Atomexportgeschäfte an Nichtmitgliedstaaten des Atomsperr- Indemnisation
vertrags geben, beispielsweise an die Schwellenländer Argen- des anciens Suisses d'Algérie
tinien und Brasilien.
Gestatten Sie mir zum Schluss noch eine Bemerkung zur Ant-
wort auf die Frage 4. Beim Atomsperrvertrag handelt es sich
um ein universales Vertragswerk. Die Bemühungen des Bun-
desrates dürfen sich nicht auf Europa beschränken. Natürlich Wortlaut der Motion vom 21. März 1990
ist die KSZE sehr wichtig, aber es gibt auch noch die Nato, und Der Bundesrat wird eingeladen, dem Parlament einen Bun-
der Militärdoktrin der Nato muss man ins Auge sehen. Dort ist desbeschluss zur Gewährung eines Verpflichtungskredites zu
das Abschreckungsdenken bis jetzt noch nicht zu einem Ende unterbreiten, damit die ehemaligen Algerienschweizer, die ihr
gekommen. Von einer künftigen Botschaft zur Verlängerung Eigentum durch Verstaatlichungen oder ähnliche Massnah-
des Atomsperrvertrags im Jahre 1995 erwarte ich auch, dass men im Zuge der Unabhängigkeit Algeriens verloren haben,
die Schweiz endlich die Option einer nuklearen Bewaffnung durch den Bund entschädigt werden können.
begräbt.
Texte de la motion du 21 mars 1990
M. Felber, conseiller fédéral: II y a une série d'éléments nou- Le Conseil fédéral est invité à présenter au Parlement un arrêté
veaux qui me permettent de compléter la réponse du Conseil prévoyant l'ouverture d'un crédit d'engagement destiné à per-
fédéral. mettre à la Confédération d'indemniser les ressortissants suis-
Tout d'abord, le régime de non-prolifération est en train de ses anciennement en Algérie privés de leurs biens par des na-
s'élargir: le 10 juillet dernier, l'Afrique du Sud a adhéré au traité tionalisations et mesures analogues suite au processus d'in-
de non-prolifération; la France - c'est nouveau - et la Chine dépendance de ce pays.
ont annoncé leur intention de ratifier ce traité; l'Argentine et le
Brésil ayant formellement renoncé à la fabrication d'armes nu- Mitunterzeichner - Cosignataires : Aliesch, Baggi, Berger, Biel,
cléaires et à leur acquisition se sont déclarés prêts à soumettre Blocher, Bonny, Büttiker, Cavadini, Cincera, Cotti, Daepp,
leurs installations à des contrôles internationaux sous l'égide Déglise, Dreher, Dubois, Engler, Eppenberger Susi, Fäh,
de l'Agence internationale de l'énergie atomique; enfin, la Co- Fischer-Seengen, Frey Claude, Giger, Guinand, Gysin, Jean-
rée du Nord vient aussi de parapher l'accord de garantie et neret, Jung, Kohler, Loeb, Loretan, Luder, Müller-Wiliberg,
nous espérons vivement que celui-ci sera ratifié dans les dé- Neuenschwander, Paccolat, Perey, Philipona, Pini, Rohrbas-
lais les plus courts. C'est un élément nouveau qui vient com- ser, Ruttimann, Rychen, Savary-Fribourg, Schwab, Seiler
pléter la réponse du Conseil fédéral datant déjà d'un peu plus Hanspeter, Seiler Rolf, Spoerry, Theubet, Wanner, Wellauer,
d'une année. Widrig, Wyss William, Zölch.Zwingli (49)
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation (Braunschweig-)Danuser Atomsperrvertrag. Scheitern der 4.
Ueberprüfungskonferenz
Interpellation (Braunschweig-)Danuser Accord de non-prolifération. Echec de la 4ème
conférence
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1991
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 03
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 90.866
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 18.09.1991 - 08:00
Date
Data
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