Voluntary Contribution to European Youth Fund
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe council was asked to gradually increase the voluntary contribution to the European Youth Fund from 2010 onwards to 100% of the mandatory contribution. The council agreed to accept the postulate, though a discussion on the matter was postponed.
Legislator-Regeste
KI-generiertVoluntary Contribution to European Youth Fund: The council agreed to accept the postulate, though a discussion on the matter was postponed.
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KI-generiertVolltext
Postulat Hafner Ursula 2430 N 14 décembre 1990
Schriftliche Erklärung des Bundesrates #ST# 90.776
vom 26. November 1990
Déclaration écrite du Conseil fédéral
du 26 novembre 1990 Postulat Hafner Ursula
Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. Beitrag
an den Europäischen Jugendfonds
Präsident: Herr Ruf bekämpft das Postulat der LdU/EVP-Frak-
tion. Die Diskussion wird verschoben. Fonds européen de la jeunesse.
Relèvement de la contribution
Verschoben - Renvoyé
#ST# 90.753 Wortlaut des Postulates vom 3. Oktober 1990
Der Bundesrat wird ersucit, den freiwilligen Beitrag an den
Postulat Bär Europäischen Jugendfonds von 1991 an allmählich auf
Ratifizierung der Uno-Konvention 100 Prozent des obligatorischen Beitrags zu erhöhen.
über die Rechte des Kindes
Droits de l'enfant. Ratification Texfe du postulat du 3 octoore 1990
de la Convention des Nations Unies Le Conseil fédéral est invité à augmenter progressivement dès
1991 la contribution volontaire allouée au Fonds européen de
la jeunesse, jusqu'à ce qu'elle atteigne 100 pour cent de la
contribution obligatoire.
Wortlaut des Postulates vom 1. Oktober 1990
Der Bundesrat wird eingeladen, den beiden Räten Bericht zu Mitunterzeichner - Cosignataires: Bäumlin Ursula, Béguelin,
erstatten über den «Kindergipfel» von Ende September 1990 Bodenmann, Braunschweig, Brügger, Bundi, Danuser, David,
und Antrag zu stellen für eine baldige Ratifizierung der Uno- Eggenberger Georges, Fe.nkhauser, Haering Binder, Haller,
Konvention für die Rechte des Kindes. Hubacher, Jeanprêtre, Keller, Ledergerber, Leuenberger-
Solothurn, Leuenberger Moritz, Matthey, Mauch Ursula, Mei-
Texte du postulat du 1er octobre 1990 zoz, Neukomm, Ott, Pitteloud, Rechsteiner, Reimann Fritz,
Le Conseil fédéral est invité à présenter aux deux Chambres Stappung, Uchtenhagen, Ulrich, Vollmer, Wiederkehr, Zbin-
un rapport sur le «sommet mondial de l'enfance» qui s'est tenu den Hans, Züger (33)
à la fin de septembre 1990, assorti d'une proposition de ratifi-
cation prochaine de la Convention de l'ONU relative aux droits
de l'enfant. Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Der Europäische Jugendlonds dient der Finanzierung ver-
Mitunterzeichner - Cosignataires: Diener, Fierz, Gardiol, schiedener Aktivitäten von Jugendorganisationen auf europäi-
Leutenegger Oberholzer, Meier-Glattfelden, Rebeaud, scher Ebene. Das Gesarr.tbudget setzt sich aus obligatori-
Schmid, Stocker, Thür (9) schen und freiwilligen Beit'ägen der Mitgliedländer des Euro-
parates und der beteiligten osteuropäischen Länder zusam-
Schriftliche Begründung-Développement par écrit men. Die freiwilligen Beiträge dürfen die Höhe der obligatori-
Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht schen Beiträge nicht überschreiten.
eine schriftliche Antwort. Aus dem Jugendfonds werden z. B. Seminare zu folgenden
Themen unterstützt:
Schriftliche Erklärung des Bundesrates - Menschenrechte/Rechte der Bürgerinnen und Bürger
vom 14. November 1990 - Europäische Integration
Déclaration écrite du Conseil fédéral - Jugendmobilität/Jugendaustausch
du 14 novembre 1990 - Umwelt/Oekologie
Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. - Kunst/kulturelle Aktivitäten
- Nord-Süd-Dialog/Entwicklungshilfe
Präsident: Das Postulat wird von Herrn Steffen bekämpft. Die etc.
Diskussion wird verschoben. Die Zahl der eingereichten Gesuche ist in den letzten Jahren
stark angestiegen. Ausserdem wurden in den letzten zwei Jah-
Verschoben - Renvoyé ren vermehrt Seminare mit Teilnehmern aus Ost- und Mitteleu-
ropa unterstützt.
In den meisten Mitgliedländern des Europarates wurden im
Laufe dieses Jahres spezialle Mittel zur Förderung verschie-
denster Ostkontakte gesprochen. Es ist nicht wünschbar,
dass eine verstärkte Unterstützung in diesem Bereich nur für
bilaterale Projekte zur Verfügung steht. An der Dritten Jugend-
ministerkonferenz des Europarates in Lissabon setzte sich
Bundesrat Cotti denn auch für die Schaffung eines zweiten Ju-
gendzentrums in Osteuropa ein.
Zur Unterstützung haben verschiedene Länder schon be-
schlossen, ihren freiwilligen Beitrag zu erhöhen (z. B. Däne-
mark: von 50 Prozent auf 100 Prozent des obligatorischen Bei-
trags).
Die Schweiz bezahlt an den Europäischen Jugendfonds seit
1973 einen freiwilligen Behrag von 10 000 Franken. Dies ent-
spricht zurzeit 12,5 Prozent des obligatorischen Beitrags. Eine
Erhöhung auf 50 bis 100 Prozent (d.h. auf 40000 bis
80 000 Franken) würde unserem Land gut anstehen und kein
allzu grossen Loch in die Bundeskasse reissen.
14. Dezember 1990 N 2431 Postulat Blatter
Schriftliche Erklärung des Bundesrates Mitunterzeichner-Cosignataires: Aguet, Antille, Béguelin, Bo-
vom 14. November 1990 rei, Déglise, Dubois, Ducret, Gardiol, Jeanprêtre, Longet, Petit-
Déclaration écrite du Conseil fédéral pierre, Philipona, Pidoux, Pitteloud, Rebeaud, Ruffy, Salvioni,
du 14 novembre 1990 Theubet (18)
Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Ueberwiesen - Transmis L'auteur renonce au développement et demande une
réponse écrite.
Schriftliche Erklärung des Bundesrates
vom 14. November 1990
#ST# 90.593 Déclaration écrite du Conseil fédéral
du 14 novembre 1990
Postulat Martin Le Conseil fédéral est prêt à accepter le postulat.
Synthesebericht zum Umweltschutz Ueberwiesen - Transmis
Sauvegarde de l'environnement.
Rapport de synthèse
Wortlaut des Postulates vom 20. Juni 1990 #ST# 90.783
Umweltschutzprobleme sind eine Hauptsorge der Schweizer
Bevölkerung geworden. Zahlreiche Massnahmen sind in die- Postulat Blatter
sem Zusammenhang bereits sowohl vom Bund als auch von Unfallversicherungsgesetz.
den Kantonen und Gemeinden ergriffen worden. Revision
Ein Unbehagen aber bleibt: Die Massnahmen werden von Fall
zu Fall im Rahmen unterschiedlicher Gesetze und Einzelent- Assurance-accidents.
scheide ergriffen. Bevölkerung, Wirtschaftskreise und Parla- Révision de la loi
ment haben keine Gesamtkonzeption zu den wichtigsten an-
stehenden Problemen und zum Stand der Untersuchungen,
die zu deren Lösung gemacht wurden. Sie haben auch keinen
Ueberblick über die Mittel, mit denen die Lösung der Pro-
bleme gefunden und finanziert werden kann. Wortlaut des Postulates vom 3. Oktober 1990
Deshalb bitte ich den Bundesrat, einen Bericht vorzulegen, Der Bundesrat wird beauftragt zu prüfen, wie das geltende Un-
der folgendes enthält: fallversicherungsgesetz (UVG) dahingehend ergänzt werden
1. eine Bestandesaufnahme der schwerwiegendsten Umwelt- kann, dass bei einem tödlichen Arbeitsunfall eines Nachkom-
probleme, die vordringlich angegangen werden messen; men den Eltern respektive den Grosseltern in Härtefällen eine
2. eine Bilanz über das, was in diesem Zusammenhang schon Entschädigung zugesprochen werden kann.
geleistet worden ist;
3. die international und national vorgesehenen Lösungen für Texte du postulat du 3 octobre 1990
die unbewältigten Probleme sowie die Aufgaben- und Kosten- Le Conseil fédéral est invité à examiner comment il serait pos-
verteilung und den erforderlichen zeitlichen Aufwand. sible de compléter la loi sur l'assurance-accidents (LAA) de
Aus dem Bericht des Bundesrates sollte auch hervorgehen, sorte que les parents ou les grands-parents d'une personne
ob es zweckmässig wäre, einen Jahresbericht zu diesem victime d'un accident mortel du travail puisse recevoir une in-
Thema zu erstellen. Damit könnte in den angesprochenen Be- demnité dans les cas d'une rigueur excessive.
reichen umfassend Zwischenbilanz gezogen werden.
Mitunterzeichner - Cosignataires: Bürgi, David, .Dietrich, Eng-
Texte du postulat du 20 juin 1990 ler, Keller, Nussbaumer, Ruckstuhl, Schnider, Segmüller, Sei-
Les problèmes touchant à la sauvegarde de notre environne- ler Rolf, Stamm, Widrig (12)
ment sont devenus une préoccupation majeure de la popula-
tion suisse. De nombreuses mesures ont déjà été prises à cet Schriftliche Begründung - Développement par écrit
égard tant par la Confédération que par les cantons et les com- Nach geltendem UVG haben beim unfallbedingten Tod eines
munes. Versicherungsnehmers nur der überlebende Ehegatte und die
Un malaise subsiste cependant: les mesures sont prises au Kinder Anspruch auf Hinterlassenenrenten. Eltern oder Gross-
coup par coup dans le cadre de nombreuses lois et décisions eltern, die vom Versicherungsnehmer unterstützt wurden (sei
d'espèce. La population, les milieux économiques, le Parle- es materiell oder durch Arbeit, Pflege usw.), gehen leer aus.
ment lui-même n'ont pas une vision d'ensemble sur les pro- Bis zum Inkrafttreten des UVG Anfang 1984 hatten gemäss
blèmes les plus importants qui se posent et le degré d'avance- Kranken- und Unfallversicherungsgesetz (KUVG) auch die
ment des études faites pour les résoudre. Ils n'ont pas non Verwandten in aufsteigender Linie Anspruch auf eine Hinter-
plus une vue d'ensemble sur l'importance des moyens qui lassenenrente. Das UVG beschränkte die Anspruchsberechti-
sont à mettre en oeuvre pour le faire et leur financement. gung auf den Ehegatten und die Kinder mit der Begründung,
C'est pourquoi je demande au Conseil fédéral de présenter un dass namentlich die AHV und IV Eltern und Grosseltern einen
rapport genügenden Vorsorgeschutz bieten. Diese Annahme erwies
1. qui fasse l'inventaire des problèmes ayant trait à l'environ- sich als zu optimistisch. Die nun seit bald sieben Jahren gel-
nement revêtant un caractère de gravité et donc d'urgence; tende Regelung führte verschiedentlich zu Härtefällen. Beson-
• 2. qui fasse le bilan de ce qui a déjà été réalisé à cet égard; ders für Menschen, die in schwierigen wirtschaftlichen Verhält-
3. qui indique les solutions envisagées sur les plans internatio- nissen leben, ist der plötzliche Wegfall der Unterstützung
nal et national pour les problèmes qui demeurent, la réparti- durch Nachkommen finanziell oft nicht zu verkraften. Für sol-
tion des tâches et des frais pour les résoudre, le temps qu'il che Fälle ist eine besondere Entschädigung angebracht.
faudra pour le faire. Eine der Massnahmen, die es zu prüfen gilt, ist eine Anpas-
Le rapport du Conseil fédéral devrait examiner l'opportunité sung des UVG-Beitrages an die Bestattungskosten; eine ana-
de faire un rapport annuel à cet égard pour nous permettre de loge Erhöhung der Bestattungsentschädiguhg wurde vom
faire le point sur révolution de la situation dans les domaines Bundesrat bereits im Rahmen der Revision des Militärversi-
particuliers envisagés et sur un plan global. cherungsgesetzes vorgeschlagen.
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Hafner Ursula Beitrag an den Europäischen Jugendfonds
Postulat Hafner Ursula Fonds européen de la jeunesse. Relèvement de la contribution
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1990
Année
Anno
Band V
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 90.776
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 14.12.1990 - 08:00
Date
Data
Seite 2430-2431
Page
Pagina
Ref. No 20 019 339
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