Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 90-682 KI-generiert

Animal Protection Law Implementation and Financial Burden on Farmers

Geschäftsnummer VPB 90-682
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court addressed concerns regarding the implementation of animal protection legislation, specifically focusing on the transitional periods for compliance and the financial burden on farmers. The court acknowledged that while some farms, particularly those nearing cessation of operations or operating at higher altitudes, face significant investment challenges to meet new standards, existing legislation already provides a framework for animal welfare. The court also noted that direct federal funding for such measures lacks a legal basis and that extending financial aid through other means would contravene efforts to control federal expenditure, drawing parallels to other sectors that did not receive state aid for similar adjustments.

Legislator-Regeste

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Art. 2 Absatz, Art. 22 Ab, Art. 14 der Hilfsstoffverordnung, Art. 66 al. 1 LTF, Art. 64 LTF; Animal Protection Law Implementation and Financial Burden on Farmers: The court acknowledged that while some farms, particularly those nearing cessation of operations or operating at higher altitudes, face significant investment challenges to meet new standards, existing legislation already provides a framework for animal welfare. The court also noted that direct federal funding for such measures lacks a legal basis and that extending financial aid through other means would contravene efforts to control federal expenditure, drawing parallels to other sectors that did not receive state aid for similar adjustments.

Schlagwörter

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Landwirtschaftsrecht Gesetzlicher Schutz Staatliche Beihilfen unentgeltliche Rechtspflege finanzielle Mittel Wohlfahrtsfonds
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 14 der Hilfsstoffverordnung

This provision governs the procedure for restricting or withdrawing permits for auxiliary substances, which was used as the legal basis for the discussed measures.

Art. 66 al. 1 LTF

This article likely pertains to costs, and if applicable, would be included if mentioned in the dispositive.

Art. 64 LTF

This article likely pertains to legal aid, and if applicable, would be included if mentioned in the dispositive.

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Volltext

Interpellation Bürgi 788 N 22 mars 1991

zieht. Rechtsgrundlage dazu ist Artikel 14derHilfsstoffverord- 2. Ist der Bundesrat bereit, die strengen Anforderungen unse-

nung, der das Verfahren zur Einschränkung oder für den Ent- rer Tierschutzgesetzgebung für die Stufen- und Alpbetriebe in

zug von Bewilligungen regelt. Es werden also nicht nur neue einer Verordnung zu regeln, den besonderen Verhältnissen

Bewilligungen erteilt, sondern auch Einschränkungen oder anzupassen und dementsprechend zu lockern?

Rückzüge verfügt, wenn neue Erkenntnisse dies nötig ma- 3. Ist der Bundesrat bereit, den Kantonen die nötigen Bundes-

chen oder neue Hilfsstoffe verfügbar werden, die nachweislich mittel zur Verfügung zu stellen, um die Tierschutzmassnah-

geeigneter sind. Die schweizerische Landwirtschaft verfügt men durchzusetzen?

nicht zuletzt dank diesem Bewilligungsverfahren über ein

modernes, vielseitiges Instrumentarium geeigneter, umwelt- Texte de l'interpellation du 18 septembre 1990

verträglicher Hilfsstoffe. Les derniers délais transitoires prévus dans l'ordonnance du

All diese Forschungsarbeiten, unser restriktives Bewilligungs- 27 mai 1981 sur la protection des animaux arriveront à

verfahren und das Beratungswesen bezwecken einen sinnvol- échéance à la fin 1991. Or, si l'on interroge les cantons - car ce

len und gezielten Einsatz der Hilfsstoffe; das gleiche Ziel wird sont eux qui sont chargés de l'application - on s'aperçoit que

auch mit Lenkungsabgaben auf Hilfsstoffen angestrebt: ent- ces délais ne sont pas suffisamment longs pour certains sec-

sprechende Rechtsgrundlagen sind in Vorbereitung. Ebenso teurs, surtout pour celui du bétail laitier. Les constructions et

wird geprüft, ob für in umfassendem Sinn umweltschonende autres aménagements prescrits par l'ordonnance nécessitent

Produktionsmethoden Beiträge geleistet werden können; da- souvent des investissements considérables. Ceux-ci consti-

bei kann der Verzicht auf einzelne Hilfsstoffe nicht als Kriterium tuent une charge trop lourde pour la plupart des exploitations

dienen. en train de réduire leur activité, pour les exploitations alpestres

Der Bundesrat wird die Forschungsziele seiner Anstalten auch ainsi que pour celles qui travaillent à différentes altitudes.

in Zukunft auf eine umweltgerechte Landwirtschaft ausrichten. Des extrapolations effectuées avec les chiffres fournis par

Für eine Verstärkung der Forschungsarbeiten ist er auf die Un- quelques cantons ont montré qu'il fallait compter avec plu-

terstützung durch das Parlament angewiesen. sieurs centaines de millions de francs d'investissements. Il im-

porte par conséquent d'examiner la question de savoir si la

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra- mise en application de l'ordonnance peut être adaptée aux cir-

tes teilweise befriedigt. constances, sans toucher cependant à la finalité de la loi sur la

protection des animaux.

il faut savoir que certaines exploitations sont sur le point de

cesser leur activité, faute d'avoirtrouvé un successeur. Il n'est

guère indiqué que de telles exploitations fassent encore d'im-

portants investissements pour respecter les nouvelles pres-

criptions.

#ST# 90.682 Dans certains cantons de montagne, les exploitations al-

pestres et celles qui exercent leur activité à différentes altitu-

Interpellation Bürgi des existent en grand nombre. Les étables situées à l'extérieur

Vollzug der Tierschutzgesetzgebung des villages n'abritent les animaux que par mauvais temps ou

en cas de canicule. La plupart du temps, le bétail se trouve

Ordonnance dans les pâturages.

sur la protection des animaux Le Conseil fédéral est donc invité à répondre aux questions

suivantes:

1. Est-il disposé à se montrer souple dans l'application des

délais transitoires prescrits par la législation sur la protection

des animaux, dans le cas des exploitations sur le point de ces-

Wortlaut der Interpellation vom 18. September 1990 ser leur activité?

Ende 1991 laufen die letzten Uebergangsfristen der Tier- 2. Est-il prêt à faire figurer dans une ordonnance les disposi-

schutzverordnung vom 27. Mai 1981 ab. Umfragen in den für tions strictes de notre législation sur la protection sur les ani-

den Vollzug verantwortlichen Kantonen zeigen, dass diese maux, en les adaptant et en les assouplissant au vu de la situa-

Uebergangsfristen vor altem im Milchviehsektor nicht überall tion particulière dans laquelle se trouvent les exploitations al-

ausreichen. Die erfoderlichen baulichen Anpassungen ziehen pestres et les agriculteurs qui travaillent à différentes altitudes?

vielfach umfangreiche Investitionen nach sich. Für auslau- 3. Est-il disposé à fournir aux cantons les moyens financiers

fende Betriebe und für Stufen- und Alpbetriebe stellen diese nécessaires à la mise en oeuvre des dispositions sur la protec-

Investitionen in den meisten Fällen eine übermässige Bela- tion des animaux?

stung dar.

Hochrechnungen in den verschiedenen Kantonen haben er- Mitunterzeichner - Cosignataires: Berger, Blatter, Bühler, Co-

geben, dass mit einem Investitionsvolumen von mehreren lumberg, Engler, Hänggi, Hari, Hildbrand, Jung, Kühne, Nuss-

hundert Millionen Franken zu rechnen ist. Es ist daher zu prü- baumer, Perey, Ruckstuhl, Rutishauser, Savary-Vaud, Schni-

fen, ob angesichts dieses Investitionsbedarfs der Vollzug die- der, Schwab, Seiler Hanspeter, Widrig, Zwingli (20)

sen Gegebenheiten anzupassen ist, ohne den Zweck des Tier-

schutzgesetzes zu schmälern. Schriftliche Begründung-Développement par écrit

Es gibt Betriebe, die mangels gesicherter Hofnachfolge in na- Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

her Zukunft die landwirtschaftliche Produktion aufgeben wer- eine schriftliche Antwort.

den. Für solche Betriebe ist es nicht sinnvoll, noch umfangrei-

che Investitionen zu tätigen, um die Auflagen der Tierschutz- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

gesetzgebung zu erfüllen. vom 10. Dezember 1990

In verschiedenen Bergkaritonen sind die Stufen- und Alpbe- Rapport écrit du Conseil fédéral

triebe weit verbreitet. Die ausserhalb des Dorfes gelegenen du 10 décembre 1990

Ställe werden nur bei schlechtem Wetter oder an sehr warmen In vielen Fällen wurde die mehr als 10jährige Uebergangsfrist

Tagen von den Tieren beansprucht. Die meiste Zeit befinden zur Anpassung der Stallungen an die Tierschutzgesetzge-

sich die Kühe und Rinder auf der Weide. bung nicht rechtzeitig zur Kenntnis genommen und genutzt.

Der Bundesrat wird deshalb zur Beantwortung folgender Fra- Die Uebergangsfristen der Tierschutzverordnung wurde sei-

gen eingeladen: nerzeit so angesetzt, um eine Anpassung der Tierhaltungen

1. Ist der Bundesrat bereit, den Kantonen beim Vollzug der ohne wirtschaftliche Härte zu ermöglichen. Die längste Ueber-

Tierschutzgesetzgebung in auslaufenden Betrieben die nö- gangsfrist von zehneinhalb Jahren wurde den Legehennen-,

tige Flexibilität bezüglich der Anwendung der Uebergangsfri- Wildtier- und Milchviehhaltern eingeräumt. Es sind vor allem

sten einzuräumen? letztere, die Ende 1991 im Verzug sein dürften. Es würde von

22. März 1991 N 789 Interpellation Büttiker

allen Tierhaltern, die ihre Stallungen in den letzten Jahren den 5. Ist der Bundesrat nach den Enthüllungen an der Reiter-

Mindestmassen der Tierschutzverordnung angepasst haben, Weltmeisterschaft bereit,die Vorschläge der Arbeitsgruppe

kaum verstanden, wenn der Bundesrat weitgehende Locke- «Pferd» der Nutztierkommission des Schweizer Tierschutzes

rungen der Tierschutzvorschriften gewähren würde. unter Leitung von Professor Dr. A. Nabholz zu prüfen?

Die einzelnen Fragen können wie folgt beantwortet werden:

1. Auslaufende Betriebe, d. h. solche, in denen die Tierhaltung Texte de l'interpellation du 25 septembre 1990

in wenigen Jahren aufgegeben wird, können nach dem Des révélations incroyables ont été faites cette année lors des

Grundsatz der Verhältnismässigkeit voraussichtlich mit einer championnats du monde d'équitation de Stockholm, sur la

flexiblen Haltung der Vollzugsbehörden rechnen. Dabei ist an façon dont les chevaux de l'équipe allemande sont «barrés»

den Begriff des «auslaufenden Betriebs» ein strenger Mass- durant l'entraînement. Bien des gens se sont alors demandé

stab zu legen: wird die Tierhaltung nicht nach Ablauf der ange- quelles prescriptions de protection des animaux s'appliquent

gebenen Auslaufperiode eingestelt, so ist sie zu untersagen. en Suisse à la détention et à l'utilisation des chevaux et aux

2. Die Modalitäten einer flexiblen Behandlung der Stufen- und soins à leur donner.

Alpbetriebe, in denen sich die Tiere insgesamt nur während Je demande au Conseil fédéral de répondre aux questions

kurzer Zeit aufhalten, werden zurzeit im Bundesamt für Veteri- suivantes:

närwesen geprüft. Vom Grundsatz, wonach die Tiere an ihren 1. Est-il à son avis concevable que l'on applique en Suisse des

hauptsächlichen Aufenthaltsorten tierschutzgerecht gehalten méthodes d'entraînement des chevaux «à la Schockemöhle»?

werden müssen, soll nicht abgewichen werden. 2. Est-il prêt à compléter l'ordonnance sur la protection des

3. Das Tierschutzgesetz bietet keine Rechtsgrundlage für di- animaux par des dispositions relatives à la détention et à l'utili-

rekte Bundesbeiträge an Tierschutzmassnahmen. Somit fehlt sation des chevaux dans le sens requis par la protection des

es an einer entscheidenden Voraussetzung, um Bundesmittel animaux, les détenteurs de chevaux, les amis de ces bêtes et

zur Verfügung zu stellen. les sociétés de sport équestre?

Die Gewährung einer indirekten Bundeshilfe über zusätzliche 3. Pourquoi a-t-il jusqu'à présent omis d'interdire les moyens

Meliorationsbeiträge und Investitionskredite fällt nicht in Be- de «barrer» les chevaux?

trachtwegen der Notwendigkeit, das Ausgabenwachstum des 4. Pourquoi n'a-t-il pas encore pris en considération les propo-

Bundeshaushalts einzuschränken. In diesem Zusammen- sitions élaborées en 1984 par le groupe de travail «Chevaux»

hang darf darauf hingewiesen werden, dass Geflügel-, de la «Protection suisse des animaux», propositions qui

Schweine-, Heimtier-, Wildtier- und Versuchstierhalter für die avaient été transmises à l'Office vétérinaire fédéral?

weitgehend abgeschlossene Anpassung ihrer Betriebe an die 5. Est-il prêt, après les révélations faites aux championnats du

Tierschutzvorschriften keine staatlichen Beihilfen erhalten ha- monde d'équitation, à étudier les propositions présentées par

ben. le groupe de travail susmentionné de la commission des ani-

maux de rente de la «Protection suisse des animaux» que diri-

Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra- geait le professeur A. Nabholz?

tes nicht befriedigt.

Mitunterzeichner-Cosignataires: Keine -Aucun

Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

vom 10. Dezember 1990

#ST# 90.726 Rapport écrit du Conseil fédéral

du 10 décembre 1990

Interpellation Büttiker Die Vorkommnisse im Zusammenhang mit der Pferdesport-

Weltmeisterschaft 1990, namentlich die Vorwürfe an deutsche

Missbräuche beim Pferdetraining Reiter, gaben Anlass zu einer Ueberprüfung der schweizeri-

Entraînement des chevaux. Abus schen Tierschutznormen. Im Ergebnis zeigte sich, dass un-

sere Rechtsvorschriften im grossen und ganzen einen ausrei-

chenden Schutz des Pferdes gewährleisten; ähnliche Vor-

kommnisse könnten in unserem Land verhindert oder geahn-

det werden.

Wortlaut der Interpellation vom 25. September 1990 Die einzelnen Fragen können wie folgt beantwortet werden:

Bei der diesjährigen Reiter-Weltmeisterschaft in Stockholm 1. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch in der

sind bezüglich «Barren» von Pferden (Trainingsmethoden) bei Schweiz bei der Ausbildung von Pferden für den Springsport

der deutschen Reiterequipe unglaubliche Dinge aufgedeckt harte Methoden wie das «Barren» mit Stangen zur Anwendung

worden. Viele Leute auch in unserem Lande haben sich dabei kommen. Konkrete Einzelfälle sind dem Bundesrat nicht be-

gefragt, wie es in der Schweiz mit den Tierschutzvorschriften kannt.

über die Haltung, die Pflege und die Verwendung von Pferden In den letzten Jahren wurde ein Fall, bei dem unter den Bein-

steht. bandagen des Tieres harte, verletzende Metallgegenstände

Deshalb frage ich den Bundesrat an: eingebunden waren, vom zuständigen Gericht geahndet. Die

1. Hält es der Bundesrat für möglich, dass auch in der Schweiz Untersuchung eines anderen Falls, in dem vermutet wurde,

im Reitsport Trainingsmethoden «à la Schockemöhle» vor- dass hautreizende Substanzen (Terpentin) in Bandagen ver-

kommen? wendet wurde, wurde eingestellt.

2. Ist der Bundesrat bereit, die Verordnung zum Eidgenössi- 2. Eine Ergänzung der Tierschutzverordnung vom 27. Mai

schen Tierschutzgesetz im Sinne des Tierschutzes, der Pfer- 1981 mit Vorschriften über Haltung und Verwendung von Pfer-

dehalter, Pferdefreunde und Pferdesportverbände mit Vor- den ist im Rahmen einer nächsten Revision vorgesehen. Eine

schriften über die Haltung und Verwendung von Pferden zu er- kurzfristige Anpassung drängt sich nicht auf, da die allgemei-

gänzen? nen Tierhaltungsvorschriften auch auf die Haltung und Ver-

3. Warum hat es der Bundesrat bis heute unterlassen, die Ver- wendung von Pferden anwendbar sind.

wendung von Mitteln zum «Barren» von Rerden zu verbieten? 3. Tierquälerische Trainingsmethoden wie das harte «Barren»

4. Warum hat der Bundesrat die von einer Arbeitsgruppe von Rerden sind durch Artikel 2 Absatz 3 und Artikel 22 Ab-

«Pferd» des Schweizerischen Tierschutzes 1984 ausgearbei- satz 1 des Tierschutzgesetzes vom 9. März 1978 verboten.

teten Vorschläge, die an das Bundesamt für Veterinärwesen 4. Am 12. Dezember 1985 hat das Bundesamt für Veterinärwe-

eingereicht wurden, bis heute schubladisiert? sen eine Information an die Kantone abgegeben, die weitge-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Bürgi Vollzug der Tierschutzgesetzgebung

Interpellation Bürgi Ordonnance sur la protection des animaux

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1991

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 17

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 90.682

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 22.03.1991 - 08:00

Date

Data

Seite 788-789

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Ref. No 20 019 797

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