Federal Council Defends 28-Ton Truck Weight Limit
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Council addressed concerns about the 28-ton weight limit for heavy goods vehicles, asserting that it was based on sound data projections and not arbitrary. Raising the limit would lead to significant increases in transit traffic, resulting in congestion, road deterioration, reduced safety, and increased pollution. The Council maintained that the 28-ton limit is essential for the Swiss transport industry and its competitive edge, especially in light of the Transit Treaty, and that lifting it would be detrimental, as acknowledged by the EU. The feasibility of maintaining this limit is contingent on the approval of the new railway infrastructure project; without it, Switzerland would likely have to permit 40-ton vehicles, necessitating costly road upgrades and causing unacceptable transit traffic issues. The Council also confirmed that the transit agreement had averted the isolation of Swissair by initiating civil aviation negotiations.
Legislator-Regeste
KI-generiertFederal Council Defends 28-Ton Truck Weight Limit: traversent le Gothard sont des véhicules en transit sen wir etwas hinnehmen, wenn wir uns nicht isolieren wollen.
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KI-generiertVolltext
Interpellation Friderici Charles 344 N 9 mars 1992
#ST# 90.648 Die Interpellation Friderici Charles hatte eigentlich drei Stoss-
richtungen: Herr Friderici hat dem Bundesrat vorgeworfen,
Interpellation Friderici Charles sich auf eine falsche Lagebeurteilung abzustützen. Ferner ist
er der Meinung, ein Festhalten an der 28-Tonnen-Limite treibe
Liberalisierung die Schweiz in eine Isolation und zudem erschwere es die
des Verkehrs in Europa Konkurrenzfähigkeit unseres Transportgewerbes.
Libéralisation Im Sinne einer kurzen Zusammenfassung möchte ich folgen-
des dazu sagen: Wir sind gerne bereit, die neue Situation mit
des transports en Europe Herrn Friderici und mit der Astag zu diskutieren und eine Bi-
Diskussion -Discussion lanz der bisherigen Resultate, nicht zuletzt aus der Sicht Ihrer
Interpellation vom 22. Juni 1990, vorzunehmen.
Siehe Jahrgang 1990, Seite 2486 - Voir année 1990, page 2486
Zur generellen Lagebeurteilung folgendes: Es trifft nicht zu,
dass wir uns aufgrund von unzulässigen Daten orientiert ha-
ben. Eine Aenderung der 28-Tonnen-Limite hätte gemäss ver-
schiedenen Berechnungen eine massive Verkehrszunahme
auf den Transitstrecken zur Folge. Die Auswirkungen wären
Staus, Ueberbeanspruchung der Strassen, weniger Verkehrs-
M. Friderici Charles: Une partie de la question de l'interpella- sicherheit, höhere Luftverschmutzung und sicher mehr Lärm-
tion est déjà résolue puisque, comme vous le savez, nous immissionen. Diese Risiken können und wollen wir nicht ein-
avons paraphé l'Accord sur le transit qui a donné à Swissair gehen.
des possibilités d'atterrissage et des possibilités d'ouvrir de Ich sage deshalb ganz klar und deutlich: Eine Aufhebung der
nouvelles lignes en Europe. L'interpellation est donc, sur un 28-Tonnen-Limite wäre geradezu fatal; das hat die EG ja jetzt
certain nombre de points, maintenant dépassée. anerkannt, und das ist erfreulich. Im Transitvertrag, den Sie
Je souligne simplement ici, Monsieur le Conseiller fédéral, bestens kennen, ist klar festgehalten, dass wir die 28-Tonnen-
que je parle au sens large d'une libéralisation des transports Limite - mit den bekannten Ausnahmen - beibehalten. Wir
en Europe, alors que le Conseil fédéral me répond sur le pro- konnten das Nacht- und das Sonntagsfahrverbot aufrechter-
blème du transit J'aimerais - et c'est peut-être une nouvelle halten, und - was vielleicht das Wichtigste ist - das Schweizer
orientation que l'on peut donner à cette interpellation - insister Transportgewerbe kann weiterhin mit 40 Tonnen auf dem eu-
sur la situation économique que nous connaissons aujour- ropäischen Strassennetz herumfahren.
d'hui en Suisse. Elle provient en grande partie des conditions Zur Isolierung der Schweiz: Die Alternative zur 40-Tonnen-
de concurrence qui ne sont pas les mêmes pour l'industrie Limite ist die Verwirklichung der Neat Wenn sich am 27. Sep-
suisse et pour leurs concurrentes européennes. En effet, tember herausstellen sollte, dass wir die Neat nicht bauen
comme vous le savez, le transit ne correspond qu'à une faible können, wird es wohl nicht möglich sein, die 28-Tonnen-
part des transports effectués en Suisse. Pour le reste, il y a bien Limite aufrechtzuerhalten. Dann werden wir - davon bin ich
entendu toute la part du trafic intérieur. Mais, sur ce plan-là - aufgrund der Erfahrungen und Diskussionen mit der EG
nous avons déjà eu l'occasion d'en discuter et nous en discu- überzeugt - die Durchfahrt der 40-Tonnen-Lastwagen zuge-
terons encore prochainement - il y a certainement pour la stehen müssen; das ist keine Frage. Das wird zur Folge ha-
Suisse, dans des conditions tout à fait particulières, des solu- ben, dass wir an unserem Nationalstrassen netz einige An-
tions à trouver pour redonner des conditions plus favorables à passungen vornehmen müssen; denn es wird nicht möglich
notre industrie d'exportation. sein, diesen ganzen Lastwagentransitverkehr auf einer einzi-
En page 3 de la réponse, vous soulignez que plus de la moitié, gen Achse, auf der Gotthardachse, durchfahren zu lassen;
c'est-à-dire 55 pour cent, des véhicules utilitaires marchandi- das werden die Tessiner nicht annehmen, und das werden
ses lourds ayant emprunté nos traversées alpines en 1989 die Urner nicht annehmen. Wir werden Staus haben bis nach
étaient immatriculés à l'étranger, ce qui représente plus de Chiasso, bis nach Basel; das ist unzumutbar. Deshalb brau-
1400 véhicules par jour ouvrable. Il faut également préciser chen wir die Neat
qu'à peu près la moitié de ces véhicules sont utilisés en trafic à Es ist wichtig, dass wir uns bewusst werden, dass wir - wenn
l'importation et à l'exportation et concernent directement la wir die Neat nicht bauen - als klassisches Transitland Europa
Suisse. Nous bénéficions également de ces transports pour irgend etwas anbieten müssen. Da gibt es nur eine Alternative,
notre économie puisque - nous le savons maintenant grâce à und zwar ist das die Strasse. Zaubern können wir nicht, die
différents comptages - seul un tiers environ des véhicules qui Schranken herunterlassen können wir auch nicht Also müs-
traversent le Gothard sont des véhicules en transit sen wir etwas hinnehmen, wenn wir uns nicht isolieren wollen.
Je voudrais dire aussi que j'ai trouvé en page 5 une erreur, Wenn der Bundesrat beschliesst, die Abstimmung am
peut-être grossière, concernant «l'aggravation du bilan des 27. September durchzuführen, sollten Sie sich darüber im kla-
substances nocives et l'augmentation des nuisances sonores ren sein, tut er dies auch mit Blick auf die Zukunft und mit Blick
des véhicules plus lourds». En réalité, si nous tenons compte auf unsere Nachfahren.
de la tonne/kilomètre, qui est un facteur extrêmement précis, In bezug auf die Frage der Isolierung der Swissair: Auch mit
une augmentation du tonnage pourrait, au contraire, abaisser dem Transitabkommen ist es gelungen, eine Isolierung der
le bilan des substances nocives. Swissair zu vermeiden. In einem Annex zum Transitvertrag
Cette interpellation étant déjà partiellement dépassée, je sou- konnte festgehalten werden, dass die Zivilluftfahrtverhandlun-
haite que nous puissions, à l'avenir, faire un bilan beaucoup gen nun aufgenommen werden müssen. Das ist für die Swiss-
plus positif d'une augmentation du tonnage des véhicules en air lebensnotwendig.
Suisse, et là ce n'est ni le transporteur ni le président de l'AS- Ich hoffe, dass es gelingen möge, trotz der Verzögerung für
TAG qui vous le demande, mais le responsable économique die Neat, die vielleicht Auswirkungen haben wird; die Glaub-
car nous constatons depuis quelque temps que la situation würdigkeit der Schweiz ist natürlich wieder für einige Monate
de l'économie suisse dans le marché européen est véritable- in Frage gestellt Man ist unsicher, man weiss nicht, reden die
ment défavorable. J'espère, Monsieur le Conseiller fédéral, Schweizer nur oder bauen sie dann schliesslich. Wir können
que nous aurons l'occasion d'en reparler très prochaine- nicht mehr sagen, dass wir bauen, sondern wir warten jetzt
ment erst einmal für einige Monate. Ich hoffe, dass das keine Auswir-
kungen auf die Zivilluftfahrt und auf die Swissair haben wird.
Schliesslich zur Konkurrenzfähigkeit des Transportgewerbes:
Bundesrat Ogi: Herr Friderici hat selbst zum Ausdruck ge- Sie wissen, Herr Friderici, wir sind bemüht, die Konkurrenzfä-
bracht, dass seine Interpellation vom 22. Juni 1990 datiert. higkeit der gesamten Wirtschaft zu erhalten. Wir tun das nicht
Seither sind verschiedene Abkommen und verschiedene nur mit Worten, sondern auch mit Taten. Deshalb kann das
Ereignisse zu registrieren, welche die Situation verbessert Transportgewerbe international mit 40 Tonnen zirkulieren.
haben. Das ist im EWR-Vertrag so festgehalten.
9. März 1992 N 345 Postulat der freisinnig-demokratischen Fraktion
Nachteile für die Konkurrenzfähigkeit des schweizerischen Afin de permettre aux Chambres fédérales d'entamer à temps
Transportgewerbes sind also nicht erwiesen. Das Transitab- une réflexion sur ce sujet, le Conseil fédéral est invité àfaire un
kommen hat dem schweizerischen Transportgewerbe Vorteile rapport accompagné de propositions concrètes, voire de so-
ermöglicht, die es auch einmal zu registrieren gilt lutions de rechange, rapport qui traitera également des éven-
In den nächsten Jahren werden wir für 22 Milliarden Franken tuelles réformes suivantes:
das Nationalstrassennetz fertigbauen. 22 Milliarden Franken 1. Séparation des activités des CFF en deux domaines:
investieren wir in die Strasse, und 22 Milliarden Franken in - un domaine géré par les CFF sous leur propre responsabi-
etwa wollen wir auch in die Schiene investieren, nämlich mit lité selon les principes de l'économie de marché et sans aucun
«Bahn und Bus 2000» und mit der Neat soutien de l'Etat
Bis jetzt haben wir praktisch nur die Strasse gefördert, und die - un domaine dans le cadre duquel les CFF remplissent, aux
Bahn haben wir vergessen. Jetzt müssen wir den Mut haben, frais des commanditaires, les missions qui leur sont confiées
jetzt müssen wir bereit sein, diese Neat zu bauen. Wir müssen par la Confédération, les cantons et les communes.
bereit sein, hier die nötigen Investitionen zu wagen. 2. Disparition du statut de fonctionnaire pour les agents des
Ich möchte Sie bitten, uns dabei zu helfen, sonst ist unsere CFF.
ganze Politik, die wir aufgebaut haben und die sich jetzt auch 3. Privatisation des CFF.
in Europa langsam, aber immerhin durchsetzt, und damit
auch unsere Glaubwürdigkeit in Frage gestellt Sprecher - Porte-parole: Fischer-Seengen
Präsident: Der Interpellant ist von der Antwort des Bundesra- Schriftliche Begründung
tes befriedigt Eine nach marktwirtschaftlichen Prinzipien betriebene Unter-
nehmung erbringt ohne Zweifel die besten wirtschaftlichen Er-
gebnisse. Die SBB müssen deshalb nach diesen Prinzipien or-
ganisiert und betrieben werden. Der umgekehrte Weg, die
#ST# 91.3401 Umgestaltung zu einer Verwaltungsabteilung des Bundes,
ohne Zwang zu wirtschaftlichem Handeln, wäre verhängnis-
Postulat voll und für unsere öffentlichen Finanzen nicht verkraftbar. Ob
der freisinnig-demokratischen Fraktion die SBB privatisiert werden oder als Anstalt des öffentlichen
Reform der Schweizerischen Bundesbahnen Rechts ausgestaltet bleiben sollen, ist zu prüfen, ebenso die
Aufgabe des einem marktwirtschaftlichen Gebaren hinderli-
Postulat chen Beamtenstatus bei den SBB-Beschäftigten.
du groupe radical-démocratique Aufteilung der SBB-Aktivitäten
Réforme des Chemins de fer fédéraux Es liegt auf der Hand und wurde im Weissbuch klar zum Aus-
druck gebracht, dass marktwirtschaftliches Handeln für eine
Unternehmung nur möglich ist, wenn sie auch ihr Angebot der
auf dem Markt bestehenden Nachfrage anpassen kann. Dies
ist gegenwärtig überhaupt nicht der Fall. Die SBB erbringen
Wortlaut des Postulates vom 10. Dezember 1991 unter verschiedensten Titeln Leistungen, deren Kosten bei
Nach dem - wie sich die SBB-Spitze ausdrückt - «Scheitern weitem nicht gedeckt werden, die sozialpolitisch, besied-
des Leistungsauftrages 1987», wegen der sich weiter öffnen- lungspolitisch, verkehrspolitisch oder umweltpolitisch indes-
den Kosten-Ertrags-Schere und der Notwendigkeit einer Neu- sen als notwendig erachtet werden.
regelung bei Auslaufen des Leistungsauftrages 1987 Ende Wenn einerseits die Forderung marktwirtschaftlichen Han-
1994 drängt sich ein gründliches Ueberdenken von Funktion delns an die SBB gestellt wird, andererseits aber der öffentli-
und Struktur der SBB auf. Die SBB haben in ihrem Weissbuch che Verkehr weiter Priorität haben soll, mit optimalen Leistun-
vom 24. Oktober 1991 die politischen Instanzen aufgefordert, gen im Regionalverkehr und immer neuen Angeboten im Gü-
entsprechende Optionen für die Zukunft der SBB zu bestim- terverkehr, so ist eine Trennung der marktwirtschaftlich mögli-
men, Prioritäten festzulegen und die notwendigen Mittel be- chen Leistungen von jenen, die im öffentlichen Interesse zu-
reitzustellen. sätzlich erbracht werden sollen, unausweichlich.
Um den eidgenössischen Räten zu ermöglichen, rechtzeitig SBB als marktwirtschaftliches Unternehmen
ihren Meinungsbildungsprozess einzuleiten, wird der Bundes- Ziel muss es demnach sein, den SBB ein Betätigungsfeld zu-
rat aufgefordert, zu dieser Problematik einen Bericht samt kon- zuweisen, das sie nach ausschliesslich marktwirtschaftlichen
kreten Vorschlägen und eventuellen Alternativen zu erstellen, Prinzipien beackern können. Die SBB sind aufzufordern, in Zu-
der sich auch zu folgenden möglichen Reformen äussert: sammenarbeit mit Experten und Fachleuten der Bundesver-
1. Aufteilung der bisherigen Aktivitäten der SBB in zwei Be- waltung diesen Bereich zu definieren. Er wäre durch den Bun-
reiche: desrat und die Bundesversammlung zu genehmigen, womit
- einen Bereich, den die SBB in eigener unternehmerischer eine unangemessene Lösung ausgeschlossen werden
Verantwortung ohne jede Unterstützung der öffentlichen Hand könnte. Für diesen einmal definierten Bereich hätten die SBB
nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen wahrnehmen, die volle unternehmerische Verantwortung zu tragen; von
- einen Auftragsbereich, in welchem die SBB Aufträge von Subventionen irgendwelcher Art könnte hier nicht mehr die
Bund, Kantonen und Gemeinden auf deren Kosten erfüllen. Rede sein.
2. Verzicht auf den Beamtenstatus für bei den SBB Beschäf- Die Investitionen wären durch die SBB auf deren Kosten zu tä-
tigte. tigen, die Tarifgestaltung läge im Ermessen der SBB, kurz, die
3. Privatisierung der SBB. SBB hätten die volle unternehmerische Freiheit als Gegen-
stückzurverantwortung.
Texte du postulat du Wdécembre 1991 SBB als Auftragnehmerin
Après l'échec du mandat de prestations 1987 - pour citer les Zur Erfüllung weiterer, nicht verzichtbarer Transportaufgaben
termes utilisés par la Direction des CFF -, à cause de l'écart wären die SBB als Auftragnehmerin ohne unternehmerische
toujours plus marqué entre les coûts et les recettes et étant Verantwortung einzusetzen. Zunächst hätte der Bund, d. h.
donné la nécessité d'une nouvelle réglementation en 1994, à Bundesrat und Bundesversammlung, festzulegen, welche
l'échéance du mandat de prestations 1987, une sérieuse re- Leistungen zusätzlich zum unternehmerischen Angebot der
mise en question du rôle et des structures des CFF s'impose. SBB im Landesinteresse notwendig sind, d. h. welche Linie
Les CFF ont exigé des autorités politiques, dans leur Livre gebaut, ausgebaut respektive weiterbetrieben werden sollen,
blanc du 24 octobre 1991, qu'elles définissent des objectifs die sich ausserhalb des Unternehmungsbereichs der SBB be-
pour l'avenir des CFF, qu'elles établissent des priorités et finden, und welche Leistungsangebote im Personen- und Gü-
qu'elles mettent à leur disposition les moyens nécessaires terverkehr verlangt werden sollen, für welche die SBB nicht
pour remplir ces objectifs. marktgerechte und kostendeckende Tarife verlangen dürfen
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Friderici Charles Liberalisierung des Verkehrs in Europa
Interpellation Friderici Libéralisation des transports en Europe
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1992
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 04
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 90.648
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 09.03.1992 - 14:30
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Seite 344-345
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