Environmental Advertising: Explicit vs. Implicit Claims
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns advertising claims about environmental friendliness. The court ruled that while Article 39 of the Chemicals Ordinance prohibits explicit written or spoken claims of environmental friendliness, it does not extend to implicit claims made through imagery or sound in advertising. The government indicated that while they monitor existing regulations, they do not plan to broaden the scope of Article 39 to include visual or auditory environmental claims, as judging such content would be too subjective. The court also noted that Switzerland is observing international developments regarding environmental labeling, such as Germany's "Blue Angel" program, and is considering its own system, but this is separate from the advertising regulations.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 57 Abs. 1 StoV, Art. 39 über, Art. 641 ZGB, Art. 22ter BV, Art. 39 der Stoffverordnung; Environmental Advertising: Explicit vs. Implicit Claims: The court ruled that while Article 39 of the Chemicals Ordinance prohibits explicit written or spoken claims of environmental friendliness, it does not extend to implicit claims made through imagery or sound in advertising. The government indicated that while they monitor existing regulations, they do not plan to broaden the scope of Article 39 to include visual or auditory environmental claims, as judging such content would be too subjective. The court also noted that Switzerland is observing international developments regarding environmental labeling, such as Germany's "Blue Angel" program, and is considering its own system, but this is separate from the advertising regulations.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article prohibits manufacturers from labeling their products as 'environmentally friendly', 'biodegradable', etc., and is central to the questions regarding advertising with environmental arguments.
Volltext
5. Oktober 1990 N 1935 Interpellation Wiederkehr
cadastral; les données ne sont pas digitalisées. La cartogra- 3. En RFA, les produits qui méritent vraiment le qualificatif de
phie est effectuée dans chaque canton par un bureau local «favorable à l'environnement» sont marqués d'un «ange
(coordination générale assurée par INSECTA, Neuchâtel) et bleu». Le Conseil fédéral envisage-t-il d'introduire en Suisse
en étroit contact avec l'Association romande pour le traitement un système aussi efficace afin d'aider les consommateurs et
des terres agricoles par voie aérienne, ARTTAVA. les consommatrices à arrêter leur choix?
2. Effets secondaires des pesticides sur l'environnement
L'OFEFP a également mandaté INSECTA pour étudier les ef- Mitunterzeichner - Cosignataires: Baerlocher, Bär, Dünki,
fets sur l'environnement naturel des mesures de protection Grendelmeier, Günter, Hafner Rudolf, Jaeger, Kühn, Leuten-
des plantes en viticulture. Il s'agit d'un travail de recherche de egger Oberholzer, Maeder, Rebeaud, Stocker, Vollmer, We-
caractère général. La préétude de ce projet débutera en 1991. der-Basel, Widmer, Zbinden Hans, Züger (17)
Il n'est pas prévu d'effectuer des relevés cartographiques
dans le cadre de ce mandat. Schriftliche Begründung - Développement par écrit
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
Le président: L'interpellatrice n'est pas satisfaite de la ré- eine schriftliche Antwort.
ponse du Conseil fédéral.
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 5. September 1990
Rapport écrit du Conseil fédéral
du 5 septembre 1990
#ST# 90.627 1. Grundsätzlich kontrollieren die Kantone die Einhaltung von
Artikel 39 der Stoffverordnung im Rahmen der von ihnen
Interpellation Wiederkehr durchzuführenden Marktüberwachung (Art. 54ff. StoV). Ergibt
Verbotene Werbung diese Kontrolle, dass Artikel 39 der Stoffverordnung verletzt
mit Umweltargumenten wird, so verfügt die zuständige Behörde des Kantons, in dem
der Hersteller, Importeur oder Händler seinen Wohn- oder Ge-
Arguments écologiques utilisés schäftssitz hat, die nötigen Massnahmen (Art. 57 Abs. 1 StoV).
à des fins publicitaires Hingegen kontrollieren und verfügen grundsätzlich Bundes-
stellen, wenn es sich um Erzeugnisse oder Gegenstände han-
delt, die einem besonderen Bewilligungsverfahren unterlie-
gen (Holzschutzmittel, Antifoulings, Pflanzenbehandlungsmit-
tel). Dies gilt im übrigen auch für anmeldepflichtige Erzeug-
Wortlaut der Interpellation vom 22. Juni 1990 nisse oder Gegenstände, deren Ueberwachung nach den
I.Artikel39 der Stoffverordnung verbietet einem Hersteller, Grundsätzen der Hilfsstoffverordnung erfolgt (Handelsdün-
seine Produkte in Wort und Schrift als «umweltfreundlich», ger, Dünger- und Bodenzusätze). Es sind zahlreiche Fälle be-
«biologisch abbaubar», «nicht ozonschädigend» oder ähnlich kannt, in denen die Kantone interveniert haben. Die Tatsache,
zu bezeichnen. Es sind aber mehr und mehr Produkte auf dem dass nur in seltenen Fällen zum Mittel der Anzeige gegriffen
Markt zu finden, deren Hersteller sich über dieses Verbot hin- wird, ist aus mehreren Gründen zu erklären. In den meisten
wegsetzen. Ich frage den Bundesrat: Wer sollte Verstösse ge- Fällen sind die Betroffenen einsichtig und ändern ihre Wer-
gen Artikel 39 der Stoffverordnung ahnden? Warum erfolgen beaussagen. Der vorhandene Interpretationsspielraum er-
keine Anzeigen? schwert es, in bestimmten Fällen ein Vergehen eindeutig fest-
2. Mehr und mehr wird das Verbot, das sich nur auf Wort und zustellen. Ferner ist zu beachten, dass die Werbung mit Um-
Schrift bezieht, mit raffinierten Bild- oder/und Tonmixturen in weltargumenten auch heute noch in den allermeisten Län-
den Medien umgangen, z. B. in der Wasch- und Putzmittelwer- dern, namentlich im benachbarten deutschsprachigen Aus-
bung. Ein unwissender Konsument schenkt solchen Werbun- land, wesentlich weniger Auflagen unterliegt.
gen Glauben, weil er mit Fug annehmen darf, einer ungesetzli- 2. Der Geltungsbereich von Artikel 39 der Stoffverordnung er-
chen Werbung würden die Behörden einen Riegel schieben. streckt sich nur auf Angaben, die zur Umweltverträglichkeit
Gedenkt der Bundesrat, Artikel 39 der Stoffverordnung auch von Produkten gemacht werden. Unter Angaben fallen nurdas
auf solche Fälle auszudehnen? gesprochene und geschriebene Wort. Nicht erfasst durch Arti-
3. In der BRD werden Produkte, die die Bezeichnung «umwelt- kel 39 werden Werbemöglichkeiten durch Mittel, die keine ei-
freundlich» wirklich verdienen, mit dem «Blauen Engel» ausge- gentlichen «Angaben» sind, wie zum Beispiel durch Farben,
zeichnet. Gedenkt der Bundesrat, eine solche wertvolle Ent- Musik und Bilder. Eine Ausdehnung des Geltungsbereichs
scheidungshilfe für Konsumentinnen auch in der Schweiz ein- von Artikel 39 über die erwähnten Angaben hinaus ist nicht
zuführen? vorgesehen, da die Beurteilung solcher «Angaben» noch
schwieriger und subjektiver wäre als die bereits heute notwen-
Texfe de l'interpellation du 22 juin 1990 dige Beurteilung des gesprochenen und geschriebenen Wor-
1. L'article 39 de l'ordonnance sur les substances interdit au tes.
fabricant d'utiliser des termes comme «favorable à l'envi- 3. Die Schweiz verfolgt die internationale Entwicklung mit
ronnement», «biodégradable», «inoffensif pour la couche grossem Interesse. Die Bundesrepublik Deutschland hat
d'ozone» ou d'employertoute expression similaire pour quali- schon 1977 als erstes Land ein Umweltzeichen («Blauer En-
fier ses produits. Cependant, il est de plus en plus fréquent de gel») eingeführt. Seit kurzem bestehen ähnliche Umweltzei-
trouver sur le marché des produits pour lesquels le fabricant chen auch in Kanada und in Japan. Eine Gruppe von nordi-
ne tient pas compte de cette interdiction. C'est pourquoi, je schen Staaten (Finnland, Norwegen, Schweden) wird voraus-
pose au Conseil fédéral les questions suivantes: Qui est com- sichtlich noch in diesem Jahr ein Umweltzeichen einführen. In
pétent pour sanctionner les violations de l'article 39 de l'or- weiteren Ländern, insbesondere in Australien, Neuseeland,
donnance sur les substances? Pourquoi aucune plainte n'a- den Niederlanden und Oesterreich, wird auf ein Umweltzei-
t-elle fas été déposée? chen hingearbeitet. Innerhalb der EG werden Vorbereitungen
2. L'interdiction s'appliquant uniquement aux formes écrites für ein einheitliches Umweltzeichen getroffen, die voraussicht-
et orales de la publicité, on a de plus en plus tendance à utili- lich bis Sommer 1991 abgeschlossen sein werden. Das Bun-
ser, dans les médias, des arrangements sonores et visuels raf- desamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) hat in die-
finés. C'est par exemple le cas de la publicité pour les produits sem Zusammenhang eine Studie in Auftrag gegeben. Sie soll
de lessive et d'entretien ménager. Le consommateur non unter voller Berücksichtigung der internationalen Entwicklung
avisé croit à ce genre de publicité car il peut, à juste titre, sup- Entscheidungshilfen schaffen für eine allfällige spätere Einfüh-
poser que les autorités auraient interdit toute publicité illégale. rung eines Umweltzeichens in unserem Land. Das Bedürfnis
Le Conseil fédéral envisage-t-il d'étendre l'article 39 de l'or- der Konsumenten nach transparenter Produkteinformation
donnance sur les substances à des cas de ce genre? hinsichtlich der Umweltaspekte wird anerkannt.
Interpellation Nussbaumer 1936 N ü octobre 109Ü
Le président: L'interpellateur est satisfait de la réponse du das geschriebene Verfassungsrecht vordrängt z;i worden. r,s
Conseil fédéral. drängt sich auf, dass der Bundesrat zu dieser brennenden
Frage Stellung bezieht und seine Haltung zur Sozialpfliehtig-
koit dos Eigentums offenlegt. Wird das ungeschriebene Ver-
fassungsrecht bejaht, soll der Bundesrat erklären, wie weit dio
heutigen Geschehnisse auf dem Bödenmarkt noch damit in
#ST# 90.610 Einklang gebracht werden können.
2. Die Bodenpreissteigerungen der letzten 4 Jahr« bedrohen
Interpellation Nussbaumer den Eigentumsartikel in seinem Grundgehalt. Im Interesse der
Soziale Verpflichtung Erhaltung des privaten Grundeigentums müssen Mittel und
des Grundeigentums und Umfang Wege gesucht werden, welche die Eigentumsgarantie für
der Eigentumsgarantie selbstgenutztes Eigentum festigen und für blosso Kapitalan-
lage vermehrt beschränken.
Garantie de la propriété Hiezu ein Beispiel aus der Praxis:
et implications sociales
1986 1000
Baulandparzellefür
ein Einfamilienhaus 600 m" 90 000 Fr. 300 000 l f.
Wortlaut der Interpellation vom 21. Juni 1990 Jährliche Bodenzinsbelastung
Ich frage den Bundesrat an: für den Erwerber Boden 4 950 Fr. 22 öOO Fr.
1. wieweit dem ungeschriebenen Verfassungsrecht bezüglich
der sozialen Verpflichtung des Grundeigentums heute noch
nachgelebt wird; Der Bodenverkäufer hätte bei 17,5 Prozent einfachem Zins
2. ob die Bodenteuerung im Siedlungsgebiet, welche zwi- und 4 Prozent mittlerer Teuerung pro Jahr eine Preiserhöhung
schen 1986 und 1990 vielerorts mehrere hundert Prozent aus von 86 Prozent verlangen dürfen. Dies entspräche einer Erhö-
machte, nicht zu unsozialen Härten führt, sodass einseitig das hung des m3-Preises von 1986 bis 1990 von Fr. 1SO auf
öffentliche Interesse an der breiten Streuung des selbstge- 279/m2. Der Erlös von Fr. 500/m:! besteht somit zu etwa 44 Pro
nutzten Wohneigentums hinter das private Interesse der Er- zent aus arbeitslosem Einkommen, welches durch den Käu-
wirtschaftung eines arbeitslosen Einkommens (Sofarente) zu- fer, der ein Eigenheim für seine Familie bauen möchte, aufge
rückgestellt wird; bracht weiden muss. Die soziale Verpflichtung des Grundei-
3. ob das Verhältnismässigkeitsprinzip zwischen der Eigen- gentums müsste spätestens dann respektiert werden, wenn
tumsgarantie einerseits und ändern verfassungsmässig ga- die Bodenteuerung und die Grenze bis zum Wucherzins abge
rantierten Freiheitsrechten (Art. 2: gemeinsame Wohlfahrt, deckt sind. Es liegt im allgemeinen öffentlichen Interesse,
Art. 34 quinquies Abs. 1: Berücksichtigung der Bedürfnisse dass der Zutritt zum selbstgenutzten Eigentum auch jungen
der Familie, u. a.) genügend beachtet werde. Familien und Gewerbetreibenden offen bleibt.
3. Wenn dem Willen des Gesetzgebers von 1960 nachgelebt
Texte de l'interpellation du 21 juin 1990 würde, könnten Bodenpreissteigerungen, welche unter Um-
Je demande au Conseil féfdéral de répondre aux questions rechnung der Teuerung und des maximal zulässigen Zinses
suivantes: liegen, heute schon auf dem Weg der Gesetzgebung abge-
1. Dans quelle mesure les implications sociales de la garantie schöpft werden, weil das Prinzip der Verhältnismässigkeit
de la propriété, droit fondamental non écrit, sont-elles aujour- nicht mehr gewährt ist.
d'hui prises en compte; Bodenteuerungen von 20 bis 30 Prozent pro Jahr vorletzen zu-
2. La hausse des prix dans le secteur immobilier urbain - lo prix dem anderes Verfassungsrecht und unterlaufen die Gesetzge-
des immeubles a parfois augmenté de plusieurs centaines de bung auf dem Gebiete des Wohnungswesens und der Eigen-
pour cent entre 1986 et 1990 - ne conduit-elle pas à des dra- tumsförderung.
mes sociaux et ne fait-on pas passer l'intérêt privé d'un revenu Wenn auf 200 mR Boden, dessen Preis sich innoit zweier Jahre
obtenu sans contrepartie en travail avant l'intérêt public, qui von Fr. 400 auf 1000 pro ms erhöht hat, eine Wohnung gebaut
voudrait que l'accès aux logements destinés à l'usage du pro- wird, so hat der Mieter oder Wohnungseigentümer statt
priétaire soit offert au plus grand nombre; Fr. 80 000, 200 000 aus Bodenbelastung aufzubringen. Die
3. Si l'on compare la garantie de la propriété et les autres droits Wohnung wird mit Fr. 600 bis 800 Mehrzins pro Monat aus Bo-
fondamentaux (par exemple, art. 2: prospérité commune et denteuerung belastet.
art. 34quinquies, lerai.: respect des besoins de la famille), le
principe de la proportionnalité est-il suffisamment respecté. Schriftliche Stellungnahme des Hundesrates
vom 17. September 1990
Mitunterzeichner-Cosignataires: Blatter, Bürgi, Darbellay, Kel- Rapport écrit du Conseil fédéral
ler, Schnider, Seiler Rolf (6) du 17 septembre 1990
1. Der Inhalt des Grundeigentums wird nicht nur durch die Pri-
Schriftliche Begründung - Développement par écrit vatrechtsordnung bestimmt. Nach unbestrittener Lehre und
1. Die soziale Verpflichtung des Grundeigentums war anläss- Gerichtspraxis wird er durch die gesamte verfassungsrechtli-
lich der Beratungen über den heutigen Artikel 22ter der Bun- che Ordnung sowie durch das darauf gestützte öffentliche
desverfassung Gegenstand längerer Auseinandersetzungen Recht als Ganzes geprägt (Robert Haab, Komm., 2. Aufl. N. 4
im Nationalrat (Sitzung NR vom 6. März 1968, Amtliches Bulle- zu Art. 641 ZGB; Arthur Meier-Hayoz, Komm., 4. Aufl., Eigen-
tin S. 31-38). Sowohl Kommissionsmehrheit und Bundesrat tum, syst. Teil, N. 193 S. 97f.; Georg Müller, Komm., N. 22 zu
bejahten unwidersprochen das ungeschriebene Verfassungs- Art. 22ter BV; BGE 105 la 330). Die ausdrückliche Erwähnung
recht bezüglich der Sozialpflichtigkeit des Grundeigentums. der Sozialpflichtigkeit in der Verfassung brächte deshalb dem
Anträge, welche darauf abzielten, die Gewährleistung des Ei- einzelnen Bürger keinen zusätzlichen Nutzen. Er könnte je-
gentums im Rahmen des Volkswohls in die Verfassung hinein- denfalls daraus keine Rechtsansprüche ableiten.
zuschreiben, wurden vom Bundesrat als überflüssig abge- Die vom Interpellanten angetönten Probleme sind nicht auf
lehnt, weil die Sozialpflichtigkeit eine Selbstverständlichkeit eine fehlende Sozialpflichtigkeit des Grundeigentums zurück-
sei. zuführen, sondern auf die wirtschaftliche Entwicklung und die
Die Kommentare zu Artikel 22ter beschränken sich auf die text- Unvermehrbarkeit des Bodens.
lich festgelegte Interpretation der Verfassungsbestimmung. Als konkretes Beispiel für eine bereits realisierte sozialpflich
Die soziale Verpflichtung des Eigentums, welche von Bundes- tige Ausgestaltung des Eigentumsrechts kann das soeben re
rat und Parlament vorbehaltlos anerkannt wurde, droht durch vidierte Miet- und Pachtrecht angeführt werden. Dabei wurden
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Wiederkehr Verbotene Werbung mit Umweltargumenten
Interpellation Wiederkehr Arguments écologiques utilisés à des fins publicitaires
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1990
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 17
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 90.627
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 05.10.1990 - 08:00
Date
Data
Seite 1935-1936
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