Court Postpones Diesel Emissions Limits for Fuel Efficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed a proposal to postpone stricter emissions limits for light diesel vehicles, arguing that these limits would force manufacturers to switch to less fuel-efficient gasoline engines, thereby increasing overall fuel consumption and CO2 emissions. The court acknowledged that while the primary goal was air quality, a secondary goal of reducing fuel consumption and CO2 emissions had become increasingly important. Therefore, the court supported postponing the stricter emissions limits to prioritize fuel efficiency, while also noting that such a postponement would have minimal impact on overall emissions.
Legislator-Regeste
KI-generiertCourt Postpones Diesel Emissions Limits for Fuel Efficiency: The court acknowledged that while the primary goal was air quality, a secondary goal of reducing fuel consumption and CO2 emissions had become increasingly important. Therefore, the court supported postponing the stricter emissions limits to prioritize fuel efficiency, while also noting that such a postponement would have minimal impact on overall emissions.
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KI-generiertCited as sufficient to cover duties of prudence in road traffic, making detailed regulations on radio-telephone use unnecessary.
Cited as sufficient to cover duties of prudence in road traffic, making detailed regulations on radio-telephone use unnecessary.
Volltext
Postulat Scherrer 388 N 11 mars 1991
Ce problème pourrait être atténué par la pose de microphones Mitunterzeicher- Cosignataires: Dreher, Friderici (2)
fixes ou par des prescriptions plus détaillées quant au bon
usage du Natel. Schriftliche Begründung - Développement par écrit
«Aufschub der in der FAV1 für den 1. Oktober 1990 vorgese-
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates henen Emissionsgrenzwerte für leichte Motorwagen der Grup-
vom 29. August 1990 pe II mit Selbstzündungsmotoren»
Rapport écrit du Conseil fédéral Der Stand der Motorentechnik ist so weit fortgeschritten, dass
du 29 août 1990 die am 1. Oktober 1988 in Kraft gesetzten Emissionsgrenz-
Dans sa réponse à l'interpellation que l'auteur du postulat werte von allen leichten Motorwagen der Gruppe II eingehal-
avait déposée, le 9 mars 1988, sur le thème «Téléphone dans ten werden.
les voitures et sécurité» (88.351), le Conseil fédéral a déjà dé- Auf den 1. Oktober 1990 ist nun in bezug auf die Stickoxide
veloppé, de manière détaillée, son point de vue concernant (NOX) und die Partikel (bei Selbstzündungsmotoren) eine wei-
l'usage des radios-téléphones et les questions qui en décou- tere Verschärfung vorgesehen.
lent. Il est toujours d'avis qu'il ne serait pas indiqué d'édicter Die Partikelvorschrift von 0,162 g/km kann aber in Verbindung
des prescriptions détaillées sur l'utilisation des radios-télé- mit dem N0x-Grenzwert von 1,1 g/km zum heutigen Zeitpunkt
phones, ne serait-ce qu'en raison des différences qui existent von praktisch keinem Hersteller erreicht werden.
entre les modèles d'appareils quant à leur mode d'utilisation. Dieser Umstand wird dazu führen, dass ab 1. Oktober 1990
Au demeurant, les règles générales du droit de la circulation praktisch keine leichten Nutzfahrzeuge der Gruppe II mit Die-
routière régissant les devoirs de la prudence sont tout à fait selmotoren mehr in die Schweiz eingeführt werden können.
suffisantes (art. 31, al. 1 et 3, de la loi sur la circulation routière, Als einzige Alternative bieten sich Nutzfahrzeuge mit Benzin-
RS741.01; art. 3, lerai., de l'ordonnance sur les règles de la motoren an, welche keinem Partikelgrenzwert unterliegen.
circulation routière, RS741.11). En outre, une enquête récente Benzinmotoren verbrauchen aber 30 bis 40 Prozent mehr
effectuée auprès des cantons d'une certaine importance a ré- Treibstoff als Dieselmotoren, wodurch sich ein Zielkonflikt er-
vélé qu'aucun accident imputable à une utilisation incorrecte gibt: Sowohl die Abgasemissionen als auch der Treibstoffver-
du radio-téléphone n'était à déplorer, bien que plus de brauch und damit der CO2-Ausstoss sollen so tief wie möglich
100 000 appareils de ce genre soient maintenant en service. gehalten werden. Die ab I.Oktober 1990 vorgesehenen
C'est pourquoi, même au vu de la situation actuelle dans ce Grenzwerte schliessen aber das eine oder andere aus.
domaine, il s'avère inutile de mettre sur pied une commission Wird die vorgesehene Verschärfung der Partikelemissionen in
d'experts neutres. Verbindung mit der Senkung der N0x-Emissionen in die Praxis
umgesetzt, wird dies dazu führen, dass leichte Nutzfahrzeuge
Schriftliche Erklärung des Bundesrates mit Dieselmotoren (Importzahl 1989:11 000) durch solche mit
Déclaration écrite du Conseil fédéral Benzinmotoren ersetzt werden. In bezug auf die Reduktion
Le Conseil fédéral propose de rejeter le postulat. des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstosses wirkt sich
dies kontraproduktiv aus.
Abstimmung - Vote Die FAV 1 wurde zu einem Zeitpunkt in Kraft gesetzt, als die
Für Ueberweisung des Postulâtes 38 Stimmen Reduktion der toxischen Abgase klar erste Priorität hatte.
Dagegen 47 Stimmen Heute aber tritt die Reduktion des C02, welche nur mit einer
Verminderung des Treibstoffverbrauchs erreicht wird, zuneh-
mend in den Vordergrund. Aus diesem Grund ist alles zu un-
terlassen, was den Gesamttreibstoffverbrauch und damit den
Ausstoss von C02 erhöht.
90.599 Ein Aufschub der für den 1. Oktober 1990 vorgesehenen Re-
duktion der NOX- und Partikelgrenzwerte für leichte Motorwa-
#ST#
gen mit Selbstzündungsmotoren hätte auf den Gesamtabgas-
Postulat Scherrer ausstoss aller Motorfahrzeuge praktisch keinen Einfluss. Die
Emissionsgrenzwerte Verschärfung der Grenzwerte würde hingegen zu einem spür-
für leichte Motorwagen baren Ansteigen des Gesamttreibstoffverbrauchs und parallel
dazu des CO2-Ausstosses führen.
Emissions de gaz d'échappement Der Bundesrat wird deshalb eingeladen, die Priorität zugun-
des voitures automobiles légères sten eines möglichst tiefen Treibstoffverbrauchs zu setzen und
die für den 1. Oktober 1990 vorgesehene Verschärfung der
Emissionsgrenzwerte für leichte Motorwagen der Gruppe II
mit Dieselmotoren aufzuschieben.
Wortlaut des Postulates vom 21. Juni 1990
Der Bundesrat wird eingeladen, die in der «Verordnung über Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
die Abgasemissionen leichter Motorwagen» (FAV1) vom vom 14. November 1990
22. Oktober 1986 für den 1. Oktober 1990 vorgesehene Ver- Rapport écrit du Conseil fédéral
schärfung der Abgasemissionen leichter Motorwagen der du 14 novembre 1990
Gruppe II mit Selbstzündungsmotoren aufzuschieben, bis der Der Bundesrat hat die Uebergangsbestimmungen der Verord-
Stand der Technik die Einhaltung des Partikelgrenzwertes von nung über die Abgasemissionen leichter Motorwagen vom
0,162 g/km in Verbindung mit dem NOx-Grenzwert von 22. Oktober 1986 (FAV 1) am 12. September 1990 geändert.
1,1 g/km ermöglicht. Mit dieser Aenderung wird die Uebergangsfristfür die Einfüh-
rung des für den I.Oktober 1990 vorgesehenen Partikel-
Texte du postulat du 21 juin 1990 grenzwertes von 0,162 g/km, der den Fahrzeugherstellern am
Le Conseil fédéral est prié d'ajourner le renforcement des dis- meisten Schwierigkeiten bereitet, um zwei Jahre erstreckt. An
positions concernant les émissions de gaz d'échappement der Verschärfung des Stickoxid-Grenzwerts auf den 1. Okto-
des voitures automobiles légères du groupe II équipées d'un ber 1990 wird dagegen festgehalten.
moteur à allumage par compression - renforcement prévu Der Bundesrat hat somit dem Anliegen des Postulanten ent-
pour le 1er octobre 1990 dans l'ordonnance du 22 octobre sprochen, zumindest soweit dies möglich ist, ohne die Ziele
1986 sur les émissions de gaz d'échappement des voitures des Luftreinhalte-Konzeptszu beeinträchtigen.
automobiles légères (OEV1) - jusqu'à ce que les progrès
techniques permettent de respecter à la fois la valeur limite Schriftliche Erklärung des Bundesrates
fixée pour les particules (0,162 g/km) et celle fixée pour les Déclaration écrite du Conseil fédéral
oxydes d'azote (1,1 g/km). Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzuschreiben.
11. März 1991 389 Postulat Fierz
Präsident: Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzuschrei- solventen hatten auch mehr Unfälle mit Sachschaden über
ben. Der Postulant ist damit einverstanden. 20 000 Franken, nämlich 8,6 Prozent aller Unfälle gegenüber
nur 3,5 Prozent bei der Kontrollgruppe, während die Kontroll-
Abgeschrieben - Classé gruppe mehr Blechschäden aufwies. Diese Unterschiede er-
gaben eine schwache statistische Signifikanz (S. 40-42).
Interessant ist auch, dass die Versuchsgruppe bei den beson-
ders gefährlichen Frontalkollisionen etwas schlechter ab-
schnitt: Frontalkollision beim Kreuzen (16,0 Prozent aller Un-
#ST# 90.602 fälle der Versuchsgruppe gegenüber 11,4 Prozent der Kon-
trollgruppe), Frontalkollision beim Linksabbiegen (1,9 Pro-
Postulat Fierz zent in der Versuchsgruppe gegenüber 0,4 Prozent in der
Kontrollgruppe) sowie Frontalkollision beim Ueberholen
Antischleuderkurse (1,2 Prozent in der Versuchsgruppe gegenüber 0,4 Prozent in
Cours antidérapage der Kontrollgruppe). In absoluten Zahlen gab es bei den Kurs-
absolventen 31 Frontalkollisionen und in der Kontrollgruppe
28 (diese Zahlen stehen so nicht im Report, wurden aber aus
den Prozentzahlen zurückgerechnet, S. 43).
In der Versuchsgruppe fand sich ein minim höherer Anteil an
Wortlaut des Postulates vom 21. Juni 1990 verschuldeten Unfällen: 52,5 Prozent gegenüber 49,1 Prozent
Der Bundesrat wird gebeten, den BfU-Report Nr. 10 betreffend (BfU-Report S. 44). Betreffend Zusammenhang mit Schleu-
Erfolgskontrolle von Antischleuderkursen sowie dessen emp- dern zeigte sich kein (!) Unterschied zwischen den beiden
fehlende Schlussfolgerung durch einen unabhängigen Exper- Gruppen (S. 45).
ten in wissenschaftlicher Statistik überprüfen zu lassen. Die Kontrollgruppe erreichte ihre günstigeren Zahlen trotz hö-
Gleichzeitig möchte er prüfen, ob nicht die Subventionierung herer jährlicher Fahrleistung und geringerer Fahrpraxis (S. 25
solcher Kurse (Kursbeiträge an Teilnehmer, Aufwendungen des .BfU-Reports). Bezogen auf den gefahrenen Kilometer
für Werbung und Lehrmittel) durch den Fonds für Unfallverhü- würde also das schlechtere Abschneiden der Kursabsolven-
tung einzustellen sei, da Kursabsolventen gemäss dieser Stu- ten noch deutlicher ausfallen! Die Kontrollgruppe erreichte
die in mehr Unfälle mit Verletzten verwickelt sind. ihre günstigeren Zahlen auch, obschon sie prozentual etwas
weniger Frauen aufwies, die ja bekanntlich weniger ganz
Texte du postulat du 21 juin 1990 schwere Unfälle verursachen (S. 22).
Le Conseil fédéral est prié de faire réévaluer, par un expert en Vom präventivmedizinischen Standpunkt aus sind Unfälle mit
statistique indépendant, le rapport BPA no 10 concernant le Blechschäden unerheblich, und deren Verminderung kann
contrôle de l'efficacité des cours antidérapage ainsi que la das Durchführen und Subventionieren von Antischleuderkur-
conclusion de ce rapport en vertu de laquelle ces cours se- sen nur rechtfertigen, wenn damit keine negativen Erschei-
raient recommandables. En outre, il est invité à examiner si le nungen verbunden sind. Der BfU-Report zeigt nun aber zu-
fonds de sécurité routière ne devrait pas cesser de subvention- sammenfassend bei den Absolventen des Antischleuderkur-
ner ces cours (contributions aux frais d'inscription ainsi qu'aux ses etwa 50 Prozent mehr schwere Unfälle mit Verletzten und
dépenses pour la publicité et le matériel d'enseignement) vu mit grossen Sachschäden, dies trotz geringerer Jahreskilome-
que, selon l'étude précitée, les personnes qui ont suivi les terleistung und grösserer Fahrpraxis der Absolventen!
cours ont été impliquées dans un plus grand nombre d'acci- Diese Zahlen müssen in höchstem Mass zu Besorgnis Anlass
dents ayant fait des blessés. geben. Es überrascht und stellt die Glaubwürdigkeit der Bera-
tungsstelle für Unfallverhütung in Frage, wenn sie auf diese
Mitunterzeichner - Cosignataires: Bär, Basler, Béguelin, Zahlen nicht unverzüglich mit Skepsis und vertiefter Ueberprü-
Caccia, Daepp, Diener, Günter, Hafner Rudolf, Jeanprêtre, fung reagiert hat. Wenn in der Prüfung einer anderen präven-
Kühne, Leutenegger Oberholzer, Longet, Maeder, Meier- tivmedizinischen Massnahme - z. B. bei einer Impfung -
Glattfelden, Nebiker, Petitpierre, Pidoux, Rebeaud, Rutishau- 50 Prozent mehr schwere Komplikationen auftreten als ohne
ser, Schmid, Spoerry, Stocker, Thür, Wiederkehr (24) Impfung, so müsste und würde die Zulassungsbehörde sofort
mit einem Verbot einschreiten; bei nicht ganz sicherer Daten-
Schriftliche Begründung - Développement par écrit lage käme allenfalls höchstens noch ein wissenschaftlich be-
Seit Frühjahr 1989 unterstützt der Fonds für Verkehrssicher- gleiteter und kontrollierter Einsatz in Frage, mit dem Ziel, zu
heit anerkannte Weiterbildungskurse der Schweizerischen hieb- und stichfesten Daten zu kommen (sog. «monitored re-
Konferenz für Sicherheit im Strassenverkehr. Gemäss dem Se- lease»). Ein solches Vorgehen wäre, da Menschenleben auf
kretariat seien bis 28. Mai 1990 Beiträge in Höhe von insge- dem Spiel stehen, bei der vorhandenen Datenlage die Pflicht
samt 577 000 Franken an Kursteilnehmer ausbezahlt worden. der BfU, der Schweizerischen Konferenz für Sicherheit im
Der Entscheid des Fonds, Weiterbildungskurse mitzufinanzie- Strassenverkehr und auch der Leitung des Fonds für Unfall-
ren, basiere u. a. auf dem BfU-Report Nr. 10, der 1987 publi- verhütung gewesen.
ziert wurde. Darin würden aufgrund des positiven Effekts auf Es sei abschliessend darauf hingewiesen, dass gemäss Arti-
das Unfallgeschehen solche Weiterbildungskurse empfohlen. kel 2 Absatz 1 des Unfallverhütungsbeitragsgesetzes vom
Seit Jahren finanziert der Fonds auch die Werbung und die 25. Juni 1976 die Mittel aus den Unfallverhütungsbeiträgen
Unterrichtsmittel für die Aus- und Weiterbildung (also auch für zur Unfallverhütung im Strassenverkehr verwendet werden
Antischleuderkurse, s. Jahresbericht des Fonds 1988 S. 11 ). müssen. Eine Verwendung für Massnahmen, die zur Zu-
In diesem BfU-Report wird das Unfallgeschehen bei 1545 Ab- nahme von schweren Unfällen und Verletzten führen könnte,
solventen der Antischleuderschule Regensdorf verglichen mit ist somit wohl ausgeschlossen.
demjenigen einer gleichen Anzahl von Nichtabsolventen, und
zwar für die Vierjahresperiode 1980-1983. Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Die Kursabsolventen hatten total mehr Unfälle mit Verletzten vom 17. September 1990
(26 = 1,68 Prozent) als die Nichtabsolventen (17 = 1,1 Pro- Rapport écrit du Conseil fédéral
zent), anders ausgedrückt produzierten die Absolventen du 17 septembre 1990
52,7 Prozent mehr Unfälle mit Verletzten. Dieser Unterschied Es ist allgemein anerkannt, dass durch eine bessere Ausbil-
wird als «nicht signifikant» bezeichnet - eine Signifikanzbe- dung der Motorfahrzeugführer die Sicherheit im Strassenver-
rechnung für diese Totalzahlen findet sich im BfU-Report aber kehr gefördert werden kann. Diesem Ziel dienen die den Kan-
nicht. Eine Signifikanzberechnung findet sich nur bei einer Ta- tonen und Verbänden im März 1990 unterbreiteten Vorschläge
belle, wo die Leicht- und Schwerverletzten für Versuchs- und des EJPD für eine bessere Aus- und Weiterbildung der Motor-
Kontrollgruppe getrennt aufgeführt sind, wobei kleine Zahlen fahrzeugführer ebenso wie die von der Schweizerischen Kon-
entstehen, die keine Signifikanz mehr erreichen. Die Kursab- ferenz für Sicherheit im Strassenverkehr (SKS) anerkannten
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Scherrer Emissionsgrenzwerte für leichte Motorwagen
Postulat Scherrer Emissions de gaz d'échappement des voitures automobiles légères
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1991
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 06
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 90.599
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 11.03.1991 - 14:30
Date
Data
Seite 388-389
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Ref. No 20 019 675
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