Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 90-587 KI-generiert

Mobile Phone Use While Driving and Diesel Emission Standards

Geschäftsnummer VPB 90-587
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This document contains two separate parliamentary postulates and their corresponding discussions and votes. The first, Postulat Pitteloud, addresses the use of mobile phones (Natel) while driving, with concerns raised about driver distraction. The Council of Ministers believed existing traffic laws were sufficient, and no accidents were attributed to Natel use, leading to the postulate's rejection. The second postulate, Postulat Scherrer, sought to postpone stricter emissions standards for diesel vehicles, arguing they would force a shift to less fuel-efficient gasoline engines and increase CO2 emissions. The Council of Ministers amended the regulations, extending the particulate limit deadline by two years, thus addressing the core concern of the postulate, which was then withdrawn.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 26 Abs. 1 des Strassenverkehrsgesetzes, Art. 31 Abs. 1 und 3 des Strassenverkehrsgesetzes; Mobile Phone Use While Driving and Diesel Emission Standards: The first, Postulat Pitteloud, addresses the use of mobile phones (Natel) while driving, with concerns raised about driver distraction. The Council of Ministers believed existing traffic laws were sufficient, and no accidents were attributed to Natel use, leading to the postulate's rejection. The second postulate, Postulat Scherrer, sought to postpone stricter emissions standards for diesel vehicles, arguing they would force a shift to less fuel-efficient gasoline engines and increase CO2 emissions. The Council of Ministers amended the regulations, extending the particulate limit deadline by two years, thus addressing the core concern of the postulate, which was then withdrawn.

Schlagwörter

KI-generiert
Verwendung des Mobiltelefons am Steuer parlamentarisches Postulat Verschmutzung durch das Auto Verkehrsunfall verschärfte Emissionsbegrenzung Transportrecht
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 26 Abs. 1 des Strassenverkehrsgesetzes

Cited as a legal basis to determine under which conditions the operation of Natel devices in vehicles is compatible.

Art. 31 Abs. 1 und 3 des Strassenverkehrsgesetzes

Cited as a legal basis to determine under which conditions the operation of Natel devices in vehicles is compatible.

Art. 3 Abs. 1, 2 und 3 der Verordnung über die Strassenverkehrsregeln (VRV)

Cited as a legal basis to determine under which conditions the operation of Natel devices in vehicles is compatible.

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Volltext

11. März 1991 387 Postulat Pitteloud

kung der Massnahme Tempo 30 mit ziemlicher Sicherheit ne- #ST# 90.587

giert werden.»

Sie erinnern sich: Vor zwei Jahren habe ich hier schon gesagt:

Tempo 30 wird die Umweltbelastung erhöhen. Die Empa hat Postulat Pitteloud

es mittlerweile bestätigt. Dass die Sozialdemokraten und die Natel und Sicherheit

Grünen das nicht akzeptieren wollen, ist für mich verständlich. im Strassenverkehr

Ich bitte Sie trotzdem, das Postulat Haering Binder abzuleh-

nen. Natel et sécurité routière

Frau Haering Binder: Vor genau einem Jahr veröffentlichte

der Bundesrat in seiner Weisung zur Zonensignalisation die

neuen Bestimmungen zu den Tempo-30-Zonen. Wenn ich mit

meinem Postulat diese Weisung heute hier zur Diskussion Wortlaut des Postulates vom 20. Juni 1990

stelle, so will ich damit nur einen einzigen Punkt aufgreifen, Der Bundesrat wird eingeladen, einen Bericht über die bisher

nämlich die Frage der Zonengrösse. Mit anderen Worten: Ich gemachten Erfahrungen mit Natel vorzulegen, damit genau

will mit meinem Postulat keine Grundsatzdiskussion über festgelegt werden kann, unter welchen Bedingungen der Be-

Tempo 30 initiieren. Ich konzentriere mich deshalb in meiner trieb von Natel-Geräten, die immer häufiger in Fahrzeugen in-

Begründung bewusst auf diesen einzigen Punkt, auch wenn stalliert werden, insbesondere mit den Artikeln 26 Absatz 1

Herr Scherrer in seinem Votum Fragen beantwortet hat, die ich und 31 Absätze 1 und 3 des Strassenverkehrsgesetzes und

in meinem Postulat gar nicht gestellt habe. dem Artikel 3 Absätze 1, 2 und 3 der Verordnung über die

Die maximal zugelassene Grosse von Tempo-So-Zonen be- Strassenverkehrsregeln (VRV) vereinbar ist. Dazu sollte eine

trägt laut Weisung für den Normalfall 0,4 km2 und in besonde- Kommission neutraler und wirtschaftlich unabhängiger Exper-

ren Verhältnissen 0,7 km2. Ziel dieser maximalen Zonenbe- ten gebildet werden, die Informationen sammeln soll, auf die

grenzung ist es, für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilneh- sich Gesetzgeberund Richter wenn nötig stützen können.

mer überschaubare Gebiete abzugrenzen. Eine erkennbare

Abgrenzung ist auch sinnvoll, denn sonst würde diese Zonen- Texfe du postulat du 20 juin 1990

signalisation als solche gar nicht wahrgenommen. Le Conseil fédéral est invité à présenter un rapport sur les ex-

Für kleinere und mittelgrosse Städte schaffen diese Bestim- périences faites à ce jour qui permettraient de déterminer pré-

mungen einen genügend grossen Planungsspielraum. Aber cisément dans quelles conditions l'usage des appareils Natel,

aus Sicht der Grossstadt engen auch diese 0,7 km2 zu stark toujours plus nombreux dans les voitures, est admissible et

ein. Vor allem unsere Vorstadtquartiere - und sie drängen sich compatible notamment avec les articles 26, alinéa 1, et 31,

für Tempo-So-Zonen besonders auf-weisen nun einmal grös- alinéas 1 et 3 de la LCR et l'article 3, alinéas 1,2 et 3 de l'OCR.

sere Dimensionen auf als diese 0,7 km2, auch wenn wir selber A cette fin, une commission d'experts neutres et indépendants

manchmal möchten, dass diese Quartiere nicht so sehr ausu- des intérêts économiques devrait être mise sur pied pour col-

fern würden. lecter des renseignements pouvant servir de référence au be-

Mit meinem Postulat will ich die Möglichkeit der Ausnahme für soin au législateur et au juge.

den konkreten Einzelfall schaffen. Ich beantrage also nicht, die

maximale Zonengrösse generell zu erhöhen. Denn - wie ge-

sagt-für die meisten örtlichen Situationen reichen 0,4 km2 bis Mitunterzeichner-Cosignataires: Aguet, Ammann, Bär, Bäum-

0,7 km2 aus, und eine generelle Erweiterung würde in diesen lin Ursula, Béguelin, Borei, Braunschweig, Brügger, Bundi,

Fällen die Klarheit und Sicherheit der Signalisation reduzieren. Carobbio, Danuser, Diener, Eggenberger Georges, Euler,

Der Bundesrat ist bereit, auf zwei der drei in meinem Postulat Fankhauser, Gardiol, Grendelmeier, Günter, Haering Binder,

skizzierten Punkte einzutreten. Der von mir vorgeschlagenen Hafner Rudolf, Hafner Ursula, Haller, Hubacher, Jaeger, Jean-

Möglichkeit der Signalisationswiederholung möchte er hinge- prêtre, Lanz, Ledergerber, Leuenberger-Solothurn, Leuenber-

gen nicht folgen. ger Moritz, Leutenegger Oberholzer, Longet, Maeder, Mat-

Ich kann mich dieser Stellungnahme des Bundesrates an- they, Mauch Ursula, Meier-Glattfelden, Meizoz, Neukomm,

schliessen. Bekämpft wird unser Postulat - wie Sie gehört ha- Ott, Rebeaud, Rechsteiner, Reimann Fritz, Schmid, Stappung,

ben -von der Auto-Partei. Sie haben also zu entscheiden. Stocker, Thür, Uchtenhagen, Ulrich, Vollmer, Weder-Basel,

Wiederkehr, Zbinden Hans, Züger, Zwygart (53)

Präsident: Die zwei ersten Punkte des Postulats werden von

Herrn Scherrer bestritten. Der Bundesrat ist bereit, die beiden Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Punkte als Postulat entgegenzunehmen. Depuis mai 1988, date de la réponse du Conseil fédéral à mon

interpellation sur ce sujet, il s'est avéré que, contrairement à ce

Ziff. 1,2-Ch. 1, 2 que pensait le Conseil fédéral, les usagers de Natel n'obser-

vent pas les instructions d'utilisation établies par les PTT. Cel-

Abstimmung - Vote les-ci font observer qu'en vertu des prescriptions sur la circula-

Für Ueberweisung des Postulates 55 Stimmen tion routière il convient de ne pas établir de liaisons téléphoni-

Dagegen 43 Stimmen ques pendant que le véhicule roule. De même, il conviendrait

d'éviter de répondre à des appels ou d'avoir une conversation

Ziff. 3 -Ch. 3 prolongée.

Zurückgezogen - Retire Il suffit de rouler quelques minutes en ville ou sur des autorou-

tes ou routes principales pour constater que de nombreux au-

tomobilistes conduisent d'une main et ont des conversations

souvent de longue durée. La publicité pour le Natel présentait

d'ailleurs un conducteur avec une main sur le volant, l'autre te-

nant le combiné à l'oreille sur un fond de paysage brouillé par

la vitesse! Les autorités de police qui ont, par exemple, l'expé-

rience des radios de police, constatent que lors d'appels radio

leur attention est quelque peu accaparée même si c'est en gé-

néral le passager qui répond.

Or, si une communication de service brève n'implique pas

plus de risque qu'une manipulation de radio-cassette par

exemple, il n'en est pas de même de conversations profes-

sionnelles exigeant de la concentration et qui peuvent amener

à perdre l'attention nécessaire à la circulation.

Postulat Scherrer 388 N 11 mars 1991

Ce problème pourrait être atténué par la pose de microphones Mitunterzeicher- Cosignataires: Dreher, Friderici (2)

fixes ou par des prescriptions plus détaillées quant au bon

usage du Natel. Schriftliche Begründung - Développement par écrit

«Aufschub der in der FAV1 für den 1. Oktober 1990 vorgese-

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates henen Emissionsgrenzwerte für leichte Motorwagen der Grup-

vom 29. August 1990 pe II mit Selbstzündungsmotoren»

Rapport écrit du Conseil fédéral Der Stand der Motorentechnik ist so weit fortgeschritten, dass

du 29 août 1990 die am 1. Oktober 1988 in Kraft gesetzten Emissionsgrenz-

Dans sa réponse à l'interpellation que l'auteur du postulat werte von allen leichten Motorwagen der Gruppe II eingehal-

avait déposée, le 9 mars 1988, sur le thème «Téléphone dans ten werden.

les voitures et sécurité» (88.351), le Conseil fédéral a déjà dé- Auf den 1. Oktober 1990 ist nun in bezug auf die Stickoxide

veloppé, de manière détaillée, son point de vue concernant (NOX) und die Partikel (bei Selbstzündungsmotoren) eine wei-

l'usage des radios-téléphones et les questions qui en décou- tere Verschärfung vorgesehen.

lent. Il est toujours d'avis qu'il ne serait pas indiqué d'édicter Die Partikelvorschrift von 0,162 g/km kann aber in Verbindung

des prescriptions détaillées sur l'utilisation des radios-télé- mit dem N0x-Grenzwert von 1,1 g/km zum heutigen Zeitpunkt

phones, ne serait-ce qu'en raison des différences qui existent von praktisch keinem Hersteller erreicht werden.

entre les modèles d'appareils quant à leur mode d'utilisation. Dieser Umstand wird dazu führen, dass ab 1. Oktober 1990

Au demeurant, les règles générales du droit de la circulation praktisch keine leichten Nutzfahrzeuge der Gruppe II mit Die-

routière régissant les devoirs de la prudence sont tout à fait selmotoren mehr in die Schweiz eingeführt werden können.

suffisantes (art. 31, al. 1 et 3, de la loi sur la circulation routière, Als einzige Alternative bieten sich Nutzfahrzeuge mit Benzin-

RS741.01; art. 3, lerai., de l'ordonnance sur les règles de la motoren an, welche keinem Partikelgrenzwert unterliegen.

circulation routière, RS741.11). En outre, une enquête récente Benzinmotoren verbrauchen aber 30 bis 40 Prozent mehr

effectuée auprès des cantons d'une certaine importance a ré- Treibstoff als Dieselmotoren, wodurch sich ein Zielkonflikt er-

vélé qu'aucun accident imputable à une utilisation incorrecte gibt: Sowohl die Abgasemissionen als auch der Treibstoffver-

du radio-téléphone n'était à déplorer, bien que plus de brauch und damit der CO2-Ausstoss sollen so tief wie möglich

100 000 appareils de ce genre soient maintenant en service. gehalten werden. Die ab I.Oktober 1990 vorgesehenen

C'est pourquoi, même au vu de la situation actuelle dans ce Grenzwerte schliessen aber das eine oder andere aus.

domaine, il s'avère inutile de mettre sur pied une commission Wird die vorgesehene Verschärfung der Partikelemissionen in

d'experts neutres. Verbindung mit der Senkung der N0x-Emissionen in die Praxis

umgesetzt, wird dies dazu führen, dass leichte Nutzfahrzeuge

Schriftliche Erklärung des Bundesrates mit Dieselmotoren (Importzahl 1989:11 000) durch solche mit

Déclaration écrite du Conseil fédéral Benzinmotoren ersetzt werden. In bezug auf die Reduktion

Le Conseil fédéral propose de rejeter le postulat. des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstosses wirkt sich

dies kontraproduktiv aus.

Abstimmung - Vote Die FAV 1 wurde zu einem Zeitpunkt in Kraft gesetzt, als die

Für Ueberweisung des Postulâtes 38 Stimmen Reduktion der toxischen Abgase klar erste Priorität hatte.

Dagegen 47 Stimmen Heute aber tritt die Reduktion des C02, welche nur mit einer

Verminderung des Treibstoffverbrauchs erreicht wird, zuneh-

mend in den Vordergrund. Aus diesem Grund ist alles zu un-

terlassen, was den Gesamttreibstoffverbrauch und damit den

Ausstoss von C02 erhöht.

90.599 Ein Aufschub der für den 1. Oktober 1990 vorgesehenen Re-

duktion der NOX- und Partikelgrenzwerte für leichte Motorwa-

#ST#

gen mit Selbstzündungsmotoren hätte auf den Gesamtabgas-

Postulat Scherrer ausstoss aller Motorfahrzeuge praktisch keinen Einfluss. Die

Emissionsgrenzwerte Verschärfung der Grenzwerte würde hingegen zu einem spür-

für leichte Motorwagen baren Ansteigen des Gesamttreibstoffverbrauchs und parallel

dazu des CO2-Ausstosses führen.

Emissions de gaz d'échappement Der Bundesrat wird deshalb eingeladen, die Priorität zugun-

des voitures automobiles légères sten eines möglichst tiefen Treibstoffverbrauchs zu setzen und

die für den 1. Oktober 1990 vorgesehene Verschärfung der

Emissionsgrenzwerte für leichte Motorwagen der Gruppe II

mit Dieselmotoren aufzuschieben.

Wortlaut des Postulates vom 21. Juni 1990

Der Bundesrat wird eingeladen, die in der «Verordnung über Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

die Abgasemissionen leichter Motorwagen» (FAV1) vom vom 14. November 1990

22. Oktober 1986 für den 1. Oktober 1990 vorgesehene Ver- Rapport écrit du Conseil fédéral

schärfung der Abgasemissionen leichter Motorwagen der du 14 novembre 1990

Gruppe II mit Selbstzündungsmotoren aufzuschieben, bis der Der Bundesrat hat die Uebergangsbestimmungen der Verord-

Stand der Technik die Einhaltung des Partikelgrenzwertes von nung über die Abgasemissionen leichter Motorwagen vom

0,162 g/km in Verbindung mit dem NOx-Grenzwert von 22. Oktober 1986 (FAV 1) am 12. September 1990 geändert.

1,1 g/km ermöglicht. Mit dieser Aenderung wird die Uebergangsfristfür die Einfüh-

rung des für den I.Oktober 1990 vorgesehenen Partikel-

Texte du postulat du 21 juin 1990 grenzwertes von 0,162 g/km, der den Fahrzeugherstellern am

Le Conseil fédéral est prié d'ajourner le renforcement des dis- meisten Schwierigkeiten bereitet, um zwei Jahre erstreckt. An

positions concernant les émissions de gaz d'échappement der Verschärfung des Stickoxid-Grenzwerts auf den 1. Okto-

des voitures automobiles légères du groupe II équipées d'un ber 1990 wird dagegen festgehalten.

moteur à allumage par compression - renforcement prévu Der Bundesrat hat somit dem Anliegen des Postulanten ent-

pour le 1er octobre 1990 dans l'ordonnance du 22 octobre sprochen, zumindest soweit dies möglich ist, ohne die Ziele

1986 sur les émissions de gaz d'échappement des voitures des Luftreinhalte-Konzeptszu beeinträchtigen.

automobiles légères (OEV1) - jusqu'à ce que les progrès

techniques permettent de respecter à la fois la valeur limite Schriftliche Erklärung des Bundesrates

fixée pour les particules (0,162 g/km) et celle fixée pour les Déclaration écrite du Conseil fédéral

oxydes d'azote (1,1 g/km). Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzuschreiben.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Postulat Pitteloud Natel und Sicherheit im Strassenverkehr

Postulat Pitteloud Natel et sécurité routière

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1991

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 06

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 90.587

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 11.03.1991 - 14:30

Date

Data

Seite 387-388

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Ref. No 20 019 674

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