Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 90-411 KI-generiert

Federal Council's Drug Law Revision Rejected by Council of States

Geschäftsnummer VPB 90-411
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Council proposed a revision of the drug laws to address drug consumption, addiction, drug trafficking, and international cooperation. However, the Council of States, after consulting experts, determined that a comprehensive revision of the law was not immediately necessary, as existing legislation could accommodate many of the proposed measures. The Council of States' motion was ultimately accepted, but with the understanding that legislative changes would only be pursued where current laws were insufficient, particularly concerning international cooperation.

Legislator-Regeste

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Art. 90.411; Federal Council's Drug Law Revision Rejected by Council of States: However, the Council of States, after consulting experts, determined that a comprehensive revision of the law was not immediately necessary, as existing legislation could accommodate many of the proposed measures. The Council of States' motion was ultimately accepted, but with the understanding that legislative changes would only be pursued where current laws were insufficient, particularly concerning international cooperation.

Schlagwörter

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Drogensucht internationaler Betäubungsmittelhandel Recht der Staaten Betäubungsmittelgesetz Vertragsänderung Revision des Strafurteils

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 90.411
This provision refers to the motion by the Council of States concerning coordinated drug policy, which is the subject of the decision.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 90.411

This provision refers to the motion by the Council of States concerning coordinated drug policy, which is the subject of the decision.

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Volltext

2. Oktober 1991 1799 Motion des Ständerates. Koordinierte Drogenpolitik

Titel und Ingress, Ziff. l, II Frau Spoerry unterbreitet im Namen der Kommission den fol-

Antrag der Kommission genden schriftlichen Bericht:

Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates

Am 13. März 1990 reichten Ständerat Bühler und Nationalrat

Titre et préambule, eh. l, II Zwingli gleichlautende Motionen ein, in denen sie eine Revi-

Proposition de la commission sion des Betäubungsmittelgesetzes verlangten. In seiner Stel-

Adhérer au projet du Conseil fédéral lungnahme beantragte der Bundesrat, die Motion Bühler in

ein Postulat umzuwandeln, da eine Gesetzesrevision nicht

Angenommen -Adopté zwingend sei, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Die Mo-

tion wurde am 2. Oktober 1990 mit 16 zu 1 Stimmen vom Stän-

Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble derat angenommen.

Für Annahme des Entwurfes 101 Stimmen Am 24. Juni hörte die Kommission mehrere Fachleute aus ver-

(Einstimmigkeit) schiedenen Regionen und verschiedener Richtung sowie

zwei ehemalige Drogenabhängige zu Drogenproblemen an.

Die Fachleute unterstrichen nachdrücklich, dass es eine ein-

An den Ständerat-Au Conseil des Etats zige gute Lösung für die Bewältigung der Probleme nicht

gebe. Die Anhörung zeigte, dass die schweizerische Drogen-

politik über keine klare Konzeption verfügt und Widersprüche

aufweist. Darüber hinaus existiert zwischen Bund und Kanto-

nen und zwischen den Kantonen selbst keine Koordination.

#ST# 90.411 Des weiteren waren sich alle Experten einig, dass bestimmte

Massnahmen ohne internationale Koordination nur schwer er-

Motion des Ständerates griffen werden können.

(Bühler) Aus den Beratungen in der Sitzung vom 21. August 1991 er-

Koordinierte Drogenpolitik gab sich klar, dass künftig auf Bundesebene eine zusammen-

hängende Drogenpolitik formuliert werden muss. Es ist not-

Motion du Conseil des Etats wendig, eine Konzeption auszuarbeiten und Zielefestzulegen.

(Bühler) Es muss angestrebt werden, die bestehenden Widersprüche

Politique coordonnée de la drogue zu beseitigen und milden Kantonen zusammenzuarbeiten.

Die Kommission hat bereits am 22. November 1989 in Zusam-

menhang mit der parlamentarischen Initiative Rechsteiner

(87.232) eine Motion angenommen, die den Bundesrat beauf-

tragt, dem Parlament so schnell wie möglich eine Revision des

Wortlaut der Motion vom 2. Oktober 1990 Betäubungsmittelgesetzes im Bereich der Drogenbekämp-

Der Bundesrat wird beauftragt, den eidgenössischen Ftäten fung zu unterbreiten. Der Nationalrat hat die Motion am

eine Revision des Betäubungsmittelgesetzes und allenfalls 26. September 1990 überwiesen; die Kommission des Stän-

weiterer gesetzlicher Bestimmungen mit den folgenden Ziel- derates hat den gleichen Antrag am 16. August 1991 gestellt.

setzungen vorzuschlagen: Die Nationalratskommission hatte mit ihrer eigenen Motion

1. in Zusammenarbeit mit den Kantonen den Einstieg in Dro- keinen bestimmten Weg in der Drogenpolitik vorgeschlagen,

genkonsum und Drogenabhängigkeit durch umfassende pro- sondern den Entscheid über die zu wählende Stossrichtung

phylaktische Massnahmen, insbesondere durch entspre- bewusst dem Bundesrat überlassen, wobei dieser die Ergeb-

chende Hilfe an Eltern, Lehrer, Ausbildner und an die Jugend- nisse der Vernehmlassung zum Drogenbericht berücksichti-

lichen selbst sowie durch Reduktion des Drogenangebots, zu gen soll. Daraus ergab sich die Frage, wie die Motion Bühler

vermindern; zu interpretieren sei, da sie in ihrem Punkt 2 gewisse Optionen

2. die Betreuung von Drogenabhängigen mit dem längerfristi- vorwegzunehmen scheint. Wenn sie in einem weiten Sinne in-

gen Ziel der Drogenabstinenz und Wiedereingliederung in Ge- terpretiert wird, dürfte sie die laufenden Bemühungen im Be-

sellschaft und Arbeitswelt zu verstärken; ,reich der Prévention und der Forschung, einschliesslich die

3. den Kampf gegen alle Formen des Drogenhandels wirksam kontrollierte Drogenabgabe während einer Versuchsphase,

zu intensivieren; nicht gefährden. Die Kommission erachtet diese weite Inter-

4. die internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung von pretation als notwendig.

Produktion und Handel mit Drogen auszubauen. Ein wichtiger Punkt der Motion ist für die Kommission auch die

Ausserdem sollen verschiedene in der politischen und öffentli- Notwendigkeit einer Klarstellung der im Zusammenhang mit

chen Diskussion um die Drogenpolitik häufig verwendete Be- Drogenfragen verwendeten Begriffe. Die Auseinandersetzung

griffe klar definiert werden. mit der Drogenproblematik zeigt, dass unterschiedliche Inter-

pretationen vorkommen, was die politischen Entscheide er-

Texfe de la motion du 2 octobre 1990 schwert.

Le Conseil fédéral est chargé de présenter aux Chambres une

révision de la loi fédérale sur les stupéfiants et éventuellement Mme Spoerry présente au nom de la commission le rapport

des autres dispositions légales en la matière afin d'atteindre écrit suivant:

les objectifs suivants:

1. limiter, en collaboration avec les cantons, la consommation Le 13 mars 1990, M. Bühler, conseiller aux Etats, et M. Zwingli,

de la drogue et la dépendance par des mesures prophylacti- conseiller national, ont déposé une motion identique deman-

ques générales, en particulier par une aide appropriée aux pa- dant la révision de la loi fédérale sur les stupéfiants. Dans sa

rents, aux enseignants, aux éducateurs et aux jeunes eux- réponse, le Conseil fédéral a proposé de transformer la motion

mêmes, ainsi que par la réduction de l'offre de drogue; Bühler en postulat car une réforme de la législation n'est pas

2. prendre soin des personnes dépendantes en vue de les indispensable pour atteindre les buts visés. Cette motion a été

faire parvenir à long terme à une abstinence totale et clé les acceptée par 16 voix contre 1 au Conseil des Etats le 2 octobre

réintégrer dans la société et dans le monde du travail; 1991.

3. intensifier la lutte contre toutes les formes de commerce de Lors d'une audition le 24 juin 1991, la commission avait déjà

drogue; entendu plusieurs experts de différentes régions et de différen-

4. développer la collaboration internationale en vue de lutter tes tendances ainsi que deux anciens toxicomanes sur les pro-

contre la production et le commerce de la drogue. blèmes de la drogue.

De plus, il y a lieu de définir clairement certaines notions sou- Les experts ont expressément souligné qu'il n'existe pas une

vent évoquées dans les discussions politiques et publiques bonne et unique solution assurant la résolution du problème.

portant sur la lutte contre la drogue. L'audition a montré que la politique de la drogue en Suisse n'a

Motion du Conseil des Etats. Politique de la drogue 1800 N 2 octobre 1991

pas de concept précis et qu'elle présente des contradictions. die Adresse der Präsidentin der Kommission und an die Kom-

D'autre part, il n'y a pas de coordination entre la Confédération mission selbst -, dass der Wille zum Handeln sowohl bei den

et les cantons ainsi qu'entre les cantons eux-mêmes. Les ex- Kantonen wie beim Bund tatsächlich die Oberhand über jede

perts étaient tous d'accord pour dire qu'il sera difficile de pren- ideologische Begutachtung dieser Problematik gewinnt. Der

dre certaines mesures sans coordination internationale. Präsident der Drogenkommission war ebenfalls anwesend.

Il est clairement ressorti des débats de la séance de commis- Die alten bestehenden oder vermeintlichen Gräben zwischen

sion du 21 août 1991 qu'il faut dorénavant définir, au niveau de den Landesteilen scheinen sich gegenüber diesem Willen

la Confédération, une politique cohérente. Il est nécessaire zum Handeln zu schliessen. Ich konnte feststellen, dass die

d'établir un concept et de se fixer des buts. Il faut essayer d'éli- neue Drogenpolitik, der neue Einsatz des Bundes, von den

miner les contradictions existantes et travailler en collabora- Kantonen getragen wird. Dieser Einsatz wurde schon im Früh-

tion avec les cantons. jahr mitgeteilt. Wir arbeiten zurzeit an der Entwicklung der ver-

La commission a déjà accepté le 22 novembre 1989 une mo- schiedenen Zielvorgaben.

tion en rapport avec l'initiative parlementaire Rechsteiner Wenn ich den Inhalt der Motion lese, kann ich feststellen, dass

(87.232) qui charge le Conseil fédéral de soumettre au Parle- Bundesrat und Kantone im Sinne der hier erwähnten Zusam-

ment aussi vite que possible une révision de la loi fédérale sur menarbeit alle in dieser Motion enthaltenen Elemente zurzeit

les stupéfiants dans le domaine de la lutte contre la drogue. Le bearbeiten. Kein einziges Element ist im gestern besproche-

Conseil national l'a transmise le 26 septembre 1990 et la com- nen Programm nicht enthalten. Ich muss nur hinzufügen, dass

mission du Conseil des Etats a fait la même proposition le sich alle diese Elemente durchaus ohne Revision des Geset-

16 août 1991. •zes rechtfertigen lassen und realisiert werden können, bis auf

Dans sa propre motion, la commission du Conseil national Punkt 4, die internationale Zusammenarbeit. Das ist der

n'avait pas proposé un chemin à suivre pour la politique de la Grund, weshalb der Bundesrat eine Gesetzesrevision in Rich-

drogue mais avait sciemment laissé au Conseil fédéral le choix tung Unterzeichnung einzelner internationaler Konventionen

de la direction, laquelle doit prendre en considération les ré- bringen wird, von denen die Schweiz als einziges europäi-

sultats de la procédure de consultation touchant aux problè- sches Land allzulange fernblieb.

mes de la drogue. Par la suite, elle s'est demandée comment il Ich erkläre, dass ich die Motion mit dem Hinweis annehme,

fallait interpréter la motion (Bühler) du Conseil des Etats dass nur dort eine Gesetzesänderung und eine rechtliche

puisqu'elle donne, au point 2, une certaine option à la politi- Grundlage geschaffen werden muss, wo die heutige ungenü-

que de la drogue. Si elle est interprétée de manière large, elle gend ist. Ich erwähne die gestern lange diskutierten wissen-

ne mettra pas en péril les efforts qui sont en cours, soit les pro- schaftlichen Versuche, die sicher auch in irgendeiner Form in

jets dans le domaine de la prévention et de la recherche, y dieser Motion subsumiert sind. Zu diesen Versuchen brau-

compris la distribution de drogue sous contrôle durant une chen wir überhaupt keine Gesetzesänderung; wir können sie

phase d'essai. La commission estime qu'une interprétation realisieren und sind daran, es zu tun, auch ohne Gesetzesrevi-

large est nécessaire. sion.

Pour la commission, un point important de la motion est aussi In diesem Sinne kann ich die Motion annehmen.

la nécessité de clarifier les concepts utilisés dans le domaine

de la politique de la drogue. L'analyse des problèmes de la Frau Spoerry, Berichterstatterin: Ich danke Herrn Bundesprä-

drogue montre qu'il existe différentes interprétations. Il est sident Cotti für seine Ausführungen. Wir nehmen mit Genugtu-

ainsi plus difficile de prendre des décisions politiques. ung zur Kenntnis, dass die Kantone sich bemühen, ihre Dro-

genpolitik besser zu koordinieren, und dass man auf dem

Antrag der Kommission Wege ist, heute bestehende Widersprüche abzubauen.

Die Kommission beantragt mit 17 zu 2 Stimmen, die Motion zu Ich glaube, dass ich im Namen der Kommission sprechen

überweisen. darf, wenn ich sage, dass wir die Motion Bühler bzw. die Mo-

tion unseres Kollegen Zwingli so verstehen, dass nur diejeni-

Proposition de la commission gen Gesetzesänderungen vorgenommen werden sollen, die

La commission propose par 17 voix contre 2 de transmettre la notwendig sind, um die bisherige Drogenpolitik den neuen Er-

motion. fordernissen anzupassen. Wir nehmen zur Kenntnis, dass die

gezielte, kontrollierte Drogenabgabe im Sinne von Versuchen

aufgrund der heutigen Gesetzgebung möglich ist. Aber eine

Persönliche Erklärung - Déclaration personnelle

Lücke besteht offensichtlich bei der Koordination auf interna-

Rechsteiner: Der Presse können wir heute entnehmen, dass tionaler Ebene, wo eine verstärkte Zusammenarbeit dringend

der Bundesrat gemäss Aussagen von Bundespräsident Cotti notwendig ist. Die Kommission und die von der Kommission

an der Drogenkonferenz offenbar keine Revision des Betäu- angehörten Experten sind einhellig der Meinung, dass nach-

bungsmittelgesetzes vorzulegen beabsichtigt. Ich bin sehr er- haltige Erfolge in der Drogenpolitik ohne internationale Koor-

staunt über diese Mitteilung, die das Parlament der Presse ent- dination kaum zu erzielen sind. Die Schaffung der entspre-

nehmen muss. Sie können sich erinnern, dass wir im National- chenden gesetzlichen Grundlagen ist daher dringend notwen-

rat unlängst eine Motion verabschiedet haben, welche eine dig.

Revision des Betäubungsmittelgesetzes in Richtung des Dro- Wir danken Herrn Bundespräsident Cotti, wenn er unsere Mo-

genberichtes verlangt hat. Der Ständerat hat dieser Motion tion in diesem Sinne annimmt. Wir bitten den Rat, die Motion

ebenfalls zugestimmt. Das Vernehmlassungsverfahren bei zu unterstützen.

den Kantonen hat eine mehrheitlich zustimmende Haltung zu

diesem Drogenbericht ergeben. Ich bin sehr erstaunt darüber, Ueberwiesen - Transmis

dass Bundespräsident Cotti offenbar eine andere Haltung ver-

tritt, obwohl eine Motion ein verbindlicher Rechtsetzungsauf-

trag ist.

Bundespräsident Cotti: Ich kann Ihnen aufgrund der näheren

Abklärungen, die besonders in den letzten Monaten stattge-

funden haben, und aufgrund der gestrigen allgemeinen und

breiten Drogenkonferenz eine Mitteilung machen, die es mir in

gewissem Sinne erlaubt, die Haltung, die der Bundesrat vor

dem Ständerat eingenommen hat, etwas zu ändern. Gestern

fand die erste Drogenkonferenz statt, an der alle Kantone ver-

treten waren; ferner waren auch die betroffenen interkantona-

len Gremien sowie der Schweizerische Städteverband vertre-

ten. Es hat sich herausgestellt - ich richte dies besonders an

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion des Ständerates (Bühler) Koordinierte Drogenpolitik

Motion du Conseil des Etats (Bühler) Politique coordonnée de la drogue

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1991

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 12

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 90.411

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 02.10.1991 - 08:00

Date

Data

Seite 1799-1800

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Ref. No 20 020 347

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