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VPB 90-388 KI-generiert

Swiss Storm Damage: Federal Council Proposes Timber Removal and Forestry Support Measures

Geschäftsnummer VPB 90-388
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Council acknowledged the significant damage caused by storms to Swiss forests, estimating over three million cubic meters of fallen timber, with particular impact on protective mountain forests. The council addressed the need for rapid timber removal to prevent further damage from pests and proposed measures including using military personnel, increasing funds for clearing operations, employing helicopters for transport, and considering an import ban on timber to support the domestic market. The council also agreed to examine making forestry professions more attractive to address labor shortages and to coordinate with cantons on market regulation.

Legislator-Regeste

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Art. 108 al. 1 let. a LTF; Swiss Storm Damage: Federal Council Proposes Timber Removal and Forestry Support Measures: The council addressed the need for rapid timber removal to prevent further damage from pests and proposed measures including using military personnel, increasing funds for clearing operations, employing helicopters for transport, and considering an import ban on timber to support the domestic market. The council also agreed to examine making forestry professions more attractive to address labor shortages and to coordinate with cantons on market regulation.

Schlagwörter

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Sturmschaden Fällung von Bäumen Abschiebung Clearing Fondsreglement Unwetter
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 al. 1 let. a LTF

This provision governs the simplified procedure for handling appeals, which was applied in this case.

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Volltext

19. März 1990 N 511 Sturmschäden. Persönliche Vorstösse

Unser Land ist in der letzten Zeit von einigen Skandalen er- cubes de bois abattu, et des zones entières de forêts protectri-

schüttert worden, die das Ansehen des Landes im Ausland in ces sont dans un état catastrophique.

Mitleidenschaft gezogen haben. Das Büro fordert Sie alle auf, 1. Quels moyens, sur le plan du personnel et du matériel, le

durch Ihr Auftreten im In- und Ausland zur Wiederherstellung Conseil fédéral compte-t-il engager afin de réparer les dégâts

des guten Rufes der Schweiz beizutragen. au plus vite et d'éviter les dommages indirects?

Eine Möglichkeit, diesen Vorstoss als Motion oder Postulat 2. Quelles mesures le Conseil fédéral prévoit-il pour rendre à

entgegenzunehmen, sieht das Büro nicht und bittet Sie daher, l'avenir les métiers forestiers plus attractifs et résorber ainsi le

diesen Vorstoss abzulehnen. manque inquiétant de main-d'oeuvre dans ce secteur?

M. Massy, rapporteur: En 1979 le Conseil national a déjà exa- Mitunterzeichner - Cosignataires: Blatter, Bürgi, David, Dor-

miné une motion Auer demandant qu'une enquête soit effec- mann, Feigenwinter, JHari, Hildbrand, Keller, Kühne, Nebiker,

tuée sur les propros d'un député. Dans sa réponse, le Bureau Oehler, Rüttimann, Schmidhalter (13)

a notamment relevé qu'il n'existe pas de base juridique autori-

sant une telle enquête et que, lui-même, ne dispose pas de la

compétence de vérifier la véracité des déclarations des

députés, que cela n'est pas non plus sa fonction, d'autant que

la liberté d'expression est garantie.

Le Bureau réaffirme que tel est son avis. Vérifier la véracité des #ST# 90.388

propos tenus par les députés n'est pas dans son domaine de

compétences. Il propose, par conséquent, de rejeter la mo- Dringliche Interpellation Schnider

tion. Sans s'être livré à de longues recherches, le Bureau a Sturmschäden im Schweizer Wald

néanmoins fait les constatations suivantes. Si la législation

suisse sur les banques ne définit pas la notion de grandes Interpellation urgente Schnider

banques, les statistiques de la Banque nationale en mention- Forêts protectrices.

nent cinq. Or, si l'on se réfère au registre public des liens Dégâts dus aux intempéries

d'intérêt dressé par les services du Parlement, sur la base des

renseignements donnés par les députés des deux Chambres,

onze d'entre eux sont membres du conseil d'administration

d'une des grandes banques, ce qui représente-on l'a dit-4,5

pour cent des parlementaires. On est donc bien loin des 70 Wortlaut der Interpellation vom 6. März 1990

po'ur cent indiqués par M. Jean Ziegler. Die Sturmwinde vom 27./2S. Februar 1990 haben den Wald in

Si M. Ziegler a émis des contrevérités sur l'Assemblée der Schweiz arg in Mitleidenschaft gezogen. Nach ersten

fédérale, dont les membres ont été élus librement et démocra- Schätzungen sind über eine Million Kubikmeter Windwurfholz

tiquement, le Bureau ne peut que le regretter. Partant de l'idée angefallen, was etwa einem Viertel der normalen jährlichen

que tout ce qui est exagéré est insignifiant, le Bureau laisse à Nutzung entspricht. Grosse Schäden sind vor allem in den

M. Jean Ziegler le soin de rectifier -je répète - de rectifier des Kantonen Glarus, Graubünden, Wallis, Bern, Luzern und

déclarations dont il est seul responsable. St. Gallen und besonders im Berggebiet entstanden. So ha-

ben ausgerechnet die in ihrer Schutzfunktion wichtigen Bann-

Abstimmung - Vote und Bergwälder gelitten.

Wie bekannt geworden ist, hat sich der für solche Waldkata-

Für Ueberweisung der Motion 83 Stimmen strophen vorgesehene Krisenstab der Sektion Holz der Fra-

Dagegen 54 Stimmen gen und Massnahmen zur Aufrüstung und Vermarktung ange-

nommen. Wir sind aber der Meinung, dass die heutige spezi-

elle Situation im Wald (Personalknappheit, Borkenkäfer-Fol-

geschäden, geschwächte Waldbäume, übersättigter Holz-

markt usw.) weitere Sofortmassnahmen des Bundes verlangt.

#ST# 90.376 Wir fragen deshalb den Bundesrat an,-wie er die folgenden

Fragen beurteilt und welche Massnahmen er konkret zu er-

Dringliche Interpellation Ruckstuhl greifen gedenkt:

Sturmschäden im Wald 1. Der Abtransport und das Aufrüsten namentlich des gefalle-

nen Nadelholzes muss wegen der Borkenkäfergefahr rasch

Interpellation urgente Ruckstuhl und vor Sommerende erfolgt sein. Vielerorts mangelt es an

Forêts protectrices. ausgebildeten Fachkräften, die im schwierigen Gelände das

Dégâts dus aux intempéries Holz rüsten und abführen. Kann zur Milderung der Notlage -

namentlich im Berggebiet - das Militär eingesetzt werden?

Sind zusätzliche Mittel für die notwendigen Holzräumungsar-

beiten vorgesehen?

2. Um den Abtransport des Fallholzes im schwierigen, uner-

Wortlaut der Interpellation vom 5. März 1990 schlossenen Gelände voranzutreiben, müssten Helikopter-

Die heftigen Windstürme der vergangenen Tage haben in wei- flüge eingesetzt werden. Stehen vom Bund zusätzliche Mittel

ten Teilen der Schweiz zu erheblichen Schäden im Wald ge- für den Flugtransport vor allem in unerschlossenen Bergwäl-

führt. Nach vorsichtigen Schätzungen ist mit mehr als drei Mil- dern zur Verfügung, wo das Fallholz nur schwer zu räumen ist?

lionen Kubikmeter Windwurfholz zu rechnen. Ganze Schutz- 3. Die Vermarktung des Fallholzes stellt zusätzliche Probleme,

waldgebiete befinden sich in einem katastrophalen Zustand. die sich negativ auf die weitere Waldpflege auswirken können.

1. Welche materiellen und personellen Mittel gedenkt der Bun- Der Druck auf die Holzpreise wird um so mehr verstärkt, als

desrat einzusetzen, um die Schäden in kürzestmöglicher Zeit durch die Schönwetterlage im Herbst und Winter viel Holz ge-

zu beheben und Folgeschäden zu vermeiden? schlagen und den Sägereien zugeführt werden konnte. Das

2. Welche Massnahmen sieht der Bundesrat, um die Forst- Ueberangebot im Inland darf nicht noch durch Importholz er-

berufe in Zukunft attraktiver werden zu lassen und um damit höht werden. Ist der Bundesrat bereit, vorübergehend einen

dem alarmierenden Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken? Importstopp zum Schütze des Inlandmarktes und zu Gunsten

der Waldpflege zu erlassen?

Texte de l'interpellation du 5 mars 1990 4. Ist der Bundesrat bereit, in Zusammenarbeit mit den Kanto-

Les fortes tempêtes de ces derniers jours ont fortement nen koordinierende Massnahmen zur Regulierung des Absat-

endommagé une grande partie des forêts suisses. Des esti- zes und zur Vermeidung von Preiszusammenbrüchen zu er-

mations prudentes font état de plus de trois millions de mètres greifen?

Dégâts dus aux intempéries. Interventions personnelles 512 N 19 mars 1990

Texte de l'interpellation du 6 mars 1990 3. der Einsatz von ausländischen Fachkräften zur Aufrüstung

Les intempéries des 27/28 février derniers ont fortement und zum Einschnitt von Schadholz durch grosszügige Hand-

endommagé la forêt suisse. Les premières estimations font habung der Saisonnier-Regelung erleichtert werden könnte;

état de plus d'un million de mètres cubes de bois abattu, ce 4. die Möglichkeit besteht, Dispensationsgesuche von Fach-

qui correspond environ à un quart des besoins ordinaires an- kräften für WK- und EK-Leistungen grosszügig zu behandeln;

nuels. Les cantons les plus touchés sont Glaris, les Grisons, le 5. bundeseigene Mittel, insbesondere des EMD, wie Helikop-

Valais, Berne, Lucerne et Saint-Gall, et les dommages ont af- ter, Transportvolumen und Liegenschaften zur Lagerung und

fecté plus spécialement les régions de montagne. Ainsi, ce Pflege des anfallenden Holzes entsprechend den Bedürfnis-

sont les forêts protectrices qui ont le plus souffert. sen des Forstpersonals zur Verfügung gestellt werden kön-

Comme chacun sait, l'état-major de crise de la direction des nen.

forêts prévu pour ce genre de catastrophes a étudié d'éven-

tuelles mesures de reboisement et de commercialisation du Texte du postulat du 5 mars 1990

bois abattu. Nous sommes néanmoins d'avis que la situation Je prie le Conseil fédéral d'examiner rapidement les points sui-

actuelle (manque de main-d'oeuvre, dégâts causés par les vants:

bostryches, arbres malades, marché du bois saturé) exige des 1. Ne conviendrait-il pas d'augmenter largement le crédit de

mesures d'urgence de la Confédération. programme prévu par l'arrêté fédéral du 23 juin 1988 sur des

C'est pourquoi nous invitons le Conseil fédéral à répondre aux mesures extraordinaires pour la conservation de la forêt ainsi

questions suivantes et à dire quelles mesures il compte pren- que le montant des indemnités versées en cas d'exploitation

dre concrètement: forcée à la suite de violentes intempéries? Il s'agirait égale-

1. L'évacuation des arbres abattus et le reboisement des ment d'appliquer une méthode de calcul des indemnités aussi

forêts de conifères doit se faire rapidement et avant la fin de simple que possible.

l'été pour parer aux risques d'invasion de bostryches. A bien 2. Ne serait-il pas judicieux d'autoriser par une procédure sim-

des endroits, la main-d'oeuvre apte à abattre et à évacuer le plifiée la création de chemins de transport afin d'aider au re-

bois en terrain difficile fait défaut. Ne pourrait-on pas employer boisement des surfaces endommagées? Ces chemins pour-

l'armée pour remédier à cet état de fait, notammment dans les raient être subventionnés plus tard dans le cadre d'une restau-

régions de montagne? A-t-on prévu des moyens supplémen- ration sylvicole.

taires pour effectuer ces travaux? 3. Ne pourrait-on pas assouplir le statut des saisonniers afin

2. Afin d'accélérer l'évacuation du bois des régions difficiles de disposer de main-d'oeuvre pour les travaux de reboise-

d'accès, il faudrait employer des hélicoptères. La Confédéra- ment et de coupe du bois abattu?

tion ne peut-elle pas allouer des crédits supplémentaires pour 4. Pourrait-on envisager de répondre favorablement aux de-

le transport aérien du bois, particulièrement dans ces régions? mandes de dispense des cours de répétition et des cours

3. La commercialisation du bois abattu pose des problèmes complémentaires venant de travailleurs qualifiés?

supplémentaires qui pourraient affecter l'entretien des forêts. 5. La Confédération, et en particulier le DMF, ne pourraient-ils

Le prix du bois baissera d'autant plus que l'automne et l'hiver pas mettre une partie de leur matériel et de leurs infrastructu-

cléments ont permis d'abattre beaucoup de bois pour les scie- res à la disposition du personnel forestier? Ces derniers au-

ries. De ce fait, il ne faudrait pas que les importations de bois raient besoin d'hélicoptères, de moyens de transport et de ter-

viennent encore augmenter les excédents nationaux. Le Con- rains afin d'entreposer et de mettre en valeur le bois abattu.

seil fédéral est-il dès lors prêt à bloquer les importations pour

protéger le marché intérieur et favoriser l'entretien des forêts? Mitunterzeichner-Cosignataires: Aregger, Aubry, Basler, Bir-

4. Le Conseil fédéral est-il disposé, en collaboration avec les cher, Blatter, Bonny, Bühler, Bürgi, Columberg, Daepp, Diet-

cantons, à prendre des mesures aptes à favoriser les ventes et rich, Dubois, Eggenberg-Thun, Eppenberger Susi, Etique,

à éviter la chute du cours du bois? Fäh, Feigenwinter, Graf, Gysin, Hess Otto, Hösli, Houmard,

Jung, Keller, Kohler, Kühne, Loeb, Loretan, Maeder, Mauch

Mitunterzeichner- Cosignataires: Aregger, Bundi, Diener, Diet- Rolf, Müller-Meilen, Müller-Wiliberg, Nebiker, Neuenschwan-

rich, Dormann, Engler, Fäh, Fehr, Fischer-Sursee, Früh, der, Philipona, Portmann, Reichling, Reimann Maximilian,

Hänggi, Hari, Iten, Jung, Leuenberger-Solothurn, Mauch Rolf, Ruckstuhl, Rutishauser, Rüttimann, Rychen, Savary-Fribourg,

Neuenschwander, Nussbaumer, Portmann, Seiler Hanspeter, Schmidhalter, Schwab, Seiler Hanspeter, Spoerry, Steineg-

Spalti, Tschuppert, Wanner, Weber-Schwyz, Wellauer, Wyss ger, Stucky, Tschuppert, Wyss William, Zölch, Zwingli (53)

William, Zwingli (27)

Antrag der grünen Fraktion

Punkt 2 streichen

Proposition du groupe écologiste

#ST# 90.377 Biffer le point 2

Postulat Hari Ruckstuhl: Die Sturmschäden von Ende Februar haben in

den betroffenen Regionen katastrophale Dimensionen ange-

Sturmschäden nommen. Nicht nur der Wald selbst hat gelitten, sondern auch

Dégâts dus aux intempéries die Wald- und Holzwirtschaft. Die Hilfeleistung aufgrund des

Forstpolizeigesetzes und des Bundesbeschlusses über die

ausserordentlichen Massnahmen zur Walderhaltung im bis-

herigen Rahmen reichen nicht aus.

Die dringlichen Massnahmen, die gefordert sind, sind vielfäl-

Wortlaut des Postulates vom 5. März 1990 tig. Dazu gehört unter anderem die Rekrutierung von genü-

Ich ersuche den Bundesrat, dringend zu prüfen, ob gend Personal für die Schlagräumarbeiten, für Transporte, für

l.der Rahmenkredit zum Bundesbeschluss vom 23. Juni den Bau von Lagerplätzen und die Maschinenwege; dabei

1988 über ausserordentliche Massnahmen zurWalderhaltung geht es besonders darum, die zum Teil langen und komplizier-

und der Kostenrahmen bei Abgeltungen für Zwangsnutzun- ten Bewilligungsverfahren zu erleichtern.

gen zur Bewältigung der katastrophalen Sturmschäden gross- Im weiteren geht es um die Finanzierung für die über die

zügig erhöht werden und ein möglichst unkompliziertes Ab- Marktkapazitäten hinaus anfallenden Holzmengen: einerseits

rechnungsverfahren angewendet werden könnte; durch zinslose Darlehen, andererseits aber auch durch die

2. die Errichtung einfacher Transportpisten zur Aufrüstung von Uebernahme von Holzschutzmassnahmen und der zusätz-

Flächenschäden in einem einfachen Verfahren bewilligt und lichen Transportkosten bei Zwischenlagerungen sowie die

im Rahmen späterer Wiederherstellungsprojekte auch unter- Verwendung der anfallenden Holzsortimente, wo immer das

stützt werden könnten; möglich und zumutbar ist.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Dringliche Interpellation Schnider Sturmschäden im Schweizer Wald

Interpellation urgente Schnider Forêts protectrices. Dégâts dus aux intempéries

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1990

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 10

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 90.388

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 19.03.1990 - 14:30

Date

Data

Seite 511-512

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Ref. No 20 018 389

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