Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 90-338 KI-generiert

Switzerland Rejects Lowering Environmental Standards for EEA Agreement

Geschäftsnummer VPB 90-338
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Council affirmed its commitment to maintaining high environmental protection standards, refusing to lower its legislation to meet the European Community's (EC) requirements in this area. The Council acknowledged the importance of environmental issues in the European Economic Area (EEA) negotiations and expressed willingness to enhance cooperation with EFTA and EC partners. It highlighted Switzerland's existing stringent environmental norms as a valuable contribution and emphasized the need for a unified EFTA position to effectively influence EC environmental policy. Furthermore, the Council proposed increased participation in relevant EC decision-making bodies and continuous dialogue with EC Commission representatives and the European Parliament's environmental committee to ensure Swiss interests are integrated into future EEA environmental policy.

Legislator-Regeste

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Switzerland Rejects Lowering Environmental Standards for EEA Agreement: Brüssel haben die Herren Bundespräsident Delamuraz und europäische Koordination auf hohem Niveau zu fördern.

Schlagwörter

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Umweltnorm Umweltwirtschaft EWR = Europäischer Wirtschaftsraum Wirtschaftliche Zusammenarbeit Umweltschutzverbände Pariser Klimaschutzübereinkommen
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Volltext

22. Juni 1990 N 1271 Interpellation der sozialdemokratischen Fraktion

der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates zu die- concession à la Communauté lorsqu'il s'agit de défendre les

sem Fragenkomplex Stellung genommen, acquis de la législation suisse sur la protection de l'environne-

e. In Anbetracht der Datenmenge würde die Erhebung von ment.

Pharmadaten durch den Bund bedeutende Kosten verursa- Nous prions le Conseil fédéral de répondre aux questions sui-

chen. Ferner fehlt zurzeit auch die gesetzliche Grundlage; sie vantes:

müsste also noch geschaffen werden. Sollte die Pharmaindu- 1. Est-il disposé à ajouter la législation sur la protection de l'en-

strie ihre Zusage nicht einhalten, dem Bund die zur Arbeit nöti- vironnement à la liste des quatre domaines précités?

gen Daten zur Verfügung zu stellen, und sollten diese Daten 2. Est-il prêt à prendre les mesures qui s'imposent pour renfor-

auch bei der IKS nicht beschaffbar sein, wird der Bundesrat zu cer le dialogue qu'il faut lancer d'urgence au niveau politique

gegebener Zeit Stellung zum Problem der Erhebung der Phar- en matière de protection de l'environnement entre les pays

madaten durch den Bund nehmen und eventuelle finanzielle membres de l'AELE et ceux de la Communauté?

und personelle Konsequenzen aufzeigen. 3. A-t-il l'intention de tout entreprendre pour que l'AELE ad-

hère à l'Agence européenne de l'environnement de la Com-

Le président: L'interpellatrice est satisfaite de la réponse du munauté et qu'elle puisse ainsi mieux faire valoir son point de

Conseil fédéral. vue? Si oui, comment compte-t-il procéder concrètement?

4. Quelles autres possibilités le Conseil fédéral voit-il pour

donner plus de poids à la position de la Suisse en la matière

lors des négociations entre la CE et l'AELE?

5. Quels sont les moyens et les structures par lesquels le Con-

#ST# 90.338 seil fédéral entend assurer que la Suisse participe aux déci-

sions portant sur la protection de l'environnement dans le futur

Interpellation espace économique européen?

der sozialdemokratischen Fraktion

Schweizerische Umweltpolitik, Sprecherin-Porte-parole: Mauch Ursula

EG-Gesetzgebung und EWR

Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Interpellation du groupe socialiste Mit Herrn Bundesrat Cotti sind wir der Meinung, dass unsere

Politique suisse de l'environnement eigenen Ansprüche an die Umweltpolitik gegenüber der EG

et législation européenne nicht gesenkt werden dürfen.

Unser Land hat das grösste Interesse an griffigen Umwelt-

schutzmassnahmen in einem vereinten Europa, zeigen doch

die Auswirkungen der Umweltbelastung wie zum Beispiel der

Treibhauseffekt überdeutlich auf, dass viele Umweltprobleme

Wortlaut der Interpellation vom 7. Februar 1990 nur grossräumig überhaupt zu lösen sind.

Vor dem EG/Efta-Ministertreffen am 19. Dezember 1989 in Die Schweiz sollte alles daransetzen, um die umweltpolitische

Brüssel haben die Herren Bundespräsident Delamuraz und europäische Koordination auf hohem Niveau zu fördern.

Bundesrat Felber festgehalten, dass die Schweiz in vier Berei- Dank den zum Teil relativ strengen Umweltnormen hat unser

chen nicht bereit sei, ihre Gesetzgebung an die Gesetzge- Land einen umweltpolitischen Erfahrungsschatz, der gegen-

bung der EG anzupassen: Landwirtschaft, Ausländerpolitik, über den europäischen Ländern mit Ueberzeugung vertreten

Strassenverkehr und Wettbewerbspolitik. werden kann. Es ist aber wichtig, dass der umweltpolitische

An einer Tagung in Luzern am 20. Januar 1990 hat Herr Bun- Standpunkt unseres Landes in den Verhandlungen mit der EG

desrat Cotti betont, die Schweiz dürfe gegenüber der EG keine mit Vehemenz eingebracht wird.

Konzessionen machen, wenn es darum gehe, die Errungen-

schaften der schweizerischen Umweltschutzgesetzgebung zu Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

verteidigen. vom 5. Juni 1990

Wir bitten den Bundesrat, folgende Fragen zu beantworten: Rapport écrit du Conseil fédéral du 5 juin 1990

1. Ist der Bundesrat bereit, die Umweltschutzgesetzgebung in 1. Der Bundesrat ist sich der Bedeutung des Themas «Um-

seine Vorbehaltsliste gegenüber der EG-Gesetzgebung ein- welt» in den Verhandlungen über einen Europäischen Wirt-

zu beziehen? schaftsraum (EWR) bewusst. Er ist nicht bereit, am schweizeri-

2. Ist der Bundesrat bereit, die notwendigen Massnahmen zu schen Umweltrecht Abstriche zu machen. Der in der EG-

treffen, um den dringend nötigen Dialog auf politischer Ebene Kommission für Umwelt zuständige Ripa di Meana hat diese

in Umweltbelangen zwischen den Mitgliedstaaten sowohl der Position anlässlich seines Besuches in der Schweiz vom

Efta als auch der EG zu verstärken? 12. Februar 1990, welcher auf Einladung des Vorstehers des

3. Ist er bereit, sich dafür einzusetzen, dass die Efta der EG- Eidgenössischen Departements des Innern erfolgte, unter-

Umweltagentur beitritt, um ihren umweltpolitischen Stand- stützt. Er ist der Meinung, dass die Schweiz und die ändern Ef-

punkt besser vertreten zu können? Wenn ja, wie gedenkt der ta-Staaten durch ihre strengen Vorschriften einen wichtigen

Bundesrat konkret vorzugehen? Beitrag zur europäischen Umweltpolitik geleistet haben. In kei-

4. Welche Möglichkeiten sieht der Bundesrat darüber hinaus, nem Fall sollten diese Länder ihre Massnahmen im Umwelt-

um in den EG/Efta-Verhandlungen die umweltpolitische Hal- schutz in Frage stellen.

tung der Schweiz nachdrücklicher einzubringen? Die Efta-Staaten sind andererseits bereit, im Rahmen eines

5. Welches sind die Mittel und Strukturen, mit welchen der EWR-Abkommens umfassend mitzuarbeiten, um den Umwelt-

Bundesrat sicherstellen will, dass die Schweiz bei der Ent- schutz in allen Bereichen gemeinsamen Interesses weiterzu-

scheidungsbildung bei Umweltfragen im künftigen EWR mit- entwickeln.

wirken kann? 2. Die Umweltverschmutzung macht vor den Landesgrenzen

nicht halt. Die wirtschaftlichen und ökologischen Abhängig-

Texfe cte l'interpellation du 7 février 1990 keiten sind heute so gross, dass unsere nationale Umweltpoli-

Avant la réunion des ministres de la CE et de l'AELE, qui avait tik den internationalen Gegebenheiten Rechnung tragen

eu lieu le 19 décembre 1989 à Bruxelles, Monsieur Delamuraz, muss. Die Verstärkung der Zusammenarbeit mit unseren Part-

alors président de la Confédération et Monsieur Felber, con- nern innerhalb der Efta und der EG wird jedoch vermehrt Mittel

seiller fédéral, avaient déclaré que la Suisse n'était pas prête à notwendig machen. Zusammen mit den Niederlanden hat die

adapter sa législation à celle de la Communauté dans quatre Schweiz an der Noordwijk-Konferenz vom Herbst 1987 die In-

domaines, soit en matière d'agriculture, de politique des étran- itiative ergriffen und die Grundlagen für eine verstärkte Zusam-

gers, de circulation routière et de politique de la concurrence. menarbeit mit der EG geschaffen. Am 6. April 1990 fand

Le 20 janvier dernier, le conseiller fédéral Cotti a souligné, lors schliesslich in unserem Land die erste Zusammenkunft der Ef-

d'une réunion à Lucerne, que la Suisse ne doit faire aucune ta-Umweltminister statt.

Interpellation Etique 1272 N 22 juin 1990

Die verstärkte Zusammenarbeit, die von einem EWR- Texfe de l'interpellation du 8 février 1990

Abkommen ausgehen könnte, bedingt jedoch noch engere Quelles propositions le Conseil fédéral entend-t-il faire pour

Kontakte mit all unseren Partnern. Damit diese Kontakte kon- doter la recherche sur le SIDA des moyens financiers néces-

krete Ergebnisse zeitigen, müssen sie sowohl auf technischer saires à la poursuite de son action?

als auch politischer Ebene, sowohl im bi- als auch im multilate-

ralen Rahmen stattfinden. Dieser Ansatz, der durch die künfti-

gen Formen der Zusammenarbeit zwischen EG- und Efta- Mitunterzeichner - Cosignataires: Antille, Cevey, Frey Claude,

Staaten noch erleichtert werden dürfte, bildet die einzige Ge- Kohler, Loeb, Martin, Perey, Philipona, Pidoux (9)

währ, dass unsere Umweltanliegen vollumfänglich in die Um-

weltpolitik des EWR integriert werden. Wenn schon die Um- Schriftliche Begründung - Développement par écrit

weltverschmutzung keine Grenzen kennt, kann auch eine Les moyens financiers actuellement à disposition de la recher-

wirksame Umweltpolitik nicht an den Grenzen eines Landes che sur le SIDA sont jugés nettement insuffisants pour financer

haltmachen. la recherche fondamentale et surtout la recherche biomédi-

3. Die Schweiz verfolgt die Bemühungen um die Gründung cale appliquée. Il est vai que la recherche épidémiologique est

der Europäischen Umweltagentur sehr genau. Zahlreiche mieux lotie; toutefois, ce n'est pas la prévention, si nécessaire

Kontakte mit Vertretern der EG-Kommission haben bereits soit-elle, qui permettra de faire régresser le fléau, mais bien les

stattgefunden. Dabei ging es vor allem darum, eine volle und progrès de la science et de la médecine dans la connaissance

gleichberechtigte Aufnahme von Nicht-EG-Mitgliedländern in de la maladie, de ses stades évolutifs, des thérapies possibles.

die Europäische Umweltagentur anzustreben. Die vom EG- Si la recherche biomédicale appliquée, ou clinique, qui s'ef-

Parlament gemachten Aenderungsvorschläge werden zurzeit fectue à partir de «cohortes» de patients, est financée de ma-

von der Kommission geprüft. Die Schweiz und die anderen Ef- nière insuffisante, c'est en raison du fait que personne n'es-

ta-Staaten warten mit Stellungnahmen zu, bis die Haltung der time être en droit ou dans l'obligation de la prendre en charge.

Kommission und des Rates bekannt ist. Die Mitgliedschaft der Face à l'évolution de la maladie qui menace maintenant une

Efta-Staaten in der Umweltagentur bildete gleichwohl einen autre population que les groupes traditionnellement touchés

Verhandlungsgegenstand an der Sitzung der Efta-Umwelt- jusqu'à présent, la situation ne peut rester bloquée faute de

minister vom 6. April 1990 in Genf. Weitere Schritte sind in Vor- moyens et de compétences surtout. C'est en fait le principe

bereitung. même sur la recherche qui serait mis en cause dans ce secteur

4. Die Efta-Staaten, die alle strenge Umweltvorschriften ken- hautement sensible de la santé.

nen, äussern sich in den laufenden Verhandlungen mit einer Une augmentation des moyens financiers, la mise en place

Stimme. Es ist deshalb wichtig, dass die Efta-Länder eine ge- d'une structure efficace, une meilleure coordination des ef-

meinsame Position im Umweltbereich erarbeiten, die sie dann forts sont les moyens que réclament les milieux engagés dans

der EG unterbreiten können. Die Schweiz teilt die Auffassung, la lutte contre le SIDA. Ils en ont aussi besoin pour bénéficier

dass die Noordwijk-Deklaration vom Herbst 1987 eine wich- un jour des transferts et de l'application en Suisse des con-

tige Grundlage darstellt, um die Zusammenarbeit mit der Ge- naissances croissantes acquises à l'étranger dans des domai-

meinschaft und der Kommission zu stärken. Die Deklaration nes qui touchent surtout le diagnostic, le suivi et la thérapeuti-

sieht bekanntlich vor, dass Efta- und EG-Staaten im Umwelt- que de nos malades.

bereich wenn immer möglich gemeinsame Ziele und Strate-

gien festlegen. Dies könnte den Efta-Staaten erlauben, bei der

Festlegung der EG-Politik mitzuwirken und diese nach Mög- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

lichkeit im gewünschten Sinne zu beeinflussen. vom 23. Mail 990

5. Wenn die Efta-Staaten in Brüssel einen entscheidenden Rapport écrit du Conseil fédéral du 23 mai 1990

Einfluss geltend machen wollen, müssen sie vermehrt in all je- Le Conseil fédéral a décidé le 19 mars 1990 des mesures à

nen Instanzen präsent sein, die geeignet sind, auf die von der adopter dans le but de soutenir et d'encourager la recherche

Kommission erarbeiteten Entscheide Einfluss zu nehmen. sur le SIDA dans notre pays au cours des années à venir.

Dies bedeutet auf administrativer Ebene einen ständigen Dia- - Un crédit supplémentaire de cinq millions de francs sera al-

log mit den Vertretern der Kommission und auf parlamentari- loué en 1990 afin d'encourager la recherche épidémiologique

scher Ebene eine enge Zusammenarbeit mit der Umwelt- et clinique, ainsi que la recherche biologique appliquée sur le

kommission des EG-Parlaments, um dessen Arbeit zu verfol- SIDA.

gen. (Die Beschlüsse der Umweltkommission des EG-Parla- - Il a également été décidé d'augmenter le budget de la re-

ments sind öffentlich.) Wenn die Schweiz schliesslich auf poli- cherche sur le SIDA en 1991 de trois à huit millions de francs.

tischer Ebene an den Entscheiden teilhaben wollte, müsste -A partir de 1992, la recherche sur le SIDA devrait être in-

sie in die Vorbereitung der Ratsverhandlungen einbezogen tégrée, au même titre que la recherche sur le cancer, dans le

und wenn immer möglich an den informellen bi- und multilate- message du Conseil fédéral concernant l'encouragement de

ralen Ministertreffenteilnehmen. la recherche scientifique durant la période 1992 à 1995.

Ces décisions se fondent sur un rapport de la Commission

Le président: Les interpellateurs sont satisfait de la réponse fédérale de contrôle de la recherche sur le SIDA, démontrant la

du Conseil fédéral. nécessité d'intensifier nos efforts de recherche dans le do-

maine du SIDA et de mettre en place l'infrastructure scientifi-

que adéquate afin de permettre une application rapide des

récents développements de ces recherches dans la pratique

"médicale quotidienne.

90.354

#ST#

Cette commission d'experts a été instituée en octobre 1987

par un arrêté du Conseil fédéral. Le rapport qu'elle a élaboré

Interpellation Etique présente un bilan des travaux de recherche sur le SIDA entre-

pris dans notre pays jusqu'à la fin 1988 et propose un pro-

Aids-Forschung gramme trisannuel, englobant les trois domaines que recou-

Recherche sur le SIDA vrent ces recherches, à savoir:

- la recherche fondamentale et biomédicale appliquée

- la recherche clinique

- la recherche épidémiologique et psychosociale.

Pour le financement de ce programme, la commission d'ex-

Wortlaut der Interpellation vom 8. Februar 1990 perts évalue les besoins financiers à huit millions de francs par

Welche Vorschläge will der Bundesrat machen, um die Aids- an. En ce qui concerne la gestion de ces crédits et la direction

Forschung mit den finanziellen Mitteln auszustatten, die sie de ce programme de recherche, la commission a établi une

zur Weiterrührung ihrer Tätigkeit braucht? procédure coordonnée incluant les trois institutions engagées

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation der sozialdemokratischen Fraktion Schweizerische Umweltpolitik, EG-

Gesetzgebung und EWR

Interpellation du groupe socialiste Politique suisse de l'environnement et législation

européenne

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1990

Année

Anno

Band III

Volume

Volume

Session Sommersession

Session Session d'été

Sessione Sessione estiva

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 90.338

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 22.06.1990 - 08:00

Date

Data

Seite 1271-1272

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Ref. No 20 018 756

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