Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 90-3078 KI-generiert

Federal Council Legislative Proposals for Foreigner Integration

Geschäftsnummer VPB 90-3078
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The Federal Council is tasked with submitting legislative proposals to promote the integration of foreigners residing and working in Switzerland. This initiative stems from a long-standing policy of integration, with the goal of establishing a clear legal basis for integration efforts. The proposed revisions to the Asylum Act and the Act on the Stay and Settlement of Foreigners aim to create a framework for a consultative commission on foreign affairs and to enable federal financial support for practical integration initiatives. The intent is to implement the Council's stated policy of intensifying integration efforts for the foreign population.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 25a LSEE, Art. 25a Anag, Art. 17 Absatz; Federal Council Legislative Proposals for Foreigner Integration: This initiative stems from a long-standing policy of integration, with the goal of establishing a clear legal basis for integration efforts. The proposed revisions to the Asylum Act and the Act on the Stay and Settlement of Foreigners aim to create a framework for a consultative commission on foreign affairs and to enable federal financial support for practical integration initiatives. The intent is to implement the Council's stated policy of intensifying integration efforts for the foreign population.

Schlagwörter

KI-generiert
Asylpolitik Rechtsakt Finanzpolitik finanzielle Unterstützung Kolonisierungswanderung Ausländergesetz

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Art. 25a LSEE
This article establishes the conditions for appropriate federal financial support for integration efforts.
Art. 25a Anag
nouvel article 25a LSEE les conditions nécessaires à une
Art. 17 Absatz
Herr Bundesrat, Sie haben gesagt, wir hätten ein Ausländer- dification de I' article 17 alinéa 2 de la loi fédérale sur l'éta-
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 25a LSEE

This article establishes the conditions for appropriate federal financial support for integration efforts.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Motion CIP-CN (90.257) 2090 N 4 octobre 1995

#ST# 90.3078 Rapport écrit du Conseil fédéral

du 31 mai 1995

Motion SPK-NR (90.257) 1. Depuis 1970, l'intégration en Suisse des étrangères et des

étrangers qui résident et travaillent dans notre pays constitue

(Minderheit Fankhauser) un pilier de la politique suisse en matière d'immigration. L'ob-

Integrationsartikel im Anag jectif qu'elle vise a d'ailleurs trouvé application dans l'ordon-

Motion CIP-CN (90.257) nance du Conseil fédéral limitant le nombre des étrangers

(minorité Fankhauser) (OLE; RS 823.21 ). C'est tout d'abord la Commission fédérale

L'intégration dans la LSEE pour les problèmes des étrangers (CFE), créée par le Conseil

fédéral en 1970, qui s'occupe des questions d'intégration.

Elle joue le rôle d'intermédiaire entre les autorités fédérales

et les organismes travaillant avec les étrangers. Par ailleurs,

l'Office fédéral des étrangers (OFE) ne s'est, jusqu'à présent,

Wortlaut der Motion vom 9. Februar 1995 occupé que marginalement des questions d'intégration.

Der Bundesrat wird beauftragt, umgehend den Räten die Ge- 2. Avec la révision en cours de la loi sur l'asile (RS 142.31) et

setzesgrundlagen zur Förderung der Integration von auslän- de la loi fédérale sur le séjour et l'établissement des étran-

dischen Personen zu unterbreiten. gers (LSEE; RS 142.20), une base légale sera constituée

pour permettre au Conseil fédéral de mettre en place une

Texte de la motion du 9 février 1995 commission consultative pour les questions en matière

Le Conseil fédéral est chargé de soumettre sans délai aux d'étrangers et pour y déterminer ses tâches. L'activité de la

Chambres fédérales les bases légales visant à promouvoir CFE sera en conséquence poursuivie sur la base d'une base

l'intégration des étrangers en Suisse. légale claire. En plus, le projet de révision prévoit dans un

nouvel article 25a LSEE les conditions nécessaires à une

Mitunterzeichner - Cosignataires: Baumann Stephanie, Bo- prise en charge financière appropriée de la Confédération

rei François, Bühlmann, Darbellay, David, Diener, Eggenber- des efforts d'intégration déployés dans la pratique. Par con-

ger, Tschäppät Alexander (8) séquent, l'intention du Conseil fédéral formulée dans son

rapport du 15 mai 1991 sur la politique à l'égard des étran-

Schriftliche Begründung gers et des réfugiés (FF 1991 III 316ss.) d'intensifier les ef-

Die Urheber verzichten auf eine Begründung und wünschen forts pour une meilleure intégration de la population étran-

eine schriftliche Antwort. gère devrait se réaliser dans les faits. De plus, au moment de

l'adoption du message, le Conseil fédéral devra déterminer

Développement par écrit les modalités en tenant compte des résultats de la procédure

Les auteurs renoncent au développement et demandent de consultation.

une réponse écrite. 3. Le projet de révision devrait être soumis aux Chambres fé-

dérales au semestre d'hiver 1995/96. Il devrait passer en vo-

tation en automne 1996. Les nouvelles dispositions de la

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates LSEE figurant dans le projet de loi tiendront compte de la re-

vom 31. Mai 1995 quête déposée par la Commission des institutions politiques

1. Die Eingliederung in der Schweiz wohnender und arbei- du Conseil national.

tender Ausländerinnen und Ausländer stellt seit 1970 einen

Pfeiler der schweizerischen Ausländerpolitik dar und hat als Schriftliche Erklärung des Bundesrates

Zielsetzung Eingang in die Verordnung des Bundesrates Der Bundesrat beantragt, die Motion in ein Postulat umzu-

über die Begrenzung der Zahl der Ausländer (BVO; wandeln.

SR 823.21) gefunden. Mit Integrationsfragen befasst sich

vornehmlich die vom Bundesrat im Jahre 1970 geschaffene Déclaration écrite du Conseil fédéral

Eidgenössische Ausländerkommission (EKA), welche eine Le Conseil fédéral propose de transformer la motion en pos-

Mittlerfunktion zwischen den in der Ausländerarbeit tätigen tulat.

Stellen und den Bundesbehörden wahrnimmt. Demgegen-

über hat sich das Bundesamt für Ausländerfragen (BFA) bis- Fankhauser Angeline (S, BL), Sprecherin der Minderheit:

lang nur am Rande mit Integrationsfragen befasst. Wir hatten vor mehr als zehn Jahren schon einen Integrati-

2. Mit der im Gang befindlichen Revision von Asylgesetz onsartikel in einem Gesetz, nur wurde das Gesetz wegen an-

(SR 142.31) und Bundesgesetz über Aufenthalt und Nieder- deren politischen Prioritäten durch das Volk abgelehnt, und

lassung der Ausländer (Anag; SR 142.20) soll die rechtliche seither liegen die Integrationsabsichten des Bundesrates in

Grundlage geschaffen werden, wonach der Bundesrat eine den Schubladen. Ausser dass immer wieder bedauert wurde,

beratende Kommission für Ausländerfragen einsetzen und keinen Integrationsartikel zu haben, hat man praktisch nichts

deren Aufgaben bestimmen kann. Damit soll die künftige Tä- gehört.

tigkeit der EKA auf eine gesetzliche Grundlage gestellt wer- Die Integrationsarbeit wird zurzeit vorwiegend von Hilfswer-

den. Zudem sieht die Revisionsvorlage vor, mit einem neuen ken und kirchlichen Organisationen betrieben, mit der Unter-

Artikel 25a Anag die Voraussetzungen dafür zu schaffen, stützung der Kantone. Vor zwei Jahren wurde an einer gros-

dass der Bund die Eingliederungsbemühungen in der Praxis sen Tagung der Eidgenössischen Kommission für Auslän-

auch angemessen finanziell unterstützen kann. Damit soll derfragen noch einmal betont, wie notwendig eine Bundes-

namentlich die vom Bundesrat in seinem Bericht vom 15. Mai kompetenz sei, um eine kohärente, dynamischere Integrati-

1991 zur Ausländer- und Flüchtlingspolitik (BBI 1991 onspolitik zu betreiben. Das hat der Bundesrat auch nicht

III 291 ff.) zum Ausdruck gebrachte Absicht, die Bemühungen bestritten. Nur: Man wartet und wartet und wartet.

für eine bessere Integration der ausländischen Bevölkerung Der Bundesrat hatte den Mut dazu nicht, oder er nahm die

zu intensivieren, in die Tat umgesetzt werden. Die Modalitä- Gelegenheit nicht wahr, oder er wollte keine Zwängerei be-

ten darüber wird der Bundesrat unter Berücksichtigung der treiben, wie vorher gesagt wurde. Der Bundesrat kam nicht

Vernehmlassungsergebnisse bei der Verabschiedung der auf die Idee, in einem dringlichen Bundesbeschluss oder mit

Botschaft festlegen. einer vorgezogenen Gesetzrevision diesen scheinbar unbe-

3. Die Revisionsvorlage soll den eidgenössischen Räten im strittenen Artikel vorzeitig in Kraft zu setzen. Jetzt vertröstet

Wintersemester 1995/96 unterbreitet und von diesen im uns der Bundesrat wieder und weist auf die Gesetzrevision

Herbst 1996 verabschiedet werden. Mit den in der Vorlage hin, die im Herbst dieses Jahres kommt, und schlägt vor, die

vorgesehenen Bestimmungen im Anag wird dem Anliegen Motion in ein Postulat umzuwandeln. Das ist immerhin bes-

der Staatspolitischen Kommission des Nationalrates Rech- ser als nichts. Wie ich die Mühlen des Parlamentes kenne,

nung getragen. sind die Aussichten, etwas zu erreichen in etwa gleich, ob wir

4. Oktober 1995 N 2091 Motion Bühlmann

nun an der Motion festhalten oder sie in ein Postulat umwan- nen Ausländer verheiratet sind, dem Ermessen der Frem-

deln. Ich wäre mit der Umwandlung in ein Postulat einver- denpolizei überlassen, ob bei einer Auflösung der ehelichen

standen. Gemeinschaft die Aufenthaltsberechtigung für die Ehefrau

Ich befürchte aber folgendes, Herr Bundesrat: Wenn dieser bestehenbleibt oder nicht. Laut einer Weisung des BFA vom

Integrationsartikel in die nächste Gesetzrevision eingepackt Januar 1993 an die kantonalen Fremdenpolizeibehörden sol-

wird, riskieren wir, dass das Gesetz aufgrund von anderen len dabei Kriterien wie berufliche Situation, Wirtschafts- und

Begebenheiten vor dem Volk keine Gnade findet und wir wie- Arbeitsmarktlage, Verhalten und Integrationsgrad berück-

der keinen Integrationsartikel haben. Deshalb möchte ich Sie sichtigt werden. Ein rechtlicher Anspruch auf Aufenthalt in

sehr ermuntern, Herr Bundesrat, trotz allem zu versuchen, den ersten fünf Jahren hingegen besteht nicht.

diesen Artikel doch noch einzeln zu behandeln oder vorzu-

ziehen, vor allem, wenn es sich zeigen sollte, dass die Aus- Texte de la motion du 7 octobre 1994

länder- oder Asylgesetzgebung zu sehr verzögert würde. Je prie le Conseil fédéral de soumettre au Parlement une mo-

Herr Bundesrat, Sie haben gesagt, wir hätten ein Ausländer- dification de I' article 17 alinéa 2 de la loi fédérale sur l'éta-

problem. Ich habe keines. Aber neben anderen Schritten, die blissement et le séjour des étrangers, de telle sorte que

wir heute vormittag Gott sei dank gemacht haben, brauchen l'épouse étrangère d'un ressortissant étranger titulaire d'un

wir eine systematische, dynamische, gut abgestützte und ko- permis d'établissement soit traitée de la même manière que

härente Integrationspolitik, damit sich das Zusammenleben l'épouse étrangère d'un ressortissant suisse, notamment en

von Ausländerinnen und Ausländern mit Schweizerinnen und ce qui concerne son séjour en cas de dissolution de l'union

Schweizern in Harmonie entwickelt. conjugale. Alors que l'étrangère ayant épousé un Suisse ne

An die Adresse derjenigen, die beim Wort Ausländer am lieb- perd pas son droit de séjour en Suisse après s'être séparée

sten «Sofort raus!» denken: Wir leben mit diesen Ausländern de son mari, lorsqu'il s'agit d'une étrangère mariée à un

seit Jahrzehnten zusammen. Wir schaffen keine neuen Tat- étranger établi dans notre pays, le maintien de l'autorisation

bestände. Es geht nur darum, diese Politik besser zu gestal- de séjour en Suisse en cas de dissolution de l'union conju-

ten. gale est laissé à l'appréciation de la police des étrangers. Se-

Ich bin mit der Umwandlung der Motion in ein Postulat einver- lon une directive de l'Office fédéral des étrangers de janvier

standen. 1993, adressée aux autorités cantonales de police des étran-

gers, on tient compte de critères tels que la durée du séjour,

Koller Arnold, Bundesrat: Ich bin Frau Fankhauser noch eine les relations personnelles avec la Suisse, la situation profes-

Antwort schuldig. Die Totalrevision des Asylgesetzes mit der sionnelle, la conjoncture économique, l'état du marché du

entsprechenden Revision des Anag ist in meinem Departe- travail, le comportement, et le degré d'intégration. Aucun

ment gemäss Zeitplan in Vorbereitung. Sie werden Anfang droit légal à l'autorisation de séjour n'existe au cours des cinq

des nächsten Jahres die entsprechende Botschaft erhalten. premières années.

Diese Botschaft wird auch ausdrücklich einen Integrationsar-

tikel enthalten, weil wir überzeugt sind, dass wir zwar auf der Mitunterzeichner - Cosignataires: Bär, Baumann Ruedi,

einen Seite für jene Leute, die nicht als Flüchtlinge anerkannt Bäumlin, Bugnon, Caspar-Hutter, Danuser, Diener, Dor-

werden oder als Ausländer keine Bewilligung erhalten kön- mann, Fankhauser, von Feiten, Goll, Gonseth, Grendelmei-

nen, die Wegweisungen konsequent durchführen müssen, er, Haering Binder, Hafner Ursula, Hollenstein, Jeanprêtre,

dass wir aber eindeutig mehr für die Integration der übrigen Leemann, Lepori Bonetti, Leuenberger Ernst, Misteli, Nab-

Ausländer tun müssen, die wir in unserem Land behalten holz, Robert, Stamm Judith, Thür, Zbinden (26)

wollen, seien das nun Fremdarbeiter oder anerkannte Flücht-

linge. Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Ich bitte Sie, das Postulat zu überweisen. Im Zusammenhang mit dem Mord im Luzerner Frauenhaus

beklagte das Frauenhausteam den Umstand, dass durch die

Abstimmung - Vote obengenannten gesetzlichen Bestimmungen ausländische

Für Überweisung des Postulates 72 Stimmen Ehefrauen gezwungen würden, mit ihrem gewalttätigen Ehe-

Dagegen 35 Stimmen mann zusammenzubleiben, weil sie bei einer Trennung ihre

Aufenthaltsberechtigung in der Schweiz verlieren würden.

Damit spielen die Schweizer Behörden gewollt oder unge-

wollt die Rolle des Komplizen der gewaltausübenden Ehe-

männer, weil sie die betroffenen Ehefrauen ihren Ehemän-

#ST# 94.3473 nern auf Gedeih und Verderb ausliefern.

Im Gesetz ist zwar geschlechtsneutral immer nur von «Ehe-

Motion Bühlmann gatte» die Rede, und damit wird der Eindruck erweckt, es be-

stünden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Ausländische Ehegattinnen Faktisch ist es aber so, dass in der Regel der Mann im Besitz

mit Niederlassungsbewilligung einer Niederlassungsbewilligung ist, und die Frau im Rah-

men des Familiennachzuges in die Schweiz nachgekommen

Permis d'établissement ist. Sie ist also von der Aufenthaltsregelung des Ehemannes

et conjoint étranger abhängig. Wenn dieser nun Gewalt gegen sie ausübt, hat sie

keine Chance, sich aus diesem Gewaltverhältnis zu lösen,

weil ihr Aufenthaltsrecht damit erlischt. Die Rückkehr ins Her-

kunftsland ist diesen Frauen aufgrund der dort herrschenden

Wortlaut der Motion vom 7. Oktober 1994 patriarchalen Verhältnisse oft auch verwehrt. So bleibt ihnen

Ich bitte den Bundesrat, dem Parlament eine Änderung von nur das Ausharren in solch entwürdigenden Gewaltverhält-

Artikel 17 Absatz 2 des Bundesgesetzes über Aufenthalt und nissen. Das ist eine Verletzung der Menschenwürde dieser

Niederlassung der Ausländer vorzulegen, welche bewirkt, Frauen und sollte dringend geändert werden.

dass ausländische Ehefrauen, die mit einem Ausländer mit

Niederlassungsbewilligung verheiratet sind, analog behan- Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

delt werden wie Ausländerinnen, die mit einem Schweizer vom 16. November 1994

verheiratet sind. Das betrifft ihre Aufenthaltsregelung im Falle Rapport écrit du Conseil fédéral

der Auflösung der ehelichen Gemeinschaft. Während Aus- du 16 novembre 1994

länderinnen, welche mit einem Schweizer verheiratet sind, Die geltende gesetzliche Regelung mit einer unterschiedli-

bei einer Trennung von ihrem Ehemann von Gesetzes we- chen Behandlung von ausländischen Ehegatten eines

gen das Recht auf Aufenthalt in der Schweiz nicht verlieren, Schweizer Bürgers gegenüber ausländischen Ehegatten

ist das bei Ausländerinnen, welche mit einem niedergelasse- eines Ausländers mit Niederlassungsbewilligung ist am 1. Ja-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Motion SPK-NR (90.257) (Minderheit Fankhauser) Integrationsartikel im Anag

Motion CIP-CN (90.257) (minorité Fankhauser) L'intégration dans la LSEE

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1995

Année

Anno

Band IV

Volume

Volume

Session Herbstsession

Session Session d'automne

Sessione Sessione autunnale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 11

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 90.3078

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 04.10.1995 - 08:30

Date

Data

Seite 2090-2091

Page

Pagina

Ref. No 20 026 128

Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.

Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.

Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.