Swiss Citizens' Compensation for Nationalized Property in Eastern Europe
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court addressed two interpellations regarding compensation for Swiss citizens whose property was nationalized in Eastern Europe, specifically in the German Democratic Republic (GDR) and the Soviet Union. The first interpellation inquired whether Swiss bank accounts of the GDR could have been frozen to compensate affected Swiss citizens, and whether further clarification on GDR assets in Switzerland was possible. The second interpellation focused on the progress of negotiations for compensation agreements with Eastern European countries and the general support for their economic reforms. The court explained that freezing foreign state assets in Switzerland is generally not permissible due to sovereign immunity, except in private law matters, and confirmed that global compensation agreements were reached with most Eastern European countries between 1948 and 1973, with ongoing negotiations with the Soviet Union and previously with the GDR.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 1 des Postulates, Punkt 2 des Postulates, Punkt 3 des Postulates; Swiss Citizens' Compensation for Nationalized Property in Eastern Europe: The first interpellation inquired whether Swiss bank accounts of the GDR could have been frozen to compensate affected Swiss citizens, and whether further clarification on GDR assets in Switzerland was possible. The second interpellation focused on the progress of negotiations for compensation agreements with Eastern European countries and the general support for their economic reforms. The court explained that freezing foreign state assets in Switzerland is generally not permissible due to sovereign immunity, except in private law matters, and confirmed that global compensation agreements were reached with most Eastern European countries between 1948 and 1973, with ongoing negotiations with the Soviet Union and previously with the GDR.
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KI-generiertThis provision was rejected by the Federal Council and therefore not used in the final orders.
This provision was accepted by the Federal Council and used in the final orders.
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Volltext
Interpellation Dreher 374 N 13 mars 1990
3. Elaborer des projets de coopération au développement, fai- Texte de l'interpellation du 15 décembre 1989
sant appel à la participation de l'économie suisse, notamment Les changements en Europe de l'Est - du moins à la tête des
à celle des petites et moyennes entreprises. gouvernements et des partis - tendent vers un système plus
humain à une vitesse qui ne laisse pas d'inquiéter si l'on songe
Mitunterzeichner-Cosignataires: Aliesch, Cincera, Eppenber- à la longue période de consolidation qui suivra l'euphorie et
ger Susi, Fischer-Seengen, Loretan, Müller-Meilen, Steineg- durant laquelle il faudra compter avec une hiérarchie adminis-
ger, Stucky, Wanner, Wyss Paul (10) trative prisonnière des schémas de la pensée socialiste.
Bien que le principe d'un appui au processus de réformes poli-
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates tiques et économiques ne soit pas contesté, je pose au Con-
vom 27. November 1989 seil fédéral les questions suivantes:
Rapport écrit du Conseil fédéral du 27 novembre 1989 1. N'est-il pas d'avis que sans l'abandon fondamental d'un so-
Die grossen bestehenden Bedürfnisse der Entwicklungslän- cialisme toujours actif, il est illusoire de songer à un assainis-
der sind bekannt. Diese Länder sehen sich zudem wachsen- sement des économies populaires en faillite de ces pays?
den und zum Teil völlig neuen Problemen gegenüber (globale 2. Est-il également d'avis que les contribuables suisses ne
Umweltprobleme, Aids, usw.). Im Vergleich zu den Entwick- comprendraient que difficilement que leur argent serve à sou-
lungsländern sind Ungarn und Polen ungleich bessergestellt. tenir financièrement ces pays, sans qu'il ait été préalablement
Es geht daher nicht an, die von der Schweiz für die Entwick- donné suite, intégralement et définitivement, aux prétentions
lungsländervorgesehenen Hilfeleistungen zu reduzieren und des citoyens suisses expropriés sans indemnisation depuis
auf Polen und Ungarn zu verlagern. Die Unterstützung des Re- 1945?
formprozesses in Polen und Ungarn ist eine gesonderte Auf-
gabe. Diese verlangt eine zusätzliche Finanzierung, welche Schriftliche Begründung - Développement par écrit
die ebenso wichtigen Beiträge zu den Aufgaben in der Dritten Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
Welt nicht beeinträchtigen darf. eine schriftliche Antwort.
Schriftliche Erklärung des Bundesrates Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Déclaration écrite du Conseil fédéral vom 21. Februar 1990
Der Bundesrat beantragt, Punkt 1 des Postulates abzulehnen. Rapport écrit du Conseil fédéral du 21 février 1990
Er ist bereit, Punkt 2 und 3 des Postulates entgegenzuneh- 1. Im Zuge tiefgreifender Reformen im politischen und wirt-
men. schaftlichen Bereich sind verschiedene Länder Mittel- und
Osteuropas daran, oder sehen vor, ihr Wirtschaftssystem
Le président: L'auteur du postulat accepte les propositions durch marktwirtschaftliche Elemente anzureichern. Es ver-
du Conseil fédéral. steht sich von selbst, dass der Bundesrat diesen Reformpro-
zess nachdrücklich befürwortet und unterstützt. Dass zur Ge-
Punkt 1-Point 1 nesung der osteuropäischen Volkswirtschaften auch drasti-
Abgelehnt - Rejeté sche Massnahmen.nicht zu umgehen sind, muss angenom-
men werden. Ob die seit Beginn der wirtschaftlichen Umstruk-
Punkte 2,3- Points 2,3 turierung hauptsächlich praktizierten Mischformen im Sinne
Ueberwiesen - Transmis eines Mittelweges zwischen Plan- und Marktwirtschaft allein
genügen, um diese Volkswirtschaften gesunden zu lassen,
bleibt deshalb fraglich. Weil auch Mischformen in ihren Grund-
sätzen letztlich plan- oder marktwirtschaftlich ausgerichtet
#ST# 89.825 sind, werden diese Staaten zu entscheiden haben, ob und
wann sie den Schritt in Richtung einer marktwirtschaftlichen
Interpellation Dreher Ordnung in grundsätzlicher Hinsicht zu tun gedenken. Dabei
kommt freilich erschwerend hinzu, dass erprobte Konzepte für
Entschädigung von Schweizer einen solchen Systemwechsel weitgehend fehlen.
Ansprüchen in Osteuropa Der Bundesrat ist sich deshalb bewusst, dass die wirtschaft-
Biens suisses nationalisés liche Gesundung Mittel- und Osteuropas Zeit beanspruchen
en Europe de l'Est. Indemnisation wird. Er ist jedoch entschlossen, aufgrund der gegebenen
Möglichkeiten das Seine dazu beizutragen.
2. Die Ansprüche von Schweizer Bürgern und Firmen, die
nach dem Zweiten Weltkrieg ihr Eigentum in diesen Staaten
durch Nationalisierungs- und ähnliche Massnahmen verloren
hatten, wurden - mit Ausnahme derjenigen 'gegenüber der
Wortlaut der Interpellation vom 15. Dezember 1989 DDR und der Sowjetunion - zwischen 1948 und 1973 mittels
Die Veränderungen in Osteuropa - zumindest an den Regie- Globalentschädigungsabkommen, welche von den Räten ge-
rungs- und Parteispitzen der dortigen Länder - in Richtung ei- nehmigt worden waren, bereits abschliessend geregelt.
nes menschlicheren Systems laufen mit einer Schnelligkeit Mit der DDR werden seit ihrer diplomatischen Anerkennung
ab, welche berechtigte Bedenken hervorrufen muss, wie sich Ende 1972 entsprechende Verhandlungen geführt (vgl. die
nach der Euphorie die langwierige Konsolidierungsphase mit Antworten des Bundesrates auf die Interpellation Humbel und
einer weitgehend in den Schemata der sozialistischen Denk- die Einfache Anfrage Graf vom 11. bzw. 12. Dezember 1989).
weise verhafteten Verwaltungshierarchie gestalten wird. Auch Mit der Sowjetunion fanden seit 1972 veschiedentlich Vorge-
wenn eine Unterstützung des politischen und wirtschaftlichen spräche über eine vermögensrechtliche Regelung statt, und
Erneuerungsprozesses grundsätzlich zu begrüssen ist, stel- es ist vorgesehen, im Februar eigentliche Verhandlungen im
len sich folgende Fragen: Hinblick auf den Abschluss eines Globalentschädigungsab-
1. Ist der Bundesrat nicht auch der Meinung, dass ohne grund- kommens aufzunehmen. Diese beziehen sich auf Nationalisie-
sätzliche Abkehr von einem wie auch immer gearteten Sozia- rungsschäden in den nach 1939 im Zuge des Zweiten Welt-
lismus an eine ökonomische Gesundung der bankrotten krieges sowjetisch gewordenen Gebieten.
Volkswirtschaft dieser Länder nicht zu denken ist? Dagegen hat sich die Sowjetunion bisher geweigert, die nach
2. Glaubt der Bundesrat nicht auch, dass die Schweizer Steu- 1917 erlittenen sogenannten Revolutionsschäden abzugel-
erzahler wenig Verständnis dafür hätten, wenn mit ihrem Geld ten. Der Bundesrat wird sich indessen weiterhin für eine Lö-
diese Länder finanziell unterstützt würden, ohne dass zuvor sung auch dieser Frage einsetzen (vgl. die Antworten des Bun-
die Ansprüche jener Schweizer Bürger abschliessend und be- desrates auf die Interpellationen Ziegler vom 8. Dezember
friedigend geregelt wurden, deren Eigentum ab 1945 entschä- 1980 und 2. März 1987).
digungslos enteignet worden war? Der Bundesrat ist der Auffassung, dass eine entgegenkom-
13. März 1990 N 375 Interpellation Humbel
mende Haltung der betroffenen Staaten im Bestreben, eine Les discussions avec la RDA en vue d'obtenir une indemnisa-
Regelung der offenen vermögensrechtlichen Ansprüche zu tion financière ont été engagées en 1973 mais sans succès à
finden, die Unterstützung des Reformprozesses durch die ce jour, en dépit de la douzaine de négociations qui ont eu lieu
Schweiz und ihre Wirtschaft wesentlich erleichtern wird. entre le Département fédéral des affaires étrangères et la
délégation d'experts est-allemands.
Le président: Lïnterpellateur n'est que partiellement satisfait Nul n'ignore que la RDA a signé en 1984 un accord d'indemni-
de la réponse du Conseil fédéral. sation avec la Finlande et d'autres accords du même type avec
la Suède et l'Autriche en 1986. Divers députés à la Chambre
du peuple de la RDA ont mentionné l'existence de comptes
bancaires détenus par l'Etat est-allemand en Suisse. Il y a peu,
#ST# 89.753 l'ex-pourvoyeur de devises de la RDA, Alexandre Schalck-
Golodkowski, qui depuis s'est rendu à la police de Berlin-
Interpellation Humbel Ouest, a fait transférer plus de 50 millions de francs de Suisse
en RDA, ce qui a provoqué l'indignation de nombreux citoyens
Entschädigung von Vermögensverlusten suisses, qui ne comprennent pas pourquoi le Conseil fédéral
von Schweizern in der DDR n'a pas fait bloquer ces comptes au profit des Suisses qui ont
Biens suisses nationalisés en RDA. été lésés en Allemagne de l'Est.
Indemnisation Aussi, je demande au Conseil fédéral de répondre aux ques-
tions suivantes:
1. N'aurait-on pas pu faire bloquer ces comptes de la RDA
pour dédommager les Suisses dont les biens ont été nationa-
lisés? Le Conseil fédéral n'a-t-il jamais attiré l'attention de la
délégation est-allemande sur la possibilité qu'avait la Suisse
Wortlaut der Interpellation vom 11. Dezember 1989 de bloquer les comptes en banque de la RDA?
Noch immer warten viele Schweizer auf die Vergütung bzw. 2. Le Conseil fédéral est-il disposé à clarifier la situation sur
Entschädigung von Vermögensverlusten, die sie in der DDR l'existence d'éventuels autres comptes ou avoirs que possède
erlitten hatten. Die vermögensrechtlichen Verhandlungen mit la RDA en Suisse? Le Conseil fédéral estime-t-il possible de re-
der DDR wurden 1973 aufgenommen. Seither sind mehr als courir à ceux-ci pour dédommager les Suisse qui ont perdu
zehn Verhandlungsrunden vom Eidgenössischen Departe- leurs biens? Est-il disposé à prendre sans tarder des mesures
ment für auswärtige Angelegenheiten mit der zuständigen en ce sens?
DDR-Delegation durchgeführt worden, bis heute offenbar 3. Quand pense-t-on parvenir à la signature d'un accord d'in-
ohne Erfolg. demnisation entre la RDA et la Suisse? (Peut-être le nouveau
Es ist bekannt, dass die DDR im Jahr 1984 mit Finnland und gouvernement à la tête de la RDA sera-t-il mieux disposé à no-
1986 mit Schweden und Oesterreich Entschädigungsab- tre égard).
kommen abgeschlossen hat. In der DDR-Volkskammer wurde 4. Le Conseil fédéral peut-il communiquer le nombre exact de
auf Bankkonti in der Schweiz aufmerksam gemacht. Vor weni- citoyens suisses qui demandent à être indemnisés par la RDA
gen Tagen hat der Ex-Devisenbeschaffer der DDR, Alexander et à quel montant en francs suisses s'élèvent les pertes? Le
Schalck-Golodkowski, der sich inzwischen der Polizei in West- Conseil fédéral n'aurait-il pas dû exiger plus tôt de la RDA une
berlin gestellt hat, Bankkonti von über 50 Millionen Franken mise en sécurité de ces biens?
freigegeben und das Geld in die DDR transferieren lassen. 5. Avec quels autres pays (outre la Finlande, la Suède et l'Autri-
Viele Schweizer sind nun empört, dass der Bundesrat diese che), la RDAa-t-elle signé un accord d'indemnisation pour des
Konti nicht zugunsten der in der DDR geschädigten Schweizer pertes de même nature ou de nature semblable? Le Conseil
gesperrt hat. fédéral a-t-il connaissance des termes de ces accords?
In diesem Zusammenhang stelle ich dem Bundesrat folgende
Fragen: • Schriftliche Begründung - Développement par écrit
1. Hätte nicht eine Möglichkeit bestanden, diese Bankkonti Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
der DDR zugunsten der Vermögensschäden von Schweizern eine schriftliche Antwort.
in der DDR zu sperren? Hat der Bundesrat die DDR-Delegation
bei den Verhandlungsrunden nie auf die Möglichkeit der Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
Sperre von Bankkonti aufmerksam gemacht? vom 21. Februar 1990
2. Ist der Bundesrat zu zusätzlichen Abklärungen bereit, ob in Rapport écrit du Conseil fédéral du 21 février 1990
der Schweiz noch weitere Konti und Vermögenswerte zugun- 1. und 2. Der Klarheit halber ist zunächst festzustellen, dass
sten der DDR angelegt sind? Könnten diese Werte nach An- die Frage des Interpellanten sich nicht auf die Sperre von
sicht des Bundesrates auch für die Deckung von Vermögens- Bankguthaben im Rahmen der internationalen Rechtshilfe be-
schäden von Schweizern in der DDR herangezogen werden? zieht, sondern auf die Möglichkeit, zur Durchsetzung völker-
Ist der Bundesrat bereit, sofort und ohne Verzug Massnahmen rechtlicher Entschädigungsansprüche gegenüber fremden
in die Wege zu leiten? Staaten Vollstreckungsmassnahmen gegen deren Vermögen
3. Wann kann mit dem Abschluss eines Entschädigungsab- in der Schweiz zu treffen.
kommens zwischen der DDR und der Schweiz gerechnet wer- Wie der Chef des Departementes für auswärtige Angelegen-
den? (Vielleicht wird es mit der neuen Regierung der DDR ra- heiten in der Fragestunde des Nationalrates vom 11. Dezem-
scher gehen!) ber 1989 dargelegt hat, sind solche Zwangsmassnahmen, wie
4. Kann der Bundesrat mitteilen, wie viele Schweizer Vermö- insbesondere eine Verarrestierung, primär unter dem Ge-
gensschäden in der DDR geltend machen? Wie hoch beläuft sichtspunkt der im Völkerrecht allemein anerkannten Grund-
sich der Betrag in Schweizerfranken? Hätte der Bundesrat sätze der souveränen Gleichheit der Staaten und ihrer Immu-
nicht früher eine Sicherstellung durch die DDR verlangen sol- nität zu betrachten. Das Bundesgericht folgt in seiner dies-
len? bezüglichen Praxis, die der herrschenden Doktrin und der
5. Mit welchen weiteren Ländern hat die DDR (ausser Finn- Staatenpraxis entspricht, dem Grundsatz der beschränkten
land, Schweden und Oesterreich) bis heute Entschädigungs- Immunität. Danach kommt dem fremden Staat Immunität nur
abkommen für gleiche oder ähnliche Vermögensschäden ab- hinsichtlich seiner behördlichen Tätigkeit (iure imperii) zu,
geschlossen? Ist dem Bundesrat der Inhalt aller Entschädi- nicht aber dort, wo er als Träger von Privatrechten gleich ei-
gungsabkommen der DDR bekannt? nem Privaten auftritt (iuregestionis).
Nun haben die völkergewohnheitsrechtlichen schweizeri-
Texte de l'interpellation du 11 décembre 1989 schen Entschädigungsansprüche gegenüber der DDR ihren
Nombreux sont les Suisses qui attendent encore le rembour- Rechtsgrund in öffentlich-rechtlichen Massnahmen gegen die
sement ou l'indemnisation de leurs biens nationalisés en RDA. Ausübung des Eigentumsrechts, also in Handlungen der
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation Dreher Entschädigung von Schweizer Ansprüchen in Osteuropa
Interpellation Dreher Biens suisses nationalisés en Europe de l'Est. Indemnisation
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1990
Année
Anno
Band II
Volume
Volume
Session Frühjahrssession
Session Session de printemps
Sessione Sessione primaverile
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 06
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 89.825
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 13.03.1990 - 08:00
Date
Data
Seite 374-375
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Ref. No 20 018 364
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