Cross-border police pursuits rejected due to adequate existing mechanisms.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court considered a request to allow police officers to pursue and apprehend suspects across national borders, similar to existing provisions for inter-cantonal pursuits. The government argued that while international crime is rising, existing bilateral agreements and information exchange mechanisms are sufficient, and that such a measure would require a high level of political integration. The court acknowledged the increasing internationalization of crime and the need to adapt, but ultimately found that the existing legal framework, combined with ongoing cooperation, adequately addressed the issue without needing to introduce the proposed cross-border pursuit rights, thus rejecting the postulate.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 18 Litera, Art. 35 Absatz, Art. 356 des Schweizerischen Strafgesetzbuches, Artikel 18 Litera c, Artikel 35 Absatz 2 der Rechtshilfeverordnung; Cross-border police pursuits rejected due to adequate existing mechanisms: The government argued that while international crime is rising, existing bilateral agreements and information exchange mechanisms are sufficient, and that such a measure would require a high level of political integration. The court acknowledged the increasing internationalization of crime and the need to adapt, but ultimately found that the existing legal framework, combined with ongoing cooperation, adequately addressed the issue without needing to introduce the proposed cross-border pursuit rights, thus rejecting the postulate.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article establishes the existing legal framework for inter-cantonal police pursuits, which the postulate seeks to extend to cross-border pursuits.
This article of the Schengen Agreement (impliedly referred to) was mentioned as a potential basis for exploring cross-border police pursuits, although its ratification was uncertain.
This provision emphasizes bilateral police cooperation, which the Federal Council cited as evidence that the existing framework was adequate and did not necessitate the postulate's proposed changes.
Volltext
26. November 1991 N 2123 Postulat Reimann Maximilian
#ST# 89.823 geschlossene Uebereinkommen betreffend den schrittweisen
Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen siehtfrei-
Postulat Reimann Maximilian lich in dessen Artikel 18 Litera c eine Verpflichtung für die Ver-
tragsstaaten vor, zum Zwecke der gemeinsamen Verbre-
Grenzüberschreitende chensbekämpfung die Einführung des Rechts der polizeili-
polizeiliche Nacheile chen Nacheile zu prüfen. In Anbetracht der jüngsten in Osteu-
Droit de su ite ropa eingetretenen politischen Entwicklungen ist kaum mit ei-
ner baldigen Ratifizierung des Abkommens zu rechnen. Im üb-
des fonctionnaires de la police rigen ist der Bundesrat der Meinung, dass das Institut der
sur le territoire d'un autre Etat grenzüberschreitenden polizeilichen Nacheile eine bereits
weit gediehene politische Integration der beteiligten Staaten
voraussetzt
Im Verhältnis zu unseren Nachbarstaaten ist der Bundesrat
gleichfalls nicht untätig geblieben. Schon im Frühjahr 1973
Wortlaut des Postulates vom 15. Dezember 1989 folgte er einer Empfehlung des Brüsseler Zollrates vom 8. Juni
Gemäss Artikel 356 des Schweizerischen Strafgesetzbuches 1971 über den spontanen Austausch von Informationen be-
können Polizeibeamte in dringenden Fällen verdächtige, be- treffend den illegalen Betäubungsmittelverkehr. Die mit den
schuldigte oder verurteilte Rechtsbrecher über die Kantons- Nachbarstaaten geschlossenen Abkommen über die Errich-
grenze hinaus verfolgen und dort festnehmen (sog. interkan- tung nebeneinanderliegender Grenzabfertigungsstellen sind
tonale Nacheile). Da einerseits die Kriminalität immer interna- weiter geeignet, die Ergreifung von Rechtsbrechern bei ihrem
tionalerwird und andererseits die Landesgrenzen zunehmend Grenzübertritt zu erleichtern. Im grenznachbarlichen Verkehr
offen und stellenweise unbewacht sind, wird der Bundesrat wird denn auch durch Artikel 35 Absatz 2 der Rechtshilfever-
gebeten, die Einführung der polizeilichen Nacheile auch im re- ordnung der unmittelbaren bilateralen polizeilichen Zusam-
ziproken Verhältnis zu den Nachbarstaaten zu prüfen. Jeden- menarbeitein besonderer Stellenwert eingeräumt Angesichts
falls bitte ich den Bundesrat, in diesem Sinne milden Nachbar- des reibungslosen Zusammenwirkens der zuständigen staat-
staaten zu verhandeln. lichen Behörden und des hohen technischen Standes der
heutigen polizeilichen Kommunikationsmittel vermag der
Texfe du postulat du 15 décembre 1989 Bundesrat kein echtes Bedürfnis zu erkennen, das gut funktio-
En vertu de l'article 356 du Code pénal suisse, les fonctionnai- nierende rechtliche Instrumentarium im Sinne des Postulates
res de la police sont autorisés, dans les cas d'urgence, à sui- zu ergänzen.
vre et à arrêter sur le territoire d'un autre canton les personnes
inculpées, condamnées ou soupçonnées d'avoir contrevenu Schriftliche Erklärung des Bundesrates
à la loi (droit de suite). Comme d'une part, la criminalité prend Déclaration écrite du Conseil fédéral
de plus en plus un caractère international et que d'autre part, Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.
les frontières s'ouvrent toujours plus et ne sont pas surveillées
partout, le Conseil fédéral est prié d'étudier la possibilité de
Reimann Maximilian: Erlauben Sie mir, Ihnen nochmals ganz
convenir avec les Etats limitrophes de l'introduction d'un droit
kurz zu sagen, worum es bei meinem Vorstoss geht bzw.
de suite international réciproque. Je prie le Conseil fédéral
worum es nicht geht
d'engager des négociations en ce sens avec les pays voisins.
Es geht mir vor allem nicht um mehr Polizei oder Polizeistaat
Was ich wollte, ist den Bundesrat zu beauftragen, mit unseren
Mitunterzeichner-Cosignataires: kubry, Auer, Basler, Berger,
Nachbarstaaten Verhandlungen zu führen, ob bei einer laufen-
Biel, Blatter, Blocher, Bonny, Bühler Simeon, Büttiker, Cin-
den Verbrecherverfolgungsaktion ausnahmsweise lokal die
cera, Daepp, Dietrich, Engler, Eppenberger, Etique, Fäh, Fi-
Landesgrenze tangiert oder überschritten werden darf, wenn
scher-Hägglingen, Fischer-Seengen, Frey Walter, Graf, Gy-
sonst der polizeiliche Erfolg in Frage gestellt ist. Es wäre also
sin, Hänggi, Mari, Hess Otto, Hösli, Humbel, Keller Anton,
eine ähnliche Regelung mit den Nachbarstaaten anzustreben,
Kühne, Leuba, Loretan, Mühlemann, Müller-Wiliberg, Nebiker,
wie wir sie heute bereits im interkantonalen Verhältnis haben.
Neuenschwander, Oester, Portmann, Rohrbasser, Rutishau-
Das, und nur das, bezweckte mein Postulat Ich war eigentlich
ser, Sager, Scherrer Jürg, Schule, Schwab, Seiler Hanspeter,
sehr erstaunt, Herr Bundesrat Koller, dass die Landesregie-
Steffen, Weder Hansjürg, Widrig, Wyss Paul, Wyss William,
rung dieses Ansinnen mit einem schroffen Nein abgelehnt hat
Zölch (50)
Ich halte meinerseits an meinem Postulat fest, und ich möchte
Sie bitten, Herr Bundesrat, doch noch einmal über die Bücher
Schriftliche Begründung - Développement par écrit
zu gehen und in einem zweiten Anlauf doch noch mein Anlie-
Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht
gen in der milden Form des Postulates anzunehmen - ein
eine schriftliche Antwort
Postulat, das seinerzeit immerhin von 50 Ratskolleginnen und
Ratskollegen mitunterzeichnet worden ist
Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
vom 28. Februar 1990
Rapport écrit du Conseil fédéral Bundesrat Koller: Der Bundesrat hat zu diesem Postulat am
du 28 février 1990 28. Februar 1990 Stellung genommen. Ich muss Herrn Rei-
Auch der Bundesrat stellt eine stetig zunehmende Internatio- mann Maximilian zugestehen, dass sich seit damals einiges
nalisierung der Delinquenz fest Diesem Phänomen wird seit geändert hat Dies betrifft vor allem das Schengener Abkom-
Jahren durch eine verstärkte multilaterale und bilaterale poli- men im Rahmen der Europäischen Gemeinschaft und unser
zeiliche Zusammenarbeit entgegengewirkt. Die schweizeri- Verhältnis zu diesem Abkommen.
schen Behörden passen ihre Abwehrmassnahmen den sich Das Schengener Abkommen behandelt heute die Probleme
ändernden Erscheinungsformen des internationalen Verbre- der inneren Sicherheit unter der Mehrzahl der EG-Staaten - ur-
chens an. So sind bei der Bekämpfung des illegalen Betäu- sprünglich betraf das nur die Benelux-Staaten, Frankreich und
bungsmittelverkehrs mit dem starken Ansteigen der beschlag- Deutschland; unterdessen sind auch Italien, Spanien und Por-
nahmten Mengen derartiger Ware in unseren Flughäfen und tugal diesem Abkommen beigetreten. Wir haben durch eine
an der Grenze Erfolge aufzuweisen, an denen die Internatio- Expertenkommission, geführt von Herrn Leuba, die Auswir-
nale Kriminalpolizeiliche Organisation IKPO-Interpol einen kungen dieses Schengener Abkommens genauer analysiert.
wesentlichen Anteil hat Auch irri Kampf gegen den grenzüber- Wir haben tatsächlich feststellen müssen, dass wir Gefahr lau-
schreitenden Terrorismus konnte die Schweiz bisher ihren fen, dass dieses Schengener Abkommen in verschiedenen
Beitrag leisten. Bereichen unerwünschte Auswirkungen auf unser Land ha-
Das zwischen den Benelux-Staaten, der Bundesrepublik ben könnte, weil wir aus der Sicht des Abkommens wie irgend-
Deutschland und Frankreich am 14. Juni 1985 in Schengen ein Drittland behandelt werden. Dies, obwohl wir im Herzen
Motion Weder Hansjürg 2124 N 26 novembre 1991
Europas und damit mitten unter lauter Schengener Staaten - #ST# 90.414
mit Ausnahme von Oesterreich - liegen.
Das könnte unerfreuliche Auswirkungen auf dem Gebiet der Motion Weder Hansjürg
Personenkontrollen haben, indem Behinderungen Platz grei-
fen. Es könnte unerwünschte Auswirkungen auf dem Gebiete Schutz der Grundrechte
des Asyls haben; indem wir nicht Mitglied des Schengener Ab- kommender Generationen
kommens sind, besteht Gefahr, dass Asylgesuchsteller, die in Droits fondamentaux
den Schengener Staaten abgewiesen worden sind, ihr Glück
erneut in der Schweiz versuchen und umgekehrt.
des générations futures
Es besteht ein gewisses Risiko, dass die Schweiz- nachdem
es Ziel des Schengener Abkommens ist, alle zwischenstaatli-
chen Polizeikontrollen aufzuheben und dafür kompensato-
risch an den Aussengrenzen vermehrte Kontrollmassnahmen
durchzuführen - auch sicherheitsmässig zu einer uner- Wortlaut der Motion vom 14. März 1990
wünschten Insel werden könnte. Der Bundesrat wird beauftragt, den Schutz der Nachwelt als
Ich habe daher an der Berliner Konferenz gegenüber dem Grundrecht kommender Generationen in der Bundesverfas-
Schengener Präsidium klar den Wunsch geäussert, dass wir sung zu verankern und in Botschaften und Berichten zukünftig
mit den Schengener Staaten in nahen Kontakt treten möchten, die möglichen Folgen für künftige Generationen offenzulegen.
um diese unerwünschten Auswirkungen des Abkommens auf
die Schweiz zu vermeiden. Unterdessen haben bereits erste Texfe de la motion du 14 mars 1990
Konsultationen auf Beamtenebene in Brüssel stattgefunden. Le Conseil fédéral est invité à proposer d'inscrire dans la
Wenn ich das in diesen grösseren Rahmen stelle, kann ich sa- Constitution fédérale les droits fondamentaux des générations
gen, dass ich das Anliegen dieses Postulats zur Prüfung ent- futures et àfaire état, dans ses messages et dans ses rapports,
gegennehme. Selbstverständlich kann ich bei einem Postulat des conséquences possibles des mesures qu'il envisage
noch nicht sagen, was die Schlussfolgerungen sein werden. pour ceux qui nous succéderont.
Nachdem wir aber diesen ganzen Komplex näher überprüfen
müssen, bin ich bereit, das Postulat entgegenzunehmen. Mitunterzeichner - Cosignataires: Baerlocher, Bär, Diener,
Ich darf Herrn Rechsteiner auch dahingehend beruhigen: Es Dünki, Fierz, Grendelmeier, Günter, Hafner Rudolf, Herczog,
ist in keiner Weise die Absicht des Bundesrates, dem Schen- Jaeger, Kühn, Leutenegger Oberholzer, Maeder, Meier Hans,
gener Abkommen beizutreten. Aber der Bundesrat ist über- Müller-Aargau, Ruf, Schmid, Seiler Rolf, Stocker, Thür, Wieder-
zeugt, dass wir all diese Auswirkungen des Abkommens auf kehr, Zwygart (22)
unser Land näher überprüfen müssen.
In diesem Sinne bin ich bereit, das Postulat entgegenzuneh- Schriftliche Begründung - Développement par écrit
men. Es steht ausser Zweifel, dass die heutige Menschheit mit ihren
Entscheiden unzulässig in das Lebens- und Selbstbestim-
Rechsteiner: Ich stelle etwas überrascht fest, dass der Bun- mungsrecht künftiger Lebender (nächster Generationen) ein-
desrat inzwischen bereit ist, das Postulat Reimann Maximilian greift.
entgegenzunehmen. Ich bin der Auffassung, dass die ur- Die modernen Technologien erlauben es dem Menschen,
sprüngliche Haltung des Bundesrates zu diesem Postulat ad- seine Umwelt nachhaltig und auf lange Sicht irreversibel zu
äquat und richtig war. Zum Schengener Abkommen muss verändern, zum Beispiel:
man einfach sagen - ohne dass jetzt dazu ausführlich debat- - bei der Produktion langlebiger, hochgiftiger chemischer
tiert werden kann -, dass die darin enthaltenen Regelungen Präparate,
ganz gefährliche Bedrohungen der persönlichen Freiheit ent- - bei der Chemisierung des Bodens,
halten und dass deshalb sehr sorgfältig geprüft werden muss, - bei den in Ost und West regelmässig stattfindenden Atom-
wieweit sich eben die Schweiz in diesem Zusammenhang bombenexplosionen und dem daraus resultierenden radioak-
nicht ganz erhebliche Nachteile einhandeln würde. tiven Fallout,
Es würde mich in diesem Zusammenhang auch noch interes- -bei der Produktion von langlebigem, hochgefährlichem
sieren, Herr Bundesrat Koller, wie der weitere Fahrplan proze- Atommüll,
dural aussieht. Es ist ja seitens des Eidgenössischen Justiz- - bei der Vergiftung der Luft und des Wassers mit Schadstof-
und Polizeidepartementes die Arbeitsgruppe Leuba einge- fen, die sich nicht abbauen lassen,
setzt worden. Diese Arbeitsgruppe hat einen Zwischenbericht - bei künstlich verändertem menschlichem, tierischem und
abgeliefert Das ist allerdings einige Monate her. Die Arbeits- pflanzlichem Erbgut,
gruppe hat offenbar keinen neuen Auftrag zur Weiterarbeit er- - bei der Ausrottung der Tier- und Pflanzenwelt,
halten, wie es ursprünglich von ihr gewünscht worden war. - bei der Zerstörung der lebenswichtigen Ozonschicht,
Können Sie dem Parlament jetzt gerade erklären, wie das wei- - bei der Heraufbeschwörung des Treibhauseffekts, einerseits
tere Vorgehen in diesem Zusammenhang aussehen wird und durch Verbrennungsprozesse, andererseits durch Zerstörung
welche Mitsprachemöglichkeiten hier das Parlament und die der Vegetation usw.
Oeffentlichkeit auch erhalten werden? Es stellt sich also immer mehr die Frage, ob unsere heutige
Insgesamt bitte ich Sie, das Postulat von Herrn Reimann Maxi- Politik kommenden Generationen bestenfalls noch die Mög-
milian abzulehnen. lichkeit offenlässt, sich mit den Sachzwängen und irreversib-
len Folgen unserer wirtschaftlichen Tätigkeit herumzuschla-
Bundesrat Koller: Die Kommission unter dem Vorsitz von gen.
Herrn Leuba hat uns-wie Sie richtig sagten -einen Zwischen-
bericht unterbreitet Wir haben ihn zur Kenntnis genommen Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
und haben -auch unter dem Einfluss dieses Berichtes der Ex- vom 23. Mai 1990
pertenkommission Leuba - diese Kontakte mit den Schenge- Rapport écrit du Conseil fédéral
ner Staaten aufgenommen. Nachdem wir diese internationale du 23 mai 1990
Seite geklärt haben, werden wir dieser Kommission einen viel Nach heutigem Verfassungsverständnis sollen die Grund-
konkreteren Folgeauftrag unterbreiten, damit wir die Entschei- rechte nicht nur staatliche Eingriffe abwehren; sie enthalten
dungsgrundlagen für allfällige Vorschläge haben, die selbst- auch einen Auftrag an den Staat, für ihre Verwirklichung in der
verständlich wieder ans Parlament gehen werden. ganzen Rechtsordnung - der Rechtsetzung und der Rechts-
anwendung -zu sorgen und Grundrechtsverletzungen zu ver-
Abstimmung - Vote hindern. Hingegen schützen sie in erster Linie die gegenwärtig
Für Ueberweisung des Postulates 74 Stimmen lebenden Menschen als Grundrechtsträger; sie könnten das
Dagegen 44 Stimmen Recht der Nachkommen auf menschenwürdiges Leben nicht
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Reimann Maximilian Grenzüberschreitende polizeiliche Nacheile
Postulat Reimann Maximilian Droit de suite des fonctionnaires de la police sur le territoire
d'un autre Etat
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1991
Année
Anno
Band V
Volume
Volume
Session Wintersession
Session Session d'hiver
Sessione Sessione invernale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 02
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 89.823
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 26.11.1991 - 08:00
Date
Data
Seite 2123-2124
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Ref. No 20 020 659
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