Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 89-753 KI-generiert

Swiss Citizens' Claims Against GDR Nationalized Property and State Immunity

Geschäftsnummer VPB 89-753
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Teilweise gutgeheissen (Partially Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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This case concerns Swiss citizens seeking compensation for property nationalized in the former German Democratic Republic (GDR). Negotiations between Switzerland and the GDR regarding these claims began in 1973 but were unsuccessful. The Swiss government explained that it could not block GDR bank accounts in Switzerland to satisfy these claims due to the principle of state immunity under international law, which exempts sovereign states from jurisdiction in foreign courts for actions taken in their sovereign capacity. The government also indicated that compensation negotiations were ongoing and complex, involving determining the number of claimants, the value of losses, and other contentious factors, with only a general acknowledgement of substantial financial claims.

Legislator-Regeste

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Art. 2 Abs. 1 VGG; Swiss Citizens' Claims Against GDR Nationalized Property and State Immunity: Negotiations between Switzerland and the GDR regarding these claims began in 1973 but were unsuccessful. The Swiss government explained that it could not block GDR bank accounts in Switzerland to satisfy these claims due to the principle of state immunity under international law, which exempts sovereign states from jurisdiction in foreign courts for actions taken in their sovereign capacity. The government also indicated that compensation negotiations were ongoing and complex, involving determining the number of claimants, the value of losses, and other contentious factors, with only a general acknowledgement of substantial financial claims.

Schlagwörter

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verstaatlichtes Vermögen staatliche Immunität staatliche Entschädigung Fremdes Recht Internationale Verhandlungen finanzieller Verlust
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 2 Abs. 1 VGG

This provision is cited as the legal basis for the Federal Court's practice regarding state immunity, specifically the principle of limited immunity.

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Volltext

13. März 1990 N 375 Interpellation Humbel

mende Haltung der betroffenen Staaten im Bestreben, eine Les discussions avec la RDA en vue d'obtenir une indemnisa-

Regelung der offenen vermögensrechtlichen Ansprüche zu tion financière ont été engagées en 1973 mais sans succès à

finden, die Unterstützung des Reformprozesses durch die ce jour, en dépit de la douzaine de négociations qui ont eu lieu

Schweiz und ihre Wirtschaft wesentlich erleichtern wird. entre le Département fédéral des affaires étrangères et la

délégation d'experts est-allemands.

Le président: Lïnterpellateur n'est que partiellement satisfait Nul n'ignore que la RDA a signé en 1984 un accord d'indemni-

de la réponse du Conseil fédéral. sation avec la Finlande et d'autres accords du même type avec

la Suède et l'Autriche en 1986. Divers députés à la Chambre

du peuple de la RDA ont mentionné l'existence de comptes

bancaires détenus par l'Etat est-allemand en Suisse. Il y a peu,

#ST# 89.753 l'ex-pourvoyeur de devises de la RDA, Alexandre Schalck-

Golodkowski, qui depuis s'est rendu à la police de Berlin-

Interpellation Humbel Ouest, a fait transférer plus de 50 millions de francs de Suisse

en RDA, ce qui a provoqué l'indignation de nombreux citoyens

Entschädigung von Vermögensverlusten suisses, qui ne comprennent pas pourquoi le Conseil fédéral

von Schweizern in der DDR n'a pas fait bloquer ces comptes au profit des Suisses qui ont

Biens suisses nationalisés en RDA. été lésés en Allemagne de l'Est.

Indemnisation Aussi, je demande au Conseil fédéral de répondre aux ques-

tions suivantes:

1. N'aurait-on pas pu faire bloquer ces comptes de la RDA

pour dédommager les Suisses dont les biens ont été nationa-

lisés? Le Conseil fédéral n'a-t-il jamais attiré l'attention de la

délégation est-allemande sur la possibilité qu'avait la Suisse

Wortlaut der Interpellation vom 11. Dezember 1989 de bloquer les comptes en banque de la RDA?

Noch immer warten viele Schweizer auf die Vergütung bzw. 2. Le Conseil fédéral est-il disposé à clarifier la situation sur

Entschädigung von Vermögensverlusten, die sie in der DDR l'existence d'éventuels autres comptes ou avoirs que possède

erlitten hatten. Die vermögensrechtlichen Verhandlungen mit la RDA en Suisse? Le Conseil fédéral estime-t-il possible de re-

der DDR wurden 1973 aufgenommen. Seither sind mehr als courir à ceux-ci pour dédommager les Suisse qui ont perdu

zehn Verhandlungsrunden vom Eidgenössischen Departe- leurs biens? Est-il disposé à prendre sans tarder des mesures

ment für auswärtige Angelegenheiten mit der zuständigen en ce sens?

DDR-Delegation durchgeführt worden, bis heute offenbar 3. Quand pense-t-on parvenir à la signature d'un accord d'in-

ohne Erfolg. demnisation entre la RDA et la Suisse? (Peut-être le nouveau

Es ist bekannt, dass die DDR im Jahr 1984 mit Finnland und gouvernement à la tête de la RDA sera-t-il mieux disposé à no-

1986 mit Schweden und Oesterreich Entschädigungsab- tre égard).

kommen abgeschlossen hat. In der DDR-Volkskammer wurde 4. Le Conseil fédéral peut-il communiquer le nombre exact de

auf Bankkonti in der Schweiz aufmerksam gemacht. Vor weni- citoyens suisses qui demandent à être indemnisés par la RDA

gen Tagen hat der Ex-Devisenbeschaffer der DDR, Alexander et à quel montant en francs suisses s'élèvent les pertes? Le

Schalck-Golodkowski, der sich inzwischen der Polizei in West- Conseil fédéral n'aurait-il pas dû exiger plus tôt de la RDA une

berlin gestellt hat, Bankkonti von über 50 Millionen Franken mise en sécurité de ces biens?

freigegeben und das Geld in die DDR transferieren lassen. 5. Avec quels autres pays (outre la Finlande, la Suède et l'Autri-

Viele Schweizer sind nun empört, dass der Bundesrat diese che), la RDAa-t-elle signé un accord d'indemnisation pour des

Konti nicht zugunsten der in der DDR geschädigten Schweizer pertes de même nature ou de nature semblable? Le Conseil

gesperrt hat. fédéral a-t-il connaissance des termes de ces accords?

In diesem Zusammenhang stelle ich dem Bundesrat folgende

Fragen: • Schriftliche Begründung - Développement par écrit

1. Hätte nicht eine Möglichkeit bestanden, diese Bankkonti Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

der DDR zugunsten der Vermögensschäden von Schweizern eine schriftliche Antwort.

in der DDR zu sperren? Hat der Bundesrat die DDR-Delegation

bei den Verhandlungsrunden nie auf die Möglichkeit der Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Sperre von Bankkonti aufmerksam gemacht? vom 21. Februar 1990

2. Ist der Bundesrat zu zusätzlichen Abklärungen bereit, ob in Rapport écrit du Conseil fédéral du 21 février 1990

der Schweiz noch weitere Konti und Vermögenswerte zugun- 1. und 2. Der Klarheit halber ist zunächst festzustellen, dass

sten der DDR angelegt sind? Könnten diese Werte nach An- die Frage des Interpellanten sich nicht auf die Sperre von

sicht des Bundesrates auch für die Deckung von Vermögens- Bankguthaben im Rahmen der internationalen Rechtshilfe be-

schäden von Schweizern in der DDR herangezogen werden? zieht, sondern auf die Möglichkeit, zur Durchsetzung völker-

Ist der Bundesrat bereit, sofort und ohne Verzug Massnahmen rechtlicher Entschädigungsansprüche gegenüber fremden

in die Wege zu leiten? Staaten Vollstreckungsmassnahmen gegen deren Vermögen

3. Wann kann mit dem Abschluss eines Entschädigungsab- in der Schweiz zu treffen.

kommens zwischen der DDR und der Schweiz gerechnet wer- Wie der Chef des Departementes für auswärtige Angelegen-

den? (Vielleicht wird es mit der neuen Regierung der DDR ra- heiten in der Fragestunde des Nationalrates vom 11. Dezem-

scher gehen!) ber 1989 dargelegt hat, sind solche Zwangsmassnahmen, wie

4. Kann der Bundesrat mitteilen, wie viele Schweizer Vermö- insbesondere eine Verarrestierung, primär unter dem Ge-

gensschäden in der DDR geltend machen? Wie hoch beläuft sichtspunkt der im Völkerrecht allemein anerkannten Grund-

sich der Betrag in Schweizerfranken? Hätte der Bundesrat sätze der souveränen Gleichheit der Staaten und ihrer Immu-

nicht früher eine Sicherstellung durch die DDR verlangen sol- nität zu betrachten. Das Bundesgericht folgt in seiner dies-

len? bezüglichen Praxis, die der herrschenden Doktrin und der

5. Mit welchen weiteren Ländern hat die DDR (ausser Finn- Staatenpraxis entspricht, dem Grundsatz der beschränkten

land, Schweden und Oesterreich) bis heute Entschädigungs- Immunität. Danach kommt dem fremden Staat Immunität nur

abkommen für gleiche oder ähnliche Vermögensschäden ab- hinsichtlich seiner behördlichen Tätigkeit (iure imperii) zu,

geschlossen? Ist dem Bundesrat der Inhalt aller Entschädi- nicht aber dort, wo er als Träger von Privatrechten gleich ei-

gungsabkommen der DDR bekannt? nem Privaten auftritt (iuregestionis).

Nun haben die völkergewohnheitsrechtlichen schweizeri-

Texte de l'interpellation du 11 décembre 1989 schen Entschädigungsansprüche gegenüber der DDR ihren

Nombreux sont les Suisses qui attendent encore le rembour- Rechtsgrund in öffentlich-rechtlichen Massnahmen gegen die

sement ou l'indemnisation de leurs biens nationalisés en RDA. Ausübung des Eigentumsrechts, also in Handlungen der

Postulat Ott 376 N 13 mars 1990

Staatsgewalt oder iure imperii. Einer Verarrestierung von #ST# 90.348

Bankguthaben oder anderer Vermögenswerte der DDR in der

Schweiz zur Durchsetzung dieser Ansprüche steht somit der

Grundsatz der Immunität der Staaten entgegen. Postulat Ott

Im weiteren ist das Vorhandensein von DDR-Guthaben in der Hilfe an Rumänien

Schweiz nichts Neues oder Aussergewöhnliches. Die Schweiz Aide à la Roumanie

weist der DDR gegenüber traditionell eine positive Handels-

bilanz auf. Deren Vermögen gerade in einer Zeit mit Zwangs-

massnahmen zu belegen, in der dieser Staat daran ist, neue

wirtschaftliche, soziale und politische Strukturen aufzubauen,

müsste als stossend empfunden werden.

3. Es erscheint dem Bundesrat verfrüht, sich über die mögli- Wortlaut des Postulates vom 8. Februar 1990

che weitere Dauer und den Verlauf der Vermögensverhand- Der Bundesrat wird eingeladen, neben der notwendigen So-

lungen vor der ersten Verhandlungsrunde seit dem Regime- forthilfe an Rumänien auch die folgende Lösung zu prüfen und

wechsel in der DDR, die auf März 1990 vereinbart werden gegebenenfalls ins Hilfsprogramm für dieses Land aufzuneh-

konnte, zu äussern. Diese wird den Delegationen Gelegenheit men:

zu einer ersten Standortbestimmung unter den geänderten Ein Rahmenprogramm sollte die Kontakte auf allen Gebieten

Verhältnissen bieten, wobei es darum gehen wird, allfällige (Stadtverwaltung, Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Erzie-

neue Lösungsmöglichkeiten zu suchen. hung, Forschung, Industrie usw.) und allen Stufen (kantonale

4. Vor allem infolge vieler Erbschaftsfälle ist es nicht möglich, und Gemeindeverwaltungen, Spitäler, Universitäten, private

eine genaue Zahl der Schweizer Bürger sowie juristischen Per- Firmen usw.) ermutigen und erleichtern, so dass rumänische

sonen zu nennen, die gemäss den öffentlichen Aufrufen des Delegationen der betreffenden Gebiete die Schweiz besuchen

Departementes für auswärtige Angelegenheiten Vermögens- oder schweizerische Fachleute bei sich empfangen können,

schäden in der DDR angemeldet haben. Indessen bilden rund um sich die für den Neuaufbau einer darniederliegenden Wirt-

1400 Entschädigungsansprüche Gegenstand der Verhand- schaft und Verwaltung nötige Expertise anzueignen.

lungen.

Die Höhe der Entschädigungssumme stellt naturgemäss die Texte du postulat du 8 février 1990

entscheidende, am meisten kontroverse Verhandlungsfrage Outre l'indispensable aide urgente à la Roumanie, le Conseil

dar und wird von verschiedenen Faktoren bestimmt (Umfang fédéral est prié d'étudier et le cas échéant d'intégrer dans ses

der abzugeltenden Fälle, Bewertungsstichtage und -metho- projets d'assistance ace pays, un programme-cadre destiné à

den, Beweismittel, Kurs-und Verzinsungsfragen, Gegenforde- encourager et faciliter les contacts dans tous les domaines

rungen der DDR u. a.). Es ist zudem angesichts des Zeitab- (administration, santé publique, agriculture, éducation, re-

laufs seit den relevanten Ereignissen und der Nachkriegssi- cherche, industrie, etc.) et à tous les niveaux (cantons, com-

tuation vor und nach der Entstehung der DDR für beide Seiten munes, hôpitaux, universités, entreprises, etc.) avec ce pays. Il

ausserordentlich schwierig, insbesondere in der Frage der Be- s'agira, d'une part, d'offrir à la Roumanie la possibilité d'en-

wertung zu einem akzeptablen Kompromiss zu gelangen. Es voyer des délégations en visite dans notre pays, ou d'accueillir

kann demzufolge zurzeit lediglich präzisiert werden, dass über des experts suisses, de manière à lui permettre d'acquérir le

eine zweistellige Millionensumme in Schweizerfranken ver- savoir-faire nécessaire à la reconstruction de son économie et

handelt wird. de son administration.

Zur Frage einer Sicherstellung durch die DDR sei beigefügt,

dass es sich bei den zur Diskussion stehenden Werten in aller Mitunterzeichner - Cosignataires:

Regel um Vermögen handelt, welches staatlicher Zwangsver- Bircher, Bundi, Burckhardt, Longet, Meier-Glattfelden, Ry-

waltung untersteht oder, in der Terminologie der DDR, von der chen, Wellauer, Wyss Paul, Zwygart (9)

Regierung der DDR «in Verwaltung und Schutz genommen»

wurde, mithin nach wie vor formell Eigentum der schweizeri- Schrittliche Begründung - Développement par écrit

schen Gesuchsteller ist. Ein Augenschein einer privaten schweizerischen Delegation

5. Ausser mit Finnland (1984), Schweden (1986) und Oester- am 13./14. Januar in Bukarest, der ich selber angehörte, mit

reich (1987) hat die DDR bis heute auch noch mit Dänemark Gesprächen mit verschiedenen rumänischen Ministerien hat

(im Dezember 1987) ein Globalentschädigungsabkommen deutlich gezeigt, dass der neuen rumänischen Führung an

abgeschlossen. Dem Bundesrat ist der Inhalt dieser Abkom- solchen Kontakten besonders viel gelegen ist. Es scheint

men, die von den jeweiligen Staaten ratifiziert und veröffent- auch, dass gerade die Schweiz in dieser Hinsicht besonderes

licht worden sind, bekannt. Vertrauen geniesst. Kontakte mit schweizerischen Stellen, die

über einschlägige Erfahrung verfügen, sind erwünscht.

Le président: L'interpellateur n'est que partiellement satisfait Die gesamte Volkswirtschaft und Verwaltung liegt im argen.

de la réponse du Conseil fédéral. Das dringend benötigte Know-how fehlt bei den oft noch uner-

fahrenen neuen Kadern.

Dies zog sich wie ein roter Faden duch alle unsere Gespräche.

89.877 Der Bund könnte die erwünschten vielfältigen Leistungen

kaum selber erbringen, da es sich dabei meistens um Pro-

Interpellation Müller-Meilen bleme auf kommunaler oder privater Ebene handelt. Doch

Europäischer Wirtschaftsraum. dürfte im Moment in unserem Land auf allen Ebenen viel Soli-

Mitbestimmung von Parlament und Stimmberechtigten darität und Hilfsbereitschaft für Rumänien mobilisierbar sein.

Espace économique européen. Der Bund könnte daher mit einem Appell zur sachdienlichen

Structures démocratiques Hilfe an kantonale, kommunale und private Instanzen, verbun-

den mit einem grosszügigen Angebot an allen Fazilitäten

Siehe Seite 405 - Voir page 405 (Kontaktherstellung, Transporte, Mitfinanzierung usw.), einen

Schneeballeffekt auslösen.

Schriftliche Erklärung des Bundesrates

vom 5. März 1990

Déclaration écrite du Conseil fédéral

du 5 mars 1990

Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.

Ueberwiesen - Transmis

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Humbel Entschädigung von Vermögensverlusten von Schweizern in der

DDR

Interpellation Humbel Biens suisses nationalisés en RDA. Indemnisation

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1990

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 06

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.753

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 13.03.1990 - 08:00

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Seite 375-376

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Ref. No 20 018 365

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