Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
89.673 • VB CH 89.673 KI-generiert

Parliament Approves Technology Transfer Funding Despite Conciseness Concerns

Geschäftsnummer 89.673
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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The parliament was asked to approve a significant expenditure for technology transfer initiatives. One member expressed concern that the proposal was too brief for such a large sum, lacking detail. The government defended the concise approach, stating it followed precedent for similar urgent programs to avoid lengthy review processes and the risk of referendums. Ultimately, the parliament approved the funding, acknowledging the importance of fostering technology transfer, particularly for small and medium-sized enterprises, and accepting the postulat to strengthen these efforts.

Legislator-Regeste

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Art. 66 al. 1 LTF; Parliament Approves Technology Transfer Funding Despite Conciseness Concerns: One member expressed concern that the proposal was too brief for such a large sum, lacking detail. The government defended the concise approach, stating it followed precedent for similar urgent programs to avoid lengthy review processes and the risk of referendums. Ultimately, the parliament approved the funding, acknowledging the importance of fostering technology transfer, particularly for small and medium-sized enterprises, and accepting the postulat to strengthen these efforts.

Schlagwörter

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Projektfinanzierung Forschung und technologische Entwicklung kleine und mittlere Unternehmen E-Government Wissenstransfer parlamentarische Initiative
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 66 al. 1 LTF

This provision is cited in the dispositive section regarding the imposition of costs.

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Volltext

30. November 1989 699 Postulat Onken. Förderung des Technologietransfers

Hänsenberger, Berichterstatter: Die Kommission hat den An- 89.673 trag Onken abgelehnt. Ich glaube, noch ein Wort dazu verlie- #ST#

ren zu dürfen. Erlauben Sie mir eine persönliche Bemerkung zu diesem Bundesbeschluss CIM. Ich spreche nicht im Na- Postulat Unken men der Kommission, sondern für mich persönlich, denn ich Förderung des Technologietransfers will für mich als Mitglied dieses Parlamentes ein gewisses Unbehagen ausdrücken. Transfert de technologie Es ist meines Erachtens unbefriedigend, in einem so knappen Bundesbeschluss einer Gesamtausgabe von jetzt 102 Millionen zustimmen zu müssen, einer Ausgabe, deren Zweck im Bundesbeschluss selber in sage und schreibe fünf Worten und einer Klammerabkürzung umschrieben wird. Wir haben Wortlaut des Postulates vom 5. Oktober 1989 einem Bundesbeschluss zuzustimmen, der nichts weiter ent- Der Bundesrat wird eingeladen, sein Engagement in Sachen hält als die Ermächtigung an die Exekutive, 102 Millionen Fran- Technologietransfer zu verstärken und die Bestrebungen der ken auszugeben. Es gibt nicht einen allgemeinverbindlichen Kantone wirkungsvoller zu unterstützen. Bundesbeschluss und einen Finanzbeschluss wie bei den Namentlich soll geprüft werden, in welcher Form und mit welletzten beiden Geschäften, sondern nur einen reinen Finanzchen zusätzlichen Mitteln beschluss. - an jeder HTL/HWV eine leistungsfähige Technologietrans- Ich bin nicht Staatsrechtler, aber ich empfinde einen in dieser ferstelle aufund ausgebaut werden kann, die Kleinund Mitlapidaren Art unterbreiteten Finanzbeschluss fast als unzutelbetrieben als Anlaufstation dient, eigene Entwicklungen bemutbar. In diesem Sinn hatte ich Verständnis für den Antrag treibt und Kontakte zu geeigneten Problemlosem vermittelt; Onken. Aber er war so formuliert, dass wir ihn nicht annehmen -die bestehenden Institute an den Ingenieurschulen vermehrt konnten. Etwas Fleisch am Knochen dürften wir schon erwarauf die Kooperation mit Kleinund Mittelbetrieben ausgerichten, wenn wir dermassen grosse Summen beschliessen und tet werden können und inwieweit ihnen gestattet werden soll, in einem Ueberraschungscoup sogar noch um 10 Prozent er- Assistenten anzustellen; höhen, auch wenn das Bundesamt für Justiz diese Kurzform - Dozenten ihre Pflichtstunden reduzieren und die Möglichkeit als die beste aller möglichen erachtet. erhalten können, mit der Industrie praxisbezogene Projekte Ich möchte noch darauf hinweisen, dass auf die GPK, unsere durchzuführen, ohne dass dies weiterhin von administrativen Geschäftsprüfungskommission, in dieser Hinsicht eine Hindernissen erschwert wird; grosse Arbeit wartet und dass die GPK nötigenfalls die Interes- - Dozenten mehr Freiraum für die Forschungstätigkeit und die sen des Parlamentes sichern und die Untersuchungen im interdisziplinäre Kooperation eingeräumt werden kann; Auge behalten soll, ob der Botschaft entsprochen wird oder - die HTL/HWV in die Lage versetzt werden können, einen einicht. gentlichen Forschungsverbund zu bilden, ein aktiveres Mar- Persönlich stimme ich dem Beschluss natürlich zu. Die Sache keting zu betreiben und einen noch engeren Kontakt zur regioist gut, und sie erträgt keine Verzögerung. nalen Industrie zu halten.

Texfe du postulat du 5 octobre 1989 Le Conseil fédéral est invité à appuyer plus énergiquement les M. Delamuraz, président de la Confédération: Permettez-moi efforts entrepris en matière de transfert de technologie et à de dire un mot en contrepoint de ce que vient de déclarer le soutenir plus efficacement l'action des cantons en ce doprésident de la commission. J'aimerais simplement lui dire maine. que comparaison n'est pas raison. En réalité, le Conseil Il convient notamment de déterminer sous quelle forme et fédéral a observé dans la préparation de ce message rigoureuavec quels moyens supplémentaires il serait possible sement la même procédure que celle qu'il a observée pour - de créer et de développer dans chaque ETS/ESCEA un office des programmes d'impulsion antérieurs et que le Parlement à s'occupant de cette question de manière efficace; cet office fal'époque lui avait demandé de suivre, afin que ces programciliterait le démarrage des entreprises petites et moyennes, mes commencent immédiatement et ne soient pas soumis à la développerait ses propres conceptions et servirait d'interprocédure longue du délai référendaire notamment. C'est médiaire avec ceux qui sont en état de résoudre les problèmes donc en nous référant au passé cautionné par les Chambres posés; fédérales que nous nous sommes décidés à répéter cette - de faire en sorte que les instituts des écoles d'ingénieurs procédure. cherchent davantage la coopération avec les entreprises peti- Je vous dirai, Monsieur Hänsenberger, que le paquet informates et moyennes et de déterminer dans quelle mesure il fautique, lorsqu'il s'est agi de donner l'impulsion initiale, et qui drait leur permettre d'engager des assistants; portait sur des montants sensiblement plus élevés que ceux - de permettre aux professeurs de réduire le nombre de leurs que nous proposons, étaient présentés exactement sous cette heures de cours obligatoires et de réaliser des projets axés sur même forme d'arrêté fédéral de crédit. Voilà pour l'Histoire et la pratique avec le concours de l'industrie, sans être entravés pour la bonne conscience du président de la Confédération! par des tracasseries administratives; - d'accorder aux professeurs des possibilités accrues de réali- Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble ser des travaux de recherche et d'assurer la coopération interdisciplinaire; Für Annahme des Beschlussentwurfes 22 Stimmen - de donner les moyens aux ETS/ESCEA de créer un véritable (Einstimmigkeit) organisme de recherche, de s'engager davantage dans le domaine du marketing et de resserrer leurs liens avec l'industrie An den Nationalrat-Au Conseil national régionale.

Abschreibung - Classement Mitunterzeichner - Cosignataires: Bührer, Delalay, Flückiger, Jelmini, Meier Josi, Miville, Piller, Rhinow, Roth, Schönenber- Präsident: Der Bundesrat beantragt gemäss Seite 1 der Botger, Seiler, Simmen, Weber (13) schaft die Abschreibung des Postulates 86.185.

Zustimmung - Adhésion Onken: Noch ein weiteres, ein viertes Mal müssen Sie heute mit mir vorliebnehmen. Ich möchte mein Postulat begründen, das sich durchaus folgerichtig an die Diskussion anschliesst, die wir soeben geführt haben. Manches Argument, manche Frage, die in der Diskussion um die Weiterbildungsoffensive Postulat Onken. Transfert de technologie 700 30 novembre 1989

aufgeworfen worden sind, spielen auch in diesem Postulat gen: Es braucht nicht nur eine Aenderung der Mentalität, es eine Rolle, beispielsweise die Frage, weshalb die Schweiz im fehlt eben auch an den Strukturen. Bereiche des CIM erneut einen Innovationsschub verschlafen, Darauf zielt ja mein Postulat insbesondere ab: dass ich den verpasst hat, und deshalb in einer solchen technologischen Bund, den Bundesrat, dazu einladen möchte, auf diesem Ge- Entwicklung von grosser Bedeutung erneut um Jahre hinterbiet, soweit er zuständig ist - die Zuständigkeit ist begrenzt, herhinkt. das ist mir klar -, seine Anstrengungen zu intensivieren. Zu in- Sicher kann man sagen, dass auch die private Wirtschaft zu tensivieren in dem Sinne, dass jede HTL, jede HWV, eine eiwenig auf dem Quivive war, dass sie zu wenig gestossen und gene leistungsfähige Technologietransferstelle erhält, die als ihre Signale weitergegeben hat. Aber man muss feststellen, Anlaufstation für Kleinund Mittelbetriebe dienen kann; dass dass auch die Höheren Technischen Lehranstalten in ihrem jede höhere Fachschule mehr Freiraum bekommt für eigene Unterrichtsbereich, in ihrem Forschungsbereich zu wenig Forschungsund Entwicklungsprojekte. Druck ausgeübt, ja dass sie diese Entwicklung schlicht zu spät Das muss zwei Konsequenzen haben: Erstens muss der Lehrerkannt haben. Von Zukunftsorientierung kann man wirklich körper von seiner Ueberlastung durch Lehrverpflichtungen, nicht sprechen und auch nicht von entsprechendem Druck auf die ihn völlig einzwängt, frei gemacht werden. Er muss mehr die Entscheidungsträger in den Kantonen. Freiraum erhalten für eigene Forschungsund Entwicklungs- Ich finde es deshalb - ich wiederhole esbemühend, dass der tätigkeit. Auch die OECD-Studie, die kürzlich hier im Rate zi- Bund hingehen und eine grundlegende Diskussion, die für untiert wurde, stellt fest, dass unsere Professoren, dass unser sere Wirtschaft von grossier Bedeutung ist, mit einem solchen Lehrkörper allgemein kaum Spielraum hat. Da müssen neue Impulsprogramm auslösen muss. Aber eben, die höheren Wege gesucht werden. Fachschulen unseres Landes sind vielfach noch viel zu sehr Zum zweiten sollte der Mittelbau an den höheren Fachschulen abgeschottet, viel zu betulich, viel zu sehr auf einen Schulbegestärkt werden. Es muss ermöglicht werden, dass in den Intrieb fixiert, der überholt ist. stituten, dass für die Professoren mehr Assistenten eingestellt Ich übertreibe - ich gebe es zu -, aber man hat manchmal werden. schon den Eindruck, in manchen Professorenstuben liege der Ein dritter und wesentlicher Punkt scheint mir, dass die Koope- Staub millimeterhoch. Zum Semesterbeginn da regt man sich, ration mit der Wirtschaft ausgebaut wird, dass man die Berada hält man seine Vorlesungen ex cathedra, macht - oft ein tungsmöglichkeiten und Problemlösungsangebote verbesbisschen gar weit weg von der Praxis - seine Uebungen, prüft sert und dass man die neuen Entwicklungen schneller an die und bewertet und zieht sich dann nach Semesterende wieder Praktiker heranträgt. in die private Gelehrsamkeit zurück, um das nächste Semester Schliesslich müssen die HTL auch besser mit Forschungsproin ein paar Monaten vorzubereiten. jekten bedient werden. Wenn man näher untersucht, wohin Ich glaube, dieser Ingenieurschulbetrieb, den ich da ein bissdie Forschungsgelder des Bundes fliessen, stellt man fest, chen überzeichnet beschrieben habe, der muss endgültig der dass der überwiegende Teil nach wie vor an den Schulrats- Vergangenheit angehören, und zwar überall: Die Technikerbereich, also an die Eidgenössischen Technischen Hochschulen und die Ingenieurschulen müssen sich stärker öffnen schulen, geht und die HTL, vielleicht auch ihrer fehlenden Inund zu einem ganzjährigen Institutsbetrieb finden. Sie müsfrastruktur wegen, stiefmütterlich bedacht werden. Hier muss sen mehr Möglichkeiten erhalten, selbst eine praxisorientierte etwas geschehen, muss eine Verlagerung erfolgen. Schon Forschung zu betreiben. Sie müssen die wirtschaftliche Andeshalb sollte man unten die Strukturen ausbauen, weil dort wendung noch stärker miteinbeziehen und mit den Unternehdie Zugänglichkeit besser ist und weil geeignetere Schnittstelmern in ihrer Region vermehrt operieren. Sie müssen einen len bestehen. lebhafteren Austausch suchen, namentlich mit den Kleinund Das sind nur ein paar Ansätze, es sind Beispiele, Handlungs- Mittelbetrieben. Das wird für diese Unternehmungen von grosmöglichkeiten, die ich aufzeigen möchte, die alle darauf absem Nutzen sein, es wird aber auch die Ausbildung in den Inzielen, dass die «technologische Kompetenz», von der man genieurschulen selbst befruchten. heute allgemein spricht, in unserem Lande verbesert wird, Die Ingenieurschulen dürfen nicht länger, was sie immer noch nämlich die Fähigkeit, aus dem uferlosen Angebot an Neuem zu sehr tun, Wissen horten und nur an den engeren Kreis der rasch auszuwählen, es zu beurteilen, gezielt anzupacken und Studierenden weitergeben, sondern sie müssen Wissen hinin der Praxis anzuwenden. austragen, sie müssen Technologie transferieren, von der For- Ich glaube, dass sich der internationale Wettbewerb gerade schungsstätte, die sie noch vermehrt werden sollten, auf dem hier abspielen wird. Hier werden wir mit den anderen mithalten kürzesten Weg zu den Praktikern. Sie müssen Erfindungen, müssen. Das ist aber auch unsere Chance, und die kleinen neue Applikationen, Innovationen weitergeben und die entund mittleren Betrieben bieten dank ihrer Flexibilität viele gute sprechenden Partner unter den Kleinund Mittelbetrieben su- Möglichkeiten. Diese Fähigkeit muss gestärkt werden, von ihr chen, die diese Errungenschaften sinnvoll anwenden. Und sie hängt die Innovationskraft ab und damit unsere wirtschaftliche müssen den Direktkontakt finden, damit sie die Beratung wei- Entwicklung. tergeben können, die es teilweise braucht. Es steht für mich ausser Frage, dass die Höheren Technischen Gewiss, das braucht ein Umdenken. Mancherorts hat es be- Fachschulen hier eine eminente Rolle spielen, und es steht für reits begonnen, das sei unbestritten. Ich anerkenne durchaus mich auch ausser Frage, dass alle Träger, die Kantone, aber die Leistungen, die an verschiedenen HTL erbracht werden, auch der Bund, den ich hier besonders ansprechen möchte, aber die heutige Praxis genügt noch nicht: Es fehlt noch an vieein Mehreres zu leisten haben als bisher. lem. Die Ausrichtung auf eine zeitgemässe Form der höheren Ich hoffe, sehr geschätzte verbleibende, ausharrende Kolle- Fachschule ist noch längst nicht überall vollzogen; eine höginnen und Kollegen, dass Sie diese Auffassung teilen und here Fachschule, wo der Institutsleiter sogar unternehmeridass auch der Volkswirtschaftsdirektor und der Bundesrat sie sche Qualitäten entwickeln muss, wo er zukunftsgerichtete teilen. Projekte selber anreissen muss, wo er Partner suchen muss, mit deren Hilfe sie sich umsetzen lassen, wo er nicht länger auf Hefti: Wir sind nicht mehr beschlussfähig. Ich beantrage Abdem Hol-Prinzip beharren kann, sondern sich öffnen muss bruch der Sitzung. und auch das Bring-Prinzip zur Anwendung bringen soll. Im allgemeinen haben wir eine gute Präsenz in unserem Rat. Diese Institutionen müssen hinausgehen und die teilweise Da darf nicht eine Situation wie die jetzige auf unsere Zuhörer noch zögernden, zurückhaltenden kleineren und mittleren Uneinen schlechten Eindruck machen. ternehmungen einbeziehen und sie für diese neuen Kooperationsformen, die lebenswichtig sind für viele unserer Betriebe, Präsident: Herr Hefti hat einen Antrag auf Abbruch der Sitgewinnen. zung gestellt. Wir stimmen ab. Von diesem Typus des unternehmerischen HTL-Professors oder Institutsleiters haben wir sicher noch zu wenige, wir könn- Hefti: Darüber brauchen wir nicht abzustimmen. Mein Vorten aber mehr davon finden, und zwar unter dem bisherigen stoss scheint den Effekt gehabt zu haben, dass nun die Feh- Lehrkörper und schon gar unter den Jüngeren, die nachdränlenden gekommen sind. Ich glaube, dass die Beschlussfähig- 30. November 1989 S 701 Postulat Onken. Förderung des Technologietransfers

keit wieder gegeben ist. Aber wenn die Beschlussfähigkeit nicht mehr gegeben wäre, müsste die Sitzung, geschlossen werden.

Präsident: Sie haben einen Antrag gestellt, und ich bin es gewohnt, über Anträge abzustimmen. Ziehen Sie Ihren Antrag zurück?

Hefti: Ich stelle fest, dass wir nicht mehr die Präsenz haben, und es liegt am Präsidenten, daraus die Konklusionen zu ziehen.

Präsident: Ich stelle fest, dass wir die Präsenz haben, und gebe dem Bundespräsidenten das Wort zur Beantwortung des Postulates.

M. Delamuraz, président de la Confédération: Je serai très bref, Monsieur Onken, pour vous répondre pendant que nous sommes encore tous les deux présents! Le Conseil fédéral accepte votre postulat, parce qu'il s'insère dans les objectifs du programme d'action en faveur du perfectionnement que vous venez de décider et parce que, en effet, les écoles supérieures professionnelles de niveau ETS ou école d'administration sont l'endroit idéal pour établir en Suisse la conjonction entre la recherche et le développement, et pour faire passer aux petites et moyennes entreprises les notions de haut de gamme. La réalisation de votre postulat, Monsieur Onken, prendra quelque temps. Je vois tout d'abord quelques difficultés, moins dans les finances que dans le recrutement du personnel mais aussi quelques problèmes de compétence en ce sens que, dans ce domaine, le Conseil fédéral n'est pas seul à pouvoir juger. Il y a des compétences cantonales dans l'enseignement professionnel. La création dans les écoles d'un service de transfert technologique, par exemple, ne pourrait être mise en oeuvre que par la volonté politique des autorités cantonales compétentes, et aussi par la volonté de l'industrie privée. Il faudra donc un peu de temps pour que se créent ces volontés et que l'on parvienne aux buts que vous avez fixés, mais ces buts en eux-mêmes sont bons et c'est pourquoi le Conseil fédéral accepte votre postulat.

Ueberwiesen - Transmis

Schluss der Sitzung um 11.25 Uhr La séance est levée à 11 h 25 Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Postulat Onken Förderung des Technologietransfers

Postulat Onken Transfert de technologie

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1989 Année Anno

Band V Volume Volume

Session Wintersession Session Session d'hiver Sessione Sessione invernale

Rat Ständerat Conseil Conseil des Etats Consiglio Consiglio degli Stati

Sitzung 04 Séance Seduta

Geschäftsnummer 89.673 Numéro d'objet Numero dell'oggetto

Datum 30.11.1989 - 08:00 Date Data

Seite 699-701 Page Pagina

Ref. No 20 018 227

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