Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 89-669 KI-generiert

Swiss Aid to Eastern Europe: Transition to Democracy and Market Economies

Geschäftsnummer VPB 89-669
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Parliament considered a postulat requesting the government to examine technical cooperation and financial aid for Eastern European countries, specifically Hungary and Poland, to support their transition to democracy and market economies. The postulat argued that direct credit aid was insufficient and emphasized the need for expert advice, management consulting, and organizational support, suggesting Switzerland could play a significant role due to its neutrality. The court's reasoning focused on the necessity of adapting aid to the specific needs of transitioning economies, highlighting the lack of entrepreneurial thinking in planned economies and proposing a collaborative approach with the Swiss private sector.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 Bst. a BGG; Swiss Aid to Eastern Europe: Transition to Democracy and Market Economies: The postulat argued that direct credit aid was insufficient and emphasized the need for expert advice, management consulting, and organizational support, suggesting Switzerland could play a significant role due to its neutrality. The court's reasoning focused on the necessity of adapting aid to the specific needs of transitioning economies, highlighting the lack of entrepreneurial thinking in planned economies and proposing a collaborative approach with the Swiss private sector.

Schlagwörter

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Osteuropa Neutralität Planwirtschaft direkte Demokratie finanzielle Unterstützung Demokratiedefizit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 Bst. a BGG

The court declared the appeal inadmissible because it was against an interlocutory decision.

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Volltext

13. März 1990 373 Postulat Mühlemann

praktische Einführung in die Funktionsweise des schweizeri- #ST# 89.669

schen Parlaments, dann die Vermittlung von Fachwissen, das

für die Planung, Organisation und Abwicklung der parlamen-

tarischen Arbeit benötigt wird, und eine praktische Vermittlung Postulat Mühlemann

der Beziehungen und des Zusammenspiels zwischen Verwal- Technische Zusammenarbeit

tung einerseits und Parlament andererseits als Konkretisie- und Finanzhilfe gegenüber

rung des Prinzips der Gewaltentrennung. Wir haben diese An- osteuropäischen Ländern

liegen noch speziell begründet.

Ich darf noch anfügen, dass es eine ganze Reihe von ausländi- Europe de l'Est. Coopération

schen Parlamenten gibt, die schon solche Dienste eingerich- technique et aide financière

tet haben, zum Teil schon seit Jahrzehnten. Insbesondere das

englische Unterhaus ist führend in dieser Beziehung und hat

einen ansehnlichen Etat zur Verfügung gestellt.

Ich darf auch daran erinnern, dass die Europäische Parla-

mentspräsidentenkonferenz von 1986 in Lissabon das Thema

«Hilfe an werdende Demokratien» behandelte und in diesem

Zusammenhang an die verschiedenen nationalen Parlamente Wortlaut des Postulates vom 5. Oktober 1989

appelliert hat, sie möchten in diesem Sinne, wie es vor allem Die als Folge des politischen Kurswechsels in Russland ein-

das englische Unterhaus praktiziert, tätig werden. • setzende Desintegration Osteuropas kann zu einer Verbesse-

Das Ausbildungsangebot, das wir sehen, würde sich nicht nur rung des Verhältnisses West-Ost führen. Im besondern schei-

an die Länder von Osteuropa richten, sondern universell sein nen die beiden Reformnationen Ungarn und Polen mit ihren

gegenüber allen Ländern, die eine solche Ausbildung Demokratisierungbestrebungen eine brückenartige Funktion

wünschten. in den Beziehungen gegenüber Westeuropa zu übernehmen.

Wir sind der Auffassung, dass das auch einer stärkeren Ein- Da beide Länder hoch verschuldet sind und mit grossen wirt-

bindung des Parlaments in die Aussenpolitik entspricht. Aus schaftlichen Schwierigkeiten kämpfen, ist westeuropäische

diesem Grunde sollte dieses Anliegen nicht einfach als Postu- Hilfe erwünscht.

lat verabschiedet werden, sondern als Motion, als verbindli- Es fehlt in der kommunistischen Planwirtschaft vor allem an

cher Auftrag. Unsere Parlamentsdienste können und sollen der Fähigkeit, in einer arbeitsteiligen Gemeinschaft unterneh-

ein Projekt ausarbeiten, sollen auch die Auswirkungen dieses merisch zu denken und zu handeln. Aus diesen Gründen ge-

Projektes sowohl finanzieller wie personeller Natur abschät- nügt reine Kredithilfe à la Marshall-Plan nicht, sondern sie

zen und uns dann dieses Projekt vorlegen. muss ergänzt werden durch Vermittlung von fachtechnischem

Es geht nicht an, dass man das mit einem Postulat auf die Wissen und Können, Beratung im Managementbereich und

lange Bank schiebt. Unterstützung in der organisatorischen Infrastruktur. Die

Im Namen der Kommission möchte ich Sie bitten, die Motion Schweiz hat als neutraler Staat die Chance, allein oder im Ver-

als solche zu überweisen. bund mit der Efta, ein aktive Rolle zu spielen.

Der Bundesrat wird deshalb eingeladen, folgende Massnah-

M. Grassi, rapporteur: Vous connaissez le contenu de la mo- men zu treffen:

tion de la Commission des affaires étrangères. Cette dernière 1. Ueberprüfung der Entwicklungszusammenarbeit mit

n'a pas eu l'occasion de se prononcer sur la proposition du Schwergewichtsverlagerung bei der technischen Zusammen-

Bureau quant à la transformation de celle-ci en postulat. Per- arbeit und Finanzhilfe vor allem gegenüber Ungarn und Polen.

sonnellement, je crois que ce qui est déterminant, c'est de 2. Ergänzung der Lebensmittel- und Finanzhilfe durch unter-

montrer la volonté du Parlement de venir en aide dans le do- nehmensbezogene Expertenhilfe.

maine des services parlementaires. La motion est peut-être un 3. Aufbau von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit in

peu imperative, le postulat laisse au Bureau la possibilité Kooperation mit der schweizerischen Wirtschaft, vor allem für

d'une appréciation. Klein- und Mittelbetriebe.

Ce que la commission désire, c'est l'élaboration d'un projet

sur lequel on devra se pencher ultérieurement. Il vous appar- Texte du postulat du 5 octobre 1989

tient donc de décider de la meilleure forme que vous entendez A la suite du changement d'orientation politique intervenu en

donner à cette proposition. Russie, le bloc de l'Europe de l'Est commence à se désin-

tégrer, ce qui pourrait conduire à une amélioration des rela-

Hösli, Sprecher des Büros: Ich habe versucht, Ihnen darzule- tions Est-Ouest. Il semble notamment que la Hongrie et la Po-

gen, dass das Büro gewillt ist zu handeln, und zwar rasch. Ich logne, qui ont entrepris une réforme en vue d'une certaine

bin deshalb erstaunt, dass Herr Präsident Bundi trotzdem an démocratisation, pourraient remplir un rôle d'intermédiaire

der Motion festhält. Die Motion engt das Vorgehen auch der dans les relations entre l'Est et l'Ouest. Comme les deux pays

Parlamentsdienste unnötig ein und belassi nicht den nötigen sont fortement endettés et ont de grandes difficultés économi-

Spielraum, zum Beispiel für das Zusammenwirken mit der Pro ques, il serait souhaitable que l'Europe occidentale leur ac-

Helvetia, wie Sie gehört haben. corde son aide.

Ich möchte darauf hinweisen, dass eine Motion schliesslich Dans l'économie planifiée des pays communistes, c'est sur-

auch noch vom anderen Rat gutgeheissen werden muss. Da- tout la capacité de penser et d'agir en termes d'entreprise

mit geht unnötig Zeit verloren. Für einmal, aufgrund der Zusi- dans une collectivité fonctionnant selon la division du travail

cherung des Büros, können wir rascher und besser in Form qui fait défaut. C'est la raison pour laquelle une aide sous

des Postulates als mit der Motion helfen. forme de crédit comme dans le plan Marshall ne suffit pas: il

Ich bitte Sie, dem Postulat zuzustimmen. faut aussi transmettre le savoir-faire technique, conseiller en

matière de gestion d'entreprise et fournir un appui à l'infra-

Abstimmung - Vote structure organisationnelle. En tant qu'Etat neutre, la Suisse a

la chance de pouvoir jouer un rôle actif à cet égard, que ce soit

Für Ueberweisung als Postulat offensichtliche Mehrheit seule ou dans le cadre de l'AELE.

Für Ueberweisung als Motion Minderheit C'est pourquoi le Conseil fédéral est invité à prendre les mesu-

res suivantes:

1. Réexaminer les principes de la coopération au développe-

ment en mettant davantage l'accent sur la coopération techni-

que et l'aide financière, notamment à l'égard de la Hongrie et

de la Pologne.

2. Compléter l'aide financière et alimentaire en fournissant

l'assistance d'experts liés aux entreprises.

Interpellation Dreher 374 N 13 mars 1990

3. Elaborer des projets de coopération au développement, fai- Texte de l'interpellation du 15 décembre 1989

sant appel à la participation de l'économie suisse, notamment Les changements en Europe de l'Est - du moins à la tête des

à celle des petites et moyennes entreprises. gouvernements et des partis - tendent vers un système plus

humain à une vitesse qui ne laisse pas d'inquiéter si l'on songe

Mitunterzeichner-Cosignataires: Aliesch, Cincera, Eppenber- à la longue période de consolidation qui suivra l'euphorie et

ger Susi, Fischer-Seengen, Loretan, Müller-Meilen, Steineg- durant laquelle il faudra compter avec une hiérarchie adminis-

ger, Stucky, Wanner, Wyss Paul (10) trative prisonnière des schémas de la pensée socialiste.

Bien que le principe d'un appui au processus de réformes poli-

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates tiques et économiques ne soit pas contesté, je pose au Con-

vom 27. November 1989 seil fédéral les questions suivantes:

Rapport écrit du Conseil fédéral du 27 novembre 1989 1. N'est-il pas d'avis que sans l'abandon fondamental d'un so-

Die grossen bestehenden Bedürfnisse der Entwicklungslän- cialisme toujours actif, il est illusoire de songer à un assainis-

der sind bekannt. Diese Länder sehen sich zudem wachsen- sement des économies populaires en faillite de ces pays?

den und zum Teil völlig neuen Problemen gegenüber (globale 2. Est-il également d'avis que les contribuables suisses ne

Umweltprobleme, Aids, usw.). Im Vergleich zu den Entwick- comprendraient que difficilement que leur argent serve à sou-

lungsländern sind Ungarn und Polen ungleich bessergestellt. tenir financièrement ces pays, sans qu'il ait été préalablement

Es geht daher nicht an, die von der Schweiz für die Entwick- donné suite, intégralement et définitivement, aux prétentions

lungsländervorgesehenen Hilfeleistungen zu reduzieren und des citoyens suisses expropriés sans indemnisation depuis

auf Polen und Ungarn zu verlagern. Die Unterstützung des Re- 1945?

formprozesses in Polen und Ungarn ist eine gesonderte Auf-

gabe. Diese verlangt eine zusätzliche Finanzierung, welche Schriftliche Begründung - Développement par écrit

die ebenso wichtigen Beiträge zu den Aufgaben in der Dritten Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht

Welt nicht beeinträchtigen darf. eine schriftliche Antwort.

Schriftliche Erklärung des Bundesrates Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Déclaration écrite du Conseil fédéral vom 21. Februar 1990

Der Bundesrat beantragt, Punkt 1 des Postulates abzulehnen. Rapport écrit du Conseil fédéral du 21 février 1990

Er ist bereit, Punkt 2 und 3 des Postulates entgegenzuneh- 1. Im Zuge tiefgreifender Reformen im politischen und wirt-

men. schaftlichen Bereich sind verschiedene Länder Mittel- und

Osteuropas daran, oder sehen vor, ihr Wirtschaftssystem

Le président: L'auteur du postulat accepte les propositions durch marktwirtschaftliche Elemente anzureichern. Es ver-

du Conseil fédéral. steht sich von selbst, dass der Bundesrat diesen Reformpro-

zess nachdrücklich befürwortet und unterstützt. Dass zur Ge-

Punkt 1-Point 1 nesung der osteuropäischen Volkswirtschaften auch drasti-

Abgelehnt - Rejeté sche Massnahmen.nicht zu umgehen sind, muss angenom-

men werden. Ob die seit Beginn der wirtschaftlichen Umstruk-

Punkte 2,3- Points 2,3 turierung hauptsächlich praktizierten Mischformen im Sinne

Ueberwiesen - Transmis eines Mittelweges zwischen Plan- und Marktwirtschaft allein

genügen, um diese Volkswirtschaften gesunden zu lassen,

bleibt deshalb fraglich. Weil auch Mischformen in ihren Grund-

sätzen letztlich plan- oder marktwirtschaftlich ausgerichtet

#ST# 89.825 sind, werden diese Staaten zu entscheiden haben, ob und

wann sie den Schritt in Richtung einer marktwirtschaftlichen

Interpellation Dreher Ordnung in grundsätzlicher Hinsicht zu tun gedenken. Dabei

kommt freilich erschwerend hinzu, dass erprobte Konzepte für

Entschädigung von Schweizer einen solchen Systemwechsel weitgehend fehlen.

Ansprüchen in Osteuropa Der Bundesrat ist sich deshalb bewusst, dass die wirtschaft-

Biens suisses nationalisés liche Gesundung Mittel- und Osteuropas Zeit beanspruchen

en Europe de l'Est. Indemnisation wird. Er ist jedoch entschlossen, aufgrund der gegebenen

Möglichkeiten das Seine dazu beizutragen.

2. Die Ansprüche von Schweizer Bürgern und Firmen, die

nach dem Zweiten Weltkrieg ihr Eigentum in diesen Staaten

durch Nationalisierungs- und ähnliche Massnahmen verloren

hatten, wurden - mit Ausnahme derjenigen 'gegenüber der

Wortlaut der Interpellation vom 15. Dezember 1989 DDR und der Sowjetunion - zwischen 1948 und 1973 mittels

Die Veränderungen in Osteuropa - zumindest an den Regie- Globalentschädigungsabkommen, welche von den Räten ge-

rungs- und Parteispitzen der dortigen Länder - in Richtung ei- nehmigt worden waren, bereits abschliessend geregelt.

nes menschlicheren Systems laufen mit einer Schnelligkeit Mit der DDR werden seit ihrer diplomatischen Anerkennung

ab, welche berechtigte Bedenken hervorrufen muss, wie sich Ende 1972 entsprechende Verhandlungen geführt (vgl. die

nach der Euphorie die langwierige Konsolidierungsphase mit Antworten des Bundesrates auf die Interpellation Humbel und

einer weitgehend in den Schemata der sozialistischen Denk- die Einfache Anfrage Graf vom 11. bzw. 12. Dezember 1989).

weise verhafteten Verwaltungshierarchie gestalten wird. Auch Mit der Sowjetunion fanden seit 1972 veschiedentlich Vorge-

wenn eine Unterstützung des politischen und wirtschaftlichen spräche über eine vermögensrechtliche Regelung statt, und

Erneuerungsprozesses grundsätzlich zu begrüssen ist, stel- es ist vorgesehen, im Februar eigentliche Verhandlungen im

len sich folgende Fragen: Hinblick auf den Abschluss eines Globalentschädigungsab-

1. Ist der Bundesrat nicht auch der Meinung, dass ohne grund- kommens aufzunehmen. Diese beziehen sich auf Nationalisie-

sätzliche Abkehr von einem wie auch immer gearteten Sozia- rungsschäden in den nach 1939 im Zuge des Zweiten Welt-

lismus an eine ökonomische Gesundung der bankrotten krieges sowjetisch gewordenen Gebieten.

Volkswirtschaft dieser Länder nicht zu denken ist? Dagegen hat sich die Sowjetunion bisher geweigert, die nach

2. Glaubt der Bundesrat nicht auch, dass die Schweizer Steu- 1917 erlittenen sogenannten Revolutionsschäden abzugel-

erzahler wenig Verständnis dafür hätten, wenn mit ihrem Geld ten. Der Bundesrat wird sich indessen weiterhin für eine Lö-

diese Länder finanziell unterstützt würden, ohne dass zuvor sung auch dieser Frage einsetzen (vgl. die Antworten des Bun-

die Ansprüche jener Schweizer Bürger abschliessend und be- desrates auf die Interpellationen Ziegler vom 8. Dezember

friedigend geregelt wurden, deren Eigentum ab 1945 entschä- 1980 und 2. März 1987).

digungslos enteignet worden war? Der Bundesrat ist der Auffassung, dass eine entgegenkom-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Postulat Mühlemann Technische Zusammenarbeit und Finanzhilfe gegenüber

osteuropäischen Ländern

Postulat Mühlemann Europe de l'Est. Coopération technique et aide financière

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1990

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 06

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.669

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 13.03.1990 - 08:00

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Data

Seite 373-374

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Ref. No 20 018 363

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