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VPB 89-638 KI-generiert

Swiss Federal Assembly: Ordinance on Toxic Substances and Workplace Exposure Limits

Geschäftsnummer VPB 89-638
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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This document contains two postulates from the Swiss Federal Assembly. The first, "Postulat Weder-Basel," calls for a revision of the Ordinance on Toxic Substances to align its five toxicity classes with the European standard of three classes, arguing the current system is outdated and ethically problematic due to its reliance on the LD50 test. The second, "Postulat Carobbio," urges the government to investigate and reduce the workplace exposure limits for certain pollutants set by the Swiss National Accident Insurance Fund, which are significantly higher than those set by the Air Pollution Control Ordinance, despite acknowledging the differing functions of these limits.

Legislator-Regeste

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Art. 14 Absatz, Art. 50 Absatz, Art. 4 der Giftverordnung vom 19. September 1983, Art. 14 Absatz 1 des Tierschutzgesetzes; Swiss Federal Assembly: Ordinance on Toxic Substances and Workplace Exposure Limits: The first, "Postulat Weder-Basel," calls for a revision of the Ordinance on Toxic Substances to align its five toxicity classes with the European standard of three classes, arguing the current system is outdated and ethically problematic due to its reliance on the LD50 test. The second, "Postulat Carobbio," urges the government to investigate and reduce the workplace exposure limits for certain pollutants set by the Swiss National Accident Insurance Fund, which are significantly higher than those set by the Air Pollution Control Ordinance, despite acknowledging the differing functions of these limits.

Schlagwörter

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Luftreinhaltung Betriebsordnung Gefährliche Stoffe Verhütung von Berufskrankheiten Gemeindereglemente Soziale Umwelt

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 14 Absatz
Art. 50 Absatz
l'article 50, Sème alinéa, de l'ordonnance du Conseil fédéral
Art. 4 der Giftverordnung vom 19. September 1983
The postulate requests the revision of this article concerning the classification of toxic substances into 3 classes instead of 5, to align with European norms.
Art. 14 Absatz 1 des Tierschutzgesetzes
The justification mentions that the current gift ordinance, based on the LD50 test, violates this article by not limiting animal testing to the indispensable extent.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 4 der Giftverordnung vom 19. September 1983

The postulate requests the revision of this article concerning the classification of toxic substances into 3 classes instead of 5, to align with European norms.

Art. 14 Absatz 1 des Tierschutzgesetzes

The justification mentions that the current gift ordinance, based on the LD50 test, violates this article by not limiting animal testing to the indispensable extent.

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Volltext

23. März 1990 N 703 Postulat Weder-Basel

pourraient vraisemblablement assumer elles-mêmes de telles 89.638

tâches avec succès. L'on trouve une telle tradition à l'étranger,

#ST#

alors que l'exemple suisse le plus récent remonte à 50 ans,

lorsque le dernier diplomate suisse répondant à ce profil - Cari Postulat Weder-Basel

J. Burckhardt-était en posteàDantzig. Aenderung der Giftverordnung

Postulat Weder-Bâle

Mitunterzeichner- Cosignataires: Aguet, Ammann, Bär, Bäum- Toxiques. Révision de l'ordonnance

lin Ursula, Bodenmann, Brügger, Bundi, Carobbio, Danuser,

Diener, Eggenberg-Thun, Fetz, Hafner Ursula, Haller, Herc-

zog, Hubacher, Jeanprêtre, Lanz, Ledergerber, Leuenberger-

Solothurn, Leuenberger Moritz, LeuteneggerOberholzer, Lon-

get, Mauch Ursula, Meier-Glattfelden, Morf, Neukomm, Ott, Wortlaut des Postulates vom 2. Oktober 1989

Rechsteiner, Reimann Fritz, Stappung; Stocker, Thür, Uchten- Der Bundesrat wird eingeladen, Artikel 4 der Giftverordnung

hagen.Vollmer . (35). vom 19. September 1983 (Giftklasseneinteilung) unverzüglich

zu revidieren und den europäischen Normen (3 Giftklassen

Schriftliche Begründung - Développement par écrit anstatt 5) anzupassen.

Zur Begründung vier Beispiele:

1. In den letzten Monaten konnten wir die Erfahrung machen,

dass Aufbruchbewegungen zuerst im kulturellen Bereich

Texte du postulat du 2 octobre 1989

spürbar werden. Nehmen wir als jüngste Beispiele die Tsche-

Le Conseil fédéral est invité à réviser sans tarder l'article 4 de

choslowakei oder die DDR. Kulturschaffende spüren oft als er-

l'ordonnance du 19 septembre 1983 sur les toxiques (classes

ste, was in der Luft liegt, was die Menschen beschäftigt, wo sie

de toxicité) pour l'adapter aux normes européennes (3 classes

leiden. Es wäre eine zusätzliche Aufgabe des Kulturattaches,

au lieu de 5).

neue Entwicklungen, Tendenzen - gute oder schlechte - her-

auszuspüren, mitzuteilen, Vorschläge zu unterbreiten, wie sie

gefördert werden können, wenn sie förderungswürdig sind.

Der Postulant war letztes Jahr als Mitglied einer Parlamenta- Mitunterzeichner-Cosignataires: Bär, Diener, Dünki, Grendel-

rier-Delegation in der DDR und konnte übereinstimmend mit meier, Hafner Rudolf, Jaeger, Maeder, Meier-Glattfelden,

der ganzen Delegation feststellen, dass in den Bereichen Lite- Schmid, Stocker, Thür, Wiederkehr, Zwygart (13)

ratur, Theater, Film, Cabaret viel freiheitliche und kritische Be-

wegung sichtbar war, ganz im Gegensatz zu den Bereichen

der Politik und der Medien (Information). Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Wäre der Bundesrat nicht bereit, als Sofortmassnahme je ei- Als praktisch einziges Land kennt die Schweiz für toxische

nen Kulturattache nach Bukarest und nach Tirana zu entsen- Substanzen eine Einteilung in fünf Giftklassen. Die Giftklas-

den? seneinteilung beruht auf einem Routineversuch, dem

Es versteht sich von selbst, dass die Aufgabe der Konfliktlö- LD50-Test an Labortieren. Gemäss Definition ist bei diesem

sung durch Kulturvermittlung besser erfüllt werden kann, Test eine Substanz dann hochtoxisch, wenn innerhalb von 14

wenn der Sprachenfrage grösste Wichtigkeit zugemessen Tagen mindestens die Hälfte der Gruppe weisser Ratten von

wird. 200 bis 500 g Körpergewicht an einer einzigen Dosis von 50

2. Der Fundamentalismus des Islam bereitet vielen Menschen mg pro kg Körpergewicht stirbt. Die Substanzen müssen oral

grosse Sorgen (obwohl diese Geisteshaltung sich auch bei verabreicht werden. Um eine Einteilung in fünf Giftklassen vor-

uns auf dem Vormarsch befindet). Schweizerische Kulturat- zunehmen, ist eine wiederholte Verabreichung in steigenden

taches in den arabischen Städten müssten uns diesen Funda- Dosen nötig.

mentalismus aus Geschichte, Kultur und Religion erklären, Aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen wird der

müssten uns auf Auseinandersetzungen und zukünftige Ent- LD50-Test schon seit Jahren heftig kritisiert. Er ruft bei den be-

wicklungen aufmerksam machen und als wichtigstes den Dia- troffenen Tieren unter Umständen starke Schmerzen hervor

log zwischen Menschenrechten und Fundamentalismus füh- und liefert sie einem qualvollen Tod aus.

ren. Aus wissenschaftlicher Sicht besitzt der Test wenig Aussage-

3. In Jugoslawien, in der Sowjetunion und in vielen anderen wert und sollte so rasch als möglich durch genauere und wis-

Staaten müssten Schweizer Kulturattaches vertiefte Kennt- senschaftlich relevantere Abklärung zur akuten Toxizität er-

nisse über Föderalismus oder Sprachenvielfalf besitzen. setzt werden. Nach G. Zbinden «Acute ToxicityTesting, Public

4. Zahlreiche Konflikte in Afrika und in anderen Teilen der Drit- Responsibility and Scientific Challenges» / Benchmarcks «Al-

ten Welt ergaben sich aus der Spannung zwischen eigener ternative Methods in Toxicology» (Princeton, N.J., 1989), weist

kultureller Vergangenheit und der Verarbeitung der Kolonial- der LD50-Test u. a. folgende Mängel auf:

zeit. - Er ist keine biologische Konstante, sondern wird durch eine

Reihe innerer und äusserer Faktoren beeinflusst.

Schriftliche Erklärung des Bundesrates - LD50-Werte von Tieren besitzen zur Abschätzung tödlicher

vom 21. Februar 1990 Giftdosen für den Menschen kaum Aussagewert.

Déclaration écrite du Conseil fédéral - LD50-Werte stellen für weitergehende Toxizitätsstudien keine

du 21 février 1990 ausreichende Basis dar.

Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. - LD50-Werte als Basis für die Einteilung gefährlicher Substan-

zen in Giftklassen sind unspezifisch und lassen wesentliche

Ueberwiesen - Transmis Eigenschaften einer Substanz ausser acht.

Es ist somit offensichtlich, dass der LD50-Test unzureichend ist

und sobald als möglich durch ein relevanteres Testsystem er-

setzt werden sollte (inkl. Alternativmethoden). Die wissen-

schaftlichen und administrativen Absprachen sind gegenwär-

tig im Gang. Als Sofortmassnahme sollte die Schweiz unver-

züglich wenigstens eine Anpassung an die internationalen

Normen vornehmen (3 Giftklassen). Die Beibehaltung von fünf

Giftklassen auf der Basis eines veralteten Tests ist unsinnig

und unverantwortlich, denn er führt nur zu einem sinnlosen

Verschleiss von Labortieren. Damit verstösst die Giftverord-

nung gegen Artikel 14 Absatz 1 des Tierschutzgesetzes: «Tier-

versuche sind auf das unerlässliche Mass zu beschränken.»

Postulat Carobbio 704 N 23 mars 1990

Schriftliche Erklärung des Bundesrates verses fonctions de ces deux sortes de limites, la différence,

vom 21. Februar 1990 traduite en valeurs analogues, paraît exagérée et difficilement

Déclaration écrite du Conseil fédéral acceptable.

du 21 février 1990 Les soussignés demandent au Conseil fédéral d'examiner la

Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. question et d'étudier les mesures à adopter aux fins de modi-

fier les limites de la CNA de façon à les rapprocher le plus pos-

Ueberwiesen - Transmis sible des limites établies par l'OAT, en invitant notamment la

CNA à revoir dans ce sens les dispositions édictées en décem-

bre 1988.

#ST# 89.651 Mitunterzeichner - Cofirmatari - Cosignataires: Aguet, Am-

mann, Bäumlin Richard, Bäumlin Ursula, Béguelin, Boden-

mann, Borei, Braunschweig, Brügger, Danuser, Fankhauser,

Postulat Carobbio Hafner Ursula, Haller, Jeanprêtre, Longet, Matthey, Neu-

Gefährliche Substanzen am Arbeitsplatz komm, Ort, Pitteloud, Rechsteiner, Ruffy, Stappung, Zbinden

Postulato Carobbio Hans, Züger (24)

Sostanze pericolose per la salute.

Valori limite sul posto di lavoro Schriftliche Begründung - Motivazione scritta -

Développement par écrit

Postulat Carobbio In applicazione dell'ordinanza del Consiglio federale del 19 di-

Substances nocives cembre 1983 sulla prevenzione degli infortuni e delle malattie

sur les lieux de travail professionali, articolo 50 capoverso 3, l'Istituto Nazionale Sviz-

zero contro gli infortuni determina i valori limite delle sostanze

pericolose sul posto di lavoro.

Secondo l'edizione 1988 dei valori limiti di esposizione alle so-

stanze pericolose sul posto di lavoro per l'anidride solforosa

Wortlaut des Postulates vom 4. Oktober 1989 (SO2), il monossido di azodo (NO) il biossido di azoto (N02) e

Die Grenzwerte der Arbeitsplatzkonzentration von Stickstoff- l'ozono (03) tali valori limite, a partire dal dicembre 1988, sono

monoxid (NO), Stickstoffdioxid (NO2), Schwefeldioxid (SO2) stati così fissati:

und Ozon (O3), die von der Schweizerischen Unfallversiche- Monossido di azoto (NO): 30 ppm = 30 000 microgrammi/m3

rungsanstalt (Suva) gestütztauf Artikel 50 Absatz 3 der Verord- Biossido di azoto (NÒ2): 3 ppm = 5640 microgrammi/m3

nung des Bundesrates vom 19. Dezember 1983 über die Ver- Anidride solforosa (SO2): 2 ppm = 5320 microgrammi/m3

hütung von Unfällen und Berufskrankheiten festgesetzt wur- Ozono (O3): 0,1 pmm = 200 microgrammi/m3

den und seit Dezember 1988 in Kraft sind, liegen beträchtlich Si tratta delle concentrazioni medie nell'aria per un'esposi-

höher als die von der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) festge- zione della durata di 42 ore settimanali in ragione di 8 ore al

setzten Grenzwerte. Selbst wenn man sich bewusst ist, dass giorno per lunghi periodi.

die beiden Grenzwerte unterschiedliche Funktionen haben, L'ordinanza contro l'inquinamento atmosferico (OIAt) per le

scheint uns der Unterschied - auch wenn man die Ausgangs- stesse sostanze fissa per contro i seguenti valori limite:

werte in vergleichbare Werte umsetzt-übertrieben und kaum

haltbar zu sein. NO 8 microgrammi/m3, media su 24 ore 1 volta all'anno

Die Unterzeichner verlangen, dass der Bundesrat das Pro- NO2 80 microgrammi/m3, media su 24 ore 1 volta all'anno

blem untersucht und prüft, wie die Suva-Grenzwerte den LRV- SO2 100 microgrammi/m3, media su 24 ore 1 volta all'anno

Grenzwerten soweit wie möglich angenähert werden können.

Insbesondere soll der Bundesrat die Suva darum ersuchen, O3 120 microgrammi/m3, media di 1 orai volta all'anno

die im Dezember 1988 erlassenen Bestimmungen in diesem

Sinne zu überprüfen. I limiti OIAt sono i più alti citabili, dato che il valore medio an-

nuo è molto più basso.

Testo del postulato del 4 ottobre 1989 II confronto dei due valori limite, anche se con funzioni diverse,

I valori limite di esposizione, sul posto di lavoro, al monossido indica una differenza notevole fra i valori limite di esposizione

di azoto (NO), al biossido di azoto (NO2), all'anidride solforosa sul posto di lavoro fiassati dall'INSAI e quelli fissati dall'OIAt. I

(SO2) e all'ozono (O3) fissati dall'Istituto Nazionale Svizzero primi risultano particolarmente elevati. Questo a maggior ra-

contro gli infortuni in base all'articolo 50 capoverso 3 dell'ordi- gione se si tiene conto che si tratta di limiti che riguardano

nanza del Consiglio Federale del 19 dicembre 1983 sulla pre- l'esposizione di lavoratori agli effetti delle sostanze pericolose.

venzione degli infortuni e delle malattie professionali e in vi- Si impone un riesame degli stessi in vista di una loro riduzione

gore dal dicembre 1988 sono molto più alti dei valori limite fis- per awicinarli il più possibile ai valori limite dell'OIAt.

sati dall'Ordinanza contro l'inquinamento atmosferico (OIAt).

Pur tenendo conto delle diverse funzioni dei due limiti la diffe- Schriftliche Erklärung des Bundesrates

renza, tradotta in valori analoghi, appare esagerata e difficil- vom 24. Januar 1990

mente accettabile. Dichiarazione scritta del Consiglio federale

I sottoscritti chiedono al Consiglio Federale di esaminare la del 24 gennaio 1990

questione e studiare quali misure adottare per modificare i li- Déclaration écrite du Conseil fédéral

miti INSAI in modo da awicinarli il più possibile ai limiti del- du 24 janvier 1990

l'OIAt in particolare invitando l'INSAI a rivedere in tale senso le II Consiglio federale è disposto ad accettare il postulato.

disposizioni emanate nel dicembre 1988.

Ueberwiesen - Transmis

Texte du postulat du 4 octobre 1989

Les valeurs limites d'exposition, au poste de travail, au mo-

noxyde d'azote (NO), au bioxyde d'azote (NO2), à l'anhydride

sulfureux (SO2) et à l'ozone (O3), fixées par la Caisse nationale

suisse d'assurance en cas d'accidents (CNA) conformément à

l'article 50, Sème alinéa, de l'ordonnance du Conseil fédéral

du 19 décembre 1983 sur la prévention des accidents et des

maladies professionnelles, et en vigueur depuis décembre

1988, sont beaucoup plus hautes que les limites fixées par l'or-

donnance sur la protection de l'air. Même, compte tenu des di-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Postulat Weder-Basel Aenderung der Giftverordnung

Postulat Weder-Bâle Toxiques. Révision de l'ordonnance

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1990

Année

Anno

Band II

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 16

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.638

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 23.03.1990 - 08:00

Date

Data

Seite 703-704

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Ref. No 20 018 436

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