Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 89-590 KI-generiert

Parliamentary Group Challenges Federal Government's Land Supply Strategy

Geschäftsnummer VPB 89-590
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Teilweise gutgeheissen (Partially Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The parliamentary group questioned the federal government's approach to increasing the supply of building land, arguing that a revision of an ordinance would not solve structural issues with land use law and that a broader consultation was needed before revising the law itself. The government responded that while cantonal cooperation is crucial, it has initiated legislative revisions to address land availability and is proceeding with a comprehensive review of the land-use law rather than a partial one, as the ongoing revision process already encompasses all relevant areas and a broader consultation is underway.

Legislator-Regeste

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Parliamentary Group Challenges Federal Government's Land Supply Strategy: The government responded that while cantonal cooperation is crucial, it has initiated legislative revisions to address land availability and is proceeding with a comprehensive review of the land-use law rather than a partial one, as the ongoing revision process already encompasses all relevant areas and a broader consultation is underway.

Schlagwörter

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Bodenrecht E-Government Grundstückspreis parlamentarische Beratungen Wohnraumkrise Groberschliessung
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Volltext

Interpellation du groupe de l'UDC 2268 N 15 décembre 1989

Le président: Les interpellateurs ne sont que partiellement sa- Texte de l'interpellation du 18 septembre 1989

tisfaits de la réponse du Conseil fédéral. Les mesures urgentes de droit foncier examinées actuelle-

ment par les deux Chambres ne sauraient malheureusement

augmenter l'offre de terrains à bâtir, bien que le taux de loge-

ments vacants ne puisse de loin répondre a la demande de lo-

caux d'habitation, qu'il y ait pénurie en maints endroits, et que

#ST# 89.590 le terrain à bâtir immédiatement disponible soit extrêmement

rare.

Interpellation der Fraktion La révision de l'ordonnance sur l'aménagement du territoire

der Schweizerischen Volkspartei annoncée par le Conseil fédéral comme mesure d'appoint

Bessere Nutzung des Baulandes préjugerait fâcheusement les décisions politiques en matière

d'aménagement du territoire et d'utilisation du sol que devrait

Interpellation du groupe prendre le Parlement, en vertu de notre conception de la

de l'Union démocratique du centre démocratie. Une telle révision ne pourrait d'ailleurs guère as-

Meilleure utilisation surer rapidement un meilleur usage du terrain à bâtir car elle

des terrains à bâtir ne corrigerait nullement les défauts structurels et conceptuels

de la loi sur l'aménagement du territoire.

D'autre part, il ne paraît pas judicieux de soumettre aux Cham-

bres des propositions tendant à une révision approfondie de

cette loi sans avoir procédé auparavant à une large consulta-

Wortlaut der Interpellation vom 18. September 1989 tion portant sur la nécessité de cette révision et sur des objec-

Mit dem in der laufenden Session von beiden Räten zu disku- tifs qui soient politiquement réalisables?

tierenden «Sofortprogramm Bodenrecht» kann das Bauland- Enfin, il faut constater que les efforts de la Confédération en

angebot leider nicht vergrössert werden, obwohl der Leer- matière de politique foncière sont condamnés d'avance à res-

wohnungsbestand die Nachfrage nach Wohnraum bei weitem ter largement sans effet si les cantons n'entreprennent pas

nicht zu decken vermag, vielerorts eine beträchtliche Woh- tout ce qui est de leur compétence pour combattre les

nungsnot besteht und das sofort verfügbare Bauland ausser- déséquilibres actuels.

ordentlich knapp ist. Die vom Bundesrat als flankierende Vu l'incontestable nécessité de mesures législatives urgentes,

Massnahme in Aussicht gestellte Revision der Raumpla- le Conseil fédéral est prié de répondre aux questions suivan-

nungsverordnung präjudiziert teilweise in fragwürdiger Weise tes:

raumplanungs- und bodenpolitische Entscheide, die nach un- 1. Pense-t-il aussi qu'outre la révision annoncée de l'ordon-

serem Demokratieverständnis vom Parlament getroffen wer- nance sur l'aménagement du territoire, la Confédération doit

den sollten. Sie wird leider ebenfalls kaum rasch zu einer bes- prendre promptement d'autres mesures pour accroître l'offre

seren Nutzung des Baugrundes führen, weil damit strukturelle de terrains immédiatement disponibles dans la zone à bâtir?

und konzeptionelle Mängel des Raumplanungsgesetzes nicht 2. Partage-t-il l'avis du groupe UDC, à savoir qu'il conviendrait

behoben werden können. Anderseits erscheint es nicht als de sortir certains points du cadre de la révision de la loi sur

tunlich, den eidgenössischen Räten sogleich Vorschläge für l'aménagement du territoire, conformément aux travaux préli-

eine tiefgreifende Revision des Raumplanungsgesetzes zu minaires de la commission d'experts Jagmetti; il s'agirait de

unterbreiten, ohne vorgängig im Rahmen eines breiten Ver- points devant compléter les mesures urgentes de droit foncier

nehmlassungsverfahrens das Aüsmass der Revisionsbedürf- et pour lesquels un consensus politique est possible, qui se-

tigkeit des Raumplanungsgesetzes und die Zielrichtung einer raient traités dans un projet séparé à soumettre d'urgence au

politisch realisierbaren Gesetzesrevision abgeklärt zu haben. Parlement et non réglés par voie d'ordonnance par le Conseil

Endlich muss festgestellt werden, dass die Bemühungen des fédéral.

Bundes auf dem Gebiete der Bodenpolitik zum vornherein 3. Est-il disposé en ce sens à soumettre aux Chambres, d'ici à

weitgehend wirkungslos bleiben, wenn die Kantone nicht ih- la session de printemps 1990, un projet visant à une meilleure

rerseits alles in ihrer Kompetenz Stehende unternehmen, um utilisation du terrain à bâtir et qui tout en renforçant les droits

die Missstände zu bekämpfen. Angesichts des unbestreitba- des propriétaires fonciers, permette notamment une prompte

ren und dringenden gesetzgeberischen Handlungsbedarfs viabilisation des zones à bâtir, contienne des mesures effica-

wird der Bundesrat um Beantwortung der folgenden Fragen ces contre la thésaurisation du terrain et du volume bâti exis-

ersucht: tant, et, enfin, simplifie et facilite l'élaboration des plans d'affec-

1. Ist der Bundesrat auch der Meinung, dass zusätzlich zur be- tation par les cantons, assurant une meilleure sécurité du

vorstehenden Revision der Raumplanungsverordnung un- droit?

verzüglich weitere Massnahmen auf Bundesebene getroffen

werden müssen, um das Angebot an sofort verfügbarem Bau- Sprecher-Porte-parole: Wyss William

grund in der Bauzone zu vergrössern?

2. Teilt der Bundesrat die Auffassung der SVP-Fraktion, dass

aus der Revision des Raumplanungsgesetzes und gestützt Schriftliche Begründung - Développement par écrit

auf die Vorarbeiten der Expertenkommission Jagmetti jene Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht

Bereiche herausgelöst und zum Gegenstand einer besonde- eine schriftliche Antwort.

ren, dringlich zu behandelnden Vorlage gemacht werden soll-

ten, die eine notwendige Ergänzung des «Sofortprogramms Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Bodenrecht» bilden, politisch konsensfähig sind und vernünf- vom 27. November 1989

tigerweise nicht durch den Bundesrat auf dem Verordnungs- Rapport écrit du Conseil fédéral du 27 novembre 1989

weg, sondern durch den Gesetzgeber verabschiedet werden 1. Zusätzliche Massnahmen auf Gesetzesebene: Der Bundes-

müssen? rat teilt die Beurteilung der Interpellanten, wonach Bemühun-

3. Ist der Bundesrat in diesem Sinne bereit, den eidgenössi- gen des Bundes auf dem Gebiete der Bodenpolitik weitge-

schen Räten bis spätestens zur Frühjahrssession 1990 eine hend wirkungslos bleiben, wenn die Kantone und Gemeinden

Vorlage über die bessere Nutzung des Baugrundes zu unter- nicht ihrerseits alles in ihrer Kompetenz Stehende unterneh-

breiten, die namentlich unter Verstärkung der Rechte der men. Mit der Revision der Raumplanungsverordnung konnten

Grundeigentümer eine zeitgerechte Erschliessung der Bauzo- einzig Massnahmen zur Verfügbarmachung von Bauland ein-

nen sicherstellt, wirksame Massnahmen gegen die Bauland- geleitet werden. Darum hat der Bundesrat das Eidgenösische

hortung enthält, eine bessere Nutzung der Bauzone und der Justiz- und Polizeidepartement beauftragt, eine Revision des

vorhandenen Bausubstanz fördert und den Vollzug der Nut- Gesetzes an die Hand zu nehmen. Diese Arbeiten haben mit

zungsplanung durch die Kantone im Interesse der Rechtssi- dem Entwurf Jagmetti einen vorläufigen Abschluss gefunden.

cherheitvereinfachen und straffen soll? Der Expertenentwurf, der auch Vorschläge im Zusammen-

15. Dezember 1989 2269 Interpellation Cavadini

hang mit der Baulandverflüssigung enthält, wurde im Novem- 1. Will er gegen den Alkohol am Steuer nicht energischer vor-

ber dieses Jahres in die Vernehmlassung geschickt. gehen?

2. Vorgezogene Teilrevision des RPG: Der Bundesrat erachtet 2. Gedenkt er nicht, den kriminellen Charakter von Delikten

eine Aufteilung der Gesetzesrevision in zwei Pakete als wenig betrunkener Fahrzeugführer durch eine umgehende Teilrevi-

sinnvoll. Einmal sind die Revisionsarbeiten bereits so weit fort- sion der entsprechenden Strafbestimmungen stärker zu beto-

geschritten, dass das Vernehmlassungsverfahren eröffnet nen?

werden konnte, und zwar über alle denkbaren Revisionsberei- 3. Will er nicht die Dauer des Führerausweisentzugs, insbe-

che, welche die Kommission Jagmetti eingehend geprüft hat. sondere bei Rückfälligkeit, verlängern?

Gleichzeitig nahm der Bundesrat mit der Verordnungsrevision 4. Ist er nicht der Ansicht, es bestünde - wie einschlägige Un-

gerade die von den Interpellanten als «politisch konsensfähig» tersuchungen ergeben haben-mehr Gewähr für wirksamere,

betrachteten Revisionspunkte vorweg, soweit dies rechtlich raschere und gerechtere Massnahmen, wenn man das Pro-

zweifelsfrei möglich war. Die Gesetzmässigkeit unserer Vor- blem juristisch anders anginge, zum Beispiel durch die Schaf-

schläge wurde sorgfältig geprüft; sie enthalten vorwiegend fung kantonaler Strassenverkehrsbehörden, die als Fachstel-

eine Verdeutlichung der im Gesetz geregelten Grundsätze, len über Administrativmassnahmen (wie den Führerausweis-

ohne damit Spielräume der Kantone unnötig einzuengen. entzug) und über Strafmassnahmen (zurzeit Gefängnis oder

Ebensowenig wurden mit der Verordnungsrevision die Ge- Strafe) zu befinden hätten?

setzgebungsarbeiten präjudiziert, denn die neuen Vorschrif- 5. Hält er es zivilrechtlich gesehen nicht für angezeigt, das

ten verlangen vorab die Erarbeitung von planerischen Grund- Fahren in angetrunkenem Zustand formell als grobfahrlässig

lagen, die dem Gesetzgeber bei der Revision den Entscheid einzustufen? Dies würde nämlich eine beträchtliche Senkung

erleichtern sollen. der privaten und öffentlichen Versicherungsleistungen und -

Im übrigen hat die Auswertung der Vernehmlassungen zur bei einer allfälligen Revision von Artikel 72 des Bundesgeset-

Verordnungsrevision ergeben, dass vor allem in den von den zes über den Versicherungsvertrag - einen entsprechenden

Interpellanten angesprochenen Bereichen der Erschlies- Regress ermöglichen.

sungsförderung alles andere als Konsens herrscht. Gerade 6. Hält er es nicht für möglich, die Verkehrserziehung der Fahr-

die für den Vollzug verantwortlichen Kantone befürchten eine zeuglenker auszubauen, indem man zum Beispiel an der

Ueberinstrumentalisierung des Erschliessungsrechts und leh- Fahrprüfung die Kandidaten auch über die rechtlichen Folgen

nen einen Eingriff in die kantonalen Erschliessungsregelun- gewisser strafbarer Handlungen, wie zum Beispiel Fahren in

gen als kontraproduktiv ab. Nicht wenige Kantone haben uns angetrunkenem Zustand, befragt?

mitgeteilt, dass gar kein Mangel an erschlossenem Bauland 7. Hält er es schliesslich nicht für angezeigt, in Zusammenar-

bestehe. Dazu müssen nun kurzfristig öffentlich zugängliche beit mit den Kantonen - dies gilt auch für alle bereits erwähn-

Erschliessungsübersichten erstellt werden, was eine wesent- ten Massnahmen - auf nationaler Ebene in regelmässigen Ab-

liche Verbesserung der heute weitgehend unklaren Situation ständen Informations- und Sensibilisierungskampagnen über

bringen wird. die Gefahren und die Folgen des Alkohols am Steuer zu orga-

3. Teilrevisionsvorlage zur Frühjahrssession 1990: In den Ver- nisieren sowie häufigere Kontrollen durchzuführen?

nehmlassungen zur Verordnungsrevision wurde unmissver-

ständlich eine breit angelegte Diskussion über die Gesetzes-

revision verlangt. Der Stand der Vorarbeiten erlaubt nun diese

Diskussion, und es wäre wenig sinnvoll, einen Teil vorweg- Testo dell'interpellanza del 25 settembre 1989

zunehmen und wiederum nur eine sehr kurze Vernehmlas- Per una più efficace lotta contro la circolazione in stato di

sungsfrist einzuräumen. Ein solches Vorgehen würde die Vor- ebrietà interpello il Consiglio federale per sapere:

lage im vornherein gefährden. Die Vorgehensweise mit einer 1. Se non intende intervenire più energicamente per combàt-

sofortigen Verordnungsrevision und einer umfassenden Dis- tere l'alcolismo al volante.

kussion der Gesetzesrevision bietet Gewähr dafür, dass den in 2. Se non intende marcare maggiormente la natura criminosa

der Raumplanung hauptverantwortlichen Kantonen sowie del reato provocato dalla guida in stato di ebrietà attraverso

den interessierten Kreisen ausreichend Zeit zur Stellung- una rapida e parziale revisione delle relative norme della legi-

nahme eingeräumt wird. Mit einer Zweiteilung der Gesetzes- slazione penale.

revision wäre zudem kaum Zeit gewonnen und die von den In- 3. Se non intende rendere ancora più severa la durata delle re-

terpellanten geforderte breite Vernehmlassung verunmöglicht voche delle licenze di condurre, segnatamente per i casi di re-

worden. cidiva.

4. Se non ritiene che la revisione dell'impostazione giuridica di

Le président: Les interpellateurs ne sont que partiellement sa- questa problematica, attraverso ad esempio l'istituzione da

tisfaits de la réponse du Conseil fédéral. parte dei Cantoni di una magistratura della circolazione che di-

venti un organo specializzato a decidere sia sui provvedimenti

di natura amministrativa (come la revoca della licenza di con-

durre) sia sulle sanzioni di natura penale, attualmente come la

detenzione o la multa, possa meglio salvaguardare l'efficacia,

la tempestività e l'equità dei provvedimenti come attestano al-

cuni autorevoli studi in questo campo.

#ST# 89.613 5. Se non ritiene opportuno dal profilo civile sancire formal-

mente che la guida in stato di ebrietà costituisce una negli-

Interpellation Cavadini genza grave che da quindi diritto a una cospicua riduzione

Massnahmen gegen Alkohol am Steuer delle prestazioni assicurative, private e pubbliche, e a un corri-

Interpellanza Cavadini spondente regresso, rivedendo eventualmente l'articolo 72

della legge federale sul contratto di assicurazione.

Lotta più efficace contro l'ebrietà 6. Se non ritiene possibile potenziare l'educazione dei condu-

Interpellation Cavadini centi ad esempio attraverso l'inserimento negli esami per l'ot-

Lutte contre l'alcoolisme au volant tenimento della licenza di condurre della conoscenza delle

conseguenze legali di taluni reati come ad esempio la guida in

stato di ebrietà.

7. Se infine a livello nazionale, in collaborazione con i Cantoni

come per tutte le misure precedenti, non ritiene opportuno

Wortlaut der Interpellation vom 25. September 1989 > predisporre a scadenze regolari campagne di informazione e

Im Hinblick auf eine wirksamere Bekämpfung des Alkohols am di sensibilizzazione sui rischi e sulle conseguenze della guida

Steuer bitte ich den Bundesrat um Auskunft auf die folgenden in stato di ebrietà, combinate con controlli più frequenti dei

Fragen: conducenti.

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation der Fraktion der Schweizerischen Volkspartei Bessere Nutzung des

Baulandes

Interpellation du groupe de l'Union démocratique du centre Meilleure utilisation des

terrains à bâtir

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1989

Année

Anno

Band V

Volume

Volume

Session Wintersession

Session Session d'hiver

Sessione Sessione invernale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 15

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.590

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 15.12.1989 - 08:00

Date

Data

Seite 2268-2269

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Ref. No 20 018 136

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