Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 89-586 KI-generiert

GATT Commitments and Cereal Import Reductions

Geschäftsnummer VPB 89-586
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The court considered the issue of reduced cereal imports and the potential conflict with GATT commitments. The court noted that cereal production had increased significantly due to favorable climatic conditions and technological advancements, leading to a decrease in imports. The court reasoned that to comply with GATT agreements and ensure fair market access for imports, production-dampening measures in the cereal sector were necessary. However, due to the recent large harvest, it was impossible to meet the commitment of maintaining import quantities at the average of the previous two years, as the domestic market would be flooded. Therefore, decisions regarding these measures could only be implemented starting in the latter half of 1990.

Legislator-Regeste

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Art. 7 SR, Art. 7 SR 742.40; GATT Commitments and Cereal Import Reductions: The court noted that cereal production had increased significantly due to favorable climatic conditions and technological advancements, leading to a decrease in imports. The court reasoned that to comply with GATT agreements and ensure fair market access for imports, production-dampening measures in the cereal sector were necessary. However, due to the recent large harvest, it was impossible to meet the commitment of maintaining import quantities at the average of the previous two years, as the domestic market would be flooded. Therefore, decisions regarding these measures could only be implemented starting in the latter half of 1990.

Schlagwörter

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Zollherabsetzung Handelsabkommen Agrarmärkte Einfuhr und Inverkehrbringen der Erzeugnisse Ausfuhrsubventionen Allgemeine Zollpräferenzen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 7 SR
ist nach Transportgesetz (Art. 7 SR 742.40) ausschliesslich Sa- dans le domaine du transport de marchandises.
Art. 7 SR 742.40
Cited to establish that the discontinuation of staff presence at stations is exclusively the responsibility of the railway companies.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 7 SR 742.40

Cited to establish that the discontinuation of staff presence at stations is exclusively the responsibility of the railway companies.

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Volltext

Interpellation Diener 2274 N 15 décembre 1989

s'ajouter le fait, et c'est précisément là que buttent les négocia- der Landwirtschaft ist und überdies durch die sehr guten kli-

tions au GATT, que le contingent d'importation des céréales matischen Bedingungen begünstigt worden ist.

fourragères ne cesse de diminuer depuis 1974. Ce recul des 3. Der Bundesrat hat in der Vergangenheit bereits Massnah-

importations s'est accentué de manière dramatique depuis men zur Eindämmung der wachsenden Brotgetreideproduk-

deux ans, et notamment au cours de cette année-ci. Ainsi, si tion getroffen (Preisreduktion für die Sorte Arina im Jahre

en 1986 les importations s'élevaient à 669 000 tonnes, ce ne 1986). Diese haben aber nicht genügend Wirkung gezeigt. Um

sont plus que 616 000 tonnes en 1987 et 557 000 tonnes en einen angemessenen Marktzugang für Futtermittelimporte zu

1988. D'après les autorisations délivréesàce jour, il semblerait gewährleisten, sind daher weitere produktionsdämpfende

que la quantité totale des importations pour 1989 ne s'élève Massnahmen im Getreidesektor unerlässlich. Ihre technische

plus qu'à 490 000 tonnes. Ausgestaltung, auch unter Berücksichtigung der von den Pro-

En conséquence, le Conseil fédéral est invité à répondre aux duzenten vorgeschlagenen Selbsthilfemassnahmen, wird ge-

questions suivantes: genwärtig von den zuständigen Fachinstanzen geprüft.

Ne faudrait-il pas prendre des mesures dans le secteur de la 4. Die Gatt-Vereinbarung vom 8. April 1989 strebt eine Vermin-

production céréalière pour respecter les engagements pris derung des durch Massnahmen der Landwirtschaftspolitik

dans le cadre du GATT et notamment pour donner suite à l'ac- verursachten Störeffekts auf den internationalen Handel an

cord de moratoire signé en 1989? und besagt in Paragraph 14: «.... Die Teilnehmer verpflichten

La politique actuelle, qui consiste à restreindre les importa- sich, dahin zu wirken, dass die tarifären und die nichttarifären

tions céréalières, s'aligne-t-elle sur la nécessité d'améliorer au Zutrittshindernisse zum Markt, die zur Zeit dieser Entschlies-

sein du GATT la crédibilité de la politique agricole suisse et des sung in Kraft sind, weder bezüglich der Einfuhren landwirt-

propositions faites au GATT par le gouvernement suisse schaftlicher Produkte in der Folge erhöht werden noch auf an-

(déclaration du 11 juillet 1989)? Que pense faire le Conseil dere Produkte-auch nicht auf verarbeitete landwirtschaftliche

fédéral pour restreindre la production céréalière nationale de Produkte-ausgedehnt werden. Wenn die Einfuhrmöglichkei-

sorte à permettre l'importation minimale de céréales, con- ten für jedes einzelne Produkt in den Jahren 1989 und 1990

formément aux engagements pris au sein du GATT? nicht geringer sind als die im Durchschnitt der Jahre 1987 und

Le Conseil fédéral n'est-il pas d'avis qu'il faudrait, en accord 1988 gewährten, gilt diese Verpflichtung als von den Teilneh-

avec les engagements pris au GATT, autoriser l'importation de mern eingehalten....» Wegen der Grossernte bei Getreide

céréales en quantité au moins égale à la quantité moyenne im- musste die Einfuhrmenge reduziert werden, sonst würde der

portée au cours des années 1987 et 1988? Inlandmarkt mit Ware überschwemmt. Die Ernte 1989 wird

zum Teil erst 1990 verfüttert, so dass auch hier Entscheide des

Mitunterzeichner - Cosignataires: Biel, Engler, Grassi, Nebi- Bundesrates frühestens im zweiten Halbjahr 1990 wirksam

ker, Spalti, Weber-Schwyz, Wyss Paul (7) werden können. Die Forderung nach einer Freigabe der einzu-

führenden Futtermittelmenge, welche mindestens dem

Durchschnitt der Jahre 1987 und 1988 entspricht, ist unter die-

Schriftliche Begründung - Développement par écrit sen Umständen nicht zu erfüllen. Da die Grossernte bei Ge-

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht treide auch witterungsbedingt ist, können wir den Importrück-

eine schriftliche Antwort. gang teilweise erklären.

Es ist jedoch wichtig, dass möglichst rasch wirksame Mass-

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates nahmen zur Sanierung des Getreidesektors ergriffen werden.

vom 22. November 1989

Rapport écrit du Conseil fédéral du 22 novembre 1989 Le président: L'interpellateur est satisfait de la réponse du

1. Die im Rahmen der Gatt-Verhandlungen in Genf im April Conseil fédéral.

1989 erzielten Vereinbarungen umfassen im Agrarbereich

zwei Hauptelemente, nämlich einen bis Ende 1990 gültigen

kurzfristigen Marschhalt bei den importbeschränkenden

Massnahmen und den administrierten Preisen sowie längerfri-

stige Ziele und Leitlinien für einen mehr marktorientierten inter-

nationalen Agrarhandel. Diese Ziele und Leitlinien dienen als

Grundlage für die weiteren Verhandlungen. Angesichts der #ST# 89.586

jüngsten Entwicklung im Getreidesektor dürfte es kaum mög-

lich sein, ohne produktionsdämpfende Massnahmen diesen Interpellation Diener

Vereinbarungen entsprechen zu können. Da die Verwertung SBB. Umstellungen auf Busbetrieb

der Ueberschussmenge nicht nur die Ausgabenseite belastet, und Schliessungen von Stationen

sondern auch bei den Preiszuschlägen bedeutende Einnah-

menverluste zur Folge hat, muss der Bund auch aus finanziel- Désaffectation de gares CFF et

len Gründen solche Massnahmen treffen. Aus Zeitgründen remplacement de lignes régionales

werden sich allerdings entsprechende Beschlüsse des Bun- par des autobus

desrates frühestens auf die Ernte 1990 auswirken.

2. Die Schweiz strebt in den laufenden Gatt-Verhandlungen

generell präzisere, besser anwendbare Regeln und eine stär-

kere Liberalisierung des internationalen Handels an. Allein im

Landwirtschaftssektor sind wir in der Defensive. Wir stützen Wortlaut der Interpellation vom 19. September 1989

dabei unsere Argumentation u. a. auf unseren vergleichs- Die Pläne der SBB für durchgehende Umstellungen von ein-

weise tiefen Selbstversorgungsgrad bei landwirtschaftlichen zelnen Regionallinien auf Bus und für Umstellungen auf un-

Produkten, der einem entsprechend hohen Marktzugang für besetzte Haltestellen haben grosse Unruhe bei der Bevölke-

Einfuhren entspricht. Die vor allem als Folge der zunehmen- rung verursacht. In den Postulaten der Verkehrskommission

den inländischen Produktion von Brot- und Futtergetreide ent- des Ständerates und von Herrn Ammann wurden ausdrück-

standene Drosselung der Futtermitteleinfuhren im Verlaufe lich Konzepte verlangt und nicht überstürzte Massnahmen.

der letzten Jahre steht kaum im Einklang mit der Notwendig- Wir fragen den Bundesrat deshalb an, ob er bereit ist, auf Um-

keit, das Verständnis für die schweizerische Agrarpolitik bzw. stellungen auf Busbetrieb und auf die ersatzlose Aufhebung

deren Rücksichtnahme auf das internationale Umfeld zu ver- der Stationsbesetzung zu verzichten, bis die verlangten Kon-

bessern. Damit wird die Glaubwürdigkeit der von der Schweiz zeptberichte von den eidgenössischen Räten behandelt wor-

im Rahmen der Uruguay-Runde vertretenen Verhandlungspo- den sind.

sition erschwert. Auf der anderen Seite ist zu beachten, dass Ist der Bundesrat auch bereit, mit der Einführung unbegleiteter

die massive Zunahme der Getreideproduktion nicht zuletzt Züge zuzuwarten, bis diese Konzeptberichte behandelt wor-

auch das Ergebnis des technisch-biologischen Fortschritts in den sind?

15. Dezember 1989 N 2275 Interpellation Hildbrand

Texte de l'interpellation du 19 septembre 1989 gen zu verhindern. Er wird die SBB jedoch beauftragen, auch

L'intention des CFF de desservir certaines lignes régionales hier die konzeptionellen Arbeiten unverzüglich weiterzufüh-

par des bus et de supprimer le personnel dans certains points ren. Dabei sollen sie insbesondere zusammen mit den PTT

d'arrêt a suscité une grande inquiétude dans la population. Il und allenfalls mit Privaten Kooperationsmodelle prüfen, aber

est expressément demandé dans les postulats de la Commis- auch die Möglichkeiten abklären, anstelle von besetzten

sion des transports et du trafic du Conseil des Etats et de Bahnhöfen eigentliche Dienstleistungszentren zu schaffen.

M. Ammann que des projets soient élaborés et qu'aucune me- 2. Der Einsatz von Zugbegleitern ist Sache der SBB. Diese ha-

sure hâtive ne soit prise. ben bereits im Jahr 1985 ein entsprechendes Konzept verab-

Aussi, nous demandons au Conseil fédéral de bien vouloir re- schiedet. Der Bundesrat will nicht in diesen Verantwortungs-

noncer à desservir des lignes régionales par des bus et à bereich der SBB eingreifen.

supprimer le personnel dans certains points d'arrêt jusqu'à ce Diese werden allerdings die Zweckmässigkeit des gleichzeiti-

que les rapports demandés dans les postulats soient soumis gen Verzichts kundendienstlicher Betreuung in 2ügen und in

aux Chambres fédérales. einzelnen Stationen überprüfen.

Le Conseil fédéral est-il disposé par ailleurs à suspendre

l'introduction de trains sans contrôleurs jusqu'à ce que les - Le président: L'interpellatrice n'est que partiellement satis-

dits rapports aient été traités? faite de la réponse du Conseil fédéral.

Mitunterzeichner-Cosignataires: Bär, Brélaz, Fierz, Hafner Ru-

dolf, Meier-Glattfelden, Rebeaud, Schmid, Thür (8)

Schriftliche Begründung - Développement par écrit #ST# 89.641

Die Urheberin verzichtet auf eine Begründung und wünscht

eine schriftliche Antwort. Interpellation Hildbrand

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

«Cargo 2000» im Oberwallis

vom 8. November 1989 CARGO 2000 dans le Haut-Valais

Rapport écrit du Conseil fédéral du 8 novembre 1989

Der Bundesrat ist mit der Interpellantin der Meinung, dass die

Rationalisierungsmassnahmen der SBB auf Konzepte abge-

stützt sein sollten. Diese schaffen Klarheit über die künftige Po-

litik der SBB in diesem politisch sensiblen Bereich. Sie sorgen Wortlaut der Interpellation vom 3. Oktober 1989

aber auch für ein besseres Verständnis bei jenen, die von die- Mit «Cargo 2000» umschreiben die SBB ihre neueste Vorwärts-

sen unabdingbaren Massnahmen betroffen sind. Die Kon- strategie im Güterverkehr.

zepte sollen zudem sicherstellen, dass die SBB die Rationali- Betrachtet man den provisorischen Netzplan der künftigen Li-

sierungsmassnahmen bei gleichen Verhältnissen überall nienzüge im Güterverkehr, so fällt auf, dass das Oberwallis ge-

gleich anwenden. Die SBB gehen denn auch entsprechend wissermassen nur über die Strasse an «Cargo 2000» ange-

vor, indem sie bereits vorliegende Konzepte ergänzen, überar- bunden ist. Die SBB-Planer begnügen sich offenbar mit einem

beiten oder erweitern. Terminal in Siders und verunmöglichen im Oberwallis einen

Im Sinne einer flankierenden Massnahme sind die SBB ange- wünschenswerten Umstieg von der Strasse auf die Schiene.

wiesen worden, mit den betroffenen Behörden eine angemes- In diesem Zusammenhang bitte ich den Bundesrat höflich, fol-

sene, offene Informationspolitik zu betreiben. gende Fragen zu beantworten:

Der Bundesrat erachtet dementsprechend die von den SBB in 1.1m Oberwallis hat sich das «Cargo Domizil» gut eingespielt

Aussicht genommenen Massnahmen nicht als «überstürzt». und bestens bewährt.

Sie beruhen teilweise auf früheren Untersuchungen, wobei die Oder ist der Bundesrat etwa anderer Meinung? Oder werden

damalige finanzielle Lage ihre Durchsetzung nicht mit der glei- mit dem «Cargo Domizil» etwa zuwenig Güter transportiert im

chen Dringlichkeit forderte, wie dies heute der Fall ist. Oberwallis?

Der Bundesrat unterstreicht die Notwendigkeit, dass die SBB 2. Ist der Bundesrat nicht auch der Ansicht, dass aus Umwelt-

jetzt Leistungen rationalisieren. Das Warten auf die erforderli- schutz-Gründen (weniger Treibstoffverbrauch; weniger Bela-

chen überarbeiteten und erweiterten Konzepte ist geeignet, stung von Strassen, die im Wallis ohnehin schon sehr stark be-

entsprechende Massnahmen auf die lange Bank zu schieben. ansprucht sind usw.) der Gütertransport auf der Schiene noch

Das ist mit Blick auf die finanzielle Lage der SBB nicht mehr mehr gefördert werden sollte? Besteht ein entsprechendes

opportun. Werbekonzept für den Kanton Wallis, speziell für das Ober-

1a. Die Bewilligung zur Aenderung der Betriebsweise liegt in wallis?

der Kompetenz des Eidgenössischen Verkehrs- und Energie- Wären die SBB bereit, hiefür mit den kantonalen und Gemein-

wirtschaftsdepartementes (EVED). Einzig Streckenstillegun- de-Behörden sowie mit den entsprechenden Gewerbe- und

gen sind vom Parlament zu genehmigen. Solche stehen zur- Fachverbänden entsprechende Werbeaktionen durchzufüh-

zeit nicht zur Diskussion. ren?

Die SBB haben bereits zusammen mit dem verantwortlichen 3. Ist der Bundesrat nicht auch der Ansicht, dass mit dem

Bundesamt für Verkehr grundsätzliche Richtlinien zur Umset- «Cargo Domizil» und «Cargo 2000» im Oberwallis doch noch

zung von Optimierungsmassnahmen im Regionalverkehr er- mehr Arbeitsplätze geschaffen werden können?

arbeitet. Diese gehen vom «qualitativen Besitzstand» aus. Das Wie ist diesbezüglich die Zusammenarbeit SBB/kantonale

heisst, dass die betroffenen Regionen mit Bussen mindestens Verwaltungswirtschaft/Wirtschaftsverbände ausgestaltet?

ebenso gut bedient werden sollen wie zuvor mit Regionalzü- 4. Stimmt es tatsächlich, dass mit «Cargo 2000» der Kanton

gen. Wallis lediglich mit einem Terminal in Siders versorgt werden

Solange sich die SBB an diese Grundsätze halten, sieht der soll? Wie sieht das Detail-Konzept für «Cargo 2000» im Kanton

Bundesrat keine Veranlassung, auf solche Optimierungspro- Wallis überhaupt aus? In welchen Etappen soll alles realisiert

jekte zu verzichten. Er wird die SBB aber beauftragen, die kon- werden? Besteht ein Terminplan, und wie sieht dieser aus?

zeptionellen Arbeiten zu vertiefen. Gestützt darauf und in Kostenpunkt?

Kenntnis der Erfahrungen mit bereits verbesserten Angeboten

haben sie weitere Betriebsoptimierungen zu verwirklichen. Texte de l'interpellation du 3 octobre 1989

1b. Die Aufhebung der personellen Besetzung von Stationen Avec CARGO 2000, les CFF lancent une nouvelle offensive

ist nach Transportgesetz (Art. 7 SR 742.40) ausschliesslich Sa- dans le domaine du transport de marchandises.

che der Bahnunternehmen. Im Beschwerdefall entscheidet La grille de dessertes provisoire qui a été établie pour les futurs

das EVED endgültig. Es besteht somit keine rechtliche Hand- trains à relations fixes montre que le Haut-Valais n'est en fait

habe für den Bundesrat, die Aufhebung von Stationsbesetzun- relié au système CARGO 2000 que par la route. Les pianifica-

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Diener SBB. Umstellungen auf Busbetrieb und Schliessungen von Stationen

Interpellation Diener Désaffectation de gares CFF et remplacement de lignes régionales par

des autobus

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1989

Année

Anno

Band V

Volume

Volume

Session Wintersession

Session Session d'hiver

Sessione Sessione invernale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 15

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.586

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 15.12.1989 - 08:00

Date

Data

Seite 2274-2275

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Ref. No 20 018 142

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