Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 89-537 KI-generiert

Mercury Exposure and Dental Amalgams

Geschäftsnummer VPB 89-537
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This interpellation addresses concerns about mercury exposure in humans, primarily from dental amalgam fillings. Scientific studies suggest mercury can leach from fillings during placement, removal, or improper disposal, potentially causing health issues. The government's response indicates that while mercury exposure exists, particularly from workplace vapors which are regulated, and through diet, the levels in Switzerland are generally not considered a health risk. The absorption from amalgam fillings is deemed insignificant compared to other sources, and newer, more stable amalgams further reduce this risk. Environmental mercury levels are also declining due to strict regulations, and the government does not deem an expert group necessary as current measures and regulations are considered sufficient to manage the issue.

Legislator-Regeste

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Mercury Exposure and Dental Amalgams: Scientific studies suggest mercury can leach from fillings during placement, removal, or improper disposal, potentially causing health issues. The government's response indicates that while mercury exposure exists, particularly from workplace vapors which are regulated, and through diet, the levels in Switzerland are generally not considered a health risk. The absorption from amalgam fillings is deemed insignificant compared to other sources, and newer, more stable amalgams further reduce this risk. Environmental mercury levels are also declining due to strict regulations, and the government does not deem an expert group necessary as current measures and regulations are considered sufficient to manage the issue.

Schlagwörter

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gesundheitliche Risiken Umweltvergiftung durch Metalle Chemikalien und chemische Erzeugnisse Zahnschaden Verunreinigung von Trinkwasser medizinischer Abfall
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Volltext

15. Dezember 1989 N 2261 Interpellation Aliesch

#ST# 89.537 silberdämpfe!) und zum Teil über die Haut aufgenommen. An-

organisches Quecksilber wird praktisch nur in geringem

Masse über den Verdauungstrakt aufgenommen.

Interpellation Aliesch In der Schweiz ist in erster Linie die chronische Belastung mit

Belastung des menschlichen Quecksilberdämpfen am Arbeitsplatz von Bedeutung für die

Körpers durch Quecksilber Gesundheit. Sowohl für die Luft am Arbeitsplatz als auch für

die tägliche Quecksilberaufnahme (gemessen an der Queck-

Affections dues au mercure silberausscheidung im Urin) durch exponierte Arbeiter beste-

hen Vorschriften, die durch die Suva überwacht werden. Die

maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK) für Quecksilber-

dämpfe beträgt 0,05 mg/m3. Laut Suva-Praxis werden Urinaus-

scheidungen bis 100 p,g/l toleriert, bei höheren Ausscheidun-

Wortlaut der Interpellation vom 22. Juni 1989 gen jedoch Massnahmen ergriffen. Leichte Symptome treten

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Bela- bei Urinausscheidungen von mehr als 200 ng/l auf, schwerere

stung des menschlichen Körpers durch Quecksilber erheblich Symptome bei Konzentrationen, die um ein Vielfaches höher-

sein kann, so dass sogar Erkrankungen die Folge sein kön- liegen.

nen. Als hauptsächliche Ursache dieser Belastung gelten die Die Quecksilberaufnahme über die Nahrung in der Schweiz -

Amalgam-Plomben. Aus diesen Plomben kann Quecksilber in wie in anderen mitteleuropäischen Ländern - ist sehr gering

den Körper des Menschen gelangen, z. B. beim Einsetzen (Fisch, die potentiell wichtigste Quelle, wird einerseits beim

und Entfernen der Plomben oder über eine nicht sachge- Import durch die Lebensmittel-Laboratorien entsprechend un-

rechte Entsorgung des Amalgams. tersucht und andererseits in der Schweiz in vergleichsweise

Der Bundesrat wird gebeten, die Ursachen, den Umfang und geringer Menge konsumiert; Wildpilze, die auch einen hohen

die Folgen der Belastung des menschlichen Körpers durch Quecksilbergehalt aufweisen können, werden ebenfalls nicht

Quecksilber, insbesondere durch Amalgam-Plomben, sowie in Mengen konsumiert, die gesundheitliche Folgen haben

die Massnahmen zu einer Reduktion dieser Belastung auf- könnten). Sowohl Analysen von verschiedenen Kantine-

zuzeigen. Erachtet der Bundesrat das Einsetzen einer Exper- Menüs als auch Berechnungen nach der Warenkorbmethode

tengruppe zur Behandlung des Problems als zweckmässig? lassen auf eine mittlere Quecksilberbelastung von weniger als

5 bis 10 ng pro Tag über die Nahrung schliessen (die Aufnah-

Texte de l'interpellation du 22 juin 1989 merichtlinien der WHO sind: maximal 300 |ig pro Woche, da-

Des recherches scientifiques ont prouvé que le mercure pro- von maximal 200 ^g als Methyl-Quecksilber).

voque, dans l'organisme humain, des troubles qui peuvent Anhand der Ausscheidung über die Nieren lässt sich die Auf-

être considérables et même entraîner des maladies. Ce sont nahme von Quecksilber abschätzen. Beruflich nicht belastete

les obturations dentaires qui sont les causes principales de Personen in der Schweiz scheiden nach neueren Untersu-

telles affections. Le mercure contenu dans les amalgames chungen 3 bis 5 |ig Quecksilber pro Tag aus - Mengen also,

peut parvenir dans le corps humain soit lorsque l'on pose ou die weit unterhalb der toxischen Dosis liegen. Diese Werte

• que l'on enlève un amalgame, soit lorsque les résidus d'amal- sind unabhängig von der Anzahl Amalgam-Plomben im Ge-

game sont éliminés sans précaution. biss der Probanden.

Je prie le Conseil fédéral d'exposer aux Chambres les causes, In einer älteren Studie mit radioaktivem Quecksilber konnte

l'importance et les conséquences des affections dues au mer- gezeigt werden, dass das Einsetzen und Entfernen von Amal-

cure, notamment en raison des obturations dentaires, ainsi gam-Plomben zu einem kurzfristigen, geringen Anstieg der

que de proposer des mesures permettant de réduire ces at- Quecksilberausscheidung im Urin führte (weniger als durch

teintes. Il est en outre prié de faire savoir aux Chambres s'il die tägliche Aufnahmen über die Nahrung). Nach einer ande-

juge utile de constituer un groupe d'experts chargés d'étudier ren Untersuchung entsprach die Quecksilberaufnahme am

ce problème. Tag des Einsetzens einer Plombe mit einer Oberfläche von

1 cm2 20 bis 60 Prozent der üblicherweise mit der Nahrung auf-

Mitunterzeichner- Cosignataires: Büttiker, Früh, Giger, Nab- genommenen Menge (oder dem Verzehr von zusätzlich 4 bis

holz, Schule, Weber-Schwyz (6) 12,5 g Thunfisch aus Konserven). Beim Entfernen der Plombe

wurde nochmals etwa ein Drittel dieser Menge (bzw. 6 bis 20

Schriftliche Begründung - Développement par écrit Prozent der üblichen Tagesmenge) aufgenommen. Für die

Der Urheber verzichtet auf eine Begründung und wünscht (langfristige) Aufnahme wurde etwa 1 Prozent der üblichen,

eine schriftliche Antwort. mit der Nahrung aufgenommenen Tagesmenge angegeben,

die sich durch das täglich zweimalige Zähneputzen auf 5 Pro-

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates zent erhöhte.

vom 8. November 1989 Seit einigen Jahren werden zunehmend neue, stabilere Amal-

Rapport écrit du Conseil fédéral du 8 novembre 1989 game verwendet, die in der Zwischenzeit entwickelt worden

Quecksilber kommt in verschiedenen Formen vor, welche un- sind. Man darf also davon ausgehen, dass sowohl die kurzfri-

terschiedliche physikalische, chemische, toxikologische und stige Belastung beim Einsetzen, Schleifen und Entfernen von

ökologische Eigenschaften aufweisen. Reines, metallisches Amalgam-Plomben als auch die Dauerbelastung durch die

Quecksilber ist bei Temperaturen über -37 Grad Celsius flüs- über Jahre im Gebiss verbleibenden Plomben bedeutungslos

sig und gibt bei Zimmertemperatur durch Verdunstung sind.

Quecksilberdämpfe ab. Anorganisches Quecksilber kommt Bei der Amalgamzubereitung in den Zahnarzt-Praxen können

als Bestandteil von Salzen und Legierungen vor und kann, grundsätzlich Quecksilberdämpfe entstehen. Bisher vorlie-

wenn es in die Umwelt gelangt, durch Mikroorganismen in or- gende Arbeiten dazu zeigten, dass die daraus resultierenden

ganisches Quecksilber (Methyl-Quecksilber) umgewandelt Belastungen für die Patienten belanglos und auch für das Per-

werden. sonal nicht im kritischen Bereich (gemessen an den Suva-

Organisches Quecksilber wird von sämtlichen Organismen Richtlinien) liegen. Gute Belüftung der Praxisräume und Ver-

sehr gut aufgenommen, aber kaum mehr ausgeschieden. Es fahren, die die Verdampfung minimieren, senken den Queck-

reichert sich deshalb entlang der Nahrungskette an und kann silbergehalt in der Luft beträchtlich.

vereinzelt in Lebensmitteln (vor allem Fisch) in höheren Kon- In der Medizin werden wegen zwar geringer und gesundheit-

zentrationen nachgewiesen werden (es sei an die Minamata- lich nicht relevanter, aber nachgewiesener Aufnahme durch

Katastrophe Ende der 50er Jahre in Japan erinnert, wo meh- die Haut, quecksilberhaltige Desinfektionsmittel mehr und

rere Hundert Menschen nach jahrelangem Genuss von mehr durch solche ohne Quecksilber ersetzt.

quecksilberverseuchten Fischen an schweren neurologi- Weitreichende Einschränkungen aufgrund der Gift- und Um-

schen Leiden erkrankten und zum Teil daran starben). Metalli- weltschutzgesetzgebung haben in der Schweiz zu einer Be-

sches Quecksilber wird weitgehend durch Inhalation (Queck- seitigung wichtiger Belastungsquellen für Quecksilber ge-

à

Interpellation du groupe démocrate-chrétien 2262 N 15 décembre 1989

führt. Wegen der strengen Giftklassierung und den Vorschrif- eine gute, moderne und international führende Bildung, Aus-

ten der Stoffverordnung kommen auch praktisch keine queck- bildung und Forschung.

silberhaltigen Publikumsprodukte mehr vor (Quecksilber- Die Schweiz kann Forschung nicht im Alleingang und in Isola-

Verbindungen sind in den restriktiveren Giftklassen 1 und 2 tion betreiben. Der Zugang und die Mitwirkung an der weltpoli-

eingestuft, metallisches Quecksilber in Giftklasse 2; die Stoff- tischen Forschungsfront sind entscheidend. Protektionisti-

verordnung verbietet grundsätzlich das Abgeben, Einführen schen Strömungen ist entgegenzuwirken; die internationale

und Verwenden quecksilberhaltiger Produkte unter Vorbehalt Zusammenarbeit, die Beteiligung an Programmen und der

aufgezählter Ausnahmen). Einsitz in den Gremien sind anzustreben.

Die Umweltbelastung mit Quecksilber in der Schweiz ist als International und vor allem auf europäischer Ebene ist gegen-

Folge der Vorschriften der Verordnung über Abwassereinlei- wärtig auf dem Gebiet der Bildung und Forschung eine über-

tungen sowie der Luftreinhalte- und der Stoffverordnung der- aus rege Entwicklung festzustellen. Hier muss die Schweiz be-

zeit stark rückläufig. müht sein, mitzuarbeiten, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Zusammenfassend kann festgehalten werden: In der Schweiz Zumeinen hat die Schweiz ein Hauptgewicht ihrer Tätigkeiten

stellt die Belastung der Bevölkerung durch Quecksilber der- in jenen Organisationen zu investieren, in denen sie bereits

zeit kein gesundheitliches Risiko dar. Die wichtigsten Quellen, Vollmitglied ist (Gern, Esa, Europarat, Cost, Eureka etc.).

von denen eine individuelle Gefährdung ausgehen kann (ge- Zum ändern aber hat sie v.a. auch mit der Europäischen Ge-

wisse Arbeitsplätze und einzelne Lebensmittel), sind bekannt meinschaft (EG) vermehrt Anstrengungen zur Zusammenar-

und werden kontrolliert. Die Aufnahme von Quecksilber aus beit zu unternehmen. Hier ist die Entwicklung im Hinblick auf

Amalgam-Plomben ist weit entfernt vom toxischen Bereich. das Datum 1992 sowie den zu schaffenden Binnenmarkt wohl

Die Umweltbelastung mit Quecksilber in der Schweiz ist rück- am stärksten. Die Schweiz ist für die EG nicht nur der wichtig-

läufig. Es ist jedoch wichtig, dass wegen der spezifischen Ei- ste Güteraustauschpartner, sondern auch der wichtigste Per-

genschaften des organischen Quecksilbers und der interna- sonenaustauschpartner.

tionalen Dimension des Problems (Sondermüll-Exporte und Es sind zwei Bereiche der EG-Politik, die direkt das Bildungs-

Verfrachtungen im Schlamm der grossen Flüsse) an den ein- wesen betreffen und die auch für die schweizerische Bildungs-

geschlagenen Wegen und geplanten Massnahmen im Um- politik von grosser Bedeutung sind :

weltbereich auf nationaler und internationaler Ebene festge- - der eine ist die Freizügigkeit, in erster Linie die Freizügigkeit

halten wird. der Inhaber von akademischen oder fachbezogenen Berufs-

Der Bundesrat erachtet die Einsetzung einer Expertengruppe diplomen, dann aber auch die Freizügigkeit der Studierenden;

nicht als notwendig. - der zweite Bereich sind die EG-eigenen Forschungs-, Ent-

wicklungs- und Mobilitätsprogramme, die offensichtlich at-

Le président: L'interpellateur n'est que partiellement satisfait traktiv sind und von der Gemeinschaft finanziell gut dotiert wer-

de la réponse du Conseil fédéral. den.

Da, wie der Bundesrat dies in seinem Bericht über die Stellung

der Schweiz im europäischen Integrationsprozess vom 24. Au-

gust 1988 ausführte, davon auszugehen ist, dass für die

Schweiz ein EG-Beitritt bis auf weiteres nicht vorgesehen ist,

wir jedoch integrationsfähig bleiben sollen, wird der Bundes-

#ST# 89.637 rat ersucht, in einem Bericht die direkten Auswirkungen der

europäischen Zusammenarbeits- und Einigungsbemühun-

Interpellation gen auf die schweizerische Bildungs- und Forschungspolitik

der christlichdemokratischen Fraktion aufzuzeigen. Insbesondere soll darin auch aufgezeigt werden,

Bildung und Forschung in Europa. Partizipa- wie die Schweiz mit ihrem föderalistischen Bildungswesen

tionsmóglichkeiten der Schweiz an europai- nach aussen mit einer Stimme auftreten kann, welche Mass-

schen Programmen nahmen der Bundesrat vorsieht, um die internationale Zusam-

menarbeit sowie die Beteiligung der Schweiz an der europäi-

Interpellation schen Entwicklung im Bildungswesen sicherzustellen, was

du groupe démocrate-chrétien der Bundesrat betreffend die gegenseitige Anerkennung von

Formation et recherche. Participation de la ausländischen Diplomen vorsieht und welche Möglichkeit der

Suisse aux programmes européens Bundesrat für eine Beteiligung der Schweiz am EG-Programm

Erasmus vorsieht.

Abzuklären sind aber auch die indirekten Auswirkungen wie

die Europafähigkeit unseres Schulsystems generell, der rela-

tiv späte Abschluss unserer Schul- und Hochschulausbil-

Wortlaut der Interpellation vom 2. Oktober 1989 dung, die im internationalen Vergleich relativ stark speziali-

Der Bundesrat wird gebeten, dem Parlament Auskunft zu ge- sierte Berufslehre sowie die nicht-universitäre Ausbildung im

ben über den Stand, die Entwicklungsmöglichkeiten sowie all- Tertiärbereich (d. h. Kunstgewerbeschulen, Lehrerseminare

fällig notwendige Massnahmen betreffend die Beteiligung der usw.).

Schweiz an europäischen Bildungs- und Forschungspro-

grammen.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Texte de l'interpellation du 2 octobre 1989 vom 27. November 1989

Le Conseil fédéral est invité à informer le Parlement sur la parti- Rapport écrit du Conseil fédéral du 27 novembre 1989

cipation de la Suisse aux programmes européens lancés dans 1. Der Rahmen dieser Antwort

les domaines de la formation et de la recherche, en précisant à Die europäische Zusammenarbeit in Bildung und Forschung

quel stade en est cette participation, quelles sont les perspec- ist bereits ein Schwerpunkt der laufenden Legislaturperiode.

tives de développement et quelles mesures pourraient se Seit der Erstellung der Berichte über die Legislaturplanung

révéler nécessaires. 1987-1991 und über die Stellung der Schweiz im europäi-

schen Integrationsprozess hat sich die Diskussion um eine in-

Sprecher-Porte-parole: David tegrale Zusammenarbeit in Europa beschleunigt. Wir beab-

sichtigen deshalb, nächstes Jahr einen zweiten integrations-

Schriftliche Begründung - Développement par écrit politischen Bericht vorzulegen. Der in der Begründung der In-

Die Schweiz besitzt keine nennenswerten natürlichen Roh- terpellation gewünschte Bericht über die Auswirkungen der

stoffe. Sie verdankt ihr wirtschaftliches Wohlergehen und ihre europäischen Zusammenarbeits- und Einigungsbemühun-

gesicherte internationale Stellung dem Fleiss ihrer Bewohner gen auf die schweizerische Bildungs- und Forschungspolitik

und deren qualifizierter Arbeit. Unser einziger «Rohstoff» ist wird Bestandteil des neuen Berichts sein. Darin werden wir die

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Aliesch Belastung des menschlichen Körpers durch Quecksilber

Interpellation Aliesch Affections dues au mercure

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1989

Année

Anno

Band V

Volume

Volume

Session Wintersession

Session Session d'hiver

Sessione Sessione invernale

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 15

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 89.537

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 15.12.1989 - 08:00

Date

Data

Seite 2261-2262

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Ref. No 20 018 131

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